Panzerkampfwagen Die Erfindung betrifft einen Panzerkampfwagen mit einem Hilfsrahmen zur Befestigung des Laufwer kes an der Panzeirwanne, wobei das Laufwerk aus Federn, Stossdämpfern, Laufrädern, Laufradschwin- gen, Federböcken und Gleisketten besteht. Panzer- kampfwagen haben ein Laufwerk, das die auf Ketten laufenden Laufräder, Laufradschwingen und an der Panzerwanne befestigten Federböcke zur Aufnahme der Laufradschwingen, Federn und Stossdämpfer ent hält.
Bei Laufwerkdefekten müssen die betroffenen Teile des Laufwerks ausgewechselt werden. Das er fordert jedoch viel Zeit, besonders wenn auch<B>Schä-</B> den an der Befestigung der Federböcke an der Pan zerwanne aufgetreten sind. Ausserdem hat diese Art der Anbringung des Laufwerkes die Nachteile, dass einerseits bei der Herstellung die Pan7rrwanne in ihrer ganzen Grösse auf eine Hobel- oder Fräsebank aufzunehmen ist, um die Ansatzflächen für die Fe derböcke, Lagerungen der Laufradschwingen,
Federn und Sto#ssdämpfer mit der notwendigen Genauigkeit bearbeiten zu können und andererseits bei der Mon tage und bei jeder Reparatur die einzelnen Lauf werksteile in Sturz und Vorspur zu justieren sind.
Es sind bereits Gleiskettenfahrzeuge bekannt, die <B>je</B> ein gesamtes, in sich stabiles Fahrwerk auf jeder Seite aufweisen. Jedes dieser Fahrwerke ist dabei derart stabil ausgeführt, dass dieses als einzelner Bauteil an beliebige Fahrgestelle anmontiert werden kann, ohne dass das Fahrzeug seine, Robustheit ver liert. Bei der Montage sind jedoch das rechte und das linke Fahrwerk so zueinander auszurichten und dabei an vier Punkten zu vexschrauben, dass die Spurem- stellung der Vorderräder aufeinander abgestimmt ist. Eine solche Montage hat sich jedoch als recht lang wierig herausgestellt.
Ausserdem erfordert ihre Durch führung geschultes Fachpersonal. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bereits in Sturz und Vorspur justierten Laufwerksteile eines Panzexkampfwagens als einen einzigen Mon tageteil an die Panzerwanne anzubauen, ohne die Panzerwanne vorher mit einer Fräs- oder Hobelbank bearbeiten zu müssen und ohne, das Gewicht des Fahrzeuges dabei wesentlich zu erhöhen.
Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der Hilfsrahmen, der das Fahrzeuggewicht nicht selbständig zu tragen vermag, in seiner Form der Panzerwanne angepasst und mit dieser formschlüssig verschraubt ist sowie das gesamte Laufwerk in Sturz und Vorspur justiert trägt, wobei das Fahrgestell durch die forinschlüssige Verschraubung des Hilfs rahmens mit der Panzerwanne die für das Fahren notwendige Stabilität erhält. Der Hilfsrahmen kann dabei auf jeder Längsseite des Fahrzeuges ein einzi ges Winkeleisen aufweisen, das mit dem Winkeleisen auf der anderen Längsse-ite fest verbunden ist und dessen einer Schenkel gegenförmig zur Längswand sowie dessen anderer Schenkel gegenförmig zum Boden der Panzerwanne geformt ist.
Vorzugsweise trägt der gegenfönnig zum Boden der Panzerwanne geformte Schenkel des Winkeleisens die Federböcke für die Aufnahme der Laufradschwingen, während der gegenförmig zur Längswand geformte Schenkel des Winkeleisens<B>die</B> Halterungen für die Befesti gungselemente für die obere Stossdämpfer- und Fe derungsaufhängung trägt.<B>Jede</B> Halterung kann dabei aus einem der Form der Panzerwanne angepassten, mit dem Winkeleisen verschweissten und mit der Wanne zu verschraubenden Flachcisenstück best & - hen. Die Flacheisenstücke,
die die Befestigungsele mente für die obere Feder- und Stossdämpferaufhän- gung tragen, können in der Nähe der Befestigungsele mente nüt der Panzerwanne verschraubt sein. Die beiden als Ungsträger dienenden Winkeleisen sind vorzugsweise fest miteinander durch Rohre verbun den, die sich zwischen zwei gegenüberliegenden La gerböcken erstrecken und zur Aufnahme der Dreh stäbe, dienen.
Die Erfindung lässt die verschiedensten Ausfüh rungsmöglichkeiten zu. Eine davon ist in der Zeich nung als Beispiel wiedergegeben, und zwar zeigen: Fig. <B>1</B> einen Panzerkampfwagen mit dem erfin- dungsgemässen Fahrgestell und Fig. 2 die Draufsicht auf den Hilfsrahmen mit Drehstabfederung.
An die Panzerwanne<B>1</B> ist ein Hilfsrahmen ge schraubt, der aus den Winkeleisen 2 aufgebaut ist. An diese Winkeleisen 2 sind die Federböcke<B>3</B> zur Aufnahme der Laufradschwingen 4 anmontiert. Die Stc,ssdämpfer sind mit ihrer unteren Aufhängung an die Laufradschwinge 4, nüt ihrer oberen Aufhängung <B>5</B> an ein Flacheisenstück <B>6</B> montiert, das unten mit dem lElfsralunen 2 verschweisst ist, während es oben in der Nähe des Aufnahmepunktes für den Stoss- dämpfer mit der Panzerwanne durch die Schraube<B>7</B> befestigt ist.
Der ganze Hilfsrahmen mit dem Lauf werk ist durch die Schrauben<B>7</B> und<B>8</B> an die Panzer wanne angebaut und erhält durch die Panzerwanne seine Stabilität.
Fig. 2 zeigt die Draufsicht auf einen Hilfsrahmen mit den Fahrwerksteilen. Die beiden Winkeleisen 2 bilden den Hilfsrahmen, an den die Federböcke <B>3</B> zur Aufnahme der Laufradschwingen 4 montiert sind. Zusammengehalten wird dieser Hilfsrahmen durch die Rohre<B>9</B> zur Aufnahme der Drehstäbe, die in den Bohrungen der Federböcke<B>3</B> befestigt sind. Dieses vor der Montage labile Fahrgestell bekommt die nötige Festigkeit durch das Anschrauben an die Pan zerwanne. Das erfindungsgemässe Fahrgestell hat sich für Panzerkampfwagen als sehr zweckmässig erwie sen, weil die Montage dieses Fahrgestelles in kurzer Zeit geschehen kann.
Ein solches Fahrgestell kann innerhalb von 20 Nfin. von der Panzerwanne gelöst werden und ein neues Fahrgestell in etwa der doppe,1- ten Zeit anmontiert werden. Es lässt sich auf diese Weise innerhalb einer Stunde ein ganzes Fahrgestell gegen ein neues Fahrgestell auswechseln. Dadurch ist es möglich, defekte Fahrzeuge in kurzer Zeit wieder einsatzbereit zu machen.
Panzerkampfwagen The invention relates to a Panzerkampfwagen with an auxiliary frame for fastening the Laufwer kes to the panzeir tub, the carriage consisting of springs, shock absorbers, running wheels, running wheel wings, spring brackets and crawlers. Armored fighting vehicles have a running gear that holds the running wheels, running wheel swing arms and spring brackets attached to the armored hull to hold the running wheel swing arms, springs and shock absorbers.
If the drive is defective, the affected parts of the drive must be replaced. However, this takes a lot of time, especially if <B> damage </B> has occurred to the fastening of the spring brackets to the tank pan. In addition, this type of attachment of the drive has the disadvantages that on the one hand the Pan7rrwanne has to be taken in its entire size on a planing or milling bench during manufacture in order to derive the attachment surfaces for the spring brackets, bearings for the wheel swing
To be able to process springs and shock absorbers with the necessary accuracy and, on the other hand, to adjust the camber and toe-in of the individual running gear parts during assembly and every repair.
Crawler vehicles are already known which <B> each </B> have an entire, inherently stable chassis on each side. Each of these undercarriages is designed to be so stable that it can be mounted as a single component on any chassis without the vehicle losing its robustness. During assembly, however, the right and left undercarriages must be aligned with one another and screwed together at four points so that the alignment of the front wheels is coordinated. Such an assembly has proven to be quite tedious.
In addition, their implementation requires trained specialists. The invention is based on the object, the already adjusted in camber and toe-in drive parts of a Panzex combat vehicle as a single Mon day part to the armored hull without having to edit the armored hull beforehand with a milling or workbench and without having to significantly increase the weight of the vehicle increase.
According to the invention, this is achieved in that the shape of the subframe, which is not able to carry the vehicle weight independently, is adapted to the armored hull and is positively screwed to it and also carries the entire running gear adjusted in camber and toe-in, the chassis being supported by the positive screw connection of the Auxiliary frame with the armored hull receives the necessary stability for driving. The subframe can have a single angle iron on each longitudinal side of the vehicle, which is firmly connected to the angle iron on the other longitudinal side and whose one leg is shaped opposite to the longitudinal wall and the other leg is shaped opposite to the bottom of the tank hull.
The leg of the angle iron, which is shaped opposite to the bottom of the armored hull, preferably carries the spring brackets for receiving the impeller swing arms, while the leg of the angle iron, which is opposite to the longitudinal wall, carries the brackets for the fastening elements for the upper shock absorber and spring suspension <B> Each </B> holder can consist of a flat iron piece that is adapted to the shape of the armored hull, welded with the angle iron and screwed to the hull. The flat iron pieces,
those that carry the fastening elements for the upper spring and shock absorber suspension can be screwed near the fastening elements into the armored hull. The two angle irons serving as Ungträger are preferably firmly connected to each other by tubes, which extend between two opposing La gerböcken and rods to accommodate the rotary serve.
The invention allows a wide variety of execution options. One of these is shown as an example in the drawing, namely: FIG. 1 shows an armored combat vehicle with the chassis according to the invention and FIG. 2 shows the plan view of the subframe with torsion bar suspension.
A subframe, which is made up of the angle iron 2, is screwed to the armored hull <B> 1 </B>. The spring brackets <B> 3 </B> for receiving the impeller swing arms 4 are mounted on these angle irons 2. The lower suspension is mounted on the impeller swing arm 4, but its upper suspension <B> 5 </B> is mounted on a flat iron piece <B> 6 </B>, which is welded at the bottom to the lElfsralunen 2 while it is attached to the armored hull by screw <B> 7 </B> near the mounting point for the shock absorber.
The entire subframe with the running gear is attached to the armored hull using screws <B> 7 </B> and <B> 8 </B> and is given its stability by the armored hull.
Fig. 2 shows the plan view of a subframe with the chassis parts. The two angle irons 2 form the subframe on which the spring brackets <B> 3 </B> for receiving the wheel swing arms 4 are mounted. This subframe is held together by the tubes <B> 9 </B> for receiving the torsion bars, which are fastened in the bores of the spring brackets <B> 3 </B>. This unstable chassis before assembly is given the necessary strength by screwing it onto the pan pan. The chassis according to the invention has proven to be very useful for armored vehicles, because the assembly of this chassis can be done in a short time.
Such a chassis can be used within 20 Nfin. can be detached from the armored hull and a new chassis can be fitted in around twice the 1st time In this way, an entire chassis can be exchanged for a new chassis within an hour. This makes it possible to make defective vehicles ready for use again in a short time.