DE1129783B - Durchflussregelvorrichtung fuer Stroemungsmittelleitungen - Google Patents

Durchflussregelvorrichtung fuer Stroemungsmittelleitungen

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DE1129783B
DE1129783B DEH28032A DEH0028032A DE1129783B DE 1129783 B DE1129783 B DE 1129783B DE H28032 A DEH28032 A DE H28032A DE H0028032 A DEH0028032 A DE H0028032A DE 1129783 B DE1129783 B DE 1129783B
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DE
Germany
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control device
throttle piece
flow
seat
groove
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DEH28032A
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English (en)
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Richard T Windsor
Alvan Lodge
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Hays Manufacturing Co
Original Assignee
Hays Manufacturing Co
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D7/00Control of flow
    • G05D7/01Control of flow without auxiliary power
    • G05D7/0146Control of flow without auxiliary power the in-line sensing element being a piston or float without flexible member or spring
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K17/00Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves
    • F16K17/20Excess-flow valves
    • F16K17/34Excess-flow valves in which the flow-energy of the flowing medium actuates the closing mechanism
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K7/00Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves
    • F16K7/20Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with a compressible solid closure member

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Description

  • Durchflußregelvorrichtung für Strömungsmittelleitungen Die Erfindung betrifft eine Durchflußregelvorrichtung für Strömungsmittelleitungen, bei welcher in einem Gehäuse ein Drosselstück aus elastischem Material vorgesehen ist, das sich in Abhängigkeit von dem jeweiligen Flüssigkeitsdruck der Form der ringförmigen Stirnfläche eines ihm nachgeschalteten festen Sitzes anpassen kann und zusammen mit diesem denQuerschnitt derAustrittsöfEnung aus dem Gehäuse bestimmt und die dazu dient, einen konstanten Strömungsmittelstrom in der Leitung zu gewährleisten.
  • Es ist ein von außen einstellbares Durchflußregelventil bekannt, bei dem das am Ende eines Ventilschaftes angeordnete, im wesentlichen zylindrische Verschlußstück an seiner freien Stirnfläche hohlkonisch ausgebildet ist. Der Ventilsitz ist entsprechend konisch ausgebildet. Das Verschlußstück besteht daher aus einem elastisch verformbaren Material.
  • Es sind aber auch schon Durchflußregelvorrichtungen bekannt, bei denen sich ein elastisch verformbarer Teil in Abhängigkeit von dem jeweiligen Flüssigkeitsdruck in der Leitung verformen kann, um bei steigendem Druck den Durchflußquerschnitt zu verkleinern. Bei einer bekannten Vorrichtung ist zu diesem Zweck eine elastische ringförmige Scheibe merklicher Dicke vorgesehen, deren zentrale Bohrung mit der Zufluß- und der Abflußleitung fluchtet und den Durchflußquerschnitt bestimmt. Der Flüssigkeitsdruck kann frei auf die Stirnflächen der Scheibe einwirken und diese mehr oder weniger ausbiegen. Dabei verengt sich die zentrale öffnung im Bereich der Stirnfläche der Scheibe, auf die der größere Druck einwirkt. Da die Scheibe schon nach geringer Drucksteigerung diejenige ausgebogene Stellung einnimmt, in welcher der Durchflußquerschnitt seinen kleinsten Wert annimmt, ist der Regelbereich dieser bekannten Vorrichtung nur sehr klein. Außerdem ist die maximale Querschnittsverengung nur gering. Weiterhin ermüdet das Material des Ringes sehr rasch, so daß eine genaue Regelbarkeit über längere Betriebszeiten nicht möglich ist.
  • Bei einer anderen bekannten Vorrichtung ist als Drosselstück aus elastischem Material eine Membran in einem Gehäuse angeordnet, und zwar derart, daß sich diese infolge des auf ihr lastenden Flüssigkeitsdruckes ausbiegen kann und bei anwachsendem Flüssigkeitsdruck von ihrer normalen ebenen Form in eine mehr gewölbte Form übergehen kann, welche im einzelnen durch die vorbestimmte Form eines ihr in Strömungsrichtung nachgeschalteten festen Sitzes bestimmt wird. Bei dieser bekannten Vorrichturig wird die Durchflußmenge also im wesentlichen durch die Ausbiegungscharakteristik der Membran im Zusammenwirken mit dem festen Sitz bestimmt. Bekanntlich ist die Ausbiegung von Membranen relativ schwer zu berechnen. Aus diesem Grunde ist eine genaue Voraussage über die Regelcharakteristik der bekannten Vorrichtung praktisch unmöglich, da die Abhängigkeit der Ausbiegung von den Druckkräften nicht linear ist. Außerdem erreicht eine Membran relativ schnell das Maximum ihrer Ausbiegung, so daß diese bekannte Vorrichtung ebenfalls nur innerhalb eines relativ schmalen Druckbereiches eine ausreichende Regelungsmöglichkeit bietet.
  • Die Erfindung geht von der zuletzt genannten bekannten Anordnung aus und ihr liegt die Aufgabe zugrunde, eine Durchflußregelvorrichtung zu schaffen, deren Regelcharakteristik mit großer Genauigkeit vorausbestimmt werden kann und die diese Charakteristik über lange Betriebszeiten unverändert beibehält.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das Drosselstück unter dem Flüssigkeitsdruck zusammendrückbar, aber nicht ausbiegbar und die Stirnfläche des Sitzes von einer symmetrischen, diametral angeordneten Auskehlung gebildet ist. Im Gegensatz zu der relativ unübersichtlichen Abhängigkeit zwischen der Auslenkung einer Membran und der Größe der auf diese einwirkenden Druckkräfte ist die elastische Deformierbarkeit eineslediglich zusammendrückbaren Drosselstückes über weite Druckbereiche praktisch linear. Außerdem ist der Deformierbarkeit eines derartigen Drosselstückes keine so enge Grenze gesetzt wie der Auslenkung einer Membran. Die Regelvorrichtung gemäß der Erfindung ist daher über einen merklich größeren Druckbereich anwendbar. Die Vorausberechnung der Regelcharakteristik- ist außerordentlich einfach, da zu dieser Berechnung lediglich die elastischen Eigenschaften des Drosselstückes berücksichtigt werden müssen. Außerdem gestaltet sich wegen der linearen Abhängigkeit zwischen Deformierbarkeit und Druckkräften die Herstellung der die Durchflußmenge bestimmenden Flächenelemente an der Stirnfläche des dem Drosselstück nachgestalteten Sitzes bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung außerordentlich einfach.
  • Die Erfindung wird an Hand schematischer Zeichnungen an -mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt einen axialen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Durchflußregelvoxrichtung; Fig. 2 ist eine Seitenansicht des nachgiebigen Drosselstückes und des ihm zugeordneten Sitzteils, die Bestandteile der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung bilden; Fig. 3 zeigt das Sitzteil nach Fig. 2 im Grundriß; Fig. 4 zeigt einen axialen Schnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Durchflußregelvorrichtung; Fig. 5 ist eine Unteransicht der in Fig. 4 gezeigten Vorrichtung; Fig. 6 ist ein Schaubild der Strömungs- bzw. Durchflußcharakteristik und zeigt die Form eines Sitzes für ein Drosselstück, wobei diese Form der Durchflußkurve überlagert ist.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Fig.1 weist ein etwa rohrförmiges Gehäuse 1 auf, mit einer Einlaßbohrung 2 und einer Bohrung 4 mit Innengewinde zur Aufnahme eines Sitzteils 5. Das Sitzteil 5 hat eine Auslaßbohrung 6. An die Einlaß- und Auslaß- , Bohrungen können Rohrleitungen angeschlossen werden. In dem Gehäuse 1 ist eine ringförmige Schulter 7 ausgebildet, und zwischen dieser Schulter und der ringförmigen. Sitzfläche 9 des Ventilsitzteils 5 ist ein Drosselstück 8 angeordnet. Am Umfang ; des Drosselstückes 8 sind fünf Rippen 10 in gleichmäßigen Abständen verteilt, um das Bauteil 8 innerhalb des Gehäuses zu zentrieren. Eine Unterlegscheibe 12 dient dazu, zwischen der Schulter 7 und der Fläche 9 einen axialen Abstand aufrechtzuerhalten, der ausreicht, um eine unbehinderte Drehbewegung des nachgiebigen Teils B zu ermöglichen. Das Teil 8 besteht aus nachgiebigem Material.
  • Die Sitzfläche 9 (Fig. 1) wird von einer Auskehlung gebildet, deren Flächenteile unter einem vorbestimmten Winkel geneigt sind, der sich nach der für einen bestimmten Anwendungsfall gewünschten Durchflußcharakteristik richtet. Die Flächen 29, 30, 32 und 33 entsprechen annähernd der Form der in Fig. 6 wiedergegebenen Kurve 50. Der Abschnitt t 30 der Fläche 9 ist gegenüber der Querachse 31 der Vorrichtung unter einem sehr kleinen Winkel geneigt. Die Neigung der Fläche 29 ist größer als diejenige der Fläche 30, die Neigung der Fläche 32 ist noch größer, und die Fläche 33 des Mittelschlitzes ist unter einem noch größeren Winkel angeordnet. Beispielsweise verläuft die Fläche 30 unter dem Winkel 35 zu der Querachse 31, die Fläche 29 verläuft unter einem Winkel 36, die Fläche 32 verläuft unter einem Winkel 37, und die Fläche 33 des Schlitzes verläuft unter einem Winkel 38. Diese Winkel sind im Hinblick auf die gewünschte Durchflußcharakteristik sorgfältig vorausberechnet. Da das Drosselstück 8 eine vergleichsweise große Dicke besitzt, und da Gummi über einen erheblichen Beanspruchungsbereich hinweg eine lineare Kompressionscharakteristik aufweist, läßt sich die Änderung des Durchflusses zwischen der Fläche 40 des Teils 8 und der dieser gegenüberliegenden Sitzfläche 9 sehr genau kontrollieren. Ferner kann man bei der Berechnung der genannten Winkel die nichtlineare Zusammendrückung von Gummi oder einem anderen nachgiebigen Material innerhalb besonders großer Druck-Bereiche berücksichtigen. Ein auf die Stirnseite 41 des Teils 8 wirkender Strömungsmitteldruck drückt das Gummiteil gegen die Sitzfläche 9, wodurch die Durchströmöffnung zwischen der Sitzfläche und dem Teil 8 verkleinert wird. Die vordere Stirnseite 43 des Teils 8 ist glatt, um eine Verwirbelung der Strömung zu vermeiden. Ein Fortsatz 46 dient zum Zentrieren des Drosselstückes und trägt außerdem zu einem glatten Verlauf der Durchflußcharakteristik und zur Vermeidung einer Verwirbelung bei.
  • Wenn die Vorrichtung in Richtung des Pfeils 49 durchströmt wird, wird das Teil 8 durch den Strömungsmitteldruck verformt, derart, daß es sich dem Ventilsitzteil9 anpaßt. Durch diese Verformung wird die COffnung zwischen der Fläche 40 und dem Ventilsitzteil9 verengt und damit die Strömungsgeschwindigkeit beeinflußt. Die Größe der Durchflußöffnung richtet sich nach dem auf die Oberseite 41 des Bauteils 8 wirkenden Druck. Da die Zusammendrückbarkeit von Gummi im allgemeinen linear ist, ändert sich auch das Ausmaß der Verkleinerung der COffnung zwischen der Fläche 40 und der Fläche 9 linear, und zwar in Abhängigkeit von der Gestalt der Fläche 9. Bei Nachlassen des Strömungsmitteldruckes hebt sich das Bauteil 8 von dem Sitz 9 ab. Das Drosselstück zeigt dabei das Bestreben, sich zu drehen, wenn es beim erneuten Einsetzen der Strömung in Richtung des Pfeils 49 an den Sitz 9 angedrückt wird.
  • Fig.4 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel für eine erfindungsgemäße Durchf lußregelvorrichtung. Nachfolgend sind Teile, die entsprechenden Teilen des vorstehend beschriebenen ersten Ausführungsbeispiels ähneln, jeweils mit den dort verwendeten Bezugsziffern gekennzeichnet. Das Drosselstück 8 und die Sitzfläche 9 sind im wesentlichen ebenso ausgebildet wie die entsprechenden Elemente des Ausführungsbeispiels nach Fig. 1 bis 3.
  • Das zweite Ausführungsbeispiel weist ein hohles Ventilgehäuseteil 51 mit einer Auslaßbohrung 52 an einem Ende auf, die bei 53 mit einem Innengewinde zur Aufnahme des Endes einer Rohrleitung versehen ist. Das Gehäuseteil 51 ist bei 54 mit einem Außengewinde versehen, um eine überwurfmutter 55 aufzunehmen, und innerhalb des Gehäuseteils 51 ist eine Schulter 56 ausgebildet, an die sich ein Ventilsitzteil 57 anlegen kann, das innerhalb des hohlen Gehäuses 51 eine Trennwand bildet und eine Bohrung 27 aufweist, sowie eine ebene Fläche 58, die sich an der Schulter 56 abstützt. Zwischen dem Ventilsitzteil57 und der Unterseite 62 eines Anschlußstückes 63 sind ein Beilegring 20 und ein Abstandsring 60 angeordnet.
  • Das Anschlußstück 63 hat eine Schulter 14, an der eine entsprechende Schulter 15 der überwurfmutter 55 angreift. Letzteres wird gegen einen Beilegring 16 angezogen, der zwischen einem Ende 17 des Ventilgehäuses 51 und einer Schulter 18 des Anschlußstücks 63 liegt. Das Anschlußstück 63 ist bei 23 durchbohrt, und in dieser Bohrung ist ein Innengewinde 24 zur Aufnahme des Endes einer Rohrleitung vorgesehen. Das untere Ende 25 des Abstandsrings 60 greift an einem nach außen ragenden Flansch 26 des Ventilsitzteils 57 an, um dieses fest gegen die Schulter 56 zu drücken.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Durchflußregelvorrichtung für Strömungsmittelleitungen, bei welcher in einem Gehäuse ein Drosselstück aus elastischem Material vorgesehen ist, das sich in Abhängigkeit von dem jeweiligen Flüssigkeitsdruck der Form der ringförmigen Stirnfläche eines ihm nachgeschalteten festen Sitzes anpassen kann und zusammen mit diesem den Querschnitt der Austrittsöffnung aus dem Gehäuse bestimmt, dadurch gekennzeichnet, daß das Drosselstück (8) unter dem Flüssigkeitsdruck zusammendrüekbar, aber nicht ausbiegbar und die Stirnfläche des Sitzes (5) von einer symmetrischen, diametral angeordneten Auskehlung (9) gebildet ist.
  2. 2. Regelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Fläche der Auskehlung (9) von einer Mehrzahl von ebenen, parallel zur Symmetrieachse der Auskehlung verlaufenden und unter unterschiedlichem Winkel zur Strömungsrichtung geneigten Einzelflächen (29 bis 33) gebildet wird, wobei der Neigungswinkel der nahe der Symmetrieachse gelegenen Fläche (33) am kleinsten ist.
  3. 3. Regelvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Flächen und ihre Neigungswinkel in der Weise gewählt sind, daß ihre Form in einem Schnitt senkrecht zur Symmetrieachse der Auskehlung annähernd der Form der gewünschten Durchflußcharakteristik entspricht (Fig. 6).
  4. 4. Regelvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskehlung (9) an der Stirnseite eines rohrförmigen Teiles (5) im Sitz für das Drosselstück vorgesehen ist und das Drosselstück (8) einen in die Bohrung des rohrförmigen Teiles hineinragenden Fortsatz (46) aufweist.
  5. 5. Regelvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Drosselstück (8) mehrere an seinem Umfang im Abstand angeordnete Rippen (10) aufweist, welche die Fluchtung des Drosselstückes mit seinem Sitz sowie seine freie Drehbeweglichkeit in dem Gehäuse der Regelvorrichtung sicherstellen. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 643 242; USA.-Patentschriften Nr. 2 447 510, 2 554 790.
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