CH403900A - Verfahren zur Verminderung der durch eine benachbarte Energieleitung induzierten Ströme in den Innenleitern koaxialer Leitungen mit Gleichstromfernspeisung in Fernmeldekabeln - Google Patents
Verfahren zur Verminderung der durch eine benachbarte Energieleitung induzierten Ströme in den Innenleitern koaxialer Leitungen mit Gleichstromfernspeisung in FernmeldekabelnInfo
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Description
Verfahren zur Verminderung der durch eine benachbarte Energieleitung induzierten Ströme in den Innenleitern koaxialer Leitungen mit Gleichstromfernspeisung in Fernmeldekabeln In neuester Zeit werden sehr dünne Koaxiallei- tungen mit weniger als 5 mm Aussendurchmesser, sogenannte Zwergtuben, zur übertragung von mehre ren Hundert Trägerfrequenzkanälen in Fernmeldeka beln verwendet.
Solche Zwergtuben werden in Ab ständen von wenigen Kilometern durch viele fern gespeiste und daher unbemannte, z. B. in der Erde versenkte Transistor-Zwischenverstärker verstärkt, so dass es genügt, die bemannten Hauptverstärkerämter in grossen Abständen von etwa 60 km und mehr anzu ordnen.
Die Fernspeisung erfolgt, zweckmässigerweise von den bemannten Verstärkerämtern aus, mittels Gleichstrom auf den Innenleitern der Zwergtuben, wo bei die Aussenleiter isoliert bleiben, um Induktions wirkungen in den Stromkreisen Innenleiter-Aussen- leiter möglichst zu vermeiden.
Die Innenleiter sind auf den langen Strecken zwischen den bemannten Ämtern durchgeschaltet, und es lässt sich deshalb nicht vermeiden, dass durch benachbarte, insbesondere parallel verlaufende Energieleitungen, insbesondere im Fall von Kurzschlüssen, trotz der als Abschirmung wirkenden, isolierten, Aussenleiter in den Innenleitern Ströme induziert werden, deren Grösse das für der artige Transistorschaltungen zulässige Mass weit über steigt.
Die Erfindung besteht in einem Verfahren zur Verminderung dieser Ströme mit dem Kennzeichen, dass zwischen die Aussenleiter und den metallischen Aussenmantel des Fernmeldekabels entweder an Ka- belabschnitts-Endstellen, die speisenden Hauptverstär- kerämtern zugeordnet sind, oder an möglichst gleich mässig auf die ganze Kabelstrecke verteilten Stellen, Induktivitäten mit Wirkwiderständen geschaltet wer den.
Ein ähnliches Verfahren ist bisher nur bei mehr adrigen Fernmeldekabeln mit isolierten metallenen Aussenmänteln zur Herabsetzung der Spannungen im Stromkreis Adernbündel-Kabelmantel vorgeschlagen worden.
Für die selektive Entstörung von durch Hoch frequenzsender beeinflussten konzentrischen Breit bandkabeln mit gegen Erde isoliertem Aussenleiter ist dagegen nur ein anderes Verfahren bekannt, nämlich die Einschaltung eines Netzwerkes zwischen dem Aussenleiter und Erde, wodurch die durch die Stör quelle hervorgerufene Spannung selbst zur Erzeugung der in der Phase entgegengestzt gerichteten Kompen sationsspannung verwendet wird.
Zur besseren Veranschaulichung der Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles sollen die Figu ren der Zeichnung dienen. Fig. 1 zeigt die Einschal tung von Induktivitäten am Ende eines schematisch nur durch Linien dargestellten Fernmeldekabels mit einer Zwergtube. Fig. 2 zeigt in Form einer räum lichen Skizze den Fall eines Fernmeldekabels mit vier Zwergtuben. Fig. 3 zeigt in Anlehnung an Fig. 1
die Einschaltung von Induktivitäten an jedem zweiten Zwischenverstärker. Fig. 4 zeigt schliesslich das Er- satzschaltbild eines dadurch zwischen zwei über benachbarten Zwischenverstärkerpunkten vorhan denen Teilviercpoles.
Fig. 1 zeigt im einzelnen schematisch die Ver teilung des im Innenleiter 1 einer Zwergtube von der Energieleitung 0 induzierten Stromes, der sieh dem Fernspeisungsgleichstrom überlagert und dadurch die Verstärker gefährdet. Die voll ausgezogene Strom kurve f1 betrifft den Fall des isolierten Aussenleiters 2 ohne zugeschaltete Induktivitäten und die gestrichelte Kurve J'1 den Fall mit als komplexe Widerstände Re dargestellten
Induktivitäten an den Kabelenden zwi schen dem Aussenleiter 2 und dem Kabelmantel 3. Es ist hier der Fall dargestellt, dass der Kabelmantel 3 von der Erde E isoliert ist; diese Isolierung ist jedoch nicht unbedingt erforderlich.
Im Zuge des Innenleiters der Zwergtube, deren Länge
EMI0002.0007
ist, liegt eine grosse Anzahl von Zwi schenverstärkern T und an ihren beiden Enden je ein Hauptverstärker H. Infolge des in der Energieleitung 0 fliessenden Stromes J" wird im Innenleiter an dem Ort x von der Streckenmitte aus gerechnet der Strom J(x)
erzeugt. In den bemannten speisenden Haupt verstärkerämtern H sind erfindungsgemäss zwischen dem Aussenleiter und dem metallenen Kabelmantel die induktiven Widerstände Ne = Re <I>+</I> jo,)Le, zweck mässig mit möglichst kleinem Wirkwiderstand Re an geordnet, die bei geeigneter Wähl eine wesentliche Herabsetzung des Stromes J(x) in der durch die Kurve J'1 angedeuteten Form bewirken.
Zur Klärung der Wirksamkeit einer solchen Schaltung sei auf die Formel für den Strom J(x) bei elektrisch kurzen Leitungen verwiesen, wobei die Zugehörigkeit der Leitungsgrössen zu den Strom kreisen durch Fussindizes gekennzeichnet ist:
EMI0002.0028
Da es sich um technische Frequenzen handelt, ist die Annahme elektrisch kurzer Längen berechtigt. Für den Stromkreis Innenleiter-Aussenleiter gilt angenähert 9'12^ R121 #'12C12# <B>(2)
</B> Für den Stromkreis Aussenleiter-Kabelmantel gilt angenähert N23 ^ R231 1323 ^ .%(0 C23 rk ist der Kabelreduktionsfaktor des Innenleiters, x12 ist der resultierende Reduktionsfaktor. Um die reduzierende Wirkung zu charakterisieren, genügt es,
das Verhältnis<I>Q</I> der Ströme für @"ie jodle und für Ne = oo zu betrachten.
EMI0002.0052
Um also eine möglichst grosse Reduktionswirkung zu erzielen, muss man wählen:
EMI0002.0054
Der Wirkwiderstand der Induktivität soll, wie nochmals betont wird, möglichst klein sein.
Hat man beispielsweise mit einer Anlage zu tun, bei der für f = 50 Hz und bei einer Hauptverstärker feldlänge l = 60 km z. B. ein kilometrischer Kapazi tätswert C23 = 0,1 ssFIkm anzunehmen ist, und soll das Stromverhältnis Q nicht grösser als 0,01 sein, was damit gleichbedeutend ist, dass der induzierte Strom 1/100 vermindert werden soll, so errechnet man L, = 6,7 Henry,
R8 C 21,2 Ohm. Da es sich häufig um mehrere, also n Zwergtuben im gleichen Kabel handelt, deren Aussenleiter mitein ander direkten Kontakt haben, lauten für diese die obigen Formeln:
EMI0003.0003
Das besagt, dass in diesem Fall die auf den n-ten Teil verkleinerten Indüktivitäten zwischen die in direktem Kontakt miteinander befindlichen Aussen leiter und den metallenen Kabelmantel geschaltet wer den.
Handelt es sich beispielsweise um ein Viertuben kabel, wie Fig. 2 zeigt, so gilt für Zwergtuben bei den früher erwähnten rechnerischen Annahmen: L, = 1,68 Henry, Re 5,3 Ohm.
Auch eine Annäherung an die Werte dieser For meln würde bereits eine wesentliche Reduktionswir kung zur Folge haben. Es sei auch noch darauf ver wiesen, dass bei nur teilweiser oder bei überhaupt ungleichmässiger Beeinflussung durch die Energielei tung durch entsprechende ungleichmässig gewählte Induktivitäten Le die gleiche Reduktionswirkung er zielt werden kann.
Das Verfahren gemäss der Erfindung ist zwar bei Fernmeldekabeln mit Zwergtuben von besonderem Interesse und deshalb an ihrem Beispiel dargestellt worden; es kann aber auch bei Koaxialleitungen mit grösseren Querschnitten Verwendung finden, z. B. bei der vom CCITT genormten 2,6/9,5-Tube.
Da bei dünnen Koaxialleitungen viele zugängliche Zwischenverstärkerpunkte vorhanden sind, besteht auch die Möglichkeit, die Querinduktivitäten mög- lichst gleichmässig längs der ganzen Kabelstrecke zu verteilen und dadurch eine Art Querbespulung vorzu nehmen.
Fig. 3 zeigt einen solchen Fall, bei dem eine Querinduktivität Lq mit dem möglichst klein zu neh menden Wirkwiderstand R, .an jedem zweiten Zwi- schenverstärkerpunkt T1 <B>...</B> Tm zwischen Aussenlei ter und Kabelmantel geschaltet ist.
Man hat es dann mit m kurzen Teilstrecken der Länge s zu tun, auf die entsprechend Fig. 4 alle Leitungsgrössen zu beziehen sind. Wenn<I>l</I> die Gesamtlänge ist, so sind<I>m =</I> 1/s Teilstrecken vorhanden, wobei im vorliegenden Fall s der Abstand zweier überbenachbarter Zwischenver stärker ist.
Es silt dann:
EMI0003.0062
Für den Strom J(x) gilt dann die Gleichungsgruppe:
EMI0003.0064
Das Verhältnis Q der Ströme für 31" <I>=</I> R" + jcoL" " jcoLa und 9t" = oo ist hier:
EMI0003.0074
Um also eine möglichst grosse Reduktionswirkung zu erzielen, muss man wählen:
EMI0003.0075
Dass die Längsverteilung der Querinduktivitäten (Querbespulung die Anwendung des Verfahrens auch für elektrisch lange Kabelstrecken ermöglicht, ergibt sich aus der allgemein gültigen Gleichspannungs- gruppe für den Strom J(x):
EMI0004.0001
Setzt man in dem Klammerausdruck y'23 = O, was erlaubt ist, wenn man nicht nur die Bedingungs- gleichung (10) für L, erfüllt, sondern auch den Wirk widerstand R, und den Verlustwinkel des Dielektri- kums zwischen Aussenleiter und Kabelmantel mög lichst klein wählt, so wird der Klammerausdruck un abhängig von x angenähert gleich Null.
In diesem Fall spielt es offenbar keine Rolle, ob es sich um eine gleichmässige oder um eine ungleich mässige, z. B. nur teilweise Beeinflussung durch die Energieleitung handelt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Verfahren zur Verminderung von durch eine be nachbarte Energieleitung induzierten Störströmen in den Innenleitern von Koaxialleitungen mit Gleich stromfernspeisung in Fernmeldekabeln, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen die Aussenleiter und den metallenen Aussenmantel des Fernmeldekabels ent weder an Kabelabschnitts-Endstellen, die speisenden Hauptverstärkerämtern zugeordnet sind,oder an möglichst gleichmässig auf die ganze Kabelstrecke verteilten Stellen Induktivitäten mit Wirkwiderständen geschaltet werden. UNTERANSPRtrCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Beschaltung der Kabel an den Endstellen der Kabelstrecke erfolgt und dass die In- duktivitäten nach den folgenden Gleichungen gewählt werden: EMI0004.0034 wobei n die Anzahl der Koaxialtuben in einem Kabel angibt. 2.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Beschaltung der Kabel gleich mässig an längs der ganzen Kabelstrecke verteilten Stellen erfolgt und dass die Induktivitäten nach den folgenden Gleichungen gewählt werden: EMI0004.0042 3.Verfahren nach Unteranspruch 1, für den Fall von n Koaxialleitungen, insbesondere Zwergtuben eines Kabels, dadurch gekennzeichnet, dass gegenüber dem Grundfall n = 1 auf den n-ten Teil verkleinerte Induktivitäten zwischen die in direktem Kontakt mit einander befindlichen Aussenleiter und den metallenen Kabelmantel geschaltet werden. 4.Verfahren nach Patentanspruch, für den Fall einer Anordnung der Induktivitäten in den Hauptver- stärkerämtern, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer ungleichmässigen Beeinflussung durch die Energie leitung die Reduktionswirkung durch entsprechend ungleichmässig gewählte Induktivitäten erzielt wird.
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