CH404666A - Verfahren zur Herstellung von Bis-(p-hydroxy-phenyl)-oxo-dihydro-1,4-benzoxazinen und deren O-Acyl- bzw. O-Alkylderivaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Bis-(p-hydroxy-phenyl)-oxo-dihydro-1,4-benzoxazinen und deren O-Acyl- bzw. O-Alkylderivaten

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CH404666A
CH404666A CH8192459A CH8192459A CH404666A CH 404666 A CH404666 A CH 404666A CH 8192459 A CH8192459 A CH 8192459A CH 8192459 A CH8192459 A CH 8192459A CH 404666 A CH404666 A CH 404666A
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dihydro
oxo
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bis
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Seeger Ernst Dr Dipl-Chem
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Thomae Gmbh Dr K
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  • Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Nitrogen And Oxygen As The Only Ring Hetero Atoms (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von     Bis=[p-hydroxy-phenyll-oxo-dihydro-1,4-benzoxazinen          und    deren     O-Acyl-    bzw.     O-Alkylderivaten       Die Erfindung betrifft die Herstellung von     B,is-          [p-hydroxyphenyl]    - 3 -     oxo-dihydro-1,4-benzoxazinen     der Formel  
EMI0001.0008     
    In dieser     Formel    bedeuten R ein Wasserstoff  atom oder einen     niedrigmolekularen        Alkylrest,    R'  ein Wasserstoffatom,

   einen     niedrigmolekularen        Alkyl-          rest    oder eine     niedrigmolekulare        Alkoxygruppe,    R"  ein Wasserstoffatom, eine     Acylgruppe    oder einen       niedrigmolekularen        Alkylrest.     



  Diese Verbindungen sind neu und zeichnen sich  durch gute     Laxative    Eigenschaften aus. So beträgt die  an der Ratte bestimmte Wirkungsdosis des     2,2-Bis-          [4'-hydroxy    -     phenyl]    - 3 -     oxo-dihydro-1,4-benzoxazins     50     mg/kg    bei     peroraler    Verabreichung.

   Demgegen  über ist     Phenolphthalein    mit einer Wirkungsdosis  von 160 mg/kg     (Schmidt,        Arch.        exp.        Path.    u.     Pharm.          Bd.    226, Seite; 208 [1955]) vergleichsweise nur     1/3     so stark wirksam. Die Verbindung zeichnet sich  weiterhin durch eine sehr geringe     Toxizität    aus. So    beträgt die an der     Ratte    bei oraler Gabe bestimmte       LD5o    über 8     g/kg.     



  Gemäss der Erfindung werden die neuen Verbin  dungen dadurch erhalten, dass man     2,2-Dihalogen-3-          oxo-dihydro-1,4-benzoxazine    der Formel  
EMI0001.0041     
         mit    Verbindungen der Formel  
EMI0001.0043     
    die in     p-Stellung    zur     R"O-Gruppe    nicht substituiert  sind, umsetzt.

       Falls    als     Reaktionsprodukte    Verbin  dungen gewünscht werden, in deren Formel I der  Rest R" einen     Alkylrest    oder eine     Acylgruppe    be  deutet, und man von     Phenolen    ausgeht, in deren  Formel III R"     ein    Wasserstoffatom bedeutet,

   so       kann        während    oder nach der     Umsetzung    dieser       Phenole    mit den     Dihalogenverbindungen    der For  mel     II    eine     Acylierung        bzw.        Alkylierung    der     einen     oder beider     Hydroxylgruppen    erfolgen.      Auf ein     Mol        Dihalogenverbindung        1I    werden im  allgemeinen     mindetens    2     Mol    Phenol     III    verwendet.

    Zweckmässig wird aber mit einem grösseren über  schuss an Phenol gearbeitet. Die Umsetzung wird  zweckmässig bei mässig erhöhter Temperatur, vor  zugsweise bei Temperaturen zwischen 30 und 150  C,  vorgenommen, gegebenenfalls in Gegenwart eines  indifferenten organischen     Lösungs-    oder Verdün  nungsmittels, wie beispielsweise Benzol,     Toluol,        Xylol,     Nitrobenzol,     Dichlorbenzol,        Tetrachlorkohlenstoff     usw.

   Gegebenenfalls kann man auch unter Zusatz  einer geringen Menge (0,01 bis     5,1,ö)    eines sauren       Metallkatalysators,    wie Zinkchlorid, Aluminium  chlorid, Eisenchlorid usw., arbeiten, wodurch eine  Abkürzung der Reaktionszeit erreicht wird. Vorteil  haft kann man die Umsetzung in einer     inerten     Atmosphäre, z. B. in Stickstoff oder Kohlendioxyd,  durchführen.  



  Die zur Umsetzung verwendeten     2,2-Dihalogen-          3-oxo-dihydro-1,4-benzoxazine    der obigen Formel     II     können     beispielsweise    dadurch erhalten werden, dass  man in     2,3-Dioxo-dihydro-1,4-benzoxazinen    der For  mel  
EMI0002.0020     
    das am Kohlenstoff in     2-Stellung    befindliche Sauer  stoffatom gegen zwei Halogenatome austauscht.  Hierfür sind     Phosphorhalogenide    besonders geeignet.

    So erhält man bei der Einwirkung von     Phosphor-          pentachlorid    auf     beispielsweise        2,3-Dioxo-dihydro-          1,4-benzoxazin    das     2,2-Dichlor-3-oxo-dihydro-1,4-          benzoxazin    als farblose     kristalline    Substanz vom  Schmelzpunkt 180 bis<B>181'</B> C (aus     Tetrachlor-          kohlenstoff    oder Benzol).

   In der gleichen Weise er  hält man aus dem     2,3-Dioxo-dihydro-6-methyl-1,4-          benzoxazin    das     2,2-Dichlor-3-oxo-dihydro-6-methyl-          1,4-benzoxazin    als farblose Verbindung vom     Schmelz-          punkt    202  C.  



  Nach einer     vorteilhaften    Ausführungsform des  erfindungsgemässen Verfahrens kann man die Reak  tion mit dem Phenol gleich in dem Medium, in dem  das     2,2-Dihalogen-3-oxo-dihydro-1,4-benzoxazin    ge  bildet wurde, vornehmen. Die bei der Einwirkung  eines     Phosphorhalogenids    auf ein     2,3-Dioxo-dihydro-          1,4-benzoxazin    der oben angegeben Formel     IV        in:

       einem     inerten    Lösungsmittel gebildete     Dihalogen-          verbindung    der oben aufgeführten Formel     II    braucht  daher nicht     isoliert    zu werden, sondern man kann  das entsprechende Phenol gleich zusetzen und in die  sem Reaktionsgemisch die Umsetzung zu einem     2,2-          Bis-[p'-hydroxyphenyl]-3-oxo-dihydro-1,4-benzoxazin     der Formel I durchführen.

      <I>Beispiel 1</I>  Eine Mischung von 19 g     2,2-Dichlor-3-oxo-          dihydro-1,4-benzoxazin    mit 52 g Phenol wird in  einem Kolben im Wasserbad auf 70  C erhitzt, wo  bei das Reaktionsgemisch     flüssig    wird und Salz  säuregas entweicht. Nach kurzer Zeit erstarrt die  Masse. Zur Vervollständigung der Reaktion erwärmt  man noch 2 Stunden auf 60 bis 70  C. Anschliessend  treibt man das überschüssige Phenol mit Wasser  dampf ab und kristallisiert das Rohprodukt aus  verdünntem Äthanol oder aus     Isopropanol    um.

   Man       erhält    so 21 g farblose Kristalle des     2,2-Bis-[4'-hy-          droxy-phenyl]-3-oxo-dihydro-1,4-benzoxazins    vom       Schmelzpunkt    284  C.  



  <I>Beispiel 2</I>  Zu 5 g     2,2-Dichlor-3-oxo-dihydro-1,4-benzoxazin     in 30 ml     Benzol    fügt man 14 g Phenol und erhitzt  das Gemisch     l1/2    Stunden lang unter Durchleiten  von Stickstoff auf 60 bis 70  C. Nach dieser Zeit       lässt    man erkalten und saugt den ausgefallenen Nie  derschlag ab. Man erhält 6,5g Kristalle, welche aus  80     %        igem    Äthanol umkristallisiert bei 284  C       schmelzen.    Arbeitet man wie vorstehend beschrieben  und fügt dem Reaktionsansatz 50 mg Zinkchlorid  als Katalysator zu, so ist die Umsetzung schon nach  45 Minuten beendet.

      <I>Beispiel 3</I>  Ein     Gemisch    aus 5 g     2,2-Dichlor-3-oxo-dihydro-          1,4-benzoxazin    und 13 g     Phenylacetat    erwärmt man  unter Zusatz von 50 mg Zinkchlorid in einem Kol  ben 2 Stunden lang auf 70 bis 80  C. Nach dem  Erkalten verreibt man die Masse mehrmals mit       Petroläther    und     kristallisiert    den Rückstand aus       Äthanol    um. Man gewinnt so 3 g farblose     Kristalle     des     2,2-Bis    - [4' -     acetoxy-phenyl]-3-oxo-dihydro-1,4-          benzoxazins    vom Schmelzpunkt 190  C.  



  Dieselbe Verbindung entsteht auch, wenn man  8 g     2,2-Bis-[4'-hydroxy-phenyl]-3-oxo-dihydro-1,4-          benzoxazin        mit    50 ml     Essigsäureanhydrid    und 16 g       Natriumacetat    3 Stunden im siedenden Wasserbad       erhitzt.    Die Ausbeute beträgt 8 g.  



  <I>Beispiel 4</I>  2,5 g     6-Methyl-2,2-dichlor-3-oxo-dihydro-1,4-          benzoxazin        erwärmt    man mit 4 g Phenol 3 Stunden       lang    auf etwa 80  C. Man verreibt dann das feste  Reaktionsprodukt mit Äther und kristallisiert den  Rückstand aus     Isopropanol    um. Hierbei werden  2,5 g farblose Kristalle des     2,2-Bis-[4'-hydroxy-          phenyl]-3-oxo-dihydro-6-methyl-1,4-benzoxazins    er  halten, welche bei 293 bis 294  C     schmelzen.     



  <I>Beispiel s</I>  Eine Mischung aus 5 g     2,2-Dichlor-3-oxo-di-          hydro-1,4-benzoxazin    und 16g     o-Kresol    wird im  Wasserbad 3 Stunden auf 70 bis 80  C erwärmt,  dann unterwirft man das Gemisch der Wasserdampf  destillation. Hierbei wird das überschüssige     o-Kresol         entfernt. Der verbleibende Rückstand wird fest. Zur       Reinigung    löst man ihn in 80 %     igem    heissem     Iso-          propanol.    Nach einigem Stehen scheiden sich Kri  stalle ab, welche abgesaugt und nochmals aus       Äthanol/Wasser        umkristallisiert    werden.

   Die farb  losen Kristalle des     2,2-Bis-[4'-hydroxy-3'-methyl-          phenyl]-3-oxo-dihydro-1,4-benzoxazins        schmelzen    bei  246  C. Die Ausbeute beträgt 5,5 g.    <I>Beispiel 6</I>  In einem Kolben erwärmt man 5 g     2,2-Dichlor-          3-oxo-dihydro-1,4-benzoxazin    und 12 g     Gujakol    5  Stunden lang auf 70 bis 80  C, treibt dann das über  schüssige     Guajakol        mit    Wasserdampf über und be  handelt den Rückstand mit Äthanol.  



  Das 2,2 - Bis -     [4'-hydroxy-3'-methoxy-phenyl]-3-          oxo-dihydro-1,4-benzoxazin    fällt dabei in Form farb  loser Kristalle vom     Schmelzpunkt    137  C an. Die  Ausbeute beträgt 5,5 g.    <I>Beispiel 7</I>  In einem Wasserbad wird das in einem Kolben  befindliche Gemisch aus 5 g     2,2-Dichlor-3-oxo-di          hydro-1,4-benzoxazin    und 23g     m-Kresol    3 Stunden  lang auf 80 bis 90  C erhitzt. Nach beendeter Reak  tion wird das Gemisch mehrmals mit Wasser ausge  waschen und dann der     Wasserdampfdestillation     unterworfen. Der verbleibende Rückstand wird mit  kaltem Benzol behandelt. Hierbei gehen harzige Be  standteile in Lösung.

   Man saugt ab und     kristallisiert     den Rückstand aus verdünntem Äthanol um, wobei  man     Kristalle    des     2,2-Bis-[4'-hydroxy-2'-methyl          phenyl]-3-oxo-dihydrobenzoxazins    vom     Schmelzpunkt     252 bis 254  C in einer Ausbeute von 3 g erhält.

      <I>Beispiel 8</I>  Zu einer Suspension von 16,3 g     2,3-Dioxo-di-          hydro-1,4-benzoxazin        in,    100     ml    Benzol gibt man  unter Rühren und Ausschluss von Feuchtigkeit 23 g       Phosphorpentachlorid    und erwärmt das     Gemisch    zwei  Stunden auf 40 bis 50  C und dann noch kurze  Zeit auf 80  C. In die entstandene klare Lösung trägt  man 38 g Phenol ein und erhitzt den Reaktions  ansatz unter Rühren drei Stunden auf 70 bis 80  C.  Hierbei scheiden sich die Kristalle des     2,2-Bis-[4'-          hydroxy-phenyl]-3-oxo-dihydro-1,4-benzoxazins    ab.

    Nach dem Erkalten wird abgesaugt und der Filter  rückstand aus     Äthanol/Wasser    umkristallisiert. Die  Ausbeute beträgt 9 g.    <I>Beispiel 9</I>  Man erhitzt unter Rühren ein Gemisch von 5 g  2,2 -     Dichlor    - 3 -     oxo    -     dihydro-1,4-benzoxazin,    15 g       Anisol    und 0,5g Zinkchlorid in 30     eins    trockenem  Benzol 20 Stunden lang auf 80 bis 85  C. Nach  dieser Zeit lässt man abkühlen, filtriert,     versetzt    das  Filtrat mit dem gleichen Volumen Äther und schüt  telt Lösung mehrmals mit Wasser aus. Die organi  sche Schicht wird abgetrennt, über Natriumsulfat ge  trocknet und dann im Vakuum vom Lösungsmittel    befreit.

   Den Rückstand verreibt     man    mehrmals mit       Petroläther,    wobei er fest wird. Das feste Produkt  lässt man einige Zeit mit Äther stehen und saugt es  dann ab. Der     Filterrückstand    besteht aus     2,2-Bis-          [p    -     methoxy        phenyl]    - 3 -     oxo-.dihydro-1,4-benzoxazin     vom F. = 153 bis 155  C. Die Ausbeute beträgt 4 g.

    <I>Beispiel 10</I>  Eine     Aufschlämmung    von 33 g     2,3-Dioxo-di-          hydro-1,4-benzoxazin    in 200     ml        wasserfreiem    Benzol  wird unter Ausschluss von Feuchtigkeit und unter  stetem Rühren bei Zimmertemperatur mit 46 g     Phos-          phorpentachlorid    versetzt.     Anschliessend    wird eine  Stunde lang bei dieser Temperatur und dann zwei  Stunden lang bei 50  C weitergerührt.     Sodann    er  hitzt man noch kurze     Zeit    auf 80  C, bis eine klare       Lösung    entstanden ist.

   Man     filtriert    heiss     und    erhält  aus dem Filtrat beim Abkühlen die     Kristalle    des     2,2-          Dichlor-3-oxo-dihydro-1,4-benzoxazins,    welche aus       Tetrachlorkohlenstoff        umkristallisiert,    bei 180 bis  <B>1811</B> C     schmelzen.    In derselben Weise bildet sich  aus     2,3-Dioxo-dihydro-6-methyl-1,4-benzoxazin    das       2,2-Dichlor    - 3 -     oxo-dihydro-6-methyl-1,4-benzoxazin     vom     Schmelzpunkt    202  C.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Bis-[p-hydroxy- phenyl]-3-oxo-dihydro-1,4-benzoxazinen und deren O-Acyl- bzw. O-Alkylderivaten der Formel EMI0003.0078 worin R ein, Wasserstoffatom oder einen niedrig molekularen Alkylrest, R' ein Wasserstoffatom, einen niedrigmolekularen Alkylrest oder eine niedrigmole- kulare Alkoxygruppe und R" ein Wasserstoffatom,
    eine Acylgruppe oder einen niedrigmolekularen Alkylrest bedeuten, dadurch gekennzeichnet, dass man 2,2-Dihalogen-3-oxo-dihydro-benzoxazin der Formel EMI0003.0091 worin Hal ein Halogenatom bedeutet, mit einem Phenol der Formel EMI0004.0001 das in p-Stellung zur R"O-Gruppe nicht substituiert ist, umsetzt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man Verfahrensprodukte, in denen R" Wasserstoff ist, alkyliert oder acyliert. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Umsetzung bei mässig er höhter Temperatur durchführt. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Umsetzung in Gegenwart eines inerten Lösungsmittels vorgenommen wird. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Umsetzung in Gegenwart eines sauren Metallkatalysators durchgeführt wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Umsetzung in einem inerten Gas durchgeführt wird.
CH8192459A 1959-01-12 1959-12-17 Verfahren zur Herstellung von Bis-(p-hydroxy-phenyl)-oxo-dihydro-1,4-benzoxazinen und deren O-Acyl- bzw. O-Alkylderivaten CH404666A (de)

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