CH403236A - Heisswasserheizungskessel - Google Patents

Heisswasserheizungskessel

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CH403236A
CH403236A CH1066863A CH1066863A CH403236A CH 403236 A CH403236 A CH 403236A CH 1066863 A CH1066863 A CH 1066863A CH 1066863 A CH1066863 A CH 1066863A CH 403236 A CH403236 A CH 403236A
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CH
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boiler
water
hot water
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pressure
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CH1066863A
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Schoenmaker Klaas
Spaapen Cornelis
Original Assignee
Schoenmaker Klaas
Spaapen Cornelis
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/22Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Heisswasserheizungskessel   Die Erfindung betrifft einen    Heisswasserhei-      zungskessel   zum Erhitzen von Wasser unter höherem Druck als dem Atmosphärendruck auf erheblich über 100  C liegende Temperaturen, welcher Kessel mit einem Brenner versehen ist, der besonders zum Verbrennen schweren Heizöles geeignet ist, das an diesen Brenner unter einem Druck von etwa 25-30 atü und mit einer Temperatur von etwa 130  C zugeführt wird, welcher Kessel weiterhin mit einem Heizölvorwärmer zum Erwärmen des an diesem Vorwärmer praktisch unter dem genannten Druck zugeführten Heizöles auf die genannte Temperatur versehen ist, welcher    Vorwärmer   durch Heisswasser erhitzt werden kann und zu diesem Zweck    in   einen Heisswasserkreislauf aufgenommen ist,

   der gleichfalls eine Umlaufpumpe und einen durch das Kesselwasser zu erhitzenden    Wärmeaustauscher   umfasst, wobei der Heisswasserkreislauf mit einem teilweise durch Wasser und teilweise durch ein    Druckgaspolster   aufzufüllenden Ausdehnungsgefäss    zum      Unterdruckhalten   des Heisswasserkreislaufs in Verbindung steht. 



  Ein derartiger    Heisswasserheizungskessel   kann als Wärmequelle in einem    Zentralheizungssystem   für hohe Gebäude Verwendung finden, indem als wärmeübertragendes Medium Wasser benutzt wird, das unter höherem Druck als dem Atmosphärendruck durch den Kessel hindurchströmt und demzufolge in diesem bis weit über 100  C erhitzt werden kann, ohne dass Dampfbildung im Heizungssystem auftritt. 



  Ein derartiger    Heisswasserheizungskessel   eignet sich weiterhin besonders dazu, mit dem genannten Brenner für das Verbrennen billigen schweren    Heiz-      öles   ausgerüstet zu werden, da das    heisse   Kesselwasser zur    Verfügung   steht, und das an diesen zuzuführende Heizöl bis auf die genannte Temperatur von etwa 130' C zu erwärmen. Für die richtige Wirkung dieses Brenners ist    aus-      serdem   erforderlich, dass das schwere Heizöl unter dem genannten Druck von etwa 25-30 atü an diesen zugeführt wird.

   Die    Vorwärmung   des Heizöls auf 130  C erfolgt in dem durch Heisswasser    erhitzten      Heizölvorwärmer,   durch welchen das    Heizöl   praktisch unter dem genannten Druck von etwa 25-30 atü auf seinem Weg von der Ölpumpe zum Brenner passiert. 



  Damit verhindert wird, dass bei Leckage des Heiz- ölvorwärmers das Heizöl in das Kesselwasser gelangen würde, wird der    Heizölvorwärmer   aber niemals unmittelbar durch das Kesselwasser selbst erhitzt, jedoch durch Heisswasser mit einer Temperatur von etwa 140  C, das unter dem    Einfluss   einer Kreislaufpumpe in einem Heisswasserkreislauf    umläuft,   der weiterhin einen Wärmetauscher umfasst, in dem das im Kreislauf umlaufende Wasser durch das heisse Kesselwasser erhitzt wird. Um Dampfbildung bei dieser Temperatur des Heisswassers in dem Kreislauf zu verhindern, steht dieser unter dem Druck des Gaspolsters in dem Ausdehnungsgefäss. 



  In einer bekannten Ausführung eines derartigen    Heisswasserheizungskessels   ist der Wärmetauscher ausgebildet als ein ausserhalb des Kessels angeordnetes Gegenstromgerät, das einerseits in den genannten durch das Ausdehnungsgefäss unter Druck gehaltenen Heisswasserkreislauf und andererseits in einen Kesselwasserkreislauf aufgenommen ist, welch Letzterer weiterhin den Wasserraum des Kessels selbst und eine Umlaufpumpe    umfasst.   



  Dabei kann nur    beim   gleichzeitigen Auftreten einer inneren Leckage des    Heizölvorwärmers   und des Gegenstromgerätes Heizöl ins Kesselwasser hineindringen, was somit sehr unwahrscheinlich ist. 

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 Ein Nachteil dieser bekannten Ausführung mit zwei Kreisläufen, jeder mit einer    Umlaufpumpe   und den nötigen Armaturen, ist ihre    Kompliziertheit.   



  Die Erfindung hat den Zweck, eine einfachere Ausführung zu schaffen, in welcher ebensowenig bei Leckage des    Heizölvorwärmers      Heizöl   in das Kesselwasser    hineindringen   kann. 



  Dazu wird der    Heisswasserheizungskessel   nach der Erfindung so ausgebildet, dass der Wärmetauscher im Kessel angeordnet ist und unmittelbar durch das heisse Kesselwasser erhitzt wird, in das der Wärmetauscher untergetaucht ist. 



  Dadurch    fällt   der    Kesselwasserkreislauf   mit seiner Umlaufpumpe und Armaturen ganz fort, weil statt des für zwei    Kreisläufe   ausgeführten, ausserhalb des Kessels angeordneten    Gegenströmgerätes      ein   für einen Kreislauf ausgebildeter    Wärmetauscher   angewandt wird. 



  Dabei kann das Heizöl nur beim gleichzeitigen Auftreten von Leckage des    Heizölvorwärmers   und des Wärmetauschers    in   das Kesselwasser hineindringen, was wieder sehr unwahrscheinlich ist. 



  In einer bevorzugten Ausführung des    Heisswas-      serheizungskessels   nach der    Erfindung   ist das    Aus-      dehnungsgefäss   gleichfalls im Kessel untergebracht und wird dieses unmittelbar durch das Kesselwasser erhitzt. 



  In der bekannten    Ausbildung   liegt das    unerhitzte   Ausdehnungsgefäss ausserhalb des Kessels und ist in diesem neben dem Wasser ein Druckpolster von Stickstoff zur Erzeugung des benötigten Druckes vorhanden. 



  In der bevorzugten Ausbildung des Heisswasserheizungskessels nach der Erfindung nimmt das Wasser in dem Ausdehnungsgefäss ungefähr die Temperatur des Kesselwassers an und bildet dieses somit selbst ein    Dampfdruckpolster,   so dass ein zugehöriges Stickstoffgerät zur Erhaltung eines Stickstoffpolsters sich erübrigt. 



  Ausserdem liegt dabei das Ausdehnungsgefäss im Kessel und nicht ausserhalb desselben, wie in der bekannten Ausführung,    in   der das Gefäss als    Druckge-      fäss   den behördlichen Vorschriften entsprechen soll. 



  Weiterhin passt in dieser bevorzugten Ausbildung der Druck des Ausdehnungsgefässes, dessen Inhalt nahezu die gleiche Temperatur wie das Kesselwasser annimmt, sich von selbst an verschiedene Betriebstemperaturen an. 



  Schliesslich ermöglicht diese bevorzugte Ausführung, den    Heisswasserheizungskessel   als eine vollautomatische Einheit kompakt auszuführen. 



  Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung erläutert, in der eine bevorzugte Ausführungsform des    Heisswasserheizungskessels   mit Heiz- ölvorwärmer nach der Erfindung dargestellt ist. 



  Der in der Zeichnung abgebildete Heisswasserheizungskessel 1 ist bestimmt,    als      Wärmequelle   in ein    Zentralheizungssystem   aufgenommen    zu   werden, in dem als wärmeübertragendes Medium Wasser benutzt wird, das unter höherem Druck als dem Atmo-    sphärendruck   durch den Kessel läuft und in diesem bis auf eine Temperatur, die    erheblich   über 100  C liegt, erhitzt werden kann. 



  Ein derartiges    Zentralheizungssystem      findet   beispielsweise in hohen Gebäuden Verwendung. 



  Wie in der Zeichnung angedeutet ist, ist der untere Teil des inneren Raumes des Kessels 1 mit Wasser 2 und der obere Teil desselben mit einem Druckpolster 3 von Dampf oder Stickstoff, das das Wasser 2 unter Druck hält, aufgefüllt.    Selbstverständlich   ist der Kessel mit Zulauf- und Ablaufstutzen für das Wasser versehen, die an das    Zentralheizungssystem   angeschlossen, jedoch nicht abgebildet sind. Nebenbei wird bemerkt, dass in einer anderen Ausführungsform der ganze innere Kesselraum mit Wasser aufgefüllt sein kann und das Dampf- oder Stickstoffpolster in einem gesonderten, mit dem    Zentralhei-      zungssystem   verbundenen geschlossenen    Ausdeh-      nungsgefäss   untergebracht sein kann. 



  Der Kessel 1 ist mit einem Brenner 4 versehen, der besonders zum Verbrennen schweren    Heizöles   geeignet ist, das an diesen unter einem Druck von etwa 25-30 atü mit einer Temperatur von etwa l30  C zugeführt wird. 



  Eine Ölpumpe 5 saugt das Heizöl über ein Absperrventil 6 durch eine Saugleitung 7 mit einem Filter 8 aus einem (nicht dargestellten) Heizöltank an, und presst dieses durch eine    Zulaufleitung   9 zum Brenner 4. 



  Das schwere    Heizöl,   das in kaltem Zustand kaum fliessfähig ist, muss zunächst durch ein Heizungselement im    @CSltank   bis zum fliessfähigen Zustand erwärmt werden, damit dieses verpumpt werden kann. 



  Ein Druckregler 10 steht mit der    ölzulaufleitung   9 in Verbindung und hält den Öldruck in dieser auf etwa 25-30 atü, dadurch, dass dieser die zuviel angeführte Ölmenge über die    Rückführleitung   11 und das Absperrventil 12 in den Heizöltank zurückkehren lässt. An die    Heizölansaugleitung   7 ist ein Thermometer T sowie ein Vakuummesser V angeschlossen. 



  Das Erwärmen des Heizöles auf eine Temperatur von etwa 130  C erfolgt in einem    Vorwärmer   13, der in den Brenner 4 eingebaut ist und durch welchen das Heizöl    passiert,   bevor es in die eigentliche Düse 14 des Brenners 4 gelangt. Zu diesem Zweck strömt Heisswasser mit einer Temperatur von etwa 140  C durch den    Heizölvorwärmer   13 hindurch. 



  Dazu ist der    Heizölvorwärmer   13 aufgenommen in einen Heisswasserkreislauf, der    weiterhin   einen Wärmetauscher 15, der in dem Wasserraum 2 des Kessels 1 angeordnet ist, eine Umlaufpumpe 16 und Verbindungsleitungen 17, 18, 19 , 20 und 21 aufweist. 



  Das durch die Pumpe 16    herumgeförderte   Wasser nimmt zunächst in den Wärmetauscher 15 Wärme aus dem Kesselwasser 2 auf und gibt daraufhin in dem    Heizölvorwärmer   13 Wärme an das Heizöl ab. 



  Die Kesselwassertemperatur soll zum Erhitzen des Wassers bis auf die obengenannte Temperatur 

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 von etwa 140  C selbstverständlich höher sein und kann wohl    180--   C betragen. 



  Damit die Temperatur des in den Heizölvorwärmer 13 hineintretenden Wassers auf dem    er"ünschten   Wert gehalten werden kann,    ist   in der Leitung 18 zwischen dem    Wärmetauscher   15 und dem    Heizölvorwärmer   13 ein Mischhahn 22 aufgenommen, an welchen gleichfalls eine Umlaufleitung 23 angeschlossen ist, die mit der Leitung 17 zwischen der    Umlaufspumpe   16 und dem Wärmetauscher 15 in Verbindung steht. 



  Der Mischhahn 22 lässt einen Teil des durch die Leitung 17 zu der Leitung 18 hinströmenden Wassers durch den Wärmetauscher 15 passieren und leitet einen Teil ausserhalb des Wärmetauschers 15 unmittelbar durch die Leitung 23 um. 



  Der Mischhahn 22 ist einstellbar zum Variieren des Verhältnisses dieser Teilströme und mit einem Regelorgan 24 versehen, das beispielsweise auf die Temperatur des aus dem    Heizölvorwärmer   13 austretenden Heizöles anspricht und den Mischhahn 22 einstellt, damit die Temperatur des durch die Leitung 18 zum    Heizölvorwärmer   13    hinströmenden      Heiss-      wassers   auf den richtigen Wert gehalten wird, unabhängig von der Temperatur des Kesselwassers 2. 



  Der Heisswasserkreislauf steht über eine Leitung 25 in Verbindung mit einem geschlossenen    Ausdeh-      nungsgefäss   26, das in dem inneren Raum des Kessels angeordnet ist und, wie in der Zeichnung abgebildet, zum grössten Teil in das Kesselwasser 2 untergetaucht ist. 



  Das Ausdehnungsgefäss 26 ist teilweise mit Wasser 27, das praktisch die gleiche Temperatur wie das Kesselwasser 2 annimmt, und teilweise mit einem durch das Wasser 27 gebildeten Dampfpolster 28 aufgefüllt, so dass in diesem Gefäss 26 ein Druck herrscht, der praktisch dem Dampfdruck des Kesselwassers 2 entspricht und der über die Leitung 25 gleichfalls auf den Heisswasserkreislauf einwirkt um Dampfbildung in diesem zu verhindern. 



  Das    Ausdehnungsgefäss   26 ist über zwei aus dem Kessel austretende Leitungen 29, 30 mit einem Wasserstandglasrohr 31 verbunden, mit dem das Wasserniveau in dem Ausdehnungsgefäss 26 überprüft werd= kann. 



  Eine Speisepumpe 32 ist vorgesehen, um Wasser aus einer    Saugleitung   33 wahlweise über eine Leitung 34 mit einem    Rückschlagventil   35 und einem Absperrventil 36 in den    Kessel   1 oder über eine Leitung 37 mit einem    Rückschlagventil   38 und einem Absperrventil 39 und über die Leitung 30 in das    Aus-      dehnungsgefäss   26 zu drücken, damit Wasserverluste, beispielsweise infolge Leckage in dem    Zentralhei-      zungssystem   oder im    Heisswasserkreislauf,   ausgeglichen werden    könnnen.   



  An die Leitung 29 ist ein    Entlastventil   40 angeschlossen, das über eine    Abfuhrleitung   41 in Verbindung steht mit einem Trichter 42, der über eine Leitung 43 an ein Abzugsrohr angeschlossen ist. 



  Die Leitung 30 ist über eine Leitung 44 mit einem Absperrventil 45 mit der    Abfuhrleitung   41 verbunden. 



  Die Ansaugleitung 7 der    Ölpumpe   5 kann über eine Leitung 46 und ein Absperrventil 47 auch mit einem (nicht dargestellten) Gasöltank verbunden werden, so dass aus    diesem   durch die Ölpumpe 5 Gasöl an den Brenner 4    zugeführt   werden kann, das in kaltem Zustand im    Gegensatz   zum schweren Heiz- öl ja    fliessfähig   ist, damit der Kessel aus dem kalten Zustand    aufgewärmt   werden kann. Ist dieser einmal auf die Betriebstemperatur gebracht, dann kann von dem teureren Gasöl auf das billigere schwere Heizöl übergeschaltet werden. 



  In diesem Zusammenhang wird bemerkt, dass in der Leitung 20 des Heisswasserkreislaufs ein Absperrventil 48 aufgenommen ist, während die Leitungen 19 und 21 über Absperrventile 49, 50 zu einem in den Heizöltank aufgenommenen Erwärmungsorgan (nicht dargestellt) verlängert sind, so dass der Heisswasserkreislauf, wenn der Kessel    einmal   auf Temperatur ist, auch benutzt werden kann um das im Heizöltank vorhandene Heizöl    bis   zur    Fliessfähigkeit   zu erwärmen. 



  Bei innerer Leckage des    Heizölvorwärmers   13 wird das unter dem hohen Druck von 25 bis 30 atü stehende Heizöl in den Heisswasserkreislauf hineindringen, so dass der Druck in diesem    allmählich   über die normal darin auftretenden Werte ansteigen und demzufolge das    Entlastventil   40 sich öffnen wird. 



  Das    Entlastventil   40 bildet somit ein    Hilfsmittel   bei der Feststellung innerer Leckage des    Heizölvor-      wärmers   13. 



  Über die Leitung 30, das Absperrventil 45, die Leitung 44 und die Leitung 41 kann daraufhin der Inhalt des Ausdehnungsgefässes 26 in den Trichter 42 abgeführt werden, um das Wasser    gegebenenfalls   auf das Vorhandensein von Heizöl zu    überprüfen.   



  Es wird deutlich sein, dass bei Leckage des Heiz- ölvorwärmers 13 allein kein Heizöl in das Kesselwasser 2 gelangen kann. Letzteres würde erst beim gleichzeitigen Auftreten von Leckage des Heiz- ölvorwärmers 13 und des Wärmetauschers 15 stattfinden können und ist somit sehr    unwahrscheinlich.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Heisswasserheizungskessel zum Erhitzen von Wasser unter höherem Druck als dem Atmosphärendruck auf erheblich über l00 C liegende Temperaturen, welcher Kessel mit einem Brenner versehen ist, der besonders zum Verbrennen schweren Heizöls geeignet ist, das an diesen Brenner unter einem Druck von etwa 25-30 atü und mit einer Temperatur von etwa 130 C zugeführt wird, welcher Kessel weiterhin mit einem Heizölvorwärmer zum Erwärmen des an diesen Vorwärmer praktisch unter dem genannten Druck zugeführten Heizöles auf die genannte Temperatur versehen ist,
    welcher Vorwärmer durch Heiss- wasser erhitzt werden kann und zu diesem Zweck in einen Heisswasserkreislauf aufgenommen ist, der <Desc/Clms Page number 4> gleichfalls eine Umlaufpumpe und einen durch das Kesselwasser zu erhitzenden Wärmetauscher umfasst, wobei der Heisswasserkreislauf mit einem teilweise durch Wasser und teilweise durch ein Druckgaspol- ster aufzufüllenden Ausdehnungsgefäss zum Unterdruckhalten des Heisswasserkreislaufes in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmetauscher (15) im Kessel (1) angeordnet ist und un- mittelbar durch das heisse Kesselwasser (2) erhitzt wird, in das der Wärmetauscher (15) untergetaucht ist.
    UNTERANSPRUCH Heisswasserheizungskessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausdehnungsgefäss (26) gleichfalls im Kessel (1) angeordnet ist und unmittelbar durch das Kesselwasser (2) erhitzt wird.
CH1066863A 1962-09-25 1963-08-29 Heisswasserheizungskessel CH403236A (de)

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