CH404266A - Verschluss - Google Patents

Verschluss

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CH404266A
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CH
Switzerland
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closing part
abutment
housing
lock
sub
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Application number
CH818963A
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English (en)
Inventor
Zelinka Johann
Original Assignee
Smolka & Co Wiener Metall
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B11/00Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
    • A44B11/25Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts with two or more separable parts
    • A44B11/2503Safety buckles
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    • A44B11/2553Attachment of buckle to strap
    • A44B11/2557Attachment of buckle to strap with strap length adjustment

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  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)
  • Buckles (AREA)

Description


      Verschluss       Die Erfindung betrifft einen Verschluss, insbe  sondere für Sicherheitsgurte, der einen     Schliessteil     und eine in einem Gehäuse fest angeordnete, mit dem  Schliessteil zusammenwirkende Sperre umfasst.  



  Neben anderen Erfordernissen, wie sichere Ver  riegelung, leichte Lösbarkeit und einfache Handha  bung, muss der Verschluss auch so ausgestaltet sein,  dass die     Gurttcile    einerseits gut festgehalten sind, aber  andererseits beim Gebrauch nicht ungleich bean  sprucht oder geknickt werden, da sie     sonst    leicht reis  sen und die Wirkung des Sicherheitsgurtes beein  trächtigt ist.  



  Zu diesem Zweck ist erfindungsgemäss an dem  Gehäuse und/oder an dem Schliessteil zum Festhalten  der Gurtenden ein im Querschnitt etwa     P-förmig    aus  gebildeter Klemmriegel vorgesehen. In der Verschie  bungsrichtung des     Klemrnriegels    etwa parallel zur  Längsausdehnung des Gehäuses oder des     Schliess-          teiles    kann .ein     Widerlager    vorgesehen sein, mit dem  über den dazwischenliegenden     Gurtteil    der Fussteil  des     P-förmigen    Riegels und/oder der obere Ansatz  der     P-Schlinge    zusammenwirken.  



  Weitere Einzelheiten der Erfindung werden nach  stehend anhand der beigeschlossenen Zeichnung  beispielsweise beschrieben. In der Zeichnung zeigen  die     Fig.    1 und 2 bzw. 3 und 4 in     einander    zuge  hörigen Rissen den Gehäuseteil und den Schliessteil  eines     Ausführungsbeispieles    des erfindungsgemässen  Verschlusses. In     Fig.    5 ist der Klemmriegel im Schnitt  dargestellt.  



  Wie man aus der Zeichnung ersieht, umfasst der  Verschluss einen Gehäuseteil und einen     Schliessteil.     Der Gehäuseteil besitzt ein Gehäuse 1, in dem ausser  einer schwenkbar gelagerten Sperre ein     Widerlager    5  und ein Klemmriegel 4 vorgesehen sind.. Das Wider  lager 5 kann beispielsweise die Form eines starken    Bolzens aufweisen, der zwischen den beiden Seiten  teilen des Gehäuses gelagert ist. Der     Klemmriegel    4  ist etwa parallel zur Längsausdehnung des Gehäuses  1 verschiebbar. Hierzu können in den Seitenteilen  des Gehäuses Schlitze 18 vorgesehen sein, in denen  der Klemmriegel 4 gleiten kann.

   An dem dem       Schliessteil    abgekehrten Ende der     Schlitze    18 ist das       Widerlager    5 vorgesehen. Der     Klemmriegel    4 ist im  Querschnitt vorzugsweise     P-förmig        ausgebildet,    wie  insbesondere     Fig.    5     erkennen    lässt.  



  Im Gebrauchszustand ist das Gurtende 3 von  unten über den Fuss 6 um die Schlinge 8 und den  oberen Ansatz 7 des P herumführt, wobei die  Länge des Gurtes in Richtung senkrecht zur Längs  ausdehnung des Gehäuses leicht verstellbar ist. Bei  einem senkrecht zu dieser Richtung, also parallel zur  Längsrichtung des Gehäuses 1, ausgeübten Zug auf  den Gurt     wird    der     Klemmriegel    4 gegen das     Widerla-          ger    5 verschoben. Das Gurtende 3 wird dadurch zwi  schen dem Fussteil 6 und dem Ansatz 7 des.     Klemm-          riegels    4 einerseits und dem     Widerlager    5 anderer  seits festgeklemmt und gehalten.

   Zur Erhöhung der  Reibung kann die dem     Widerlager    5 zugekehrte Seite  des Fussteiles 6 des Klemmriegels 4 gezahnt sein, wie  dies bei 9 angedeutet ist. Der     Schliessteil    2     umfasst     im wesentlichen einen Rahmen 19 und     einen        mit    der  Sperre 15 zusammenwirkenden     Ansatz    20, der in der  Mitte bei 21 unterteilt sein kann. In dem Rahmen 19  ist ebenfalls ein Klemmriegel 4 verschiebbar gelagert;  der dem Ansatz 20 abgekehrte Teil des Rahmens ist  als     Widerlager    5 ausgebildet.

   Das     Gurtende    3 ist um  den Klemmriegel 4 des     Schliessteiles    2     in    der glei  chen Weise herumgeführt wie beim Gehäuseteil.  



  Um den     Schliessteil    2 zur Aufnahme der starken  Zugkräfte, die insbesondere dann auftreten, wenn der  Verschluss an einem Sicherheitsgurt verwendet wird,           nicht    zu gross und zu schwer und aus einem zu kost  spieligen Material ausbilden zu müssen, ist zu seiner  Verstärkung und Versteifung ein Deckel 10 vorgese  hen. Durch den Deckel 10 sind die einzelnen Teile  des     Schliessteiles    2 insbesondere gegen Verbiegungen  gesichert.

   Dies ist deshalb wichtig, weil bei einem  Verbiegen des     Schliessteiles    der Gurt leicht reissen       kann..    Zur besseren Verstärkung des     Widerlagers    5  des     Schliessteiles    2     kann    der Deckel 10 so     ausgebil-          det    sein, dass er das     Widerlager    5 teilweise um  schliesst.

   Der das     Widerlager    5 umfassende Teil des  Deckels 10 kann zum besseren Zusammenwirken mit  dem Fussteil 6 des Klemmriegels 4     gezahnt        sein:    (bei  12).     Vorteilhafterweise    überdeckt der Deckel 10 die  Oberseite des     P-förmigen        Riegels    4 in einem geringen  Abstand. Bei 30 ist der Deckel 10 mit dem     Schliess-          teil    2 vernietet oder auf andere Weise verbunden.  



  Das Gehäuse 1 ist oben durch eine Klappe 13       albgedeckt.    Die Klappe 13 weist an ihrer Innenseite  Ansätze 14 auf, die mit dem     P-förmigen    Riegel 4 zu  sammenwirken. Vorzugsweise ist an den Ansätzen 14  eine schräge Fläche 22 vorgesehen, die sich beim  Schliessen der Klappe 13 gegen die     Schlinge    8 des       P-förmigen    Sperriegels 4 legen und diesen     in    Richtung  gegen das     Widerlager    5 verschieben. Dadurch wird  das Gurtende 3 festgehalten, ohne dass     an    dem Gurt  ein Zug ausgeübt wird, und der Gurt so gegen eine  unbeabsichtigte Verstellung     gesichert.     



  Die Klappe 13 und die Sperre 15 sind gemeinsam  bei 16 an dem Gehäuse 1     angelenkt.    Beide sind vor  zugsweise durch eine gemeinsame Feder 23, die an  einer Federstütze 24 befestigt ist, in ihrer     Schliesstel-          lung    gehalten. Beim Hochklappen der Klappe 13  stützt sich deren im Bereich der     Anlenkstelle    16 be  findliche Kante 25 bei 26 gegen die obere Fläche der  Sperre 15 ab und     verschwenkt    beim Weiterbewegen  diese mit ihren Sperrnasen 27 nach oben. Die Sperr  nasen 27 sind aus dem Material der Sperre nach  unten beispielsweise herausgedrückt und weisen nach  aussen und oben hin geneigte Flächen 28 auf.  



  Zum Schliessen des     Verschlusses    wird der  Schliessteil 2 in das Gehäuse 1 eingeschoben. Dabei  tritt die Federstütze 24 in die Unterteilung 21 des       Ansatzes    20; die Vorderkante des Ansatzes 20 hebt  über die schrägen Flächen 28 die Sperre 15 nach  oben     und    bei einer weiteren     Einsteckbewegung     schnappen die Sperrnasen 27 in die     Ausnehmungen.     29 des     Ansatzes    20 ein. Der     Verschluss    ist jetzt ge  schlossen. Beim öffnen des Verschlusses mittels der       Klappe    13 werden die Sperrnasen 27 aus den     öff-          nungen    29 herausgehoben.  



  Im Schliessweg der Ansätze 20 des     Schliessteiles     2 ist eine Feder 17 vorgesehen, die im geschlossenen  Zustand durch die Vorderkante des Ansatzes 20     zu-          sammengepresst    ist. Beim öffnen des Verschlusses  bzw. beim Auslösen der Sperre entspannt sich die  Feder 17 und stösst den Schliessteil selbsttätig aus.  



  Die vorliegende Erfindung ist auf das beschriebe  ne Ausführungsbeispiel nicht beschränkt. So können       beispielsweise    die Nasen 27 an der Sperre 15 auch         angeschweisst    oder auf andere Weise befestigt sein.  Ferner können zwei Federn 23, je eine für die Klappe       und:    für die Sperre, Verwendung finden. Zur Ge  wichtsverminderung kann die Klappe aus einem au,  deren     Werkstoff    als die übrigen     Verschlussteile,    z. B.  aus einem geeigneten Kunststoff bestehen.

   Das     ge-          mäss    dem     Ausführungsbeispiel    aus     einem        platten-          förmigen    Teil gebogene und gepresste Klemmglied  kann auch aus dem Vollen herausgearbeitet sein.  Schliesslich kann die Anordnung auch so getroffen  sein, dass die Klappe durch einen Zug in der Rich  tung zu öffnen ist, in der sich der Gehäuseteil vom       Schliessteil    löst.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verschluss, insbesondere für Sicherheitsgurte, der einen Schliessteil und eine in einem Gehäuse fest an geordnete, mit dem Schliessteil zusammenwirkende Sperre umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gehäuse (1) und/oder an dem Schliessteil (2) zum Festhalten der Gurtenden (3) ein im Querschnitt etwa P-förmig ausgebildeter Klemmriegel (4) vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verschluss nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in der Verschiebungsrichtung des Klemmriegels (4) etwa parallel zur Längsausdehnung des Gehäuses (1) oder des Schliessteiles (2) ein Wi- derlager (5) vorgesehen ist, mit dem über den dazwi schenliegenden Gurtteil (3) der Fussteil (6) des P-förmigen Riegels (4) und/oder der obere Ansatz (7) der P-Schlinge (8) zusammenwirken. 2.
    Verschluss nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Wi- derlager (5) zugekehrte Seite des Fussteiles (6) ge zahnt ist (bei 9). 3. Verschluss nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schliessteil (2), insbesondere das Widerlager (5) des Schliessteiles (2), durch einen Deckel (10) verstärkt sind.
    4. Verschluss nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (10) das Widerlager (5) des Schliessteiles (2) teilweise umfasst und die Oberseite des P-förmigen Riegels (4) in geringem Abstand über deckt, wobei vorzugsweise der das Widerlager (5) des Schliessteiles (2) umfassende Teil des Deckels (10) gezahnt ist (bei 12). 5.
    Verschluss nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite einer das Gehäuse (1) abdeckenden Klappe (13) n-it dem P-förmigen Riegel (4) zusam menwirkende Ansätze (14) vorgesehen sind, durch die der Riegel (4) gegen das Widerlager (5) in der Schliesstellung des Verschlusses pressbar ist. 6. Verschluss nach. Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperre (15) und die Klappe (13) gemeinsam an dem Gehäuse (1) angelenkt sind (bei 16) und die Sperre (15) durch Hochklappen der Klappe (13) aus lösbar ist. 7.
    Verschluss nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Schliessteil (2) im geschlossenen Zustand gegen eine Feder (17) abstützt und durch diese bei Auslösung der Sperre (15) selbsttätig ausstossbar ist. Wiener Metallwaren- und Schnallenfabrik
CH818963A 1962-07-09 1963-07-01 Verschluss CH404266A (de)

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DE (1) DE1187413B (de)
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FR1362882A (fr) 1964-06-05
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