CH404305A - Spannrollenanordnung für Band- oder Riementriebe - Google Patents

Spannrollenanordnung für Band- oder Riementriebe

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CH404305A
CH404305A CH981663A CH981663A CH404305A CH 404305 A CH404305 A CH 404305A CH 981663 A CH981663 A CH 981663A CH 981663 A CH981663 A CH 981663A CH 404305 A CH404305 A CH 404305A
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tensioning roller
tensioning
belt
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roller arrangement
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CH981663A
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Seumel Karl-Gottfried
Steichele Joseph
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Skf Kugellagerfabriken Gmbh
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    • D01H1/14Details
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    • D01H1/24Driving or stopping arrangements for twisting or spinning arrangements, e.g. spindles
    • D01H1/241Driving or stopping arrangements for twisting or spinning arrangements, e.g. spindles driven by belt
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description


      Spannrollenanordnung    für Band- oder     Riementriebe       Die Erfindung betrifft eine     Spannrollenanordnung     für Band- oder Riementriebe, bei welchen die dreh  bar gelagerte Spannrolle an einem gegenüber dem  zu spannenden Band oder Riemen beweglichen Ende  eines ortsfest aufgenommenen Halters gelagert ist, der  die Spannrolle mit einer vorgegebenen Kraft belastet.  



       Spannrollenanordnungen    dieser Art werden für  die verschiedensten Antriebe, bei denen als Antriebs  mittel ein Band oder Riemen vorgesehen ist, verwen  det. Sie gewährleisten eine einfache Befestigung und  beanspruchen verhältnismässig wenig Raum, so dass  sie für Antriebe, bei denen diesen Gesichtspunkten  eine besondere Beachtung geschenkt wird, besonders  zweckmässig sind. Bei einer bekannten Spannrollen  anordnung für einen     Kraftübertragungsriemen    ist die  Spannrolle mit ihrer Achse an den freien Enden eines  gabelförmig ausgebildeten, federnden Halters aufge  nommen, der die Spannrolle mit einer einstellbaren       Vorspannung    gegen den Antriebsriemen drückt.

   Eine  derartige     Spannrollenanordnung    ist zwar einfach in  ihrem Aufbau, sie entspricht aber nicht in jeder Be  ziehung den in der Praxis oft auftretenden Forderun  gen.  



  So ergibt sich beispielsweise bei Antrieben, bei  denen die beweglichen Massen der Spannrolle bzw.  ihrer Halteeinrichtung aus konstruktiven oder     be-          triebsmässigen    Gründen sehr klein gehalten werden  sollen und bestimmte Band- oder Riemenführungen  notwendig sind, der Nachteil, dass die Spannrollen  zum Mitschwingen oder Flattern neigen.

   Ein zuver  lässiger Antrieb bzw. eine zuverlässige Mitnahme der  mit dem Antriebsband oder dem Antriebsriemen zu  sammenwirkenden Elemente wird dadurch beeinträch-         tigt.    Insbesondere beim Antrieb sehr schnell laufender  Drehröhrchen zum Erzeugen der Drehung von Garnen  oder dgl. oder beim Antrieb von Spindeln wird zur  Erreichung hoher Umlaufgeschwindigkeiten der an  getriebenen Teile vielfach mit     tangential    laufenden  Antriebsriemen oder Antriebsbändern gearbeitet, bei  denen die erwähnten Erscheinungen besonders nach  teilige Wirkungen hervorrufen können.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine       Spannrollenanordnung    für Band- oder Riementriebe  zu     schaffen,    welche bei einem einfachen konstruktiven  Aufbau die erwähnten Nachteile beseitigt und einen  störungsfreien Betrieb sicherstellt.

   Erreicht ist dieses  Ziel gemäss der Erfindung dadurch, das dem Halter  oder der Spannrolle ein     Dämpfungsglied    zugeordnet  ist, welches unter Verminderung der Spannkraft der  Spannrolle mit einem     ortsfestenWiderlagerzusammen-          wirkt.    Dadurch wird unter Beibehaltung einer vor  gegebenen Spannkraft der Spannrolle ein Mitschwin  gen der Spannrolle und ihres Halters zuverlässig aus  geschaltet, so dass in jedem Betriebsfall ein sicheres  Anliegen der Spannrolle an dem Antriebsband oder  Antriebsriemen gewährleistet bleibt.

   Da der Halter  in an sich bekannter Weise als vorgespannte Feder  ausgebildet sein kann, ergibt sich eine einfache Bauart,  wobei das     Dämpfungsglied,    wie bereits erwähnt, ent  weder dem Halter selbst oder der Spannrolle zuge  ordnet sein kann.  



  Die Anordnung des     Dämpfungsgliedes    an einem  der genannten Teile erfolgt gemäss einem weiteren  Vorschlag der Erfindung in der Weise, dass das       Dämpfungsglied    über den gesamten Spannweg der  Spannrolle mit einer gleichbleibenden Kraft gegen      das     Widerlager    wirkt. Gegebenenfalls kann die An  ordnung des     Dämpfungsgliedes    auch so getroffen  werden, dass, insbesondere bei grossen Spannwegen,  eine mögliche Änderung der wirksamen Spannkraft  durch eine über den Spannweg der Spannrolle ver  änderliche Kraft, mit welcher das     Dämpfungsglied     gegen das     Widerlager    wirkt, ausgeglichen wird.

   In  beiden Fällen kann das     Dämpfungsglied    auch zum  Begrenzen eines vorgegebenen Spannweges der Spann  rolle herangezogen werden, indem es gegen ent  sprechende Endanschläge des     Widerlagers    wirkt.  



  Das     Dämpfungsglied    wird zweckmässig unter der  Wirkung eines Kraftspeichers, beispielsweise in Form  einer Feder, gegen das     Widerlager    gedrückt, wobei  die Wirkung des Kraftspeichers auf das     Dämpfungs-          glied    einstellbar gemacht werden kann.  



  Hinsichtlich der Anordnung des     Dämpfungsgliedes     an dem Halter bzw. der Spannrolle sind in Abhängig  keit von dem jeweiligen Betriebsfall und den kon  struktiven Verhältnissen verschiedene Möglichkeiten  gegeben, so dass eine Beweglichkeit des     Dämpfungs-          gliedes    entweder in Richtung der     Spannrollenachse     oder quer zu dieser vorgesehen ist. Eine besonders  vorteilhafte Anordnung ergibt sich dadurch, dass das       Dämpfungsglied    innerhalb des Lagergehäuses für die       Spannrollenachse    aufgenommen wird.

   Eine derartige  Anordnung des     Dämpfungsgliedes    weist bei einer  Lageranordnung für die     Spannrollenachse,    bei welcher  elastische Glieder oder Kraftspeicher vorgesehen sind,  einen besonderen Vorteil auf, weil das für die Lager  elemente vorgesehene elastische Glied oder der Kraft  speicher gleichzeitig als Kraftspeicher für das     Dämp-          fungsglied    dienen kann. Bei einer Lagerung der       Spannrollenachse    ohne elastische Glieder oder Kraft  speicher zum Sichern oder Festlegen des Lagersitzes  wird das     Dämpfungsglied    von einem zusätzlichen  Kraftspeicher belastet.  



  Bei einer abgewandelten Ausführungsform der  erfindungsgemässen     Spannrollenanordnung    kann das  ortsfeste     Widerlager    auch als eine im Maschinen  rahmen aufgenommene Feder ausgebildet sein, welche  das in diesem Fall beispielsweise Stift- oder     bolzen-          förmige,    mit der Spannrolle oder ihrem Halter ver  bundene     Dämpfungsglied    mit einer über den gesamten  Spannweg der Spannrolle gleichbleibenden Kraft     um-          schliesst    und dadurch dessen     Dämpfungswirkung    be  stimmt. Die Kraft dieser Feder kann auch Ver  änderbar sein.  



  Das     Dämpfungsglied    selbst kann entsprechend  den jeweiligen Betriebsverhältnissen aus einem be  liebigen Werkstoff bestehen, jedoch empfiehlt es sich,  einen Werkstoff mit einem seinem     Widerlager    gegen  über hohen Reibungskoeffizienten zu verwenden  oder das     Dämpfungsglied    mit einem entsprechenden  Belag zu versehen. Dadurch kann auch eine weit  gehende und feinstufige Anpassung der     erfindungs-          gemässen        Spannrollenanordnung    sowohl an ver  schiedene Betriebsbedingungen als auch an die ver  schiedensten Antriebsarten mit unterschiedlichen  Bändern oder Riemen erreicht werden.

   Die Spann-    rolle kann dabei auch von dem Antriebsband oder  Antriebsriemen umschlungen werden.  



  In der Zeichnung ist die Erfindung in Ausfüh  rungsbeispielen dargestellt. Dabei zeigen:       Fig.    1 eine     Spannrollenanordnung    für ein     tan-          gential    geführtes Antriebsmittel (Band oder Riemen);       Fig.    2 eine Draufsicht auf die     Spannrollenanord-          nung    gemäss     Fig.    1;       Fig.    3 einen Längsschnitt durch die Spannrolle  gemäss     Fig.    1;       Fig.    4 einen Längsschnitt durch eine gegenüber       Fig.    3 abgewandelte Ausführungsform;

         Fig.    5 eine weitere Ausführungsform einer ab  gewandelten     Spannrollenanordnuna    im Längsschnitt  und       Fig.    6 einen Schnitt gemäss der Linie     VI-VI    in       Fig.    5.  



  Mit einem in     Fig.    1 im Querschnitt dargestellten  Maschinenrahmen 1 ist ein Ende eines aus Federstahl  bestehenden Halters 2 mittels einzelner Befestigungs  schrauben 3 oder dgl. verbunden. An seinem freien,  quer zur Längsachse des Halters 2 beweglichen Ende  nimmt der Halter 2 ein winkelförmig geformtes Trag  stück 4 auf, welches ein Lagergehäuse 5 für eine  Achse 6 drehbar gelagerten Spannrolle 7 trägt. Durch  eine gegebene     Vorspannung    des Halters 2 wird die  Spannrolle 7 gegen einen     tangential    entlanglaufenden  Antriebsriemen 8 gedrückt, der dadurch gespannt  wird.

   Der Antriebsriemen 8 kann einzelne, gegebenen  falls in Abständen voneinander angeordnete, in der  Zeichnung als strichpunktiert angedeutete Spindeln  einer Spinn- oder Zwirnmaschine ausgebildete Ele  mente 9 antreiben. Diese Elemente können sowohl  auf umlaufenden als auch auf feststehenden Achsen  mit entsprechenden Lagerungen aufgenommen und  auch als Drehröhrchen zum Drehen von Garnen oder  dgl. ausgebildet sein oder durch andere Teile gebildet  werden.    Wie insbesondere aus     Fig.    3 der Zeichnung her  vorgeht, ist die Spannrolle 7 mit der drehbar im  Gehäuse 5 gelagerten Achse fest verbunden, wobei die  Achse 6 in Lagern 10, 11 aufgenommen ist.

   Im dar  gestellten Ausführungsbeispiel ist das Lager 10 als     Rol-          lenhger    und das Lager 11 als Kugellager ausgebildet,  wobei eine zwischen den beiden Lagern 10, 11 vor  gesehene Feder 12 die Achse 6 mit der Spannrolle 7  nach unten in Richtung auf das Tragstück 4 hin  belastet. Eine innerhalb der Bohrung des Gehäuses 5  von unten, d. h. dem der Spannrolle 7 abgekehrten  Ende, eingesetzte Büchse 13 nimmt ein topfförmiges       Dämpfungsglied    14 auf, welches über das Lager 11  von der Feder 12     ge    gen eine als     Widerlager    dienende  Fläche 1' des Maschinenrahmens 1 gedrückt wird.

    Die Kraft der Feder 12 entspricht dabei nur einem  Teil der Kraft des vorgespannten Halters 2, so dass  dessen Bewegungen in Spannrichtung der Spannrolle  7 in jedem Betriebsfall erhalten bleiben. Die Kraft,  mit welcher das     Dämpfungsglied    14 gegen das Wider  lager 1' gedrückt wird, ist so gross bemessen, dass      Eigenschwingungen der Spannrolle bzw. des Halters  aufgefangen werden.  



  Bei der dargestellten Anordnung ist die Kraft der  Feder 12 konstant, jedoch ist in einfacher Weise eine       Einstellbarkeit    der jeweils wirksamen Federkraft 12  beispielsweise dadurch möglich, dass das     Dämpfungs-          glied    14 verschiedenen Lagen innerhalb der Büchse  13 aufgenommen sein kann, wobei die einzelnen  Stufen durch Rasten gesichert werden können.  



  Eine Änderung der     Anpresskraft    des     Dämpfungs-          gliedes    14 an dem     Widerlager    1' ist auch in einem  grösseren Rahmen möglich, beispielsweise dadurch,  dass die Belastungsfeder für das     Dämpfungsglied    ein  zusätzliches Element bildet.  



  In     Fig.    4 ist eine derartige Ausführungsmöglich  keit gezeigt, wobei die Spannrolle 7 mit ihrer Achse 6  ebenfalls in einzelnen, innerhalb eines mit dem     Trag-          stü        -ck    4 verbundenen Lagergehäuses 5 aufgenommenen  Lagern 11 umläuft. In vorliegendem Fall ist die  Achse in zwei im Abstand voneinander angeordneten  Kugellagern 11 drehbar aufgenommen und in Achs  richtung gegenüber dem Gehäuse 5     unverschiebbar.     Ein von unten in die Bohrung des Lagergehäuses 5  eingesetztes     Dämpfungsglied    14' wird von einer Feder  12' gegen das     Widerlager    l' gedrückt.

   Das     Dämp-          fungsglied    14' ist im wesentlichen büchsenförmig aus  gebildet und weist einen innenseitigen Bund 15 auf,  gegen den sich die Feder 12' mit einem Ende- abstützt,  während sich ihr anders Ende gegen eine untere  Deckscheibe 16 des Lagers 11 anlegt. Die Wirkungs  weise des     Dämpfungsgliedes    gemäss     Fig.    4 entspricht  der des     Dämpfungsgliedes    14 gemäss den     Fig.    1 bis  3. Selbstverständlich kann das     Dämpfungsglied    14'  gemäss     Fig.    4 auch mit einer grösseren Reibfläche  versehen oder auch topfförmig ausgebildet sein.  



  Bei der Anordnung gemäss den     Fig.    5 und 6 der  Zeichnung ist der Halter 2 gleichfalls über eine oder  mehrere Befestigungsschrauben 3 an einem Ma  schinenrahmen     i    gehalten. Zwischen der Befesti  gungsschraube 3 und dem Maschinenrahmen 1 ist  ein Zwischenstück 3' angeordnet, welches eine     Ver-          schiebbarkeit    und     Einstellbarkeit    des Halters 2 bzw.  der an seinem freien, beweglichen Ende auf einem  Tragstück 4 drehbar angeordneten Spannrolle 7 ge  stattet.

   Ein mit dem Tragstück 4 verbundener und  dem Maschinenrahmen 1 zugekehrter,     bolzenförmiger     Teil 17 bildet ein     Dämpfungsglied,    welches mit einer  im Maschinenrahmen 1 gehaltenen, als     Widerlager     wirkenden Feder 18 in der Weise zusammenarbeitet,  dass die Feder 18 den     bolzenförmigen    Teil 17 mit  einer vorgegebenen Kraft umschliesst. Die Kraft der  Feder 18 beträgt dabei ebenfalls nur einen Teil der       Vorspannung    des Halters 2.

   Die Feder 18, welche,  wie bereits erwähnt, das     ortfeste        Widerlager    für den  Teil 17 bildet, ist mittels einer Tragbüchse 19 inner  halb des Maschinenrahmens 1     unverschiebbar    und  drehbar gehalten. Gegebenenfalls kann die Feder 18  auch mit dem Tragstück 4 verbunden sein und mit  einem im Maschinenrahmen 1 aufgenommenen,     bol-          zenförmigen    Teil zusammenwirken. Der Teil 17 wird    zweckmässig um seine Längsachse drehbar im Halter  2 aufgenommen,     wenn    dieser während des Betriebes  auch Bewegungen quer zu seiner Längsachse aus  führen kann. Dadurch wird in jeder Betriebslage ein  zuverlässiges Zusammenwirken der Feder 18 mit dem  Teil 17 gewährleistet.

   Die jeweilige Anordnung wird  sich nach den entsprechenden Betriebs- und Kon  struktionsverhältnissen richten.  



  Die     Dämpfungseinrichtung    17, 18 gemäss den       Fig.    5 und 6 sichert, ebenso wie die     Dämpfungsglieder     14, 14' gemäss den     Fig.    1 bis 4, ein zuverlässiges  Anliegen der Spannrolle 7 an dem Antriebsband  oder Antriebsriemen B. Die Lagerung der Spannrolle  7 bei der Ausführung gemäss den     Fig.    5 und 6 kann  gemäss den     Fig.    3 oder 4 gestaltet werden und ist  für die Funktion des     Dämpfungsgliedes    17, 18 un  wesentlich.  



  Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Aus  führungsformen nur beispielsweise Verwirklichungen  der Erfindung und nicht darauf beschränkt; vielmehr  sind noch Abwandlungen sowohl in bezug auf die  Formgebung des Halters 2 als auch hinsichtlich der  Anordnung und Aufnahme der     Dämpfungsglieder     möglich. So könnte beispielsweise das     Dämpfungs-          glied    14, 14' auch unmittelbar mit dem Halter 2 oder  dem Tragstück 4 für die Spannrolle 7 verbunden  werden.

   Das     Dämpfungsglied    selbst kann selbstver  ständlich auch in bezug auf seine Grösse und Quer  schnittsform gegenüber den dargestellten Ausführun  gen abgewandelt und in Verbindung mit einem Halter  bzw. einer Spannrolle verwendet werden, bei welchen  der Halter aus nichtfederndem Werkstoff besteht und  von einem zusätzlichen Kraftspeicher, beispielsweise  in Form einer Feder, belastet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Spannrollenanordnung für Band- oder Riemen triebe, bei welchen die drehbar gelagerte Spannrolle an einem gegenüber dem zu spannenden Band oder Riemen beweglichen Ende eines ortsfest aufgenom menen Halters gelagert ist, der die Spannrolle mit einer vorgegebenen Kraft belastet, dadurch gekenn zeichnet, dass dem Halter (2) oder der Spannrolle (7) ein Dämpfungsglied (14, i4', 17) zugeordnet ist, welches unter Verminderung der Spannkraft der Spannrolle (7) mit einem ortsfesten Widerlager (1', 18) zusammenwirkt. UNTERANSPRÜCHE 1. Spannrollenanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (2) als vor gespannte Feder ausgebildet ist.
    2. Spannrollenanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungsglied (14, 14') über den gesamten Spannweg der Spannrolle (7) mit einer gleichbleibenden Kraft gegen das Wider lager (1') wirkt. 3. Spannrollenanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungsglied (14, 14') unter der Wirkung eines Kraftspeichers (12, 12') gegen das Widerlager (1') gedrückt wird. 4. Spannrollenanordnung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkung des Kraft speichers (12, 12') auf das Dämpfungsglied (14, 14') einstellbar ist.
    5. Spannrollenanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungsglied (14, 14', 17) in Richtung der Spannrollenachse (6) oder quer zu dieser beweglich ist. 6. Spannrollenanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungsglied (14, 14') innerhalb eines Lagergehäuses (5) für die Spannrollenachse (6) aufgenommen ist.
    7. Spannrollenanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das ortsfeste Widerlager als eine das Dämpfungsglied (17) mit einer über seinen gesamten Spannweg gleichbleibenden Kraft umschliessende Feder (18) ausgebildet ist. B. Spannrollenanordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungsglied (14, 14', 17) aus einem Werkstoff mit einem gegenüber seinem Widerlager (1', 18) hohen Reibungskoeffizienten gebildet ist oder einen entsprechenden Belag trägt.
CH981663A 1962-08-25 1963-08-08 Spannrollenanordnung für Band- oder Riementriebe CH404305A (de)

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