CH400982A - Kombinierte Waschmaschine und Wäschezentrifuge - Google Patents

Kombinierte Waschmaschine und Wäschezentrifuge

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CH400982A
CH400982A CH790963A CH790963A CH400982A CH 400982 A CH400982 A CH 400982A CH 790963 A CH790963 A CH 790963A CH 790963 A CH790963 A CH 790963A CH 400982 A CH400982 A CH 400982A
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CH
Switzerland
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drum
plane
center
tub
gravity
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Application number
CH790963A
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English (en)
Inventor
Waldemar Dipl Ing Ulrich
Original Assignee
Bosch Gmbh Robert
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/20Mountings, e.g. resilient mountings, for the rotary receptacle, motor, tub or casing; Preventing or damping vibrations
    • D06F37/22Mountings, e.g. resilient mountings, for the rotary receptacle, motor, tub or casing; Preventing or damping vibrations in machines with a receptacle rotating or oscillating about a horizontal axis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)

Description


  Kombinierte Waschmaschine und Wäschezentrifuge    Die     Erfindung    bezieht sich auf eine kombinierte  Waschmaschine und Wäschezentrifuge mit einer zum  Waschen und Schleudern dienenden Trommel, die in  einem allseits beweglich federnd und schwingungs  gedämpft aufgehängten     Laugenbehälter    fliegend mit  einem in der Trommelachse angeordneten Lagerzapfen  gelagert und an     ihrer    dem Zapfen gegenüberliegenden  Stirnseite durch eine     öffnung    zugänglich ist.  



  Bei den bekannten Maschinen dieser Art, die im  allgemeinen ohne Bodenbefestigung aufgestellt werden,  ist es wichtig, dass während ihres Betriebes das Ma  schinengestell stillsteht und andererseits möglichst  wenig Störschwingungen auf den     Aufstellboden    über  tragen werden.  



  Eine wesentliche Verbesserung der Standsicherheit  und der Laufruhe einer solchen Maschine kann     ge-          mäss    der Erfindung durch eine derartige federnde Auf  hängung erzielt werden, dass die senkrecht zur Trom  melachse verlaufende Mittelebene der     Trommel    und  die parallel zu dieser     Ebene    verlaufende Schwerpunkt  ebene des federnd aufgehängten Systems     mindestens     annähernd zusammenfallen.  



  Hierdurch wird erreicht, dass die Neigung zu       Nickschwingu.ngen    gegenüber der Längsachse und zu  Drehschwingungen um die Hochachse des aufge  hängten Systems erheblich verringert wird. Derartige  Nick- oder Drehschwingungen werden durch     Un-          wuchten    infolge ungleichmässiger Verteilung des  Trommelinhalts beim Schleudern verursacht. Die  Grösse derartiger     Schwingungen    hängt vom Abstand  des     Unwuchtschwerpunkts    von der senkrecht zur  Trommelachse gedachten Schwerpunktebene des auf  gehängten Systems ab.

   Da     erfahrungsgemäss    der     Un-          wuchtschwerpunkt    in den meisten praktisch vorkom  menden     Fällen.    in der Nähe der senkrecht zur Trom-         melachse        verlaufenden    Mittelebene der Trommel liegt,  wird der Hebelarm,     mit    dem die Unwucht auf das  aufgehängte System einwirkt, umso kleiner,

   je näher  jene Schwerpunktebene des aufgehängten Systems der       genannten    Mittelebene der     Trommel        liegt.    Ein weiterer       Vorteil    der     erfindungsgemässen    Ausbildung der Ma  schine besteht in einer Vereinfachung der     Aufhängung     des Systems.  



       In    der Zeichnung ist der     Gegenstand    der     Erfin-          dung    an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.  Es zeigt:       Fig.    1 einen lotrechten Längsschnitt     durch    eine im  wesentlichen schematisch dargestellte kombinierte  Waschmaschine und Wäschezentrifuge,       Fig.    2 einen Querschnitt durch die Maschine nach  der Linie     II-II    in     Fig.    1,

         Fig.    3 die     Unwuchtverteilung    bei     einer    Maschine       gemäss    der     Erfindung    in schematischer Darstellung  und       Fig.    4 eine der     Fig.    3     entsprechende    Darstellung  bei einer bekannten     Maschine,    bei der die beiden er  wähnten Ebenen einen     erheblichen    Abstand von  einander haben.  



       In    dem das Maschinengestell bildenden Gehäuse 1  ist ein     Laugenbehälter    2 oben an Federn 3 schwingend       aufgehängt    und unten durch elastische,     schwingungs-          dämpfende    Stützen 4     abgestützt,    die einerseits am       Laugenbehälter    2 und andererseits am Gehäuse 1 über  dämpfend ausgebildete Gelenke 5 angreifen.  



  In dem     Laugenbehältär    2 ist eine zur Aufnahme  der Wäsche dienende Trommel 6 um ihre waagrechte  Mittelachse fliegend drehbar mit der an ihrer einen  Stirnwand 7 angeordneten Trommelwelle 8 gelagert,  die eine Wand 9 des     Laugenbehälters    2 durchdringt.  Auf dem aus dem     Laugeubehälter    2 herausragenden      Ende der Trommelwelle 8 sitzt eine Riemenscheibe  10 für den gestrichelt angedeuteten Antrieb der Trom  mel 6.  



  Die andere Stirnseite der Trommel 6 weist eine  Öffnung 11 auf.  



  Die Öffnung 11 ist über Öffnungen 12 und 13 im       Laugenbehälter    2 bzw. im Gehäuse 1 zugänglich. Die  Ränder der Öffnungen 12 und 13 sind durch einen  schlauchartigen Balg 14 aus Gummi oder einem gleich  artigen Stoff flüssigkeitsdicht miteinander verbunden.  Der Balg lässt gegenseitige Bewegungen des Laugen  behälters 2 und des Gehäuses 1 zu. Die Öffnung 13  ist durch eine ein Fenster 15 aufweisende Tür 16       flüssigkeitsdicht    verschliessbar.  



  Wie in     Fig.    1 strichpunktiert angedeutet, sind unten  an der Aussenseite des     Laugenbehälters    2 ausser einem  zum Antreiben der Trommel dienenden Motor 17 Aus  gleichgewichte 18 angeordnet. Der     Laugenbehälter    2  kann auch noch andere Einrichtungen, wie beispiels  weise Vorrichtungen zum Zuführen und Abpumpen  des Waschwassers, tragen.  



  Das aus der Trommel 6 und dem     Laugenbehälter     2 samt allen daran     befestigten    Teilen bestehende  federnd aufgehängte System ist so ausgebildet, dass  die senkrecht zur Trommellängsachse liegende     Trom-          melmittelebene    19 und die parallel zur Mittelebene 19  liegende Schwerpunktebene 20 des     Laugenbehälters    2  annähernd zusammenfallen. Die Lage der Schwer  punktebene 20 wird nicht nur durch die Trommel 6  und den     Laugenbehälter    2 sondern auch durch die am       Laugenbehälter    angeordneten Einrichtungen bestimmt.

    Die Stützen 4 und deren beiderseitigen Gelenke 5 sind  so angeordnet, dass sie in jener     Schwerkpunktebenedes          Laugenbehälters    2 liegen.  



  Beim Betrieb der Maschine liegt, insbesondere beim  Übergang vom Waschbetrieb zum Schleuderbetrieb,  bei dem die Trommel 6 mit wesentlich höherer Dreh  zahl als beim Waschen umläuft, die Wäsche in der  Regel ungleich verteilt in der Trommel, so dass sich  entsprechende Unwuchten ergeben. Dadurch gerät das  federnd aufgehängte System entsprechend in Schwin  gungen.     Überdies    können dabei unerwünschte Ge  räusche auftreten. Das Mass der auftretenden Schwin  gungen und Geräusche hängt wesentlich von der je  weiligen Lage der Unwucht in der Trommel 6 bzw.  vom Abstand des Schwerpunktes der Unwucht von  der Schwerpunktebene 20 ab.

   Je grösser der Abstand  des     Unwuchtschwerpunktes    von der Schwerpunktebe  ne 20 ist, desto grösser ist der Hebelarm, mit dem die  Unwucht auf das aufgehängte System einzuwirken  vermag. Bei grossem     Hebelarm    wird das aufgehängte  System     besonders    stark zu unerwünschten     Nickschwin-          gungen    um die Längsachse oder zu Drehschwingungen  um die Hochachse des aufgehängten Systems angeregt.

    Wenn die in     Fig.    1 durch einen strichpunktierten       Kreis    21 angedeutete Unwucht in der Trommelmittel  ebene 19 und damit in der Schwerpunktebene 20 des  Behälters 2 liegt, sind die Schwinganregungen auf das  aufgehängte     System    besonders gering, und die Ma  schine läuft     dann    ruhig und gleichförmig.    Es hat sich gezeigt, dass der Schwerpunkt der Un  wucht 21 in der Mehrzahl der auftretenden Fälle in  oder in der Nähe der     Trommelmittelebene    19 liegt. In       Fig.    3 und 4 zeigt die gestrichelte Kurve 22 jeweils die  Häufigkeitslage des     Unwuchtschwerkpunktes.     



  Die schematische Darstellung in     Fig.    3 entspricht  dem Aufbau der Maschine     gemäss    der Erfindung. Die       Trommelmittelebene    19 und die Schwerpunktebene 20  des     Laugenbehälters    2 fallen dabei zusammen. Wenn  hierbei der     Unwuchtschwerpunkt    U' in der Trommel  mittelebene 19 liegt, so liegt er auch gleichzeitig in  der Schwerpunktebene 20 des     Laugenbehälters    2, so  dass die Unwucht hier im wesentlichen nur in lot  rechter Richtung wirkt, in der die Schwingungen des  federnd aufgehängten Systems durch die Stützen be  sonders gut gedämpft sind.

   Liegt jedoch der     Un-          wuchtschwerpunkt    U" im Abstand a von der     Trom-          melmittelebene    19, so kann die Unwucht mit dem  Hebelarm a     Nickschwingungen    oder Drehschwingun  gen um die Hochachse des aufgehängten Systems ver  ursachen.  



  Bei der     schematischen    Darstellung nach     Fig.    4 ent  spricht der Aufbau der Maschine einer bekannten  Anordnung. Die     Trommelmittelebene    19 und die  Schwerpunktebene 20' des     Laugenbehälters    2 haben  dabei einen Abstand c voneinander. Bei dieser Ma  schine werden nur dann keine     Nickschwingungen    an  geregt, wenn der     Unwuchtschwerpunkt    U"' in der  Schwerpunktebene 20' des     Laugenbehälters    liegt.

   Liegt  der     Unwuchtschwerpunkt    U' jedoch in der Trommel  mittelebene 19, was praktisch am häufigsten vor  kommt, so verursacht die Unwucht mit dem     Hebelarm     c     Nickschwingungen    des aufgehängten Systems.     We-          sentlich    ungünstiger liegen die Bedingungen bei dieser  bekannten Anordnung, wenn der     Unwuchtschwer-          punkt    U" im Abstand b von der Schwerpunktebene 20'  liegt und dann mit dem Hebelarm b störende Schwin  gungen auslöst.  



  Bei     einem    Vergleich zwischen     Fig.    3 und 4 ergibt  sich, dass bei der bisher     bekannten    Anordnung     ge-          mäss        Fig.    4, bei der die     Trommelmittelebene    19 und  die     Schwerpunktebene    20' im Abstand c voneinander  liegen, die Belastung des aufgehängten Systems durch  auftretende Unwuchten wesentlich     grösser    ist.

   Ein  weiterer Nachteil dieser bekannten Anordnung be  steht darin, dass am     Laugenbehälter    2 ein über den  Behälterboden hinausragender Arm 23 für den Angriff  der Federn an dieser Seite des Behälters vorgesehen  sein muss, damit der Behälter entsprechend der Lage  seiner Schwerpunktebene mit     waagrechter    Trommel  achse aufgehängt werden kann.  



  Bei der erfindungsgemässen Ausbildung der Ma  schine wird durch die Anordnung der Stützen 4 und  ihrer Gelenke 5 in der     Schwerpunktebene    20 des       Laugenbehälters    2 erreicht,     dass    der Behälter auch  beim Schleuderbetrieb in der     Gleichgewichtlage    ge  halten wird, so dass auch hierdurch das Auftreten der       Nickschwingungen    oder Drehschwingungen vermin  dert und im übrigen auch das ganze aufgehängte  System nur durch zwei     Stützen    4 in wirkungsvoller      Weise     abgestützt    und bei allen auftretenden Schwin  gungen rasch und wirkungsvoll     gedämpft    wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kombinierte Waschmaschine und Wäschezentrifu ge mit einer zum Waschen und Schleudern dienenden Trommel, die in einem allseits beweglich federnd und schwingungsgedämpft aufgehängten Laugenbehälter fliegend mit einem in der Trommelachse angeordne ten Lagerzapfen gelagert und an ihrer dem Zapfen gegenüberliegenden Stirnseite durch eine Öffnung zu gänglich ist, gekennzeichnet durch eine derartige fe dernde Aufhängung, dass die senkrecht zur Trommel achse verlaufende Trommelmittelebene (19) und die parallel zu dieser Ebene verlaufende Schwerpunkt ebene (20) des federnd aufgehängtem Systems mindestens annähernd zusammenfallen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Maschine nach Patentanspruch mit die Schwin gungen des aufgehängten Systems dämpfenden, ela stisch nachgiebigen Gelenkstützen, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gelenkstützen (5) am Waschlaugen behälter (2) mindestens annähernd in der Schwer punktebene (20) des Systems angreifen. 2. Maschine nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass sich die Gelenkstützen (4) minde stens annähernd in jener Schwerpunktebene (20) er strecken.
CH790963A 1962-07-12 1963-06-26 Kombinierte Waschmaschine und Wäschezentrifuge CH400982A (de)

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JP3699855B2 (ja) * 1999-03-15 2005-09-28 株式会社東芝 ドラム式洗濯機

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FR1354079A (fr) 1964-02-28

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