CH404006A - Elektrisch beheizter Kochtopf oder Kochkessel mit automatischer Temperaturregelung - Google Patents
Elektrisch beheizter Kochtopf oder Kochkessel mit automatischer TemperaturregelungInfo
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Description
Elektrisch beheizter Kochtopf oder Kochkessel mit automatischer Temperaturregelung Die Erfindung betrifft einen elektrisch beheizten Kochtopf oder Kochkessel, dessen Aussenwand von einer durch elektrische Heizelemente beheizten Heiz- flüssigkeit umspült ist, deren Temperatur durch einen Thermostaten geregelt wird, welcher die Heizelemente steuert.
Kochkessel, bei denen die Kesselwand von einer elektrisch beheizten Flüssigkeit umspült wird, deren Temperatur direkt durch einen oder mehr Thermo staten geregelt wird, sind bekannt. Bei all diesen Geräten sind die Thermostaten bw. deren Fühler derart in der Heizflüssigkeit angeordnet, dass diese nur auf die Temperatur der Heizflüssigkeit und nicht auf den Inhalt des Kochkessels ansprechen. Diese Temperaturregelung hat sich für die Praxis als un zureichend und unbrauchbar erwiesen. Wenn z. B. der Inhalt des Kochkessels zum Kochen gebracht werden soll, muss die umspülende Flüssigkeit eine Temperatur über 100 C haben.
Dabei zeigen sich in der Praxis folgende Mängel: Ist die Temperatur der Heizflüssigkeit zu niedrig eingestellt (z. B. 105 C), wird die elektrische Be- heizung abgeschaltet, weil die Heizflüssigkeit bereits diese Temperatur erreicht hat, obwohl der Kessel inhalt erst 70 C haben kann. Durch Wärmeabgabe der Heizflüssigkeit an den Kesselinhalt sinkt die Temperatur unter 105 C, und der Heizstrom wird wieder eingeschaltet. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis der Kesselinhalt gegebenenfalls kocht.
Durch die ständige, sich mit steigender Temperatur verlän gernde Unterbrechung der Heizstromzufuhr wird die Anheizzeit für den Kesselinhalt derart lang, dass diese in der Praxis nicht tragbar ist. Ist dagegen die Temperatur der Heizflüssigkeit zu hoch eingestellt (z. B. 120 C), wird der Heizstrom auch dann nicht abgeschaltet, wenn der Kesselinhalt kocht und damit verkocht, überkocht oder auch ansetzt. Weiterhin zeigen die bei bekannten Kochkesseln verwendeten Heizflüssigkeiten erhebliche Nachteile. So muss Wasser unter Vakuum oder Druck verwendet werden.
Der Wasserinhalt wird dabei verbraucht und muss laufend ersetzt werden bzw. ist nachzufüllen. Dabei setzt sich, wie die Praxis zeigt, Kesselstein ab, wodurch die Wärmeübertragung stark nachlässt und eine Reinigung der Kesselwand und Ummantelung der elektrischen Heizwiderstände in mehr oder weni ger kurzen Zeitabständen notwendig macht. Glyzerin und auch Heizöle sind unter Luftabschluss d. b. bei gas- bzw. druckdichter Kesselummantelung zu ver wenden. Dadurch erhöhen sich nicht nur die Kosten für die Herstellung derartiger Kochkessel.
Glyzerin und auch Öle haben die Eigenschaft, Rückstände auf den Ummantelungen der Heizwiderstände und der Kesselwandung abzusetzen, was in gewissen Zeit abständen eine umständliche Reinigung und auch Erneuerung der Heizflüssigkeit erforderlich macht. Die Verwendung ist für industrielle Geräte geeignet, jedoch für Kochkessel für Nahrungsmittel nicht zu empfehlen, da die Möglichkeit nicht ausgeschlossen ist, dass infolge Undichtigkeiten u. a. Heizöl, es handelt sich dabei stets um Mineralöle, in die Spei sen kommen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die genannten Nachteile zu überwinden. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass als Heizflüssigkeit Diäthy- lenglykol verwendet wird, dessen Temperatur in di rekter Abhängigkeit von der Temperatur des Koch topf- bzw. Kesselinhaltes durch den Thermostaten geregelt ist.
Das gemäss der Erfindung als Heizflüssigkeit verwendete Diäthylenglykol kann in offenem Gefäss, also drucklos und auch ohne Vakuum verwendet werden. Bei den Temperaturen, die in der Praxis unter maximalen Bedingungen auftreten können, ist Diäthylenglykol (Siedepunkt etwa. 265 C) beständig. Es ist ungiftig, neutral und greift weder Metalle noch andere Stoffe an und ist in Wasser löslich.
Da mit Vorteil die ummantelten elektrischen Heizwider stände so ausgelegt sind, dass die spezifische Tempe ratur an der Oberfläche der Ummantelung in der Heizflüssigkeit maximal nicht mehr als 200 C be trägt, ist die Verwendung des Diäthylenglykols als Heizflüssigkeit praktisch unbegrenzt.
Bei dem Kochtopf oder Kochkessel mit der Anordnung des oder der Thermostaten gemäss der Erfindung wird zweckmässig die elektrische Beheizung der Heizflüssigkeit erst dann abgeschaltet, wenn der Inhalt des Kochkessels die eingestellte bzw. ge wünschte Temperatur erreicht hat. Dadurch werden die möglichen kurzen Anheizzeiten erreicht.
Die Anordnung des Thermostaten bzw. des zugehörigen Fühlers und deren technische Ausführung gemäss der Erfindung gibt erst die Möglichkeit, für den Kessel inhalt jede Temperatur von etwa 30-100 C und mehr einzustellen, die mit für die Praxis ausreichen den Toleranzen thermostatisch und automatisch ge regelt wird.
Weitere Einzelheiten sind aus der Zeichnung er sichtlich, in welcher die Erfindung an einem Aus führungsbeispiel erläutert ist.
Es zeigt: Fig. 1 einen elektrisch beheizten Kochkessel nach der Erfindung im Querschnitt und Fig. 2 die Anordnung des Thermostaten bzw. des zugehörigen Fühlers.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist mit 1 ein Kochkessel üblicher Bauart bezeichnet. Dieser ist in einem mit 2 bezeichneten Kessel einge setzt und beide miteinander befestigt, so dass ein offener Doppelmantel gebildet wird, wobei durch eine Isolierung 3 Wärmeverluste vermieden werden können. Die elektrischen Heizelemente 4 unter dem Boden des Kochkessels 1 werden wie auch ein Teil des Kochkessels 1 von Diäthylenglykol 5 umspült, wobei diese derart ausgelegt sind, dass die spezifische Oberflächentemperatur der Ummantelung maximal 200 C nicht überschreitet.
Durch den Thermostat 6 bzw. den zugehörigen Fühler 6a am Boden des Koch kessels 1 wird die elektrische Beheizung bzw. die Stromzufuhr automatisch geregelt. Die Anordnung des Fühlers 6a erfolgt im Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 derart, dass primär jede Temperaturschwan kung im Kochkessel schnellstens übertragen und da mit der Heizstrom ein- oder auch ausgeschaltet wird.
Bei leerem Kochkessel 1 wird der Fühler 6a- in folge der Wärmeübertragung durch den Boden des Kochkessels 1 indirekt durch die Heizflüssigkeit Di- äthylenglykol 5 beeinflusst und der Heizstrom abge schaltet. Diese Doppelfunktion des Thermostaten 6 bzw. des zugehörigen Fühlers 6a wird, wie in Fig. 2 dargestellt, dadurch erreicht, dass am Boden des Kochkessels 1 ein Röhrchen 6b aus Material mit hoher Wärmeleitfähigkeit, z. B.
Kupfer, derart be festigt wird (löten, schweissen u. ä.), dass eine inten- sive Wärmeübertragung gewährleistet ist. Die Ab messungen des Röhrchens<I>6b</I> entsprechen denen des Fühlers 6a, so dass dieser genau in das Röhrchen 6b eingeschoben werden kann. Das Röhrchen 6b mit dem Fühler 6a werden von einer Kapsel 7 aus Metall derart abgedeckt bzw. abgedichtet, dass das Röhrchen 6b mit dem Fühler 6a nicht mit der Heiz- flüssigkeit, Diäthylenglykol 5, in Berührung kommen kann.
Der zwischen der Kapsel 7 und dem Röhrchen 6b verbleibende Raum 8, der mit Isoliermaterial aus gefüllt sein kann, ist derart bemessen, dass der In halt des Kochkessels bzw. dessen Temperatur zuver lässig den Fühler 6a des Thermostaten 6 beeinflusst, bei leerem Kochkessel 1 jedoch die Wärmeübertra gung von der Heizflüssigkeit 5 durch den Boden des Kochkessels 1 mit Sicherheit derart erfolgt, dass auch bei Einstellung der höchstmöglichen Tempera tur (etwa 120 C) die Heizflüssigkeit 5 auf nicht mehr als etwa 150 C erhitzt werden kann bzw. eine bestimmte maximale Temperaturdifferenz zwi schen der eingestellten Temperatur und die der Heiz- flüssigkeit gewährleistet ist.
Diese Anordnung des Thermostaten 6 bzw. des Fühlers 6a in Verbindung mit der Verwendung von Diäthylenglykol als Heiz- flüssigkeit sichert eine einwandfreie Temperaturre gelung für den Inhalt des Kochkessels 1 und einen praktisch wartungsfreien Betrieb.
Mit den dargestellten und beschriebenen Aus führungsbeispielen ist die Erfindung jedoch keines wegs erschöpft, sondern kann noch im Rahmen ihrer Grundgedanken auf verschiedene Art und Weise ver wirklicht werden. Beispielsweise ist es auch möglich, eine Anzahl von Kochkesseln an ein Leitungssystem für die Heizflüssigkeit anzuschliessen, wobei die Tem peratur der einzelnen Kochkessel dadurch geregelt wird, dass der Durchfluss der Heizflüssigkeit mittels einer Umlaufpumpe erfolgt, und der Umlauf bzw. die Pumpe in Abhängigkeit von der Temperatur des Kesselinhaltes geregelt wird.
Auf diese Weise können auch mehrere Kesselgruppen zentral beheizt werden. Kochkessel gemäss der Erfindung können auch als Kippkessel verwendet werden, wobei jedoch durch eine mechanische oder elektrisch-magnetische Sperre der Kessel erst nach Abschalten des Heiz stromes zum Entleeren gekippt werden kann.
Claims (1)
- UNTERANSPRÜCHE Elektrisch beheizter Kochtopf oder Kochkessel, dessen Aussenwand von einer durch elektrische Heiz- elemente beheizten Heizflüssigkeit umspült ist, de ren Temperatur durch einen Thermostaten geregelt wird, welcher die Heizelemente steuert, dadurch ge kennzeichnet, dass als Heizflüssigkeit Diäthylenglykol verwendet wird, dessen Temperatur in direkter Ab hängigkeit von der Temperatur des Kochtopf- bzw. Kesselinhaltes durch den Thermostaten geregelt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.Kochkessel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Heizelemente derart ausgelegt sind, dass die spezifische Oberflächentemperatur der Ummantelung in der Flüssigkeit maximal 200 C beträgt. 2. Kochkessel nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Fühler des Thermostaten derart angeordnet ist, dass die elektrische Beheizung der Heizflüssigkeit nach der Temperatur des Kesselinhaltes geregelt wird und bei leerem Kochkessel eine maximal begrenzte Tempera tur der Heizflüssigkeit nicht überschritten wird. 3.Kochkessel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der an der Kesselwand befestigte Fühler des Thermostaten durch eine Kapsel derartig von der Heizflüssigkeit abgeschirmt ist, dass der Fühler auf die Temperatur des Kesselinhaltes an- spricht, wobei der Isolierraum zwischen Fühler und Kapsel derart bemessen ist, dass bei leerem Koch kessel der Fühler auf die Temperatur der Heiz- flüssigkeit so zeitig anspricht, dass unerwünschte Temperaturen nicht überschritten werden. 4.Kochkessel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass dieser für das Entleeren kippbar aufgehängt und durch eine mechanische oder elek- trisch-magnetische Sperre derart gesichert ist, dass erst nach Abschalten der elektrischen Beheizung der Kessel gekippt werden kann und eine überhitzung der Heizwiderstände unmöglich ist.
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