CH399211A - Rad mit Doppelfelgenkranz - Google Patents

Rad mit Doppelfelgenkranz

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CH399211A
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CH
Switzerland
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rim
axial direction
seen
wheel
seat surface
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Application number
CH522161A
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English (en)
Inventor
Dean Walther William
Original Assignee
Dayton Steel Foundry Co
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B11/00Units comprising multiple wheels arranged side by side; Wheels having more than one rim or capable of carrying more than one tyre
    • B60B11/06Wheels with more than one rim mounted on a single wheel body
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B23/00Attaching rim to wheel body
    • B60B23/06Attaching rim to wheel body by screws, bolts, pins, or clips
    • B60B23/10Attaching rim to wheel body by screws, bolts, pins, or clips arranged axially
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B25/00Rims built-up of several main parts ; Locking means for the rim parts
    • B60B25/22Other apurtenances, e.g. for sealing the component parts enabling the use of tubeless tyres

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


  <B>Rad mit</B>     Doppelfelgenlranz       Die Erfindung ,bezieht sich auf ein Rad mit Dop  pelfelgenkranz, wie es für Lastwagen und Anhänger  verwendet wird.  



  Es ist bekannt, für Fahrzeuge zur Beförderung  von Lasten das auf der Fahrzeugachse     anbringbare     Rad mit mehreren radialen Speichen auszubilden,  von denen jede in einer Felge endet, auf deren in  axialer Richtung gesehen innerem Teil ein  innerer        Felgenkranz    und auf deren in axialer Richtung gese  hen äusserem Teil ein  .äusserer  Felgenkranz sitzt.

    Zwischen den beiden Felgenkränzen eines solchen  Rades wird eine die Felgenkränze trennende Einrich  tung, beispielsweise ein     Distanzierungsring,    angeord  net, der Arbeitszwischenräume für auf den Felgen  kranz aufgezogene Reifen     bewirkt.    Eine solche aus  dem inneren Felgenkranz, dem     Distanzierungsring     und dem     äusseren    Felgenkranz bestehende Anord  nung wird dabei mit Hilfe geeigneter Befestigungsmit  tel, beispielsweise mit Hilfe von durch Bolzen gehal  terten     Einklemmlappen,    am Radkörper befestigt.  



  Es .ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, ein  Rad mit     Doppelfelgenkranz    zu schaffen, bei dem  jeder     Felgenkranz    in einer bestimmten, vorgegebenen  Lage auf dem Radkörper sitzt und die sicher befestig  ten     Doppelfelgenkränze    trotz der im tatsächlichen  Betrieb auftretenden veränderlichen Belastungen aus  gerichtet .gehalten werden.  



  Demgemäss betrifft die Erfindung ein Rad mit       Doppelfelgenkranz,    das mehrere in einer Felge  endende radiale Speichen aufweist, wobei auf dem in  axialer Richtung gesehen inneren Teil der Felge ein  innerer     Felgenkranz    und .auf dem in axialer Richtung  gesehen äusseren Teil der Felge ein austauschbarer  äusserer Felgenkranz angeordnet ist, zwischen den  Felgenkränzen ein einen Arbeitsabstand für auf die  Felgenkränze aufgezogene Reifen bewirkender, die    Kränze voneinander trennender     Distanzierungsring     vorgesehen ist und die aus     dem    inneren Felgenkranz,

    dem     Distanzierungsring    und dem äusseren Felgen  kranz bestehende     Anordnung        mit        Hilfe    von durch       Bolzen    gehalterten     Einklemmlappen    am Radkörper  befestigt ist, das dadurch     gek        einzeichnet    ist, dass der  in axialer Richtung gesehen     .innere    Teil der Felge  eine radial auswärts     geneigte    .Sitzfläche aufweist, die  unstetig     in        eine    radial auswärts ,stärker geneigte,

   in  axialer Richtung gesehen     innerhalb    der Sitzfläche  liegende     Felgenkranz        Ausrichtfläche    übergeht.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes ist in der beiliegenden Zeichnung veranschau  licht und wird nachfolgend beschrieben. Es zeigen:       Fig.    1 einen     Teilschnitt    :durch .ein Rad .mit     Dop-          pelfelgenkranz    nach der     Erfindung,    und       Fig.    2 einen Schnitt durch einen     Felgenkranz        ge-          mäss        Fig.    1 für schlauchlose     Reifen.     



  Die Radspeichen 10 des     Rades    15 enden gemäss       Fig.    1 in einer Felge 14, auf der     ein    innerer Felgen  kranz 11 und     eindurch    einen     Distanzierungsring    13  von diesem getrennter, austauschbarer     äusserer    Fel  genkranz 12 befestigt sind. Das Rad 15     kann    eine  beliebige Anzahl von Speichen     aufweisen,    die sich  von einer     üblichen,    nicht dargestellten Nabe aus nach  aussen erstrecken.  



  Der     innere        Felgenkranz    11 ist an einer     Felgen-          kranz-Sitzfläche    16 am in axialer     Richtung    .gesehen  inneren Teil der Felge 14 :befestigt. Wie dargestellt,  ist die Fläche 16 in herkömmlicher Weise unter  einem Winkel von 28  geneigt, doch kann dieser  Winkel der     Fläche    16 zwischen 18 und 40  variieren.  Das in axialer Richtung gesehen äussere Ende der  Fläche 16 geht unstetig     in    die     Ausrichtfläche    17 des       Befestigungsflansches    18 über, die den in radialer  Richtung gesehen äussersten Teil der Radfelge bildet.

        Wie dargestellt, ist die in axialer Richtung gesehen  äussere Fläche 17 etwa um 75  gegen die Felgenflä  che bzw. die Drehachse des Rads geneigt, obwohl der       Neigungswinkel    dieser Fläche gegenüber der Felge  14 auch einen beliebigen anderen Betrag zwischen  beispielsweise 45  und 135  besitzen kann,     solange     die Fläche 17 eine sichere     Ausrichtfläcbe    bildet,  gegen die der innere Felgenkranz anliegt.  



  Der     in    axialer Richtung gesehen     äussere    Teil  jeder Speiche 10 ist in herkömmlicher Weise ausge  bildet und weist einen oder mehrere Ansätze 19 auf,  die Gewindebolzen 20 zur Halterung der     Einklemm-          lappen    29 tragen.  



  Der Durchmesser des mit Hohlkehle     versehenen          Flanschtsils    21 des     Felgenkranzes    11 ist vorzugs  weise so gewählt, .dass der     Felgenkranz    auf der     Fel-          genkranz-Sitzfläche    16 sitzt. Radial einwärts vom  Mittelteil 22 !des Felgenkranzes 11 befindet sich eine  der Sitzfläche 16 entsprechende schräge Sitzfläche  23, deren in     axialer    Richtung gesehen äusserer Teil  unstetig in eine     Ausrichtfläche    24 übergeht,     deren     Winkel vorzugsweise dem der Felgenfläche 17 ent  spricht.

   Es sei darauf hingewiesen, dass die radial  geneigte Fläche 23 länger ist als .die zur     ihr    passende  Fläche 16, wodurch ein freier Raum für den Mittel  abschnitt 22 des     Felgenkranzes    11 über dem Felgen  flansch 18 geschaffen wird.  



  Der äussere     Felgenkranz    12 weist einen Befesti  gungsflansch auf, der vorzugsweise .gleich dem des       inneren        Felgenkranzes    11 ist. Der Durchmesser des  mit Hohlkehle versehenen Flansches 25 ist so bemes  sen, dass der Felgenkranz 12 sich neben dem     in    axia  ler Richtung gesehen äusseren Teil der Felge 14 oder  an diese     anstossend    befindet. Die sich vom Mittelteil  27     einwärts    erstreckende Fläche 26 ist unter einem  üblichen Winkel von beispielsweise 28  geneigt.

   Der  in     axialer    Richtung gesehen innere Teil der     Felgen-          kranz-Sitzfläche    26 geht unstetig in eine     Ausrichtflä-          che    28 über, die, wie dargestellt, etwa um 75  gegen  die Felgenfläche geneigt ist, obwohl sie auch im glei  chen Mass     einen    etwas     anderen    Winkel besitzen  kann, wie der Neigungswinkel der     Felgenfläche    17  gegenüber ihrer auf sie angepassten inneren Felgen  kranzfläche 24 geändert werden kann. Die Fel  genkränze können austauschbar sein.

   Die     in        Fig.2     dargestellte     Felgenkranzausbildung    ist für schlauch  lose Reifen gedacht.     Ersichtlicherweise    kann dieser  oder ein sonstiger     normalinierter    Felgenkranz leicht  durch Hinzufügung der Flächen 26 und 28 auf einem  Radkörper mit den     hierbeschriebenen    Merkmalen       befestigt    werden.  



  Jeder allgemein mit 29 bezeichnete     Einklem@mlap-          pen    weist einen radial ausgerichteten aufrechten  Schenkel 30 mit     einem    Schlitz 31 für den Befesti  gungsbolzen 20 auf. Der in axialer Richtung liegende  waagerechte Schenkel bzw. seitliche Abschnitt 32  jedes Lappens 29 weist eine in     axialer    Richtung gese  hen innere, radial geneigte Kegelfläche 33 auf, die  mit der Fläche 26 des äusseren Felgenkranzes 12 in  Keilberührung steht.    Der Mittelteil 38 des     Distanzierungsringes    13 be  sitzt vorzugsweise einen solchen Innendurchmesser,  dass der Ring     gleitend    auf der Felge 14 aufliegt.

   Der  in     axialer    Richtung gesehen innere Teil des Ringes  13 endet an einer radial auswärts gerichteten Schulter  34, die an der in     axialer    Richtung gesehen äusseren  Fläche 35 des Flansches 21 am inneren Felgenkranz  11 anliegt. In ähnlicher Weise endet der in axialer  Richtung gesehen äussere Teil in einer radial aus  wärts gerichteten Schulter 36, die an der in axialer  Richtung gesehen inneren Fläche 37 des Flansches  25 am äusseren Felgenkranz 12 anliegt.  



  Aus der     vorstehenden    Beschreibung ist ersicht  lich, dass :die dargestellte Anordnung eine sichere  Befestigung von austauschbaren     Doppel-Felgenkrän-          zen    an einem Radkörper     gestattet,    wobei jeder Fel  genkranz in einer bestimmten, vorgegebenen Stellung  auf dem Radkörper sitzt. Aufgrund der durch die       aufeinanderpassenden    Flächen 17 und 24 der Rad  felge 14 und des     inneren    Felgenkranzes 11 bewirkten  sicheren Ausrichtung wird der Felgenkranz 11 in  einer auf der Raddrehachse praktisch senkrecht ste  henden Ebene gehalten.

   Darüber hinaus gewährlei  stet der volle Flächenkontakt der Flächen 23 und 24  des     inneren    Felgenkranzes mit den dazu passenden  Felgenflächen 16 bzw. 17 eine verbesserte Antriebs  verbindung     zwischen    dem Felgenkranz und dem Rad  körper. Die sichere Anordnung .des Felgenkranzes 11  wiederum ordnet den äusseren Felgenkranz 12 paral  lel     dazu    an, da der Ring 13 und die in axialer Rich  tung gesehen äussere Schulter 36 die Fläche 37 des  äusseren Felgenkranzes 12 ausrichten und an dieser  anliegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rad mit Doppelfelgenkranz, das mehrere in einer Felge endende radiale Speichen aufweist, wobei auf dem in axialer Richtung gesehen inneren Teil der Felge ein innerer Felgenkranz und auf dem in axialer Richtung gesehen äusseren Teil der Felge ein aus tauschbarer äusserer Felgenkranz angeordnet ist, zwi schen den Felgenkränzen ein einen Arbeitsabstand für auf die Felgenkränze aufgezogene Reifen bewir kender, die Kränze voneinander trennender Distan- zierungsring vorgesehen ist und die aus dem inneren Felgenkranz,
    dem Distanzierungsring und dem äusse- ren Felgenkranz bestehende Anordnung mit Hilfe von durch Bolzen gehalterten Einklemmlappen am Radkörper befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der in axialer Richtung gesehen innere Teil der Felge (14) eine radial auswärts geneigte Sitzfläche (16) auf weist, die unstetig in eine radial auswärts stärker ge neigte, in axialer Richtung gesehen innerhalb :der Sitzfläche liegende Felgenkranz-Ausrichtfläche (17) übergeht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Rad nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Sitzfläche (16) und .die Felgen- kranz-Ausrichtfläche (17) die in axialer Richtung ge sehen äussere Fläche des Befestigungsflansches (18) am in radialer Richtung gesehen äussersten Teil der Felge festlegen. 2.
    Rad nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der innere Felgenkranz (11) einen vor zugsweise dieselbe Form wie der Befestigungsflansch am äusseren Felgenkranz (12) besitzenden Befesti gungsflansch mit -einer radial einwärts geneigten Sitz fläche (23) aufweist, :deren in radialer Richtung gese- hen innerer Teil unstetig in eine radial stärker ge neigte Fläche (24) übergeht, wobei diese Flächen die Sitzfläche (16) und die Ausrichtfläche (17) an dem in radialer Richtung gesehen äussersten Teil der Felge (14) berühren.
CH522161A 1960-05-11 1961-05-04 Rad mit Doppelfelgenkranz CH399211A (de)

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