CH401715A - Zum lösbaren Befestigen am Dache eines Automobils bestimmter Skiträger - Google Patents

Zum lösbaren Befestigen am Dache eines Automobils bestimmter Skiträger

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CH401715A
CH401715A CH1382862A CH1382862A CH401715A CH 401715 A CH401715 A CH 401715A CH 1382862 A CH1382862 A CH 1382862A CH 1382862 A CH1382862 A CH 1382862A CH 401715 A CH401715 A CH 401715A
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CH
Switzerland
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hook
shaped
roof
pin
rod
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Application number
CH1382862A
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English (en)
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Fehr Eugen
Original Assignee
Fehr Eugen
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/08Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like specially adapted for sports gear
    • B60R9/12Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like specially adapted for sports gear for skis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description


  Zum lösbaren Befestigen am Dache eines Automobils bestimmter Skiträger    Die vorliegende Erfindung betrifft eine weitere  Ausgestaltung des im Hauptpatent beschriebenen,  zum lösbaren Befestigein ein Dache eines Automobils  bestimmten Skiträgers, der eine bügelförmige Stange  besitzt, an deren Enden je ein zum Aufstützen auf  dem Dachrand bestimmtes Stützorgan und ein  Spannhebelverschluss angeordnet sind, der einen  zum Untergreifen des Dachrandes bestimmten     ha-          kenförmilgen    Teil sowie einen den Spannhebel mit  der Stange verbindenden Federbügel aufweist.  



  Der Skiträger gemäss dem Hauptpatene zeichnet  sich dadurch laus, dass der Feder bügel, an welchem  der Spannhebel schwenkbar gelagert ist, derart aus  gebildet ist, dass er seich in geschlossenem Zustand  des Spannhebelverschlusses auf der nach aussenge  kehrten Seite des hakenförmigen Teils abstützt und  ,denselben gegen Bewegung nach aussen sichert.  



  Weil eder hakenförmige Teil in Anpassung an die  Dachrinne und den Rand des Automobildaches aus  gebildet und folglich je nach dem Automobil-Typ und  -Modell anders geformt sein muss, ist es von Vorteil,  wenn ,dieser Teil ausgewechselt werden kann. Beider  bisher bekannten Ausführungsform des erwähnten  Skiträgers war der hakenförmige Teil mit dem zu sei  ner schwenkbaren Lagerung dienendem Stift durch  eine, geschlossene Öse vembunden und der Stift arm  Spannhebel lösbar angeordnet, indem der Sbift als  Schraubenbolzen ausgebildet und der Spannhebel mit  feiner entsprechenden Gewindebohnung versehen war.  Diese Massnahmen waren aber verhältnismässig  teuer und mit dem Nachteil behaftet, dass sich der  Stift im Gebrauch durch die beim Fahren auftreten  den Vibrationen unbeabsichtigt lösen konnte.  



  Die der vorliegenden Erfiindung zu Grunde     hie-          egendie    Aufgabie ist die Beseitigung der geschilderten  Mängel. Dieses Ziel wird erfindungsgemäss dadurch    erreicht, dass der hakenförmige Teil an seinem einen  Ende einen Haken zum Untergreifen des Dachrandes  iund an seinem anderem Ende einen Haken zur  lösbaren Lagerung an einem am Spannhebel unlösbar  angeordneten Stift aufweist, und dass die beiden ge  nannten Haken nach der gleichen Seite des haken  förmigen Teiles albgebogen sind.  



  Durch Aushängen bzw. Einhängen des haken  förmigen Teiles am Stift lässt sich idieser Teil mühe  los und ohne Werkzeuge auswechseln. Die     Massnah-          me,    beide Haken nach der gleichen Seite des haken  förmigen Teiles abzubiegen, verfolgt den Zweck, ein.  unbeabsichtigtes Aushängen dieses Tees vom Stift  sicher zu vermeiden, wenn der Skiträger an einem  Automobildach befestigt ist. Der Fedubügel presest  dann in einer solchen Richtung auf den haken  förmigen Teil, dass durch die Federkraft ,sowohl der  eine Hakendes Teeiles in Eingniff mit dem Dachrand  als auch der andere Hakender Lasche ein Eingriff mit  dem Stift gesichert ist.  



  Gemäss einer weiteren vorteilhaften Ausgestal  tung der Erfindung kann der Stift zur Lagerung des  als Lasche umgebildeten hakenförmigen Teileis in  zweit durch einen Stegt miteinander verbundenen  Schenkeln des im Querschnitt U-förmigen Spannhe  bels befestigt sein, wobei der Steg einen derart gerin  gen Abstand vom Stift aufweist, dass das Lösten des  einen Hakens der Lasche vorm Stift nur dann möglich  ist, wenn der Spannhebel in seine den     Spannhebel-          verschluss    vollständig lösende Lage geschwenkt ist.

    Dadurch wird gewährleistest, dass sich die Lasche  auch dann     .eicht        .in    unbeabsichtigter     Weisse    vom     Stift          lö's't,    wein der     Skiträger    vom     Asutomoibü#        dach        ab.ge-          nommen    ist.

   Falls     edier        Spannhebel        ;nämlich        nicht    voll  ständig     iniadh        oben        .geschwenkt    ist, so     steht    der Steg      des Spannhebels dem Aushängen der Laschte wie ein  Anschlag im Wege.  



  Die Erfindung wird anschliessend in einem Aus  führungsbeispiel anhand der Zweiichmuug erläutere.  



  Fig. 1 stellt einen Teil eines Skiträgers mit einem  darauf befesbigten Ski sowie eines Automobildachses,  en welchem eder Skiträger befestigt ist, im Aufriss und  teils im senkrechten Schnitt dar;  Fig. 2 ist eine Draufsicht auf einen Stützfuss mit  Spannheibelverschluss;  Fig. 3 zeigt einen Spannhebel mit einer schwenk  bar gelagerten, hakenförmigen Lasche im Schnitt.  



  Der dargestellte Skiträger ist zur Hauptsache  durch eine bügelförmige laus Leichtmetall bestehende  Stange 1 gebildet, deren Endparteen nach unten um  gebogen sind. An jedem der nach unten umgeboge  nen Enden der Stange 1 ,ist lein Stützfuss 2 verstellbar  befestigt (Feig. 1). Am Stützfuss 2 ist ein     Spannhebel-          verschluss    3 angeordnet, welcher aus einem Spannhe  bel 4, einem Federbügel 5 und einem ;hakenförmigen  Teil in Form einer Lasche 6 besteht. Der aus den  Spannhebelverschlüssen 3, den Stützfussen 2 und der  Stange 1 bestehende Skiträger ist am Dach 7 eines  Automobils lösbar befestigt.  



  Auf der Oberseite der Stange 1 sind mit Hilfe  von Befestigungsschrauben 8 mehrere Haken 9 befe  stigt. Eine gleiche Anzahl von Haltebändern 11 aus  Gummi sind mit ihrem einen Ende eibenfalls an der  Stange 1 festgemacht. Diese Haltebänder 11 sind mit  ihrem anderen Ende ean den Haken 9 lösbar (ange  hängt und dienen zur Befestbigung von auf der Stange  1 liegenden Skiern 12. Die Stange 1 besitzt ein Rohr  profil, welches tim Querschnitt ,geschlossen und im  wesentlichen rechteckig ist. In den nach unten abge  bogenen Ende der Stange 1 befindet sich je eine  Bohrung zum Durchstedken einer Klemmschraube  13.  



  Die Stützfüsse 2 sind je aus einem Blechstück ge  fertigt. Der in die Stange 1 eingeschobenie, stab  förmige Schlaft 14 jedes Stützfiuisses 2 ist als Hohlpro  fil ausgebildet und über die ganze Länge mit ,einem  Schlitz 15 versehen (Feg. 2). Die Querschnitbsform des  Schaftes 14 entspricht .im wesentlichen derjenigen den  Stange 1. Der Schaft 14 passt mit geringem Spielin  den Hohlraum der Stange 1 und ist en dieser ver  schiebbar und unudrehbar geführt. Die Befestigung  jedes Stützfusses 2 ean der Stange 1 erfolgt mit Hilfie       der     der Klemmschraube 13, welche durch den Schlitz 15  des Schaftes 14 des Stützfusses 2 hindurchmagt und in  einen innerhalb des hohlen Schaftes 14 geführten,  undrehbaren Klotz 18 eingeschraubt isst.

   Bei gelöster  Klemmschraube 13 lässt sich der betreffende     Stützfuss     2 stufenlos bezüglich eder Stange 1 verstellen und in  jeder Stellung durch Anziehen der Klemmschraube  13 an der Stange 1 sichern.  



  Jeder Stützfuss 2 besitzt zwei Arme 19. Die  Enden der Arme 19 sind von schlauchartigen Kunst  stoffhülsen 20 umgeben. (Feg. 2), mit denen der     Stütz-          fass    2 um Dachrand des Automobils aufliegt (Feg. 1).  



  Der Federbügel 5 wehst einen U-förmigen Teil 22    auf, mit mit sehnen abgewinkelten Eiden in Bohrun  gen 23 (des Stützfusses 2 eingehängt (Feg. 2 und 3) und  besitzt Windungen 24, in denen Bolzen 25 gelagert  Sind. Die Bolzen 25 sind in den Schenkeln des im  QuersAnitt  Spannhebels 4 eingenietet,  der eine koaxial zu den Bolzen 25 verlaufende  Schwenkachse     besitzt.    Ebenfalls in den Schenkeln des  Spannhebels 4 ist in zu den Bolzen 25 exzentrischer  Lage ein Stift 26 unlösbar befestigt, an dem die ha  kenförmige Lasche 6 mit ihrem einen, als Haken 27  ausgebildeten Ende schwenkbar und lösebar gelagert  ist. Am anderen Ende der Laschte 6 ist ein Haken 28  vorhanden, welcher zum Untergreifen des Randes  des Autodaches 7 dient (Feg. 1 und 3). Die beeiden.  Haken 27 und 28 s sind nach der gleichen Seite der La  sche 6 abgebogen.

   Beim Öffnen des Spannhebel  verschlusses, d. h. beim Hochklappen des Spannhe  bels 4 von der in Eig. 1 gezeigten Stellung in die Stel  lung nach Feg. 3, ist der Spannhebel 4 zusammen mit  dem Federbügel 5 und der Lasche 6 um die Anlenk  stelle des Federbügels 5 in den Bohnrungen 23 des  Stützfusses 2 schwenkbar.  



  Ist der Skiträger auf dem Dach 7 befestigt, so lie  gen die Stützkanten 29 der Arme 19 im Dachrand.  Der eine Haken 28 der Lasche 6 untemgreift den  Dachrand (Feg. 1) und liegt an diesem an. Beim  Schliessen des Spannhebelverschlusses, d.h. beim  Schwenken des Spannhebels 4 von der Stellung nach  Eig, 3 in die nach Fig. 1, legt sich der U-förmige Teil  22 des Federbügels 5 auf die Aussenseite der Lasche  6 lauf. Beim weiteren Schliessen dies Spannhebel  verschlusses wird die Lagerstelle des Stiftes 26 exzen  trisch entgegen dem Uhrzeigersinn cum die Lagerstelle  der Bolzen 25 geschwenkt. Dabei wird die Lasche 6  gegen den U-förmiigen Teil 2,2 des Federbügels 5 be  wegt und der Federbügel 5 gespannt.

   Im geschlosse  nen Zustand des Spannhebelverschlusses (Feg. 1) ist  die Lagerstelle des Stiftes 26 über eine Totpunktlage  des Spannhebelverschlusses hinweggebracht worden,  und eder Spannhebel 4 wird mit (der im gespannten  Federbügel 5 gespeicaherten Kraft auf die Lasche 6  gedrückt, so ,dass diesle gegen eine Bewegung nach  aussen gesichert ist.  



  Soll die Lasche 6 ausgewechselt werden, so wird  d;er Spannhebel 4 vollständig aufgeklappt (Feg. 3) und  hierauf die Lasche 6 in Pfeilrichtung 30 vom Stift 26  losgehakt und durch eine andere ersetzt. Nur wenn  der Spannhebel 4 völlig nach oben geschwenkt ist,  kann der Heken 27 vom Stlft 26 befreit wenden, weil  sonst der Rücken oder Steg des Spannhiebels 4 den  Haken 27 daran hindert, vom Stift 26 gelöst zu wer  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zum lösbaren Befestigen am Dache eines Auto mobils bestimmter Skiträger mach dem Patentan- spnucll idies Hauptpatentes, idadurch gekennzeichnet, dass der hiaikenfönmdgc Teil (6) ,anseinem ;
    einen. Ende einen Haken @(28) zum Unteirlgneife.n ides Dachrandes (7) rund en solnem en,denein !Ende einen Haken (27) zur lösbaren Lagerung an, einem am Spannhebel (4) un lösbar angeordneten Stift (26) aufweist, und dass beide Hak en (27, 28) nach der gleichen Seite des ha kenförmigen Teils abgebogen sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Skiträger nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stift (26) zur Lagerung des als Lasche ausgebildeten hakenförmigen Teiles (6) in zwei durch einen Steg miteinander verbundenen Schenkeln des im Querschnitt U-förmigen Spannhe bels (4) befestigt isst, und dass der Steg das Lösen des einen Hakens (27) der Lasche (6) vom Stift (26) nur dann gestattet, wenn der Spannhebel (4) in steine dien Spannhebelverschlusss ganz lösende Lage geschwenkt ist. 2.
    Skiträger nach Patentanspruch, bet welchem die Stützorgane je einen stabförmigen Schaft aufwei sen, der längsverschiebbar in die hohlsprofilierte Stange eingreift und in verschiedenen Lagen an der selben mittels einer Klemmschraube ist, dadurch gekennzeichnet, dass die bügelförmige Stan ge (1) ,als im Querschnitt geschlossenes Hohlprofil ausgebildet ist und an jeder Endpartie mindestens eine Bohrung zum Durchlassen der Klemmschrdaube (13) aufweist, dass eder Schaft (14) jedes Stützorganes (2) ein hohlprofilerter Teil mit einem in seiner Längsrichtung verlaufenden Schlitz (15) isst, durch den die Klemmschraube (13) kann, und dass die Klemmschraube (13) in seinen im Schaft (14) verschiebbar geführten Klotz (18) eingeschraubt ist. 3.
    Skiträger nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das gesamte Stützorgan (2) aus, seinem Blechstück gebildet ist Bund die ,bügelförmige Stange (1) aus Leichtmetall besteht.
CH1382862A 1955-11-26 1962-11-23 Zum lösbaren Befestigen am Dache eines Automobils bestimmter Skiträger CH401715A (de)

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