CH404369A - Vorrichtung zum Spannen von Sieb- und Filtergeweben - Google Patents

Vorrichtung zum Spannen von Sieb- und Filtergeweben

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CH404369A
CH404369A CH972063A CH972063A CH404369A CH 404369 A CH404369 A CH 404369A CH 972063 A CH972063 A CH 972063A CH 972063 A CH972063 A CH 972063A CH 404369 A CH404369 A CH 404369A
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CH972063A
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O Riedel Erich
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O Riedel Erich
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
    • B07B1/48Stretching devices for screens

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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


  Vorrichtung     zum    Spannen von Sieb- und     Filtergeweben       Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrich  tung zum Spannen von Sieb- und Filtergeweben.  



  Solche Gewebe     können    bis zu einer bestimmten  Drahtstärke nur im gespannten Zustand benutzt wer  den. Das Spannen ist ein altes Problem der     Technik.     Ursprünglich wurden die zu spannenden Gewebeteile  an den     Rändern    mit Verstärkungen versehen, die Lo  chungen aufwiesen. In diese Lochungen griffen die       Spannmittel,    zumeist in Form von Schrauben, ein.  Auch heute noch ist ein grosser Teil der Siebappara  turen für diese     umständliche    Form des     Spannens    ein  gerichtet.

   In den letzten     Jahrzehnten    hat sich der so  genannte     Siebfalz        in    unterschiedlicher Konstruktion  durchgesetzt. Es handelt sich dabei im wesentlichen  um Blechstreifen, die so     geformt    sind, dass zu span  nende Gewebe in sie eingelegt oder an diesen befe  stigt werden können. Das abgebogene Ende dieser       Falze    wird dann in die Siebapparatur     eingelegt        und     dort, mit     Hilfe    von Schrauben oder Federn, welche  die     Spannung    auf das eigentliche Sieb- oder Filterfeld  übertragen, zum Spannen benutzt.  



  Wenn ein     Filter-    oder Siebgewebe einwandfrei  arbeiten und ausserdem höchste Lebensdauer er  reicht werden soll, ist eine ganz     bestimmte        errechen-          bare    Spannung notwendig. Man hat bisher versucht,  diese für normale Siebbreiten bereits im Bereich von       mehreren    1000 kg     liegenden        Spannkräfte        durch        hy-          draulische        Systeme        aufzubringen,    und es ist auch  schon vorgeschlagen worden, Schläuche mit Pressgas  für diesen Zweck zu füllen.

   Bei diesen Konstruktio  nen ergaben sich zwangsläufig sehr hohe Drücke, die  in     hydraulischen    oder pneumatischen Systemen in  einer mit hoher Tourenzahl laufenden Maschine zu  Dichtungsungenauigkeiten und damit zu Betriebs  störungen führten.  



  Zur Vermeidung der hohen Spanndrücke hat man    auch schon vorgeschlagen, die Siebgewebe an den  Enden zu     arretieren    und dann die Querverbindungen,  die das Siebfeld     unterteilen    und für das Gewebe Auf  lager sind, nach oben zu drücken. Für diese theore  tisch richtige Erkenntnis fehlte aber bisher eine ge  eignete     Spannvorrichtung.     



  Die     erfindungsgemässe    Vorrichtung ist gekenn  zeichnet durch elastische,     mittels,        Druckmittel    unter       Innendruck        setzbare,    auf     einem,        Teil.        ihrer        Aussenflä-          che    durch stabile Profile unterstützte Spannhohl  körper, die so angeordnet sind, dass der Spanndruck  eines Teils der Körper in     Richtung    der Normalen  zum Sieb- oder Filtergewebe und der Spanndruck des  andern Teils der Körper in Richtung der Siebebene  angreift.  



  Nachfolgend werden anhand der     Zeichnung    Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes be  schrieben.  



       Fig.l    zeigt eine einzelne     Unterstützungs-    und       Spannvorrichtung    nach der     Schnittlinie        II-II    in       Fig.    2,       Fig.2    zeigt die gleiche Spannvorrichtung nach  der     Schnittlinie        I-I        in        Fig.    1,       Fig.    3 zeigt     einen    Schnitt durch eine Trägerschie  ne mit darin liegendem     Spannhohlkörper    und hohler       Druckübertragungsschiene,

            Fig.    4 zeigt einen Schnitt durch eine Trägerschie  ne mit     Spannhohlkörper,    der von einer Schutz- und       Ausgleichschiene    teilweise umschlungen ist,       Fig.   <I>5s,,</I> 5b und 5c zeigen schematisch die Funk  tion einer Anzeige-, Signal- und     Abschaltvorrichtung,          Fig.    6 zeigt einen     Schnitt    durch einen Teil einer       Spannvorrichtung    zum     Spannen        in:

          Richtung    der Sieb  ebene nach der Linie     IH        -IH    in     Fig.    7,       Fig.    7 zeigt einen Schnitt nach der Linie     IV-IV     in     Fig.    6,           Fig.    8 zeigt einen Schnitt durch eine Spannvor  richtung mit zwischen Stützleiste und Hohlkörper  angebrachter     Zwischenleiste,    und       Fig.    9 zeigt die     Draufsicht    auf eine Siebmaschine  mit eingebauten     Spannhohlkörpern    und zentraler       Druckleitung.     



  Die Vorrichtung zum Spannen von Sieb- und Fil  tergeweben wird zwischen den seitlichen Begrenzun  gen 4 und 5 der Sieb- oder Filterapparatur ange  bracht, wobei man     vorteilhaft    die innerhalb der Kon  struktion vorhandenen Unterstützungen     (Fig.    1 und  2). Um den     eigentlichen        Spannhohlkörper    zu schüt  zen und Querwellen     im    Sieb- oder Filtergewebe aus  zugleichen, ist eine Schutz- und     Ausgleichschiene    1  angeordnet, die einerseits am Siebgewebe 2 und an  dererseits am     eigentlichen    Spannhohlkörper 3 an  liegt.

   An den     seitlichen    Begrenzungen 4 und 5       schliesst    sich der     Spannhohlkörper    3 mit seinen     End-          verschlüssen        6ra    und 6b direkt an. Das Endstück 6b       ist    mit einem     Ventilröhrchen    7, welches sich von  einem normalen Autoventil nicht     unterscheidef,    aus  gerüstet. Die     Endverschlüsse    6a und 6b sind an der  dem     Inneren    des     Hohlkörpers    zugekehrten Seite       tropfenförmig    ausgebildet.

   Diese     Ausbildung        bewirkt     eine     zusätzliche    Abdichtung, da der Innendruck, auf  die Lippen 8 wirkend, die     Endverschlüsse    an die In  nenfläche der     Spannhohlkörper    3 drückt.  



  Es kann, wie dies die     Fig.    1 und 2 zeigen,     zweck-          mässig        sein,    die Versteifungsträger 9 innerhalb der  Siebmaschine     U-förmig        auszubilden.        Evtl.        Höhen-          differenzen    lassen sich durch Futterstücke 10,     bei-          spielsweise    aus     Holz,        ausgleichen.     



  Bei den Ausführungsbeispielen gemäss den     Fig.    3  und 4 ist der     U-förmig    ausgebildete Versteifungsträ  ger 9a bzw. 9b eckig ausgebildet. Die Ausgleichs  schiene la der     Fig.3        umschliesst    den Spannhohl  körper 3a     vollständig,        während    in     Fig.    4 die Aus  gleichsschiene     1b    den     Spannhohlkörper    3b nur "teil  weise     umfasst.    Die Ausführung nach     Fig.    3 hat den  Vorteil des leichteren     Auswechselns    als vollständige       Einheit,

      gebildet aus den Teilen la und 3a, für sich,  wenn die Einheit stets insgesamt ausgewechselt wer  den     soll.    Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.    4 erlaubt  das     getrennte        Auswechseln    der     Ausgleichschiene        1b,     ohne dass der Spannhohlkörper 3b     gleichfalls    ausge  wechselt werden muss.

       Während    man bisher bei dem       Spannen    von Siebgeweben und bei der     Beurteilung     des     Spannzustandes    auf die reine     Augenprüfung    und  die unzuverlässige Prüfung mit der Hand durch  Drücken oder     Klopfen    angewiesen war, erlaubt das  hier vorliegende reue Spannsystem eine elektrische  oder pneumatische Kontrolle.  



  Die     Fig.5a    bis 5c zeigen die Betriebszustände  und die sich aus diesen ergebenden     Funktionen.    In       Fig.    5a wird das Messgerät 11 über die Leitung 12  durch den Innendruck des Spannhohlkörpers 3 ge  steuert. Der voll ausgezogene Kreis zeigt den     Nor-          malzustand.    Der gestrichelte Kreis deutet einen unzu  lässigen     überdruck    an.

   Das Gerät     schliesst    dann den       elektrischen    Kontakt, angedeutet durch Plus- und         Minus-Zeiger,    und gibt über einen normalen     elektri-          schen    Wecker ein akustisches und gegebenenfalls  auch ein optisches Signal, welches in     üblicher    Weise  auch an einer zentralen     überwachungsstelle    durch       Fernleitung    hörbar und sichtbar gemacht werden  kann.  



       In        Fig.    5b entsprechen die Bezeichnungen<B>11</B> und  12 den Funktionen in der     Fig.    5a. Es herrscht im       Spannhohlkörper    3 Normalzustand.  



  In     Fig.    5c wird der Spanndruck ebenfalls durch  die Leitung 12, auf das Messgerät 11 übertragen, ab  gefallen; es besteht die Gefahr des     Flatterns    des Sieb  gewebes als Folge zu geringer     Spannung.    Das     Mess-          gerät        schliesst        einen    anderen elektrischen Kontakt  und gibt gleichfalls ein optisches oder akustisches  Signal, damit die Anomalie des Betriebszustandes  behoben wird.  



  Ein Hauptproblem des     Spannens    von Sieb- und  Filtergeweben liegt in der gleichzeitigen Spannung  und     Befestigung    des     gesamten    Gewebes. Dieses Pro  blem lässt sich nur     lösen,    wenn man sowohl von den       Unterstützungsträgern    her, wie in den     Fig.    1 bis 4  dargestellt, als auch von den beiden Enden des Ge  webes und der     Siebmaschine    her,     gleichzeitig        spannt.     Dieses Problem kann dadurch gelöst werden,

       indem.     gemäss den     Fig.    6 und 7 die Enden der Siebgewebe in  einen     sogenannten    Falz 13, der von der Bauart be  kannter Falze abweicht, befestigt     wird..    Zwischen dem       Falz    13 und der an der     Siebmaschinenkonstruktion     selbst über den     Winkel    18 befestigten     Stützleiste    14     ist     ein Spannhohlkörper     ähnlich    den vorher     geschilderten     Hohlkörpern 3 angeordnet.

   Die     Stützleiste    14     ist    so  geformt, dass sie den Winkel 18 teilweise     umfasst     und an der Aufnahmeseite für den Spannhohlkörper  3 eine teilkreisförmige     Ausnehmung    hat. Ausserdem  weist die Stützleiste 14     im    unteren Teil eine     Ausneh-          mung    14a auf, in der das Endteil     13ca    des Spannfeldes  13 gleiten     kann.    Es ist mit     Hilfe    dieser Konstruktion  möglich, über das Ventil 7 durch Einlassen von  Druckgas auch einen Zug Z auf das Siebgewebe 2 in       Richtung    der Siebebene auszuüben.

   Das bedeutet,  dass man das gesamte Siebgewebe innerhalb kürze  ster Frist     völlig        gleichmässig    und in wenigen Sekun  den unter Spannung setzen kann.  



  Es hat sich ferner als     zweckmässig    erwiesen,     ge-          mäss        Fig.    8 der Stützleiste 19 eine Form zu geben,  die das Anordnen einer Leiste 15, die vorteilhaft aus  elastischem Wirkstoff hergestellt ist, zur Aufnahme  des Spannhohlkörpers gestattet. Diese Bauform ist  deshalb vorteilhaft, weil die Haftung des elastischen  Werkstoffs des Spannhohlkörpers 3 auf der elasti  schen Leiste 15 besonders gut ist. Diese Haftung  muss     sorgfältig    sein, damit das Siebgewebe 2 nicht  während der     schwingenden    Beanspruchung durch die  Siebmaschine Eigenbewegungen über den     Falz    13  ausüben kann.

   Ein anderes     Mittel,    derartige     Eigen-          Schwingungen    des     Falzes    zu verhindern, ist eine       Gleitleiste    17 für das Endteil 13a des     Spannfalzes    13.       Schliesslich        ist    es     möglich,    die     elastische    Leiste 15  mit einem     seinerseits    elastischen Bindemittel 16 mit      dem     Spannhohlkörper    3 zu     einem    besonders festen  schwingungsfesten Verband zu verkleben.  



  Als Druckmittel lassen sich neben Pressgasen und  Flüssigkeiten auch die an sich bekannten elastischen,  organischen oder synthetischen Massen verwenden.  



       Fig.    9 zeigt     in        übersichtlicher    Darstellung, unter  bewusster     Fortlassung    des Siebgewebes 2 eine     Sieb-          maschine,    die mit der     erfindungsgemässen    Vorrich  tung ausgestattet ist.

   Auf den beiden Mittelträgern  sind     Spannhohlkörper    3 mit den Schienen 1 angeord  net und die beiden Spannfalze 13 an den Enden des  Siebgewebes 2 sind mit der Vorrichtung gemäss den       Fig.    6 bis 8 ausgerüstet, so dass die Gesamtanord  nung über die Leitung 19 und das Ventil 20     gleich-          mässig    und gleichzeitig unter     Spanndruck    gesetzt  werden kann. Es ist     natürlich    auch     möglich,    über  Einzelventile 20a bis 20c die Spannhohlkörper     ein-          zeln    unter     Druck    zu setzen.

   Die beschriebene     Spann-          vorrichtung    erlaubt es erstmalig, Siebgewebe zu  spannen, entsprechend den wissenschaftlichen Er  kenntnissen über einen gleichmässigen     und    hohen       Spanndruck        im    Siebgewebe, der zu dessen einwand  freier Funktion und zu hoher Lebensdauer des Ge  webes erforderlich ist. Ferner gestattet sie     erstmalig,     die Spannung     einwandfrei    zu messen, zu kontrollie  ren und Anomalien des Betriebszustandes elektrisch  zu     kontrollieren.     



  Die praktische Bewährung der Vorrichtung zeigt  sich unter     anderem        in,    der Tatsache, dass über     län-          ndeNachprüfungen        eineVerlän-          gereZeitspannengehe          gerung    der Lebensdauer der Siebgewebe um 300 bis       500        %        ergeben        haben.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Spannen von Sieb- und Filter geweben, gekennzeichnet durch elastische, mittels Druckmittel unter Innendruck setzbare, auf einem Teil ihrer Aussenfläche durch stabile Profile unter stützte Spannhohlkörper, die so angeordnet sind, dass der Spanndruck eines Teils der Körper in Richtung der Normalen zum Sieb- oder Filtergewebe (2) und der Spanndruck des anderen Teils der Körper in Richtung der Siebebene angreift. UNTERANSPRüCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn- zeichnet durch eine am unterstützungsfreien Teil des Spannhohlkörpers (3) einerseits und am Sieb- bzw. Filtergewebe (2) andererseits anliegende, elastische Ausgleichsschiene (1).
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Spann falz (13) zusammen mit der an der Aufnahmeseite konkav gestalteten Stützleiste (14) mindestens die Hälfte der Oberfläche des Hohlkörpers (3) form schlüssig umfasst. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohl körper (3) durch eine teilkreis- bis kreisförmige Schiene (la, 1b) mindestens teilweise umfasst wird. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützleiste (14) an den Berührungsstellen mit dem Hohlkörper (3) mit einer ihrerseits elastischen Leiste (15) ausgekleidet ist. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste (15) mit dem Hohlkörper (3) durch elasti sche Bindemittel (16) verbunden ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützleiste (14) eine Ausnehmung (14a) aufweist, in der das Endteil (13a) des Spannfalzes (13) gleiten kann. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Spannfalzes eine Gleitleiste (17) für das Endteil (13a) des Spannfalzes (13) gleiten kann. 8. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass als Druckmittel eine Flüssigkeit vorgesehen ist. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass als Druckmittel eine elastische Masse vorgesehen ist. 10.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 9, gekennzeichnet durch ein Drucküberwachungs-Messgerät, welches bei unzuläs sigem überdruck oder bei unzulässigem Unterdruck eine Signaleinrichtung betätigt.
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