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Heisswasserheizungskessel Die Erfindung betrifft einen Heisswasserhei- zungskessel zum Erhitzen von Wasser unter höherem Druck als dem Atmosphärendruck auf erheblich über 100 C liegende Temperaturen, welcher Kessel mit einem Brenner versehen ist, der besonders zum Verbrennen schweren Heizöles geeignet ist, das an diesen Brenner unter einem Druck von etwa 25-30 atü und mit einer Temperatur von etwa 130 C zugeführt wird, welcher Kessel weiterhin mit einem Heizölvorwärmer zum Erwärmen des an diesem Vorwärmer praktisch unter dem genannten Druck zugeführten Heizöles auf die genannte Temperatur versehen ist, welcher Vorwärmer durch Heisswasser erhitzt werden kann und zu diesem Zweck in einen Heisswasserkreislauf aufgenommen ist,
der gleichfalls eine Umlaufpumpe und einen durch das Kesselwasser zu erhitzenden Wärmeaustauscher umfasst, wobei der Heisswasserkreislauf mit einem teilweise durch Wasser und teilweise durch ein Druckgaspolster aufzufüllenden Ausdehnungsgefäss zum Unterdruckhalten des Heisswasserkreislaufs in Verbindung steht.
Ein derartiger Heisswasserheizungskessel kann als Wärmequelle in einem Zentralheizungssystem für hohe Gebäude Verwendung finden, indem als wärmeübertragendes Medium Wasser benutzt wird, das unter höherem Druck als dem Atmosphärendruck durch den Kessel hindurchströmt und demzufolge in diesem bis weit über 100 C erhitzt werden kann, ohne dass Dampfbildung im Heizungssystem auftritt.
Ein derartiger Heisswasserheizungskessel eignet sich weiterhin besonders dazu, mit dem genannten Brenner für das Verbrennen billigen schweren Heiz- öles ausgerüstet zu werden, da das heisse Kesselwasser zur Verfügung steht, und das an diesen zuzuführende Heizöl bis auf die genannte Temperatur von etwa 130' C zu erwärmen. Für die richtige Wirkung dieses Brenners ist aus- serdem erforderlich, dass das schwere Heizöl unter dem genannten Druck von etwa 25-30 atü an diesen zugeführt wird.
Die Vorwärmung des Heizöls auf 130 C erfolgt in dem durch Heisswasser erhitzten Heizölvorwärmer, durch welchen das Heizöl praktisch unter dem genannten Druck von etwa 25-30 atü auf seinem Weg von der Ölpumpe zum Brenner passiert.
Damit verhindert wird, dass bei Leckage des Heiz- ölvorwärmers das Heizöl in das Kesselwasser gelangen würde, wird der Heizölvorwärmer aber niemals unmittelbar durch das Kesselwasser selbst erhitzt, jedoch durch Heisswasser mit einer Temperatur von etwa 140 C, das unter dem Einfluss einer Kreislaufpumpe in einem Heisswasserkreislauf umläuft, der weiterhin einen Wärmetauscher umfasst, in dem das im Kreislauf umlaufende Wasser durch das heisse Kesselwasser erhitzt wird. Um Dampfbildung bei dieser Temperatur des Heisswassers in dem Kreislauf zu verhindern, steht dieser unter dem Druck des Gaspolsters in dem Ausdehnungsgefäss.
In einer bekannten Ausführung eines derartigen Heisswasserheizungskessels ist der Wärmetauscher ausgebildet als ein ausserhalb des Kessels angeordnetes Gegenstromgerät, das einerseits in den genannten durch das Ausdehnungsgefäss unter Druck gehaltenen Heisswasserkreislauf und andererseits in einen Kesselwasserkreislauf aufgenommen ist, welch Letzterer weiterhin den Wasserraum des Kessels selbst und eine Umlaufpumpe umfasst.
Dabei kann nur beim gleichzeitigen Auftreten einer inneren Leckage des Heizölvorwärmers und des Gegenstromgerätes Heizöl ins Kesselwasser hineindringen, was somit sehr unwahrscheinlich ist.
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Ein Nachteil dieser bekannten Ausführung mit zwei Kreisläufen, jeder mit einer Umlaufpumpe und den nötigen Armaturen, ist ihre Kompliziertheit.
Die Erfindung hat den Zweck, eine einfachere Ausführung zu schaffen, in welcher ebensowenig bei Leckage des Heizölvorwärmers Heizöl in das Kesselwasser hineindringen kann.
Dazu wird der Heisswasserheizungskessel nach der Erfindung so ausgebildet, dass der Wärmetauscher im Kessel angeordnet ist und unmittelbar durch das heisse Kesselwasser erhitzt wird, in das der Wärmetauscher untergetaucht ist.
Dadurch fällt der Kesselwasserkreislauf mit seiner Umlaufpumpe und Armaturen ganz fort, weil statt des für zwei Kreisläufe ausgeführten, ausserhalb des Kessels angeordneten Gegenströmgerätes ein für einen Kreislauf ausgebildeter Wärmetauscher angewandt wird.
Dabei kann das Heizöl nur beim gleichzeitigen Auftreten von Leckage des Heizölvorwärmers und des Wärmetauschers in das Kesselwasser hineindringen, was wieder sehr unwahrscheinlich ist.
In einer bevorzugten Ausführung des Heisswas- serheizungskessels nach der Erfindung ist das Aus- dehnungsgefäss gleichfalls im Kessel untergebracht und wird dieses unmittelbar durch das Kesselwasser erhitzt.
In der bekannten Ausbildung liegt das unerhitzte Ausdehnungsgefäss ausserhalb des Kessels und ist in diesem neben dem Wasser ein Druckpolster von Stickstoff zur Erzeugung des benötigten Druckes vorhanden.
In der bevorzugten Ausbildung des Heisswasserheizungskessels nach der Erfindung nimmt das Wasser in dem Ausdehnungsgefäss ungefähr die Temperatur des Kesselwassers an und bildet dieses somit selbst ein Dampfdruckpolster, so dass ein zugehöriges Stickstoffgerät zur Erhaltung eines Stickstoffpolsters sich erübrigt.
Ausserdem liegt dabei das Ausdehnungsgefäss im Kessel und nicht ausserhalb desselben, wie in der bekannten Ausführung, in der das Gefäss als Druckge- fäss den behördlichen Vorschriften entsprechen soll.
Weiterhin passt in dieser bevorzugten Ausbildung der Druck des Ausdehnungsgefässes, dessen Inhalt nahezu die gleiche Temperatur wie das Kesselwasser annimmt, sich von selbst an verschiedene Betriebstemperaturen an.
Schliesslich ermöglicht diese bevorzugte Ausführung, den Heisswasserheizungskessel als eine vollautomatische Einheit kompakt auszuführen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung erläutert, in der eine bevorzugte Ausführungsform des Heisswasserheizungskessels mit Heiz- ölvorwärmer nach der Erfindung dargestellt ist.
Der in der Zeichnung abgebildete Heisswasserheizungskessel 1 ist bestimmt, als Wärmequelle in ein Zentralheizungssystem aufgenommen zu werden, in dem als wärmeübertragendes Medium Wasser benutzt wird, das unter höherem Druck als dem Atmo- sphärendruck durch den Kessel läuft und in diesem bis auf eine Temperatur, die erheblich über 100 C liegt, erhitzt werden kann.
Ein derartiges Zentralheizungssystem findet beispielsweise in hohen Gebäuden Verwendung.
Wie in der Zeichnung angedeutet ist, ist der untere Teil des inneren Raumes des Kessels 1 mit Wasser 2 und der obere Teil desselben mit einem Druckpolster 3 von Dampf oder Stickstoff, das das Wasser 2 unter Druck hält, aufgefüllt. Selbstverständlich ist der Kessel mit Zulauf- und Ablaufstutzen für das Wasser versehen, die an das Zentralheizungssystem angeschlossen, jedoch nicht abgebildet sind. Nebenbei wird bemerkt, dass in einer anderen Ausführungsform der ganze innere Kesselraum mit Wasser aufgefüllt sein kann und das Dampf- oder Stickstoffpolster in einem gesonderten, mit dem Zentralhei- zungssystem verbundenen geschlossenen Ausdeh- nungsgefäss untergebracht sein kann.
Der Kessel 1 ist mit einem Brenner 4 versehen, der besonders zum Verbrennen schweren Heizöles geeignet ist, das an diesen unter einem Druck von etwa 25-30 atü mit einer Temperatur von etwa l30 C zugeführt wird.
Eine Ölpumpe 5 saugt das Heizöl über ein Absperrventil 6 durch eine Saugleitung 7 mit einem Filter 8 aus einem (nicht dargestellten) Heizöltank an, und presst dieses durch eine Zulaufleitung 9 zum Brenner 4.
Das schwere Heizöl, das in kaltem Zustand kaum fliessfähig ist, muss zunächst durch ein Heizungselement im @CSltank bis zum fliessfähigen Zustand erwärmt werden, damit dieses verpumpt werden kann.
Ein Druckregler 10 steht mit der ölzulaufleitung 9 in Verbindung und hält den Öldruck in dieser auf etwa 25-30 atü, dadurch, dass dieser die zuviel angeführte Ölmenge über die Rückführleitung 11 und das Absperrventil 12 in den Heizöltank zurückkehren lässt. An die Heizölansaugleitung 7 ist ein Thermometer T sowie ein Vakuummesser V angeschlossen.
Das Erwärmen des Heizöles auf eine Temperatur von etwa 130 C erfolgt in einem Vorwärmer 13, der in den Brenner 4 eingebaut ist und durch welchen das Heizöl passiert, bevor es in die eigentliche Düse 14 des Brenners 4 gelangt. Zu diesem Zweck strömt Heisswasser mit einer Temperatur von etwa 140 C durch den Heizölvorwärmer 13 hindurch.
Dazu ist der Heizölvorwärmer 13 aufgenommen in einen Heisswasserkreislauf, der weiterhin einen Wärmetauscher 15, der in dem Wasserraum 2 des Kessels 1 angeordnet ist, eine Umlaufpumpe 16 und Verbindungsleitungen 17, 18, 19 , 20 und 21 aufweist.
Das durch die Pumpe 16 herumgeförderte Wasser nimmt zunächst in den Wärmetauscher 15 Wärme aus dem Kesselwasser 2 auf und gibt daraufhin in dem Heizölvorwärmer 13 Wärme an das Heizöl ab.
Die Kesselwassertemperatur soll zum Erhitzen des Wassers bis auf die obengenannte Temperatur
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von etwa 140 C selbstverständlich höher sein und kann wohl 180-- C betragen.
Damit die Temperatur des in den Heizölvorwärmer 13 hineintretenden Wassers auf dem er"ünschten Wert gehalten werden kann, ist in der Leitung 18 zwischen dem Wärmetauscher 15 und dem Heizölvorwärmer 13 ein Mischhahn 22 aufgenommen, an welchen gleichfalls eine Umlaufleitung 23 angeschlossen ist, die mit der Leitung 17 zwischen der Umlaufspumpe 16 und dem Wärmetauscher 15 in Verbindung steht.
Der Mischhahn 22 lässt einen Teil des durch die Leitung 17 zu der Leitung 18 hinströmenden Wassers durch den Wärmetauscher 15 passieren und leitet einen Teil ausserhalb des Wärmetauschers 15 unmittelbar durch die Leitung 23 um.
Der Mischhahn 22 ist einstellbar zum Variieren des Verhältnisses dieser Teilströme und mit einem Regelorgan 24 versehen, das beispielsweise auf die Temperatur des aus dem Heizölvorwärmer 13 austretenden Heizöles anspricht und den Mischhahn 22 einstellt, damit die Temperatur des durch die Leitung 18 zum Heizölvorwärmer 13 hinströmenden Heiss- wassers auf den richtigen Wert gehalten wird, unabhängig von der Temperatur des Kesselwassers 2.
Der Heisswasserkreislauf steht über eine Leitung 25 in Verbindung mit einem geschlossenen Ausdeh- nungsgefäss 26, das in dem inneren Raum des Kessels angeordnet ist und, wie in der Zeichnung abgebildet, zum grössten Teil in das Kesselwasser 2 untergetaucht ist.
Das Ausdehnungsgefäss 26 ist teilweise mit Wasser 27, das praktisch die gleiche Temperatur wie das Kesselwasser 2 annimmt, und teilweise mit einem durch das Wasser 27 gebildeten Dampfpolster 28 aufgefüllt, so dass in diesem Gefäss 26 ein Druck herrscht, der praktisch dem Dampfdruck des Kesselwassers 2 entspricht und der über die Leitung 25 gleichfalls auf den Heisswasserkreislauf einwirkt um Dampfbildung in diesem zu verhindern.
Das Ausdehnungsgefäss 26 ist über zwei aus dem Kessel austretende Leitungen 29, 30 mit einem Wasserstandglasrohr 31 verbunden, mit dem das Wasserniveau in dem Ausdehnungsgefäss 26 überprüft werd= kann.
Eine Speisepumpe 32 ist vorgesehen, um Wasser aus einer Saugleitung 33 wahlweise über eine Leitung 34 mit einem Rückschlagventil 35 und einem Absperrventil 36 in den Kessel 1 oder über eine Leitung 37 mit einem Rückschlagventil 38 und einem Absperrventil 39 und über die Leitung 30 in das Aus- dehnungsgefäss 26 zu drücken, damit Wasserverluste, beispielsweise infolge Leckage in dem Zentralhei- zungssystem oder im Heisswasserkreislauf, ausgeglichen werden könnnen.
An die Leitung 29 ist ein Entlastventil 40 angeschlossen, das über eine Abfuhrleitung 41 in Verbindung steht mit einem Trichter 42, der über eine Leitung 43 an ein Abzugsrohr angeschlossen ist.
Die Leitung 30 ist über eine Leitung 44 mit einem Absperrventil 45 mit der Abfuhrleitung 41 verbunden.
Die Ansaugleitung 7 der Ölpumpe 5 kann über eine Leitung 46 und ein Absperrventil 47 auch mit einem (nicht dargestellten) Gasöltank verbunden werden, so dass aus diesem durch die Ölpumpe 5 Gasöl an den Brenner 4 zugeführt werden kann, das in kaltem Zustand im Gegensatz zum schweren Heiz- öl ja fliessfähig ist, damit der Kessel aus dem kalten Zustand aufgewärmt werden kann. Ist dieser einmal auf die Betriebstemperatur gebracht, dann kann von dem teureren Gasöl auf das billigere schwere Heizöl übergeschaltet werden.
In diesem Zusammenhang wird bemerkt, dass in der Leitung 20 des Heisswasserkreislaufs ein Absperrventil 48 aufgenommen ist, während die Leitungen 19 und 21 über Absperrventile 49, 50 zu einem in den Heizöltank aufgenommenen Erwärmungsorgan (nicht dargestellt) verlängert sind, so dass der Heisswasserkreislauf, wenn der Kessel einmal auf Temperatur ist, auch benutzt werden kann um das im Heizöltank vorhandene Heizöl bis zur Fliessfähigkeit zu erwärmen.
Bei innerer Leckage des Heizölvorwärmers 13 wird das unter dem hohen Druck von 25 bis 30 atü stehende Heizöl in den Heisswasserkreislauf hineindringen, so dass der Druck in diesem allmählich über die normal darin auftretenden Werte ansteigen und demzufolge das Entlastventil 40 sich öffnen wird.
Das Entlastventil 40 bildet somit ein Hilfsmittel bei der Feststellung innerer Leckage des Heizölvor- wärmers 13.
Über die Leitung 30, das Absperrventil 45, die Leitung 44 und die Leitung 41 kann daraufhin der Inhalt des Ausdehnungsgefässes 26 in den Trichter 42 abgeführt werden, um das Wasser gegebenenfalls auf das Vorhandensein von Heizöl zu überprüfen.
Es wird deutlich sein, dass bei Leckage des Heiz- ölvorwärmers 13 allein kein Heizöl in das Kesselwasser 2 gelangen kann. Letzteres würde erst beim gleichzeitigen Auftreten von Leckage des Heiz- ölvorwärmers 13 und des Wärmetauschers 15 stattfinden können und ist somit sehr unwahrscheinlich.
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Hot water heating boiler The invention relates to a hot water heating boiler for heating water under higher pressure than atmospheric pressure to temperatures well above 100 C, which boiler is provided with a burner which is particularly suitable for burning heavy fuel oil which is connected to this burner under pressure of about 25-30 atmospheres and a temperature of about 130 C, which boiler is also provided with a heating oil preheater for heating the heating oil supplied to this preheater practically under the mentioned pressure to the mentioned temperature, which preheater can be heated by hot water and is included in a hot water circuit for this purpose,
which also comprises a circulation pump and a heat exchanger to be heated by the boiler water, the hot water circuit being connected to an expansion vessel to be filled partly by water and partly by a pressurized gas cushion to keep the hot water circuit under pressure.
Such a hot water heating boiler can be used as a heat source in a central heating system for tall buildings by using water as the heat transfer medium, which flows through the boiler at a pressure higher than atmospheric pressure and can therefore be heated to well above 100 C without the formation of steam occurs in the heating system.
Such a hot water heating boiler is also particularly suitable to be equipped with the burner mentioned for burning cheap, heavy heating oil, since the hot boiler water is available and the heating oil to be supplied to it up to the mentioned temperature of about 130 ° C heat. For this burner to work correctly, it is also necessary that the heavy fuel oil is fed to it under the pressure of about 25-30 atmospheres mentioned.
The heating oil is preheated to 130 C in the heating oil preheater, which is heated by hot water, through which the heating oil passes practically under the pressure of about 25-30 atmospheres mentioned on its way from the oil pump to the burner.
In order to prevent the heating oil from getting into the boiler water in the event of a leak in the heating oil preheater, the heating oil preheater is never heated directly by the boiler water itself, but by hot water with a temperature of around 140 C, which is under the influence of a circulation pump in one The hot water circuit circulates, which also includes a heat exchanger in which the water circulating in the circuit is heated by the hot boiler water. In order to prevent the formation of steam at this temperature of the hot water in the circuit, it is under the pressure of the gas cushion in the expansion vessel.
In a known embodiment of such a hot water heating boiler, the heat exchanger is designed as a countercurrent device arranged outside the boiler, which is received on the one hand in the said hot water circuit kept under pressure by the expansion vessel and on the other hand in a boiler water circuit, the latter being the water space of the boiler itself and a circulation pump includes.
Only if an internal leakage occurs at the same time in the heating oil preheater and the counterflow device, heating oil can penetrate the boiler water, which is therefore very unlikely.
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A disadvantage of this known design with two circuits, each with a circulation pump and the necessary fittings, is its complexity.
The purpose of the invention is to create a simpler design in which heating oil cannot penetrate into the boiler water in the event of a leak in the heating oil preheater.
For this purpose, the hot water heating boiler according to the invention is designed in such a way that the heat exchanger is arranged in the boiler and is heated directly by the hot boiler water in which the heat exchanger is immersed.
As a result, the boiler water circuit with its circulation pump and fittings is completely eliminated, because instead of the counter-flow device arranged outside the boiler, a heat exchanger designed for a circuit is used.
The heating oil can only penetrate into the boiler water if there is a simultaneous leakage of the heating oil preheater and the heat exchanger, which again is very unlikely.
In a preferred embodiment of the hot water heating boiler according to the invention, the expansion vessel is also accommodated in the boiler and this is heated directly by the boiler water.
In the known design, the unheated expansion vessel is located outside the boiler and, in addition to the water, there is a pressure cushion of nitrogen in it to generate the required pressure.
In the preferred embodiment of the hot water heating boiler according to the invention, the water in the expansion vessel takes approximately the temperature of the boiler water and thus forms a vapor pressure cushion itself, so that an associated nitrogen device to maintain a nitrogen cushion is unnecessary.
In addition, the expansion vessel is located in the boiler and not outside it, as in the known version in which the pressure vessel is intended to comply with the official regulations.
Furthermore, in this preferred embodiment, the pressure of the expansion vessel, the content of which is almost the same temperature as the boiler water, adapts itself to different operating temperatures.
Finally, this preferred embodiment enables the hot water boiler to be designed compactly as a fully automatic unit.
The invention is explained below with reference to the drawing, in which a preferred embodiment of the hot water heating boiler with heating oil preheater according to the invention is shown.
The hot water boiler 1 shown in the drawing is intended to be included as a heat source in a central heating system in which water is used as the heat transfer medium, which runs through the boiler at a pressure higher than atmospheric pressure and in this up to a temperature that is well above 100 C, can be heated
Such a central heating system is used, for example, in tall buildings.
As indicated in the drawing, the lower part of the inner space of the boiler 1 is filled with water 2 and the upper part of the same with a pressure cushion 3 of steam or nitrogen, which keeps the water 2 under pressure. Of course, the boiler is provided with inlet and outlet connections for the water, which are connected to the central heating system, but are not shown. It should also be noted that in another embodiment the entire inner boiler space can be filled with water and the steam or nitrogen cushion can be accommodated in a separate closed expansion vessel connected to the central heating system.
The boiler 1 is provided with a burner 4, which is particularly suitable for burning heavy fuel oil, which is fed to this under a pressure of about 25-30 atm and a temperature of about 130.degree.
An oil pump 5 sucks the heating oil in via a shut-off valve 6 through a suction line 7 with a filter 8 from a heating oil tank (not shown), and presses it through an inlet line 9 to the burner 4.
The heavy heating oil, which is hardly flowable when cold, must first be heated up to flowable state by a heating element in the @CSl tank so that it can be pumped out.
A pressure regulator 10 is connected to the oil supply line 9 and keeps the oil pressure in this at about 25-30 atm, by allowing the excess oil to return to the heating oil tank via the return line 11 and the shut-off valve 12. A thermometer T and a vacuum gauge V are connected to the heating oil suction line 7.
The heating of the heating oil to a temperature of about 130 ° C. takes place in a preheater 13 which is built into the burner 4 and through which the heating oil passes before it reaches the actual nozzle 14 of the burner 4. For this purpose, hot water flows through the heating oil preheater 13 at a temperature of approximately 140 ° C.
For this purpose, the heating oil preheater 13 is included in a hot water circuit, which also has a heat exchanger 15, which is arranged in the water chamber 2 of the boiler 1, a circulation pump 16 and connecting lines 17, 18, 19, 20 and 21.
The water conveyed around by the pump 16 first absorbs heat from the boiler water 2 in the heat exchanger 15 and then gives off heat to the heating oil in the heating oil preheater 13.
The boiler water temperature should be used to heat the water up to the temperature mentioned above
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of about 140 C can of course be higher and can probably be 180 ° C.
So that the temperature of the water entering the heating oil preheater 13 can be kept at the desired value, a mixing valve 22 is added in line 18 between the heat exchanger 15 and the heating oil preheater 13, to which a circulation line 23 is also connected, which is connected to the Line 17 between the circulation pump 16 and the heat exchanger 15 is in communication.
The mixing tap 22 allows part of the water flowing through the line 17 to the line 18 to pass through the heat exchanger 15 and redirects a part outside the heat exchanger 15 directly through the line 23.
The mixing tap 22 is adjustable to vary the ratio of these partial flows and is provided with a control element 24 which, for example, responds to the temperature of the heating oil exiting the heating oil preheater 13 and adjusts the mixing tap 22 so that the temperature of the hot flowing through the line 18 to the heating oil preheater 13 - the water is kept at the correct value, regardless of the temperature of the boiler water 2.
The hot water circuit is connected via a line 25 to a closed expansion vessel 26, which is arranged in the inner space of the boiler and, as shown in the drawing, is for the most part submerged in the boiler water 2.
The expansion vessel 26 is partially filled with water 27, which assumes practically the same temperature as the boiler water 2, and partially with a steam cushion 28 formed by the water 27, so that a pressure prevails in this vessel 26 which is practically the steam pressure of the boiler water 2 and which also acts on the hot water circuit via line 25 to prevent steam formation in it.
The expansion vessel 26 is connected to a water level glass tube 31 via two lines 29, 30 emerging from the boiler, with which the water level in the expansion vessel 26 can be checked.
A feed pump 32 is provided to supply water from a suction line 33 either via a line 34 with a check valve 35 and a shut-off valve 36 in the boiler 1 or via a line 37 with a check valve 38 and a shut-off valve 39 and via the line 30 into the off - to press expansion vessel 26 so that water losses, for example as a result of leakage in the central heating system or in the hot water circuit, can be compensated.
A relief valve 40 is connected to the line 29 and is connected via a discharge line 41 to a funnel 42 which is connected to a discharge pipe via a line 43.
The line 30 is connected to the discharge line 41 via a line 44 with a shut-off valve 45.
The suction line 7 of the oil pump 5 can also be connected to a gas oil tank (not shown) via a line 46 and a shut-off valve 47, so that gas oil can be supplied from this by the oil pump 5 to the burner 4, which in contrast to the heavy fuel oil is flowable so that the boiler can be warmed up from the cold state. Once this has been brought up to operating temperature, the more expensive gas oil can be switched to the cheaper, heavy fuel oil.
In this context, it should be noted that a shut-off valve 48 is included in line 20 of the hot water circuit, while lines 19 and 21 are extended via shut-off valves 49, 50 to a heating element (not shown) accommodated in the heating oil tank, so that the hot water circuit, if Once the boiler has reached its temperature, it can also be used to heat the fuel oil in the fuel oil tank until it is able to flow.
In the event of internal leakage in the heating oil preheater 13, the heating oil under the high pressure of 25 to 30 atmospheres will penetrate into the hot water circuit, so that the pressure in this will gradually rise above the values normally occurring therein and consequently the relief valve 40 will open.
The relief valve 40 thus forms an aid in determining internal leakage of the heating oil preheater 13.
Via the line 30, the shut-off valve 45, the line 44 and the line 41, the contents of the expansion vessel 26 can then be discharged into the funnel 42 in order to check the water for the presence of heating oil if necessary.
It will be clear that if there is a leak in the heating oil preheater 13, no heating oil can get into the boiler water 2 on its own. The latter would only be able to take place if leakage of the heating oil preheater 13 and the heat exchanger 15 occurred at the same time and is therefore very unlikely.