CH400014A - Aufhängbarer Schüttgutbehälter - Google Patents

Aufhängbarer Schüttgutbehälter

Info

Publication number
CH400014A
CH400014A CH1152562A CH1152562A CH400014A CH 400014 A CH400014 A CH 400014A CH 1152562 A CH1152562 A CH 1152562A CH 1152562 A CH1152562 A CH 1152562A CH 400014 A CH400014 A CH 400014A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
flaps
container
container according
bulk goods
box
Prior art date
Application number
CH1152562A
Other languages
English (en)
Inventor
Spaini Leone
Original Assignee
Spaini Leone
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Spaini Leone filed Critical Spaini Leone
Priority to CH1152562A priority Critical patent/CH400014A/de
Publication of CH400014A publication Critical patent/CH400014A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/02Large containers rigid
    • B65D88/12Large containers rigid specially adapted for transport
    • B65D88/122Large containers rigid specially adapted for transport with access from above
    • B65D88/123Large containers rigid specially adapted for transport with access from above open top

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description


  
 



  Aufhängbarer Schüttgutbehälter
Bei   Scfriittgutbehäkern,    wie sie z. B. im Baugewerbe zum Transport von Beton oder dergleichen verwendet werden, ist es schwierig durch Flachschieber oder dergleichen eine Entleerung zu bewirken, weil das auf dem   Schieber    lastende Gewicht des Schüttgutes eine grosse Reibung des Schiebers in seinen Führungen zur Folge hat. Es sind schon aufhängbare Schüttgutbehälter bekannt geworden, die einen Kasten mit einem aus zwei Klappen bestehenden Boden aufweisen. Auch zur Betätigung dieser Klappen waren grosse Kräfte erforderlich, z. B. musste ein Riegel oder Keil weggeschlagen werden, worauf die Klappe nur nach vollständiger Entleerung wieder zugemacht werden konnte.

   Die Erfindung bezweckt diesen Nachteil zu vermeiden.    fler      Schüttgutbehälber    nach der Erfindung zeichnet sich aus durch einen Gelenkmechanismus mit zwei Paaren von   Schweniklaschen,    die einerseits an   den    Klappen und andererseits paarweise an den unteren Enden zweier mindestens angenähert vertikaler Aufhängelaschen angelenkt   sind,    welche oben durch ein zur Aufhängung des Behälters dienendes Organ miteinander verbunden   sindi,    wobei zwei zueinander parallele, am Kasten schwenkbar befestigte Hebel   gelenkig    mit den beiden Aufhängelaschen   verbunden    und mittels eines gemeinsamen   B edienungsorganes    verschwenkbar sind, so dass bei gefülltem,

   in der Schliesslage aufgehängtem Behälter, das Gewicht des auf den Klappen ruhenden Schüttgutes die Wirkung einer im Öffnungssinne an das Bedienungsorgan angelegten Kraft unterstützt.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des   Erfindung & gegenstandes    schematisch dargestellt. Es ist:
Fig. 1 eine Vorderansicht eines Behälters und    Fig. 2    eine Seitenansicht desselben in Richtung des Pfeiles II von Fig. 1.



   Der dargestellte Behälter, der z. B. zum Transport    von fertigem Beton, oder von Kies, Sand d oder der-    gleichen bestimmt ist, weist einen   oblen    offenen Kasten 1 von viereckigem Querschnitt auf, dessen z. B. aus Eisenblech bestehende Wände 2-5 nach unten leicht divergieren. Der Kasten 1 weist einen aus zwei zu einer vertikalen Mittelebene 6-6 symmetrischen Klappen 7 bestehenden Boden auf.

   Jede ;Klappe 7, die um eine am unteren   Ende    einer Seitenwand 2, bzw. 4 angebrachte, horizontale Achse 8   schwenkbar    ist, besteht aus einem rechteckigen Bodenblech 9 und zwei rechtwinklig von demselben abgebogenen, dreieckigen Lappen 10, die in der in Fig. 1 in vollen Linien   dargestellten    Schliesslage zwei dreieckige, untere Fortsätze 3a und 5a der vorderen5 bzw. hinteren   Kastenwand    3, bzw. 5 weitgehend überlappen. Das Bodenblech 9 ist durch zwei Winkeleisen 11 verstärkt. Ferner ist jede Klappe 7 mit zwei je aus einem zweimal abgebogenen T-Eisen bestehenden Füssen 12   versehen,    deren   Stanüflächen    mit 13   bezeichnet    sind.

   In Fig. 2 sind mit 14 bzw. 15   andas    Bodenblech 9, bzw. die   Seitenwand    4   angeschweisste    Rohrstücke bezeichnet, die mit der betreffenden Achse 8 ein   Scharnier'bilden.      



   Die Lappen 10 sind d paarweise, je über einen Zap-    fen 16 und eine zur   Verschwenl:ung    der Klappe 7   dllenende    Doppellasche 17 an einem Zapfen 18 angelenkt, der am unteren Ende einer Doppellasche 19 angebracht ist. Die Doppellasche 19, deren Mittellinie in der Mittelebene 6-6 liegt, ist in zwei Briden 20, die an der   Vorderwand    3 sind,   vertikal    geführt.



  Eine ebensolche Doppellasche 19 ist in gleicher Weise an der hinteren Wand 5 angebracht und an die oberen Enden der beiden Laschen 19 ist bei 21 ein   Bügel 22 angelenkt, der zum Aufhängen des Behälters an einem Kran,   einer      Laufkatze    oder einer anderen Hebevorrichtung dient. Da der Körper des Behälters an den Laschen 19 hängt, werden dieselben als   Aufhängelaschen    bezeichnet.



      An n der Vorderwand 3 und an der Rückwand 5    sind zwei gleiche Hebel   23    je über einen Zapfen 24 an einem ihrer Enden angelenkt. Die anderen Enden   der beiden Hebel 23 sind durch eine e horizontale Be-    dienungsstange 25 fest miteinander verbunden Die Wände 2-5 sind oben mit einem verstärkten Rand 26 versehen, der vorne und hinten mit einem Ausschnitt 27 für die Lasche 19 und auf der Seite der Bedienungsstange 25 mit einem kleinen Lappen 28 versehen ist, an dem bei 29 ein Verriegelungshebel 30 angelenkt ist, welcher in der in Fig. 1 dargestellten Verriegelungslage die Bedienungsstange 25 teilweise umfasst.



   An der Lasche 19 ist über einen Zapfen 31 das obere Ende einer Zwischenlasche 32 angelenkt, deren unteres Ende über einen Zapfen 33 am Hebel angelenkt ist.



   Die Öffnungslage der Klappen 7 und des zu deren Betätigung dienenden   Gelenkmechariismus    17, 19, 32, 23, 25 ist in Fig. 1 strichpunktiert dargestellt, wobei diese Teile in der Öffnungslage mit 7', 17', 19', 32', 23', und   25'bezeichnet    sind. Dabei ist zu bemerken, dass die Öffnungslage relativ zum Kasten    1 dargestellt ist, und nicht t relativ zum Aufhängebügel    22, der bei einer zur Öffnung des Behälters vorgenommenen Verschwenkung der Hebel 23 in Richtung des Pfeiles 34 seine wahre Höhenlage nicht ändert, relativ zum Kasten 1 jedoch in die Lage   22' kommt.   



  Bei der Öffnungsbewegung des Hebels 23 bewegt sich in Wirklichkeit dessen Schwenkzapfen 24 und somit der ganze Kasten 1 nach oben. Demzufolge verschwenken sich die Laschen 17 in Bezug auf den fest  stehenden Zapfen 1.8 8 gegensinnig, wie durch die    Pfeile 35 angedeutet ist. Relativ zum Kasten 1 kommen dabei die Laschen 17 und der Zapfen 18 in die Lage   17' bzw.    18', was eine Schwenkung der Klappen 7 um ihre Scharnierachse 8 in   die    Lage   7' zur    Folge hat.



   Es ist ersichtlich, dass das Gewicht des im Behälter befindlichen Schüttgutes das Bestreben hat, die Öffnungsbewegung der Klappen 7 zu unterstützen, so    dass bei zweckmässiger, etwa der Zeichnung g entspre-    chender Dimensionierung des ganzen Mechanismus eine sehr geringe Kraft genügt, um denselben zu betätigen.



   Um den aufgehängten Behälter zu entleeren, genügt es daher, den Verriegelungshebel 30 zu lösen, d. h. ihn durch Druck oder einen kleinen Schlag im Gegenuhrzeigersinne von Fig. 1 zu verschwenken, und hierauf die   Bedienungsstange    25 nach unten zu ziehen. Wenn man die Stange 25 nicht nach unten zieht, so bleiben die Klappen 7 in der Schliesslage, d. h. dass Selbsthemmung vorhanden ist. Zum Schliessen der Klappen genügt es, die Stange 25 leicht nach oben zu drücken. Wenn man den Behälter nur teilweise entleeren will, wird man selbstverständlich die Stange 25 nicht ganz in die Öffnungslage 25'   hinunberziehen,      sondern    sich mit einem teilweisen Öffnen begnügen und dann rasch wieder schliessen.



  Es sei noch hervorgehoben, dass das Material in keinem Fall die Neigung hat im Behälter zu bleiben,   d    h. sogenannte     Briücken      zu bilden.



   In einer nicht   dar, gestellten    Variante sind die Laschen 19 etwa um die Höhe des Bügels 22 nach oben verlängert und an ihren   oberen      Enden    fest durch eine zur Aufhängung des Behälters dienende Traverse verbunden. Die obere Bride 20 und die Lasche 32 fehlen und der Hebel 23 ist direkt an der langen Lasche 19 angelenkt, die nunmehr nicht genau vertikal geführt ist und in der unteren Bride 20    mit Spiel geführt t ist. Diese Variante arbeitet ebenfalls    befriedigend, hat aber den Nachteil, dass die   Öff-      nungs-und      Schliessbewegung    der Klappen 7 nicht zwangsweise symmetrisch erfolgt.



      PATENIIANSPRUCH       Aufhängbarer      Schilftgutbehälter,    der einen Kasten mit einem aus zwei Klappen bestehenden Boden aufweist, gekennzeichnet durch einen Gelenkmechanismus mit zwei Paaren von   Schwenkiaschen    (17), die einerseits an den Klappen und andererseits paarweise an den unteren Enden zweier mindestens   angenä ! hlert    vertikaler   Aufhängelaschen    (19) angelenkt sind, weiche oben durch ein zur Aufhängung des Behälters dienendes Organ   (22)      miteinander    ver   bunden sind, wobei i zwei zueinander parallele, am    Kasten (1) schwenkbar befestigte Hebel (23) gelenkig mit den beiden Aufhängelaschen verbunden und mittels eines gemeinsamen Bedienungsorganes (25)

   verschwenkbar sind, so dass bei gefülltem, in der Schliesslage aufgehängtem Behälter, das Gewicht des auf den Klappen ruhenden Schüttgutes die Wirkung einer im   Öffnungssinne      an    das Bedienungsorgan angelegten Kraft unterstützt.   

Claims (1)

  1. U NIERANSPRÜCHE 1. Schüttgutbehälter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Hebel (23) über je eine Zwischenlasche ( < 32) an der entsprechenden Aufhängelasche (19) angelenkt sind.
    2. Schüttgutbehälter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Aufhängelasche (19) durch zwei an der benachbarten Kastenwand (3, 5) befestigte Briden (20) vertikal geführt ist.
    3. Schüttgutbehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Verriegelungsorgan (30) vorgesehen ist, um das Bedienungsorgan (25) in der Schliesslage zu verriegeln.
    4. Schüttgutbehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Gelenkmechanismus (17, 19, 32, 23, 25) in der Schliesslage selbsthemmend ist.
    5. Schüttgutbehälter nach Patentanspruch, da durdh gekennzeichnet, dass die Klappen (7) mit Füssen (12) versehen sind, um den Behälter abstellen zu können.
    6. SchüttgutSehiilter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kasten (1) oben offen ist und sich auf den Boden (7, 7) hin erweitert.
CH1152562A 1962-10-01 1962-10-01 Aufhängbarer Schüttgutbehälter CH400014A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1152562A CH400014A (de) 1962-10-01 1962-10-01 Aufhängbarer Schüttgutbehälter

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1152562A CH400014A (de) 1962-10-01 1962-10-01 Aufhängbarer Schüttgutbehälter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH400014A true CH400014A (de) 1965-09-30

Family

ID=4374329

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1152562A CH400014A (de) 1962-10-01 1962-10-01 Aufhängbarer Schüttgutbehälter

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH400014A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT392945B (de) * 1988-06-27 1991-07-10 Gerhard Mader Ges M B H Ing Lager- und transportbehaelter fuer schuettgueter und lose materialien

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT392945B (de) * 1988-06-27 1991-07-10 Gerhard Mader Ges M B H Ing Lager- und transportbehaelter fuer schuettgueter und lose materialien

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2148048A1 (de) Behaelter fuer schuett- oder fliessfaehiges gut, insbesondere baustoffe, mit einem untergestell
CH400014A (de) Aufhängbarer Schüttgutbehälter
DE4433433C2 (de) Gestell für oben offene Behälter
DE1996477U (de)
CH685831A5 (de) Einrichtung zum Transport von schüttfähigen Baumaterialien bzw. Baustoffen.
DE3607780A1 (de) Abfallsammelbehaelter
DE1289479B (de) Zusammenlegbarer Behaelter mit oder ohne Deckel
DE4203637A1 (de) Automatisch arbeitendes fallennest fuer huehner
DE3538917A1 (de) Behaelter
DE3912409A1 (de) Vorrichtung zum entleeren eines mittels eines hebezeugs transportablen behaelters
CH620873A5 (en) Container pallet, in particular for receiving bulk products
DE537310C (de) Einrichtung zur Klappenbewegung bei Kippwagen
DE579209C (de) Bodenverschluss fuer Schachtfoerdergefaesse
DE975511C (de) Mehrteilige Bodentreppe
DE3117033A1 (de) Verriegelung fuer grosse behaelter
DE6901072U (de) Behaelter, insbesondere grossraum-muellbehaelter
DE973412C (de) Abfallbehaelter, insbesondere Standpapierkorb
CH371045A (de) Transportkübel für Beton, Steine und dgl.
DE1273420B (de) Transportkuebel fuer Beton, Moertel u. dgl.
DE629292C (de) Muellbehaelter mit sperrbarem Deckel
DE1756608C (de) Entleerungsvorrichtung, insbesondere an Miillfahrzeugen für Großraummüllgefäße mit rechteckigem Querschnitt
DE1585725C3 (de) An seinem einen Ende offener, am anderen Ende geschlossener Wäschetransportsack, insbesondere für Infektionswäsche
CH302482A (de) In einen Kasten mit Schwenktüre eingebaute Tragvorrichtung für einen Kehrichteimer.
AT227615B (de) Vorrichtung zum selbsttätigen Kippen von Kästen zum Entleeren derselben in einen Sammelbehälter
DE1241758B (de) Verriegelungsvorrichtung fuer die mit einer Rueckholfeder und einem angelenkten Schwenkarm ausgeruestete Frontplatte einer Schuettvorrichtung zum staubfreien Entleeren von System-Muellgefaessen in Muellwagen