CH403542A - Schloss zum Zusammenschliessen der beiden Rahmen eines Doppelverglasungsfensters - Google Patents

Schloss zum Zusammenschliessen der beiden Rahmen eines Doppelverglasungsfensters

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CH403542A
CH403542A CH926162A CH926162A CH403542A CH 403542 A CH403542 A CH 403542A CH 926162 A CH926162 A CH 926162A CH 926162 A CH926162 A CH 926162A CH 403542 A CH403542 A CH 403542A
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lock
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CH926162A
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Eltreva Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C7/00Fastening devices specially adapted for two wings
    • E05C7/02Fastening devices specially adapted for two wings for wings which lie one behind the other when closed

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description


  Schloss zum     Zusammenschliessen    der beiden Rahmen     eines        Doppelverglasungsfensters       Die Erfindung betrifft ein Schloss zum     Zusam-          menschliessen    der beiden Rahmen eines     Doppelver-          glasungsfensters    mit einem unter Federkraft stehen  den, parallel zur Fensterebene um die gleiche Achse  dreh- und verschiebbaren Fanghaken sowie einer für  diesen dienenden     Widerlagerfläche    mit Rastkante.  



  Die bislang bekannten Konstruktionen zum leicht  lösbaren, aber dichten Zusammenschliessen von zwei  mit Glasscheiben versehenen Rahmen konnten die  an sie zu stellenden Forderungen nicht in vollem  Umfange befriedigen. Insbesondere waren die ent  sprechenden Verschlüsse in ihrer Handhabung um  ständlich, nicht leicht     genut        bedienbar    und von der  Benutzung besonderer Werkzeuge abhängig. Auch  waren sie meist recht     störanfällig    und verhältnis  mässig teuer in der Herstellung.  



  Bei einem bekannten Schloss steht der Fang  haken unter der Wirkung einer Schraubenfeder für  den axialen Vorschub der Hakenachse und einer  zusätzlichen Blattfeder für seine Schwenkung. Es ist  offensichtlich, dass der Einbau zweier Federn ein  schliesslich der zugehörigen     Widerlager,    Klemm  schrauben usw. ein Massenteil, die ein solches     Fen-          sterschloss    unnötigerweise verteuert.  



  Der Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde,  unter Vermeidung der obigen Nachteile eine solche  Kupplung so zu verbessern und zu vereinfachen, dass  sie aus nur wenigen Teilen besteht, die leicht zu  sammenzubauen sind und keine Wartung erfordern.  



  Diese Aufgabe wurde     erfindungsgemäss    dadurch  gelöst, dass zum Abfedern der Längsverschiebung  sowie zum Einrasten des Fanghakens eine einzige  Schraubenfeder vorgesehen ist.  



  Insbesondere, wenn die beiden Rahmen aus ver  schiedenartigen Materialen mit unterschiedlichem  Ausdehnungskoeffizienten bestehen, ist es     vorteilhaft,     dass als Rast für den Fanghaken eine an einem    Rahmenschenkel angeordnete und in dessen Längs  richtung verlaufende Rippe vorgesehen ist.  



  Da an einem     Doppelverglasungsfenster    normaler  weise nicht nur ein Schloss, sondern deren mehrere  angeordnet sind, lässt sich das Öffnen -des Doppel  fensters dadurch besonders erleichtern,     wenn    für den  Fanghaken in dem diesen führenden Rahmenschenkel  eine zweite, die Wirkung seiner Feder aufhebende  Rast vorgesehen ist, in die er zweckmässig     ver-          schwenkt    werden kann. Zu diesem Zweck wird das  Stirnende des Führungsstiftes des Fanghakens vor  teilhaft mit einem Querschlitz oder mit einem Mehr  kant versehen.  



  Bei einer solchen Ausführungsform kann jeder  Fanghaken nach seinem Ausheben aus der Rast in  eine wirkungslose Lage verbracht und dort fest  gehalten werden, bis auch die weiteren Fanghaken in       ähnlicher    Weise gesichert sind, ohne dass man sie  einzeln hierzu in umständlicher Weise festhalten  müsste. Dies geschieht durch eine     axiale    Verschiebung  des Fanghakens mittels der in dieser     Richtung    wir  kenden Feder bis zu einer Rastkante, auf der der  Fanghaken unter der Drehkraft der Feder     aufliegt.     



  Eine bevorzugte Ausführungsform des neuen  Schlosses besteht darin, dass der Fanghaken in einem  seine Federung     tragenden    und vorzugsweise bündig  in einen Rahmenschenkel eingelassenen Gehäuse,  z. B. aus     Spritzguss    oder Kunststoff, gelagert ist.  



  Die     Erfindung    ist an Hand der Zeichnung bei  spielsweise     eräutert.     



       Fig.    1 zeigt schematisch in Ansicht     ein    Doppel  verglasungsfenster, dessen drei der Bandseite abge  legene     Flügel-Schenkelpartien    1, 2, 3 durch je zwei  bzw. drei Schlösser 4 aneinander festgelegt sind.  



  Jedes dieser Schlösser besteht     gemäss    den     Fig.    2, 3  und 4 aus einem Gehäuse 5, das aus     Spritzguss    oder  einem     Kunststoff    hergestellt, nach     Fig.    7     bündig    in      einem Kunststoff hergestellt, nach     Fig.    7 bündig in  einen Rahmenschenkel 6 eingesetzt und dort durch  .ein Schraubenpaar gehalten sein kann. In diesem  Gehäuse 5 ist ein Führungsstift 7 eines Fanghakens 8  gegen die Wirkung einer Feder 9     senkrecht    durch  den Rahmenschenkel 6 und parallel zur Fensterebene  verschiebbar gelagert, der eine Anlauffläche 10 auf  weist.

   Im Ausführungsbeispiel trägt das freie Ende  des Führungsstiftes 7, das als Betätigungselement  dient, einen quergeschlitzten     Zylindersehraubkopf    11       (Fig.    3).  



  Wie die     Fig.2-4    erkennen lassen, ist in dem  Gehäuse 5 eine Rast 12 vorgesehen, in die sich  der Fanghaken 8 in eine wirkungslose Lage aus  schwenken lässt. Seine eigentliche Rast ist durch eine  Längsrippe 13 am zweiten     Rahmen    14     (Fig.    7) ge  bildet.  



  Aus dieser Darstellung ist erkennbar, dass man  zur Lösung des Schlosses an sich lediglich und bei  spielsweise mit Hilfe eines Stiftes gegen den     Zylin-          derschraubkopf    11 zu drücken braucht, um den  Fanghaken 8 unter     Überwindung    der Feder 9 aus  seiner als Längsrippe 13 dienenden Rast am Rahmen  14 auszuheben. Wird der     Zylinderschraubkopf    11  dann     zusätzlich,    z. B. mittels eines in seinen Quer  schlitz eingreifenden Schraubenziehers,     verschwenkt,     so legt sich der Fanghaken 8 in die Rast 12 und wird       dort    gegen einen Rücklauf gesichert.  



  Gemäss     Fig.    6 sind diese beiden Federn 9, 18  zu einer einzigen gewundenen Feder 19 vereinigt,  die den Fanghaken 8 sowohl in seine     Aushubstellung     als anschliessend auch in seine wirkungslose Rast 12  zu ziehen vermag.  



  Wie in     Fig.7    durch die gestrichelte Linie 15  angedeutet ist, kann die durch den Rahmenschenkel 6  führende Bohrung 16 in eine     Ausnehmung    17 mün  den, die den Eingriff eines Fingers gestattet und       damit    die     Aushubbewegung    des Fanghakens rein von  Hand ohne     Zuhilfenahme    irgendeines Werkzeuges  bewirken lässt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schloss zum Zusammenschliessen der beiden Rah men eines Doppelverglasungsfensters mit einem unter Federkraft stehenden, parallel zur Fensterebene um die gleiche Achse dreh- und verschiebbaren Fangha ken sowie einer für diesen dienenden Widerlager- fläche mit Rastkante, dadurch gekennzeichnet, dass zum Abfedern der Längsverschiebung sowie zum Einrasten des Fanghakens (8) eine einzige Schrauben feder vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schloss nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Fanghaken (8) unter dem Einfluss der doppeltwirkenden Feder (9) mit einer vorzugs weise zum Rahmenprofil gehörigen und in dessen Längsrichtung verlaufenden Rippe (13) zusammen arbeitet. 2. Schloss nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Aufhebung des Einflusses der dop peltwirkenden Feder (9) in dem den Fanghaken (8) führenden Rahmenschenkel (6) eine zweite Rast (12) vorgesehen ist, in die der Fanghaken vorzugsweise eingeschwenkt werden kann. 3.
    Schloss nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das von aussen zugängliche Stirn ende des die doppeltwirkende Feder (9) tragenden Führungsstiftes (7) des Fanghakens (8) mit einem Querschlitz (11) oder einem Mehrkant versehen ist. 4. Schloss nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die in dem einen Rahmenschenkel (6) für den Führungsstift (7) des Fanghakens (8) vor gesehene Bohrung (16) in eine den Eingriff eines Fingers zulassende Erweiterung (17) mündet. 5. Schloss nach Patentanspruch oder einem der vorangehenden Unteransprüche, dadurch gekenn zeichnet, dass der Fanghaken (8) in einem seine Federung (9) tragenden und vorzugsweise bündig in einem Rahmenschenkel (6) eingelassenen Gehäuse (5), z.
    B. aus Spritzguss oder Kunststoff, gelagert ist.
CH926162A 1961-08-07 1962-08-02 Schloss zum Zusammenschliessen der beiden Rahmen eines Doppelverglasungsfensters CH403542A (de)

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DEE21496A DE1225515B (de) 1961-08-07 1961-08-07 Kupplung zum Verbinden der beiden Rahmen, insbesondere eines Holz- und eines Metallrahmens, eines Verbundfluegelfensters, einer -tuer od. dgl.

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CH403542A true CH403542A (de) 1965-11-30

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DE89614C (de) *
DE212492C (de) *
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DE1700330U (de) * 1954-11-11 1955-06-08 Gustav Kauls Fa Vorrichtung zum kuppeln der fluegel von verbundfenstern.

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DE1225515B (de) 1966-09-22

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