CH404257A - Method for checking and accounting for the issue of receipts corresponding to a predetermined equivalent value, in particular tickets, and machine for carrying out the method - Google Patents

Method for checking and accounting for the issue of receipts corresponding to a predetermined equivalent value, in particular tickets, and machine for carrying out the method

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CH404257A
CH404257A CH796263A CH796263A CH404257A CH 404257 A CH404257 A CH 404257A CH 796263 A CH796263 A CH 796263A CH 796263 A CH796263 A CH 796263A CH 404257 A CH404257 A CH 404257A
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CH
Switzerland
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machine
ticket
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CH796263A
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German (de)
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J Bollmann Alfred
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Bollmann Walter Dr
Bollmann Eduard
J Bollmann Alfred
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  • Devices For Checking Fares Or Tickets At Control Points (AREA)

Description

  

  Verfahren zur Kontrolle und Abrechnung über die Ausgabe von einem vorbestimmten  Gegenwert entsprechenden Belegen, insbesondere Fahrkarten,  und Maschine zur Durchführung des Verfahrens    Es war     bisher    üblich, Fahrkarten in zentralen  Druckereien zu drucken und an die     einzelnen    Ausga  bestellen zu senden. Die Fahrkarten wurden dabei  nach Verlassen der Druckerei als     Wertgegenstände     betrachtet und bei den Ausgabestellen als solche auf  bewahrt. Bei der Ausgabe wurden die     vorgedruckten     Fahrkarten mit einer     Datumprägung    versehen, und  das für die Fahrkarten erhaltene Geld wurde     in    eine  Kasse gelegt.

   Es ist klar, dass bei diesem Verfahren  die Kontrolle der Kasse nicht einfach ist, weil immer  alle noch vorhandenen     Fahrkarten    gezählt werden  müssen. Die Ursache von     allfällig    auftretenden     Diffe-          renzen        ist        insbesondere    bei grösseren Ausgabestellen,  wo mehrere Beamte arbeiten und z. T. dieselbe Kasse  gleichzeitig oder in Schichten bedienen, schwierig  festzustellen.  



  Vielenorts wird daher gegenwärtig zu einem     ande-          ren    Verfahren übergegangen, bei welchem die Fahr  karten direkt bei der Ausgabestelle, d. h. am Ausga  beschalter, im Zeitpunkt der Ausgabe     einzeln    ge  druckt werden. Dazu werden sogenannte Schalter  drucker verwendet, welche die Preisbeträge der ge  druckten     Fahrkarten    und     gewünschtenfalls    noch wei  tere Angaben über dieselben festhalten, z. B.     in    Form  von Additionsstreifen. Auch dieses Verfahren weist  verschiedene     Nachteile    auf.

   Einmal sind die verwen  deten Schalterdrucker     komplizierte    Geräte, von  denen jedes eine vollständige     Druckeinrichtung    ent  hält und welche     teuer    in der     Anschaffung    und relativ  störanfällig sind. Weiter ist auch die Bedienung der       Schalterdrucker    bei der Ausgabestelle nicht einfach  und verursacht einen zusätzlichen     Zeitaufwand.     



  Das     erfindungsgemässe        Verfahren    ist daher da  durch gekennzeichnet, dass die Belege mit dem Be  trag des Gegenwertes (bei Fahrkarten also dem Fahr  preis) entsprechenden Markierungen versehen wer-    den, und dass bei der Ausgabe diese Markierung in  einer bei der Ausgabestelle vorgesehenen Maschine  abgelesen und die     Ablesung    in ein     Addierwerk    zur  Addition der Beträge sowie auf ein Datenspeicher  band übertragen werden.  



  Dabei können die Belege z. B. Fahrkarten, wie       bisher    rationell und     wirtschaftlich    in zentralen     Druk-          kereien        gedruckt    und gleichzeitig mit den genannten       Markierungen,    vorzugsweise     in    der Form von Rand  kerben versehen werden, und es wird bei der Ausga  bestelle gegenüber dem bisherigen Verfahren kein       zusätzlicher    Zeitaufwand und keine nennenswerte  Umstellung der vorhandenen Einrichtungen verur  sacht.

   Die     Fahrkarte    muss nur in die genannte Ma  schine     eingeführt    werden,     ähnlich    wie bisher in     eine          Datumprägeeinrichtung.    Mittels des     Addierwerkes     kann der Schalterbeamte jederzeit feststellen, für  welchen Betrag er Fahrkarten verkauft hat.

   Natürlich  kann das     Addierwerk    in einer     Vorrichtung    enthalten  sein, die ähnlich wie die bekannten Registrierkassen  aufgebaut ist.     Eine    solche Vorrichtung kann dazu  eingerichtet sein, von mehreren Beamten bedient zu  werden, wobei jeder Beamte einen eigenen Schlüssel  benötigt und wobei für jeden Beamten ein gesonder  tes Total gebildet wird.  



  Dabei ist es ohne weiteres     möglich,    in     bevorzub          ter    Weise eine Maschine zu     verwenden,    die eine       Quittungsmarkierung    auf der Fahrkarte anbringt.  Dann muss die vorgedruckte Fahrkarte ohne eine  solche Quittungsmarkierung, wie sie bei der Ausga  bestelle     aufbewahrt    wird, nicht mehr als Wertgegen  stand behandelt werden, indem     erklärt    werden kann,  dass nur eine     Fahrkarte    mit Quittungsmarkierung  gültig ist.

   Es ist klar, dass auf diese Weise die Kon  trolle und Abrechnung stark     vereinfacht    werden kann  und dass auch die periodische Kontrolle des Fahrkar-           tenbestandes    bei der Ausgabestelle wegfallen kann.  Das ausserdem in der genannten Maschine gebil  dete     Datenspeicherband,    z. B. ein Lochstreifen, kann  an eine zentrale Stelle zur Kontrolle und Auswertung  für statistische Zwecke eingesandt werden.  



  Die Fahrkarte kann dabei ausser den Markierun  gen, die dem Fahrpreis entsprechen, auch noch wei  tere Markierungen aufweisen, die z. B. Angaben über  die Fahrstrecke darstellen. Auch diese Angaben  können dann auf das     Datenspeicherband    übertragen  werden und in einer zentralen Stelle statistisch ausge  wertet und/oder zur Abrechnung zwischen verschie  denen an der betreffenden Strecke beteiligten Trans  portunternehmungen verwendet werden, wobei be  sonders wichtig ist, dass auch hierdurch keine Mehr  arbeit und kein zusätzlicher Zeitaufwand für den  Schalterbeamten verursacht werden.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren wird mittels  einer Maschine durchgeführt, welche erfindungsge  mäss gekennzeichnet ist durch eine     Ableseeinrichtung     zum Ablesen der Markierungen des Belegs, ein Ad  dierwerk zum Addieren der abgelesenen Beträge und  eine Einrichtung zum übertragen der     Ablesungen    auf  das     Datenspeicherband.     



  Eine solche     Maschine    kann relativ einfach aufge  baut sein und bedeutend billiger hergestellt werden  als beispielsweise ein Schalterdrucker. Wie schon er  wähnt, können die     Markierungen    des Beleges die  Form von Randkerben haben, und das     Datenspei-          cherband    kann ein Lochstreifen sein.

   In diesem Falle  ist es ohne weiteres möglich, die Maschine so auszu  bilden, dass sie rein mechanisch arbeitet, wodurch sie  sehr wenig störanfällig gemacht werden     kann.    Die  Verwendung von Randkerben als Markierung hat  zudem gegenüber den für andere Zwecke bekannten,  über die ganze Karte verteilten Lochungen zwei Vor  teile; einmal bleibt der mittlere Teil der Fahrkarte in       erwünschter    Weise für die übliche spätere Entwer  tung mittels Lochzange frei, und zudem können die  Kerben     gewünschtenfalls    mühelos in einen ganzen  Fahrkartenstapel gemeinsam eingefräst werden.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    des erfindungsgemässen  Verfahrens wird nachstehend anhand der Zeichnung  näher erläutert, in welcher ein Beispiel der ebenfalls       erfindungsgemässen    Maschine zur Durchführung des  Verfahrens schematisch dargestellt ist, wobei in den  einzelnen Ansichten jeweils unwichtige oder die An  schaulichkeit störende Teile weggelassen sind.

   Es zei  gen:       Fig.    1 eine Ansicht einer mit Randkerben     verse-          henen        Fahrkarte,          Fig.2    einen Schnitt durch eine Maschine zum  Ablesen und übertragen der durch die Randkerben  dargestellten Angaben, geschnitten nach der Linie  1I-11 in     Fig.    4 und 7, wobei     einzelne    Teile in Ansicht  dargestellt sind,       Fig.    3 eine Detailansicht in Richtung des Pfeiles       III    in     Fig.    2,         Fig.    4 eine Ansicht der Maschine von der rechten  Seite der     Fig.    2,

   wobei das Gehäuse nur durch     Um-          risslinien    angedeutet ist,       Fig.    5 in grösserem Masstab einen Schnitt durch  eine der in     Fig.    4 ersichtlichen Tasten,       Fig.    6 Ansichten von vier der in     Fig.    4 angedeu  teten Übersetzungsschieber,       Fig.7    eine Ansicht von der linken Seite der       Fig.    2,       Fig.    8 in grösserem Masstab eine Ansicht eines  Teiles der     Fig.    4,       Fig.    9 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles IX in       Fig.    8,

   ebenfalls in grösserem     Masstab,    und       Fig.    10 eine Ansicht eines Teiles der Maschine in  Richtung des Pfeiles X in     Fig.    4 und 7.  



       Fig.    1 zeigt eine Fahrkarte 12, die an ihren  Längsrändern mit Randkerben 13 bzw. 14 versehen  ist. Diese Randkerben können bei der Herstellung  der Fahrkarte angebracht werden, z. B. indem sie  gleichzeitig mit dem Druck eingestanzt werden; sie  können aber auch später an einem ganzen Stapel  gleicher Fahrkarten durch Einfräsen gebildet werden.  Die Kerben 13 und 14, welche z. B. nur etwa 0,5 bis  0,8 mm tief sind, lassen den Hauptteil der Fahrkarte  12 unbeeinträchtigt, so dass dieselbe später wie üb  lich durch Lochzangen entwertet werden kann.  



  Die Kerben 13 im einen Längsrand der     Fahrkerte     12 stellen in einem Binärcode den auch auf der Fahr  karte aufgedruckten Fahrpreis dar. Dabei ist für die  letzte Stelle nur eine Kerbstelle verwendet, durch die  sich die Werte 0 oder 5 Rappen darstellen lässt. Für  die Zehner, die Franken und die Zehnfranken sind je  vier Kerbstellen zur Darstellung der Werte 0-9 vor  gesehen und für die Hundertfranken noch zwei Kerb  stellen zur Darstellung der Werte 0-3. Auf diese  Weise lassen sich durch insgesamt 15 Kerben Fahr  preise von Fr. -05. bis Fr. 399.95 darstellen.  



  Die Kerben 14 im anderen Längsrand der Fahr  karte 12 stellen eine vierstellige Relationsnummer  dar, wozu insgesamt 16 Kerbstellen verwendet sind.  Diese Relationsnummer enthält nach einem vorbe  stimmten Schlüssel Angaben über die Fahrstrecke,  d. h. die Bestimmungsstation, und gegebenenfalls  über die Art der     Fahrkarte    (Normalfahrkarte, verbil  ligte Fahrkarte, Retourfahrkarte und dergleichen).  



  Gleichzeitig mit dem Anbringen der Kerben 13  und 14 wird eine Ecke der Fahrkarte 12 abgeschnit  ten, so dass eine schräge Kante 15 entsteht, welche  wie nachstehend beschrieben ein falsches Ablesen  der Kerben durch unrichtiges Einführen der Fahr  karte in die     Ablesevorrichtung    verhindern soll.  



  Bei der Ausgabe wird die Fahrkarte 12 vom  Schalterbeamten in die in den     Fig.    2 bis 10 darge  stellte Maschine     eingeführt,    was nicht mehr Zeit er  fordert als das bisher übliche Einführen der Fahrkar  ten in eine     Datumprägeeinrichtung.    Die Fahrkarte 12  wird mit nach oben gerichtetem Aufdruck und mit  der schrägen Kante 15 voran in     einen    Schlitz 16       (Fig.2)    des Gehäuses der Maschine eingeführt und  zwischen zwei Walzen 17 und 18 hindurchgeschoben,      bis die Vorderkante der Fahrkarte auf zwei     Fühlarme     19 und 20 trifft.

   Da der linke     Fühlarm    19     (Fig.    3) im  Bereich der abgeschrägten Kante 15 der     Fahrkarte     12 liegt, wird zuerst der     Fühlarm    20 um seinen Dreh  punkt 21 geschwenkt. Dadurch wird ein mit dem       Fühlarm    20 in Berührung stehender Winkelhebel 22       (Fig.3)    im Uhrzeigersinn     verschwenkt    und schiebt  seinerseits einen federbelasteten Schieber 23 nach  links, so dass eine am Schieber 23 vorgesehene Nase  24 aus dem Weg des     Fühlarmes    19 entfernt wird.

    Daher kann der     Fühlarm    19 durch die schräge Kante  15 der Fahrkarte 12 ebenfalls     verschwenkt    werden,  sobald dieselbe auf diesen     Fühlarm    auftrifft. Es ist  klar, dass dank dieser Anordnung der     Fühlarme    19  und 20 eine Fahrkarte nur dann eingeführt werden  kann, wenn ihre linke vordere Ecke abgeschnitten ist;  die Fahrkarte kann also nicht seitenverkehrt oder  rückwärts eingeführt werden.  



  Durch das     Verschwenken    des linken     Fühlarmes     19 wird ein Schalter 25 geschlossen, der     einen    Elek  tromotor in einem Antriebsaggregat 26     (Fig.    7) ein  schaltet. Dieser Elektromotor ist über eine nicht dar  gestellte Kette mit der Eingangswalze 18 sowie mit  einer Walze 27 eines     Ausgangswalzenpaares    27, 28       (Fig.    2) gekuppelt. Die Fahrkarte wird daher durch  die Walze 18 weiter in die Maschine hineingezogen,  bis ihre Vorderkante auf einen schwenkbaren, feder  belasteten Hebel 29 trifft.

   Dieser Hebel wird dadurch  im Uhrzeigersinn     verschwenkt.    Sobald die Fahrkarte  nicht mehr von Hand erfasst und aus der Maschine  zurückgezogen werden kann, betätigt der Hebel 29  einen zweiten Schalter 30, welcher eine im Antriebs  aggregat 26 enthaltene     Eintourenkupplung    einschal  tet. Solche     Eintourenkupplungen    sind bekannt und  im Handel erhältlich, weshalb die hier verwendete  Kupplung nicht näher dargestellt oder beschrieben  ist.

   Ihre Funktion ist kurz gesagt die folgende: Nach  dem     Einschalten        mittels    des Schalters 30 beginnt sich  ein aus dem Antriebsaggregat 26 herausragendes Zahn  rad 31     (Fig.    7) zu drehen und macht genau eine Um  drehung, worauf es wieder zum Stillstand kommt.  Gleichzeitig sorgt ein Haltekontakt dafür, dass der  Elektromotor eingeschaltet bleibt, bis das Zahnrad  31 seine Umdrehung vollendet hat, auch wenn der  Schalter 25 durch     Zurückschwenken    des     Fühlarmes     19 vorher wieder ausgeschaltet wird.  



  Das Zahnrad 31 steht mit einem Zahnrad 32       (Fig.    2,<B>7</B>) auf einer Welle 33 in Eingriff, so dass auch  diese Welle 33 eine Umdrehung macht. Die Welle 33  trägt ein Zahnrad 34, welches über ein nicht darge  stelltes Zwischenrad ein Zahnrad 35 auf einer Welle  36 antreibt. Ferner ist' mit dem Zahnrad 32 ein  Zahnrad 37 verbunden, welches ein Zahnrad 38 auf  einer Welle 39 antreibt.  



  Auf der Welle 36 sitzt eine Trommel 40, welche  in ihrer Umfangsfläche eine nicht .dargestellte Nut  aufweist, in die ein von einem Lineal 41 getragener  Zapfen 42 eingreift     (Fig.    2). Das Lineal 41 ist zwi  schen Rollen 43 verschiebbar geführt, und an seinem  Ende ist eine federbelastete, einen Haken     aufweisende            Klinke    44 schwenkbar gelagert. Der Haken am Ende  der Klinke 44 ist in der in     Fig.    2 gezeigten Lage der  Teile von einer Leiste 45 unter dem Eingangsschlitz  der     Maschine    niedergedrückt gehalten.

   Sobald sich  die     Trommel    40 zu drehen beginnt,     wird    das     Lineal     41 mittels des in die genannte Nut     eingreifenden     Zapfens 42 nach links     gezogen,    wobei der Haken an  der Klinke 44 durch die Federbelastung derselben  nach oben gedrückt wird und die hintere Kante der  Fahrkarte erfasst.

   Sobald sich das Lineal 41 zu be  wegen     beginnt,    wird ferner ein an demselben anlie  gender Winkelhebel 46 durch eine nicht dargestellte  Feder im     Gegenuhrzeigersinn        verschwenkt    und stösst  einen Schieber 47 nach oben in den     Einlasschlitz    16,  so dass keine zweite Fahrkarte vorzeitig in die Ma  schine     eingeführt    werden     kann.    Die Fahrkarte     wird     dann durch den Haken an der Klinke 44 weiter nach  links geschoben, bis ihre Vorderkante auf einen ver  schiebbaren Anschlag 48 trifft.

   In dieser Stellung, in  der die     Fahrkarte    eine gewisse Zeit stehen bleibt, er  folgt, wie nachstehend beschrieben, die     Ablesung    der  Kerben 13 und 14 und ein     Einprägen    des Datums in  die     Fahrkarte.    Darauf wird der Anschlag 48 mittels  eines nicht dargestellten Hebels, der auf dem     Umfang     einer auf der Welle 36 sitzenden Kurvenscheibe 49  gleitet, gesenkt, und das Lineal 41 und damit die       Fahrkarte    werden weiter nach links geschoben bis die  Fahrkarte von den Ausgangswalzen 27 und 28 erfasst  und durch einen Trichter 50 aus der Maschine ausge  worfen wird.  



  Der ganze Durchlauf der Fahrkarte durch die  Maschine dauert z. B. etwa 1 bis 2 Sekunden, wo  durch am Ausgabeschalter keine merklichen Ver  zögerungen entstehen.  



  Nach dem Auswerfen der Fahrkarte kehrt das  Lineal 41 wieder in seine Ausgangsstellung zurück,  und der Einlasschieber 47 wird wieder gesenkt, so  dass die     Maschine    zur Aufnahme einer weiteren  Fahrkarte bereit ist.  



  Die     Ablesung    der Kerben 13 und 14 in der Fahr  karte 12     erfolgt    mit     Hilfe    von je 16     Ablesependeln     51 und 52     (Fig.    4), die auf beiden Seiten der in     Able-          sestellung    befindlichen Fahrkarte angeordnet sind.  Die     Ablesependel    51 und 52     sind    um Achsen 53 bzw.  54 schwenkbar und weisen rechteckige     öffnungen    55  bzw. 56 auf. Durch diese Öffnungen 55 und 56 er  streckt sich je eine Stange 57 bzw. 58, die an     ihren     beiden Enden von je einem um eine Achse 59 bzw.

    60 schwenkbaren Hebel 62 getragen ist, In der  Zeichnung     (Fig.    4) ist nur einer der die Stange 58 tra  genden Hebel 62 dargestellt. In den Hebeln 62 sind  abgewinkelte Schlitze 64 vorgesehen, in welche Stifte  66     eingreifen,    die auf Hebeln 67 und 68 befestigt  sind. Die Hebel 67 und 68 sind um Achsen 69 bzw.  70 schwenkbar und weisen bogenförmige Schlitze 72  auf, durch welche eine Stange 73     hindurchtritt,    die  exzentrisch auf einer auf der     Welle    36     sitzenden     Scheibe 74 befestigt ist (s. auch     Fig.    2).  



  Bevor die Fahrkarte 12 die     Ablesestellung    er  reicht, ist die Stange 73 in einer unteren Stellung und      die Hebel 67 und 68 sind aus den     in        Fig.    4 gezeigten  Lagen nach unten geschwenkt. Dabei befinden sich  die Stifte 66 in den unteren Teilen der Schlitze 64  und halten die Hebel 62 nach     aussen,    d. h. vonein  ander weg     geschwenkt.    Dadurch werden auch die       Ablesependel    51 und 52 mittels der Stangen 57 bzw.  58 nach aussen geschwenkt gehalten, so dass sie die  Fahrkarte 12 nicht berühren.  



       Wenn    die Fahrkarte die     Ablesestellung    erreicht,  gelangt die     exzentrische    Stange 73 in eine obere Stel  lung, wodurch auch die Hebel 67 und 68 gehoben  werden. Damit werden zuerst die Hebel 62     gegen-          einandergeschwenkt,    so dass     die    Stangen 57 und 58  die     Ablesependel    51 und 52 freigeben.

   Die Ablese  pendel werden daher durch     ihr    Eigengewicht (gege  benenfalls durch Federn     unterstützt)    gegen die Fahr  karte 12 geschwenkt, bis sie auf dem Fahrkartenrand  oder in einer Kerbe     aufliegen;    die Endstellungen der       Ablesependel    51 und 52 sind also dadurch     bestimmt,     ob sich unter ihnen jeweils eine Kerbe bzw. keine  Kerbe in der Fahrkarte befindet.  



  Bei der weiteren     Einwärtsbewegung    der Hebel 62  werden sodann Keile 75     bzw.    76 in entsprechende  keilförmige Ausschnitte in den     Ablesependeln    51 und  52 eingeführt, um deren Stellungen eindeutig zu fi  xieren. Jedes     Ablesependel    weist     zwei    derartige keil  förmige Ausschnitte auf, von denen einer der Stel  lung mit Kerbe und der andere der Stellung ohne  Kerbe entspricht.

   (In     Fig.    4 ist für eines der linken       Ablesependel    51 in ausgezogenen     Linien    die Stellung  ohne Kerbe und in strichpunktierten Linien die Stel  lung mit Kerbe dargestellt.) Die     Keile    75 und 76 sind  an federbelasteten Trägern 77 befestigt, die auf den  Hebeln 62 bei 78 schwenkbar gelagert sind. Sollte  aus irgend einem Grund eines der     Ablesependel     keine     eindeutige    Stellung einnehmen, so kann der  Keil 75 bzw. 76 nicht einfallen; in diesem Falle wei  chen die Träger 77 gegen ihre Federbelastungen aus,  und gleichzeitig wird durch nicht dargestellte Mittel       ein    Warnsignal ausgelöst, um die Bedienungsperson  aufmerksam zu machen.  



  Nachdem die Keile 75 und 76 in die Ausschnitte  in den     Ablesependeln    51 bzw. 52 eingeführt sind,  bewegen sich bei der weiteren Aufwärtsschwenkung  der Hebel 67 und 68 die Stifte 66 in den oberen       Schenkeln    der     Schlitze    64, so dass die Hebel 62 ste  hen bleiben.  



  Die Hebel 67 und 68 tragen je eine Achse 79, auf  der für jedes     Ablesependel    ein     Kippglied    80 gelagert  ist. Bei der Aufwärtsbewegung der Hebel 67 und 68       wird    jedes Kippglied 80 je nach der Stellung des ent  sprechenden     Ablesependels    gegen einen linken oder  rechten unteren Vorsprung an demselben gestossen  und dadurch nach links bzw. nach rechts geschwenkt.

    Die schliesslich erreichte Stellung jedes Kippgliedes  80, welche anzeigt, ob an der     betreffenden    Stelle der       Fahrkarte    12 eine Kerbe vorhanden ist oder nicht,       wird    durch Übertragungsstangen 81 bzw. 82 auf eine       Stanzeinrichtung    83 für     einen    Lochstreifen 84 bzw.  auf Übersetzungsschieber 85 zur Betätigung einer    Additionsmaschine 86 übertragen.

   Die Stellungen der  Übersetzungsschieber 85, welche die Verteilung der  Kerben 13 im rechten Rand der     Fahrkarte    und damit       in    einem Binärcode den Fahrpreis darstellen, werden  überdies durch weitere Übertragungsstangen 87  ebenfalls in die     Stanzeinrichtung    83 übertragen.  



  Währenddem die Stange 73 die gebogenen  Schlitze 72     in,    den Hebeln 67 und 68 durchläuft, die  letzteren also in ihren dargestellten Lagen stillstehen,  erfolgt die     Eingabe    des durch die Kerben 13 in der  Fahrkarte dargestellten Fahrpreises in die Additions  maschine 86. Gleichzeitig werden auch in den Loch  streifen 84 Lochungen eingestanzt, die den Fahrpreis  und die durch die Kerben 14 wiedergegebene Rela  tionsnummer darstellen. Dies ist nachstehend näher  erläutert.  



  Die Additionsmaschine 86 ist irgend eine handels  übliche Maschine     mit    Volltastatur, die hier nicht  näher beschrieben wird. Die Maschine weist wenig  stens 5 Reihen von den Ziffern 1 bis 9 entsprechen  den Tasten 88 auf, von denen jedoch die üblichen  Knöpfe entfernt sind. Auf die Additionsmaschine 86  ist ein Bedienungsaufsatz 89 aufgesetzt. Dieser Be  dienungsaufsatz 89 enthält für jede Taste 88 einen  Schieber 90, der einen Stift 91 trägt und von einer  Feder 92 nach unten gegen die betreffende Taste 88  gezogen ist     (Fig.    5).  



  Die einzelnen zu je einer Reihe von Tasten 88  gehörenden Dezimalstellen des Fahrpreises sind wie  schon erwähnt durch je vier Kerben 13 in der Fahr  karte und damit durch die Stellungen von vier     über-          setzungsschiebern    85 dargestellt. Die vier zu einer  Tastenreihe gehörenden Übersetzungsschieber 85a,  85b, 85c und 85d sind     in        Fig.    6 gezeigt, wobei der  Schieber 85a den Wert 0 oder 1, der Schieber 85b  den Wert 0 oder 2, der Schieber 85c den     Wert    0 oder  4 und der Schieber 85d den Wert 0 oder 8 darstellen  können.

   Die Übersetzungsschieber sind mit je neun       winkelförmigen        Ausnehmungen    93 versehen, welche  die neun zu einer Tastenreihe gehörenden Stifte 91  aufnehmen, wobei diese Stifte auf den strichpunk  tierten vertikalen Linien in     Fig.    6 liegen. Die     Aus-          nehmungen    93 sind in der aus     Fig.    6 ersichtlichen  Weise derart geformt und angeordnet, dass jeweils  nur ein Stift 91 frei nach unten bewegbar ist, und  zwar derjenige, der zu der Taste der Additionsma  schine gehört, deren Zahl durch die Stellungen der  vier Übersetzungsschieber dargestellt ist. Wenn z. B.

    in     Fig.    6 die Übersetzungsschieber 85a und 85c nach  links gezogen wären, wäre der der Zahl  5  entspre  chende Stift 91 auf der 5. strichpunktierten vertika  len Linie nach unten bewegbar.  



  Die Stifte 91 liegen ferner in     Ausnehmungen    von  Betätigungskulissen 94, welche die Stifte 91 und  damit die Schieber 90 normalerweise entgegen der  Kraft der Federn 92 angehoben halten. Die Betäti  gungskulissen 94 sind mittels nicht dargestellter Zap  fen     in    Führungen 95     (Fig.7)    verschiebbar     geführt     und tragen Stifte 96, die     in    Schlitze in Schwenkhe  beln 97 eingreifen     (Fig.    4).

   Die Schwenkhebel 97 sit-           zen    auf Achsen 98, die über Hebel 99 und     eine    Stange  100     miteinander    verbunden sind und     mittels    eines  Hebels 101 gemeinsam     verschwenkt    werden können       (Fig.    7). Der Hebel 101 ist mit einem Ende einer  Stange 102 verbunden, die an ihrem anderen Ende  ein Langloch zur Aufnahme eines Nockens 103 auf  weist, der exzentrisch auf einer mit der Welle 33 ver  bundenen Scheibe 104 sitzt     (Fig.    2, 4, 7).  



  Nachdem die Übersetzungsschieber 85 ihre den       Kerbenablesungen    entsprechende Stellungen einge  nommen haben, zieht der Nocken 103 die Stange 102  in     Fig.    4 nach links, wodurch die Schwenkhebel 97  im Uhrzeigersinn geschwenkt und die Betätigungsku  lissen 94 entlang ihren Führungen gesenkt werden.  Zuerst bewegen sich die Betätigungskulissen eine  kurze     Strecke    in der Längsrichtung der Schieber 90,  wobei in jeder Tastenreihe nur derjenige Schieber 90  durch seine Feder 92 nach unten gezogen wird, des  sen Zahl durch die Übersetzungsschieber 85 einge  stellt ist. Die übrigen Schieber 90 sind durch die  Übersetzungsschieber 85 wie beschrieben in ihren  oberen Lagen gehalten.

   Dann bewegen sich die Ku  lissen 94 schräg zur Richtung der Schieber 90 weiter  nach unten, wobei jeweils der Stift 91 des nach unten  gefolgten Schiebers 90 von einem Vorsprung 105       erfasst    und dann weiter nach unten gedrückt wird, um  die entsprechende Taste 88 der Additionsmaschine  86 niederzudrücken. Damit ist der Fahrpreis in die  Additionsmaschine 86 eingegeben, und die letztere  wird durch nicht dargestellte Mittel betätigt, um den  eingegebenen     Betrag    zu addieren.  



  Wie vorstehend schon erwähnt, werden die     Ker-          benablesungen    d. h. die Stellungen der     Ablesependel     51 und 52, auch über die     Übertragungsstangen    81  und 87 in die     Stanzeinrichtung    83     übertragen,    welche  von diesen Übertragungsstangen über insgesamt 32  Verbindungsstangen 106 betätigt wird.  



  Die     Stanzeinrichtung    83 ist in den     Fig.    8 und 9  eingehender dargestellt. Wie aus diesen Figuren er  sichtlich ist, sind die Verbindungsstangen 106 mit je  einem schwenkbaren Hebel 107 verbunden, der  einen Kopf<B>108</B> trägt. Die Köpfe 108 ragen in je eine       Ausnehmung    eines Schiebers 109 hinein. Die 32  Schieber 109 sind in einem     Stanzblock    110 ver  schiebbar geführt. Der     Stanzblock    110 ist als Ganzes  mittels eines Hebels 111 in Richtung des Pfeiles P in       Fig.    9 hin- und     herbewegbar.    Der Hebel<B>111</B> ist mit  einem exzentrischen Zapfen 112 auf     einer    Scheibe  <B>113</B> verbunden.

   Im     Stanzblock    110 sind ferner 32       Stanzstempel    114 verschiebbar geführt. Die Schieber  109 weisen an ihren Enden Absätze 115 auf, auf wel  chen die unteren Enden der     Stanzstempel    114 auflie  gen, wenn der betreffende Schieber 109 durch seinen  Hebel 107 in     Fig.    9 nach     links    geschoben ist.  



  Wenn die     Ablesung    der Kerben 13 und 14 in der       Fahrkarte    erfolgt ist und die Schieber 109 die der       Ablesung    entsprechenden Stellungen eingenommen  haben, wird der     Stanzblock   <B>110</B> durch den Hebel 111  gehoben, wodurch auch diejenigen     Stanzstempel    114    gehoben werden, deren Schieber 109 nach links ge  schoben sind:  Die oberen Enden der     Stanzstempel    114 sind in  einem feststehenden Block 116 geführt, welcher  einen Schlitz 117 aufweist, durch den der mit  Löchern zu versehende     Papierstreifen    84 läuft.

   In  diesen Papierstreifen 84 werden durch die angehobe  nen     Stanzstempel    114 Löcher gestanzt, welche den  Kerben 13 und 14 in der Fahrkarte entsprechen.  



  Die mittleren Teile der     Stanzstempel    114 weisen  einen geringeren Durchmesser auf als die Enden und  sind von zwei Schlitzkämmen 118 und 119 umgeben,  die an den Blöcken 110 bzw.<B>116</B> befestigt sind. Der  Schlitzkamm 119 sorgt dafür, dass die     Stanzstempel     114 nicht nach unten fallen können. Der Schlitz  kamm 118 zieht die gehobenen     Stanzstempel    114  wieder nach unten, wenn sich der     Stanzblock    110  senkt.  



  In gewissen     Fällen    könnte die Gefahr auftreten,  dass ein     Stanzstempel    114 durch Reibung auch dann  mit dem     Stanzblock    110 gehoben wird, wenn der ent  sprechende Schieber 109 nicht nach links geschoben  ist. Um dieser Gefahr zu begegnen, könnte     ge-          wünschtenfalls    der die Schieber 109 führende Stanz  block so     abgeändert    sein, dass er nur bis kurz vor die       Stanzstempel    114 reicht, deren untere Enden in die  sem Fall in feststehenden Führungen     geführt    wären  (nicht dargestellt).  



  Im     Stanzblock    110 sind ferner noch     Stanzstempel     120 vorgesehen, welche bei jedem Hub gehoben wer  den und den     Papierstreifen    84 mit einer Transportlo  chung versehen.  



  Einige Teile des Antriebes für die     Stanzeinrich-          tung    und für den Papierstreifen 84 sind aus     Fig.    10  ersichtlich, welche     eine    Ansicht der Maschine in  Richtung des Pfeiles X in     Fig.    4 und 7 zeigt. Die den  exzentrischen Zapfen 112 tragende Scheibe 113 sitzt  auf einer Welle 121, die einen Hebel 122 trägt, wel  cher mit     einem    Zapfen 123 versehen ist. Der Zapfen  123 greift in eine     Ausnehmung    in einem Kupplungs  stück 124, das auf einer Stange 125 befestigt ist. Der  Antrieb dieser Stange 125 erfolgt von einem exzen  trischen Zapfen 126 auf einer auf der Welle 39 gela  gerten Scheibe 127 aus     (Fig.    7).

   Die Scheibe 127 ist  mit der Welle 39 über eine nicht dargestellte Kupp  lung verbunden, die erst dann     eingeschaltet    wird,  wenn die     Ablesung    der Kerben in der Fahrkarte er  folgt ist und die Schieber 109 im     Stanzblock    110 ihre  Stellungen eingenommen haben. Da sich jedoch die  Welle 39 wegen des     Übersetzungsverhältnisses    zwi  schen den Zahnrädern 37 und 38 rascher dreht als  die Wellen 33 und 36, macht die Scheibe<B>127</B> bis zur  Vollendung der ganzen Umdrehung der Wellen 33  und 36 ebenfalls genau eine Umdrehung. Durch den  Zapfen 126 auf der Scheibe 127 wird über einen  Hebel 128 eine Stange 129 hin- und hergeschoben.

    Die Stange 129 trägt einen Stift 130, der in einen  Schlitz in einem Arm 131     eines    Winkelhebels ein  greift, welcher um eine Achse 132 schwenkbar ist.  Der andere Arm 133 des     Winkelhebels    ist mittels      eines weiteren Stiftes 134 mit der Stange 125 gekup  pelt, um dieselbe hin- und herzuschieben.  



  Durch die Hin- und     Herbewegung    der Stange 125  wird ferner auch ein Hebel 135     (Fig.    10) hin- und       hergeschwenkt,    der über eine     Klinke    und ein Sperr  zahnrad (nicht dargestellt) ein     Tansportrad    136 für  den Papierstreifen 84 dreht. Ausserdem ist noch ein  Winkelhebel<B>137</B> vorgesehen, der ebenfalls von der  Stange 125 um eine Achse 138 hin- und     herge-          schwenkt    wird. Der Winkelhebel 137 trägt eine Rolle  139, welche bei der Schwenkung des Hebels 137 im       Gegenuhrzeigersinn    die nötige Länge Papierstreifen  von einer Vorratsspule 140 abzieht.  



  Der gelochte     Papierstreifen    wird schliesslich auf  einer weiteren Spule 141 durch nicht dargestellte  Mittel aufgewickelt.  



  Bevor die Fahrkarte die Maschine verlässt, wird       schliesslich    noch das Datum in sie eingeprägt. Zu die  sem Zweck sind über dem vorderen Rand der in Ab  lesestellung befindlichen     Fahrkarte        Datumpräge-          scheiben    142 auf einer Achse 143     gelagert        (Fig.    2, 7).  Die Achse 143 ist auf einem     Winkelhebel    144 befe  stigt, der um eine Achse 145 schwenkbar ist. Der  Winkelhebel 144 wird über eine Stange 146 von  einer Rolle 147 betätigt, die auf     einer        Kurvenfläche     auf dem linken Ende     (Fig.    2) der Trommel 40 läuft.

    Die Rolle 147 ist ferner auf einem Hebel 148 gela  gert, der um eine Achse 149 schwenkbar ist. Für die       Datumprägung    wird die Rolle 147 von der Kurven  fläche auf dem Ende der Trommel 40 nach     links    be  wegt, wodurch die     Datumprägescheiben    142 auf die  Fahrkarte     herabgedrückt    werden.     Normalerweise     sind die     Datumprägescheiben    142 durch eine nicht  dargestellte Feder     in    einer oberen Stellung gehalten.

    Gleichzeitig mit der     Datumprägung    könnten     ge-          wünschtenfalls    durch     zusätzliche    Prägescheiben noch  andere Indikationen     in    die     Fahrkarte    eingeprägt wer  den, z. B. ein Zeichen des ausgebenden Beamten.  



  Die dargestellte Maschine arbeitet rein mecha  nisch und ist somit sehr wenig     störanfällig.    Sie be  steht weitgehend aus durch     Stanzungen        herstellbaren     Teilen und kann in grösseren Serien relativ     billig     hergestellt werden, insbesondere im Vergleich zu den  bekannten Schalterdruckern, welche die     Fahrkarte     beim Ausgabeschalter drucken.  



  Besonders zu beachten ist auch die Tatsache, dass  bei der     Ablesung    der Kerben in der     Fahrkarte    und  bei der     Übertragung    der     Ablesungen    alle Bewegun  gen unbelastet erfolgen. So können die     Ablesependel     51 und 52 frei     in    die Kerben 13 und 14 einfallen und  werden erst dann durch die Kippglieder 80 belastet,  wenn sie     ihre        endgültigen    Stellungen eingenommen  haben und durch die     Keile    75 bzw. 76 gehalten sind.

    Ebenso erfolgt die Bewegung der -Übersetzungsschie  ber 85 in unbelastetem Zustand; die abgelesenen       Werte    werden erst dann mittels der Betätigungskulis  sen 94 in die Additionsmaschine 86 eingegeben,  wenn die     übersetzungsschieber    85 ihre endgültigen  Stellungen eingenommen haben. Desgleichen werden  bei der     Stanzung    der Lochungen in den Papierstrei-         fen    84 zuerst die Schieber 109 eingestellt und erst  dann erfolgt gesamthaft die     Stanzung    durch Ver  schiebung des     Stanzblockes    110.  



  Durch die beschriebene Maschine werden auto  matisch die Fahrpreise aller von einem Schalterbe  amten ausgegebenen     Normalfahrkarten    abgelesen, in  eine Additionsmaschine     übertragen    und     addiert.     Dabei muss der Schalterbeamte keine     Rechenma-          schinentastatur    bedienen, wodurch Zeitverluste  verursacht würden und Fehler entstehen könnten.  Derart kann der Schalterbeamte jederzeit auf ein  fachste Weise seine Kasse kontrollieren, indem er  einfach den Kassenbestand mit dem Total der Addi  tionsmaschine vergleicht.  



  Es ist klar, dass als Additionsmaschine auch eine  Registrierkasse oder eine ähnliche Maschine verwen  det werden könnte. Eine solche Maschine könnte in  bekannter Weise so ausgebildet sein, dass sie mittels  je eines Schlüssels von mehreren Beamten bedient  werden könnte, wobei für jeden Beamten ein eigenes  Total gebildet würde. Eine solche Maschine könnte  auch     zweckmässigerweise    mit einer     Preisanzeigeein-          richtung    versehen sein, welche für jede     einzelne          Fahrkarte    oder für einige an denselben Käufer abge  gebene     Fahrkarten    den Preis automatisch anzeigt.  



  Um die Notwendigkeit einer zeitraubenden perio  dischen Kontrolle des bei einer Station vorhandenen       Fahrkartenbestandes    zu vermeiden, welche bisher  deshalb gegeben war, weil die     Fahrkarten        sofort    nach  Verlassen der Druckerei als     Wertpapier    behandelt  werden mussten, können die nach dem beschriebenen       Verfahren    behandelten Fahrkarten erst nach Durch  laufen der beschriebenen Maschine als gültig erklärt  werden. Zu diesem Zweck     kann    die Maschine dazu  eingerichtet sein, auf der Fahrkarte eine Quittungs  markierung anzubringen. Z.

   B. kann die Ausgangs  walze 27     mit    einem Prägemuster versehen sein, wel  ches beim Durchlauf der     Fahrkarte    durch die Ma  schine in die     Fahrkartenrückseite    eingeprägt wird,  um die     Fahrkarte    zu validieren. Dadurch könnte     ge-          wünschtenfalls    auch     gleichzeitig    die     Fahrkarte    etwas  verbreitert werden, um ein zweimaliges Einführen  derselben     Fahrkarte    in die Maschine zu     verun-          möglichen.     



  Die beschriebene Maschine ist zur Behandlung  von Fahrkarten im normalen Format von  30,5 X 57     mm    eingerichtet. Es ist aber klar, dass eine  ähnliche Maschine auch auf mehrere Fahrkartenfor  mate umstellbar sein könnte. Für grössere Fahrschei  ne, wie     Abonnemente    u. dgl., könnte auch so vorge  gangen werden, dass zu jedem solchen     Fahrschein     eine Karte im Normalformat geliefert wird, welche  durch die beschriebene Maschine geschickt und dann  mit dem Fahrschein z.

   B. durch eine     Heftung    verbun  den wird.     Gewünschtenfalls    könnte dabei eine solche  Normalkarte wie angegeben mit einer Quittungsmar  kierung versehen werden und dann zur     Validierung     des ganzen Fahrscheines dienen.  



  Für Strecken, für welche bei einer Station keine  gedruckten     Fahrkarten    vorrätig sind, kann der Schal-           terbeamte    in üblicher Weise einen Fahrschein von  Hand ausfüllen. Um auch den Preis eines solchen  Fahrscheines in die Additionsmaschine eingeben zu  können, sind besondere zusätzliche Tasten 150 mit  Knöpfen 151 vorgesehen     (Fig.    4, 5). Beim normalen  Betrieb der Maschine sind die Tasten 150 durch  nicht dargestellte Mittel in ihren oberen Stellungen  blockiert und können nicht betätigt werden. Die Stifte  91 arbeiten dabei in Langlöchern in den Tasten 150.

    Für die Handeingabe eines Fahrpreises wird die ge  nannte Blockierung gelöst, so dass die Tasten 150  niedergedrückt werden können, wobei ihre unteren  Enden direkt die Tasten 88 der Additionsmaschine  86 betätigen. Gleichzeitig mit dem Lösen der     Blok-          kierung    wird eine besondere (nicht dargestellte) Taste  an der     Addtionsmaschine    betätigt, wodurch auf dem  üblichen     Additionsstreifen    in derselben ein Vermerk  oder Zeichen angebracht wird, aus dem später er  sichtlich ist, dass der betreffende Betrag von Hand  eingegeben wurde und dass daher ein Beleg     (Doppel     des Fahrscheines) dafür vorhanden sein muss.  



  Diese Möglichkeit der Handeingabe von Beträgen  in die Additionsmaschine kann auch bei der Ausgabe  von halben Fahrkarten (für Kinder usw.) ausgenützt  werden. Es kann zuerst die ganze Fahrkarte durch  die Maschine geschickt werden, worauf in üblicher  Weise die Hälfte abgeschnitten wird und gleichzeitig  der halbe Betrag von Hand zur Subtraktion in die       Additionsmaschine        eingegeben        wird.    Auch in     diesem     Fall erscheint auf dem     Additionsstreifen    der Addi  tionsmaschine das Zeichen für     Handeingabe;    als  Beleg für diese Eingabe kann die abgeschnittene, zu  rückbehaltene     Fahrkartenhälfte    dienen.

   Bei diesem  Vorgehen werden der Fahrpreis und andere     Ablesun-          gen    auch bei halben Fahrkarten ganz auf den Loch  streifen übertragen. Um diese Angaben später von  den Angaben für eine ganze Fahrkarte unterscheiden  zu können, wird dabei noch von Hand     eine    Taste be  tätigt, um ein zusätzliches Loch in den     Lochstreifen          einzustanzen.    Damit die     Betätigung    dieser Taste nicht  vergessen werden kann, könnte sie z. B. mit einer auf  der Maschine angebrachten     Schneideinrichtung    für  halbe Fahrkarten gekuppelt sein.  



  Die beschriebene Maschine überträgt auch für  jede durchlaufende Fahrkarte den Fahrpreis und eine  Relationsnummer, welche Angaben über die Fahr  strecke darstellt, auf den Lochstreifen 84, ohne dass  dadurch für den Schalterbeamten irgend     eine    Mehr  belastung entsteht.

   Dieser     Lochstreifen    wird dann an       eine    zentrale Stelle eingesandt und durch     eine    Daten  verarbeitungsanlage     ausgewertet.    Es können daraus  buchhalterische Angaben, Angaben für die Verrech  nung zwischen     verschiedenen        Verkehrsunternehmun-          gen,    statistische Angaben über einzelne     Strecken    und  Fahrkartenarten u.     dgl.    gewonnen werden. Es ist  ohne weiteres klar, dass     zu    diesem Zweck auch     ein     anderer Datenspeicher, z.

   B. ein Magnetband, ver  wendet werden könnte, in welchen die     Ablesungen     der Fahrkartenkerben übertragen werden können.    Bei der beschriebenen Maschine werden von den  von Hand geschriebenen Fahrscheinen keine Anga  ben in den Lochstreifen 84 gestanzt, und die für diese  Fahrscheine vorhandenen Belege werden später ge  sondert ausgewertet. Es wäre aber natürlich denkbar,  dass Mittel vorgesehen werden, um die von Hand in  die Additionsmaschine eingegebenen Angaben auch  auf die     Stanzeinrichtung    zu übertragen und in den  Lochstreifen einzustanzen. In diesem Fall könnte die  Eingabetastatur     gewünschtenfalls    auch noch beson  dere Tasten zur Eingabe einer Relationsnummer auf  weisen.  



  Die Kerben in den Fahrkarten, die     natürlich    an  stelle der dargestellten     Halbkreisform    auch eine an  dere Form, z. B.     Rechteckform,    haben könnten,  können wie schon erwähnt beim Druck derselben  eingestanzt werden. Sie können auch später in einen  Fahrkartenstapel eingefräst oder -gehobelt werden.  Zur Kontrolle der Kerbung     eines    Fahrkartenstapels  kann eine Kontrollvorrichtung verwendet werden, die  die Kerben abliest und die durch die Kerben darge  stellten Angaben in     Klarschrift    auf eine Kontrollkarte  druckt. Diese Kontrollkarte kann dann mit den ge  druckten Angaben auf den Fahrkarten des betreffen  den Stapels verglichen werden.  



  Natürlich sind verschiedene Varianten möglich.  Erforderlichenfalls könnten z. B. alle vier Ränder der  Fahrkarte mit Kerben versehen werden. Auch wäre  es möglich, die     Ablesungen    auf anderem Wege auf  die Additionsmaschine und die     Stanzeinrichtung    zu  übertragen, z. B. durch     Bowdenkabel    oder auf elek  trischem Wege.  



       Anstelle    der beschriebenen Randkerben könnten       gewünschtenfalls    auch andere Markierungen der  Fahrkarten verwendet werden, z. B. Lochungen,  elektronisch lesbare Zeichen, Aufdruck mit Magnet  farbe u. dgl., was jedoch im allgemeinen weniger     vor-          teilhaft    bzw. teurer und komplizierter ist.  



  Ferner wäre es auch möglich, bei einfacheren  Verhältnissen     auf    die     Relationsnummer    zu verzichten  und nur Kerben für den Fahrpreis in der Fahrkarte  vorzusehen.     In    diesem Falle könnte die Maschine  dadurch     vereinfacht    werden, dass die     Lochstreifen-          Stanzeinrichtung    weggelassen und dafür als, Addi  tionsmaschine eine     Registrierkasse    o.     dgl.    verwendet       wird,    die selbst alle eingegebenen Daten auf einem  Band, z. B. einem Lochstreifen, festhält.  



  Es ist klar, dass das beschriebene     Abrechnungs-          und    Kontrollverfahren nicht nur für Fahrkarten ver  wendbar ist, sondern auch für andere     einem    be  stimmten Gegenwert entsprechende Belege. Z. B.  könnte     in    einem Waren- oder Lagerhaus jeder Arti  kel mit     einer    kleinen Karte versehen werden,     in    wel  cher durch Kerben oder Lochung der Verkaufspreis  und die Warenart dargestellt wären.

   Dadurch     würde     beim Verkauf das Eintippen des Preises in die Kasse       wegfallen    und könnte     gleichzeitig    ein     Lochstreifen     erhalten werden, dessen Angaben für Buchhaltung       und        Statistik,    z. B. auch Lagerbuchhaltung ausgewer  tet werden     könnten.  



  Method for checking and accounting for the issuance of a predetermined countervalue corresponding documents, in particular tickets, and machine for carrying out the method It was previously common to print tickets in central printing and to send to the individual output order. The tickets were treated as valuables after leaving the printer and were kept as such at the issuing offices. When the tickets were issued, the date was stamped on the preprinted tickets and the money received for the tickets was placed in a till.

   It is clear that with this method, checking the cash register is not easy because all the tickets still available have to be counted. The cause of any differences that may arise is particularly in the case of larger issuing offices where several officials work and e.g. T. operate the same cash register at the same time or in shifts, difficult to determine.



  In many places there is currently a change to a different procedure in which the tickets are sold directly at the issuing office, i. H. at the dispensing desk, individually printed at the time of issue. For this purpose, so-called switch printers are used, which record the price amounts of the tickets printed and, if desired, further information about the same, e.g. B. in the form of addition strips. This method also has various disadvantages.

   On the one hand, the counter printers used are complicated devices, each of which contains a complete printing device and which are expensive to purchase and relatively prone to failure. Furthermore, the operation of the counter printer at the issuing office is not easy and causes additional expenditure of time.



  The method according to the invention is therefore characterized in that the receipts are provided with markings corresponding to the amount of the equivalent value (in the case of tickets that is the fare), and that these markings are read in a machine provided at the issuing point and the Reading in an adder to add the amounts and transferred to a data storage tape.



  The documents can e.g. B. tickets, as before rationally and economically printed in central print shops and at the same time provided with the mentioned markings, preferably in the form of edge notches, and there will be no additional time and no noteworthy conversion compared to the previous method at the Ausga order the existing facilities.

   The ticket only has to be inserted into the machine mentioned, similar to a date stamping device. By means of the adder, the clerk can determine at any time the amount for which he has sold tickets.

   Of course, the adder can be contained in a device which is constructed similarly to the known cash registers. Such a device can be set up to be operated by several officers, each officer needing his own key and a separate total is formed for each officer.



  It is easily possible to use a machine in a preferred manner that attaches a receipt marking to the ticket. Then the pre-printed ticket without such a receipt marking, as it is kept at the issuing point, no longer has to be treated as an object of value, in that it can be declared that only a ticket with a receipt marking is valid.

   It is clear that in this way the control and billing can be greatly simplified and that the periodic control of the ticket inventory at the issuing point can also be omitted. The also gebil finished in said machine data storage tape, z. B. a punched tape, can be sent to a central point for control and evaluation for statistical purposes.



  The ticket can in addition to the Markierun conditions that correspond to the fare, also have further markings that z. B. Display information about the route. This information can then also be transferred to the data storage tape and statistically evaluated at a central point and / or used for billing between the various transport companies involved in the relevant route, it being particularly important that this also means that there is no extra work or no additional time required for the clerk.



  The method according to the invention is carried out by means of a machine which, according to the invention, is characterized by a reading device for reading the markings of the document, an ad dierwerk for adding the amounts read and a device for transferring the readings to the data storage tape.



  Such a machine can be built up relatively easily and manufactured significantly cheaper than, for example, a counter printer. As he already mentioned, the markings on the receipt can be in the form of marginal notches and the data storage tape can be a punched tape.

   In this case, it is easily possible to train the machine so that it works purely mechanically, so that it can be made very little susceptible to failure. The use of edge notches as a marker also has two advantages over the holes that are known for other purposes and distributed over the entire card; once the middle part of the ticket remains free in the desired manner for the usual later devolution device using punch pliers, and the notches can also be easily milled into a whole stack of tickets if desired.



  An embodiment of the method according to the invention is explained in more detail below with reference to the drawing, in which an example of the machine according to the invention for carrying out the method is shown schematically, with parts that are not important or disturbing the clarity being omitted in the individual views.

   It shows: FIG. 1 a view of a ticket provided with edge notches, FIG. 2 a section through a machine for reading and transferring the information represented by the edge notches, cut along the line 11-11 in FIGS. 4 and 7, individual parts are shown in a view, FIG. 3 shows a detailed view in the direction of arrow III in FIG. 2, FIG. 4 shows a view of the machine from the right side of FIG. 2,

   the housing being indicated only by outlines, FIG. 5, on a larger scale, a section through one of the keys shown in FIG. 4, FIG. 6 views of four of the translation slides indicated in FIG. 4, FIG the left side of FIG. 2, FIG. 8 on a larger scale a view of part of FIG. 4, FIG. 9 a view in the direction of the arrow IX in FIG. 8,

   also on a larger scale, and FIG. 10 shows a view of part of the machine in the direction of the arrow X in FIGS. 4 and 7.



       1 shows a ticket 12 which is provided with edge notches 13 and 14 on its longitudinal edges. These edge notches can be made during the production of the ticket, e.g. B. by punching them at the same time as printing; however, they can also be created later on a whole stack of identical tickets by milling. The notches 13 and 14, which z. B. are only about 0.5 to 0.8 mm deep, leave the main part of the ticket 12 unaffected, so that the same can be canceled later as usual Lich by punch pliers.



  The notches 13 in one of the longitudinal edges of the fare 12 represent the fare also printed on the ticket in a binary code. Only one notch is used for the last digit, through which the values 0 or 5 cents can be represented. For the tens, the francs and the ten francs there are four notch positions each to represent the values 0-9 and for the hundred francs two more notches are provided to represent the values 0-3. In this way, through a total of 15 notches, prices of CHF -05. to CHF 399.95.



  The notches 14 in the other longitudinal edge of the ticket 12 represent a four-digit relation number, for which a total of 16 notch points are used. According to a predetermined key, this relation number contains information about the route, d. H. the destination station and, if applicable, the type of ticket (normal ticket, discounted ticket, return ticket and the like).



  Simultaneously with the attachment of the notches 13 and 14, a corner of the ticket 12 is cut off, so that an inclined edge 15 is formed which, as described below, is intended to prevent incorrect reading of the notches by incorrectly inserting the ticket into the reading device.



  When issuing the ticket 12 is introduced by the ticket clerk into the machine presented in Figs. 2 to 10 Darge, which does not require more time than the usual introduction of the Fahrkar th in a date embossing device. The ticket 12 is inserted into a slot 16 (Fig. 2) in the machine's housing with the print facing upwards and with the sloping edge 15 first and pushed between two rollers 17 and 18 until the front edge of the ticket rests on two feeler arms 19 and 20 meets.

   Since the left sensing arm 19 (FIG. 3) is in the area of the beveled edge 15 of the ticket 12, the sensing arm 20 is pivoted about its pivot point 21 first. As a result, an angle lever 22 (FIG. 3) in contact with the sensing arm 20 is pivoted clockwise and in turn pushes a spring-loaded slide 23 to the left so that a nose 24 provided on the slide 23 is removed from the path of the sensing arm 19.

    Therefore, the sensing arm 19 can also be pivoted by the inclined edge 15 of the ticket 12 as soon as the same strikes this sensing arm. It is clear that, thanks to this arrangement of the sensing arms 19 and 20, a ticket can only be inserted if its left front corner is cut off; the ticket cannot be inserted the wrong way round or backwards.



  By pivoting the left sensing arm 19, a switch 25 is closed, which turns on an elec tric motor in a drive unit 26 (Fig. 7). This electric motor is coupled to the input roller 18 and to a roller 27 of an output roller pair 27, 28 (FIG. 2) via a chain not provided. The ticket is therefore drawn further into the machine by the roller 18 until its front edge hits a pivotable, spring-loaded lever 29.

   This lever is then pivoted clockwise. As soon as the ticket can no longer be recorded by hand and withdrawn from the machine, the lever 29 actuates a second switch 30 which switches on a single-speed clutch contained in the drive unit 26. Such single-turn clutches are known and commercially available, which is why the clutch used here is not shown or described in more detail.

   In short, their function is as follows: After switching on by means of the switch 30, a toothed wheel 31 (FIG. 7) protruding from the drive unit 26 begins to rotate and makes exactly one rotation, whereupon it comes to a standstill again. At the same time, a holding contact ensures that the electric motor remains switched on until the gear wheel 31 has completed its rotation, even if the switch 25 is switched off again beforehand by pivoting the sensing arm 19 back.



  The gear wheel 31 meshes with a gear wheel 32 (FIGS. 2, 7) on a shaft 33, so that this shaft 33 also makes one revolution. The shaft 33 carries a gear 34 which drives a gear 35 on a shaft 36 via an intermediate gear not illustrated. Furthermore, a gearwheel 37 is connected to the gearwheel 32 and drives a gearwheel 38 on a shaft 39.



  A drum 40 is seated on the shaft 36 and has a groove (not shown) in its circumferential surface into which a pin 42 carried by a ruler 41 engages (FIG. 2). The ruler 41 is slidably guided between rollers 43, and at its end a spring-loaded pawl 44 having a hook is pivotably mounted. The hook at the end of the pawl 44 is held in the position of the parts shown in Fig. 2 by a bar 45 under the entry slot of the machine.

   As soon as the drum 40 begins to rotate, the ruler 41 is pulled to the left by means of the pin 42 engaging in said groove, the hook on the pawl 44 being pushed upwards by the spring loading thereof and grasping the rear edge of the ticket.

   As soon as the ruler 41 begins to move, an anlie gender angle lever 46 is also pivoted counterclockwise by a spring, not shown, and pushes a slide 47 upwards into the inlet slot 16, so that no second ticket is prematurely inserted into the machine can be. The ticket is then pushed further to the left by the hook on the pawl 44 until its leading edge meets a slidable stop 48 ver.

   In this position, in which the ticket remains standing for a certain time, it follows, as described below, the reading of the notches 13 and 14 and the date stamped on the ticket. The stop 48 is then lowered by means of a lever, not shown, which slides on the circumference of a cam disk 49 seated on the shaft 36, and the ruler 41 and thus the ticket are pushed further to the left until the ticket is gripped by the output rollers 27 and 28 and is thrown out through a hopper 50 from the machine.



  The whole passage of the ticket through the machine takes z. B. about 1 to 2 seconds, where there are no noticeable delays at the output switch Ver.



  After the ticket has been ejected, the ruler 41 returns to its starting position and the inlet slide 47 is lowered again so that the machine is ready to accept another ticket.



  The notches 13 and 14 in the ticket 12 are read off with the aid of 16 reading pendulums 51 and 52 each (FIG. 4), which are arranged on both sides of the ticket in the reading position. The reading pendulums 51 and 52 are pivotable about axes 53 and 54, respectively, and have rectangular openings 55 and 56, respectively. Through these openings 55 and 56 he stretches a rod 57 and 58, which at both ends of one around an axis 59 and

    60 pivotable lever 62 is carried, In the drawing (Fig. 4) only one of the rod 58 tra lowing lever 62 is shown. Angled slots 64 are provided in the levers 62, into which pins 66 engage, which are fastened to levers 67 and 68. The levers 67 and 68 are pivotable about axes 69 and 70, respectively, and have arcuate slots 72 through which a rod 73 passes, which is fastened eccentrically on a disk 74 seated on the shaft 36 (see also FIG. 2).



  Before the ticket 12 reaches the reading position, the rod 73 is in a lower position and the levers 67 and 68 are pivoted down from the positions shown in FIG. The pins 66 are located in the lower parts of the slots 64 and hold the levers 62 outwards, i. H. pivoted away from each other. As a result, the reading pendulums 51 and 52 are also kept pivoted outward by means of the rods 57 and 58, so that they do not touch the ticket 12.



       When the ticket reaches the reading position, the eccentric rod 73 reaches an upper Stel ment, whereby the levers 67 and 68 are raised. The levers 62 are thus first pivoted towards one another so that the rods 57 and 58 release the reading pendulums 51 and 52.

   The reading pendulum are therefore pivoted by their own weight (if necessary supported by springs) against the ticket 12 until they rest on the edge of the ticket or in a notch; the end positions of the reading pendulums 51 and 52 are thus determined by whether there is a notch or no notch in the ticket below them.



  With the further inward movement of the lever 62 then wedges 75 and 76 are inserted into corresponding wedge-shaped cutouts in the reading pendulums 51 and 52 to fix their positions clearly to fi. Each reading pendulum has two such wedge-shaped cutouts, one of which corresponds to the position with a notch and the other of which corresponds to the position without a notch.

   (In Fig. 4, the position without a notch is shown in solid lines for one of the left reading pendulums 51 and the position with a notch in dash-dotted lines.) The wedges 75 and 76 are attached to spring-loaded supports 77, which are mounted on the levers 62 at 78 are pivoted. If for any reason one of the reading pendulums does not take a clear position, the wedge 75 or 76 cannot collapse; in this case, the carriers 77 soften against their spring loads, and at the same time a warning signal is triggered by means not shown in order to make the operator aware.



  After the wedges 75 and 76 are inserted into the cutouts in the reading pendulums 51 and 52, the pins 66 move in the upper legs of the slots 64 when the levers 67 and 68 are pivoted further upwards, so that the levers 62 remain standing.



  The levers 67 and 68 each carry an axis 79 on which a tilting member 80 is mounted for each reading pendulum. During the upward movement of the lever 67 and 68, each tilting member 80 is pushed against a left or right lower projection on the same depending on the position of the corresponding reading pendulum and thereby pivoted to the left or to the right.

    The finally reached position of each toggle member 80, which indicates whether or not there is a notch at the relevant point on the ticket 12, is transmitted by transmission rods 81 and 82 to a punching device 83 for a punched tape 84 or to transmission slide 85 for actuating an addition machine 86 transferred.

   The positions of the translation slides 85, which represent the distribution of the notches 13 in the right-hand edge of the ticket and thus the fare in a binary code, are also transmitted to the punching device 83 by further transmission rods 87.



  While the rod 73 passes through the curved slots 72 in, the levers 67 and 68, so the latter stand still in their positions shown, the input of the fare shown by the notches 13 in the ticket in the addition machine 86. At the same time are also in the Hole strips 84 punched holes that represent the fare and the rela tion number reproduced by the notches 14. This is explained in more detail below.



  The addition machine 86 is any commercially available machine with a full keyboard, which is not described in detail here. The machine has at least 5 rows of the digits 1 to 9 correspond to the keys 88, from which, however, the usual buttons are removed. An operating attachment 89 is placed on the adding machine 86. This Be dienungsaufsatz 89 contains for each button 88 a slide 90 which carries a pin 91 and is pulled by a spring 92 down against the key 88 in question (Fig. 5).



  The individual decimal places of the fare belonging to a row of keys 88 are, as already mentioned, represented by four notches 13 each in the ticket and thus by the positions of four translation slides 85. The four translation sliders 85a, 85b, 85c and 85d belonging to a key row are shown in FIG. 6, the slider 85a having the value 0 or 1, the slider 85b the value 0 or 2, the slider 85c the value 0 or 4 and the Slider 85d can represent the value 0 or 8.

   The translation slides are each provided with nine angular recesses 93 which receive the nine pins 91 belonging to a row of keys, these pins being on the vertical lines in FIG. The recesses 93 are shaped and arranged in the manner shown in FIG. 6 in such a way that only one pin 91 can be moved freely downwards, namely that which belongs to the key of the adding machine, the number of which is determined by the positions of the four translation slide is shown. If z. B.

    In Fig. 6 the translation slide 85a and 85c were pulled to the left, the number 5 corre sponding pin 91 on the 5th dash-dotted vertical line would be movable downward.



  The pins 91 are also located in recesses of actuating links 94, which normally hold the pins 91 and thus the slide 90 raised against the force of the springs 92. The Actuate transmission links 94 are slidably guided by means of Zap, not shown, in guides 95 (FIG. 7) and carry pins 96 which engage in slots in Schwenkhe 97 (FIG. 4).

   The pivot levers 97 sit on axles 98, which are connected to one another via levers 99 and a rod 100 and can be pivoted together by means of a lever 101 (FIG. 7). The lever 101 is connected to one end of a rod 102 which has an elongated hole for receiving a cam 103 at its other end, which sits eccentrically on a ver with the shaft 33 related disc 104 (Fig. 2, 4, 7).



  After the translation slides 85 have taken their positions corresponding to the notch readings, the cam 103 pulls the rod 102 to the left in FIG. 4, thereby pivoting the pivot levers 97 clockwise and lowering the actuation pins 94 along their guides. First, the actuating links move a short distance in the longitudinal direction of the slide 90, with only the slide 90 being pulled down by its spring 92 in each row of keys, the number of which is set by the translation slide 85. The remaining slides 90 are held in their upper positions by the translation slides 85 as described.

   Then the cu lissen 94 move obliquely to the direction of the slide 90 further down, the pin 91 of the slide 90 following down is grasped by a projection 105 and then further pressed down to depress the corresponding key 88 of the adding machine 86 . The fare has thus been entered into the adding machine 86, and the latter is operated by means not shown in order to add the entered amount.



  As mentioned above, the notch readings d. H. the positions of the reading pendulums 51 and 52 are also transmitted via the transmission rods 81 and 87 into the punching device 83, which is actuated by these transmission rods via a total of 32 connecting rods 106.



  The punching device 83 is shown in more detail in FIGS. 8 and 9. As can be seen from these figures, the connecting rods 106 are each connected to a pivotable lever 107 which carries a head 108. The heads 108 each protrude into a recess of a slide 109. The 32 slide 109 are guided in a punching block 110 so as to be slidable. The punching block 110 can be moved back and forth as a whole by means of a lever 111 in the direction of the arrow P in FIG. The lever <B> 111 </B> is connected to an eccentric pin 112 on a disk <B> 113 </B>.

   In the punching block 110, 32 punches 114 are also guided displaceably. The slides 109 have paragraphs 115 at their ends, on wel chen the lower ends of the punch 114 rest when the slide 109 in question is pushed by its lever 107 in FIG. 9 to the left.



  When the reading of the notches 13 and 14 in the ticket has taken place and the slides 109 have taken the positions corresponding to the reading, the punching block <B> 110 </B> is lifted by the lever 111, whereby those punching punches 114 are also lifted, whose slide 109 are pushed to the left: The upper ends of the punch 114 are guided in a stationary block 116 which has a slot 117 through which the paper strip 84 to be provided with holes runs.

   In this paper strip 84 holes are punched by the raised NEN punches 114, which correspond to the notches 13 and 14 in the ticket.



  The middle parts of the punches 114 have a smaller diameter than the ends and are surrounded by two slot combs 118 and 119 which are attached to the blocks 110 and 116, respectively. The slotted comb 119 ensures that the punches 114 cannot fall down. The slot comb 118 pulls the raised punches 114 back down when the punch block 110 descends.



  In certain cases, there could be the risk that a punch 114 is lifted by friction with the punch block 110 even if the corresponding slide 109 is not pushed to the left. In order to counter this danger, the punching block guiding the slides 109 could, if desired, be modified so that it only extends as far as just before the punching punches 114, the lower ends of which would be guided in fixed guides in this case (not shown).



  In the punching block 110 punches 120 are also provided, which are lifted with each stroke who and the paper strip 84 is provided with a transport hole.



  Some parts of the drive for the punching device and for the paper strip 84 can be seen from FIG. 10, which shows a view of the machine in the direction of the arrow X in FIGS. 4 and 7. The disc 113 carrying the eccentric pin 112 is seated on a shaft 121 which carries a lever 122 which is provided with a pin 123. The pin 123 engages in a recess in a coupling piece 124 which is attached to a rod 125. The drive of this rod 125 is carried out by an eccentric pin 126 on a gela gelated disc 127 on the shaft 39 (Fig. 7).

   The disc 127 is connected to the shaft 39 via a coupling, not shown, which is only switched on when the reading of the notches in the ticket he follows and the slide 109 in the punching block 110 have taken their positions. However, since the shaft 39 rotates faster than the shafts 33 and 36 because of the transmission ratio between the gears 37 and 38, the disc 127 also makes exactly one rotation until the shaft 33 and 36 have completed the entire rotation Revolution. A rod 129 is pushed back and forth through the pin 126 on the disk 127 via a lever 128.

    The rod 129 carries a pin 130 which engages in a slot in an arm 131 of an angle lever, which is pivotable about an axis 132. The other arm 133 of the angle lever is gekup pelt by means of another pin 134 with the rod 125 to push the same back and forth.



  The reciprocating movement of the rod 125 also causes a lever 135 (FIG. 10) to be pivoted back and forth which rotates a transport wheel 136 for the paper strip 84 via a pawl and a locking gear (not shown). In addition, an angle lever 137 is also provided, which is also pivoted back and forth by the rod 125 about an axis 138. The angle lever 137 carries a roller 139 which, when the lever 137 is pivoted counterclockwise, pulls the necessary length of paper strips from a supply reel 140.



  The perforated paper strip is finally wound onto a further reel 141 by means not shown.



  Before the ticket leaves the machine, the date is finally stamped on it. For this purpose, date embossing disks 142 are mounted on an axle 143 over the front edge of the ticket in the reading position (FIGS. 2, 7). The axis 143 is BEFE Stigt on an angle lever 144, which is pivotable about an axis 145. The angle lever 144 is actuated via a rod 146 by a roller 147 which runs on a curved surface on the left end (FIG. 2) of the drum 40.

    The roller 147 is also gela Gert on a lever 148 which is pivotable about an axis 149. For the date stamping, the roller 147 is moved from the curved surface on the end of the drum 40 to the left, whereby the date stamping discs 142 are pressed down on the ticket. The date stamping disks 142 are normally held in an upper position by a spring (not shown).

    Simultaneously with the date stamping, other indications could be stamped on the ticket, if desired, by additional stamping disks. B. a sign from the issuing officer.



  The machine shown works purely mechanically and is therefore very little prone to failure. It is largely made of parts that can be produced by punching and can be produced relatively cheaply in larger series, especially compared to the known counter printers that print the ticket at the issuing counter.



  Particular attention must also be paid to the fact that when reading the notches in the ticket and when transmitting the readings, all movements are unencumbered. Thus, the reading pendulums 51 and 52 can freely fall into the notches 13 and 14 and are only then loaded by the tilting members 80 when they have assumed their final positions and are held by the wedges 75 and 76, respectively.

    Likewise, the movement of the translation slide takes place via 85 in the unloaded state; the read values are only entered into the adding machine 86 by means of the actuating slides 94 when the translation slides 85 have assumed their final positions. Likewise, when punching the perforations in the paper strips 84, the slides 109 are set first and only then is the overall punching performed by displacing the punching block 110.



  The machine described automatically reads the fares of all normal tickets issued by a counter officer, transfers them to an adding machine and adds them. The clerk does not have to use a computer keyboard, which would cause time losses and errors. In this way, the clerk can easily check his till at any time by simply comparing the amount of the till with the total of the addition machine.



  It is clear that a cash register or a similar machine could also be used as the adding machine. Such a machine could be designed in a known manner in such a way that it could be operated by several officers using a key each, with a separate total being formed for each officer. Such a machine could also expediently be provided with a price display device which automatically displays the price for each individual ticket or for some tickets issued to the same buyer.



  In order to avoid the need for a time-consuming periodic control of the ticket inventory available at a station, which was previously the case because the tickets had to be treated as securities immediately after leaving the printer, the tickets treated according to the procedure described can only be processed after the described machine must be declared valid. For this purpose, the machine can be set up to attach a receipt mark to the ticket. Z.

   B. the output roller 27 can be provided with an embossed pattern, wel Ches is embossed when the ticket passes through the machine in the back of the ticket to validate the ticket. If so desired, the ticket could also be widened somewhat at the same time in order to make it impossible to insert the same ticket twice into the machine.



  The machine described is set up to handle tickets in the normal format of 30.5 X 57 mm. It is clear, however, that a similar machine could also be convertible to several ticket formats. For larger tickets such as season tickets etc. Like., It could also be proceeded so that for each such ticket a card is delivered in normal format, which is sent through the machine described and then z.

   B. verbun by stitching the. If desired, such a normal card could be provided with a receipt marking as indicated and then be used to validate the entire ticket.



  For routes for which no printed tickets are available at a station, the ticket clerk can fill out a ticket by hand in the usual way. In order to also be able to enter the price of such a ticket into the adding machine, special additional keys 150 with buttons 151 are provided (FIGS. 4, 5). During normal operation of the machine, the buttons 150 are blocked in their upper positions by means not shown and cannot be operated. The pins 91 work in elongated holes in the keys 150.

    For the manual entry of a fare, the aforementioned blockage is released so that the keys 150 can be depressed, with their lower ends directly actuating the keys 88 of the adding machine 86. Simultaneously with the release of the blockage, a special key (not shown) on the addition machine is pressed, whereby a note or mark is attached to the usual addition strip, from which it is later evident that the amount in question was entered manually and that therefore a receipt (duplicate of the ticket) must be available.



  This option of manually entering amounts into the adding machine can also be used when issuing half tickets (for children, etc.). The whole ticket can first be sent through the machine, whereupon half is cut off in the usual way and at the same time half the amount is entered manually into the adding machine for subtraction. In this case, too, the symbol for manual input appears on the addition strip of the addition machine; The cut off half of the ticket that is to be retained can serve as evidence of this entry.

   With this procedure, the fare and other readings are transferred entirely to the perforated strip, even with half tickets. In order to be able to differentiate this information later from the information for a whole ticket, a button is still actuated by hand to punch an additional hole in the punched tape. So that the actuation of this key can not be forgotten, it could z. B. be coupled with a cutter attached to the machine for half tickets.



  The machine described also transfers the fare and a relation number, which represents information about the route, to the punched tape 84 for each pass through the ticket, without any additional burden being incurred on the ticket clerk.

   This punched tape is then sent to a central point and evaluated by a data processing system. From this, accounting information, information for billing between different transport companies, statistical information on individual routes and ticket types, etc. can be generated. Like. Be won. It is readily apparent that for this purpose another data memory, e.g.

   B. a magnetic tape could be used ver, in which the readings of the ticket notches can be transferred. In the machine described, no information is punched into the punched tape 84 from the handwritten tickets, and the documents available for these tickets are later evaluated separately. However, it would of course be conceivable that means are provided in order to also transfer the information entered manually into the adding machine to the punching device and punch them into the punched tape. In this case, the input keyboard could, if desired, also have special keys for entering a relation number.



  The notches in the tickets, which of course in place of the shown semicircular shape also have another shape, z. B. rectangular shape could have, as already mentioned, can be punched when printing the same. They can also later be milled or planed into a stack of tickets. To control the notch of a stack of tickets, a control device can be used that reads the notches and prints the information presented by the notches in plain text on a control card. This control card can then be compared with the information printed on the tickets of the relevant stack.



  Different variants are of course possible. If necessary, z. B. all four edges of the ticket are notched. It would also be possible to transfer the readings to the adding machine and the punching device in another way, e.g. B. by Bowden cable or elec trically.



       Instead of the edge notches described, other markings on the tickets could, if desired, be used, e.g. B. perforations, electronically readable characters, imprint with magnetic color u. Like. What, however, is generally less advantageous or more expensive and complicated.



  Furthermore, it would also be possible, in the case of simpler conditions, to dispense with the relation number and to only provide notches for the fare in the ticket. In this case, the machine could be simplified in that the punched tape punching device is omitted and a cash register or the like is used as a adding machine, which itself stores all the data entered on a tape, e.g. B. a punched tape holds.



  It is clear that the billing and control method described can be used not only for tickets, but also for other documents corresponding to a certain equivalent value. For example, in a department store or warehouse, each article could be provided with a small card in which the sales price and type of goods would be shown by notches or holes.

   This would eliminate the need to enter the price in the cash register when selling and a punched tape could be obtained at the same time, whose information for accounting and statistics, e.g. B. also inventory accounting could be evaluated.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Kontrolle und Abrechnung über die Ausgabe von einem vorbestimmten Gegenwert entsprechenden Belegen, insbesondere Fahrkarten, dadurch gekennzeichnet, dass die Belege mit dem Betrag des Gegenwertes entsprechenden Markierun gen versehen werden, und dass bei der Ausgabe diese Markierungen in einer bei der Ausgabestelle vorge sehenen Maschine abgelesen und die Ablesung in ein Addierwerk zur Addition der Beträge sowie auf ein Datenspeicherband übertragen werden. UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass mechanisch ablesbare Markierun gen verwendet werden. PATENT CLAIM I A method for checking and accounting for the issue of receipts corresponding to a predetermined equivalent value, in particular tickets, characterized in that the receipts are provided with markings corresponding to the amount of the equivalent value, and that these markings are provided at the issuing point when they are issued seen machine and the reading can be transferred to an adder for adding the amounts and to a data storage tape. SUBClaims 1. The method according to claim I, characterized in that mechanically readable markings are used. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass als Markierungen Kerben in min destens einem Rand des Beleges verwendet werden. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Maschine verwendet wird, die eine Lochstanze zum übertragen der Ablesung auf einen Lochstreifen enthält. 4. Verfahren nach Patentanspruch I oder Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der ge nannten Maschine auch eine Quittungsmarkierung auf dem Beleg angebracht wird. 2. The method according to dependent claim 1, characterized in that notches are used as markings in at least one edge of the document. 3. The method according to claim I, characterized in that a machine is used which contains a punch for transferring the reading to a punched tape. 4. The method according to claim I or sub-claim 2, characterized in that a receipt marking is attached to the receipt in the machine mentioned. 5. Verfahren nach Patentanspruch I oder Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Beleg zusätzlich mit der Art des Gegenwertes entsprechen den Markierungen versehen wird und dass bei der Ausgabe diese letzteren Markierungen in der genann ten Maschine abgelesen und ebenfalls auf das Daten speicherband übertragen werden. 6. 5. The method according to claim 1 or sub-claim 2, characterized in that the document is additionally provided with the type of equivalent value corresponding to the markings and that these latter markings are read in the named machine and also transferred to the data storage tape when outputting . 6th Verfahren nach Patentanspruch I oder Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Able- sung der Markierungen und die Übertragung der Ab lesungen in das Addierwerk und auf das Datenspei- cherband in der genannten Maschine auf mechani schem \Veg durchgeführt werden. Method according to claim 1 or dependent claim 2, characterized in that the reading of the markings and the transfer of the readings to the adding unit and to the data storage tape are carried out in the said machine on a mechanical basis. PATENTANSPRUCH 1I Maschine zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch eine Able- seeinrichtung zum Ablesen der Markierungen des Beleges, ein Addierwerk zum Addieren der abgelese nen Beträge und eine Einrichtung zum übertragen der Ablesung auf das Datenspeicherband. UNTERANSPRÜCHE 7. Maschine nach Patentanspruch II, gekenn zeichnet durch eine Einrichtung zum Anbringen einer Quittungsmarkierung auf dem Beleg. B. PATENT CLAIM 1I machine for carrying out the method according to claim 1, characterized by a reading device for reading the markings of the document, an adder for adding the amounts read and a device for transferring the reading to the data storage tape. SUBClaims 7. Machine according to claim II, marked is characterized by a device for attaching a receipt marking on the document. B. Maschine nach Patentanspruch 1I, gekenn zeichnet durch eine Lochstanze zum Übertragen der abgelesenen Angaben auf einen Lochstreifen. 9. Maschine nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Ableseeinrichtung und die Einrichtung zum übertragen der abgelesenen Anga ben mechanisch arbeitende Vorrichtungen sind. 10. Maschine nach den Unteransprüchen 7, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass auch die Einrichtung zum Anbringen von Quittungsmarkierungen eine me chanisch arbeitende Einrichtung ist. Machine according to claim 1I, characterized by a punch for transferring the read information to a punched tape. 9. Machine according to patent claim II, characterized in that the reading device and the device for transmitting the read-out data are mechanically operating devices. 10. Machine according to the dependent claims 7, 8 and 9, characterized in that the device for attaching receipt markings is also a mechanically operating device. 11. Maschine nach Patentanspruch 1I, gekenn zeichnet durch eine Einrichtung zum Anbringen einer Datumsangabe und weiterer Indikationen auf dem Beleg. 12. Maschine nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf verschiedene Belegfor mate einstellbar ist. 13. Maschine nach Patentanspruch II, gekenn zeichnet durch eine Einrichtung zur visuellen Anzei ge des abgelesenen Betrages. 14. 11. Machine according to claim 1I, characterized by a device for attaching a date and other indications on the document. 12. Machine according to claim 1I, characterized in that it can be adjusted to different document formats. 13. Machine according to claim II, marked is characterized by a device for visual display ge of the amount read. 14th Maschine nach Patentanspruch II, gekenn zeichnet durch eine Einrichtung zum Verformen des Beleges, um ein zweimaliges Einführen desselben in die Maschine zu verhindern. 15. Maschine nach Unteranspruch 9, gekenn zeichnet durch übersetzungsschieber, welche durch die Ableseeinrichtung betätigbar sind, um einzelne Tasten des Addierwerkes auszuwählen, und eine Be tätigungseinrichtung zum Niederdrücken der gewähl ten Tasten nach Einstellung der übersetzungsschie- ber. 16. Machine according to claim II, characterized by a device for deforming the document in order to prevent it from being inserted twice into the machine. 15. Machine according to dependent claim 9, characterized by translation slides, which can be actuated by the reading device in order to select individual keys of the adder, and an actuating device for depressing the selected keys after setting the translation slider. Maschine nach den Unteransprüchen 8 und 9, gekennzeichnet durch Stanzschieber, welche durch die Ableseeinrichtung betätigbar sind, um einzelne Stanzstempel der Lochstanze auszuwählen, und Betä tigungsmittel zum Verschieben der gewählten Stanz- stempel nach Einstellung der Stanzschieber. 17. Maschine nach Patentanspruch II, gekenn zeichnet durch Mittel zur Kontrolle der richtigen Lage des eingeführten Beleges. 18. Machine according to dependent claims 8 and 9, characterized by punch slides which can be actuated by the reading device in order to select individual punches of the punch, and actuation means for moving the selected punch after setting the punch slides. 17. Machine according to claim II, characterized marked by means of checking the correct position of the inserted document. 18th Maschine nach Patentanspruch I1, gekenn zeichnet durch eine Tastatur zur Handeingabe von Angaben in, das Addierwerk. 19. Maschine nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastatur mit der Einrich tung zum Übertragen der Ablesungen auf das Daten speicherband gekuppelt ist. Machine according to claim I1, characterized by a keyboard for manual input of information in the adding unit. 19. Machine according to dependent claim 18, characterized in that the keyboard is coupled to the device for transferring the readings to the data storage tape.
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