CH172790A - Schraubenzieher. - Google Patents

Schraubenzieher.

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CH172790A
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Corporation Fitzpatrick
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Description


  Sehr     aubenzieher.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Schraubenzieher, dessen Schaft am  Arbeitsende in eine Anzahl von um die  Schaftachse gleichmässig verteilten     Rippen          ausläuft.     



  Die Zeichnung stellt Ausführungsbeispiele  des     Erfindungsgegenstandes    dar.  



       Fig.    1 zeigt einen solchen Schrauben  zieher im Aufriss;       Fig.    2 gibt das Arbeitsende desselben  in grösserem Massstab wieder;       Fig.    3 zeigt eine Ansicht vom Arbeits  ende nach     Fig.    2;       Fig.    4 stellt im Aufriss eine andere Aus  führungsform dar,       Fig.    5 ist eine     Endansicht    vorn Arbeits  ende der Ausführungsform nach     Fig.    4;       Fig.    6 ist ein Schnitt nach der Linie  6-6 der     Fig.    4;       Fig.    7 zeigt eine andere Ausführungsform  im Aufriss;

         Fig.    8 ist eine Ansicht von der Spitze  aus;         Fig.    9 und 10 sind Schnitte durch das  Werkzeug nach den Linien 9-9, 10-10  in     Fig.    7, und       Fig.    11 zeigt ebenfalls eine     Endansicht     einer weiteren Ausführungsform der Erfin  dung, ähnlich der in     Fig.    1-3 dargestellten.  



  Der in     Fig.    1-3 dargestellte Schrauben  zieher besitzt einen Schaft 1 mit einem       Griff    2. Das Arbeitsende des Schaftes be  sitzt eine Anzahl von Nuten 3 von wink  liger Form. Diese Nuten laufen in Spitzen 4  aus, welche einen geringen Abstand vom  Ende des Schaftes haben, der bei 5 etwas  zugespitzt ist. Die Nuten setzen an den  Stellen 6 am Umfang des Schaftes ein und  sind im wesentlichen nach abwärts gerichtet,  wobei sie in Breite und Tiefe in ihrer  Längsrichtung zunehmen.

   Jene Teile des  Schaftes 1, welche von den Kanten der  Nuten begrenzt werden, werden dadurch zu  verhältnismässig dünnen Rippen 7, die sich  von dem Wurzelende aus nach unten und  einwärts verjüngen.-Der     Schaft    1 läuft also      am Arbeitsende in die vier gleichmässig um  die Schaftachse angeordneten Rippen 7 aus.  



  Wie in     Fig.    3 angedeutet, sind die  Nuten 3 mit einer Anzahl von- Winkelflächen       3d.    und 3B versehen, welche längs der  Linien<I>3C, 3D</I> und 3E zusammenlaufen.  Diese Linien gehen von den Punkten 6 an  dem Schaft 1 aus und verlaufen nach aus  wärts voneinander weg gegen das Ende des  Werkzeuges hin. Diese Linien stellen auf  diese Weise ein Muster dar, das gleich ist  der Vertiefung in einer zu lösenden be  ziehungsweise zu befestigenden Schraube. Die  glatten Wände der Nuten in dieser Vertiefung       umfassen    dann die glatten, scharfflächigen  Rippen 7 des Werkzeuges.  



  In dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    4  ist das Arbeitsende des Schaftes mit einer  Anzahl von scharfen Kanten versehen, die sich  von einer Schulter 9 am Schaft zu einer  in der Schaftachse gelegenen Spitze 10 am  Ende desselben erstrecken. Diese scharfen  Kanten bilden die Grate von gleichmässig  um die Achse des Schaftes verteilten Rippen  mit schräg .ablaufenden Seitenflächen. Der  Schaft läuft am Arbeitsende in diese Rippen  aus: Diese     Gratkanten    laufen also in Rich  tung der Achse des Schaftes aufeinander zu  und schneiden sich in der Spitze 10.  



  In einer andern Ausführungsform nach       Fig.    7-10 hat das Arbeitsende des Schaftes       vier    diametral gegenüberstehende Nuten 11,  die von den Punkten 12 am Umfang des  Werkzeuges einsetzen und zu einer Spitze  13, in der Achse des Werkzeuges gelegen,  verlaufen. Im Gegensatz zu den Nuten der       Fig.    1 und 2 haben die Nuten nach der  Ausführungsform der     Fig.    7-10 einen drei  eckigen Querschnitt und ihre Seitenwände  laufen in Richtung gegen die Achse des  Werkzeugschaftes aufeinander zu. Die brei  teste Stelle dieser Nuten bildet sich also  nicht an der Spitze des Werkzeuges, sondern  in beträchtlichem Abstand von dieser Spitze.

    Von dieser Stelle der grössten Breite der  Nuten 11 laufen die Seitenwände der Nuten  nach der Spitze 13 am     -Arbeitsende.    des    Werkzeugschaftes zu. Auch hier läuft der  Schaft im Arbeitsende in vier Rippen aus.  



  In der Ausführungsform nach     Fig.    11  haben die Nuten, die sich zwischen den vier  gleichmässig um die     Schaftacbse    angeordneten  Rippen befinden, einen gewölbten konkaven  Boden im Gegensatz zu den winkelförmig       aneinanderstossenden    Bodenflächen der Nuten  nach     Fig.    1-3.  



  Mit allen dargestellten Ausführungsformen  kann in dem Kopf der Schraube durch den  Schraubenzieher selbst durch einen oder  mehrere kräftige Schläge eine Vertiefung  angebracht werden; von welcher der Schrau  benzieher dann fest erfasst wird. Es kann  jedoch diese Vertiefung auch durch andere  Mittel in den Schaft oder Kopf der Schraube  erzeugt werden.  



  Das so     lästige    Ausrutschen des Schrau  benziehers, das bei den gewöhnlichen, mit  geradlinigem Schlitz     versehenen    Schrauben  köpfen kaum vermeidlich ist, ist, -wenn die  Schrauben eine dem Schaftende des Schrau  benziehers entsprechende Form haben, aus  geschlossen, weil eben eine Sperrung zwischen  dem Kopf des Werkzeuges und dem Kopf  der Schraube herbeigeführt wird.

   Es wird  dabei die Schraube selbst am Ende des       Werkzeuges    haften bleiben, ohne dass der  Arbeiter sie daran festhält, und nach Ein  bringen des     Werkzeuges    in die     Ausnehmung     der Schraube kann demnach letztere unter  Vermittlung des Werkzeuges zu jener Stelle       geschafft    werden, an welcher sie in das  Material eingesetzt werden soll. Die Ein  setzung erfolgt dann durch dasselbe Werk  zeug, das auch die Übertragung zu dieser  Arbeitsstelle vorgenommen hat.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schraubenzieher, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft am Arbeitsende in eine An zahl von um die Schaftachse gleichmässig verteilten Rippen ausläuft. ÜNTERANSPRüCHE 1. Schraubenzieher nach Patentanspruch; da durch gekennzeichnet, dass die gleichmässig verteilten Rippen am Arbeitsende des Schaftes sich paarweise gegenüberstehen. 2. Schraubenzieher nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rippen sich gegen das Arbeitsende des Schaftes hin verjüngen. 3. Schraubenzieher nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen gegen einen in der Achse des Schaftes gelegenen Punkt hin zu sammenlaufen. 4.
    Schraubenzieher nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die gleich mässig um die Schaftachse verteilten Rippen mit scharfen Kanten versehen sind. 5. Schraubenzieher nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zGvischen den Rippen verbleibenden Nuten sich vom untersten Ende des Schaftes aus nach oben erstrecken und an ihrem obern Ende in die Aussenflächen des Schaftes über gehen. 6. Schraubenzieher nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass vier gleich mässig verteilte Rippen am Arbeitsende, in der Richtung der Achse des Schaftes verlaufend, angeordnet sind, die je einen mindestens angenähert dreieckigen Quer schnitt haben, wobei diese Rippen in Richtung gegen das Arbeitende des Schaftes hin sich verjüngen.
CH172790D 1933-05-09 1933-10-28 Schraubenzieher. CH172790A (de)

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US172790XA 1933-05-09 1933-05-09

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CH172790A true CH172790A (de) 1934-10-31

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CH172790D CH172790A (de) 1933-05-09 1933-10-28 Schraubenzieher.

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