CH399203A - Anhänger - Google Patents

Anhänger

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CH399203A
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CH
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CH13363A
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Inventor
Heilig Alfred
Jaeckle Otto
Original Assignee
Stihl Maschf Andreas
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G23/00Forestry
    • A01G23/003Collecting felled trees
    • A01G23/006Log skidders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
    • B60P1/24Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element using the weight of the load
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60P3/40Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for carrying long loads, e.g. with separate wheeled load supporting elements
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Description


  Anhänger    Die Erfindung hat einen Anhänger zum Gegen  stand, um insbesondere gewisse     forstwirtschaftliche     Arbeiten zu vereinfachen und zu verbilligen, und  zwar besonders das Schleifen und Rücken von  Schichtholz und Langhölzern. Gerade beim Rücken  von Schichtholz können gemäss praktischer Erpro  bung eines erfindungsgemässen Anhängers zwei  Arbeiter in 4 Minuten einen Raummeter bewältigen,  für den unter gleichen Umständen auf bisher übliche  Art drei Arbeiter<B>10</B> Minuten benötigten, was einer  Einsparung von<B>70</B> % der reinen Arbeitszeit gleich  kommt.

   Ähnlich liegen die Verhältnisse auch     behn     Schleifen der Hölzer, wozu als zusätzlicher Vorteil  noch zu bemerken ist, dass bei der Verwendung eines  erfindungsgemässen Anhängers eine sonst unver  meidliche Beschädigung der Schleifwege ausgeschlos  sen ist. Ein weiterer sehr wesentlicher Vorteil besteht  darin, dass der Anhänger     gleich-zeitig    zum Bündeln  des Holzes verwendet werden kann und auch hierbei  den bisher bekannten Setzrahmen gegenüber wesent  liche Arbeitszeitersparung einbringt.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den  Zeichnungen dargestellt, in welchen       Fig.   <B>1</B> eine Vorderansicht auf den Anhänger,       Fig.    2 eine Seitenansicht während des Kippvor  gangs,       Fig.   <B>3</B> eine Draufsicht in der Stellung nach     Fig.   <B>1</B>  und       Fig.    4 eine Draufsicht auf     Fig.    2 veranschaulicht.  Der erfindungsgemässe Anhänger besteht aus  zwei zweckmässig halbkreisförmigen Tragbügeln<B>1,</B>  die in zweckentsprechendem Abstand (beispielsweise  <B>90</B> cm) zueinander angeordnet sind und in die das zu  rückende Holz H eingelegt wird.

   Um das Einlegen  der Hölzer zu erleichtern, sind die beiden oberen    Endstrecken 2 jedes Bügels<B>1</B> etwa durch Scharniere  <B>3</B>     abklappbar    gestaltet, die beim Gebrauch erst dann  hochgeklappt und befestigt werden, wenn der grösste  Teil des Holzes schon eingelegt ist, so dass nur der  Rest über die volle Höhe der Bügel angehoben wer  den muss.  



  Im dargestellten Beispiel ist der Bügel<B>1</B> halb  kreisförmig und die Endstrecken 2 gradlinig parallel  ausgebildet, so dass die umschriebene Fläche aus  einem Halbkreis und einem Rechteck besteht, deren  Summe     erfindungsgemäss    eine genau bestimmte Flä  che (zweckmässig<B>1</B>     m#)    beträgt, so dass eine über  die Oberkanten genau oben eingefällte Ladung auf  übliche Länge abgeschnittener Hölzer ein genaues  Raummass<B>-</B> beispielsweise<B>1</B>     rm   <B>-</B> ergibt.

   Die so  eingebrachte Ladung kann nun ohne jede Schwierig  keit mit einem Seil, mit speziellen Stahlbändern oder       dgl.    umschlungen werden, so dass nach dem Rücken  und Abkippen ein ladefertiges Bündel vorliegt, wel  ches dann vom Greifer eines modern eingerichteten  Holztransportfahrzeugs gefasst und aufgeladen wer  den kann.  



  Die beiden Traghügel<B>1,</B> 2 sind auf einem sche  matisch dargestellten Tragrahmen 4 aufgesetzt, der  starr mit dem Oberteil eines Drehkranzes<B>5</B>     verbun-          ,den    ist. Letzterer ist mit seinem Unterkranz auf  einem ausgesteiften Querbalken<B>6</B> befestigt, welcher  .die Achsstummel<B>7</B> der Laufräder<B>8</B> trägt. Dem Ver  wendungszweck des Anhängers zufolge sind die  Räder<B>8</B> tunlichst klein gehalten und der Querbalken  <B>6</B>     (vgl.        Fig.   <B>1)</B> um ein gewisses Mass nach oben abge  setzt, um eine grössere Bodenfreiheit zu erhalten. Am  Querbalken ist eine Anhängestange<B>9</B> starr befestigt,  die in den     Kraftheber    eines handelsüblichen Schlep  pers eingehängt wird.

        An der einen Aussenkante des Tragrahmens 4 ist  eine     Kippwelle   <B>10</B> über mehrere Lager 12     angelenkt,     deren Enden in Lageraugen<B>11</B> ausmünden, welche  an jedem Tragbügel<B>1</B> starr befestigt sind, dergestalt,  dass die (natürlich starr miteinander verbundenen)  Tragbügel gemäss     Fig.    2 ausgekippt werden können.  Zum Auskippen wird das Oberteil des Anhängers  zweckmässig um<B>90'</B> gedreht, so dass durch Anheben  der Stange<B>9</B> mit dem     Kraftheber    das Auskippen  selbsttätig erfolgt oder zumindest sehr erleichtert wer  den kann.  



  Um den Drehkranz beim Auskippen nicht zu<B>be-</B>  schädigen, ist in der     Kippbahn    etwa unterhalb der       Kippwelle   <B>10</B> ein Gleitblech 10a angeordnet, auf wel  chem das Holz über den Drehkranz<B>5</B> hinweggleitet.  Weiterhin ist auf dem Drehkranz eine Öse<B>15</B> befe  stigt, in welche eine in einer am Tragbügel<B>1</B> befindli  chen Öse<B>13</B>     angelenkte    Haltestange 14 eingehängt  werden kann, die dann ein unbeabsichtigtes Auskip  pen der Ladung verhindert.  



  Um die Hölzer während des Rückens zu sichern  und gleichermassen zur Erleichterung des     Bündelns     mit einem Seil (wie eingangs schon geschildert), ist  eine Spannkette<B>17</B> vorgesehen, die im Beispielsfalle  als Einzelkette in der Mitte zwischen den beiden  Tragbügeln 2,<B>1</B> angeordnet ist. Ihr eines<B>-</B> festes<B>-</B>  Ende ist in einer am Tragrahmen 4 befestigten Öse  <B>16</B> eingehängt, während das lose Ende der Kette<B>17</B>  um die Holzladung geschlungen und in einen Spann  haken eingehängt wird.  



  Der Spannhaken ist in einer Welle<B>18</B> gelagert,  deren Enden an den Tragbügeln<B>1</B> befestigt sind, und       evtl.    durch feste Ringe 18a gegen seitliches Verschie  ben gesichert. Er besteht aus einem in dieser Welle  <B>18</B> gelagerten Hebel<B>19,</B> dessen Ende in einen Griff  <B>23</B> ausmündet und ein Auge 20 aufweist, in welchem  ein Zugglied 21     angelenkt    ist. Das Letztere ist am  oberen Ende mit einem     indie    Kette<B>17</B> einzuhängen  den Haken 22 versehen. Es sind bereits Spannvor  richtungen in technisch ähnlicher Art vielfach in Ge  brauch, so dass seine Wirkungsweise hier als bekannt  vorausgesetzt werden kann.  



  Der erfindungsgemässe Anhänger bietet folgende  Arbeitsmöglichkeiten:  Bei der z.     Zt.    üblichen Arbeitsweise wird Schicht  holz mit einem Kastenanhänger o.<B>ä.</B> gerückt, am  Ladeplatz abgeladen und<B>-</B> beim beabsichtigten  Laden mit Greifern<B>-</B> in Ringe mit<B>1</B> m2 Fläche ge  stellt und gebündelt, so dass das Bündel<B>1</B>     rm    beträgt.  Erfindungsgemäss wird das Holz wie schon geschil  dert aufgeladen, auf dem Anhänger gebündelt und  kann am Ladeplatz als fertiges Bündel mit<B>1</B>     rm    abge  kippt werden.  



  Das Schleifen von Langhölzern auf übliche Art  mit Ketten beschädigte unvermeidlich die Schleif  wege; ferner kann hier nur ein Teil -dessen geschleift  werden, was der Anhänger an Lademöglichkeit bie  tet, wenn die Langhölzer mit den starken Enden in die  Tragbügel gelegt und festgespannt werden. Hiernach  kann mit dem Kraftheber der Anhänger vorn so nach    unten gedrückt werden, dass die Enden der Hölzer  nicht auf dem Weg entlang schleifen, sondern in der  Luft hängen, so dass eine Beschädigung der Wege  ausgeschlossen ist.

   Ein weiterer Vorteil bei diesem  Arbeitsgang besteht darin,     #dass    die solcherart auf den       erfindung        ,s-emässen        C        Anhänger        gespannten        Langhöl-          zer    bündelweise sehr rasch aufgesägt werden können.  Am Ladeplatz wird ein entsprechend grosser Säge  bock unter das vom Kraftheber hochgehobene Ende  des Langholzbündels geschoben, während der An  hänger     gewisserinassen    als Gegenbock dient.

   Derart  wird das Bündel von den Spitzen her bis zu den  Tragbügeln     abgelängt,    wobei das im Anhänger be  findliche letzte Bündel auch bereits gemessen ist.  



  Bei allen geschilderten Arbeiten verringert sich  durch die     Erfindun#g:die    Arbeitszeit um mehr als die  Hälfte der üblichen Aufwendungen. Dass beispiels  weise zwei dieser Anhänger auch miteinander ver  kuppelt als Zweiachser zum Transport schwererer       Langhölzer    und     dergl.    verwendet werden können, ist  selbstverständlich. Die geschilderte und in den Zeich  nungen dargestellte Ausführungsart kann natürlich  auf manche Art     ab-ewandelt    werden, was jedoch den  Sinn der Erfindung nicht berührt und daher hier  nicht erörtert zu werden braucht.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Mit einer aus mehreren, einen bestimmten Flä cheninhalt umschreibenden Traebüeeln bestehenden Lademulde versehener Anhänger in Form eines Ein- achsfahrzeuges, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrgestell mit einer Anhängerkupplung und einem Drehkranz versehen ist, der einen Tragrahmen (4) aufweist, auf welchem die Lademulde <B>(1,</B> 2) abkipp- bar an-eordnet ist.
    <B>C</B> UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Anhänger nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Tragrahmen<B>(5)</B> auf einer Seite eine Kippwelle <B>(10,</B> 12) angebracht ist, deren Enden in an den Tragbügeln<B>(1)</B> angeordneten Lager augen<B>(11)</B> eingreifen, während sich auf der gegen überliegenden Seite eine aushängbare Verbindung <B>(13,</B> 14,<B>15)</B> zwischen Tragbügel<B>(1)</B> und Drebkranz <B>(5)</B> befindet. 2.
    Anhänger nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass zwi schen den Tragbügeln<B>(1)</B> eine am einen Ende<B>(16)</B> fest angebrachte Kette<B>(17)</B> angeordnet ist, deren an deres Ende in eine Spannvorrichtung<B>(18 - 23)</B> ein- zuhän-en ist. <B>3.</B> Anhänger nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Oberstrecken (2) jedes Tragbügels<B>(1)</B> abklapp- oder abnehmbar ausgebildet sind. 4.
    Anhänger nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>1,</B> 2 und<B>3,</B> dadurch gekennzeich net, dass von der Kippwelle <B>(10)</B> aus ein über den Drehkranz,(5) hinweglührendes Gleitblech (10a) vor- ,gesehen ist. <B>5.</B> Anhänger nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>1,</B> 2,<B>3</B> und 4, dadurch gekennzeich- net, dass die Radachse<B>(7)</B> dem Fahrgestell<B>(6)</B> gegen über nach unten abgesetzt ist.
CH13363A 1962-01-16 1963-01-07 Anhänger CH399203A (de)

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DE1962H0044633 DE1241282B (de) 1962-01-16 1962-01-16 Einachsanhaenger zum Ruecken und Schleifen von Holz

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CH399203A true CH399203A (de) 1966-03-31

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CH13363A CH399203A (de) 1962-01-16 1963-01-07 Anhänger

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Cited By (1)

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US4119222A (en) * 1975-01-16 1978-10-10 Rauma-Repola Oy Tree harvesting apparatus

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DE1241282B (de) 1967-05-24

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