CH402914A - Schutzvorrichtung für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Schutzvorrichtung für Kraftfahrzeuge

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CH402914A
CH402914A CH1158163A CH1158163A CH402914A CH 402914 A CH402914 A CH 402914A CH 1158163 A CH1158163 A CH 1158163A CH 1158163 A CH1158163 A CH 1158163A CH 402914 A CH402914 A CH 402914A
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CH
Switzerland
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groove
parapet
vehicle
protection device
road
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Application number
CH1158163A
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English (en)
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Schrepfer Richard
Original Assignee
Schrepfer Richard
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F15/00Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact
    • E01F15/02Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes
    • E01F15/04Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes essentially made of longitudinal beams or rigid strips supported above ground at spaced points
    • E01F15/0492Provisions for guiding in combination with rails, e.g. tyre-gutters
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
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    • E01F15/02Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes
    • E01F15/025Combinations of at least two of the barrier member types covered by E01F15/04 - E01F15/08, e.g. rolled steel section or plastic strip backed up by cable, safety kerb topped by rail barrier
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E01F15/02Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes
    • E01F15/08Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes essentially made of walls or wall-like elements ; Cable-linked blocks
    • E01F15/081Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes essentially made of walls or wall-like elements ; Cable-linked blocks characterised by the use of a specific material
    • E01F15/083Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes essentially made of walls or wall-like elements ; Cable-linked blocks characterised by the use of a specific material using concrete

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description


      Schutzvorrichtung    für     Kraftfahrzeuge       Die Erfindung betrifft eine Schutzvorrichtung für  Kraftfahrzeuge in Form einer längs der Strasse an  geordneten Schutzwehr oder Brüstung. Eine derartige  Brüstung hat die Aufgabe, ein aus der Fahrbahn  geratenes Fahrzeug     zurückzuhalten.    Es gibt bereits  derartige Einrichtungen in Form einer längs des  Strassenrandes angeordneten Leitschiene. Ferner  werden Stahlseile und Netze für diesen Zweck ver  wandt.  



  Bei mässiger Geschwindigkeit des Fahrzeuges er  füllen die bekannten Einrichtungen     ihren    Zweck, in  dem sie den Aufprall des Fahrzeuges dämpfen und  dieses entlang der Schiene gleiten lassen. Bei     grös-          seren    Geschwindigkeiten wirken sich die bekannten  Einrichtungen jedoch so aus, dass das Fahrzeug nach  dem Aufprall zurückgeworfen wird und eventuell in  die     Strassenmitte    oder auf die Gegenseite der Strasse  gelangt. Hierdurch ist ausser dem verunfallten Fahr  zeug auch der gesamte am Unfallort vorhandene  Strassenverkehr gefährdet.  



  In     Erkenntis    dieser Umstände hat sich der Er  finder die Aufgabe gestellt, eine     Schutzvorrichtung     für Kraftfahrzeuge zu schaffen, welche das aufpral  lende Fahrzeug nicht nur     zurückhält,    sondern dessen  Weiterfahrt nur entlang der Brüstung zulässt und  gleichzeitig eine zwangsläufige     Abbremsung    des  Fahrzeuges bewirkt.  



  Eine Lösung dieser Aufgabe wird gemäss Er  findung darin gesehen, dass in der Brüstung eine als  Radführung des Kraftfahrzeuges dienende     Rille    vor  gesehen ist.  



  Die Wirkung dieser Rille besteht darin, dass das  Kraftfahrzeug beim     überfahren    der     Strassenrand-          grenze    mit mindestens einem Rad in die Rille     ein-          spurt    und zwangsläufig in dieser Rille     weiterfährt.       Hierdurch wird eine starke Bremsung des Fahrzeuges  erzielt.

   Es können aber auch noch weitere Einrich  tungen vorgesehen sein, welche ein     Umkippen    des  Fahrzeuges verhindern und durch federnde     Mittel    die       Fahrzeuggeschwindigkeit        herabsetzen.    Auf diese  Weise werden die Insassen des Fahrzeuges vor den  Folgen eines     Unfalles    bewahrt und zwar ohne die  Mithilfe des Fahrzeuglenkers. Zweckmässig     befindet     sich zwischen Strassenrand und Rille eine Erhöhung.  Auch ist es vorteilhaft, wenn sich auf der von der  Strasse abgewandten Seite der     Rille    eine     Schutzwand     oder Leitplanke anschliesst.

   Es können ferner an der       Brüstung    federnde Einrichtungen zur Dämpfung des  Aufpralles des Kraftfahrzeuges vorgesehen sein. Bei  spielsweise sind     innerhalb    der Fahrzeughöhe federnde  Planken oder ausgespannte Drahtseile längs der Brü  stung angeordnet. Die Planken bzw. die Seile stehen  beispielsweise über einen Seilzug mit einer Gewichts  belastung in Verbindung.  



  In der Zeichnung sind     Ausführungsbeispiele    der  Erfindung dargestellt. Es zeigen       Fig.    1 eine Schutzvorrichtung im Schnitt für eine  Anordnung am Strassenrand,       Fig.    2 eine     Schutzvorrichtung    für eine Anord  nung im Mittelstreifen der Strasse bei getrennten  Fahrbahnen,       Fig.    3 eine Schutzvorrichtung für Mittelstreifen  mit Darstellung der Wirkungsweise.  



  In einfachster Form besteht die Schutzvorrich  tung nach     Fig.    1 aus einem Zementblock 1, der ent  weder an Ort und Stelle gegossen     oder    aus     transpor-          tablen    Stücken zusammengesetzt wird. Mit einer Er  höhung 2 ragt der Block über das Strassenniveau 3.       Eine    Armierung 4 in Gestalt einer     Metallschiene     deckt die Erhöhung 2 ab. Das wesentliche Merkmal      stellt die Rille 5 dar, deren Breite etwas grösser als  die Bereifung eines Kraftfahrzeugrades ist. Die Aus  senseite der Rille 5 bildet eine etwas geneigte Wand  6, welche als Leitplanke dient und verhindert, dass  das Rad nach aussen aus der Rille springt.  



  Für Strassen, die zwischen getrennten Fahrbah  nen Mittelstreifen besitzen, kann eine Schutzvorrich  tung nach     Fig.    2 ausgebildet werden. Auf jeder Seite  des Zementblockes 7 ist jeweils eine Rille 8 bzw. 9  vorgesehen. Die Mittelwand 10 dient auf beiden Sei  ten als     Leitplanke    und trägt ausserdem Masten 11,  an deren oberem Ende zwei bewegliche Arme 12, 13  so angeordnet sind, dass eine mit den Armen ver  bundene Planke 14 oder ein Drahtseil 15 beim Auf  prall eines Fahrzeuges ein Gewicht 17 über einen  Seilzug 16 heben.  



  Das Gewicht 17 übt einen Gegendruck aus, so  dass das Fahrzeug nicht umkippen     kann.     



  Der Betonblock 18 nach     Fig.    3 enthält neben  den Rillen 19, 20 noch Stufen 21, 22 bzw. 23, 24.  Auf diese Weise haben die Doppelräder 25, 26 der  Hinterachse 27 seitlich neben der     Rille    Platz. Da  die Doppelräder 25, 26 schräg gegen die Fahrbahn  geneigt sind, so werden die nach aussen wirkenden  Kräfte teilweise aufgehoben. Das in der Rille 19  umlaufende Vorderrad 28 rutscht an der     Abschrä-          gung    29 nach unten und nimmt eine den Hinter  rädern 25, 26 entgegengesetzte Schräglage ein. Hier  durch und infolge der in der gleichen Richtung ge  neigten Wandung 30 wird verhindert, dass das Vor  derrad 28 die Rille 19 wieder verlassen kann. Zwi  schen den Rillen 19. 20 ist eine Wand 31 hochge  zogen, welche als Brüstung dient.  



  Längs der Rille 19 sind Kontakte 32 angeord  net, welche beim Einspuren eines Rades einen elek  trischen Stromkreis schliessen und eine Alarmvor  richtung auslösen bzw. ein Lichtsignal 33 am Un  fallort oder an einer entfernten Meldestelle aufleuch  ten lassen und     damit    den Unfall anzeigen.    Die Tiefe der Rillen 19, 20 richtet sich     zweck-          mässig    nach den grössten vorkommenden Rädern.  Wenn nun ein kleineres Rad 34 in die Rille 20 ein  fällt, so wird die Achse 35 auf der Stufe 24 schlei  fen. Dies kann zwar zu Beschädigungen der Achse  35 führen, welche jedoch     unbeachtlich    sind im Hin  blick auf die Vermeidung von Unglücksfällen.

   Um  eine Beschädigung der     Stufen    21, 24 zu verhindern,  sind diese mit Metallschienen 36, 37 armiert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schutzvorrichtung für Kraftfahrzeuge, mit einer längs der Strasse angeordneten Brüstung, dadurch gekennzeichnet, dass in der Brüstung eine als Rad führung des Kraftfahrzeuges dienende Rille vorge sehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Schutzvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sich zwischen Strassen rand und Rille eine Erhöhung befindet. 2. Schutzvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sich an der von der Strasse abgewandten Seite der Rille eine Schutzwand oder Leitplanke anschliesst. 3. Schutzvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in der Brüstung federnde Einrichtungen zur Dämpfung des Aufpralls des Kraftfahrzeuges vorgesehen sind. 4.
    Schutzvorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass innerhalb der Fahrzeug höhe federnde Planken oder ausgespannte Drahtseile längs der Brüstung angeordnet sind. 5. Schutzvorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Planken bzw. Draht seile über einen Seilzug mit einer Gewichtsbelastung in Verbindung stehen. y
CH1158163A 1963-09-19 1963-09-19 Schutzvorrichtung für Kraftfahrzeuge CH402914A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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