CH403970A - Von einem Mengenzähler gesteuerter Schalter - Google Patents
Von einem Mengenzähler gesteuerter SchalterInfo
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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Description
Von einem Mengenzähler gesteuerter Schalter Die Erfindung befasst sich mit der Aufgabe, mit einem Mengenzähler, d. h. mit einem Zähler für Elek trizität, oder einem fliessfähigen Medium, z. B. Gas oder Flüssigkeit, einen Schalter, insbesondere einen Umschalter derart zu kuppeln, dass der Schalter jedes mal dann in eine andere Schaltstellung gebracht wird, wenn die Anzeige des Zählers um eine vorgegebene Verbrauchsmenge gestiegen ist. Solche Schalter kön nen z.
B. in Anlagen, in denen die verbrauchte Menge nach Festmengen verrechnet wird, dazu benutzt wer den, um die Ausgabe oder Bereitstellung eines über die Festmenge lautenden Rechnungsbeleges zu ver anlassen.
Der Schalter wird dabei von dem Mengenzähler selbst gesteuert, und zwar mittels einer Nockenwalze, die von dem Messwerk des Mengenzählers über ein entsprechendes Untersetzungsgetriebe angetrieben wird. Dabei ist nicht zu vermeiden, dass der Schalter über die Nockenwalze eine mechanische Belastung für das Messwerk des Mengenzählers darstellt. Da die in Betracht kommenden Mengenzähler aus messtechni- schen Gründen meist sehr empfindlich sind, muss dar auf geachtet werden, dass diese Belastung möglichst klein. ist.
Es ist bekannt, den Schalter aus Kontaktfedern aufzubauen, die im Schalt- bzw. Umschaltaugenblick über eine Abfallkante der Nockenscheibe herabfallen. Diese Anordnung hat jedoch den Nachteil, dass das Drehmoment, welches durch die Federkraft des Schalt kontaktes auf die Nockenwelle ausgeübt wird, nicht konstant ist, sondern von der jeweiligen Stellung der Nockenwelle abhängt. Insbesondere- in der Umgebung des Schaltaugenblicks tritt bei solchen Schaltern eine starke Schwankung des Drehmomentes auf.
Infolge seiner Inkonstanz lässt sich dieses Drehmoment in die Anzeige des Zählers nicht eineichen, so dass die Zäh- lerkonstante unzulässigen Schwankungen unterworfen bleibt.
Die Erfindung betrifft einen Schalter, insbeson dere einen Umschalter, mit Steuerung durch eine von einem Mengenzähler, z. B. einem Elektrizitätszähler, angetriebene Nockenwalze und ermöglicht, dass das Drehmoment, mit dem die Nockenwalze das Messwerk belastet wird, nicht nur sehr gering ist, sondern auch in den Zähler mit eingeeicht werden kann, so dass des sen Messgenauigkeit dadurch nicht beeinträchtigt wird.
Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass der bewegliche Teil des Schalters als federgespanntes Kipphebelsystem ausgebildet ist und zwei je einem der beiden stabilen Stellungsbereiche des Kipphebelsystems zugeordnete Führungsbahnen der Nockenwalze, von denen je eine unter der Wir kung der Kippfeder auf ihr aufliegende Nase des Betätigungshebels des Kipphebelsystems bei Drehung der Nockenwalze aus der ihr zugeordneten stabilen Endlage in die Kipplage führt, so geformt sind,
dass über ihren wirksamen Bereich das von der Auflage kraft der Nase in bezug auf die Drehachse der Nok- kenwalze ausgeübte Drehmoment konstant ist. Dabei wird das Kipphebelsystem zweckmässig so ausgestal tet, dass es einen verhältnismässig grossen Betätigungs weg besitzt, so dass die zu seiner Betätigung erforder liche Kraft entsprechend klein ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 das Kipphebelsystem und die zu seiner Steuerung dienende Nockenwalze in perspektivischer Darstellung, Fig. 2 eine schematische Seitenansicht des Kipp- hebelsystems und Fig.3 in abgewickelter Darstellung die Form gebung der Führungsbahnen der Nockenwalze. In. Fig. 1 ist mit 1 ein feststehender,
isolierender Teil des Schalters, z. B. des Schaltergehäuses, bezeich net. In diesem Teil 1 sind die drei Pole 2, 3 und 4 eines Umschalters befestigt. Der plattenförmige Me tallteil 2 ist bei 5 mit Schneiden versehen, die eine Schneidenlagerung für den mit entsprechenden Ein kerbungen versehenen Betätigungshebel 6 bilden. Der Betätigungshebel 6 besteht aus zwei durch eine U-för mige Brücke starr miteinander verbundenen Hebelar men und bildet, als ganzes gesehen, einen um die Lagerstelle 5 schwenkbaren einarmigen Hebel.
An dem anderen, freien Ende des Betätigungs hebels 6 ist, ebenfalls in einer Schneidenlagerung 7, der einarmige Schalthebel 8 schwenkbar gelagert, der an seinem freien Ende die beiden Kontaktstücke 9 trägt. Zwischen dem Schalthebel 8 und der festen Platte 2 ist eine als Kippfeder dienende Zugfeder 10 gespannt, in deren Bereich der Schalthebel 8 einen Ausschnitt 11 aufweist.
Der Betätigungshebel 6 und der Schalthebel 8 bilden zusammen mit der Schneidenlagerung 7 ein Kniehebelsystem, das dann, wenn die beiden Hebel 6 und 8 einen gestreckten Winkel bilden, seine labile Kipplage einnimmt, in welcher die Feder 10 am stärksten gespannt ist.
Sobald dieses Kniehebelsystem von der einen oder der anderen Seite her auch nur im geringsten über die labile Stellung hinaus gebracht wird, kippt es in die andere stabile Lage um, wobei die Kippbewegung dadurch begrenzt ist, dass die an dem freien Ende des Schalthebels 8 befestigten Kon takte 9 sich an den einen oder den anderen der beiden gleichzeitig als feste Kontakte dienenden Anschläge 12 bzw. 13 anlegen.
Bei der Schwenkbewegung des Schalthebels 8 tritt gleichzeitig an dem Kontakt 12 bzw. 13, an dem er gerade anliegt, eine Verschiebungsbewegung in Längs richtung des Hebelsystems 6, 8 auf, die eine Säube rung der Kontaktflächen bewirkt und ein Festschwei ssen der Kontakte aneinander verhindert. Dies ist be sonders deutlich aus Fig. 2 zu ersehen, in der das Kipphebelsystem in der einen stabilen Endlage und ausserdem durch strichpunktierte Linien das freie Ende des Schalthebels 8 in der labilen Stellung ge zeichnet ist.
An dem freien Ende des Betätigungshebels 6 ist eine Nase 14 angebracht, die mit einer Nockenwalze 15 zusammenarbeitet. Die Nockenwalze 15 wird über ihre Welle 16 von dem Messwerk über ein entspre chendes Zahnrädergetriebe angetrieben und ist zweck mässig so gelagert, dass ihre axiale Stellung eingestellt werden kann. Die Nockenwalze 15 enthält an ihrem Umfang eine Aussparung, die in axialer Richtung beiderseits durch die beiden Führungsbahnen 17, 18 begrenzt wird.
Diese beiden Führungsbahnen haben überall den gleichen radialen Abstand von der Achse 16 der Nockenwalze 15, und der Hub der Nase 14, die in den stabilen Stellungsbereichen immer entweder an der unteren oder an der oberen Führungsbahn an liegt, wird lediglich durch den veränderlichen Abstand der Führungsbahn von der unteren oder der oberen Stirnfläche der Nockenwalze bedingt.
Die beiden Führungsbahnen 17, 18 sind auf der Nockenwalze 15 so gegeneinander versetzt angeordnet, dass die Nase 14 während einer Halbumdrehung der Nockenwalze 15 an der unteren Führungsbahn 17 und während der übrigen halben Umdrehung an der oberen Füh rungsbahn 18 anliegt. Die Kippstellung des Kipp- hebelsystems wird dabei jedesmal schon in einem Punkt der zugehörigen Führungsbahn erreicht, bei dem die für die Hubbewegung der Nase 14 mass gebende Ordinate der betreffenden Führungsbahn noch nicht ihren grössten Wert erreicht hat.
Wesentlich für die Erfindung ist nun die Form gebung der Führungsbahnen 17, 18 die in abgewickel ter Darstellung in Fig. 3 näher dargestellt ist. Mit A ist der Punkt auf der unteren Führungsbahn 17 be zeichnet, in welchem die Nase 14, nachdem sie von der oberen Führungsbahn 18 bis in die Kipplage ge bracht wurde, auf die untere Führungsbahn 17 auf- trifft. t.
B ist derjenige Punkt der unteren Führungsbahn 17, bis zu dem die Nase 14 nunmehr auf dieser Führungsbahn geleitet. Im Punkt B ist also abermals die labile Lage des Kipphebelsystems erreicht, und die Nase 14 springt nach oben und legt sich gegen die obere Führungsbahn 18.
Für einen beliebig zwischen den Punkten<I>A</I> und<I>B</I> der unteren Führungsbahn 17 herausgegriffenen Punkt sind die auf die Führungsbahn von der dort aufliegend gedachten Nase 14 ausgeübten Kräfte dargestellt. Lässt man die verschwindend geringe Reibungskraft zwischen der Nase 14 und der Führungsbahn ausser acht, so übt die Nase 14 auf die Führungsbahn eine auf der letzteren senkrecht stehende Kraft P3 aus. Diese Kraft P3 kann in zwei Komponenten zerlegt werden, nämlich erstens in die Komponente P1, die in die Bewegungsrichtung der Nase 15 fällt und die auf diese von der Zugfeder 10 ausgeübte Kraft im Gleich gewicht hält.
Diese Kraft P1 ist praktisch senkrecht, d. h. parallel zur Achse der Nockenwalze 15 gerichtet, weil der Abstand der Nase 14 von der Schneiden lagerung 5, um die sie sich dreht, gegenüber dem Hub der Nase 14 verhältnismässig gross ist. Die zweite Komponente P2 der Kraft P3 fällt in die Umfangs richtung der Nockenwalze 15 und bildet, mit dem Radius der Führungsbahn multipliziert, das auf die Drehachse der Nockenwalze ausgeübte Drehmoment.
Die senkrechte Kraft P1 ist im Punkte A, wo die Nase 14 ihre grösste Auslenkung von der Kippstellung aus besitzt, am grössten und nimmt längs des Weges von<I>A</I> nach<I>B</I> stetig ab. Für das Verhältnis der in die Umfangsrichtung fallenden Kraft P2 zu der Kraft P1 ist der Winkel a massgebend, der, wie ohne weiteres ersichtlich, den Anstieg der Führungsbahn darstellt. Damit die Kraft P2 konstant bleibt, muss also der Winkel<I>a</I> vom Punkte<I>A</I> bis zum Punkte<I>B</I> nach einer ganz bestimmten Gesetzmässigkeit ständig zunehmen.
Bezeichnet man mit h den in axialer Richtung ge messenen- Abstand der Führungsbahn 17 von ihrem tiefsten Punkt, so stellt h die variable Ordinate der Kurve der Führungsbahn dar. Bezeichnet man ferner mit ho die entsprechende Ordinate im Punkte B, d. h. die Ordinate des Kippunktes, mit s die jeweilige Abs zisse der Führungsbahn und mit so den halben Um fang der Nockenwalze, gemessen im Radius der Füh rungsbahn, so ergibt sich das konstante Drehmoment, wenn zwischen diesen Grössen der formelmässige Zu sammenhang
EMI0003.0005
besteht.
Die obere Führungsbahn 18 ist genauso geformt wie die untere Führungsbahn 17, nur dass die Ordi naten von oben her zu messen sind, und dass über dem Punkte<I>B</I> der unteren Führungsbahn der Punkt<I>A</I> der oberen Führungsbahn liegt und umgekehrt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Schalter, insbesondere Umschalter, mit Steuerung durch eine von einem Mengenzähler angetriebene Nockenwalze, dadurch gekennzeichnet, dass der be wegliche Teil des Schalters als federgespanntes Kipp- hebelsystem (6, 7, 8, 10) ausgebildet ist und zwei je einem der beiden stabilen Stellungsbereiche des Kipp- hebelsystems zugeordnete Führungsbahnen (17, 18) der Nockenwalze (15), von denen je eine unter der Wirkung der Kippfeder (10) auf ihr aufliegende Nase (14) des Betätigungshebels (6)des Kipphebelsystems bei Drehung der Nockenwalze aus der ihr zugeordne ten stabilen Endlage (Punkt A) in die Kipplage (Punkt B) führt, so geformt sind, dass über ihren wirksamen Bereich<I>(A</I> bis<I>B)</I> das von der Auflagekraft (P1) der Nase (14) in bezug auf die Drehachse (16) der Nok- kenwalze (15) ausgeübte Drehmoment konstant ist. UNTERANSPRÜCHE 1.Schalter nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Führungsbahnen (17, 18) der Nockenwalze (15) mit gleichbleibendem radialem Ab stand von der Drehachse (16) der Nockenwalze derart verlaufen, dass ihr Hub parallel zu der Drehachse (16) liegt. 2.Schalter nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Führungsbahnen (17, 18) die beiden axialen Begren- zungen einer Aussparung am Umfang der Nocken walze (15) bilden, in welche eine Nase (14) des Be tätigungshebels (6) derart eingreift, dass sie je nach der Kipplage des Kipphebelsystems (6, 7, 8, 10) an der einen oder der anderen Führungsbahn anliegt. 3.Schalter nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Kipphebelsystem aus zwei mit je einem Ende gelenkig miteinander verbundenen, ein armigen Hebeln besteht, von denen der eine, der Betätigungshebel (6) mit seinem anderen Ende an einem festen Schalterteil (2) schwenkbar gelagert ist, während die Bewegung des freien Endes des als Schalthebel dienenden anderen Hebels (8) in der Schwenkrichtung durch zwei feste Anschläge (12, 13) begrenzt ist, von denen mindestens einer als fester Schaltkontakt dient, wobei eine als Kippfeder die nende Zugfeder (10) zwischen dem Schalthebel (8) und dem festen Schalterteil (2) so gespannt ist, dass sie beide Hebel (6, 8)gegeneinander und den Be tätigungshebel (6) gegen den festen Schalterteil (2) drückt und bei einem bestimmten, annähernd ge streckten Winkel zwischen den beiden Hebeln (6, 8) ihre grösste Dehnung aufweist. 4. Schalter nach Patentanspruch und Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenke, in denen die beiden Hebel (6, 8) aneinander und der Betätigungshebel (6) an dem festen Schalterteil (2) gelagert sind, als Schneidenlagerungen (7 bzw. 5) aus gebildet sind. 5.Schalter nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die für den Hub der Nase (14) des Betätigungshebels (8) massgebende Ordinate h der Führungsbahn (17 bzw. 18) mit der Ordinate ho, bei der das Kippen des Kipp- hebelsystems (6, 7, 8, 10) eintritt, mit der in Um fangsrichtung der Nockenwalze (15) gemessenen Abs zisse s und mit dem halben Umfang so der Nocken walze nach der Formel EMI0003.0051 zusammenhängt. 6.Schalter nach Patentanspruch und Unteran- sprächen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nockenwalze (15) in axialer Richtung einstellbar ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| DE1963L0034174 DE1873666U (de) | 1963-03-01 | 1963-03-18 | Von einem mengenzaehler gesteuerter schalter. |
Applications Claiming Priority (1)
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| CH267163A CH403970A (de) | 1963-03-01 | 1963-03-01 | Von einem Mengenzähler gesteuerter Schalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| CH403970A true CH403970A (de) | 1965-12-15 |
Family
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Family Applications (1)
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Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH403970A (de) |
| DE (1) | DE1873666U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0027976A1 (de) * | 1979-10-27 | 1981-05-06 | E.G.O. Elektro-Geräte Blanc u. Fischer | Regel- oder Steuergerät für Koch- und/oder Warmhalteeinheiten |
| EP0735558A1 (de) * | 1995-03-31 | 1996-10-02 | Schneider Electric Sa | Bistabiler Indikator zum Anzeigen eines Druckabfalls eines Gases in einem Raum |
-
1963
- 1963-03-01 CH CH267163A patent/CH403970A/de unknown
- 1963-03-18 DE DE1963L0034174 patent/DE1873666U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0027976A1 (de) * | 1979-10-27 | 1981-05-06 | E.G.O. Elektro-Geräte Blanc u. Fischer | Regel- oder Steuergerät für Koch- und/oder Warmhalteeinheiten |
| EP0735558A1 (de) * | 1995-03-31 | 1996-10-02 | Schneider Electric Sa | Bistabiler Indikator zum Anzeigen eines Druckabfalls eines Gases in einem Raum |
| FR2732460A1 (fr) * | 1995-03-31 | 1996-10-04 | Schneider Electric Sa | Dispositif indicateur bistable pour signaler une chute de pression d'un gaz dans une enceinte |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1873666U (de) | 1963-06-12 |
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