CH399201A - Hydrodynamische Kupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Hydrodynamische Kupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge

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CH399201A
CH399201A CH101162A CH101162A CH399201A CH 399201 A CH399201 A CH 399201A CH 101162 A CH101162 A CH 101162A CH 101162 A CH101162 A CH 101162A CH 399201 A CH399201 A CH 399201A
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CH
Switzerland
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shells
motor vehicles
clutch
wall parts
coupling
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Application number
CH101162A
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English (en)
Inventor
Gottfried Dipl Ing Hertel
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Daimler Benz Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D33/00Rotary fluid couplings or clutches of the hydrokinetic type
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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  • General Details Of Gearings (AREA)

Description


  Hydrodynamische Kupplung, insbesondere für     Kraftfahrzeuge       Die Erfindung     betrifft    eine hydrodynamische  Kupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge.  



  Die     Verwendung    von hydrodynamischen Kupp  lungen bei Kraftfahrzeugen ist bekannt. Bei diesen  Kupplungen besteht seit jeher der Wunsch, das Fest  bremsmoment der Kupplung möglichst klein zu hal  ten und andererseits aber im Bereich     geringen     Schlupfes einen möglichst steilen Anstieg der Kennli  nie     zu    erreichen.  



  Dies versuchte man bisher     dadurch    zu erreichen,  dass in den Strömungskreislauf der Kupplung     Unste-          tigkciten    eingebracht wurden. D. h. es waren in den  Schalen     .sogenannte        Prallbleche    vorhanden, die die  glatten     Innenwandungen    !der Schalen unterbrachen  und aus ihrem Bereich in die Strömung hineinragten.  Diese     Prallbleche    oder Scheiben, die vornehmlich am  inneren Durchmesser der Kupplungsschalen angeord  net waren, setzten .zwar das     Fesbbremsmoment    herab,  wirkten     sich    aber bei geringem Schlupf keineswegs  im gewünschten Sinne aus.

   Vor allem aber trat bei  derart ausgebildeten Kupplungen beim Anfahren  unter hoher Last ein störendes     Kupplungsrupfen    auf.  



  Die Erfindung geht zur Beseitigung obiger Nach  teile einen anderen Weg. Sie besteht darin, dass die  der Strömung zugekehrten Innenwandungen der Pri  mär- und der Sekundärschale an der äusseren Be  grenzung des Strömungskreislaufes wenigstens annä  hernd genau     zylindrisch    verlaufen. Statt genau zylin  drisch liegt auch eine lediglich     giessereitechnisch    be  dingte schwach konische Ausbildung     noch    im Rah  men der Erfindung.  



  Eingehende Versuche haben gezeigt, dass sich  gegenüber der bekannten     Prallscheibenausbildung     mit der     erfindungsgemässen    Ausbildung dieselben       Festbremsmomente    bei geringerem Kupplungsdurch  messer erreichen lassen. Zusätzlich zu .diesem Vorteil    hat aber vor allem die Kennlinie im Bereich geringen  Schlupfes einen steileren Verlauf und übersteigt die       Kennlinie    der     bekannten        Prallscheibenkupplung    bis  herab zu     Schlupfwerten    von etwa 30 bis 40 % um ein  Beträchtliches.

   Ausserdem tritt bei der     erfindungsge-          mässen    Kupplung kein     Kupplungsrupfen    mehr auf.  



  Vorteilhaft liegen die zylindrischen     Wandungs-          teile    an beiden Schalen auf demselben Durchmesser.  Der Übergang der     Innenwandungen    in die     zylindri-          schen        Wandungsteile    kann plötzlich oder allmählich  erfolgen, z. B. durch entsprechende Abrundungen.  



       Einzelheiten    der Erfindung zeigt das Ausfüh  rungsbeispiel der Zeichnung, und     zwar    zeigen:       Fig.    1 die Kupplung     im        ;Schema    und       Fig.    2 den     Kennlinienverlauf.     



  Nach     Fig.    1 besteht die Kupplung 10 - wie an  sich     bekannt    - aus der Primärschale 11 und der  Sekundärschale 12, welch     letztere    mit der     Abtriebs-          welle    13 verbunden ist. Die     Antriebswelle    14 steht  durch einen die Sekundärschale 12 umgreifenden Ge  häuseteil 15 mit der Primärschale 11 in Verbindung.  



  An beiden     Schalen    11 und 12 weisen die     .glatten     Innenwandungen 16, :die dem     Strömungskreislauf     zugekehrt sind, in ihrem äusseren Bereich zylindri  sche     Wandungsteile    17 auf. Diese     Wandungsteile    17  liegen an beiden ;Schalen 11 und 12 auf gleichem  Durchmesser. Bei gegossenen Schalen sind diese       Wandungsteile    17 schwach konisch ausgebildet, um  ein Herausziehen der     Schalen    aus der Giessform zu  erleichtern. Der Übergang der Innenwandung 16 in  die     Wandungsteile    17 kann mit einer leichten Abrun  dung erfolgen.  



       Fig.    2 zeigt den     Kennlinienverlauf    A einer an sich  bekannten     Prallscheibenkupplung    im Vergleich zum       Kennlinienverlauf    B der     erfindungsgemässen    Kupp  lung. Es zeigt sich, dass beide     Kennlinien    praktisch      dasselbe     Festbremsmoment    C aufweisen.

   Die     erfin-          dungsgemässe    Kupplung hat - wie ihre Kennlinie B  zeigt -     im    Gebiet kleinen     Schlupfes,    d. h. also etwa       von    0     bis        25        %    ,     einen        wesentlich        steileren        Anstieg     als die bekannte Kupplung.

   Im Bereich des restlichen       Schlupfes        von        etwa        30        bis        100        %        zeigt        die        erfin-          dungsgemässe    Kupplung einen angenähert waage  rechten Verlauf ihrer Kennlinie B.  



  Hierbei muss     noch    erwähnt werden, dass sich -die  ser     Kennlinienverlauf    B gegenüber dem der bekann  ten Kupplung mit einer im Durchmesser etwas kleine  ren Kupplung erreichen lässt. Infolge der steileren  Kennlinie im Betriebsbereich ergeben sich. für die  erfindungsgemässe Kupplung     günstigere    Temperatur  verhältnisse im Fahrbetrieb.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hydrodynamische Kupplung, .insbesondere für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass die der Strömung zugekehrten Innenwandungen (16) der Pri mär- und der Sekundärschale (11, 12) an der äusse- ren Begrenzung des Strömungskreislaufes wenigstens annähernd genau zylindrisch verlaufen. UNTERANSPRÜCHE 1. Kupplung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die zylindrischen Wandungsteile (1.7) an beiden. Schalen (11, 12) auf demselben Durchmesser liegen. 2.
    Kupplung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Übergang der Innenwandun gen (16) in die zylindrischen Wandungsteile (17) all mählich erfolgt, z. B. durch entsprechende Abrun dungen.
CH101162A 1961-02-11 1962-01-26 Hydrodynamische Kupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge CH399201A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED35392A DE1234538B (de) 1961-02-11 1961-02-11 Hydrodynamische Kupplung, insbesondere fuer die Kraftuebertragung bei Kraftfahrzeugen

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CH399201A true CH399201A (de) 1966-03-31

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CH101162A CH399201A (de) 1961-02-11 1962-01-26 Hydrodynamische Kupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge

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US (1) US3201940A (de)
CH (1) CH399201A (de)
DE (1) DE1234538B (de)
GB (1) GB933580A (de)

Families Citing this family (1)

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GB933580A (en) 1963-08-08
US3201940A (en) 1965-08-24
DE1234538B (de) 1967-02-16

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