CH401757A - Panzerkampfwagen - Google Patents

Panzerkampfwagen

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Publication number
CH401757A
CH401757A CH1242362A CH1242362A CH401757A CH 401757 A CH401757 A CH 401757A CH 1242362 A CH1242362 A CH 1242362A CH 1242362 A CH1242362 A CH 1242362A CH 401757 A CH401757 A CH 401757A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
armored
hull
panzerkampfwagen
subframe
screwed
Prior art date
Application number
CH1242362A
Other languages
English (en)
Inventor
Pollich Karl
Haese Walter Ing Dr
Meyer Wilhelm
Original Assignee
Rheinstahl Hanomag Aktiengesel
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Publication of CH401757A publication Critical patent/CH401757A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H7/00Armoured or armed vehicles
    • F41H7/02Land vehicles with enclosing armour, e.g. tanks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/104Suspension devices for wheels, rollers, bogies or frames
    • B62D55/108Suspension devices for wheels, rollers, bogies or frames with mechanical springs, e.g. torsion bars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description


      Panzerkampfwagen       Die Erfindung betrifft einen     Panzerkampfwagen     mit einem Hilfsrahmen zur Befestigung des Laufwer  kes an der     Panzeirwanne,    wobei das Laufwerk aus  Federn, Stossdämpfern, Laufrädern,     Laufradschwin-          gen,        Federböcken    und Gleisketten besteht.     Panzer-          kampfwagen    haben ein Laufwerk, das die auf Ketten  laufenden Laufräder,     Laufradschwingen    und an der  Panzerwanne befestigten Federböcke zur Aufnahme  der     Laufradschwingen,    Federn und Stossdämpfer ent  hält.

   Bei     Laufwerkdefekten    müssen die betroffenen  Teile des Laufwerks ausgewechselt werden. Das er  fordert jedoch viel Zeit, besonders wenn auch<B>Schä-</B>  den an der Befestigung der Federböcke an der Pan  zerwanne aufgetreten sind. Ausserdem hat diese Art  der     Anbringung    des Laufwerkes die Nachteile, dass  einerseits bei der Herstellung die     Pan7rrwanne    in  ihrer ganzen Grösse auf eine Hobel- oder     Fräsebank     aufzunehmen ist, um die Ansatzflächen für die Fe  derböcke, Lagerungen der     Laufradschwingen,

      Federn  und     Sto#ssdämpfer    mit der notwendigen Genauigkeit  bearbeiten zu können und andererseits bei der Mon  tage und bei jeder Reparatur die einzelnen Lauf  werksteile in Sturz und     Vorspur    zu justieren sind.  



  Es sind bereits Gleiskettenfahrzeuge bekannt, die  <B>je</B> ein gesamtes, in sich stabiles Fahrwerk auf jeder  Seite aufweisen. Jedes dieser Fahrwerke ist dabei  derart stabil ausgeführt, dass dieses als einzelner  Bauteil an beliebige Fahrgestelle anmontiert werden  kann, ohne dass das Fahrzeug seine, Robustheit ver  liert. Bei der Montage sind jedoch das rechte und das  linke Fahrwerk so zueinander auszurichten und dabei  an vier Punkten zu     vexschrauben,    dass die     Spurem-          stellung    der Vorderräder aufeinander abgestimmt ist.  Eine solche Montage hat sich jedoch als recht lang  wierig herausgestellt.

   Ausserdem erfordert ihre Durch  führung geschultes     Fachpersonal.       Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die  bereits in Sturz und     Vorspur    justierten Laufwerksteile  eines     Panzexkampfwagens    als einen einzigen Mon  tageteil an die Panzerwanne anzubauen, ohne die  Panzerwanne vorher mit einer Fräs- oder Hobelbank  bearbeiten zu müssen und ohne, das Gewicht des  Fahrzeuges dabei wesentlich zu erhöhen.  



  Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht,  dass der Hilfsrahmen, der das Fahrzeuggewicht nicht  selbständig zu tragen vermag, in seiner Form der  Panzerwanne angepasst und mit dieser formschlüssig  verschraubt ist sowie das gesamte Laufwerk in Sturz  und     Vorspur    justiert trägt, wobei das Fahrgestell  durch die     forinschlüssige    Verschraubung des Hilfs  rahmens mit der Panzerwanne die für das Fahren  notwendige Stabilität erhält. Der Hilfsrahmen kann  dabei auf jeder Längsseite des Fahrzeuges ein einzi  ges Winkeleisen aufweisen, das mit dem Winkeleisen  auf der anderen     Längsse-ite    fest verbunden ist und  dessen einer Schenkel gegenförmig zur Längswand  sowie dessen anderer Schenkel gegenförmig zum  Boden der Panzerwanne geformt ist.

   Vorzugsweise  trägt der     gegenfönnig    zum Boden der Panzerwanne  geformte Schenkel des     Winkeleisens    die Federböcke  für die Aufnahme der     Laufradschwingen,    während  der gegenförmig zur Längswand geformte Schenkel  des Winkeleisens<B>die</B> Halterungen für die Befesti  gungselemente für die obere Stossdämpfer- und Fe  derungsaufhängung trägt.<B>Jede</B> Halterung kann dabei  aus einem der Form der Panzerwanne angepassten,  mit dem Winkeleisen verschweissten und mit der  Wanne zu verschraubenden     Flachcisenstück        best & -          hen.    Die     Flacheisenstücke,

      die die Befestigungsele  mente für die obere Feder- und     Stossdämpferaufhän-          gung    tragen, können in der Nähe der Befestigungsele  mente     nüt    der Panzerwanne verschraubt sein. Die      beiden als     Ungsträger    dienenden Winkeleisen sind  vorzugsweise fest miteinander durch Rohre verbun  den, die sich zwischen zwei gegenüberliegenden La  gerböcken erstrecken und zur Aufnahme der Dreh  stäbe, dienen.  



  Die Erfindung lässt die verschiedensten Ausfüh  rungsmöglichkeiten zu. Eine davon ist in der Zeich  nung als Beispiel wiedergegeben, und zwar zeigen:       Fig.   <B>1</B> einen     Panzerkampfwagen    mit dem     erfin-          dungsgemässen    Fahrgestell und       Fig.    2 die Draufsicht auf den Hilfsrahmen mit       Drehstabfederung.     



  An die Panzerwanne<B>1</B> ist ein Hilfsrahmen ge  schraubt, der aus den     Winkeleisen    2 aufgebaut ist.  An diese Winkeleisen 2 sind die Federböcke<B>3</B> zur  Aufnahme der     Laufradschwingen    4 anmontiert. Die       Stc,ssdämpfer    sind mit ihrer unteren Aufhängung an  die     Laufradschwinge    4,     nüt    ihrer oberen Aufhängung  <B>5</B> an ein     Flacheisenstück   <B>6</B> montiert, das unten mit  dem     lElfsralunen    2 verschweisst ist, während es oben  in der Nähe des Aufnahmepunktes für den     Stoss-          dämpfer    mit der Panzerwanne durch die Schraube<B>7</B>  befestigt ist.

   Der ganze Hilfsrahmen mit dem Lauf  werk ist durch die Schrauben<B>7</B> und<B>8</B> an die Panzer  wanne angebaut und erhält durch die Panzerwanne  seine Stabilität.  



       Fig.    2 zeigt die Draufsicht auf einen Hilfsrahmen  mit den Fahrwerksteilen. Die beiden Winkeleisen 2  bilden den Hilfsrahmen, an den die     Federböcke   <B>3</B> zur  Aufnahme der     Laufradschwingen    4 montiert sind.  Zusammengehalten wird dieser Hilfsrahmen durch  die Rohre<B>9</B> zur Aufnahme der Drehstäbe, die in den  Bohrungen der Federböcke<B>3</B> befestigt sind. Dieses  vor der Montage labile Fahrgestell bekommt die  nötige Festigkeit durch das Anschrauben an die Pan  zerwanne. Das erfindungsgemässe Fahrgestell hat sich  für     Panzerkampfwagen    als sehr zweckmässig erwie  sen, weil die Montage dieses Fahrgestelles in kurzer  Zeit geschehen kann.

   Ein solches Fahrgestell kann  innerhalb von 20     Nfin.    von der Panzerwanne gelöst  werden und ein neues Fahrgestell in etwa der     doppe,1-          ten    Zeit anmontiert werden. Es lässt sich auf diese  Weise innerhalb einer Stunde ein ganzes Fahrgestell  gegen ein neues Fahrgestell auswechseln. Dadurch ist  es möglich, defekte Fahrzeuge in kurzer Zeit wieder  einsatzbereit zu machen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Panzerkampfwagen mit einem Hilfsrahmen zur Befestigung des Laufwerkee an der Panzerwanne, wobei das Laufwerk aus Federn, Stossdämpfern, Laufrädern, Laufradschwingen, Federböcken und Gleisketten besteht und der Hilfsrahmen an die Pan- zerwanne angeschraubt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsrahmen, der das Fahrzeuggewicht nicht selbständig zu tragen vermag, in seiner Form der Panzerwanne angepasst und mit dieser formschlüssig verschraubt ist sowie das gesamte Laufwerk in Sturz und Vorspur justiert trägt,
    wobei das Fahrgestell durch die formschlüssige Verschraubung des Rah mens mit der Panzerwanne die für das Fahren not wendige Stabilität erhält. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Panzerkampfwagen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Hilfsrahmen auf jeder Längsseite des Fahrzeuges ein einziges Winkeleisen aufweist, das mit dem Winkeleisen auf der anderen Längsseite fest verbunden ist und dessen einer Schen <B>kel</B> gegenförmig zur Längswand sowie dessen anderer Schenkel gegenförmig zum Boden der Panzerwanne geformt ist.
    2. Panzerkampfwagen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der gegenförmig zum Boden der Panzerwanne geformte Schenkel des Win keleisens die Federböcke für die Aufnahme der Lauf- radschwinge,n trägt. <B>3.</B> Panzerkampfwagen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der gegenförtnig zur Längswand geformte Schenkel des Winkeleisens die Halterungen für die Befestigungselemente für die obere Stossdämpfer- und Federungsaufhängung trägt.
    4. Panzerkampfwagen nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass jede Halterung ein der Form der Panzerwanne, angepasstes mit dem Win keleisen verschweisstes und mit der Wanne zu ver schraubendes Flacheisenstück ist. <B>5.</B> Panzerkampfwagen nach Unteransprüchen<B>3</B> und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Flacheisen- stücke, die die Befestigungselemente für die obere Feder- und Stossdämpferaufhängung tragen, in der <B>Nähe</B> der Befestigungselemente mit der Wanne ver schraubt sind.
    <B>6.</B> Panzerkampfwagen nach den vorhergehenden Ansprüchen, mit Drehstabfederung, wobei die Dreh stäbe in Rohren aufgenommen sind, die sich zwi schen zwei gegenüberliegenden Federböcken erstrek- ken und in Bährungen der Fedexböcke aufgenommen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die, beiden als Längsträger dienenden Winkeleisen fest miteinander durch Rohre verbunden sind, die sich zwischen zwei gegenüberliegenden Lagerböcken erstrecken und zur Aufnahme der Drehstäbe dienen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2988826A1 (fr) * 2012-04-03 2013-10-04 Nexter Systems Dispositif de renforcement d'un plancher de vehicule equipe de barres de torsion et vehicule equipe d'un tel dispositif

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EP2647948A1 (de) 2012-04-03 2013-10-09 NEXTER Systems Verstärkungsvorrichtung für den Boden eines Fahrzeugs, das mit Torsionsstäben ausgestattet ist, und ein mit einer solchen Vorrichtung ausgestattetes Fahrzeug
WO2013150239A1 (fr) 2012-04-03 2013-10-10 Nexter Systems Dispositif de renforcement d'un plancher de vehicule equipe de barres de torsion et vehicule equipe d'un tel dispositif
RU2611447C2 (ru) * 2012-04-03 2017-02-22 НЕКСТЕР Системс Устройство усиления днища транспортного средства, оснащенного торсионными стержнями, и транспортное средство, оснащенное таким устройством

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