CH400593A - Vorrichtung zum Regeln der Durchflussmenge einer Flüssigkeit - Google Patents

Vorrichtung zum Regeln der Durchflussmenge einer Flüssigkeit

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CH400593A
CH400593A CH616363A CH616363A CH400593A CH 400593 A CH400593 A CH 400593A CH 616363 A CH616363 A CH 616363A CH 616363 A CH616363 A CH 616363A CH 400593 A CH400593 A CH 400593A
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CH
Switzerland
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spring plate
flow
hub
spoke
tubular housing
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Application number
CH616363A
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English (en)
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Krajc Adolf
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Junkers & Co
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D7/00Control of flow
    • G05D7/01Control of flow without auxiliary power
    • G05D7/0106Control of flow without auxiliary power the sensing element being a flexible member, e.g. bellows, diaphragm, capsule
    • G05D7/012Control of flow without auxiliary power the sensing element being a flexible member, e.g. bellows, diaphragm, capsule the sensing element being deformable and acting as a valve

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Description


      Vorrichtung        zum        Regeln    der     Durchflussmenge    einer Flüssigkeit    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung  zum Regeln der     Durchflussmenge    einer Flüssigkeit,  bei welcher in einem     rohrförmigen    Gehäuse ein ela  stisch verformbarer Teil mit .einer     ringförmigen    Ge  genfläche derart zusammenwirkt,     idass    mit zunehmen  der Verformung des elastischen Teils .der     Durchfluss-          querschnittverringert    wird.  



  Derartige Regelvorrichtungen sind in verschiede  nen Ausführungsformen bekannt, bestehen jedoch     in     den meisten     Fällen        aus.        einer    Mehrzahl von verschie  denartigen Teilen, so     .dass    die Herstellungskosten     ver-          hältnismässig        gross    sind.

       Eine    bekannte     Ausführungs-          form    sieht vor, dass als     deformierbarer    Teil eine an  sich bekannte     Membranscheibe    vorhanden ist und  radial in     der    Dichtfläche gebildete     Durchulussnuten     von der äusseren nach der     inneren,    Umfangskante     hin     abnehmen und vor dieser in     tdie        Dichtfläche    auslau  fen. Diese bekannte Regelvorrichtung ist in einem  mehrteiligen Gehäuse untergebracht, welches einer       Rdhnverschraubung    ähnelt.

   Die in die Dichtfläche  eingebrachten Nuten stellen den eigentlichen     Durch-          ulussquerschnitt    dar, welche je nach Änderung des  Fliessdruckes mehr oder weniger vom     @deformier-ba-          ren    Teil abgedeckt werden, so dass der     Durchuluss-          querschnitt    entsprechend verändert     wird.        Weiterhin     sind     Ausfü!hruagsformen    bekannt, bei denen eine mit       Ausnehmungen    versehene verformbare Scheibe mit  einer zweiten Scheibe zusammenwirkt, die ebenfalls  mit     Ausnehmungen    versehen ist,

   welch letztere je  nach dem auftretenden Druck mehr oder weniger von  der ersten Scheibe überdeckt werden. Die     Ausneh-          mungen    der beiden Scheiben müssen deshalb     aufein-          ander        abgestimmt    und     gegenseitig        eingestellt    sein,  um die erwünschte Regelung zu erhalten. Es handelt  sich in allen Fällen um verhältnismässig umständli  che     Massnahmen,    welche trotzdem     keine    Gewähr         idafür    bieten, dass die erwünschte Regelung tatsäch  lich eingehalten wird.  



  Aufgabe der     Erfindung    ist es daher, eine mög  lichst     einfache    Regelvorrichtung zu schaffen, welche  ein     zuverlässiges    Regeln der     Durchulussmenge    ge  währleistet.  



  Zur Lösung der Aufgabe geht die Erfindung von  einer Vorrichtung der     .eingangserwähnten    Art aus,  die     gemäss        Erfindung    in     der    Weise     ausgebildet    ist,  dass der elastisch verformbare Teil aus einer     einstük-          kig        naben-speichenartig    ausgebildeten Federplatte  besteht, deren äussere Speichenenden gegen     Iden    Aus  senrand der     iGegenuläche    anliegend     angeordnet        sind,

       welche einen in Fliessrichtung etwa     kegelförmig    nach       innen    gerichteten Verlauf     aufweist    und eine     Abfluss,          öffnung        begrenzt,    deren Durchmesser etwas     grösser     als .der     nabenartige    Teil     ider    Federplatte ist.

   Vorzugs  weise ist die     Anordnung    so     getroffen,        dass    die Feder  platte vom     nabenartigen    Teil aus     in,        abgerundetem     Übergang mit     mindestens    drei speichenartigen Ansät  zen versehen ist.

       Weiterhin    !kann     die        Gegenfläche     eine nach der     Federplatte        'hin,    gerichtete Wölbung       aufweisen.        Zweckmässig    ist die     Anordnung    derart  ausgebildet, dass ein Schmutzsieb in das rohrförmige  Gehäuse in     Fliessrichtung    .vor ,der     Federplatte    derart  eingesetzt ist, dass die Speichenenden der     Federplatte     gegen die     Gegenfläche        lose        anliegend    gehalten sind.  



  Auf diese Weise,     äst    es möglich, die     -beschriebene     Regelvorrichtung lediglich aus drei     einzelnen    Teilen       zusammenzusetzen,    da das rohrförmige Gehäuse den  ersten, die Federplatte     Iden    zweiten und das Schmutz  sieb     Iden    !dritten Teil     bildet.    Es wird .dadurch     ein    sehr       einfacher    Aufbau mit     entsprechend        geringen        Herstel-          lungskosten    erreicht,

       trotzdem    aber     eine        einwandfreie     Regelung     sichergestellt.    Der     Durchflussquerschnitt     der     Abflussöffnung    wird durch die Federplatte so he-      herrscht, dass     immer    die gleiche Wassermenge pro  Zeiteinheit     .durchfliessen    kann.

   Durch die     Ausbildung     der Gegenfläche mit     Wölbungsübergang    und     infolge     der Federwirkung der speichenartigen     Ansätze    der       Federplatte    bei auftretendem Fliessdruck ergibt sich       eine    annähernd geradlinige     Regelcharakteristik.     Neben .den geringen     Herstellun:gs-    und Materialko  sten ist auch der     geringe        Platzbedarf    der erfindungs  gemässen Vorrichtung     vorteilhaft.     



  Der Gegenstand der Erfindung wird     nachfolgend     in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung  beschrieben, welche in     Fig.    1 eine Draufsicht auf     eine          erfindungsgemäss    ausgebildete Vorrichtung bei abge  nommenem Schmutzsieb und in     Fig.    2     einen    Schnitt  nach der Linie     II        1I    der Draufsicht mit eingesetztem  Schmutzsieb zeigt. .  



  Die Vorrichtung besteht     ausschliesslich    aus drei  Teilen, - nämlich     einem    rohrförmigen Gehäuse 10,  einer .Platte 11 aus     federlhartem    Werkstoff und einem  Schmutzsieb 12. Das     rohrförmige    Gehäuse 10 weist  an der durch den Pfeil 13 gekennzeichneten     F'lüssig-          keitseintrittsseite        eine    Bohrung 14 auf, welche .an       ihrem    inneren Ende den Aussenrand 15     einer    Gegen  fläche 16 bildet,

   welche     in.        Fliessrichtung    etwa kegel  förmig nach innen verläuft und mit     ihrer    inneren Um  fangskante 17 eine     Abflussöffnung    18     begrenzt.    Die  Abflussöffnung 18 weist einen     wesentlich        .geringeren     Durchmesser als denjenigen der an     der    Eintrittsseite  gebildeten     Böhrung    14 auf. Die Federplatte 11 ist       einstückig    und     nabenspeichenartig    ausgebildet.

   Ge  mäss     der    Zeichnung ist     beispielsweise    der     nabenar-          tige    Teil 21 in abgerundetem     übergang    mit vier spei  chenartigen Ansätzen 22 versehen, deren äussere  Enden beim Zusammenbau gegen den Aussenrand  15 der Gegenfläche 16     anliegend    angeordnet     sind.     Der     nabenartige    Teil 21 der Federplatte 1<B>,</B>1 ist so be  messen,     :

  dass    der Durchmesser der     Abflussöffnung    18  etwas     grösser    als der     nabenartige        Teil    ist, d. h.     dass     bei vollständigem Aufliegen der     Federplatte    11 auf  der     Gegenfläche    16 zwischen den Aussenrändern des       nabenartigen    Teils 21 der Federplatte 11 noch       Durchflussschlitze    23 in die     Abflussöffnung    18     hinein     vorhanden     sind.     



  Um den     erwünschten    annähernd geradlinigen  Regeleffekt zu erreichen, ist die Gegenfläche 16 in  ihrem kegelförmigen Verlauf von dem Aussenrand  15 nach der Innenkante 17     zu    mit einer     Wölbung     versehen. Auf diese Weise kann sich die Federplatte  11 je nach dem auftretenden Druck mehr der weni  ger auf die     Gegenfläche    1,6     auflegen,    wodurch der       Durchflussquerschnitt    der     Abflussöffnung    18 in ent  sprechendem Masse     verringert    oder vergrössert wird.

      Um     die        Federplatte    11 in ihrer richtigen Lage gegen  über der Gegenfläche 16 .zu sichern, ist ein an sich  'bekanntes Schmutzsieb 12 in -die     Bohrung    14 des       rohrförmigen    Gehäuses 10 in Fliessrichtung vor der  Federplatte 11 derart festsitzend eingeschoben, dass  die äusseren Enden .der speichenartigen Ansätze 22  der Federplatte 11 gegen die Gegenfläche 16 lose  anliegend     gdhalten    sind.  



  Die höchst einfache Herstellungsweise :einer     erfin-          dungsgemäss    ausgebildeten Regelvorrichtung ist aus  ,der     voihergehenden    Beschreibung leicht zu erkennen.       Ausserdem    sind der     geringe    Materialverbrauch     sowie     der geringe Platzbedarf beachtlich, zumal eine An  passung des     rohrförmigen    Gehäuses 10 an in ver  schiedenen     ,Ausmassen    geforderte     Durchflussmengen     ohne weiteres möglich ist, wobei auch :die -Federplatte  11 eine entsprechende Anpassung     erfahren    .kann.

    Äquivalente Abwandlungen der     einzelnen    Teile sind  daher im     tRahmen    .der Erfindung möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Regeln der Durchflussmenge einer Flüssigkeit, bei welcher in einem rohrförmigen Gehäuse ein elastisch verformbarer Teil mit einer ringförmigen Gegenfläche derart zusammenwirkt, dass mit zunehmender Verformung des .elastischen Teils ,der Durchflussquerschnitt verringert wird, da durch gekennzeichnet, dass der elastisch verformbare Teil aus einer einstückig naben,speichenartig ausge bildeten Federplatte (11) besteht,
    deren äussere Spei chenenden gegen den Aussenrand,(15) der Gegenflä che (16) anliegend angeordnet sind, welche einen in Fliessrichtung etwa kegelförmig nach innen gerichte ten Verlauf aufweist und eine Abflussöffnung (18) begrenzt, deren ;Durchmesser etwas grösser als der nabenartige Teil (21),der Federplatte -(11) ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Federplatte (11) vom nabenartigen Teil (21) aus. in abgerundetem über- gang mit mindestens drei speichenartigen Ansätzen (22) versehen ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenfläche (16) eine nach der Federplatte (1.1) hin gerichtete Wölbung aufweist. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schmutzsieb (12) in das rohrförmige Gehäuse (10) in Fliessrichtung vor der Federplatte (11) derart eingesetzt ist, dass die Spei chenenden der Federplatte (11) gegen die Gegenflä che (16) lose anliegend gehalten sind.
CH616363A 1962-05-30 1963-05-16 Vorrichtung zum Regeln der Durchflussmenge einer Flüssigkeit CH400593A (de)

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