CH399090A - Einrichtung zur nachgiebigen Aufhängung der Lagerbüchse eines Radiallagers - Google Patents

Einrichtung zur nachgiebigen Aufhängung der Lagerbüchse eines Radiallagers

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CH399090A
CH399090A CH56262A CH56262A CH399090A CH 399090 A CH399090 A CH 399090A CH 56262 A CH56262 A CH 56262A CH 56262 A CH56262 A CH 56262A CH 399090 A CH399090 A CH 399090A
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bush
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CH56262A
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Erwin Dipl Ing Loch
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Escher Wyss Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C27/00Elastic or yielding bearings or bearing supports, for exclusively rotary movement
    • F16C27/02Sliding-contact bearings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16C17/00Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement
    • F16C17/02Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement for radial load only

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Support Of The Bearing (AREA)

Description


  Einrichtung zur nachgiebigen Aufhängung der Lagerbüchse eines     Radiallagers       Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur nach  giebigen Aufhängung der Lagerbüchse eines Radial  lagers, insbesondere eines gasgeschmierten Radial  lagers.  



  Gasgeschmierte     Rad'iallager    arbeiten in der Regel  mit sehr kleinem Lagerspiel. Es ist daher wichtig,  dass sich die Lagerbüchse bei einer     Durchbiegung     der darin gelagerten Welle der Neigung der Wellen  achse anpasst, so dass eine metallische Berührung  zwischen Büchse und Welle vermieden wird. Die  Aufhängung der Lagerbüchse muss in dem Sinne  nachgiebig sein, dass sie einer Neigungsänderung der  Lagerbüchse nur geringen Widerstand entgegensetzt,  jedoch eine zentrische Lage der Lagerbüchse ge  währleistet.  



  Eine bekannte Einrichtung zur Aufhängung eines       Radiallagers    weist zu diesem Zweck eine am Aussen  umfang im Tragkörper für das Lager eingespannte,  kreisringförmige metallische Membran auf, an deren  Innenwand die Lagerbüchse befestigt ist. Diese     Mem-          branaufhängung    vermag wohl bis zu einem gewissen  Grade den oben genannten Bedingungen zu genügen;  sie weist aber auch gewisse Nachteile auf.  



  Erfahrungsgemäss lässt sich praktisch die Mem  bran nicht so herstellen, dass sich bei der Ein  spannung ihres Innenrandes an der Lagerbüchse  nach allen Richtungen gleiche     Verformungseigen-          schaften    ergeben. Der Werkstoff ist nicht homogen  und     spannungsfrei.    Es können     Verbeulungen    der  Membran auftreten mit sprunghaftem     Durchschnel-          len    in einen andern     Verformungszustand    unter Ge  räuschentwicklung.

   Im Betrieb vibriert auch die  Membran mit hoher Frequenz in einem grossen Dreh  zahlbereich.     überdies    wird die Membran bei     einer     Erwärmung der Lagerbüchse infolge Lagerreibung  einer radialen Druckspannung ausgesetzt. Die Mem-         bran    kann dann ausbeulen und die Lagerbüchse in  axialer Richtung verschieben.  



  Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu ver  meiden. Bei einer Einrichtung zur nachgiebigen Auf  hängung der Lagerbüchse eines     Radiallagers,    ins  besondere eines gasgeschmierten     Radiallagers,    wird  dieses Ziel gemäss der     Erfindung    dadurch erreicht,  dass die Lagerbüchse durch mindestens drei in glei  chem Abstand von der Lagerachse in einer zu dieser  senkrechten Ebene verlaufende, am äussern Umfang  der Lagerbüchse gleichmässig verteilt angeordnete,  biegsame Stege mit einem die Lagerbüchse umgeben  den Tragkörper verbunden ist, wobei die Stege an  ihren beiden Enden mit dem Tragkörper     und    an einer  zwischen den beiden Enden gelegenen Stelle mit der       Lagerbüchse    verbunden sind.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel  des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 eine schräge Ansicht der Einrichtung,       Fig.    2 den mit den Stegen versehenen Teil der  Einrichtung nach     Fig.    1,       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     III-III    der       Fig.    2.  



       Fig.    4 zeigt eine Variante für die Form und An  ordnung der Stege.  



  Gemäss     Fig.    1 ist eine Welle in einer Lager  buchse 2     gelagert.    Die Lagerbüchse 2 ist in einem  sie umgebenden Tragkörper 3 aufgehängt. Zu diesem  Zweck sind in einer zur Lagerachse senkrechten  Ebene vier biegsame Stege 4 in gleichem Abstand  von der Lagerachse am äussern Umfang der Lager  büchse gleichmässig verteilt angeordnet. Diese Stege  verbinden     die    Lagerbüchse 2 mit dem Tragkörper 3.  



  Wie aus     Fig.    2 und 3 hervorgeht, bestehen die  Stege 4 sowie ein mit der Lagerbüchse 2 zu ver  bindender     innerer    Ring 5 und ein mit dem Trag  körper 3 zu verbindender äusserer Ring 6 aus einem      einzigen, mit entsprechenden Aussparungen 7, 8, 9  versehenen Blech 10.  



  Wie     Fig.    1 zeigt, ist der innere Ring 5     mittels     Schrauben 11 zwischen einem Flansch 12 der Lager  büchse 2 und einem Gegenring 13 eingeklemmt. Zur       Befestigung    des äussern Ringes 6 dienen Schrauben  14, welche den Ring 6 mit     Hilfe    eines Gegenringes 15  an einen innern Flansch 16 des Tragkörpers 3 an  pressen.  



  Gemäss den     Fig.    1 und 2 bilden die vier Stege 4  zusammen ein Quadrat. Zwei Seiten dieses Quadrates  fallen in die     Hauptbelastungsrichtung,    die hier als  die vertikale Richtung angenommen ist. Die Mit  ten 17 der Seiten dieses Quadrates sind über den  Innenring 5     mit    der Lagerbüchse 2 und die Ecken  18 des Quadrates über den Aussenring 6 mit dem  Tragkörper 3 fest verbunden.  



  Bei der beschriebenen Einrichtung ist die Nach  giebigkeit mit Bezug auf Winkeländerungen in der  Stellung der Lagerbüchse besser als bei der bekannten  Aufhängung durch eine Ringmembran. Die mit Hilfe  der Aussparungen 7, 8 im Blech 10 gebildeten Stege 4  weisen aber nun auch eine gewisse Nachgiebigkeit  in radialer Richtung auf. Bei einer Ausdehnung der  Lagerbüchse 2 und des inneren Ringes 5 infolge  Erwärmung erfahren die Stege 4 nur eine Biege  beanspruchung, und es werden hierbei Zwangsspan  nungen von schädlicher Grösse vermieden. Trotz  dem bleibt die     zentrische    Lage der Lagerbüchse stets  gewährleistet, da quer zur Achse verlaufende     Kräfte     die Stege 4 nur auf Zug oder     Druck    beanspruchen,  wobei keine Verformung von praktischer Bedeutung  auftritt.  



  Eine ähnliche Wirkung lässt sich auch schon mit  der Anordnung von drei Stegen erreichen. Bei der  in     Fig.    4 dargestellten Ausführungsform sind zur  Aufhängung der Lagerbüchse drei Stege 19 vor  gesehen, die zusammen ein gleichseitiges Dreieck  bilden. Die Mitten 20 der Seiten dieses Dreiecks sind       mit    dem an der Lagerbüchse 2 zu befestigenden     in-          nern    Ring 5 und die Ecken 21 des Dreiecks mit  dem am Tragkörper 3 zu befestigenden äussern Ring  6 fest verbunden. Die Teile 5, 6, 19 bestehen wieder  aus einem einzigen, mit entsprechenden Aussparun  gen versehenen Blech.  



  Statt nur drei oder vier Stege können aber auch  mehr als vier Stege vorgesehen werden, die zweck  mässig miteinander ein reguläres Polygon bilden. Je    grösser indessen die Zahl der Stege ist, um so kürzer  werden die einzelnen Stege, und um so grösser wird  auch ihre     Biegesteifigkeit.    Im Interesse der Wahrung  der Nachgiebigkeit in radialer Richtung wird man  daher die     Stegzahl    nicht zu gross wählen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur nachgiebigen Aufhängung der Lagerbüchse eines Radiallagers, insbesondere eines gasgeschmierten Radiallagers, dadurch gekennzeich net, dass die Lagerbüchse (2) durch mindestens drei in gleichem Abstand von der Lagerachse in einer zu dieser senkrechten Ebene verlaufende, am äussern Umfang der Lagerbüchse (2) gleichmässig verteilt angeordnete, biegsame Stege (4, 19, 22) mit einem die Lagerbüchse (2) umgebenden Tragkörper (3) ver bunden ist, wobei die Stege (4 bzw. 19) an ihren beiden Enden (18 bzw. 21) mit dem Tragkörper (3) und an einer zwischen den beiden Enden gelegenen Stelle (17 bzw. 20) mit der Lagerbüchse (2) ver bunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stege zusammen ein reguläres Polygon bilden und dass die Mitten der Polygon seiten mit der Lagerbüchse und die Ecken des Poly gons mit dem Tragkörper fest verbunden sind. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass drei Stege (19) vorgesehen sind, die zusammen ein gleichseitiges Dreieck bilden, und dass die Mitten (20) der Seiten dieses Dreiecks mit der Lagerbüchse (2) und die Ecken (21) des Dreiecks mit dem Tragkörper (3) fest verbunden sind. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass vier Stege (4) vorgesehen sind, die zusammen ein Quadrat bilden, von welchem zwei Seiten in die Hauptbelastungsrichtung des Lagers fallen, und dass die Mitten (17) dieses Quadrates mit der Lagerbüchse (2) und die Ecken (18) des Quadra tes mit dem Tragkörper (3) fest verbunden sind. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stege (4) ,sowie ein mit der Lagerbüchse (2) verbundener innerer Ring (5) und ein mit dem Tragkörper (3) verbundener äusserer Ring (6) aus einem einzigen, mit entsprechenden Aussparungen (7, 8, 9) versehenen Blech (10) be stehen.
CH56262A 1962-01-17 1962-01-17 Einrichtung zur nachgiebigen Aufhängung der Lagerbüchse eines Radiallagers CH399090A (de)

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