CH400076A - Antriebsvorrichtung für einen Waschautomaten - Google Patents

Antriebsvorrichtung für einen Waschautomaten

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CH400076A
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    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
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Description


      Antriebsvorrichtung    für einen Waschautomaten    Die Erfindung bezieht sich auf eine Antriebs  vorrichtung für einen Waschautomaten mit einer in  einem freischwingend aufgehängten Behälter horizon  tal gelagerten Trommel, bestehend aus einem     hoch-          poligen        Reversiermotor    für     dün    Waschgang und  einem damit verbundenen     niedrigpoligen    Motor für  den Schleudergang, dessen Wellenstummel mit der  Trommelwelle durch ein Getriebe verbunden ist.  



  Bei den bekannten Antriebsvorrichtungen dieser  Art sind die beiden Motoren durch ein. Getriebe,  gewöhnlich durch einen     Keilriementrieb,    miteinander  verbunden und daher parallel nebeneinander ange  ordnet. Von Nachteil ist dabei,     dass    der Schwerpunkt  des schwingenden Systems durch die beiden am  Rande des Behälters angeordneten Motoren stark  verschoben wird und zum Ausgleich ein Gegenge  wicht am Behälter angebracht werden     muss.    Ausser  dem erfordert die Herstellung von zwei Motoren  einen beträchtlichen Aufwand.  



  Diese Nachteile sind bei der erfindungsgemässen  Antriebsvorrichtung vermieden, die dadurch gekenn  zeichnet ist,     dass    der     hochpohge        Waschgangmotor     koaxial zum     niedrigpoligen        Schleudergangmotor    an  geordnet und mit diesem ohne Zwischenschaltung  eines Getriebes verbunden und zu einem Doppel  motor mit einer gemeinsamen Welle und einem ge  meinsamen Gehäuse vereinigt ist.  



  Weitere, Merkmale     und    Einzelheiten werden an  einem Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnung  erläutert. Darin zeigen:       Fig.   <B>1</B> und 2 die schematische Darstellung eines  gebräuchlichen Waschautomaten in zwei Seitenan  sichten,       Fig.   <B>3</B> die der     Fig.    2 entsprechende schematische  Darstellung eines mit der erfindungsgemässen An  triebsvorrichtung versehenen Waschautomaten,         Fig.    4 den Doppelmotor teils in der Ansicht,  teils     im    Längsschnitt in grösserem Massstab.  



  Der Waschautomat besteht im wesentlichen aus  dem Gehäuse<B>10,</B> aus dem die Trommel tragenden  Behälter 20<B>'</B> der mittels Federn<B>11</B> im Gehäuse<B>10</B>       freischwingc,nd    aufgehängt ist, und aus den die Trom  mel,     antreibend-en    Motoren<B>30</B> und<B>31,</B> die am     Be#          hälter    20 befestigt sind.

   Die bekannte parallele An  ordnung der Motoren<B>30, 31 -</B> derart am Rande,  des Behälters 20,     dass    eine Riemenverbindung mit  dem Antriebsrad 21 der Trommel möglich wird<B>-</B>  bedeutet,     dass        dtr    Schwerpunkt des schwingenden  Systems sich stark nach aussen verschiebt und bedingt  die Anordnung eines Gegengewichtes 22, das bis  zu<B>30 kg</B> schwer sein     muss.     



  Bei der erfindungsgemässen     Antriebsvorrichtung     sind die beiden Motoren koaxial hintereinander an  geordnet und in dem gemeinsamen- Gehäuse 40 un  tergebracht. Dadurch verlagert sich der Schwerpunkt  .des     Motorenaggregates    vom Wellenstummel<B>53</B> weg.  Da ausserdem     d'as    Gewicht des Doppelmotors ge  ringer ist als das Gesamtgewicht von zwei Einzel  motoren, wird beim erfindungsgemässen Antrieb       (Fig.   <B>3)</B> kein, oder nur ein geringfügiges Gegenge  wicht benötigt.  



  Wie die     Fig.    4 zeigt, besteht der Doppelmotor im  wesentlichen aus dem     hochpolig    gewickelten     Stän-          derpaket    41 und dem     niedrigpolig    gewickelten     S-Cän-          derpaket    42, die in ihren Durchmessern unterschied  lich dimensioniert und in das entsprechend abge  stufte Gehäuse 40 eingesetzt sind, sowie aus     dtn     dazugehörenden Läufern<B>51, 52,</B> die auf der gemein  samen Welle<B>50</B> befestigt sind. Die Motorwelle durch  dringt mit ihrem Stummel<B>53</B> das dem     niedrig-          poligen    Motorteil 42,<B>52</B> zugeordnete. Lagerschild,  43.

   Die Durchmesserabstufung ist so gewählt,     dass         der Wickelkopf 49 des Ständers 41 den. Wickel  kopf 48 des Ständers 42 konzentrisch unter Bildung  eines Ringspaltes übergreift. Dadurch kann einer  seits an Baulänge und, Gewicht gespart und ander  seits eine günstige Kühlung des Motors erzielt wer  den. Zu diesem Zweck ist das Gehäuse 40 an  seiner Abstufung mit     Luftansaugöffnungen    47 und  das dem hochpoligen Motorteil 41,<B>51</B> zugeordnete  Lagerschild 44 in seinem äusseren Bereich mit     Luft-          austrittsöffnungen    46 und. ausserdem in seinem in  neren Bereich mit     Lufteintrittsöffnungen    45 versehen.

    Ferner ist der Läufer<B>51</B> mit axialen     Luftdurchtritts-          öffnungen    54 und an dem dem Lagerschild 44  zugewandten. Ende mit     Ventilatorfahnen   <B>55</B> versehen.  Wenn der Motor läuft, ergibt sich -eine Luftbewegung  entsprechend der eingezeichneten Pfeile.

   Einerseits  wird Frischluft durch die     öffnungen    47 des Ge  häuses 40 angesaugt, durchströmt den Ringspalt zwi  schen den Wickelköpfen 48 und 49 und die     öffnun-          gen    54 -des Läufers<B>51</B> und gelangt durch die     Venti-          latorfahnen   <B>55</B> am äusseren Teil des Wickelkopfes  49 durch die     öffnungen.    46 ins Freie. Anderseits wird  Frischluft auch durch die     öffnungen    45 des Lager  schildes 44 angesaugt.

   Diese vermischt sich mit  der durch die     öffnungen    47 eingetretenen, bis da  hin bereits etwas erwärmten Luft und bewirkt so  mit eine ausreichende Kühlung auch des äusseren  Teiles des Wickelkopfes 49.  



  Eine besondere Einrichtung zur Kühlung des       niedrigpoligen        Motorteffes,    dessen innerer Wickel  kopfteil 48 durch den beschriebenen Luftstrom ge  kühlt wird, ist nicht notwendig, da dieser Motor  teil nur kurzzeitig beim Schleudern in Betrieb ist.  Es können aber auch am Läufer<B>52</B>     Ventüatorfahnen     <B>56</B> angeordnet sein, um, die Luft zu bewegen, wo  durch die Wärme. auf das Gehäuse     bzw.    auf das La  gerschild 43     übertragcn    wird, von wo sie durch  Strahlung abgeführt wird. Die Kühlung erfolgt somit  durch Innenbelüftung, Strahlung und, infolge des  gemeinsamen Gehäuses, -durch gegenseitigen Wärme  austausch beider Motoren.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Antriebsvorrichtung für einen Waschautomaten mit einer in einem freischwingend aufgehängten Be hälter horizontal gelagerten Trommel, bestehend aus einem hochpoligen Reversiermotor für den, Wasch gang und einem damit verbundenen niedrigpoligen Motor für den Schleudergang, dessen Wellenstummel mit der Trommelwelle, durch --in Getriebe verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
    dass der hochpolige Waschgangmotor koaxial zum niedrigpoligen Schleu- dergangmotor angeordnet und mit diesem ohne Zwi schenschaltung eines Getriebes verbunden und<B>zu</B> einem Doppelmotor mit einer gemeinsamen Welle und einem gemeinsamen Gehäuse vereinigt ist.
    UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Antriebsvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Läufer und Ständer des Doppelmotors in ihren Durchmessern so dimensioniert sind, dass der Wickelkopf des nied- rigpoligen Motors vom Wickelkopf des hochpoligen Motors unter Bildung eines Ringspaltes übergriffen wird, und dass dementsprechend auch das Gehäuse in seinem Durchmesser abgestuft ist. 2.
    Antriebsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse an seiner Abstufung mit Luftansaugöffnun- gen (47), das dem hochpoligen Motorteil (41,<B>51)</B> zugeordnete Lagerschild (44) in seinem äusseren Be reich mit Luftaustrittsöffnungen (46) und in seinem inneren Bereich mit Lufteintrittsöffnungen (45) und der Läufer<B>(51)</B> mit axialen Luftdurchtrittsöffnun- gen (54) sowie an der dem Lagerschild (44) zuge wandten Ende mit Ventilatorfahnen <B>(55)</B> versehen ist.
    <B>3.</B> Antriebsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass auch der Läufer<B>(52)</B> des niedrigpoligen Motors mit Ven- tilatorfahnen <B>(56)</B> versehen ist.
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