Gerät zum Zerschneiden von Nahrungsmitteln - Die Aufgabe, Nahrungsmittel in Würfel zu schnei den, ist seit langem bekannt. Man hat versucht, diese Aufgabe in der verschiedensten Weise zu lösen. Dabei bietet sich der dreidimensionale Schnitt durch das Nahrungsmittel als gegeben an. Durch Verwendung von Schneidrosten mit sich kreuzenden Messern und mittels Durchtreibens des Nahrungsmittels durch einen derartigen Rost ist ohne weiteres ein Zuschnitt des Nahrungsmittels in Streifen zu erreichen. Durch einen weiteren Schnitt quer zur Streifenlängsrichtung erfolgt die Zerlegung zu Würfeln.
Auch ist es bereits bekannt geworden, dass das Nahrungsmittel, insbe sondere dann, wenn es, wie eine Zwiebel, aus Scha len oder Lamellen aufgebaut ist, der Anordnung von Führungsrosten im Anschluss an den Schneidrost bedarf, um zu verhüten, dass durch Verschieben der Schalen im Verhältnis zueinander ein Zerfallen der Streifen in Schalenteile stattfindet, wobei sich durch Verschieben der Schalenteile im Verhältnis zueinan der auch nach Durchführung des quer zur Streifen längsrichtung gerichteten Schnittes keine Würfel mehr erzielen lassen.
In nicht völlig folgerichtiger Durch führung dieses Gedankens hat man die Streifen, zu denen das Nahrungsmittel zugeschnitten wurde, in der Streifenlängsrichtung zu verschieben gesucht, bevor man den nächsten, quer zur Verschieberichtung geführten Schnitt ausführte. Es ist jedoch auch schon erkannt worden, dass eine derartige Verschiebung unzweckmässig ist, so dass man ohne Transport des Nahrungsmittels im zu Streifen zerschnittenen Zu stand den dritten Schnitt ausführte.
Dabei sind jedoch andere Gegebenheiten nicht berücksichtigt worden, die zunächst darin bestehen, dass das Bedürfnis nach einem einfach aufgebauten, bequem zu reinigenden und vor allem preiswerten Haushaltsgerät besteht, so dass die Erfüllung dieser weiteren Aufgabe die Aus- bildung des Gerätes aus aufwendigen Teilen wie Kur ven- und Hebelsteuerungen, verschiebbaren Schlitten, Zahnradgetrieben, Malteserkreuzantrieben, Motoren, Schraubenspindeln, Mehrfachgelenk- und -hebelan- ordnungen usw. ausschliesst.
Andererseits sind Anordnungen bekannt geworden, die das Extrem ver folgen, indem beispielsweise vorgeschlagen wurde, drei aneinanderstossende Seitenflächen eines Hohl würfels mit Schlitzen zu versehen, das Nahrungsmittel im Hohlraum unterzubringen und nacheinander durch die Schlitze der drei Würfelbegrenzungsflächen zu einem Schneidsatz vereinigten Messer einzuführen, um auf diese Weise die Zerlegung des Nahrungsmit tels zu Würfeln zu erzielen.
Dabei ist nicht nur über sehen worden, dass es einer Führung des zu Scheiben oder Streifen vorgeschnittenen Gutes bedarf, damit der dritte Schnitt zu genauen Würfelformen - führt, sondern man hat vor allem unbeachtet gelassen, dass es die Kräfte einer Hausfrau übersteigt, beispiels weise die äussersten, sehr dünnwandigen und äusserst zähen Schalen einer Zwiebel ohne Zuhilfenahme einer mechanischen Untersetzung der Antriebsbewe gung zerschneiden zu können, die allein die Möglich keit gibt, den Schneiddruck auf einen Wert zu brin gen,
bei dem ein Zerschneiden der Aussenschalen wie sie ausser bei der Zwiebel auch bei der Apfelaus senhaut usw. auftreten, möglich ist.
Um die sich damit ergebende, engere technische Aufgabenstellung lösen zu können, der die bekannt gewordenen, zahlreichen Vorschläge nicht genügten, obschon sie bereits Einzelmerkmale vorliegender Erfindung, teilweise auch Teilszusammenstellungen einzelner dieser Merkmale aufweisen, kennzeichnet sich vorliegende Erfindung durch die Vereinigung folgender Anordnungen a) eines Troges von U-förmigem Querschnitt, b) eines den lichten Raum des Troges quer zu dessen Längsrichtung durchsetzenden Schneidrostes, c) eines Satzes von auf den Schneidrost in Längs richtung des Troges folgenden,
von diesem und untereinander in geringen Abständen liegenden Führungsrosten, deren Lamellen miteinander und mit den Messern des Schneidrostes fluchten, d) eines zu einer Gesamtheit vereinigten Satzes von Messern, die parallel zu den Schneid- und Füh rungsrosten in die zwischen letzteren liegenden Abstandsräume ein- bzw. aus ihnen herausführ- bar sind, e) eines mechanisch unter Untersetzung des Betäti gungsweges bewegten Druckstempels und f) eines Anstossfinger tragenden Austreibstempels. Es liegt auf@der Hand, dass diese Vereinigung der besonderen, oben dargestellten Aufgabenstellung ge nügt.
Der Trog gibt die Möglichkeit, die Schneid- und Führungsroste hintereinander in der erforderlichen Weise anzuordnen, da es ohne weiteres möglich ist, beispielsweise in den Wandungen des Troges Füh rungsnuten anzuordnen, in denen sich entsprechende Ansätze der Schneid- und Führungsroste führen, womit die erforderliche Anordnung der Roste im Verhältnis zueinander zu gewährleisten ist.
Durch die Anordnung eines einfachen Schwenkhebels, der den Betätigungsweg untersetzt und dadurch die Kraftwir kungen auf das erforderliche Mass auch im Rahmen der Handkraft einer Hausfrau bringt, kann das Durchschneiden auch zäher und widerstandsfähiger Aussenhäute gewährleistet werden, ohne dass ver- wickeltere Antriebe, Getriebe und Motoren Anwen dung zu finden brauchen.
Die Anordnung von Aus- stossfingern berücksichtigt die Tatsache, dass durch die Anordnung der Messer und Lamellen einer Ver dichtung der Scheidgutteile eintritt, die zu einem ver- hältnismässig kräftigen Anhaften der bereits zuge schnittenen Nahrungsmittelteile an den Nachbarteilen führt, so dass es eines umständlichen Heraustreibens der zugeschnittenen Würfel aus den durch die Lamel len umschlossenen Räumen bedarf, wenn derartige Ausstossfinger nicht angeordnet wären.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung mögen zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispie len der Erfindung entnommen werden.
Fig. 1 stellt einen Längsschnitt durch beispiels weise einen Würfelschneider nach Linie I-I der Fig. 2 dar, Fig. 2 die ihrerseits einer Draufsicht auf das Gerät entspricht, Fig. 3 entspricht einem senkrechten Querschnitt nach Linie IR-IH der Fig. 2, Fig. 4 gibt in schematischer Darstellung die Ver bindung zwischen Druck- und Ausstosstempeln wieder, Fig. 5 zeigt eine Einzelheit der Fig. 2 unter Abänderung der Schneidroste,
während Fig. 6 eine Ausführung für den Fall wiedergibt, dass ein Schneidrost zur Herstellung noch grösserer Würfel bestimmt ist. In Fig. 3 der Zeichnung erkennt man zunächst die U-förmige Querschnittgestaltung des Troges des Zerkleinerungsgerätes, wobei die Bodenplatte des Gerätes als Mittelschenkel 1 des U-förmigen Quer schnittes erscheint, während die den Seitenschenkeln des U-Querschnittes entsprechenden Wangen des Troges mit 2,3 bezeichnet sind.
In seinem Mittel stück, gesehen in Längsrichtung des Troges 1-3, nimmt letzterer einen Schneidrost auf. Da Schneid- und die noch zu erwähnenden Führungsroste aus wechselbar ausgebildet sein sollen, um sowohl die Form des Querschnittes zwischen den Messern und Lamellen jedes Rostes als auch die Grösse dieser Querschnitte verändern zu können - auch erleich tert die Auswechselbarkeit die Reinigung der Roste sowie ihre Anpassung an den jeweils zu zerkleinern den Stoff - sind die Wangen 2, 3, wie Fig. 2 zeigt, mit senkrecht zur Bodenplatte 1 verlaufenden Nuten 4-9 usw.
versehen, in denen entsprechend ausgebildete leistenförmige Vorsprünge 10-15 usw. der Rahmen 16-21 usw. der Roste untergebracht sind. Diese Rah men 16-2l usw. bestehen vorzugsweise aus Kunst stoff, ohne dass metallische Lamellenhalterungen ausgeschlossen sind. Ein Schneidrost besteht, wie Fig. 3 erkennen lässt, aus senkrecht zueinander ste henden Messerreihen 22 und 23, die an den zum zu zerkleinernden Körper hin gelegenen Begrenzungs kanten, wie Fig. 1 erkennen lässt, zuges:chärft sind, so dass dadurch Schneidkanten entstehen.
Die gegensei tigen Abstände der Nuten 4-9 usw. bzw. die Breiten der Rahmen 16-21 usw. sind so bemessen, dass zwi schen zwei in Längsrichtung des Troges 1-3 aufeinan- derfolgenden Rosten jeweils ein Zwischenraum 24-28 usw. verbleibt, dessen in Längsrichtung des Troges liegende Breite gerade so bemessen ist, dass in einen der Abstandsräume 24-28 usw. jeweils gerade eines die Messerblätter 29-33 usw. eines noch zu erörtern den Messersatzes einführbar sind.
Die Rahmen 16-2l usw. weisen an ihren oberen, parallel zur Boden platte 1 verlaufenden Schenkeln nicht gezeichnete Rücksprünge oder Nischen auf, mittels derer die Rahmen leicht und sicher zu erfassen und aus ihren Nuten 4-9 usw. herausziehbar sind, so dass die Roste leicht gereinigt oder ausgewechselt werden können. In Längsrichtung des Troges 1-3 gesehen befindet sich vor dem beschriebenen Schneidrost ein Auf nahmeraum 34 für das zu zerkleinernde Gut, das im Beispielsfalle aus einer Zwiebel 35 bestehen soll.
Der Aufnahmeraum 34 ist auf der dem Schneidrost gegen überliegenden Seite, wieder in Längsrichtung des Rah mens 1-3 gesehen, durch einen beweglichen Anschlag begrenzt, der zunächst aus dem Haltestempel 36 besteht. Der Haltestempel 36 ist in seinem unteren Teil verstärkt, wobei der zur Verstärkung dienende Teil 37 eine Schwalbenschwanzführung für die aus wechselbare Druckplatte 38 bildet, die an dem zu zerkleinernden Gut 35 unmittelbar anliegt.
Lappen- förmige Ansätze 39 des Haltestempels 36 sind von dem Querbolzen 40 durchsetzt, der seinerseits durch Schlitze 41 der kürzeren Hebelarme 42 von Doppel- hebeln durchgeführt ist, die bei 43 gelagert sind und bei 44 einen längeren, zur Betätigung dienenden Hebelarm aufweisen. Diese längeren Hebelarme 44 sind durch einen Handgriff 45 zusammengeschlossen, der die gesamte Breite des U-förmigen Troges 1 des Gerätes übergreift. Die Wangen 2, 3 bilden dabei die Lager für die kurzen Achsstummel 46, 47, um die die Doppelhebel 42, 44 schwenkbar sind. Schlitze 48, 49 in den Wangen 2, 3 dienen dabei zur Führung des Querbolzens 40.
Der Haltestempel 36 besitzt Führungslappen 50, so dass er teilweise, wie Fig. 2 erkennen lässt, im Querschnitt U-förmig gestaltet ist. Zur Aufnahme der Führungslappen 50 des Halte stempels 36 dienen Nuten 51, 51a in den Wangen 2, 3 des Troges. Die auswechselbare Druckplatte 38 des zur Anlage an den zu zerkleinernden Körper 35 kommenden Anschlages 36-38 kann warzen-, wider hakenartige oder sonstwie geeignet geformte Erhe bungen oder Vertiefungen 52 aufweisen, um ein Abrutschen des zu zerkleinernden Körpers 35 an der Druckplatte 38 und ein Herausgleiten desselben aus dem Raume 34 zu verhindern.
Die den Aufnahme raum 34 zugewandte Begrenzungsfläche der Druck platte 38 könnte auch geriffelt oder mit Stacheln versehen sein, um eine feste Lage des Körpers 35 im Raume 34 herbeizuführen. Der Verschiebehub des Anschlages 36-39, der auch als Druckstempel anordnung bezeichnet werden könnte, ist dabei so bemessen, dass eine Beschädigung der Schneidkanten des an den Aufnahmeraum 34 angrenzenden Schneid rostes durch die Teile 52 nicht eintreten kann. Im Bereiche des Aufnahmeraumes 34 ist die Bodenplatte 1, wie die Figuren 1 und 2 zeigen, bei 53 durchbro chen. Auch der Teil der Bodenplatte, der unterhalb der Roste liegt, könnte aus noch zu erörternden Gründen durchbrochen ausgeführt sein.
Auf der zum Aufnahmeraum 34 entgegengesetzt liegenden Seite der Schneid- und Führungsroste sind Ausstosstempel 54 angeordnet. Sie bilden Ansätze einer Wechselplatte 55, die auf den schwalben- schwanzförmigen Ansatz 56 einer Schiebeplatte 57 aufstreifbar ist. Die Schiebeplatte 57 besitzt bei 58 eine Stosstange, die in dem Handknopf 59 endet. Eine Druckfeder 60 sorgt dafür, dass die Schiebe platte 57, sofern der Handknopf 59 nicht gegen den Druck der Feder 60 betätigt ist, an einer Abschluss- wand 61 der Wangen 2, 3 des Troges 1-3 anliegt.
Die Ausstosstempel 54 tragen an ihren dem Schneid gitterrost zugewandten Enden Kopfstücke 62, die nach Form und Grösse den Querschnitten der lichten Räume 63 zwischen den Messern des Schneidrostes angepasst sind. Die Ausstosstempel können in der Nähe der Köpfe 62 nochmals eine Führung 87 auf weisen. Ein Bodenstück 86 verbindet die Führung 87 mit der Wechselplatte 55.
Es war bereits erwähnt worden, dass den Zwi schenräumen 24-28 usw. zwischen Schneidrost, nächstem Führungsrost und Führungsrosten unter einander Messerblätter 29-33 usw. nach Form und Grösse derart zugeordnet sind, dass diese Messer- Blätter 29-33 usw. in die Zwischenräume 24-28 usw. zwischen den Rosten gerade einführbar sind. Zu diesem Zwecke sind die Messerblätter 29-33 usw., wie Fig. 3 zeigt, mittels der Halterung 64 zu einem besonderen Messersatz zusammengefasst, der seiner seits in dem Schutzgehäuse 65 so verschiebbar ge führt ist, dass er aus diesem Schutzgehäuse 65 völlig heraustreten kann.
Zu diesem Zwecke weist die Halterung 64, die wie das Schutzgehäuse 65 und der gesamte Rahmen 1-3 aus Kunststoff bestehen kann, eine Stosstange 66 auf, die in einem Handknopf 67 endet. Eine Druckfeder 66a zwischen Handknopf 67 und Schutzgehäuse 65 sorgt dafür, dass der Messer satz 29-33 usw. in das Gehäuse 65 zurückgezogen ist, wenn Handknopf 67 nicht gerade betätigt ist. Das Gehäuse 65 ist als Aufsatzgehäuse für das vom Grundrahmen 1-3 gebildete Gehäuse ausgeführt. Zu diesem Zwecke sind die Wangen 2, 3 im Bereiche des Schutzgehäuses 65 bei 68, 69 verstärkt ausge führt.
In den Verstärkungen befinden sich Ausneh- mungen 70, 71, die zur Aufnahme von Passtiften 72, 73 bestimmt sind, mit denen das Schutzgehäuse 65 an seiner unteren Begrenzungsfläche ausgerüstet ist. Die Passtifte 72, 73 sind an ihrem Ende kegelig aus gebildet, so dass beim Aufsetzen des Gehäuses 65 auf den Trog 1-3 die Stellung des Gehäuses leicht herbeiführbar ist, in der die in ihm aufgenommenen Messerblätter 29-33 usw. den Zwischenräumen 24 28 usw. zwischen den Rosten genau gegenüberliegen.
Fig. 4 zeigt in schematischer Darstellung eine Vereinfachung des Antriebsgetriebes dahin, dass die Gelenkachse 40 der Halteplatte 36 des beweglichen Stempels, unter dessen Einfluss der zu zerteilende Körper 35 gebracht werden soll, mit einer zu diesem Zwecke zu verwirklichenden Gelenkachse 74 an der die Wechselplatte 55 der Anstosstempel 54 haltenden Schieberplatte 57 durch besondere Schubstangen 75 verbunden ist.
Das bedeutet, dass in der mit angezo genen Linien wiedergegebenen Grundstellung die An- stosstempel 54 mit ihren Kopfstücken 62 in den lich ten Querschnitten 63 der Messer des Rostes liegen, der an den Aufnahmeraum 34 für den zu zerteilenden Körper 35 angrenzt, und zwar so, dass die dem Raum 34 zugewandten Begrenzungsflächen der Kopf stücke 62 in der dem Raum 34 zugewandten Begren zungsebene des erwähnten Schneidrostes liegen bzw. mit ihr bündig abschneiden.
Wird jetzt Doppelhebel 42, 44 aus der ausgezogen wiedergegebenen Lage in die strichpunktiert dargestellte Lage überführt, so wird der zu zerteilende Körper 35 unter dem Ein- fluss der diesen Körper in die Roste hineintreibenden Druckstempelanordnung 36-39 in dem Ausmass von rechts nach links bewegt, wie die Kopfstücke 62 zurückweichen, so dass die am weitesten-rechts lie genden Teile des zu zerkleinernden Körpers an diesen ein Widerlager finden.
Ist die Zerteilung des Körpers in Streifen bewirkt, d. h., haben die in Fig. 4 gezeich neten Teile ihre strichpunktiert wiedergegebene Stel lung erreicht, so sind die Zwischenräume 24-28 usw., zwischen den Lamellen des Schneidrostes und die lichten Räume 63 in den Rosten selbst wieder von den Anstosstempeln 54 frei, so dass die Messer blätter des Messersatzes 29-33 usw. zur Wirkung gebracht werden können.
Wird jetzt Doppelhebel 42, 44 aus der strichpunktiert dargestellten Lage in die mit ausgezogenen Linien wiedergegebene Stellung überführt, so treiben die Ausstosstempel 54, 62 den völlig zerkleinerten Körper aus den Räumen 63 her aus und befördern ihn in den Raum 34, aus dem er durch die Öffnungen 53 in ein bereit gehaltenes Gefäss zur Aufnahme des zu Würfeln zerkleinerten Körpers gelangen kann.
Die Figuren 5 und 6 zeigen, in welcher Weise man die Roste auswechseln kann, um beispielsweise grössere Würfel herstellen zu können, als sie nach den Fig. 1 und 2 herstellbar sind. Man erkennt wieder die Nuten 4-9 usw. in den Wangen 2, 3 des U-förmigen Troges 1-3 des Gerätes. Man erkennt aber weiter, dass an die Stelle der Rahmen 16-21 usw. nach den Figuren 1-3 nunmehr Rahmen 76-78 usw. bzw. 79-80 usw. getreten sind, die, in Längsrich tung des Gerätes gesehen, doppelt bzw. dreifach so breit sind wie die Rahmen 16-21 usw. des Gerätes nach den Fig. 1-3. Daher befinden sich die näch sten, senkrecht zum Boden 1 verlaufenden Lamellen 81 bzw. 82 der Roste in den Entfernungen 83 bzw. 84 von den Rahmen 76-78 usw. bzw. 79-85 usw.
Es entstehen also nach Fig. 5 Würfel, die etwa den vierfachen und nach Fig. 6 Würfel, die etwa den achtfachen Rauminhalt der Würfel besitzen, die mit den Rosten nach den Figuren 1-3 herstellbar sind. Durch Änderung der Teilung der Nuten 4-9 bzw., ihrer Grösse und durch Änderung der in Längsrich tung des Gerätes gemessenen Breite der Schneidgitter können die verschiedensten Würfelgrössen hergestellt werden.
Die Wirkungsweise des Gerätes nach den Figuren 1-3 bedarf nach dem Gesagten nur noch einer Erörte rung dahin, dass in der in den Figuren 1-3 dargestell ten Ausgangslage, in der das Schutzgehäuse 65 auf den Trog 1-3 aufgesetzt sein oder zunächst auch noch fehlen kann, zunächst der zu zerteilende Körper 35 in den Raum 34 eingeführt wird. Hierauf wird der Doppelhebel 41, 44 durch Verdrehen um die Dreh achse 43 aus der ausgezogen gezeichneten Lage in die strichpunktiert wiedergegebene Stellung überführt.
Dabei wird entsprechend dem Hebelverhältnis bei 44, 42 eine ausreichend grosse Kraft auf die Platte 36 bzw. die Druckstempelanordnung 36-39, 52 ausge übt, so dass der zu zerteilende Körper 35 in den Schneidrost eingetrieben wird und in ihm vollständige Aufnahme findet. Er ist dadurch in Längsstreifen zerteilt, die die unter sich übereinstimmenden Quer schnitte der Räume 63 besitzen.
Die Längs- und Querlamellen der Roste führen dabei die Streifen auf ihrer gesamten Länge mit Ausnahme der äusserst geringfügigen Zwischenräume 24-28 usw., so dass selbst Schnittgut, das nicht so homogen wie beispiels weise das Fleisch eines Apfels, ist, sondern Schalen- oder lamellenförmig, wie beispielsweise bei einer Zwiebel, aufgebaut ist, seine Lage beibehält.
Da die Dicken der Lamellen 29-33 usw. wesentlich geringer sind als in der Zeichnung aus zeichnerischen Gründen dargestellt werden konnte, zumal die Messerblätter 29-33 zweckmässig rasierklingenartig dünn ausgebil det sind, werden also Streifen mit dem Querschnitt der Räume 63 praktisch auf ihrer gesamten Länge geführt. Werden nun die Messerblätter 29-33 usw. durch Drücken auf den Handknopf 67 aus dem Schneidgehäuse 65 herausgetrieben - das Gehäuse 65 ist, wenn es nicht bereits vorher aufgesetzt worden war, vor der Betätigung des Handknopfes 67 auf gesetzt worden -, dann zerlegen die Messer 29-33 usw. die Streifen in die Würfel, die mit einem Gerät nach den Figuren 1-3 bzw. 4-6 hergestellt werden sollen.
Nach Durchführung des Schnittes treibt die Feder 68 die Messerblätter 29-33 usw. wieder in die Ausgangslage zurück und das Schutzgehäuse 65 kann wieder abgenommen werden. Hierauf bedarf es nur eines Druckes auf den Handknopf 39, um die zuge schnittenen Würfel aus den Rahmen 63 austreiben und in den Raum 34 überführen zu können, aus dem sie durch Ausnehmungen 53 hindurch an die Ver wendungsstelle gelangen.
Um die Einführung rasierklingenartig ausgebil deter Messer 29-33 usw. in die Zwischenräume 24-28 usw. zwischen den Schneidgittern zu erleich tern, sind die parallel zur Bodenplatte 1 verlaufenden Schenkel der Schneidgitterrahmen 16-21 usw. zu den Messerblättern 29-33 usw. hin abgeschrägt oder ge wölbt ausgebildet, so dass keilförmige oder bikonvex zulaufende Einführungsräume für die Messerblätter entstehen, die die Blätter leicht und zuverlässig in die Räume 24-28 usw. leiten.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 bedarf es keiner besonderen Betätigung des Handknopfes 59. Hier genügt die Betätigung des Doppelhebels 42, 44 in der bereits beschriebenen Weise, um beim Hin gang die Streifenbildung und beim Rückgang, nach zwischenzeitlicher Bewegung des Messersatzes 29-33 usw., die fertig gebildeten Würfel ausstossen zu können.
Es liegt im Wesen der Erfindung, dass die Aus führungsbeispiele nicht annäherungsweise die in Be tracht kommenden Möglichkeiten erschöpfend dar zustellen vermögen. So ist es nicht erforderlich, dass die Längs- und Quermesser 22, 23 eines Schneid rostes gerade die Formgebung und die Anordnung aufweisen,. die in Fig. 3 bzw. in den weiteren Figuren des Ausführungsbeispieles gezeigt ist. Jede andere Gestaltung und Anordnung der Querschnitte der Räume 63 kann an die Stelle der gezeigten treten.
So ist es beispielsweise möglich, die Messer eines Schneidrostes diagonal oder hexagonal anzuordnen, so dass bienenwabenartig von Messern und Lamellen umschlossene Räume entstehen. Auch ist es nicht erforderlich, dass ausgesprochene Lamellen Anwen dung finden. An die Stelle der Lamellen oder Mes ser 22, 23 können auch dünne, straffgespannte Drähte treten, die in ihrer Gesamtheit die Streifen genau so zuschneiden, führen und abstützen, wie dies mit Hilfe ausgesprochener Messerblätter möglich ist.
Weiter ist es möglich, in den Abschlusstegen 85 des Schutzgehäuses 65, die zur Führung der Messer blätter 29-33 usw. dienen, Dauermagnete 86 (Fig. 1) anzuordnen, welche die Messersätze 22, 23 in den Rosten so anziehen, dass beim Anheben des Schutz gehäuses 65 zwecks Trennung desselben von dem U-förmigen Trog 1-3 des Gerätes die Roste nach oben gezogen und auf diese Weise freigelegt werden können, so dass man sie nur noch vom Aufsatz gehäuse 65 zu trennen braucht, um sie reinigen und/ oder auswechseln zu können. Während es in diesem Falle notwendig ist, die Lamellen 22, 23 metallisch auszuführen, gibt es auch die Möglichkeit, unter Ver zicht auf die genannte Möglichkeit die Lamellen 22, 23 aus Kunststoff auszupressen.
Die aus Kunststoff bestehenden Lamellen 22, 23 können jedoch durch metallische Einlagen versteift sein, so dass sich dann wieder die Möglichkeit der Anordnung der Mit nehmermagnete 85 ergibt.
Weiterhin ist es nicht erforderlich, die Ausneh- mungen 53 in dem den Raum 34 begrenzenden Be reich der Bodenplatte 1 so auszubilden, wie dies in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist. Die Bodenplatte 1 kann dort auch rostförmig ausgebildet werden, so dass nur einzelne, in Längsrichtung der Bodenplatte 1 leisten artig verlaufende Teile der Bodenplatte den zu zer kleinernden Körper 35 tragen.
An die Stelle der Kniehebelform der Teile 41, 44 kann natürlich auch eine Kniegelenkausbildung treten, wie man sie bei Drahtscheren benutzt, um besonders hohe Kräfte mit verhältnismässig grossen Verschwenkungsbewegungen des Betätigungshebels 44 erreichen zu können. Auch ist es möglich, die Bewegung des Messersatzes 29-33 usw. ebenfalls von der Bewegung des Doppelhebels 42, 44 abzuleiten, was durch eine entsprechende, kinematische Verbin dung der Teile 44, 42 und 66 leicht zu erreichen ist. Das gilt insbesondere dann, wenn die gesamte Vor richtung automatisch arbeiten bzw. das Gerät als Maschine ausgebildet werden soll.
In diesem Falle greifen an den Platten 36, 64 und gegebenenfalls 57 entsprechende Teile des Betätigungshebels an, die so gesteuert sind, dass die gewünschte Arbeitsfolge ein tritt. Der Raum 34 wird mittels einer Schurre oder mittels anderer, geeignet ausgebildeter Zuführungs vorrichtungen fortlaufend mit dem zu zerkleinernden Gut versorgt, wobei Vereinzelungseinrichtungen vor gesehen sind, um zu erreichen, dass in den Raum 34 die zu zerkleinernden Körper 35 nur einzeln gelan gen können. In diesem Falle können mehrere der gezeigten Vorrichtungen nebeneinander angeordnet sein, um parallel oder mit gewünschter Versetzung in den Arbeitsphasen betätigt zu werden.
In diesen Fällen ist es aber nicht erforderlich, den Raum 34 so zu bemessen, dass nur ein einzelner, zu zerklei nernder Körper in ihn gelangen kann ; die Räume 34 können auch so gross ausgebildet werden, dass eine beliebige Menge zu zerkleinernder Einzelkörper in ihnen gestapelt und in entsprechend gross bemesse nen Schneidgittern gemeinsam in Streifen zerschnit ten werden, worauf durch Absenkung der Messer blätter 29-33 usw. die gewünschte Zerkleinerung zu Einzelkörpern stattfinden kann.
Dass an die Stelle der Teile 72, 73 bzw. der diese aufnehmenden Ausnehmungen 70, 71 im ein fachsten Falle auch Marken treten können, wurde bereits ausgeführt. Bei körperlicher Ausführung be stehen diese Marken beispielsweise aus Leisten drei eckigen Querschnittes, die an die unteren Begren zungsflächen der Flanschen 87, 88 angesetzt sind und denen, in der richtigen Lage der Messerblätter 29-33 usw. gegenüber den Zwischenräumen 24-28 usw., entsprechend angeordnete Nuten dreieckigen Querschnittes in den oberen Begrenzungsflächen der Verstärkungen 68, 69 gegenüberliegen.
Verfährt man dann das Schutzgehäuse 65 längs des Troges 1-3, so rasten die dreieckigen, leisten- förmigen Vorsprünge der Flanschen 87, 88 selbst tätig in die Ausnehmungen auf der oberen Begren zungsfläche der Verstärkungen 68, 69 ein, das Schutzgehäuse 65 senkt sich dadurch etwas nach unten ab und befindet sich dann in der richtigen Lage. Die richtige Zuordnung kann natürlich auch auf mannigfache Weise herbeigeführt bzw. ihre Her beiführung erleichtert werden.
So ist es möglich, an die Stelle der festen Passtiftanordnung 72, 73 abge federte Stifte zu setzen, die in entsprechenden Aus- nehmungen der Flanschen 87, 88 federnd aufzuneh men sind. Auch in diesem Falle kann das Schutz gehäuse 65, gegebenenfalls unter Zuhilfenahme beson derer Leisten und Nuten, längs der Wangen 2, 3 des Troges 1-3 verfahren werden, bis die abgefederten Stifte selbsttätig in die Ausnehmungen 70, 71 ein springen.
Es besteht die weitere Möglichkeit, einen der Passtifte so auszuführen, wie dies. in Fig. 3 gezeigt ist, aber etwas zu verlängern, so dass eine drehgelenkartige Anordnung des Schutzgehäuses 65 gegenüber dem Grundrahmen 1-3 eintritt. Auf der gegenüberliegenden Seite ist jedoch die Passtiftan- ordnung durch eine Keilanordnung ersetzt, die aus einer sattelförmigen Ausnehmung und einer in sie einrastenden Keilschneide besteht. Die sattelförmige Ausnehmung führt die Keilschneide und damit das Schutzgehäuse 65 unmittelbar in die Lage, in der die Lamellen 29-33 usw. den Zwischenräumen 24-28 usw. genau gegenüberliegen.
Zu erwähnen ist auch, dass das Schutzgehäuse 65 mit dem Grundrahmen l-3 aus einem Stück bestehen kann. In diesem Falle ist die Ausbildung des Ganzen entweder so getroffen, dass man die Lamellen 16-21 usw., 22, 23 mit den Messerblättern 29-33 usw. auswechseln kann, indem man beide Teile in teils beweglichen Einsätzen der Wandungen des Schutzgehäuses 65 unterbringt, oder man verzichtet, bei einfacheren Ausführungsformen des Gerätes, auf die Auswechselbarkeit der Schneid gitter und der Messerblätter, wobei lediglich Öffnun gen, etwa in Form von herausdrehbaren Stopfen, vorgesehen sind, um das Innere des Schutzgehäuses 65 mittels eines durchgeführten Spülflüssigkeitsstrah- les säubern zu können.
Sind die Messerblätter ein- schliesslich der Messersteifen 22, 23 aus nicht rosten dem Stahl bzw. aus Kunststoffen ausgeführt, so kön nen auch mit derart vereinfachten Ausführungsfor men des Gerätes die ihm gesetzten Zwecke voll erfüllt werden.
Es liegt im Wesen der Erfindung, dass das Gerät auch zu anderen Zwecken benutzt werden kann, wenn auf diese Wert gelegt wird. So kann man beispielsweise die Schneidgitter, die auf das zum Raum 34 hin benachbarte Gitter folgen, entfernen, so dass auf das den Raum 34 abschliessende Schneid gitter ein leerer Raum folgt, in den die aus dem Schneidgut 35 geschnittenen Streifen hineinfallen.
Um ihre zum Raum 34 hin gelegenen Kopfstücke aus den Räumen 63 dieses einzigen Schneidgitters herauszutreiben, wird die auswechselbare Platte 38 in der Druckplattenanordnung 36-39, 52 durch eine Platte ersetzt, in der sich an der Stelle der War zen 52 Stacheln von einer Länge befinden, dass sie bei Anlage der Platte 38 an die dem Raum 34 zuge wandte Begrenzungsfläche des Schneidgitters gerade in die Ausnehmungen 63 eintreten, und zwar so, dass die Stachelendflächen bündig mit der dem Raum 34 abgewandten Begrenzungsflächen des Schneidgitters abschneiden.
Die Stachelplatte 38 ist also in der Lage, das zu Streifen geschnittene Gut vollständig aus dem einzigen Schneidgitter herauszutreiben. Auf diese Weise werden beispielsweise Streichholz- oder Strohkartoffeln, bei grösseren Querschnitten der Räume 63 Kartoffelstreifen, wie sie zur Herstellung von pommes frites dienen können, hergestellt.
Um diese Zuschnitte leicht entfernen zu können, ist es zweckmässig, die Grundplatte 1 unterhalb der Schneidgitteranordnung durchbrochen, vorzugsweise in Form von in Längsrichtung des Gerätes verlau fenden Schlitzen auszuführen, so dass durch diese die aus dem Schneidgut zugeschnittenen Längsstrei fen durchfallen und in einen Aufnahmebehälter gelangen können. In diesem Falle scheidet natürlich die Ausführungsmöglichkeit nach Fig. 4 aus.
Die Ausstosstempel 54 können selbstverständlich auch den Querschnitt ihrer Köpfe 62 aufweisen, so dass besondere Kopfstücke 62 in Fortfall kommen. Auch ist es nicht erforderlich, dass die Schneidla- mellen aus Messerscheren 22, 23 bestehen, die an den Kreuzungsstellen fest verbunden sind.
Vielmehr können die Messer einzeln eingelegt werden, wobei sie an den Kreuzungsstellen jeweils Schlitze von der Hälfte der Lamellenbreite aufweisen, die in den Lamellen zueinander entgegengesetzt angeordnet sind, so dass man die Längs- und Querlamellen in an sich bekannter Weise durch Eintritt je einer geschlosse nen Lamellenbreitenhälfte in jeweils einen Schlitz zu einem Rost vereinigen kann.
Weiter liegt es auch im Wesen der Erfindung, dass die Lamellen 29-33 usw. in der Halterung 64 auswechselbar angeordnet sein können. Das geschieht beispielsweise dadurch, dass in der Halterung 64 schwalbenschwanzförmig unterschnittene Längs- und Querausnehmungen vorgesehen sind, in die entspre chende Leisten an den oberen Enden der Lamellen 29-33 usw. eingreifen, wobei es unerheblich ist, ob die Lamellen diese Leisten selbst bilden oder ob sie etwa in Form von Kunststoffleisten aufgesetzt sind. In diesem Falle sind die Führungsleisten 84 gemäss Fig. 1 entbehrlich.
Der Hub der Lamellen 29-33 usw. ist vielmehr so bemessen, dass der Teil 64 bei vollständigem Heraustreiben des Messersatzes aus dem Gehäuse 65 aus diesem etwas heraustritt, so dass die Halteleisten der Lamellen seitlich erfasst und aus ihren schwalbenschwanzförmigen Führungen herausgeführt werden können. Sie sind dadurch ein zeln zu reinigen und/oder zu ersetzen. Notwendig ist aber eine derartige Abwandlung der Erfindung nicht. Im herausgetriebenen Zustand können die Lamellen 22, 23 durch Verschwenken in einer Spül flüssigkeit ausreichend gereinigt werden. Auch ist es nicht erforderlich, das Schutzgehäuse 65 gerade als Aufsatzgehäuse eines Rahmens 1-3 auszubilden.
Das Gehäuse 65 kann auch die Wangen 2, 3 des Troges 1-3 schlittenartig übergreifen, und hierbei wiederum in Nuten der Wangen 2, 3 oder an leistenförmigen Vorsprüngen derselben geführt sein. In diesem Falle bedarf es nicht der Anordnung einer Stosstange 66 mit Druckknopf 67, sondern der Messerschnitt wird dadurch ausgeführt, dass man das Schutzgehäuse so einführt, dass die seitlich angebrachten Nuten und leistenförmigen Vorsprünge zum Eingriff kommen, worauf durch Absenken des Schutzgehäuses 65 längs der Wangen 2, 3 dafür gesorgt wird, dass der Mes sersatz 29-33 usw. in die Zwischenräume 24-28 usw. eindringt, und das zu Streifen vorgeschnittene Schneidgut in die zu erzeugenden Kleinkörper zerlegt.