CH400156A - Verfahren zur Herstellung von Metallchelaten von Pheniminooxazolidinon - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Metallchelaten von Pheniminooxazolidinon

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CH400156A
CH400156A CH479261A CH479261A CH400156A CH 400156 A CH400156 A CH 400156A CH 479261 A CH479261 A CH 479261A CH 479261 A CH479261 A CH 479261A CH 400156 A CH400156 A CH 400156A
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CH
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pheniminooxazolidinone
chelate
magnesium
water
copper
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CH479261A
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Harte Candon Basil
Chessin Max
Everett Lange Winthrop
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Gray Pharmaceutical Co
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D263/00Heterocyclic compounds containing 1,3-oxazole or hydrogenated 1,3-oxazole rings
    • C07D263/02Heterocyclic compounds containing 1,3-oxazole or hydrogenated 1,3-oxazole rings not condensed with other rings
    • C07D263/30Heterocyclic compounds containing 1,3-oxazole or hydrogenated 1,3-oxazole rings not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D263/34Heterocyclic compounds containing 1,3-oxazole or hydrogenated 1,3-oxazole rings not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
    • C07D263/48Nitrogen atoms not forming part of a nitro radical

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung von Metallchelaten von Pheniminooxazolidinon
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von   Metalichelaten    von 2-Imino-5-phenyl-4oxo-oxazolidin (künftig als Pheniminooxazolidinon bezeichnet), welches die folgende Formel hat:
EMI1.1     

Es ist bekannt, dass Pheniminooxazolidinon bestimmte stimulierende Wirkungen auf das Zentralnervensystem hat bei geringen Nebenwirkungen, die sich gewöhnlich bei der Anwendung von Weckaminen ergeben.



   Die Erfindung beruht auf der Entdeckung, dass man bestimmte Metallchelate von Pheniminooxazolidinon mit einer unerwarteten Struktur herstellen kann, welche   Idie    überlegenen Eigenschaften des Pheniminooxazolidinons bezüglich der Stimulierung des Zentralnervensystems aufweisen, jedoch erstaunlicherweise neben anderen Vorteilen eine höhere Wirksamkeit, früheren Wirkungsbeginn, grössere Gleichmässigkeit und Zuverlässigkeit der therapeutischen Wirkung und eine breitere Wirkung zeigen.



   Zusätzlich zur Anwendung für die für Pheniminooxazolidinon in der USA-Patentschrift Nr. 2   892753    beschriebenen Zwecke wurde gefunden, dass das Magnesiumchelat eine unerwartete Brauchbarkeit bei der Behandlung von Narcolepsie,  Petit   mal -Epi-    lepsie, Barbiturat- und Alkoholkatern und antisozialen Störungen zeigt.



   Die   Pheniminooxazolidinon-Metallchelate    wurden erfindungsgemäss hergestellt, indem man den pH einer vorzugsweise wässrigen oder wässrig-alkoholischen   Pheniminooxazolidinonlösung    auf oder über 11 erhöhte und dann eine wässrige Lösung eines geeigneten Salzes von Magnesium, Kupfer oder Eisen zufügte, worauf aus der Lösung das entsprechende   Pheniminooxazolidinor-Metalichelat    ausfiel.



   Die Tatsache, dass die gebildeten Chelate N,N' Chelate sind, das heisst mit den beiden Stickstoffatomen unter Bildung eines viergliedrigen Rings gebunden sind, ist erstaunlich im Einblick auf die Tatsache, dass nach der Struktur des Pheniminooxazolidinons die Bindung zwischen dem Stickstoffatom in 3-Stellung und dem Carbonylsauerstoffatom zu erwarten gewesen wäre. Das trifft besonders auf die   Magnesiumchelate    zu. Die das   chelatationswasser    darstellende Anzahl Wassermoleküle entspricht selbstverständlich der Differenz zwischen der Zahl der anderweitig, z. B. durch Bindung des Metalls in den Chelatring, in Anspruch genommenen Koordinativbindungen des chelatisierten Metallmoleküls und der Koordinationszahl des Metalls. Es kann auch Hydratationswasser vorhanden sein, wie beispielsweise im Fall des Magnesiumchelats.



   Beispiel 1
Bis   aquo-(2-ino-      5-phenyl-4-oxazolidinon-N,W)-       Magnesium- (11) -Hydrat     (Magnesiumchelat des Pheniminooxazolidinons)
Zu 44 g (0,25 Mol) Pheniminooxazolidinon wurden 500   cm3    Äthanol und 60 cm3 20   ziege    Natriumhydroxydlösung unter kräftigem Rühren zugegeben.



  Nach vollständiger Lösung des Pheniminooxazolidinons wurde die Lösung mit einem Liter destillierten Wasser verdünnt. Eine Lösung von 62 g (0,25 Mol) reinstem Magnesiumsulfat (USP) in 200   cm3    Wasser wurde während 5 Minuten langsam zugefügt, abbwechselnd mit 55 cm3   20% igem    Natriumhydroxyd, um den pH auf 11 zurückzubringen.



  Die erhaltene Mischung wurde 1 Stunde gerührt, über   Nacht absitzen gelassen, die klare wässrige Lösung wurde dekantiert, und das Produkt wurde abfiltriert.



  Das Produkt wurde mit Wasser gewaschen, bis die Waschwässer gegen Lackmus neutral waren, dann mit einer kleinen Menge Aceton gewaschen, getrocknet und gepulvert. Die Ausbeute betrug 59 g oder   90 %.   



  Das erhaltene Magnesiumchelat hatte die folgende Strukturformel:
EMI2.1     

Die empirische Formel ist   C9H10N2O4Mg H2O.   



  Das Molekulargewicht ist   252,5.   



   Die Mikroanalyse brachte die folgenden Ergebnisse:
Berechnet für   C9HioN2OMg      H2O:   
C H N   3 H20      2H2O    Mg  (koordiniert)
42,81 3,99 11,09 21,43 15,70 9,6 Gefunden:
42,0 4,3 9,9 20,53 15,76 10,4
Die   Gesamtwasserbestiminung    nach der Karl Fischer-Methode ergab:
Berechnet: 3 H2O 21,43
Gefunden:   20,53.   



   Die Bestimmung des   Chelatationswassers    durch Trocknen einer Probe bei   2500 C    nach vorherigem Trocknen bei 1000 C zur Entfernung des Hydrata  tionswassess    ergab:
Berechnet: 2 H2O 15,70
Gefunden:   15,76.   



   Die Verbindung ist eine weisse, geruchlose, amorphe Substanz mit einem Schmelzpunkt über 3000 C.



   Die   Chelatbildung    zeigt sich während der Synthese deutlich durch einen Abfall des pH von 11,5 auf 5 nach Zugabe des Magnesiumsulfats. Dieses zeigt das rasche Freiwerden von Wasserstoff und die Chelatbildung.



   Das Magnesiumchelat ist praktisch unlöslich in Wasser und anderen Lösungsmitteln, nicht stabil gegenüber Säuren, jedoch stabil gegen Alkali, Wärme, Luft und Licht. Im Vergleich mit Pheniminooxazolidinon hat es die folgenden Eigenschaften:    Tabelle
Löslichkeit Löslichkeit Öl/Wasser- Reaktion Behandlung mit    Smp.   



   Substaz in Wasser bei in Verteilungs- mit m-Dinitro- verd. HCl und  C
25 C 5%igem KOH koeffizient benzol Wärme    Pheniminooxazolidinon 256 50   γ/ml    löslich 3,2 rosa Farbe Umwandlung zu
Phenvldiketotetra hydrooxazol Magnesiumchelat des 300 70   ylml    unlöslich 4,28 keine Farb- Zersetzung
Pheniminooxazolidinons änderung
Die Tabelle zeigt klar, dass es sich um ein neues Molekül mit wesentlich anderen Eigenschaften handelt. Vom pharmazeutischen Gesichtspunkt ist der Unterschied in den   Öl/Wasser-Verteilungskoeffizien-    ten von besonderem Interesse. Die Koeffizienten wurden auf folgende Weise festgestellt.



   Die Verbindungen wurden bei   250 C    zwischen technischem Oleylalkohol (Siedebereich   137-142 C/    2 mm Hg) und Wasser verteilt. Es wurden gesättigte wässrige Lösungen jeder Verbindung hergestellt, und die Messungen wurden mit einem Spektrophotometer vorgenommen. Zu 50 cm3 einer gesättigten wässrigen Lösung jeder Verbindung wurde ein gleiches Volumen Oleylalkohol   gegeben.    Die Mischung wurde 3 Tage lang in wechselnden Abständen magnetisch gerührt.



  Dann wurde ein Teil der Wasserschicht entfernt und zur Entfernung von restlichen Öltröpfchen durch eine Cellulosefaserfilterschicht (Filter-cel) filtriert. Die Konzentration jeder Verbindung im Wasser wurde dann spektrophotometrisch bestimmt.



   Die folgenden   Öl/Wasser-Verteilungskoeffizienten    wurden mit einem   Beckinan    DU-Spektrophotometer bei zwei Wellenlängen erhalten:    250 m, çc 260 m,   
Pheniminooxazolidinon 3,20 3,20
Magnesiumchelat des
Pheniminooxazolidinons 4,26 4,30
Es wird angenommen, dass der Unterschied der Öl/Wasser-Verteilungskoeffizienten wenigstens teilweise die Ursache der gesteigerten biologischen Wirksamkeit des Magnesiumchelats und seines früheren Wirkungsbeginns ist, da normalerweise ein grosser Öl/ Wasser-Verteilungskoeffizient als Anzeichen für eine stärkere und raschere Zelldurchdringung genommen wird.



   Beispiele für andere Magnesiumsalze, welche an Stelle von Magnesiumsulfat verwendet werden können, sind Magnesiumbromid, Magnesiumchlorid, Magne  siumcitrat, Magnesiumnitrat, Magnesiumacetat und   Magnesiumphoslphat.   



   Fig. 1 ist eine Abbildung der Infrarotabsorptionskurve des Magnesiumchelats (0,3 % in KBr).



   Fig. 2 zeigt ein ähnliches Spektrum des Pheniminooxazolidinons.



   Die Spektren zeigen deutlich den Unterschied der beiden Moleküle und ausserdem die Stelle der Chelatation. Die beiden Spektren sind im wesentlichen gleich, ausser den durch Chelatation bewirkten Abweichungen. Die   Carbonylbande    bei 1720   cm-1    und die CONH   (Amid) Bande    bei 3000 cm-1 sind im   Magnesiumchelat    unverändert. In Fig. 1 ist ein schwaches Absorptionsband bei 660 cm-1 vorhanden, welches   Metalldonor-Schwingungen    zugeordnet werden kann. Der in Fig. 1 ersichtliche geringe Anstieg der Absorption im 1500   cm-l-Bereich    zeigt Koordination der   C=Ntellung    an. Die starke Absorptionsbande bei 3600   cm-t    kann dem Koordinationswasser zugeordnet werden.



   Es ist bedeutsam, dass der   Sgliedrige    Ring des Pheniminooxazolidinons durch die Bildung des Magnesiumchelats nicht verändert wird. Es wird angenommen, dass   dieser    Ring in unveränderter Form für die biologische Wirkung beider Verbindungen notwendig ist.



   Beispiel 2
Bisaquo-(2-imino-5-phenyl-4-oxazolidinon-N,N')
Kupfer-(II)  (Kupferchelat des Pheniminooxazolidinons)
Zu einer Lösung von 0,9 g (0,005 Mol) Phen iminooxazolidinon in Wasser oder einer Wasser/
Alkoholmischung mit einem pH von 11 wurden
0,65 g (0,005 Mol) in einer kleinen Wassermenge zugesetzt. Ein sofortiger Abfall des pH (der Chelat bildung anzeigt) wurde festgestellt, und der pH wurde mit verdünntem NaOH auf 10 zurückgebracht. Die
Tatsache der Chelatation zeigt sich während der
Synthese eindrucksvoll durch den   ausgeprägtenBFarb-    wechsel von farblos zu blau. Das Rühren wurde
1 Stunde fortgesetzt, und anschliessend wurde der blaue Niederschlag abfiltriert. Das Produkt wurde mit Wasser und Aceton gewaschen und dann getrocknet.



   Die Ausbeute betrug   92%,    bezogen auf die vorge schlagene Struktur. Das erhaltene Kupferchelat hat die folgende Strukturformel:
EMI3.1     

Die empirische Formel ist   C9H10N2O4Cu.    Das Molekulargewicht ist   273,7.   



   Die Mikroanalyse brachte die folgenden Ergebnisse:
Berechnet für   C0H10N2O4Cu:   
C 39,49 H 3,68 N   10,23    Cu 23,21
Gefunden:
C 40,90 H 3,6 N 9,9 Cu 22,3
Das Kupferchelat ist eine amorphe, blaue, geruchlose, sich oberhalb 2000 C zersetzende Verbindung, welche in Wasser und anderen Lösungsmitteln unlöslich und gegen Säuren nicht stabil, jedoch stabil gegenüber Alkali, Wärme (unterhalb 2000 C), Luft und Licht ist.



   Wie im Fall des Magnesiumchelats können an Stelle des oben benutzten   Kupferchlorids    andere Kupfersalze verwendet werden.



   Beispiel 3
Tris   aquo-(2-imino-5-phenyl-4-oxazolidinon-N    iron-(III)-hydroxyd  (Eisenchelat des Pheniminooxazolidinons)
Das Eisenchelat des Pheniminooxazolidinons wird auf die gleiche in Beispiel 2 beschriebene Weise hergestellt wie das Kupferchelat des Pheniminooxazolidinons, ausser, dass das Kupferchlorid durch   Eisen-Ill-sulfat    ersetzt wird. Die Ausbeute betrug   92%,    bezogen auf die vorgeschlagene Struktur. Das erhaltene Eisenchelat hat die folgende Strukturformel:
EMI3.2     

Die empirische Formel ist   C0H15N2O0Fe,    das Molekulargewicht ist   301,0.   



   Die Mikroanalyse brachte die folgenden Ergebnisse:
Berechnet für   C0H13N2 0 0Fe:   
C 35,91 H 4,35 N 9,31 Fe 18,55
Gefunden:
C 35,5 H 3,9 N 8,9   Fe    19,2
Das Eisenchelat ist eine amorphe, hellbraune, geruchlose Verbindung, die sich oberhalb 2000 C zersetzt, in Wasser und anderen Lösungsmitteln sehr wenig löslich und gegen Säuren unstabil, jedoch stabil gegen Alkali, Wärme unterhalb 2000 C, Luft und Licht ist.



   Wie im Fall der   Magnesium- und    Kupferchelate können anstelle des verwendeten   Eisen III-sulàts    andere Eisensalze benutzt werden.



   Die erhaltenen Chelate können auf übliche Weise zu pharmazeutischen Präparationen, wie Tabletten, Kapseln, Suppositorien, Suspensionen usw. verarbeitet werden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Metallchelaten von Pheniminooxazolidinon, dadurch gekennzeichnet, dass eine Pheniininooxazolididinonlösung auf einen pH von wenigstens 11 gebracht wird, dieser Lösung ein Magnesium-, Kupfer- oder Eisensalz zugesetzt und das Chelat aus der erhaltenen Reaktionsmischung gewonnen wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Magnesiumchelat durch Zugabe eines Magnesiumsalzes hergestellt wird und das Chelat in Form eines weissen Niederschlags gewonnen wird.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kupferchelat durch Zugabe eines Kupfersalzes hergestellt und in Form eines blauen Niederschlags gewonnen wird.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Eisenchelat durch Zugabe eines Eisensalzes hergestellt und in Form eines braunen Niederschlags gewonnen wird.
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