CH398360A - Getriebestangen-Kupplung für Fenster-, Türen- od. dgl. -Verschlussgetriebe, insbesondere Zentralverschlussgetriebe - Google Patents

Getriebestangen-Kupplung für Fenster-, Türen- od. dgl. -Verschlussgetriebe, insbesondere Zentralverschlussgetriebe

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CH398360A
CH398360A CH1476562A CH1476562A CH398360A CH 398360 A CH398360 A CH 398360A CH 1476562 A CH1476562 A CH 1476562A CH 1476562 A CH1476562 A CH 1476562A CH 398360 A CH398360 A CH 398360A
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CH
Switzerland
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coupling
rod
gear
gear rod
locking gears
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CH1476562A
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Kostyra Paul
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Bilstein Hans
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    • E05C9/20Coupling means for sliding bars, rods, or cables
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/48Suspension arrangements for wings allowing alternative movements
    • E05D15/52Suspension arrangements for wings allowing alternative movements for opening about a vertical as well as a horizontal axis
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/148Windows

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description


      Getriebestangen-Kupplung    für Fenster-, Türen-     od.    dgl.     -Verschlussgetriebe,     insbesondere     Zentralverschlussgetriebe       Die     Erfindung    betrifft eine     Getriebestangen-Kupp-          lung    für Fenster-     od.        dgl.    -Verschlussgetriebe, insbe  sondere     Zentralverschlussgetriebe,

      bei dem zwischen  zwei für     eine        gemeinsame        Teilhubbewegung    mitein  ander zu     kuppelnden    Getriebestangen ein Kupp  lungsstück vorgesehen ist.  



  Bei bekannten     Getriebestangen-Kupplungen    obi  ger Art besteht das Kupplungsstück aus einem an der  einen Getriebestange     befestigten,    hakenförmig ausge  bildeten Mutnehmer, der in eine an der anderen Ge  triebestange befindliche, in deren Längsrichtung ver  laufende Aussparung     eingreift,    wodurch die angetrie  bene Stange     in    Bezug auf die antreibende nur eine       Teilhubbewegung        ausführt,    die gegenüber dem vollen  Hubbereich der antreibenden Getriebestange um ein  dem Längsspiel des. Mutnehmers in der Aussparung  entsprechendes Stück verkürzt ist.

   Dabei ist es von  Nachteil, dass die     angetriebene    Stange in     ihrer        ent-          kuppelten    Stellung, also während des     über-    oder  Leerhubes der antreibenden Stange, nicht gegen     un-          erwünschte    Längsverschiebung gesperrt ist, wodurch  es zu     Bedienungsfehlern    bzw.

       Schaltstörungen    kom  men     kann.        Nachteilig    ist dabei auch noch, dass bei  der Hin- und     Herverstellung    der antreibenden Getrie  bestange die angetriebene Stange- jeweils in verschie  denen Hubbereichen mitgenommen oder entkuppelt       wird,    da die     Teilhubbewegung    und der     Stillstand    der  angetriebenen Stange jeweils mit der     Verstellrichtung     der antreibenden Stange     wechseln.     



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine  insbesondere für     Zentralverschlussgetriebe    an Fen  stern, Türen     od.    dgl. bestimmte     Getriebestangen-          Kupplung    zu schaffen, die die     vorerwähnten    Mängel  nicht aufweist, sich     vielmehr    dadurch auszeichnet,  dass bei ihr die     Teilhubverstellung    der angetriebenen    Stange stets     im    gleichen Hubbereich     erfolgt,

      also       lagenmässig        unabhängig    von der     Richtung    der     Ver-          stellbewegung    der     angreifenden    Getriebestange ist.

    Das ist deswegen von Bedeutung;     weil    dadurch die       einzelnen    Schaltstellungen der unterschiedlich weite  Hübe ausführenden Getriebestangen eindeutig festge  legt werden können, wie das beispielsweise für Dreh  Kipp-Fenster-Zentalverschlussgetriebe erwünscht ist,  bei denen mit     Hilfe    des Zentralverschlusses die     Dreh-          und    Kipplager sowie auch die zwischen dem Flügel  und dem feststehenden Rahmen     befindliche        Ausstell-          vorrichtung    entsprechend umgesteuert werden  müssen.

   Zu diesem Zweck sieht die     Erfindung    vor,  dass das Kupplungsstück zwischen den beiden für  eine gemeinsame     Teilhubbewegung        miteinander    zu  kuppelnden Getriebestangen aus einem     in    einer  Führungskulisse mit     teilweise    längs und     schräg    zur  Hubbewegung der Getriebestangen verlaufendem       Führungsschlitz        verschieblich    geführten Kupplungs  bolzen besteht.

   Durch den den     Kupplungsbolzen          führenden        Kulissenschlitz    wird die Lage bzw. der Be  reich,     indem    die beiden Getriebestangen miteinander  gekuppelt oder entkuppelt sind, eindeutig festgelegt,  und zwar dadurch, dass der längs zur Hubbewegung  der Getriebestangen verlaufende     Kulissenschlitzteil     der Kupplungsstellung und der schräg verlaufende       Kulissenschlitzteil    der     Entkupplungsstellung    des Kupp  lungsbolzens entspricht. Dabei kann durch entspre  chende Anordnung des Kulissenschlitzes der Teilhub  der angetriebenen Getriebestange auf dem Hinweg  der antreibenden Stange am Anfang und auf deren  Rückweg am Ende wirksam sein.

   Bei umgekehrter  Anordnung des Kulissenschlitzes kehren sich die  vorerwähnten Verhältnisse um, so dass die     Teilvers          stellung    der angetriebenen Stange auf dem     Hinweg         der antreibenden Getriebestange am Ende und auf  deren Rückweg am Anfang ihrer     Verstellbewegung     erfolgt.  



       Eine    besonders     vorteilhafte        Ausgestaltung    der       Getriebestangen-Kupplung    nach der Erfindung     erhält     man dann, wenn der     Kupplungsbolzen    gegenüber den  Getriebestangen lose gelagert ist,

   in einen Querschlitz  eines an der angetriebenen Stange befestigten Mit       nehmers        eingreift    und auf der an     einem    Ende mit  einer Vertiefung und     einem    daran     anschliessenden          Begrenzungsanschlag    versehenen Oberkante eines an  der     antreibenden    Getriebestange     befindlichen    Kupp  lungslappens     aufliegt.    Auf diese Weise     kann    die an  getriebene Getriebestange     in    ihrer von der antreiben  den Stange entkuppelten Stellung gegenüber unge  wollten Längsverschiebungen gesichert werden,

   weil  in dieser Stellung die angetriebene Stange von der  antreibenden Stange über den im schräg verlaufen  den     Kulissenschlitz    befindlichen Kupplungsbolzen  gesperrt wird. Diese Sperrung wird erst dann wieder  aufgehoben, wenn bei der gegenläufigen     Verstellbe-          wegung    der antreibenden Getriebestange letztere mit       ihrem    an der Oberkante ihres     Mitnehmerlappens    sit  zenden Begrenzungsanschlag gegen den Kupplungs  bolzen fährt und diesen unter gleichzeitiger Mit  nahme der antreibenden Stange in den längs verlau  fenden     Kulissenschlitzteil    überführt.  



  Der Erfindungsgegenstand wird nun an Hand  eines in der Zeichnung     dargestellten    Ausführungsbei  spiels beschrieben, wobei die       Fig:    1, 2 und 3 jeweils geschnittene Seitenansich  ten der neuen     Getriebestangen-Kupplung        in    drei ver  schiedenen Arbeitsphasen zeigen.  



  Auf der beispielsweise     an    der Aussenkante eines       Fensterflügelrahmens        anzuschlagenden    Deckschiene  6 sind die für     eine        gemeinsame        Teilhubbewegung          miteinander    zu     kuppelnden    Getriebestangen 4, 5       längsverschieblich    geführt.

   Im     vorliegenden    Ausfüh  rungsbeispiel ist     angenommen,    dass die     Verstellbewe-          gung    über die Getriebestange 4     eingeleitet    werden, so       dass    4     also    die antreibende Getriebestange und 5 die  angetriebene Stange bezeichnet. An der antreibenden  Stange 4 ist ein in Längsrichtung über die Stange 4  ausladender Kupplungslappen 1 befestigt; der mit       seinem    Fuss 1' in     einer    entsprechend ausgebildeten       Aufnahmeöffnung    4' der Stange 4 vernietet ist.

   Der  Kupplungslappen 1 besitzt eine glatt verlaufende  Oberkante 1", die an ihrem einen Ende     in    eine Ver  tiefung 11 und     einen    daran anschliessenden nach  oben reichenden     Begrenzungsanschlag    1"' übergeht.  



  An der angetriebenen Getriebestange 5 ist     ein     aufragender,     gabelförmig    ausgebildeter     Mitnehmer-          lappen    2 befestigt, der einen     Querschlitz    10 besitzt.  



  An der Deckschiene 6 ist in dem sich überlappen  den Bereich des Kupplungslappens 1 und des     Mitneh-          mers    2 eine     Führungskulisse    3 befestigt, die     einen          teilweise    längs und schräg zur Hubbewegung der Ge  triebestange 4, 5 verlaufenden     Führungsschlitz    9 be  sitzt. Der längs verlaufende Teil dieses     Führungs-          schlitzes    ist mit 9' und der schräg verlaufende     Teil            mit    9" bezeichnet.

   In diesem     Führungsschlitz    9 ist  ein     Kupplungsbolzen    8     verschieblich    geführt, der     an     seinem in die Bewegungsbahn des Kupplungslappens  1 und des     Mitnehmers    2 hineinragenden Ende     eine     Rolle 7 trägt. Mit der Rolle 7 greift der Kupplungs  bolzen 8 in den     Querschlitz    10 am     Mitnehmer    2 der  angetriebenen Stange 5 ein und liegt dabei zugleich  an der Oberkante 1" bzw. in der Vertiefung 11 des  Kupplungslappens 1 auf.  



  In der     in        Fig.    1 dargestellten Lage sind die beiden  Getriebestangen 4, 5 über den in der Vertiefung 11  des Kupplungslappens 1 und im Querschlitz 10 des       Mitnehmers    2 liegenden     Kupplungsbolzen    8  formschlüssig miteinander gekuppelt.

   Wird daher die  über einen nicht dargestellten     Betätigungsgriff          od.    dgl. anzutreibende Getriebestange 4     in    der     in          Fig.    1 eingezeichneten Pfeilrichtung 12 verstellt, so       nimmt    sie über den Kupplungslappen 1 und dessen  Vertiefung 11 den Kupplungsbolzen 8 und damit  über den     Mitnehmer    2 die angetriebene Stange 5 so  lange     mit,    bis die vorerwähnten Teile in die in     Fig.    2  dargestellte Lage gelangen.

   Bei weiterem Verstellen  der Stange 4     in    Pfeilrichtung 12 gelangt der Kupp  lungsbolzen 8 in den schräg verlaufenden     Führungs-          schlitz    9" der Führungskulisse 3, wodurch er aus der  Vertiefung 11 im Kupplungslappen 1 ausgehoben  wird, bis er schliesslich in seine obere Endstellung  gemäss     Fig.    3 kommt. Dadurch ist die angetriebene  Stange 5 von der     antreibenden        Getriebestange    4     ent-          kuppelt    worden.

   Sie     wird    in ihrer entkuppelten Stel  lung durch den nunmehr von der Oberkante 1" des  Kupplungslappens 1 getragenen     Kupplungsbolzen    8  verriegelt, was für     eine    einwandfreie Steuer- und  Schaltfunktion des Getriebes wesentlich ist. Dagegen  kann die Getriebestange 4 ihre     Verstellbewegung        in          Pfeilrichtung    12 fortsetzen, wobei der     Bolzen    8 mit  seiner Rolle 7     an    der Oberkante 1", abrollt.

   Die an  getriebene Stange 5 hat demzufolge nur eine Teilhub  bewegung     in    Bezug auf die gesamte     Verstellbewegung     der antreibenden Stange 4     beschrieben.     



       Wird    nun ausgehend von der in     Fig.    3 dargestell  ten Lage der     Kupplungsteile    die antreibende Stange 4  wieder zurückbewegt, also     in    Pfeilrichtung 13 ver  stellt, so nimmt sie zunächst die Stange 5 nicht mit.  Erst wenn der am Kupplungslappen 1     befindliche     Begrenzungsanschlag 1"' gegen die Rolle 7 des     Kupp-          lungsbolzens    8     trifft    und dabei die Erweiterung 11  unterhalb des     Bolzens    8 zu liegen kommt, wird über  letzteren und den     Mitnehmer    2 die angetriebene  Stange 5 in     Pfeilrichtung    13 mitbewegt.

   Der     Bolzen    8  gleitet dabei in dem schräg verlaufenden Kulissen  schlitz 9" nach unten, um     alsdann    in den längs ver  laufenden Teil 9' des Schlitzes 9 zu gelangen,  wodurch die für eine einwandfreie Mitnahme der  Stange 5 durch die Stange 4 notwendige formschlüs  sige Verriegelung zwischen den beiden Stangen er  folgt.  



  Im vorerwähnten     Ausführungsbeispiel        wird    die  angetriebene Getriebestange 5 während der Hinbewe  gung der     antreibenden    Stange 4 in     Pfeilrichtung    12      zu     Beginn    dieser     Verstellbewegung    und bei der Rück  bewegung im     Sinne    der     Pfeilrichtung    13 gegen Ende  der     Verstellbewegung    der     antreibenden    Stange 4 mit  genommen.

   Es ist also wesentlich, dass der     Mitnah-          mebereich        in    beiden     Verstellrichtungen    12 und 13       jeweils    der gleiche bleibt;     nämlich    durch die Lage des  längs verlaufenden Teiles 9' eindeutig bestimmt ist.  Will man die     Mitnahmebewegung    der angetriebenen  Stange 5 gegen Ende der     Verstellbewegung    12 und  am Anfang der Rückbewegung 13 der antreibenden  Stange 4 haben, so braucht man hierzu lediglich den  Kulissenschlitz 9 und den an der Stange 4 befestigten  Kupplungslappen 1 entsprechend symmetrisch ab  zuändern.

   Für diesen Fall müsste dann also der  schräg verlaufende     Kulissenschlitzteil    9" nicht wie     in     der dargestellten Zeichnung rechts sondern links an  den längs verlaufenden Schlitzteil 9'     anschliessen    und  die Erweiterung 11 und der Begrenzungsanschlag 1"'  auf der     linken    Seite des Kupplungslappens 1 an des  sen Oberkante 1" angeordnet werden.  



  Auch weitere im Rahmen der     vorliegenden    Er  findung     liegende    Abänderungen der neuen Getriebe  stangen-Kupplung sind     möglich.    So kann beispiels  weise der Kulissenschlitz 9 auch an seinen beiden  Enden mit schräg verlaufenden     Schlitzteilen    9" sowie  gegebenenfalls auch mit weiteren sich daran     an-          schliessenden,    horizontal aber entsprechend höher als  der     Schlitzteil    9' verlaufenden     Schlitzteilen    versehen  werden,

   wodurch die angetriebene Stange 5 auch  oder nur in einem     mittleren        Verstellbereich    der an  treibenden Stange 4     mit    letzterer zu     kuppeln    wäre,  also weitere Schaltmöglichkeiten eröffnet werden. Es  versteht sich, dass dabei entweder der     Mitnehmer    2  an der angetriebenen Stange 5 oder der Kupplungs-         lappen    1 an der antreibenden Stange 4     eine    entspre  chende Abänderung     erfahren    müssen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Getriebestangen-Kupplung für Fenster-, Türen- od. dgl. -Verschlussgetriebe, insbesondere Zentral- verschlussgetriebe, mit einem zwischen zwei für eine gemeinsame Teilhubbewegung miteinander zu kup- pelnden Getriebestangen befindlichen Kupplungs stück, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungs stück aus einem in einer Führungskulisse (3) mit teil weise längs und schräg,
    zur Hubbewegung der Ge triebestangen (4, 5) verlaufendem Führungsschlitz (9) verschieblich geführten Kupplungsbolzen (8) besteht. UNTERANSPRÜCHE 1. Getriebestangen-Kupplung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet;
    dass der Kupplungs bolzen (8) gegenüber den Getriebestangen (4, 5) lose gelagert ist, in einen Querschlitz (10) eines an der an getriebenen Stange (5) befestigten Mitnehmers (2) eingreift und auf der an einem Ende mit einer Vertie fung (11) und einem daran anschliessenden Begren zungsanschlag (1 "') versehenen Oberkante (1") eines an der antreibenden Getriebestange (4) befindlichen Kupplungslappens (1) aufliegt. 2.
    Getriebestangen-Kupplung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ober kante (I") des Kupplungslappens (1) den Kupplungs bolzen (8) in der entkuppelten Stellung spielfrei in dem schräg verlaufenden Teil'(9") des Kulissenschlit zes (9) hält und der am Kupplungslappen befindliche Begrenzungsanschlag (1 "') in Höhe des schräg ver laufenden Kulissenschlitzteiles (9") liegt.
CH1476562A 1962-01-11 1962-12-14 Getriebestangen-Kupplung für Fenster-, Türen- od. dgl. -Verschlussgetriebe, insbesondere Zentralverschlussgetriebe CH398360A (de)

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DE1262822B (de) 1968-03-07

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