CH396792A - Schaftmaschine mit Exzenterantrieb - Google Patents

Schaftmaschine mit Exzenterantrieb

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CH396792A
CH396792A CH315662A CH315662A CH396792A CH 396792 A CH396792 A CH 396792A CH 315662 A CH315662 A CH 315662A CH 315662 A CH315662 A CH 315662A CH 396792 A CH396792 A CH 396792A
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CH315662A
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Rueti Ag Maschf
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C1/00Dobbies
    • D03C1/12Dobbies employing toothed gearing instead of draw-knives

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


  Schaftmaschine     mit        Exzenterantrieb       Die Erfindung betrifft eine Schaftmaschine mit       Exzenterantrieb        für    die Fachbildung an einem Web  stuhl mit einer Vorrichtung zum Steuern der Schaft  bewegung.  



  Derartige Schaftmaschinen sind entweder mit  einer     Messerantriebsvorrichtung    oder mit einem  komplizierten Zahnradgetriebe ausgerüstet. Bei den  modernen schnellaufenden Webmaschinen geben  diese Antriebe der     Schaftmaschine    oft     Anlass    zu Stö  rungen, es hat sich daher als notwendig     erwiesen,     nach einer neuen Antriebsart zu suchen, die     im     Stande ist, ohne Störungen und ohne grossen     Ver-          schleiss    die verlangte grosse Tourenzahl mitzuma  chen.  



  Die Schaftmaschine ist gemäss der Erfindung da  durch gekennzeichnet, dass     Exzenterscheiben    zum  Heben und Senken der Schäfte mit dem ständigen  Antrieb der Schaftmaschine durch Kupplungen ver  bunden sind, welche Kupplungen auf der Exzenter  scheibe zumindest je einen verschiebbaren Stift und  auf der Antriebswelle Rasten für den     Eingriff    dieses  Stiftes aufweisen, und dass ferner gesteuerte     Ueber-          tragungsglieder    zur Verschiebung des     Stiftes    in die  Rasten vorgesehen sind. Weitere Merkmale ergeben  sich aus den Unteransprüchen und der Zeichnung, in  welcher rein beispielsweise eine Ausführungsform  der     Schaftmaschine    dargestellt ist.  



  Es zeigen:       Fig.l        ein    Ausführungsbeispiel in perspektivi  scher     Darstellung;          Fig.    2 eine Einzelheit nach     Fig.    1 mit     einem        Web-          schaft    in schematischer     Darstellung.     



  Gemäss     Fig.    2 ist ein Schaft 10 auf beiden Seiten  über zwei Stangen 11 mit zwei Winkelhebeln 12 ver  bunden. Die Winkelhebel 12 sind um ortsfeste Zap  fen 13 drehbar. Die unteren Enden 12a der Winkel-         hebel    12 sind über eine Stange 14     miteinander    ver  bunden. Mittels einer Übertragungsstange 15 sind  diese Winkelhebel 12 mit einer Schwinge 17 der  Schaftmaschine verbunden. Die Schaftmaschine weist  so viele     Schwingen    16 und 17 auf, als Webschäfte  vorhanden sind. Der Einfachheit halber sind in     Fig.    1  nur zwei     Schwingen    16 und 17 dargestellt.

   Es ist an  der Schwinge 17, die wie die Schwinge 16 auf einer  ortsfesten Achse 18 schwenkbar gelagert ist, ein Ex  zenterhebel 19 mittels eines Zapfens 20     angelenkt.    In  diesem     Exzenterhebel    19 ist eine     Exzenterscheibe    21  mittels Kugellager 22 drehbar gelagert. Diese     Exzen-          terscheibe    21 ist auf einer Antriebswelle 23 drehbar  gelagert und kann durch eine Kupplung starr mit der       Antriebswelle    23 verbunden werden.  



  Diese Kupplung weist     eine    Platte 24 auf, in wel  cher ein Stift 25 radial verschiebbar geführt ist. Die  ser Stift 25 ist mit einer Ringnut 26 versehen, in wel  che zwei Hebel 27 und 28     eingreifen.    Der Stift 25  steht parallel zur Ebene der     Exzenterscheibe    21. Die  Hebel 27 und 28 sind um zwei Zapfen 29, 30  schwenkbar an der     Exzenterscheibe    21     angelenkt.     Ausser der Platte 24 ist zur radialen Führung des       Stiftes    25 noch eine weitere Führung 31 an der Ex  zenterscheibe 21 befestigt.

   Zwei Druckfedern 32 und  33, die einerseits auf der Platte 24 und anderseits an  den Hebeln 27 und 28 abgestützt sind, haben das Be  streben, die Hebel 27 und 28 derart zu schwenken,  dass der Stift 25 radial nach innen verschoben in eine  Rast 35 der Antriebswelle 23     gelangt,    so dass die Ex  zenterscheibe 21 die Drehung der Antriebswelle 23  mitmachen muss. Der Rast 35     liegt    diametral eine  gleich     ausgebildete    Rast 34 gegenüber.  



  Der     Exzenterhebel    19 weist zwei Nocken 36, 37  auf, welche eine Rast bilden, in die eine Rolle 38 ein  greift. Diese Rolle 38 ist     an    einem Hebel 39 gelagert,      der seinerseits um     eine    Achse 40 schwenkbar ist.  Eine Spiralfeder 41, die einerseits am Hebel 39 und  anderseits am Gehäuse der Schaftmaschine befestigt  ist, hat das Bestreben, den Hebel 39 im Uhrzeiger  sinn zu schwenken und dabei die Rolle 38 in die aus  dem Nocken 36, 37 gebildete Rast des     Exzenterhe-          bels    19 zu drücken. Die beiden Hebel 27 und 28  arbeiten mit einer Rolle 42 zusammen, die an einem  zweiarmigen Hebel 43 befestigt ist, der auf einem       ortsfesten    Zapfen 44 schwenkbar gelagert ist.

   In die  sem Hebel 43 ist eine weitere Rolle 45 gelagert, die  mit einer     Nockenscheibe    46 zusammenarbeitet. Diese       Nockenscheibe    46 besitzt einen einzigen Nocken 47  zur     Betätigung    des Hebels 43. Ferner ist     am    Hebel 43  eine Feder 48     angelenkt,    die mit ihrem anderen Ende  an einem     ortsfesten    Zapfen 49 der Schaftmaschine  befestigt ist. Diese Feder 48 hat das Bestreben, den  Hebel 43 mit seiner Rolle 45 gegen die Nocken  scheibe 46 zu     drücken.    Die     Nockenscheibe    46 ist  über nicht dargestellte Mittel, z.

   B. eine Kette, mit  der Antriebswelle des Webstuhles     derart    verbunden,  dass sie bei jedem Arbeitszyklus desselben     eine    Um  drehung     ausführt.     



  Durch die     Nockenscheibe    46 kann über die Rol  len 45 und 42 des Hebels 43 der Hebel 28 derart be  tätigt werden, dass der Stift 25 aus der Rast 35 der  Antriebswelle 23 herausgezogen und dadurch die  Verbindung zwischen der Antriebswelle 23 und der       Exzenterscheibe    21 gelöst wird.  



  Ist der Stift 25 in die Rast 35 eingesteckt, so  nimmt die Antriebswelle 23 die     Exzenterscheibe    um  180  mit, wodurch die Schwinge 17 und damit der  Webschaft 10 betätigt werden. Nach der Verstellung  liegt dann der Hebel 27 an der Rolle 42 des Hebels  43 an. Mittels der     Nockenscheibe    46 kann jetzt wie  der der Hebel 27 betätigt werden, und der Stift 25 ist  aus der Rast 35 herausgezogen. Ist der Stift 25 aus  der Rast 35 herausgezogen, dreht sich die Antriebs  welle 23 ohne Mitnahme der     Exzenterscheibe    21 und  der Platte 24. Bei einer Umdrehung von 180  der  Antriebswelle 23 liegt die Rast 34 radial unter dem  Stift 25 und dieser kann dann, wenn ein Antrieb von  der     Nockenscheibe    46 erfolgt, in diese Rast 34 radial  eingeschoben werden.

   Am Hebel 43 ist ferner eine  Aussparung 50 vorgesehen, die mit einem Bügel 51  zusammenarbeitet. Dieser Bügel 51 ist um den ortsfe  sten Zapfen 52 schwenkbar gelagert und kann mit  seinem unteren Ende 53 entweder in die Aussparung  50 eingreifen, oder den Hebel 43 an den Anschlägen  54 und 55 zu beiden Seiten der Aussparung 50 unter  stellen. Sobald der Hebel 43 durch den Bügel 51 an  einem der Anschläge 54, 55 unterstellt ist, wird die  Rolle 45 vom Nocken 47 der     Nockenscheibe    46 nicht  mehr     berührt,    und der Hebel 43 führt keine  Schwenkbewegung aus.  



  An seinem oberen Ende ist der Bügel 51 über  einen     Haken    56 mit einem Hebel 57 verbunden. Die  ser Hebel 57 ist mit seinem unteren Ende 58 durch  eine Feder 59 nachgiebig an der Nabe 60 der  Schwinge 17 befestigt. Das obere Ende 61 des Hebels    57 steht über eine Stange 62, einem Winkelhebel 63  und einem Kabelzug 64 mit der nicht dargestellten  Steuervorrichtung der Schaftmaschine in Verbin  dung. Eine Druckfeder 65, die einerseits am Winkel  hebel 63 und anderseits am Gehäuse der Schaftma  schine abgestützt ist, hat das Bestreben, den Winkel  hebel 63, der um einen ortsfesten Zapfen 66  schwenkbar gelagert ist, im     Uhrzeigersinne    zu dre  hen.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen Schaftma  schine ist wie folgt:  Wie bei solchen Schaftmaschinen üblich, soll  durch ein Loch in der Musterkarte der entsprechende  Webschaft gehoben werden, oder sofern er bereits  gehoben ist, in seiner oberen Stellung bleiben. Ist hin  gegen kein Loch in der Steuerkarte vorhanden, so  soll der     Webschaft    gesenkt werden, oder sofern er  bereits gesenkt ist, in seiner unteren Stellung bleiben.  



  Die in der Zeichnung nicht dargestellte Vorrich  tung zum Steuern der Schaftbewegung ist so ausgebil  det, dass bei einem Loch in der     Musterkarte    durch  den Kabelzug 64 der Winkelhebel 63 gegen die Kraft  der Feder 65 entgegen dem Uhrzeigersinn ge  schwenkt wird, so dass über die Stange 62 das Ende  61 des Hebels 57 nach rechts in die in     Fig.    1 gezeigte  Lage A verschoben wird.  



  Für diese Stellung des Hebels 57 sind zwei Fälle  zu unterscheiden:  Befindet sich der Webschaft 10     (Fig.    2) bereits in       seiner    oberen Lage, so darf eine Verschiebung dessel  ben nicht stattfinden. Der Webschaft ist     in        seiner     oberen Lage, wenn sich die Schwinge 17 in der Stel  lung 17'     (Fig.    1) befindet, so dass sich das an der  Nabe 60 der Schwinge 17 mittels der Feder 59 befe  stigte untere Ende 58 des Hebels 57 in der Lage B  befindet.  



  Durch die Verschiebung des oberen Endes 61 in  die Lage A und die Stellung des unteren Endes 58 in  der Lage B     wird    über den Haken 56 der Bügel 51  derart im Uhrzeigersinn geschwenkt,     dass    sein un  teres Ende 53 unter den Anschlag 55 des Hebels 43  gelangt. Der Hebel 43 kann dann durch die Nocken  scheibe 46 nicht mehr betätigt werden. Der Bügel 51  kann jedoch erst dann unter den Anschlag 55 gelan  gen, nachdem die Rolle 45 des Hebels 43 vom     Nok-          ken    47 der     Nockenscheibe    46 betätigt worden ist.

    Beim Auflaufen des Nockens 47 auf der Rolle 45  wird der Hebel 43 so weit im     Uhrzeigersinne    ge  schwenkt, dass über die an ihm befestigte Rolle 42  der Hebel 28 betätigt wird. Der Hebel 28 wird dabei  entgegen der Wirkung der Feder 33 so weit um seine  Achse 30 geschwenkt, dass der Stift 25, in den der  Hebel 28 eingreift, aus der Rast 35 herausgezogen  wird, so dass die Verbindung zwischen der Exzenter  scheibe 21 und der Antriebswelle 23 gelöst wird. Der  Webschaft 10 kann somit nicht betätigt werden.  



  Befindet sich hingegen der Webschaft noch nicht  in seiner oberen Lage und sollte gehoben werden, so  muss eine Verschiebung desselben stattfinden. Dabei  befindet sich die Schwinge 17 in der in     Fig.    2 gezeig-           ten    Lage, so dass sich das an der Nabe 60 der  Schwinge 17 mittels der Feder 59 befestigte untere  Ende 58 des Hebels 57 in der in     Fig.    1 dargestellten  Lage befindet. Durch die Verschiebung des oberen  Endes 61 des Hebels 57     in    die Lage A wird über den  Haken 56 der Bügel 51 entgegen dem Uhrzeigersinn  geschwenkt, so dass sein unteres Ende 53     in    die Aus  sparung 50 des Hebels 43 gelangt     (Fig.    1).

   Der Hebel  43 bleibt somit frei     beweglich    und kann ständig vom  Nocken 47 der     Nockenscheibe    46 betätigt werden.  Sobald bei der Drehung der     Nockenscheibe    46 der  Nocken 47 von der Rolle 45 abläuft, wird der Hebel  43 so weit entgegen dem Uhrzeigersinn geschwenkt,  dass die Rolle 42 des Hebels 43 den Hebel 28 frei  gibt. Der Hebel 28 wird unter der Wirkung der Feder  33 so weit im     Uhrzeigersinn    geschwenkt, dass der  Stift 25 in die Rast 34     bezw.    35 der Antriebswelle 23  gelangt. Die Antriebswelle 23 ist somit mit der Ex  zenterscheibe 21 gekuppelt und kann dieselbe um  180  drehen.

   Durch diese Drehung der Exzenter  scheibe 21 wird über den     Exzenterhebel    19 und die  Schwinge 17 der Webschaft 10 gehoben.  



  Durch die Drehung der     Exzenterscheibe    21 um  180  gelangt der Hebel 27 der Kupplung in den Be  reich     der    Rolle 42 des Hebels 43, so dass die Kupp  lung wiederum geöffnet oder geschlossen werden  kann. Die Antriebswelle 23 wird durch den Antrieb  des Webstuhles in an sich. bekannter Weise     intermit-          tierend    bei jedem Arbeitszyklus des Webstuhles um  jeweils 180  gedreht.  



  Falls kein Loch in der     Musterkarte    vorhanden ist  - der Schaft sich also 'in seiner unteren Stellung be  finden soll - so wird durch die Vorrichtung zum  Steuern der Schaftbewegung durch Hochziehen des  Kabelzuges 64 der Winkelhebel 63 durch die Kraft  der Feder 65 im Uhrzeigersinn geschwenkt, so dass  über die Stange 62 das Ende 61 des Hebels 57 in die  Lage C verschoben     wird.     



  Für diese Stellung des Hebels 57     sind    wiederum  zwei Fälle zu unterscheiden, entweder befindet sich  der Schaft bereits in seiner unteren Lage, dann darf  eine Verschiebung desselben nicht stattfinden, oder  der Schaft befindet sich oben, dann muss eine Ver  schiebung nach unten stattfinden.  



  Im ersten Fall ist die Schwinge 17 nach rechts  geschwenkt     (Fig.    2), so dass sich das an der Nabe 60  der Schwinge 17 mittels der Feder 59 befestigte un  tere Ende 58 des Hebels 57 in der in     Fig.    1 darge  stellten Lage befindet. Durch die Verschiebung des  oberen Endes 61 des Hebels 57 in die Lage C wird    über den Haken 56 der Bügel 51 entgegen dem Uhr  zeigersinn geschwenkt, so dass sein unteres Ende 53  unter den Anschlag 54 des Hebels 43 gelangt. Der  Hebel 43 kann     dann    durch die     Nockenscheibe    46  nicht betätigt werden, und eine Verschiebung des  Schaftes unterbleibt.  



  Im zweiten Fall befindet sich die     Schwinge    17 in  der Lage 17'     (Fig.    1), und eine Verschiebung des  Schaftes muss erfolgen, wobei sich das an der Nabe  60 mittels der Feder 59 befestigte untere Ende 58 des  Hebels 57 in der Lage B befindet. Durch die Ver  schiebung des oberen Endes 61 des Hebels 57 in die  Lage C wird über den Haken 56 der Bügel 51 entge  gen dem     Uhrzeigersinn        geschwenkt,    so dass sein un  teres Ende 53 in die Aussparung 50 des Hebels 43  gelangt. Der Hebel 43 bleibt somit frei beweglich und  kann durch die     Nockenscheibe    46 betätigt werden, so  dass eine Verschiebung des     Webschaftes    erfolgen  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schaftmaschine mit Exzenterantrieb für die Fach bildung an einem Webstuhl mit einer Vorrichtung zum Steuern der Schaftbewegung, dadurch gekenn zeichnet, dass Exzenterscheiben (21) zum Heben und Senken der Schäfte (10) mit dem ständigen Antrieb (23) der Schaftmaschine durch Kupplungen verbun den sind, welche Kupplungen auf der Exzenter scheibe (21) zumindest je einen verschiebbaren Stift (25) und auf der Antriebswelle (23) Rasten (34,35) für den Eingriff dieses Stiftes (25) aufweist, und dass ferner gesteuerte Übertragungsglieder (32,33,27,28)
    zur Verschiebung des Stiftes (25) in die Rasten (34,35) vorgesehen sind. UNTERANSPRUCH Schaftmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Exzenterscheibe (21) einen in einem Lagerbock (24,31) radial geführten Stift (25) besitzt, welcher Stift (25) sich parallel zur Ebene der Exzenterscheibe (21) befindet, und dass jede Exzen- terscheibe (21) zwei am Stift (25) angelenkte Kipphe- bel (27,28) besitzt, welche Kipphebel (27,28)
    mittels Übertragungsgliedern (42-66), von einer Karten steuerung gesteuert, zum Zwecke eines Eingriffes des Stiftes (25) in die Rasten (34,35) der Antriebswelle (23) betätigbar sind.
CH315662A 1962-03-16 1962-03-16 Schaftmaschine mit Exzenterantrieb CH396792A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3726324A (en) * 1969-11-13 1973-04-10 S Xaus Dobby machines

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US3726324A (en) * 1969-11-13 1973-04-10 S Xaus Dobby machines

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