CH398405A - Eispickel - Google Patents
EispickelInfo
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- CH398405A CH398405A CH1436062A CH1436062A CH398405A CH 398405 A CH398405 A CH 398405A CH 1436062 A CH1436062 A CH 1436062A CH 1436062 A CH1436062 A CH 1436062A CH 398405 A CH398405 A CH 398405A
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25D—PERCUSSIVE TOOLS
- B25D7/00—Picks
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B29/00—Apparatus for mountaineering
- A63B29/08—Hand equipment for climbers
Landscapes
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Description
Eispickel Bei Benutzung der bekannten Eispickel als Stock beim Gehen oder Steigen, dient das quer zum Schaft verlaufende Schlagwerkzeug bzw. die Haue als Hand griff, zu welchem Zweck sie jedoch ganz unpraktisch ist, da die relativ breite Schafthülse der Haue zwischen die Finger zu liegen kommt und damit das richtige, sichere und bequeme Umfassen der Haue mit der Hand verunmöglicht. Die vorliegende Erfindung betrifft nun einen Eis pickel, welcher sich erfindungsgemäss dadurch aus zeichnet, dass im Mittelteil des Schlagwerkzeuges eine geschlossene Grifföse vorgesehen ist, welche das Durchstecken der ganzen Hand und das unbehinderte Umfassen des durch die Grifföse gebildeten bügel artigen Mittelstückes ermöglicht. In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausfüh rungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 eine Teilansicht des Eispickels; Fig. 2 eine Ansicht desselben von unten, gemäss Pfeil II in Fig. 1 Fig. 3 eine Variante des Eispickels, teilweise im Axialschnitt und Fig. 4 eine der Fig. 2 entsprechende Ansicht zu Fig. 3. Das Schlagwerkzeug 1 des Eispickels 3 weist-nach Fig. 1 und 2 einerends eine Spitzhaue 2 und anderends eine Breithaue 4 und im bügelartigen Mittelteil 5 eine Schafthülse 6 auf, in welcher der aus Holz oder Kunststoff bestehende Stiel 7 festgelegt ist. Die Spitz haue 2 ist in üblicher Weise an mit Widerhaken 8 und an der Spitze mit einer zusätzlichen, nach unten gerichteten Angriffsnase 9 versehen. Die Breithaue 4 besitzt an der Querseite ihrer Schaufel 10 Zähne 11 und auf ihrer Unterseite eine nacÜ nach aussen sich verjüngende Verstärkungsrippe 12. Im Mittelteil 5 ist eine mit einem Langloch 13 versehene geschlossene Grifföse 14 angeordnet. Die Teile 4, 5, 6 und 14 bilden miteinander ein festes Ganzes. Der Mittelteil 5 ist im Bereiche der Grifföse 14 auf seiner Aussenfläche zurr Erhöhung der Adhäsion mehr oder weniger ge riffelt. Der Mittelteil 5 weist auf der oberen Aussen seite auf der Höhe der Enden der Grifföse 14 je eine Einbuchtung 15 bzw. 16 auf, welche eine form schlüssige Auflage des Daumens bzw. des Handtellers der den Eispickel haltenden Hand ermöglichen. Zwar eignet sich die Einbuchtung 15 für die Auflage des Daumens und die Einbuchtung 16 für die Auflage der Handwurzelpartie des Handtellers der das Schlagwerk zeug 1 haltenden Hand. Die Grifföse 14 ist zur Schafthülse 6 versetzt, zwar steht der der Spitzhaue 2 zugekehrte Teil mehr vor als der Teil, welcher der Seite der Breithaue 4 zugekehrt liegt. 25 ist der Halte ring am unteren Teil des Stieles 7, an weichletzterem der übliche, nicht besonders dargestellte Spielring mit Schlaufe verschiebbar angeordnet ist. Über dem Haltering 25 weist der Stiel 7 einen nach aussen gerichteten Wulst 26 auf, welcher eine quer zur Längs achse des Stieles verlaufende, beim Übergang zu letzterem gerundete Anschlagfläche 27 besitzt. Beim Pickeln, wobei der Stiel 7 von Hand auf der Höhe des Halteringes 25 erfasst wird, liegt ein Finger der Anschlagfläche 27 an, und andere Finger umgreifen den Wulst 26. Die Teile 26, 27 tragen, dank ihrer höheren Griffigkeit, zum sichern Halten des Eispickels beim Pickeln wesentlich bei. Bei der zweiten Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 besteht der Stiel 7 aus einem mehr oder weniger dicken Stahlrohr, auf welches oben die Schafthülse 6 des Eispickels und unten die Zwinge 17 aufgesetzt ist. Die Spitze 18 ist mit einer Gewindehülse 19 in einer Axialbohrung 20 der Zwinge 17 drehbar gelagert. Eine den Stiel 7 axial durchsetzende Metallstange 21 verbindet die Grifföse 14 mit den Teilen 17, 18. Die Stange 21 :ist mit einem Kopf 22 in einem Lager 23 an der Grifföse 14 gesichert und greift mit einem Gewindeansatz 24 ihres Unterendes in die Gewinde hülse 19 ein. Durch Drehen der Spitze 18 wird auf die Stange 21 eine hohe Zugspannung ausgeübt, wel che eine sichere Verbindung des Stieles 7 einerseits mit dem Schlagwerkzeug 1 und andererseits mit der Zwinge 17 und der Spitze 18 gewährleistet. Die Schau fel 10 der Breithaue 4 weist auf ihrer Unterseite wiederum eine keilförmige Verstärkungsrippe 12 auf. Die Schrägseiten 12' derselben ermöglichen beim Pickeln von Eis, dass die anfallenden Eissplitter nach beiden Seiten hin abgelenkt werden. Die Variante nach Fig. 3 und 4 ist besonders für leichte Eispickel ge eignet. Der Stiel 7 könnte aber auch massiv gehalten sein und z. B. aus Kunststoff, einer Schichtenmasse oder aus einer Kombination von Holz und Kunststoff bestehen. In diesem Fall ist die Oberfläche zweck- mässig ebenfalls an den Handanlegeflächen zum Teil mit Riffelungen versehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Eispickel, dadurch gekennzeichnet, dass im Mittel teil des Schlagwerkzeuges eine geschlossene Grifföse vorgesehen ist, welche das Durchstecken der ganzen Hand und das unbehinderte Umfassen des durch die Grifföse gebildeten bügelartigen Mittelteiles ermög licht. UNTERANSPRÜCHE 1. Eispickel nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die geschlossene Grifföse (14) zwischen dem Mittelteil (5) und der Schafthülse (6) liegt und zu letzterer versetzt ist. 2.Eispickel nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Seite des Mittelteiles (5) auf der Höhe der Enden der Grifföse (14) Einbuchtungen (15, 16) zum formschlüs sigen Anlegen von Teilen der Hand aufweist. 3. Eispickel nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stiel (7) von einer Stange (21) axial durchsetzt ist, welche die Grifföse (14) mit der Spitze (18) verbindet, wobei die Stange aus zwei Teilen besteht, welche durch eine Schraubenverbindung (19, 24) miteinander verbunden sind. 4.Eispickel nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitzhaue (2) endseits eine nach unten gerichtete An griffsnase (9) besitzt. 5. Eispickel nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 3 mit Haltering, dadurch gekennzeich net, dass der Stiel (7) am unteren Ende über dem Haltering (25) einen nach aussen gerichteten Wulst (26) aufweist, welcher eine quer gerichtete, zum Finger anschlag dienende Anschlagfläche (27) besitzt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1436062A CH398405A (de) | 1962-12-07 | 1962-12-07 | Eispickel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1436062A CH398405A (de) | 1962-12-07 | 1962-12-07 | Eispickel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH398405A true CH398405A (de) | 1966-03-15 |
Family
ID=4400138
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1436062A CH398405A (de) | 1962-12-07 | 1962-12-07 | Eispickel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH398405A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2587224A1 (fr) * | 1985-09-13 | 1987-03-20 | Simond Ludger Sa | Piolet pour alpinisme comportant une tete a zone de jonction deportee |
| FR2706315A1 (fr) * | 1993-06-17 | 1994-12-23 | Marty Alois | Piolet. |
| EP1977794A1 (de) * | 2007-04-04 | 2008-10-08 | Andrzej Starosolski | Schaft und aufsetzbarer Griff eines Eispickels |
-
1962
- 1962-12-07 CH CH1436062A patent/CH398405A/de unknown
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2587224A1 (fr) * | 1985-09-13 | 1987-03-20 | Simond Ludger Sa | Piolet pour alpinisme comportant une tete a zone de jonction deportee |
| EP0219438A1 (de) * | 1985-09-13 | 1987-04-22 | Etablissements Ludger Simond | Eispickel für Bergsport mit einer gegenüber der Stielachse versetzten Verbindung zwischen Stiel und Kopfstück |
| FR2706315A1 (fr) * | 1993-06-17 | 1994-12-23 | Marty Alois | Piolet. |
| EP1977794A1 (de) * | 2007-04-04 | 2008-10-08 | Andrzej Starosolski | Schaft und aufsetzbarer Griff eines Eispickels |
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