CH400891A - Vorrichtung zum Verschliessen von beutel- oder schlauchförmigen Packungen und zu deren Abtrennung von strangförmigem Verpackungsmaterial - Google Patents

Vorrichtung zum Verschliessen von beutel- oder schlauchförmigen Packungen und zu deren Abtrennung von strangförmigem Verpackungsmaterial

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CH400891A
CH400891A CH922462A CH922462A CH400891A CH 400891 A CH400891 A CH 400891A CH 922462 A CH922462 A CH 922462A CH 922462 A CH922462 A CH 922462A CH 400891 A CH400891 A CH 400891A
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CH
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CH922462A
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English (en)
Inventor
Wickersheim August
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August Wickersheim Fa
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B51/00Devices for, or methods of, sealing or securing package folds or closures; Devices for gathering or twisting wrappers, or necks of bags
    • B65B51/04Applying separate sealing or securing members, e.g. clips

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description


  
 



  Vorrichtung zum Verschliessen von beutels oder schlauchförmigen Packungen und zu deren Abtrennung von strangförmigem Verpackungsmaterial
Für die Verpackung von insbesondere stückigen Gütern in strangförmiges bzw. schlauchförmiges Verpackungsmaterial sind Verfahren und Vorrichtungen bekannt, bei denen nach Einfüllen des Gutes, z. B. in einen Netzschlauch, dieser nach Umschliessen des   zus ammengerafften    Endes mit einer Metallklammer vom Verpackungsmaterial abgetrennt wird.

   Derartige Vorrichtungen bestehen aus einem Verschliesskopf, in dem Vortreiber verschiebbar geführt sind, die die von einem absatzweise zugeführten Metallstreifen abgetrennten Verschlusstücke mittels U-förmiger Umbiegebolzen formen und die   Wenden    der U-förmigen Klammern auf einer -Matrize um den eingeschnürten   Beutelhais- herumlegen.    Zum Abtrennen der gegebe-   ebenfalls    an beiden Enden verschlossenen und   gefüll-    ten Packungen vom laufenden Verpackungsmaterial ist ein Trennmesser vorgesehen.



   Der Antrieb der Verschlussmittel erfolgt mittels eines Kurbelantriebes unter Verwendung von   Gegen-    matrizen, wobei eine Anpassung an die jeweilige Stärke des gerafften Verschlusses nicht möglich ist; die Verschlussklammern bieten deshalb nicht immer einen   sicheren -Verschluss   
Um die Anpassungsmöglichkeit an Packungen verschiedener Art und Grösse unter gleichzeitiger Ausbildung eines sicherhaltenden Verschlusses- zu ermöglichen,

     ist-erfindungsgemäss    als Antriebsmittel   fEr    die Schlagmatrizen   unddie    mit diesen zeitweilig   über Kupplungsstücke    gekuppelten Vortreiber ein mittels eines Motors angetriebenes- in einem   Maschi-      nengehäuse    gelagertes   hubverstellbares      Kniehebelge--    lenk vorgesehen, das   mit    Steuervorrichtungen zum   Bin- und Aschwenkew    der Biegebolzen in   Vetbhae    dung steht. Die. Ausbildung des Maschinengehäuses erfolgt in der Weise, dass der Verschliesskopf aus -der Frontplatte des Maschinengehäuses herausragt und die Frontplatte mit seitlich ausschwenkbaren Arbeitsplatten versehen ist.



   Auf der Zeichnung sind   Ausführungsbeispiele    der erfindungsgemäss ausgebildeten Vorrichtung zum Schliessen und Trennen von schlauchförmigen Verpackungen dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht eines etwa dreieckförmig ausgebildeten Maschinengehäuses von oben und    Fig    2 dei gleiche Ansicht, jedoch mit seitlich ausgeschwenkten Arbeitsplatten und Gehäuseseitenwandungen.



   Fig. 3 ist eine schematische räumliche Darstellung des Versehliesskopfes mit Kniehebelgelenk und Steuervorrichtung für die Biegebolzen. In
Fig. 4 ist   ein      senkrechter    Schnitt durch das Kniehebelgelenk mit einer Feststellvorrichtung wiedergegeben.



   Fig:   5    zeigt eine schematische räumliche Darstellung des Verschliesskopfes mit Grundplatte und Führungsstange für den Gelenkschlitten des Kniehe  belgelenkes    und
Fig. 6 eine schematische räumliche Darstellung des Gelenkschlittens mit Steuerarmen. In
Fig. 7 ist eine Steuerscheibe in einer schaubildlichen!   Änsicht-wiedergegeben.   



   Fig. 8 veranschaulicht in einer schematischen räumlichen Darstellung   den - Verschliesskopf    mit der Schlagmatrize und den Vortreibern. In
Fig. 9 ist eine plattenförmige Schlagmatrize mit   Trennmesser,    in
Fig. 10 ein plattenförmiger Vortreiber und in
Fig. 11 die zwischen zwei Vortreiben geführte   Schlagmatrize in einer Ansicht von oben wiedergegeben.



   Fig. 12 zeigt eine schematische räumliche Darstellung der Steuerung des Biegebolzens in der Ausgangsstellung unter Weglassung des Antriebs.



   Fig. 13 entspricht Fig. 12, jedoch bei seitlich abgeschwenkter Stellung des Biegebolzens.



   Fig. 14 ist eine schaubildliche Darstellung des gabelförmigen freien Endes der Schlagmatrize und
Fig. 15 zeigt die Matrize mit eingeführtem Trennmesser in einer Ansicht von oben. In
Fig. 16 ist in schematischer Ansicht von oben eine mit der Verschliessvorrichtung verbundene Vorrichtung zum Bedrucken und Anbringen von Preisschildern in der Verschlussklammer wiedergegeben.



   Das auf der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel gibt eine Vorrichtung wieder, mittels der gleichzeitig zwei Verschlüsse auf dem Verpackungsmaterial angebracht werden, zwischen denen die Trennung des schlauchförmigen Verpackungsmate  riais    erfolgt. Der Antrieb für das Kniehebelgelenk ist auf der Zeichnung nur schematisch dargestellt.



   Der Verschliesskopf 10 ragt gem. Fig. 1 und 2 aus einer Frontplatte 11 eines Maschinengehäuses 12 von etwa dreieckförmigem Grundriss frei heraus. Die Frontplatte 11 ist mit seitlich ausschwenkbaren Arbeitsplatten 13, 14 versehen. Die Platte 13 ist waage recht an der Frontplatte 11 angeordnet, während die Platte 14 zum Ableiten der gefüllten und ver  schlossen en    Einzelpackungen leicht abwärts geneigt ausgebildet ist. Die Seitenwände des Maschinengehäuses 12 sind vorteilhaft mit ausschwenkbaren Klappen 15, 16 versehen.



   Der Verschliesskopf 10 ist auf einer Grundplatte 20 angeordnet, die seitlich Abdeckungen 21, 22 aufweist. Mit der Grundplatte 20 sind eine Matrize 23 und ein Lagerbock 24 mit einer Durchbrechung 25 verbunden, durch die ein zylindrischer Teil 27 gleitend hindurchgeführt ist. Das durch den Lagerbock 24 hindurchgeführte Ende des zylindrischen Teiles 27 ist mit einer Feststellvorrichtung 28 versehen, die eine Stellmutter 29 mit einem Gewindebolzen 30 aufweist, der in ein entsprechendes Gegengewinde des zylindrischen Teiles 27 eingreift. Der Gewindebolzen 30 ist von einer Feder   31    umgeben, die sich am Lagerbock 24 und an der Innenseite der Stellmutter 29 abstützt.



   Das vordere freie Ende des zylindrischen Teiles 27 ist an ein Hebelsystem 32, 33, 34 angeschlossen, das das Kniehebelgelenk bildet. Die Hebel 32, 33, 34 sind untereinander in der Weise verbunden, dass je ein freies Ende der Hebel 32, 33, 34 in einem Punkt zusammengeführt sind. Der Hebel 34 ist exzentrisch an einer Kurbelscheibe 26 (Fig. 1 und 16) befestigt, die wiederum über eine Magnetkupplung mit dem Antrieb eines Elektromotors in Verbindung steht.



  Die Kurbelscheibe 26 dient gleichzeitig zur Steuerung des Vorschubs der Verschlusstreifen und der Magnetkupplung. Anstelle des aus Elektromotor und Magnetkupplung bestehenden Antrieb es kann auch ein Bremsmotor Verwendung finden. Die Antriebs richtung der Kurbelscheibe ist durch den Pfeil X angedeutet.



   Das freie Ende des Hebels 33 des Kniehebelgelenks ist mit einem Gelenkschlitten 35 mittels eines Bolzens 36 gelenkig verbunden. Der Bolzen 36 ist nach oben hin verlängert ausgebildet.



   Zur   Führung    des Gelenkschlittens   3-5    auf der Grundplatte 20 weist der Schlitten 35 einen Zapfen 37 auf, der in eine in der Grundplatte 20 ausgefräste und dem Zapfen 37 entsprechend ausgebildete Nut 38 eingreift. Ferner ist der Gelenkschlitten 35 durch den verlängerten Bolzen 36 zusätzlich in einem Längsschlitz 39 einer   Fülhrungsstange    40 geführt. Die freien Enden der   Führungsstange    40 sind auf dem Lagerbock 24 und auf dem Gehäuse des Verschliesskopfes 10 angeschlossen. In der Bewegungsbahn des Bolzens 36 ist auf der Führungsstange 40 eine einund ausschwenkbare Sperre 41 angeordnet, deren Steuerung durch den Antriebsmechanismus des Kniehebelgelenks erfolgt.



   Der Gelenkschlitten 35 ist mit einer Schlagmatrize 42 verbunden, die plattenförmig ausgebildet und mit einer angeformten Steuerfläche 43 versehen ist.



  Das freie Ende der Schlagmatrize 42 ist gabelförmig ausgebildet, und die prismatischen gabelförmigen Teile 44, 45 tragen an ihren freien Enden je eine Matrize 46, die zusätzliche Profilierungen, wie eingefräste Nuten od. dgl. gem. Fig. 14 aufweisen können.



  Zwischen den gabelförmigen Teilen 44, 45 ist ein Trennmesser 47 gehalten, das in der Schneidkante 48 eine rechtwinklige Ausnehmung 49 aufweist.



   Ober- und unterhalb der Schlagmatrize 42 sind Vortreiber 50,   5'1    angeordnet, die ebenfalls, wie die Schlagmatrize 42 plattenförmig ausgebildet sind. Die vordere untere Kante des auf der Grundplatte 20 gleitend geführten Vortreibers 51 ist als auswechselbare Schneidkante 52 ausgebildet, während die Grundplatte 20 selbst in der Bewegungsbahn des Vortrei   bers 51 1 ein auswechselbares Gegenmesser 53 auf-    weist.



   Die Schneidkante 52 des Vortreibers 51 gleitet auf der Grundplatte 20 über vor dem Gegenmesser 513 vorgesehene Führungsschlitze für die Zuführung von Metallbändern 54, 55 und trennt vor Beginn der Verformung der Verschlusstreifen das Verschlussmaterial jeweils in der vorbestimmten Länge ab.



   Die zeitweilige Kupplung der Schlagmatrize 42 mit den Vortreibern 50, 51 erfolgt mittels eines Kupp lungsbolzens 56, der ein etwa rechteckförmig   ausge    bildetes verstärktes Mittelteil 57 aufweist, dessen Höhe etwa der Stärke der Schlagmatrize 42 entspricht. Der Kupplungsbolzen   56    ist mit seinen bolzenförmigen freien Enden in Ausnehmungen 58, 59 gelagert, die in seitlichen Verstärkungen 60, 61 an den der Matrize 23 entgegengesetzten freien Enden der Vortreiber 50, 51 angeformt sind. Die Kupplung der Schlagmatrize 42 mit den Vortreibern 50, 51 erfolgt dann durch Anlegen des verstärkten Mittelteils    57-des    Kupplungsbolzens 516 an die Steuerfläche 43 der Schlagmatrize 42.



   Die Verriegelung der aufeinander gleitenden Teile bleibt solange lerhalten, bis die   Vortreiber    50, 51 die Anschlagflächen der Matrize 23 beaufschlagt haben. Gleichzeitig mit dieser Beaufschlagung erfolgt die Entkupplung durch Ausschwenken des Kupplungsbolzenmittelteils 57 in eine entsprechend   ausp    gebildete   Ausnehmung    in   sder    seitlichen iAbdeckplatte 21 des Verschliesskopfes 10.



   In der Gleitbahn   der    Schlagmatrize 42 sind zwei horizontale Biegebolzen 62, 63 angeordnet, die beim Vorschnellen der Schlagmatrize 42 über einen Steuermechanismus ausgeschwenkt werden. Hierzu sind an dem Gelenkschlitten 35 zwei rechtwinklige Steuerarme 64,   65    vorgesehen, deren abgewinkelte Arme an ihren freien Enden 66, 67 unter Einschaltung einer rechtwinkligen Stufe verbreitert ausgebildet sind. Die Steuerarme 64, 65 gleiten in Ausfräsungen 68,   69    der   Grundplatte 20    und der seitlichen Abdeckplatten 21, 22 des Verschliesskopfes 10.



   Beidseits des Verschliesskopfes 10 ist im Be reich der Bewegungsbahn, der Steuerarme 64, 65 je eine Steuerscheibe 70, 71 exzentrisch und frei fliegend auf einer Achse 72, 73 gelagert. Jede Steuerscheibe 70,   711    weist je zwei Steuernocken 74, 75 und 76, 77 auf, von denen die   oberhalb    des-Drehpunktes der Steuerscheiben 70, 71 angeordneten Steuernokken 74, 76, Führungsflächen 80 von in den seitlichen Abdeckplatten 21, 22 des Verschliesskopfes 10 geführten Steuerstangen 78, 79 beaufschlagen, während die Steuernocken 75, 77 auf der Oberfläche der rechtwinklig abgebogenen Steuerarme 64, 65 gleitend geführt sind. Die Steuerstangen 78, 79 beaufschlagen ihrerseits die Biegebolzen 62, 63, welche drehbar in Ausnehmungen der seitlichen Abdeckplatten 21, 22 gelagert sind.

   Die Biegebolzen 62, 63 sind etwa kreuzförmig ausgebildet und mit Armen 62a versehen.



   Mit dem Hebel 34 des   Kniehebeigelenkes    32, 33, 34 ist zusammen auf der Kurbelscheibe 26 ein Hebel 90 angelenkt, dessen freies Ende mit einem in seitlichen Begrenzungen geführten Gleitschlitten 91 verbunden ist, der die Kreisbewegung der Kurbelscheibe 26 in eine geradlinige Bewegung umwandelt. Am Gleitschlitten 91 ist ein Druckwerk 92 angeschlossen, das auswechselbar und in an sich bekannter Weise ausgebildet ist. Im Bereich des Druckwerkes 92 ist ein Band 93 vorbeigeführt, das von einer im Maschinengehäuse 12 der Verschliessvorrichtung angeordneten Vorratsspule mittels   ZuführrolLen    94, 95 entnommen und dem Verschliesskopf 23 zugeführt wird. Das Druckwerk   92    kann mittels des   Haltearms    92a in die jeweils geeignete Stellung gegenüber dem Band 93 gebracht werden.

   Die   Zuführrollen    94, 95 werden wie auch die   Zuführrollen    für den Vorschub des Bandmaterials 54, 55 vom Antrieb des   Kniehebelge-    lenkes abgeleitet, und zwar in Anpassung an den Verschliessvorgang, so dass jeweils ein bedrucktes Preisschild kurz vor dem Umlegen eines der Verschlusstücke   52,    83 in den   zusammengerafften    Beutelhals zwischen Verschlusstück und Verpackungsmaterial eingeführt wird. Um ein zur Laufrichtung der Schlagmatrize 42 senkrechtes Einführen des Bandes 913 in den Verschliesskopf 23 zu erzielen, ist das    Band 93 3 in einer kurvenförmigen Leitrinne 9-6    geführt.



   Parallel zur   Laufrichtunglder    Schlagmatrize 42 ist    ein in Führungen gleitend d gelagertes Schneidmesser 97    angeordnet, das von einem am Schlitten   35 des Knie-      hebeigeienkes    32, 33, 34 angeformten Mitnehmer 98 beaufschlagt wird. Das   Zurückholen    des Schneidmessers 97 aus der Schneidstellung in die   Ausgangsstel-    lung kann mittels   einer    Feder 99 erfolgen.



   Die   erfindungsgemäss    ausgebildete   Verschliess    und   Trennvorrtchtung    arbeitet wie folgt :
Nach dem Einschalten des Antriebes 26 wird bei Einlegen des gefüllten und zusammengerafften schlauchförmigen Verpackungsmaterials in die Nut 81 der Matrize 23 des Verschliesskopfes 10 ein auf der Zeichnung nicht dargestellter im Bereich des Verschliesskopfes angeordneter Auslösehebel zwangsläufig berührt und über einen am Umfang der Antriebs kurbelscheibe für das   Kniehebelgelerlk    vorgesehen nen Schalter die Magnetkupplung betätigt, wodurch die Verbindung zwischen dem Antriebsmotor und der Kurbelscheibe 26 hergestellt wird. Die Kurbelscheibe 26 rotiert um   360     und kommt dann durch den die Magnetkupplung wiederum betätigten Schalter zum Stillstand.

   Eine entsprechende Rotationsbewegung führt das an der Kurbelscheibe 26 exzentrisch angeschlossene freie Ende des Hebels 34 aus, der die rotierende Bewegung auf das Kniehebelgelenk 32, 33, 34 derart überträgt, dass der auf der Grundplatte 20 geführte und mit dem Hebel 33 verbundene   G:e-    lenkschlitten 35 unter Zusammenwirken mit dem am zylindrischen Teil 27 angelenkten Hebel 32 eine lineare Hin- und Herbewegung ausführt, wobei die Winkelstellung der Hebel 32, 33 in eine lineane Stellung übergeht, da der zylindrische Teil 27 mit dem angelenkten Hebel 32 sich einendig mittels der Stellmutter 29 der Feststellvorrichtung 28 am Lagerbock 24 abstützt.



   Beim Vorschnellen des Gelenkschlittens 35 schnellt auch die mit ihm verbundene Schlagmatrize 42 unter der Wirkung   des    Antriebs 26 vor und   nimmt    unter der Wirkung des Kupplungsbolzens 56 die Vortreiber 50, 51 mit. Diese sind der Schlagmatrize 42 voreilend angeordnet und erfassen das zur Ausbildung der Verschlüsse dienende Bandmaterial 54, 55, das mittels der Messer 52, 53 abgeschert wird. Die Verschlusstücke 82,   83    werden durch die Vortreiber 50, 51 um die   Biegebolze-62,    63 unter Ausbildung eines U-förmigen Profils gelegt.

   Hierzu sind die Biegebolzen   62,    63 in die Bewegungsbahn der Vortreiber 50, 51   eingeschwenkt;    sie treten unter der Wirkung einer noch weiter unten zu behandelnden Steuervorrichtung aus der Bewegungsbahn der   Vortreiber    50, 51 heraus. Diese Vortreiber eilen bis zur Beaufschlagung der Matrize 23 der Schlagmatrize 42 voran.  



  Dann erfolgt die Entkupplung   der- Schlagmatrize- 42    gegenüber den Vortreibern 50, 51 durch Ausschwenken des   Kupplungsbolzenmittelteiles    57 in eine Aus  nehmung    in der seitlichen Abdeckplatte 21. Die vor  schnellende    Schlagmatrize 42 beaufschlagt in der jetzt erreichten grössten Strecklage des   Kniehebeigeienkes    32, 33, 34 die Matrize 23, so dass durch die Wucht des Vorschubes der Schlagmatrize 42 die vorgeformten Verschlusstreifen 82, 83 um das geraffte Verpakkungsmaterial geschlagen werden. Hierbei werden die freien Enden der Verschlusstreifen 82, 83 unter Führung der Matrize 23 um das Verpackungsmaterial herumgelegt und in die Matrize 23   hineingeschla-    gen.

   Durch die zusätzliche Profilierung 46a der Matrizen   4-6    der beiden Gabelteile 44, 45 der Schlag matrize 42 wird die Sicherheit des Verschlusses unabhängig von der Stärke des Verpackungsmaterials gesteigert.



   Mit der vorschnellenden Schlagmatrize 42 schnellt gleichzeitig das zwischen den beiden Matrizengabelteilen 44, 45 gehaltene Trennmesser 47 vor und trennt während des Verschliessvorganges das Verpackungsmaterial zwischen den beiden Klammerverschlüssen, wobei durch die spezielle Ausbildung der Schneidkante 48 des Trennmessers 47 mit einer rechtwinkligen Ausnehmung 49, die in eine entsprechende Gegenschneidkante 48a in der Matrize 23 eingreift, ein sauberes Trennen auch von sehr dünnem Verpackungsmaterial ermöglicht wird.



   Die Steuerung der Biegebolzen 62, 63 wird zur Vereinfachung der Darstellung nur für den Biegebolzen 62 anhand der Fig. 12 und 13 beschrieben, jedoch erfolgt die Steuerung des Biegebolzens 63 in gleicher Weise.



   In der Ausgangsstellung des Gelenkschlittens 35 stützt sich der Steuernocken 77 der Steuerscheibe 71 auf dem verbreiterten freien Ende 66 des Steuerarmes 64 ab, während der Steuernocken 76 die Steuerstange 79 an deren Führungsfläche 80 beaufschlagt.



  Das andere freie Ende der Steuerstange 79 stützt sich auf dem Arm 62a des Biegebolzens 62 ab und hält diesen in der in die Bewegungsbahn der Schlagmatrize 42 eingeschwenkten Stellung (Fig. 12).



   Der Biegebolzen 62 bleibt solange in eingeschwenkter Stellung, bis die Vortreiber 50, 51 das Verschlusstück 82 durch Umlegen um den Biegebolzen   62    U-förmig geformt haben, dann ernst erfolgt das Ausschwenken aus der Bewegungsbahn der gleitenden Teile. Hierzu gleitet der Steuernocken 77 beim Vorschnellen des Gelenkschlittens 35 in der mit dem Pfeil   Y    gekennzeichneten Richtung vom verbreiterten freien Ende 66 des Steuerarmes 64- auf den weniger verbreiterten Abschnitt über, wobei gleichzeitig die exzentrisch und auf der Achse 73 freifliegend ge   lagerte Steuerscheibe 71 1 eine Drehbewegung in Rich-    tung des Pfeiles Z ausführt.

   An der Bewegung der Steuerscheibe 71 nimmt gleichzeitig der Steuernokken 76 teil, so dass der vom Steuernocken 76 zurückgelegte Weg etwa der Länge des Lagerbolzenarmes 62a entspricht.



   Die in Richtung des in Fig. 12, 13 gestrichelt dargestellten Pfeiles vorschnellende Schlagmatrize 42 gleitet an dem Biegebolzen 62 vorbei und drückt diesen gleichzeitig in die Ausnehmung der seitlichen Abdeckplatte 22. Der Arm   62a    des Biegebolzens 62 schwenkt   hierbei    in eine parallele Stellung zur Schlagmatrize 42 und beaufschlagt gleichzeitig die Steuerstange 79 derart, dass diese entgegengesetzt der Vorschubrichtung der Schlagmatrize 42 bis zur Beaufschlagung der Führungsfläche 80 durch den   Steu-    ernocken 76 gleitet (Fig. 13).



   Beim Rückgang des Gelenkschlittens 35 mit der Schlagmatrize 42 und den Vortreibern 50, 51 gleitet der Steuernocken 77 auf das verbreiterte freie Ende .66 des Steuerarmes 64, so dass durch die erzwungene Drehbewegung der Steuerscheibe 71 der Biegebolzen 62 mittels des Steuernockens 76 und der Steuerstange 79 wiederum in die Bewegungsbahn der Schlagmatrize 42 eingeschwenkt wird.



   Die Schlagmatrize 42 nimmt beim Zurückgehen das Trennmesser 47 und nach erfolgter Kupplung mit den Vortreibern 50, 51 diese in die Ausgangsstellung mit, wobei der Kupplungsbolzen 56 mittels eines nicht dargestellten Aushebers die Verbindung zwischen Schlagmatrize 42 und den Vortreibern 50, 51 durch Einschwenken in die Bewegungsbahn der aufeinander gleitenden Teile herstellt.



   Beim Rückgang des Gelenkschlittens 35 wird dieser von der in der Bewegungsbahn des Bolzens 36 angeordneten Sperre 41 angehalten, um ein   Durch    fahren des Haltepunktes der Kurbelscheibe 26 zu vermeiden. Vor Beginn eines erneuten Vorschnellens des Gelenkschlittens 35 mit der Schlagmatrize 42 wird die Sperre 41 aus der Bewegungsbahn des Bolzens 36 ausgeschwenkt, so dass der Gelenkschlitten 35 in seine Ausgangsstellung zurückgehen kann. Die Steuerung der Sperre 41 erfolgt ebenfalls durch die Kurbelscheibe 26.



   Die Antriebskurbelscheibe 26 für das Kniehebelgelenk 32, 33, 34 ist ausserdem mit einer nicht dargestellten halbkreisförmigen, verstellbaren Steuerfläche versehen, durch die bei einer Umdrehung der Kurbelscheibe 26 der schrittweise Bandvorschub für die Verschlusstreifen 54, 55 gesteuert wird. Die Magazintrommeln für die Verschlusstreifen 54, 55 sind im Maschinengehäuse 12 gelagert.



   Die in Fig. 16 dargestellte, vom Antrieb der Kurbelscheibe 26 abgeleitete Vorrichtung zum Bedrukken und Anbringen von Preisschildern arbeitet wie folgt: Das schrittweise zugeführte Band 93 wird jeweils in Abschnitten vorgeschoben, deren Länge der Länge eines Preisschildes entspricht. Der schrittweise Vorschub erfolgt mittels der Rollen 94, 95 im gleichen Rhythmus wie der Vorschub der Bänder 54, 55. Die entsprechend den Abmessungen der späteren Preisschilder bei 92 bedruckten Abschnitte werden mittels des Schneidmessers 97 vom Band 93 abgetrennt. Das Schneidmesser 97 schnellt unter der Wirkung des Anschlags 98 unter Spannung der Feder 99 vor und kehrt bei der Rückkehr   des-Kniehebelgelen-     kes 32, 33, 34 in die Knicklage unter der Wirkung der Feder 99 in die Ausgangsstellung zurück.

   Da auch der Antrieb des Druckwerkes 92, 92a von der Kurbelscheibe 96 abgeleitet ist, wird der Gleichlauf: Verschliessvorgang/Anbringen je eines Preisschildes zwangsläufig herbeigeführt.



   Durch die erfindungsgemässe Ausbildung der Schliess- und Trennvorrichtung mit einem   Kniehebel-    gelenk 32, 33,   34    als Antrieb für die Schlagmatrize 42 und die   mitihr    gekuppelten Vortreiber 50, 51 wird ein sicherer Schliessvorgang auch bei einer unterschiedlichen Stärke des Verpackungsmaterials ermöglicht. Die Stärke des Schlages durch die Schlagmatrize 42 ist immer gleichbleibend; sie wird jedoch mittels der mit dem Kniehebelgelenk   3Q,    33, 34 verbundenen Stellvorrichtung 23, 29 unterschiedlichem Verpackungsmaterial angepasst. Alle bewegten Teile und insbesondere das   Knieheb-elgeienk    arbeiten wartungsfrei.

   Die plattenförmige Ausbildung der Vortreiber 50, 51 und der Schlagmatrize 42 ermöglicht ein leichtes Auswechseln dieser Teile insbesondere dann, wenn anderes Verschlussmaterial, wie   beis, pielsweise    Draht, zur Anwendung kommt, oder wenn das zwischen den gabelförmigen Enden 44, 45 der Schlagmatrize 42 gehaltene Trennmesser 47 ausgewechselt werden soll. Die spezielle Ausbildung des Trennmessers 47 und der   entsprechenden    Schneidekante 49 in der Matrize 23 gewährleistet ein sauberes Trennen des Verpackungsmaterials zwischen den beiden, auf dem zusammengerafften   Verpackungsmantel    angebrachten Klammern.



   Ein weiterer Vorteil besteht in der erfindungsgemäss ausgebildeten Steuerung der Biegebolzen 62, 63 und der Kupplung der Schlagmatrize 42 mit den Vortreibern 50, 51. Die Steuerung der Biegebolzen erfolgt mittels eines einfachen Steuermechanismus, der ein Verklemmen der einzelnen Teile ausschliesst. Die Kupplung mittels des Kupplungsbolzens 56 erfolgt nur einseitig. Die beiden Vortreiber 50, 51 sind dann über den Kupplungsbolzen 56 gleichzeitig miteinander verbunden.



   Durch die ausschwenkbare Ausbildung der Arbeitsplatten 13, 14 an der Frontplatte 11 des Maschinengehäuses 12 wird erreicht, dass alle Maschinenteile leicht zugänglich sind. Ein Auswechseln der Magazine für die Verschlusstreifen 54, 55 kann dann in einfachster Weise erfolgen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Verschliessen von beutel- oder schlauchförmigen Packungen und zu deren Abtrennung von strangförmigen Verpackungsmaterial, insbesondere für stückige Güter, wie Früchte od. dgl., unter Verwendung eines Verschliesskopfes, in dem ein verschiebbar geführter Vortreiber die von leinem absatzweise zugeführten Metallstreièn abgetrennten Verschlusstücke mittels eines Biegebolzens U-förmig formt, seiner im Verschliesskopf angeordneten Matrize, durch welche die Enden der U-förmigen Klammern beim Andrücken durch die Schlagmatrize um den zusammengerafften Beutelhals herumgelegt werden und eines Trennmessers zum Durchtrennen des von zwei Klammern verschlossenen Verpakkungsmaterials zwischen zwei Klammern, dadurch gekennzeichnet,
    dass als Antriebsmittel für die Schlagmatrizen und die mit diesen zeitweilig über Kupplungsstücke gekuppelten Vortreiber, ein mittels eines Motors angetriebenes, in einem Maschinenge häuse gelagertes, hubverstellbares und mit Sbeuervor- richtungen zum Ein und Ausschwenken der Biegebolzen verbundenes Kniéhebelgelenk vorgesehen ist, der Verschliesskopf aus der mit seitlich ausschwenkbaren Arbeitsplatten versehenen Frontplatte des Maschinengehäuses herausragt und der Antrieb des Kniehebelgelenkes mit einer Vorrichtung zum Drukken und Abtrennen von zunächst bandförmigen Preisschildern in Verbindung steht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Matrize (23) auf einer Grundplatte (20) von etwa rechteckigem Querschnitt angeordnet ist, die Führungen (38) für leinen mit dem freien Ende des Kniehebelgeienkes (32, 33, 34) ver bundenen Gelenkschlitten (35) sowie seitliche, im Bereich der Bewegungsbahn des Gelcsskschlittsens (35) vorgesehene Ausfräsungen (68, 69) für mit dem Gelenkschlitten (35) verbundene Steuerarine (64, 65) aufweist, die unter Einschaltung einer rechteckigen Stufe zu ihren freien Enden (66, 67) hin in der Höhe verbreitert ausgebildet sind.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das rückwärtige Ende des Kniehebelgelenkes (32, 33, 34) in einem mit der Grundplatte (20) verbundenen Lagerbock (24) gleitend geführt und mit seiner aus einer Feder (31) und einer Stelimutter (29) bestehenden Vorrichtung (28) verbunden ist, während das mit dem Gelenkschlitten (35) mittels eines Bolzens (36) verbundene Ende die Schlagmatrize (42) sowie die mit dieser gekuppelten Vortreiber (50, 51) trägt.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der das freie Ende des Kniehelgelenkes (32, 33, 34) mit dem Gelenkschlitten (35) verbindende Bolzen (36) nach oben verlängert ausgebildet und in einem Längsschlitz (39) einer mit ihren Enden auf dem Gehäuse des Verschliesskopfes (10) und auf dem Lager bock (24) angeschlossenen Führungsstange (40) geführt ist, die eine in der Bewegungsbahn des Bolzens (36) liegende ein- und ausschwenkbare Sperre (41) aufweist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung der Biegebolzen (62, 63) beiderseits des Verschliesskopfes (10) je eine Steuerscheibe (70, 71) mit zwei Steuernocken (74, 75 und 76, 77) exzen trisch gelagert ist, von denen die oberhalb der Dreh punkte der Steuerscheiben (70, 71) angeordneten Steuernocken (74, 76) in den seitlichen Abdeckplat ten (21, 22) des Verschliesskopfes (10) geführte Steuerstangen (78, 79) beaufschlagen, die ihrerseits das Ein und Ausschwenken der in Ausfräsungen in den seitlichen Abdeckplatten (21, 22) drehbar gelagerten Biegebolzen (62, 63) bewirken, während die anderen Steuernocken (75, 77) auf den Oberflächen der mit dem Gelenkschlitten (35) verbundenen rechtwinklig abgebogenen Steuerarmen (65, 66) gleitend geführt sind.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlagmatrize (42) und die Vortreiber (50, 51) plattenförmig ausgebildet sind und die zwischen zwei miteinander verbundenen Vortreibern (50, 51) plattenförmig ausgebildet sind und die zwischen zwei miteinander verbundenen Vortreibern (50, 51) gleitend geführte Schlagmatrize (42) mit dem Gelenkschlitten (35) verbunden ist, während das gabelförmig ausgebildete freie Ende der Schlagmatrize (42) zwei vorteilhaft profilierte Matrizen (46) aufweist, zwischen denen das Trennmesser (47) gehalten ist.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die plattenförmig ausgebildeten Vortreiber (50, 51) seitlich Verstärkungen (60, 61) mit einem Lager (58, 59) für einen Kupplungsbolzen (56) aufweisen, dessen rechteckförmiger Mittelteil (57) zur Verbindung der aufeinander gleitenden Teile sich an eine seitlich an der plattenförmigen Schlagmatrize (42) angeformten Steuerfläche (43) anlegt und beim Vorlauf der Schlagmatrize (42) in eine Ausfräsung in der seitlichen Abdeckplatte (21) ausschwenkt, um die Entriegelung zwischen Schlagmatrize (42) und Vortreiber (50, 51) zu bewirken.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb des Kniehebelgelenkes (32, 33, 34) intermittierend mittels eines Elektromotors und einer vom Antrieb gesteuerten Magnetkupplung bzw. mittels eines Bremsmotors erfolgt und der Vorschub der Verschlusstreifen (54, 55) vom gleichen Antrieb abgeleitet ist.
    8. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere unter Kante des auf der Grundplatte (20) gleitend d geführten Vortreibers (51) als auswechsel- bare Schneidkante (52) ausgebildet ist und die Grundplatte (20) selbst in der Bewegungsbahn des Vortreibers (51) ein auswechselbares Gegenmesser (53) aufweist.
    9. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Trennmesser (47) in der Schneidkante (48) eine rechtwinklige Ausnehmung (49) und die Matrize eine entsprechende Ciegenschneidkante (48a) aufweist.
    10. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die zunächst bandförmigen Preisschilder der Druck und Abtrennvorrichtung mit den Verschlussmitteln dem Verschliesskopf (10) zugeführt und durch den Verschlusstreifen in Stellung gehalten werden.
    11. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorschub des Bandes (93) für die Preisschilder mittels vom Bandvorschub gesteuerten Zuführungsrollen (94, 95) abschnittsweise erfolgt und für das Abtrennen der einzelnen bedruckten Schilder vom Bandmaterial (93) ein Schneidmesser (97) vorgesehen ist, welches beim Vorschnellen der Schlagmatrize (42) von einem am Schlitten (35) des Kniehebelgelenkes (32, 33, 34) angeformten Mitnehmer (98) beaufschlagt wird, der unter der Wirkung der Rückholfeder (99) steht.
    12. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass vom Kniehebelgelenkantrieb (26) ein Gleitschlitten (91) mit auswechselbarem Druckwerk (92) angetrieben wird, das mittels eines Haltearmes (92a) in die Druckstellung gegenüber dem Bandmaterial (93) einstellbar ausgebildet ist.
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