CH400057A - Thermoelektrische Zündsicherungsvorrichtung - Google Patents

Thermoelektrische Zündsicherungsvorrichtung

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CH400057A
CH400057A CH617163A CH617163A CH400057A CH 400057 A CH400057 A CH 400057A CH 617163 A CH617163 A CH 617163A CH 617163 A CH617163 A CH 617163A CH 400057 A CH400057 A CH 400057A
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CH
Switzerland
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plunger
safety device
anchor plate
ignition safety
spring washer
Prior art date
Application number
CH617163A
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English (en)
Inventor
Vollprecht Siegfried
Original Assignee
Junkers & Co
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  • Magnetically Actuated Valves (AREA)

Description


      Thermoelektrische        Zündsicherungsvorrichtung       Die Erfindung bezieht sich auf eine     thermoelek-          trische        ZündsicherungsYorrichtung    mit einem Elek  tromagneten und einer     Ankerplatte,    welche durch       eine    den     Rand    der Ankerplatte umfassende Scheibe  mit einem     Stössel    verbunden ist.  



  Die bekannten     .thermoelektrischen        Zündsicherun-          gen    sind entweder mit einem     U-Magneten    oder     einem     Topfmagneten ausgerüstet, welcher jeweils mit     einer     Ankerplatte zusammenarbeitet, die mit     einem    Stössel  verbunden äst, der seinerseits .mit dem     Gasventil        in          Verbindung    steht.

   Eine bekannte Verbindung zwi  schen     Ankerplatte    und     ,Stössel    sieht vor, dass der  letztere     in    einer     Durchbohrung    der     Ankerplatte    -durch       Einbördeln    verankert ist. Diese Verbindung     zwischen     Stössel und einer gelochten Ankerplatte stört bei Ver  wendung von     U-Magneten    kaum, jedoch ist sie bei  Verwendung     von        Topfmagneten    wegen der ungünsti  gen Beeinflussung des Magnetflusses     unerwünscht.     



  Bei einer anderen bekannten     Verbindung    ist der  Stössel über eine den Rand der     Ankerplatte        umfas-          sende    Scheibe mit der     Ankerplatte    verbunden, wobei  .die Scheibe über einen     grösseren    Bereich satt auf der  nach dem     Stössel    gerichteten Seite der     Ankerplatte     aufliegt, so dass die Verbindung starr ist und demzu  folge     ein    verhältnismässig hartes Anschlagen. der An  kerplatte am     Elektromagneten    ergibt.  



  Zweck der     Erfindung    äst es, eine gegenüber den  bekannten Ausführungen günstigere Verbindung zwi  schen     Stössel    und     Ankerplatte    an     bhermoelektrisc'hen          Zündsicherungen        zu    schaffen.  



  Die Aufgabe wird an     einer        Zündsicherungsvor-          richtung    der eingangs     erwähnten    Art gemäss Erfin  dung dadurch gelöst, dass die Scheibe     aus        federndem     Werkstoff besteht und     dass    ihr     mit        .dem        Stössel        ver-          bundener    mittlerer Teil     in    der     Längsrichtung    des  Stössels elastisch     durchbiegbar    ist.

   Dabei ist vorteil-         haft    :die Federscheibe mit ihrem abgebogenen Aus  senrand am Umfangsrand der     Ankerplatte    eingera  stet. Zu diesem Zweck ist vorgesehen, dass am Aus  senrand einer vollen Federscheibe durch     spitzwink-          lige        Ausnehmungen        radiale,    Zungen gebildet sind,       die        winkelförmig    abgebogen und an     ihrem    Ende als  Krallen ausgebildet sind, welche     in    eine entspre  chende Vertiefung am     Umfangsrand,

  der        Ankerplatte          eingreifen.    Weiterhin ist die     Anordnung    vorzugsweise  noch so getroffen worden, dass im Zentrum der An  kerplatte     eine    axiale     ,Aushöhlung    mit einem minde  stens dem     Stösseldurchmesser    entsprechenden  Durchmesser     vorgesehen    ist.  



  Auf diese Weise ist eine elastische Verbindung  zwischen     Ankerplatte    und Stössel     geschaffen,    welche  durch die Möglichkeit des     Durchfederns    .des Stössels  bei     Betätigung        des    Ventils den auf die     Ankerplatte          einwirkenden    Schlag dämpft und     -ein    Einstellen der  Teile     zueinander    zulässt.

       Vorteilhaft    ist auch die     ur-          gelochteAusbildung    der     Ankerplatte,    welche     in    Ver  bindung mit einem     Topfmagneten    .eine günstige     Wir-          kungsweise    infolge des unbehinderten     Magnetflusses     ,ergibt. Auch das Entstehen von Abrieb .und dessen       Eindringen    in den     ,Luftspalt    kann durch die     neue-          rungsgemässe    Verbindung vermieden     werden.     



  Der     Gegenstand    der Erfindung     wird.        anhand    der  Zeichnung in     einem        Ausfährungsbeispiel    beschrie  ben.  



       Fig.    1 zeigt einen Schnitt durch     eine    Ankerplatte  und einen Stössel, welche über eine Federscheibe  verbunden sind.  



       Fig.    2, 3 und 4 zeigen     Einzelheiten    der Feder  scheibe gemäss     Fig.    1.  



       In    der Zeichnung sind von einer an sich bekann  ten     thermoelektrischen    Zündsicherung nur die mit dem  Elektromagneten     zusammenarbeitende        Ankerplatte         und der Stössel dargestellt, welcher mit dem Gasven  til in Verbindung steht.  



  Die Verbindung zwischen der .Ankerplatte 10 und  dem Stössel 11 erfolgt gemäss Erfindung mit     Hilfe     einer Federscheibe 12, welche aus federndem Werk  stoff hergestellt ist. Die Anordnung ist     dabei    so ge  troffen,     dass    der mit dem Stössel 11 verbundene .mitt  lere Teil der Federscheibe 12 in der Längsrichtung  des     Stössels    11 elastisch     durchbiegbar    ist.     Zu    diesem  Zweck ist der Stössel 11 mit seinem Ende im Zen  trum der Federscheibe 12 mit geringem Spiel befe  stigt und der     abgebogene    Aussenrand der Feder  scheibe 12 ist am Umfangsrand 13 der Ankerplatte  10 .eingerastet.

   Wie die     Fig.2    zeigt, ist eine volle  Federscheibe 12 im     Zentrum    mit einer Bohrung ver  sehen, in welche     ,ein    am Ende des     Stössels    11 gebilde  ter Ringrand 15     eingreift,    welcher nach dem     Einstek-          ken        in        die        Bohrung    14     umgebördelt        wird,    so     dass    auf  diese     Weise    die Verbindung zwischen dem     Stössel    11  und der Federscheibe 12 hergestellt ist.

   Am Aussen  rand der Federscheibe<B>19-</B> sind vorzugsweise im Ab  stand von 30 Winkelgraden -durch     spitzwinklige    Aus  nehmungen 16 radiale Zungen 17     gebildet,    welche  gemäss     Fig.    3 und 4     winkelförmig    abgebogen und an  ihrem Ende als     Krallen    1.8     ausgebildet    sind. Der ab  gebogene Aussenrand der Zungen 17     greift    mit den  Krallen 18 in eine Vertiefung 1-9 am Umfangsrand 13  der Ankerplatte 10 ein.

   Infolge der federnden Ausbil  dungder Zungen 17 mit den     Krallen    ,18     kann,die    mit  dem Stössel 11 verbundene Federscheibe 12 auf die  Ankerplatte 10 aufgedrückt werden,     bis    die Krallen  18 der Zungen 17     in    die Vertiefung 19 an der Anker  platte 10 einschnappen. Auf diese Weise ist eine       federnde    Verbindung zwischen einer     ungelochten    An  kerplatte 10 und dem     Stössel    11 geschaffen.

   Um ein       gewisses    Durchfedern des     Stösselendes    zu ermögli  chen, ist     im    Zentrum der Ankerplatte 10 eine axiale  Aushöhlung 20 vorgesehen, deren Durchmesser min-         destens    dem Durchmesser des     Stössels    1.1 entspricht.  Da die gemäss Erfindung geschaffene Verbindung  zwischen der Ankerplatte 10 und dem     Stössel    1.1 eine  elastische Nachgiebigkeit aufweist, können sich die  Teile auf die     vorhandene    Lage des Elektromagneten  oder des     Gasventils        einstellen,    ohne dass es zu einsei  tigen Abnützungen kommt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Thermoelektrische Zündsicherungsvorrichtung mit einem Elektromagneten und einer Ankerplatte, welche durch eine den Rand der Ankerplatte umfas sende Scheibe mit einem Stössel verbunden ist, da durch gekennzeichnet, dass die Scheibe aus federn dem Werkstoff besteht und dass nhr mit dem Stössel verbundener mittlerer Teil in der Längsrichtung des Stössels elastisch durchbiegbar ist.
    UNTERANSPRüCHE 1. Zündsicherungsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder scheibe (1,2) .mit ihrem abgebogenen Aussenrand am Umfangsrand (13) der Ankerplatte (10) eingerastet ist.
    2. Zündsicherungsvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzesch- net, dass am Aussenrand einer vollen Federscheibe (12) durch spitzwinklige Ausnehmungen (16) radiale Zungen (17) gebildet sind, die winkelförmig abgebo gen und an ihrem Ende als Krallen<B>(18)</B> ausgebildet sind, welche in eine entsprechende Vertiefung (19) am Umfangsrand (13) der .Ankerplatte (10) .eingrei- fen. 3.
    Zündsicherungsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Zentrum der Ankerplatte (10) eine axiale Aushöhlung @(20) mit einem mindestens dem Stösseldurchmesser entspre- chenden Durchmesservorgesehen ist.
CH617163A 1962-06-20 1963-05-16 Thermoelektrische Zündsicherungsvorrichtung CH400057A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEJ0010624 1962-06-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH400057A true CH400057A (de) 1965-10-15

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ID=7198920

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CH617163A CH400057A (de) 1962-06-20 1963-05-16 Thermoelektrische Zündsicherungsvorrichtung

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