CH402530A - Spritzampulle - Google Patents
SpritzampulleInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16N—LUBRICATING
- F16N3/00—Devices for supplying lubricant by manual action
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- F16N3/04—Oil cans; Oil syringes
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Description
Spritzampulle Die bisher bekannten öl-Spritzkännchen sind nachfüllbar und bieten keine Gewähr dafür, @dass sie die für einen bestimmten Verwendungszweck richtige Substanz, z. B.<B>Öl,</B> enthalten.
Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Spritzampulle, welche die bekannten Spritzkännchen, insbesondere für die Ölabgabe zu ersetzen bezweckt, nicht nachfüllbar und dazu bestimmt ist, nach der Leerung weggeworfen zu werden.
Die erfindungsgemässe Spritzampulle zeichnet sich dadurch aus, dass der Hohlkörper ein aus schneidbarem plastischem Kunststoff bestehender, hermetisch geschlossener, mit Spritzauslauf versehe- ner Behälter ist, der im Neuzustand am Spritzauslauf einen letzteren abschliessenden, an seinem freien Ende mit einem nicht durchgehenden Steckloch versehenen Kopf aufweist, das Ganze derart, dass nach Ab schneiden des Kopfes der Spritzauslauf geöffnet und der abgeschnittene Kopf nach Umkehrung mit dem Steckloch auf den Spritzauslauf lösbar als Deckel aufgesteckt werden kann.
In der Zeichnung sind beispielsweise zwei Aus führungsformen des Erfindungsgegenstandes darge stellt, und zwar zeigen: Fig. 1 eine Ansicht einer ersten Ausführungsform der Spritzampulle in gefülltem, hermetisch geschlos senem Zustand, Fig. 2 die Ampulle nach der Öffnung des Aus flusskanals und gleichzeitigem Erhalt des Verschluss- organs, Fig. 3 eine Ansicht einer zweiten Ausführungs form der Spritzampulle in gefülltem,
hermetisch ge schlossenem Zustand und Fig. 4 die geöffnete Ampulle bei aufgesetzter Verschlusskappe in einer Seitenansicht zu Fig. 3. Die in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Spritzampulle besteht aus einem tubenförmigen Behälter 1 aus einem mit dem Messer oder einer Schere schneid baren plastischen, insbesondere thermoplastischen Kunststoff, wie Polyvinylchlorid, Polyäthylen usw., der mit einem sich konisch verjüngenden, den Aus flusskanal 2' aufweisenden Spritzauslauf 2 versehen ist.
Das Ende des Spritzauslaufes 2 weist im Neu zustand einen verdickten, gegenüber ersterem mas siven Kopf 3 auf, der Kopf schliesst den Spritzauslauf, mit welchem er ein festes Ganzes bildet, ab. Am freien Stirnende besitzt der Kopf 3 ein nicht durch gehendes Steckloch 3', das konisch verläuft und sich nach aussen hin erweitert.
Der nach Abschneiden vom Spritzauslauf als Verschlussdeckel verwendbare Kopf 3 ist an der massiven Trennstelle S (Fig. 1) mittels eines Messers oder einer Schere in Richtung des Pfeiles leicht durchschneidbar. Da der Ausflusskanal 2' etwa 1 mm über die zu durchschneidende Trennstelle S hinaus reicht, vom Steckloch 3' jedoch getrennt ist, wird durch Abschneiden des Kopfes 3 in jedem Fall der Spritzauslauf 2 bzw. dessen Ausflusskanal 2' geöffnet.
Das Steckloch 3' bildet alsdann einen Presssitz für das Mundstück des Spritzauslaufes 2 und gestattet einen,sicheren Abschluss der Ampulle, nachdem diese nach Abschneiden des Kopfes angebrochen worden ist.
Der Behälterboden 4 kann kreisrunde, ovale, quadratische, rechteckige oder vieleckige Grundform aufweisen und bildet eine gute Standfläche zum Auf stellen der Spritzampulle auf einer Unterlage. Der Kopf verläuft zum Spritzauslauf schräg, wodurch die Trennstelle S genau verdeutlicht, was dem unrichtigen Ansetzen des Messers oder der Schere entgegenwirkt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 ist der L7bergang vom zylindrischen Teil des Behälters 1 zum Auslauf 2 durch eine konische Schulter 5 gebildet, welche einen leichteren Ausfluss des Inhaltes erlaubt Das Hinterende der Ampulle ist statt durch einen Boden durch einen Falz oder eine keilförmig abschliessende Schweissnaht 6 gebildet.
Die beschriebene Spritzampulle wird in gefülltem, hermetisch verschlossenem Zustand in den Handel ge bracht und erhält durch öffnen zugleich ihren Ver- schlussdeckel. Sie ist nicht nachfüllbar und wird nach der Leerung weggeworfen. Die Spritzampulle ist für die Abgabe von feinem Schmieröl besonders geeignet, kann selbstredend aber auch mit andern flüssigen oder emulsionsartigen Substanzen, welche durch Drücker abgegeben bzw. herausgespritzt werden, ge füllt sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Spritzampulle, bestehend aus einem Kunststoff- Hohlkörper, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohl körper ein, aus schneidbarem plastischem Kunst stoff bestehender, hermetisch geschlossener, mit Spritzauslauf versehener Behälter ist, der in Neu zustand- am Spritzauslauf einen letzteren abschliessen den, an seinem freien Ende mit einem nicht durch gehenden Steckloch versehenen Kopf aufweist, das Ganze derart,dass nach Abschneidien des Kopfes der Spritzauslauf geöffnet und der abgeschnittene Kopf nach Umkehrung mit dem Steckloch auf den Spritzauslauf lösbar als Deckel aufgesteckt werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1. Spritzampulle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (3) am freien Ende des Spritzauslaufes (2) massiv und dicker ist als letzterer, mit diesem ein Ganzes bildet und im Neu zustand der Ausflusskanal (2') des Spritzauslaufes vom Steckloch (3') getrennt ist. 2.Spritzampulle nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Steck loch (3') konisch ist und dem Mundstück des Spritz auslaufes (2) im Presssitz nach Abschneiden des Kopfes aufsteckbar ist. 3. Spritzampulle nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Neuzustand der Ausflusskanal (2') sich über die am Übergang vom Spritzauslauf zum Kopf befindlichen Trennstelle (S) erstreckt, so dass beim Abschneiden des Kopfes der Ausflusskanal im Spritzauslauf gleich zeitig geöffnet wird. 4.Spritzampulle nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass am übergang des Spritzauslaufes zum Kopf letzterer schräg verläuft, um die Trennstelle (S) anzuzeigen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH834763A CH402530A (de) | 1963-07-03 | 1963-07-03 | Spritzampulle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH834763A CH402530A (de) | 1963-07-03 | 1963-07-03 | Spritzampulle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH402530A true CH402530A (de) | 1965-11-15 |
Family
ID=4338928
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH834763A CH402530A (de) | 1963-07-03 | 1963-07-03 | Spritzampulle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH402530A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR3078623A1 (fr) * | 2018-03-12 | 2019-09-13 | Christophe Micheau | Dispositif et procédé de lubrification des porte-instruments dynamiques |
-
1963
- 1963-07-03 CH CH834763A patent/CH402530A/de unknown
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR3078623A1 (fr) * | 2018-03-12 | 2019-09-13 | Christophe Micheau | Dispositif et procédé de lubrification des porte-instruments dynamiques |
| FR3078622A1 (fr) * | 2018-03-12 | 2019-09-13 | Christophe Micheau | Dispositif et procede de lubrification des porte-instruments dynamiques |
| WO2019175496A1 (fr) * | 2018-03-12 | 2019-09-19 | Micheau Christophe | Dispositif et procédé de lubrification des porte-instruments dynamiques |
| US12049984B2 (en) | 2018-03-12 | 2024-07-30 | Christophe Micheau | Device and method for lubricating dynamic instrument holders |
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