CH404131A - Gruppensammelsteuerung für Aufzüge - Google Patents

Gruppensammelsteuerung für Aufzüge

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CH404131A
CH404131A CH1049362A CH1049362A CH404131A CH 404131 A CH404131 A CH 404131A CH 1049362 A CH1049362 A CH 1049362A CH 1049362 A CH1049362 A CH 1049362A CH 404131 A CH404131 A CH 404131A
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CH1049362A
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Zimmermann Wolfgang
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Siemens Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B1/00Control systems of elevators in general
    • B66B1/02Control systems without regulation, i.e. without retroactive action
    • B66B1/06Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric
    • B66B1/14Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric with devices, e.g. push-buttons, for indirect control of movements
    • B66B1/18Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric with devices, e.g. push-buttons, for indirect control of movements with means for storing pulses controlling the movements of several cars or cages

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Elevator Control (AREA)

Description


      Gruppensammelsteuerung        für        Aufzüge       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Sammelsteue-          rung    für eine Gruppe von zum Beispiel zwei oder  mehr Aufzügen, d. h.

   auf eine     Gruppensammelsteue-          rung.    Bei solchen     Gruppensammelsteuerungen    erfolgt  in der Regel die selbsttätige Abwicklung der     einzel-          nen    Anrufe in den verschiedenen Stockwerken durch  die Steuerautomatik in der Weise, dass bei Vorhan  densein nur je eines     Stockwerk-Rufknopfes    jeweils der  Aufzug, der dem rufenden Stockwerk am nächsten ist,  den Ruf befolgt und dort hinfährt oder dort anhält.  Um zu vermeiden, dass bei diesem Rufsystem auch in  ungewollter Richtung fahrende Aufzüge angehalten  werden, ist es auch bekannt, je einen Rufknopf für  Aufwärts- und für Abwärtsfahrt vorzusehen. Dann  hält jeweils nur die gerade in der Rufrichtung anfah  rende Kabine.

    



  Bei solchen     Gruppensammelsteuerungen    ist es  ferner bekannt, die Steuerautomatik bei Geschäftsbe  ginn auf einen sogenannten Füllbetrieb und bei     Ge-          schäftsschluss    auf einen sogenannten Entleerungsbe  trieb umzuschalten. Beim Füllbetrieb befolgen die  Kabinen nur oder bevorzugt die vom Eingangsstock  werk, z. B. vom     Endgeschoss    aus gegebenen Rufe  und nach Abwicklung der Innenkommandos kehren  sie jeweils ohne Halt solange wieder an das rufende  Eingangsstockwerk zurück, solange von dort aus  Rufe erfolgen bzw. die     Füllbetriebsschaltung    auf  rechterhalten wird.

   Beim Entleerungsbetrieb dagegen       werden    nur oder     bevorzugt        Aussenrufe    nach ab  wärts entgegengenommen, und die Kabinen fahren  dann jeweils wieder - meist ohne Halt - in das  oberste, eine     Abwärtsfahrt    anfordernde Stockwerk  und     bedienen    nur     Abwärtsrufe,    sofern sie nicht be  setzt sind und bis zum Ausgangsstockwerk durchfah  ren.  



       Die        Umschaltung    auf     einen        solchen        Füll=    oder         Entleerungsbetrieb    kann     entweder    willkürlich (z. B.

    von Hand, oder durch eine     Schaltuhr)    oder auch  selbsttätig     erfolgen.    Im letzteren Falle verwendet man  als Umschaltkriterium die     Ansprechhäufigkeit    von  lastabhängigen Schaltern     innerhalb    eines vorbe  stimmten Zeitabschnittes, die in bekannter     Weise     unter dem Kabinenboden oder zwischen     Kabine        und          Tragseil        angeordnet    sind.

   Hierzu kann noch     die    wei  tere     Bedingung    treten, dass die     Fahrtrichtung    der be  setzten     Kabine        innerhalb    des     Bereiches    des Erdge  schosses die gleiche ist,     Wird:        andererseits    die      Und -          Bedingung    erfüllt, dass     innerhalb    einer an     einem    Zeit  element     eingestellten    (z.

   B. durch     Erfahrung    ermittel  ten) Zeit     mehr    als beispielsweise     zwei        Aufzugkabinen     am     Entleerungsstockwerk        ankommen    und     dass    diese       besetzt,    d. h.

   ihre Lastschalter geschlossen sind, so  kommt     ein,    der     Abwärtsfahrtrichtung        zugeordneter     Stromkreis zustande, der eine Umschaltung der     Steu-          erautomatik    auf Entleerungsbetrieb mit der     vorbe-          sehriebenen        Wirkung    auslöst.  



  Fahren innerhalb     einer        voreingestellten    Zeitspan  ne     mehr    als     jeweils    zwei besetzte Kabinen, d, h. mit  geschlossenem Lastschalter, ab, so wird ein der Auf  wärtsrichtung zugeordneter Stromkreis     geschlossen,     und es erfolgt eine     Umschaltung    auf Füllbetrieb.  



  Ausser diesen Betriebsschwerpunkten im     Erdge-          schossbereich    können aber auch Bedarfsschwerpunk  te ausser den     Zeitew    des Geschäftsbeginnes oder Ge  schäftsendes an allen Stockwerken auftreten, z. B. bei  Beendigung der     Zusammenkunft        eines    grösseren Per  sonenkreises     in        irgendeinem    Stockwerk. Bisher hat  die Aufzugsteuerung     einen    solchen  Bedarfsschwer  punkt  nicht erfasst und für diesen keine bevorzugte  Verkehrsabwicklung     ermöglicht.     



       Gemäss    der     Erfindung    werden zur     Behebung    die  ses Übelstandes bei     einer        Gruppensanmelsteuerung         für Aufzüge, bei denen die einzelnen Kabinen mit je  einem belastungsabhängigen Schalter ausgerüstet  sind, bei dessen Ansprechen die     Aussensteuerung    der  Kabine abgeschaltet wird, für jede Haltestelle Schalt  mittel vorgesehen, die für die einzelne Haltestelle in  der     Sammelsteuerung    die Schaltung für einen Be  darfsschwerpunkt mit der Wirkung einer bevorzugten  Bedienung dieser Haltestelle herstellen und die an  sprechen, wenn an dieser Haltestelle der Lastschalter  der haltenden Kabine die Aussensteuerung abge  schaltet hat,

   und wenn ausserdem vor der Abfahrt  dieser Kabine ein erneuter Aussenruf gegeben wird.  



  Die Erfahrung hat gezeigt, dass dann, wenn eine  haltende Kabine besetzt und daher vom Lastschalter  ihre     Aussensteuerung    abgeschaltet, d. h. der Aussen  ruf gelöscht wird, zurückbleibende, auf Beförderung  wartende Personen allgemein sofort - und zwar noch  vor Abfahrt der Kabine - den Rufknopf wieder be  tätigen und eine weitere Kabine anfordern. Daher  bildet dieses Drücken des Rufknopfes bei besetzter  Kabine ein ausreichendes Kriterium für einen Be  darfsschwerpunkt bzw. zur Herstellung der Schwer  punktschaltung.  



  Als Beispiel sei angenommen, dass am Ende  einer Zusammenkunft in einem Verwaltungsgebäude  ein grosser Personenkreis in dem     betreffenden    Stock  werk auf Beförderung durch die Aufzüge wartet. Bei  den     bisher    bekannten     Gruppensammelsteuerungen     kann jeweils nur ein     Aussenruf    pro     Fahrtrichtung     gespeichert und damit auch nur je ein Aufzug an die  Rufhaltestelle gezogen werden. Der ankommende  Aufzug löscht den Aussenruf, und erst nach Abschal  ten des betreffenden Aufzuges durch die Lastschalter  kann eine neue Kabine für die gleiche Richtung  herangeholt werden.

   Diese zweite Kabine löscht wie  derum den     Aussenruf    und der Vorgang wiederholt  sich, bis sämtliche Fahrgäste befördert sind.     Unbe-          aufschlagte,    d. h. freie Aufzüge beteiligen sich erst  nach längerer Zeit oder überhaupt nicht an der Ab  wicklung des Verkehrs in dem fraglichen Stockwerk.  Bis zur     Leerung    des Schwerpunktstockwerkes ver  geht daher eine über Gebühr lange Zeit.  



  Die Erfindung     schafft    hier eine erhebliche Ver  besserung,     denn    sie     ermöglicht        die    selbsttätige Er  fassung solcher     Bedarfsschwerpunkte    an beliebigen  Stockwerken, und es wird dadurch die Möglichkeit  einer raschen     Entleerung    derselben gegeben.  



  Bei     Gruppensammelsteuerungen    mit je einem       Stockwerkrufknopf    für     Aufwärts-    und für Abwärts  fahrt kann das Zustandekommen des Steuerstrom  kreises zur Herstellung der Schwerpunktschaltung  auch davon abhängig gemacht werden, dass an einer  Haltestelle nach Abschalten des Aussenrufes infolge       Ansprechens    des Lastschalters einer haltenden Kabi  ne der erneute Aussenruf in der gleichen Richtung  gegeben wird wie das oder die Innenkommandos für  die     Weiterfahrt    dieser Kabine. Diese Massnahme  wird man vor allem dann treffen, wenn ein Abtrans  port des wartenden Personenkreises nach einer be  stimmten Richtung in Betracht kommt.

   Somit kann    die Erfindung gleichzeitig auch die Anwendung der  besonderen Massnahmen für den eingangs erwähn  ten, bekannten Füllbetrieb ersetzen.  



  Die Herstellung der Schwerpunktschaltung hat in  weiterer Ausgestaltung der Erfindung die Folge, dass  für die betreffende Haltestelle unabhängig von der  etwaigen Anwesenheit von nicht oder noch nicht be  setzten Kabinen diejenigen Kabinen, welche<I>gegen</I>  die Schwerpunkthaltestelle anfahren, an dieser ange  halten werden. Bei der üblichen     Sammelsteuerung    ist  es dagegen allgemein üblich, den gegebenen Aussen  ruf spätestens beim Halten der zuständigen Kabine  im Stockwerk des Aussenrufes und nach Reservie  rung der gewünschten Weiterfahrtrichtung zu  löschen. Dies würde aber im Falle eines Bedarfs  schwerpunktes bedeuten, dass alle z.

   B. auf Grund  von Innenkommandos an der Schwerpunkthaltestelle       vorbeifahrenden    Kabinen während des Aufenthaltes  einer dort haltenden und noch nicht besetzten Kabine  nicht an dieser Schwerpunkthaltestelle halten wür  den., bzw. dass freie Kabinen nicht mehr zum  Schwerpunktstockwerk herangezogen würden.  



  Um zu vermeiden, dass auch dann, wenn nur we  nige Personen an einer Haltestelle wegen Besetzung  der Kabine zurückbleiben müssen, die Schwerpunkt  schaltung hergestellt und dadurch unnötig mehrere  Kabinen an dieses Stockwerk herangeholt werden,  kann zusätzlich zu den vorerwähnten Kriterien für  die Herstellung einer Schwerpunktschaltung noch  eine Feststellung der Zahl der in der Aufzughalle  oder vor den Aufzügen wartenden Personen getroffen  und das Messergebnis als weiteres Kriterium für die  Herstellung der Schwerpunktschaltung verwendet  werden.  



  Zu dieser Messung können beispielsweise am  Boden des zu überwachenden Raumes Kondensator  platten isoliert angeordnet werden, deren Kapazität  unter sich oder gegenüber Erde durch die Füsse der       daraufstehenden    Personen geändert wird. Ordnet  man diese Platten rasterartig in solcher     Verteilung     an, dass die Summe der Teilkapazitäten ein ungefäh  res Mass für die Zahl der sich darüber befindenden  Personen ist, so kann sie unter Zuhilfenahme einer       Verstärkeranordnung    und von     Schwellwertgliedern    zur  Feststellung der Notwendigkeit einer Schwerpunkt  schaltung herangezogen werden.  



  Eine andere Möglichkeit zur Feststellung der       Personenzahl    besteht in einer     rasterförmigen    Anord  nung von Kontaktmatten, d. h. von einzelnen Flä  chenstücken, die bei Belastung einen elektrischen  Kontakt schliessen. Mittels an sich bekannter Zähl  elemente kann die Zahl der geschlossenen Kontakte  festgestellt und die     überschreitung    einer vorbestimm  ten Anzahl von Kontaktschliessungen wieder zur Bil  dung eines Ausgangssignals verwendet werden, das  als Zusatzkriterium für die Herstellung der Schwer  punktschaltung benutzbar ist.  



  Zur Erfassung eines Bedarfsschwerpunktes kann  aber auch eine lichtelektrische Anordnung verwendet      werden, wobei die lichtelektrischen Zellen -ebenfalls  wieder rasterförmig verteilt sein können. Es ist auch  eine     überwachung    des Warteraumes durch eine hori  zontale Strahlung mittels     mehrer    lichtempfindlicher  Zellen möglich.

   Ordnet man diese so an, dass eine  Reihe von     nebeneinanderliegenden    Zellen in Verbin  dung mit gegenüberliegenden Strahlungsquellen eine       Abtastung    des zu überwachenden Raumes in der       einen    Richtung und eine zweite Reihe von     Zellen     eine     Abtastung    in der     dazu    senkrechten Richtung       vornehmen,    so erhält man aus der Zahl der abge  deckten Lichtquellen     in    beiden Reihen einen ausrei  chenden Anhaltspunkt für die Zahl der zu erwarten  den Personen.  



  Die Auswertung der Messergebnisse kann durch  übliche Auswahlschaltungen erfolgen. Hierfür bietet  die bereits allgemein bekannte     Gattertechnik    ausrei  chende Möglichkeiten, so dass nähere Erläuterungen  hierzu entbehrlich sind. Solche     Gatterelemente    zur  Feststellung von  Und  Bedingungen     (gleichzeitiges     Vorhandensein von mehreren verschiedenen Ein  gangssignalen) können im übrigen auch zur Feststel  lung benutzt werden, ob die Bedingungen für die  Herstellung der Schwerpunktschaltung (geschlossene  Lastschalter, gedrückte Ruftaste usw.) erfüllt sind.  



  Für die Auflösung einer Schwerpunktschaltung  können verschiedene Kriterien benutzt werden. Die  Auflösung kann ausgelöst werden, sobald eine nicht  voll besetzte Kabine die Schwerpunkthaltestelle     ver-          lässt.    Sie kann aber auch nur dann aufgelöst werden,  wenn eine nicht voll besetzte Kabine die Schwer  punkthaltestelle in der Richtung des Aussenrufes  verlässt, der die Schwerpunktschaltung hergestellt  hat. Das kann beispielsweise dann von Bedeutung  sein, wenn die Auflösung eines Bedarfsschwerpunk  tes nur nach     einer    Richtung     erfolgen    soll, z. B. Ent  leerung einer     Aufzugvorhalle    am Ende     eines    Vortra  ges nach abwärts.

   Ferner kann die Auflösung der  Schwerpunktschaltung ausgelöst werden, sobald eine  Kabine an der Schwerpunkthaltestelle über eine ge  wisse Zeitspanne stehenbleibt. Insbesondere soll die  Schwerpunktschaltung aufgelöst werden, wenn diese  stehenbleibende Kabine längere Zeit ohne Innen  kommando bleibt.  



  Schliesslich ist es vorteilhaft, bei     Sammelsteue-          rungen,    bei denen zur Herstellung der Schwerpunkt  schaltungen die wartende Personenzahl herangezogen  wird, die Auflösung dieser Schwerpunktschaltung  dann auszulösen, wenn nurmehr wenige Personen auf  Beförderung warten, d. h. wenn der von den     Mess-          mitteln    zur Erfassung der im Aufzugvorraum warten  den Personen gelieferte Wert einen vorgegebenen  Betrag unterschreitet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gruppensammelsteuerung für Aufzüge, bei denen die einzelnen Kabinen mit je einem belastungsabhän gigen Schalter ausgerüstet sind, dessen Ansprechen die Abschaltung der Aussensteuerung der Kabine bewirkt, dadurch gekennzeichnet, dass für jede Hal- testelle Schaltmittel vorhanden sind, die für die ein- zelne Haltestelle in der Sammelsteuerung die Schal tung für einen Bedarfsschwerpunkt mit der Wirkung einer bevorzugten Bedienung dieser Haltestelle her stellen, und die ansprechen,
    wenn an dieser Halte stelle der Lastschalter der haltenden Kabine die Aus sensteuerung abgeschaltet hat, und wenn ausserdem vor der Abfahrt dieser Kabine ein erneuter Aussen ruf gegeben wird.
    UNTERANSPRüCHE 1. Gruppensammelsteuerung nach Patentan spruch, mit je einem Stockwerkrufknopf für Auf wärts- und Abwärtsfahrt, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerstromkreis zur Herstellung der Schwerpunktschaltung nur zustandekommt, wenn an einer Haltestelle nach Abschalten des Aussenrufes infolge Ansprechens des Lastschalters einer halten den Kabine der erneute Aussenruf in der gleichen Richtung gegeben wird wie das oder die Innenkom mandos für die Weiterfahrt dieser Kabine. 2.
    Gruppensammelsteuerung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass bei Schwerpunktschaltung für eine Halte stelle unabhängig von der etwaigen Anwesenheit von nicht oder noch nicht besetzten Kabinen diejenigen Kabinen, welche gegen diese Schwerpunkthaltestelle anfahren, an dieser gehalten werden. 3. Gruppensammelsteuerung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die unbeaufschlagten Kabinen bei Herstel lung einer Schwerpunktschaltung an die Schwer punkthaltestelle herangeführt werden.
    4. Gruppensammelsteuerung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Schwerpunktschaltung nur zustande kommt, wenn in der Aufzughalle oder in einem be stimmten Raum vor den Aufzügen eine vorgegebene Mindestanzahl von Personen vorhanden ist. 5. Gruppensammelsteuerung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Messung der Personenzahl im Fussboden rasterartig angeordnete kapazitive oder lichtelektrische Messmittel oder Kontaktmatten dienen.
    6. Gruppensammelsteuerung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflösung der Schwerpunktschaltung ausgelöst wird, sobald eine nicht voll besetzte Kabine die Schwerpunkthaltestelle verlässt. 7. Gruppensammelsteuerung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Auflösung der Schwerpunktschal tung ausgelöst wird, sobald eine nicht voll besetzte Kabine die Schwerpunkthaltestelle in der Richtung des Aussenrufes verlässt, der die Schwerpunktschal tung hergestellt hat. .
    B. Gruppensammelsteuerung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Auflösung der Schwerpunktschaltung ausgelöst wird, sobald eine Kabine an der Schwer- Punkthaltestelle über eine gewisse Zeitspanne ohne Innenkommando stehenbleibt. 9. Gruppensammelsteuerung nach Unteransprü chen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Auf- lösung der Schwerpunktschaltung ausgelöst wird, wenn der von den Messmitteln zur Erfassung der im Aufzugsvorraum wartenden Personen gelieferte Wert einen vorgegebenen Betrag unterschreitet.
CH1049362A 1961-09-16 1962-09-04 Gruppensammelsteuerung für Aufzüge CH404131A (de)

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