CH400473A - Adressanhänger - Google Patents

Adressanhänger

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CH400473A
CH400473A CH256662A CH256662A CH400473A CH 400473 A CH400473 A CH 400473A CH 256662 A CH256662 A CH 256662A CH 256662 A CH256662 A CH 256662A CH 400473 A CH400473 A CH 400473A
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CH256662A
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Biller Lazar
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Biller Lazar
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
    • G09F3/08Fastening or securing by means not forming part of the material of the label itself
    • G09F3/18Casings, frames or enclosures for labels

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Adressanhänger Die    vorliegende   Erfindung    betrifft      einen      Adress-      anhänger   für Gepäckstücke und Postgut. 



  Bei    bekannten      Adressanhängern,      welche   beispielsweise    zum      Kennzeichnen   von    Koffern,   Aktentaschen oder Paketen    verwendet   werden,    befinden   sich die    Adresskärtchen   in    einer   Hülle,    welche      .an      ihrer   offenen Kante .einen meist    parallel   zu dieser    verlau-      fenden,   beide    Flächenteile   der    Hülle   durchdringenden Schlitz    aufweist,      ,durch   welchen ein    Riemen   gezogen ist,

   mit dem die Hülle    beispielsweise   an    einem      Koffergriff      angeschnallt   oder mittels    Druckverschluss      befestigt   wird und welcher gleichzeitig das    Heraus-      fallen   der    Kärtchen   aus der    Hülle      verhindert.   



  Nachteilig bei diesen    Adressanhängern   ist,    dass   zum Auswechseln der    Adresskärtchen   der    Anhänger   erst durch öffnen des    Riemenverschlusses   vom Gepäckstück gelöst und der Riemen    aus   dem    Schlitz   der Hülle herausgezogen werden muss.

      Insbesondere   bereitet auch nach    denn      Auswechseln   der    Kärtchen   das Durchschieben des    Riemens   durch den    Schlitz      Schwierigkeiten.   Nachteilig    ist      ferner,      dass      besonders   bei    Verwendung   eines    Druckverschlusses      @am   Befestigungsriemen der Verschluss beim    Transport   der Gepäckstücke    leicht   aufspringen kann, so    dass   der    Anhänger   verloren geht.

   Um zu vermeiden,    dass   die Adressen für jedermann sichtbar sind,    werden      die   Hüllen zudem meist mit .einer die durchsichtige Vorderseite überdeckende Klappe versehen, was einen    zusätz-      lichen      Druckverschluss   zwischen    Klappe   und Hülle erfordert und die    Herstellung   der    Adressanhänger   kompliziert. 



  Es ist auch schon    vorgeschlagen   worden, in die    Hülle   einen.    Kärtchenträger,   in welchem dann die    Adresskärtchen,      eingelegt   werden,    verschiebbar   anzuordnen.    Dieser      Kärtchenbräger,      welcher   beispielsweise von unten her .in die Hülle einschiebbar    ist,   ist mit einem Ende des    Befestigungsriemens   fest ver-    bunden,   der sich gegenüber :

  der    Enschuböffnung   der Hülle -durch einen    Spalt   in dieser    hindurch      erstreckt.   Für    die      Befestigung   beispielsweise am    Koffergriff      wird;   der Riemen uni diesen    herumgelegt-   und die    Hülle   durch .einen    Längsschlitz   -im    Riemen      hindurch-      gesteckt,   so dass der    Riemen   eine    geschlossene,   um    den.      Griff   festgezogene    Schlinge   bildet. 



     Nachteilig   bei diesen Adressanhängern ist,    ,dass   der    Kärtchenträger   leicht aus der    Hülle   herausrutschen kann und :dann die    Adresskärtchen      heraus-      fallen.   Soll das    verhindert   werden,    muss   der Riemen so kurz    ausgeführt   werden, dass der    Kärtchenträger   nicht    gänzlich   aus der Hülle    herausziehbar   ist,    was   aber wieder    bedingt,

        dass   zum    Adressenwechseln   der    Anhänger   vom    Koffergriff   .gelöst    werden      muss.   



  Die    vorliegende      Erfindung   bezweckt nun die    Schaffung      eines      Adressanhängers;   welcher    die   Nachteile der    bekannten      Adressanhänger      vermeidet.   



  Der    erfindungsgemässe      A.dressadhänger      zeichnet   sich    dadurch   aus,    dass   .der    Riemen   in der Nähe der    Hülle   an seinen beiden    Rändern      nutenförmige   Einschnitte aufweist,    welche   zum    Zusammenwirken      mit   dem    Riemenschlitz      bestimmt   sind    zwecks      Sicherung      des      Kärtchenträgers      gegen.      Herausrutschen   aus der    Hülle,

     und- dass auf    .dem   Riemen    eine      Schlaufe   verschiebbar    angeordnet   ist zum Zweck, das    Aufklaffen   des    geschlitzten      Riemenendes   zu    verhindern.   



  Eine    beispielsweise      Ausführungsform      des      erfin-      dungsgemässen      Adressanhängers      wind      anhand   der    Zeichnung      nachfolgend   -näher    erläutert.      Es      zeigen      Fig.   1 einen    Adressanhänger   in    perspektivischer      Darstellung   ;    Fig.   2 den an einem    Koffergriff      befestigten   Adressanhänger nach    Fig.   1 ;

      Fig.   3 den an einem    Koffergriff      befestigten   Adressanhänger nach    Fig.   1 mit    herausgezogenem      Kärtchenträger   ; 

 <Desc/Clms Page number 2> 

    Fig.   4 einen    Materialstreifen   für die    Herstellung   der Schlaufen,    und      Fig.   5 ein    Schlaufenrohrstück   mit einer davon    abgetrennten-      Schlaufe.   



  In einer    Hülle   1, welche eine    ,angenähert      recht-      eckige      Form      aufweist,      ist   ,ein    Kärtohenträger   2 mit    einem   Riemen 3    in   der    Richtung   des Pfeiles 7 verschiebbar angeordnet, wobei die    Naht   4 ,der    Hülle   1,    entlang   welcher der vordere    durchsichtige   Flächenteil der    Hülle   mit    dem      hinteren      Flächenteil      vernäht   ist, an den    Schmalseiten      derart      unterbrochen   ist,

      dass   durch .den Spalt 5    an   der oberen    Schmalseite   der Hülle der Riemen 3 diese    durchdringt,      während   die Öffnung 6 an :der unteren    Schmalseite   das Herausziehen des    Kärtchenträgers   2 ,aus der    Hülle      gestattet.   



  Der    Kärtchenträger   2, in    welchem      Adresskärt-      chen   11    angeordnetsind   und dessen    hinterer,   undurchsichtiger    Flächenteil   8    mit   Odem vorderen, durchsichtigen Flächenteil 9 .an den    Schmalseiten   entlang der Naht 10 vernäht ist, ist    entlang   der oberen Naht gleichzeitig    mit      ,einem   Ende ,des Riemens 3 vernäht (nicht gezeigt).

      Selbstverständlich      ist   es auch denkbar, .dass der hintere Flächenteil 8 des    Kärtchenträgers.   2 und    der      Riemen   3 aus    einem      Stück   gebildet    sind.   Ebenso ist es    möglich,      die      Nähte   der Hülle und des    Kärtdhenträgers,      beispielsweise   durch    Schweissen,      Klammern      oder   Kleben    herzustel-      len,

        sowie      zusätzlich   noch eine    Längsseite   des    Kärt-      chenträgers      zuzunähen.   



  Der Riemen 3, ,dessen Länge    angenähert   dem Doppelten der    Hüllenlänge      entspricht,   weist in der Nähe    seines   freien Endes in    Längsrichtung      einen   Schlitz 13 auf,    dessen   Länge angenähert der Hüllenlänge    entspricht.   Um ein    Weiterreissen   des    Schlitzes   13 zu    verhindern,   endet dieser    in      Löcher   14    und   15.

   Ferner ist das    freie   Ende    17,des      Riemens   3 verbreitert    ausgeführt,   um das Abgleiten    einer      Schlaufe   16,    welche   auf .dem    Riemen.   3 verschiebbar    angeordnet   ist und    welche   dem    Zusammenhalten      des      geschlitzen   Riemens dient, zu    verhindern..   In der    Nähe   des    Kärt-      ehernträgers   2    ist   der Riemen 3 zudem beidseitig mit einem    nutenförmigen      Einschnitt   18 versehen,

   welche Einschnitte    zum      Zusammenwirken      mit      dem   Loch 14    am   Ende des    Schlitzes   13    bestimmt   .sind, wie    das   nachfolgend    -näher   erläutert wird. 



  Wie    Fig.   2 zeigt, ist der    Adressanhänger   an einem    Koffergriff   19 befestigt. Um    die      Befestigung   zu ermöglichen,    wird   der aus der Hülle 1    heraus-      ragende      Riemen   3    (Fig.   1) um den    Koffergriff   gelegt und die    Hülle   1 durch den    .Schlitz   13 des    Riemens   3    hindurchgesteckt,   so    ,dass   ,der    Riemen      eine   geschlossene    Schlinge   um den    Koffergriff   19    bildet.   Um zu    verhindern,

     .dass sich die    Schlinge   zuzieht und dadurch der    Kärtchenträger   2 aus der    Hülle   1 herausrutschen könnte,    ist   .das freie    Riemenende      mittels      Loch   14, dessen- Durchmesser angenähert    der   Stegbreite 20    zwischen   den beiden    Einschnitten   18 entspricht, in diese    Einschnitte   eingehängt.

   Die    Schlaufe   16, welche bis zum    Anschlag   ,an die    Verbreiterung   17 des    Riemenendes   geschoben ist,    verhindert      dabei   ein    Aufklaffen   des Schlitzes 13 und somit ein Aushängen des    Riemenendes   aus den    Einschnitten.   18. 



  Zum Auswechseln bzw.    Umstecken   der    Adress-      kärtchen   wird nun im Bedarfsfälle die Schlaufe 16 auf dem    Riemen   3    verschoben,   bis das Riemenende aus den    Einschnitten   18    ausgehängt   und so die vom Riemen    gebildete      Schlinge   zugezogen werden kann, so    dass   ,diese fest um den    Koffergriff   19 zu liegen kommt, wie    Fig.   3 zeigt. Jetzt kann der    Kärtchenträger   2 aus der Hülle 1    herausgezogen   werden, indem .die Hülle gegen den Koffergriff hin verschoben wird. 



  Es ist leicht einzusehen, dass .das    Auswechseln   der    Adresskärtchen      .leicht   und    schnell   erfolgt, ohne    dass   der    Adressanhänger   etwa vom Gepäckstück entfernt werden    müsste.   Ebenso leicht und ohne    irgendwelche      weitere   Mittel kann    auch      die      Adresse   abgedeckt werden,    indem   man den    Kärt-      chenträger   vor dem    Wiedereinschieben      in   die Hülle umkehrt, so dass die undurchsichtige Rückseite    des      Kärtchenträgers.gegen   ;

  die    durchsichtige      Vorderseite   der    Hülle   zu liegen    kommt.   Zum leichteren Herausnehmen der Kärtchen 11 aus dem    Kärtchenträger   2 ist in diesem zudem    längsseitig,ein      Einschnitt   29 vorgesehen, wie    Fig.   1 .und 3 zeigen. 



  Als    Material   für Hülle 1,    Kämtchenträger   2, Riemen 3 und Schlaufe 16 wird vorzugsweise Leder oder    lederähnlicher   Kunststoff    verwendet.   



     Selbstverständlich   ist es    :au.dh   möglich, den    Adressanhänger   beispielsweise in quadratischer oder    runder   Form    auszuführen.   



  Für die Herstellung der Schlaufe 16 eignet sich    insbesondere   ein Verfahren, bei welchem zwei    Ma-      terialstreifen   21 gegeneinander    verschoben,   .aufeinander gelegt und miteinander    verklebt      wenden,   so dass ein Band    mit      längsseitig      verlaufenden      Schultern   22    entsteht,   wie    Fig.   4 zeigt.

      Dieses   Band wird    dann,   wie    Fig.   5    zeigt,      zueinem      Rohr   23 gebogen, dessen Achse parallel zu den Schultern    verläuft,      die   sich an der    Verbindungsstelle   des Rohres überlappen und    miteinander   verklebt werden, wonach    vom   Rohr 23 die    Schlaufen   16 abgetrennt werden.

   Es hat sich dabei für eine genügende Haltbarkeit der Verbindungsstelle des    Rohres      bzw.   der    Schlaufen      als      zweckmäs-      sig   erwiesen, beide Streifenangenähert um ein Viertel der    Streifenbreite   gegeneinander    verschoben   zu    verkleben.   



  Durch dieses Verfahren wird neben einer rationellen    Herstellung   der    Schlaufen   erreicht, dass für diese sehr dünnes Material verwendet werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Adressianhänger für Gopäckstücke und Postgut mit in einer Hülle verschiebbar angeordnetem Känt- chenträger zur Aufnahme auswechselbarer Adress- kärtchen und mit einem Befestigungsriemen, der einen seitlichen Spalt in der Hülle durchdringt und aus dieser herausragt,
    wobei .sein. innenliegendes Ende mit dem Kärtchenträger fest verbunden ist <Desc/Clms Page number 3> und der Riemen in der Nähe seines freien Endes einen Schlitz zur l Durchstecken der Hülle aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass.
    der Riemen in der Nähe der Hülle an seinen beiden Rändern nuten- förmige Einschnitte aufweist, welche zum Zusammenwirken mit dem Riemenschlitz bestimmt sind, zwecks Sicherung des Kärtchenträgers .gegen Herausrutschen aus der Hülle, und .dass auf dem Riemen eine Schlaufe verschiebbar angeordnet ist zum Zweck, das Aufklaffen des geschlitzten Riemenendes zu verhindern.
    PATENTANSPRUCH 11 Verfahren zur Herstellung des Adressanhängers nach Patentanspruch I"dadurdh gekennzeichnet, dass zwei Materialstreifen gegeneinander verschoben auf- einandergel.egt und miteinander verklebt werden, so dass ein Band mit längsseitig verlaufenden Schultern entsteht, welches zu einem Rohr gebogen wird, .dessen Achse parallel zu den Schultern verläuft,
    die .sich an der Verbindüngsstelle des Rohres überlappen und miteinander verklebt werden, wonach vom Rohr einzelne, die Schlaufen bildende Abschnitte abgetrennt werden. UNTERANSPROCHE 1. Adressanhänger nach Patentanspruch 1, .dadurch gekeninzeichnet, dass ein Flächenteil der Hülle mindestens teilweise durchsichtig ist. 2.
    Adressanhänger nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Flächenteil des Kärt- chenträgers mindestens teilweise ,durchsichtig ist.
CH256662A 1962-03-02 1962-03-02 Adressanhänger CH400473A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2462886A1 (fr) * 1979-08-16 1981-02-20 Dart Ind Inc Dispositif d'identification pour bagages
US5018286A (en) * 1990-04-18 1991-05-28 Zahner Daniel B Tamper resistant ski ticket

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