CH402416A - Verfahren zur Herstellung farbiger Kondensationsprodukte - Google Patents

Verfahren zur Herstellung farbiger Kondensationsprodukte

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CH402416A
CH402416A CH5082257A CH5082257A CH402416A CH 402416 A CH402416 A CH 402416A CH 5082257 A CH5082257 A CH 5082257A CH 5082257 A CH5082257 A CH 5082257A CH 402416 A CH402416 A CH 402416A
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colored
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CH5082257A
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Hans Dr Altermatt
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Ciba Geigy
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Description


      Verfahren        zur        Herstellung    farbiger     Kondensationsprodukte       Es wurde gefunden, dass man zu farbigen Kon  densationsprodukten gelangt, wenn man     härtbare          Aldehydkondensationsprodukte    stickstoffhaltiger Ver  bindungen     mit    Farbstoffen färbt, welche neben min  destens einer sauren     wasserlöslichmachenden    Gruppe  mindestens einmal die     ringförmig    gebundene Gruppe  
EMI0001.0010     
    enthalten,

   wobei das Halogen dieser Gruppe mit  einer     Hydroxylgruppe    des     Aldehydkondensations-          produktes    unter Bildung     eines    Äthers reagiert.  



  Als.     verfahrensgemäss        verwendbare,        härtbare    Al  dehydkondensationsprodukte     stickstoffhaltiger    Ver  bindungen seien insbesondere solche von     harnstoff-          ähnlichem        Charakter    genannt, beispielsweise von  Harnstoff oder seinen Derivaten, wie     Thioharnstoff,          Guanidin,        Acetylendihamstoff,        Dicyandiamid,        Uron.     Als weitere Verbindungen mit     harnstoffähnlichem          Charakter    seien,

   die     Aminotriazine,    insbesondere       Melamin,        Guanamine,    wie     Aceto-,        Benzo-    oder       Formoguanamin,        genannt.     



  Mit Vorteil verwendet man als     Aldehydkonden          sationsprodukte        Aminoplaste,    die sich     in    einem  niedrig     kondensierten    Zustand befinden, insbeson  dere die     Methylolverbindungen    der erwähnten Ver  bindungen mit     harnstoffähnlichem    Charakter, bei  spielsweise     Di-,        Tri-    oder     Tetramethylolharnstoff,

            Tri-    oder     Hexamethylolmelamin.    Anstelle der freien       Methylolverbindungen    kann man auch deren     partielle     Äther mit     niedrigmolekularen        aliphatischen        Alkoho-          len,    insbesondere     Methylalkohol,    verwenden.    Als Farbstoffe werden vorzugsweise solche ver  wendet, die als     wasserlöslichmachende    Gruppen       Carboxylgruppen    oder insbesondere     Sulfonsäure-          gruppen    aufweisen.  



  Von besonderem     Interesse    ist die Verwendung  von Farbstoffen welche die Gruppe der Formel  
EMI0001.0060     
    enthalten, worin n eine ganze Zahl im     Werte    von  höchstens 4 und Z eine vorzugsweise substituierte       Aminogruppe,    eine     substituierte        Oxy-    oder     Mercapto-          gruppe    oder ein Chloratom bedeuten.  



       Verfahrensgemäss    verwendbare     Farbstoffe    kön  nen erhalten werden,     indem    man     Farbstoffe,    welche       mindestens    eine     acylierbare        Aminogruppe    enthalten,  mit Verbindungen umsetzt, die mindestens zwei be  wegliche Halogenatome enthalten, und gegebenen  falls in den so,     erhaltenen    Verbindungen bewegliche  Halogenatome durch andere     Substituenten    ersetzt,,  wobei die     Ausgangsstoffe    so zu wählen sind,

   dass  mindestens eine Komponente eine saure     wasser-          löslichmachende    Gruppe aufweist und wobei jedoch  der Endstoff     mindestens    einmal die ringförmig ge  bundene Gruppe    
EMI0002.0001     
    enthalten muss.  



  Es kommen die verschiedensten organischen  Farbstoffe für das vorliegende Verfahren in Betracht,  beispielsweise     Oxazinfarbstoffe,        Triphenylmethan-          farbstoffe,        Xanthenfarbstoffe,    Nitrofarbstoffe,     Peri-          nonfarbstoffe,    insbesondere aber     Azo-,        Anthrachi-          non-    und     Phthalocyaninfarbstoffe.     



  Aus der Reihe der     Azofarbstoffe    seien beispiels  weise Dis- oder     Trisazofarbstoffe,    insbesondere aber       Monoazofarbstoffe,    genannt. Solche     Farbstoffe    sind in  grosser Zahl bekannt. Aus der Reihe der     Anthra-          chinonfarbstoffe    seien insbesondere die sich von     1,4-          Diamino    -     anthrachinon    - 2 -     sulfonsäure    ableitenden  Farbstoffe genannt.

   Als für das vorliegende Ver  fahren geeignete     Phthalocyaninfarbstoffe    seien insbe  sondere jene genannt, die sich von     Phthalocyanin-          sulfonamiden    ableiten, die mindestens zwei freie       Sulfonsäuregruppen    im Molekül aufweisen und in  mindestens einem     Sulfonamidrest    die ringförmig ge  bundene Gruppe  
EMI0002.0027     
    enthalten.

    Die Applikation der     Farbstoffe    erfolgt vorzugs  weise in wässriger Lösung, zweckmässig in Gegen  wart säurebindender Mittel, vorzugsweise anorgani  scher säurebindender     Mittel,    wie     Alkalicarbonaten,          Alkaliphosphaten,        Alkaliboraten    oder     Perboraten     bzw. deren Mischungen.

   In vielen Fällen erweist es  sich als     zweckmässig,    dem Färbebad mehr oder  weniger     neutrale        anorganische        Salze,    wie     Alkali-          chloride    oder     -sulfate,    zuzugeben. Bei Verwendung  von     Alkalien    wird vorzugsweise     kalt    oder bei nur  mässig erhöhter     Temperatur    gefärbt; bei Abwesen  heit von     Alkalien        kann    auch heiss, z. B. bei 60 bis  80 , gefärbt werden.  



  In dem so gefärbten Material sind vorzugsweise       verhältnismässig    wenige     Oxygruppen    durch     Farb-          stoffmoleküle        substituiert,    so dass noch genügend re  aktionsfähige     Oxygruppen    zur Durchführung einer    Kondensationsbehandlung vorhanden sind. Letztere  kann beispielsweise so geschehen, dass man das ge  färbte     Vorkondensat    aus dem Färbebad     entfernt,     zweckmässig in der Wärme     in    eine     wässrige    Lösung  überführt, aus welcher beim Ansäuern der hoch  kondensierte     Kunststoff    ausfällt.

   Es erweist sich je  doch als zweckmässig, den Färbevorgang und die  nachfolgende Kondensationsbehandlung im gleichen  Gefäss     durchzuführen,    beispielsweise durch Zugabe  einer Mineralsäure, wie Schwefelsäure, zu dem bei  spielsweise auf etwa 80  erwärmten Färbebad, wobei  das gefärbte     Polykondensationsprodukt    ausfällt.  



  Die erhaltenen farbigen     Aldehydkondensations-          produkte    stickstoffhaltiger Verbindungen eignen sich       zur    Herstellung geformter Gebilde oder als     Farb-          pigmente.     



  In den nachfolgenden Beispielen bedeuten die  Teile, sofern nichts anderes angegeben wird, Ge  wichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente, und die  Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.  



  <I>Beispiel 1</I>  20 Teile     Hexamethylolmelamin    werden in 80       Volumteilen    Wasser, das 1 Teil des roten Farbstoffes  der Formel  
EMI0002.0066     
    gelöst     enthält,    suspendiert. Über 5 Minuten verteilt  werden 5 Teile     Natriumchlorid    eingestreut und an  schliessend mit einem Teil     Natriumcarbonat    alkalisch  gestellt. Nach 2 Stunden wird     abfiltriert,    mit Wasser       (pH    unter 6) gewaschen, bis das     Filtrat    farblos er  scheint, dann mit Alkohol und Äther vorgetrocknet.  Das so erhaltene rote Pulver ist in     wässrigen    Alkalien  löslich.  



       Anstelle    des erwähnten Farbstoffes. können auch  andere analoge Farbstoffe, die eine oder zwei reak  tionsfähige Gruppen aufweisen, verwendet werden.  <I>Beispiel 2</I>  10 Teile     Dimethylolharnstoff    werden in 40 Teile  Wasser, in dem 0,5 Teile des gelben Farbstoffes der  Formel  
EMI0002.0076     
      gelöst sind, eingetragen. über 5 Minuten verteilt  wird 1 Teil     Natnumchlorid    eingetragen und     anschlie-          ssend    mit 0,1 Teilen     Natriumcarbonat    alkalisch ge  stellt. Nach     Einer    Stunde wird mit 50     Volumteilen     Wasser verdünnt und auf 80  erhitzt.

   Durch An  säuern     mit    5     Volumteilen    10%iger Schwefelsäure  fällt das gelbe Polykondensat aus und kann durch  Filtrieren von der farblosen Flüssigkeit     getrennt    wer  den.         Anstelle,    des erwähnten Farbstoffes. können auch  mit gleichem Erfolg die Farbstoffe des Beispiels 1  verwendet werden.  



  Anstelle des.     Dimethylolharnstoffes    eignen sich       ebenfalls    alle andern     Formaldehydumsetzungspro-          dukte    von     aminogruppenhaltigen        kondensierbaren     Verbindungen.  



  <I>Beispiel 3</I>  1     Teil    des blauen Farbstoffes der Formel  
EMI0003.0018     
    wird in 80 Teilen Wasser kalt gelöst. Dazu werden  20 Teile eines beschränkt     wasserlöslichen        Vorkon-          densates    aus 1     Mol        Melamin    und 3     Mol    Formaldehyd       (Trimethylolinelamin)        eingestreut.    Nach Zugabe von  2 Teilen     Natriumchl'orid    und 0,2 Teilen Natrium  carbonat wird langsam (80 Minuten) auf 80  er-         wärmt.    Dann wird mit 100 Teilen Wasser verdünnt.

    Wird mit 10     Volumteilen    10%iger Schwefelsäure  angesäuert, so     fällt    das sich nun kondensierende  Harz gefärbt aus und     kann    leicht     abfiltriert    werden.  Es kann anschliessend im Vakuum bei 130  für 2  Stunden gehärtet werden.

      <I>Beispiel 4</I>    10 Teile     Hexamethylolmelamin    werden in 50       Volumteilen    Wasser, das 5 Teile des in Beispiel 1  beschriebenen Farbstoffes enthält, suspendiert. Über  5 Minuten verteilt werden 6 Teile     Natriumchlorid            eingestreut    und anschliessend     mit    2 Teilen     Natrium          carbonat        alkalisch    gestellt. Nach 2 Stunden wird ab  filtriert. Mit     Alkohol    und Äther vorgetrocknet. Das  rote Pulver ist in     wässrigen        Alkalien    löslich.

      <I>Beispiel 5</I>    10 Teile     Hexamethylolmelamin    werden in 30       Volumteilen    Wasser, das 1     Volumteil    2n Natronlauge    enthält, siedend gelöst. Unter Rühren werden bei  95  5 Teile des roten Farbstoffes, der Formel  
EMI0003.0047     
    eingestreut und nach 10 und 25 Minuten mit je 0,5       Volumteilen    2n Natronlauge     alkalisch    gestellt. Nach  total 30 Minuten wird erkalten gelassen, schwach  sauer gestellt und der Niederschlag     abfiltriert.    Das  erhaltene Pulver ist in     wässrigen    Alkalien löslich und  kann zur unlöslichen Stufe weiter kondensiert wer  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von farbigen Konden sationsprodukten, dadurch gekennzeichnet, dass man härtbare Aldehydkondensationsprodukte stickstoff haltiger Verbindungen mit Farbstoffen färbt, welche neben mindestens einer sauren wasserlöslichmachen- den Gruppe mindestens einmal die ringförmig ge bundene Gruppe EMI0003.0059 enthalten, wobei das Halogen dieser Gruppe mit einer Hydroxylgruppe des Aldehydkondensations- produktes unter Bildung eines Äthers reagiert.
    UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man als härtbare Aldehydkonden- sationsprodukte solche von Verbindungen mit der Gruppierung EMI0004.0006 verwendet. 2. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man als Aldehydkondensations- produkte Aminoplaste verwendet, die sich in einem niedrig kondensierten Zustand befinden. 3.
    Verfahren gemäss Unteranspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch die Verwendung von Form aldehydkondensationsprodukten. 4. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man Farbstoffe verwendet, welche den Rest der Formel EMI0004.0018 enthalten, worin n eine ganze Zahl im Werte von höchstens 4 und Z eine vorzugsweise substituierte Aminogruppe, eine substituierte Oxy- oder Mereapto- gruppe oder ein Chloratom bedeuten.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2349964A1 (de) * 1972-10-04 1974-04-11 Nippon Catalytic Chem Ind Verfahren zur herstellung von fein zerteilten gehaerteten harzen

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DE2349964A1 (de) * 1972-10-04 1974-04-11 Nippon Catalytic Chem Ind Verfahren zur herstellung von fein zerteilten gehaerteten harzen

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