CH405085A - Antriebsanordnung für von einer Zugmaschine aus getriebene Anhängertriebachsen - Google Patents

Antriebsanordnung für von einer Zugmaschine aus getriebene Anhängertriebachsen

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CH405085A
CH405085A CH801562A CH801562A CH405085A CH 405085 A CH405085 A CH 405085A CH 801562 A CH801562 A CH 801562A CH 801562 A CH801562 A CH 801562A CH 405085 A CH405085 A CH 405085A
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CH
Switzerland
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drive
gear
housing
tractor
shaft
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Application number
CH801562A
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English (en)
Inventor
Hausensteiner Michael
Original Assignee
Dkfm Albert Pfeiler Maschinenf
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D59/00Trailers with driven ground wheels or the like
    • B62D59/02Trailers with driven ground wheels or the like driven from external propulsion unit

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)
  • Arrangement And Driving Of Transmission Devices (AREA)

Description


      Antriebsanordnung        für    von einer Zugmaschine aus     getriebene        Anhängertriebachsen       Die Erfindung     betrifft    eine Antriebsanordnung  für von einer Zugmaschine aus getriebene     Anhänger-          triebachsen,    mit einem .mit dem Achsgetriebe ver  bundenen, auswechselbare     Getriebeelemente    aufwei  senden Hilfsgetriebe.  



  Die Verwendung eines derartigen     Hilfsgetriebes     hat den Zweck,     eine    Anpassung der Getriebeüber  setzung an die Drehzahl der     Zugmaschmenzapfwelle     zu ermöglichen, die bei den einzelnen     Zugmaschinen-          typen    verschieden ist, ohne dass     .bai    diesem     Angleich     - :der einer     Änderung    in der     Gesamtübersetzung     zwischen der     Zapfwelle    und .den Rädern der Trieb  achse entspricht - ein öffnen des     Achsgetriebege-          häuses    notwendig wird.

   Bei einer bekannten Antriebs  anordnung ,der genannten Art ist die     Übersetzung     auf     drei    Stufen aufgeteilt, wobei     das    Hilfsgetriebe  als Kettentrieb     ausgebildet    und     vorgelegeartig    in  einen eigenen Gehäuse vor     dem    Achsgetriebe ange  ordnet ist. Die dritte Stufe der     Übersetzung    besteht  aus einem die Räder des Anhängers     antreibenden     Zahnradgetriebe.

   Die Kettenräder des Kettengetrie  bes sind     .auswechselbar    ungeordnet, so     dass    eine An  gleichung der     Übersetzung    des     ,Kettengetriebes    an       die    jeweiligen     Antriebsdrehzahlen    der Zugmaschinen  zapfwelle vorgenommen werden kann.

   Es ist dabei  auch     möglich,        die    Kette des Kettentriebes über mehr  als zwei     Kettenräder    zu     führen    und das Gehäuse des  Kettentriebes um die     mit    der     Zapfwelle    verbundene  Antriebswelle     schwenkbar        zu    lagern, so     @dass    jeweils  ein Kettenrad von der Antriebswelle direkt ange  trieben wird und     eines    der weiteren     Kettenräder        über     seine Welle das     ,Achsgetriebe    :antreibt. Die Welle  bzw.

   Wellen der     weiteren    Kettenräder sind aus dem  Gehäuse herausgeführt und können als     Zapfwellen     für weitere     .Antriebe    Verwendung finden. Die     be-          schreibene        Konstruktion    hat allerdings den Nachteil,  dass die angestrebte Wirkung nur durch einen grossen    baulichen     Aufwand        erreicht    werden kann, da für  jeden der     ;

  drei    Teile der Übersetzung     jeweils    voll  ständige eigene Gehäuse mit eigenen Wellenlagern  und eigener     Schmierung    Verwendung finden müssen  und .sich weiterhin ein grosser     Platzbedarf    für     die     verschiedenen     Getriebeteile        ergibt.    Bei     ider    schwenk  baren Anordnung des Hilfsgetriebes muss ferner der  gesamte um das Getriebe liegende     Raum        zur    Ermög  lichung der     Schwenkbewegung    freigelassen werden,  so     dass    sich bei der     Konstruktion    des Anhängers  usw.,

   oder von dieser Triebachse     -angetrieben    werden  soll, eine     beträchtliche    Einschränkung in der Kon  struktionsfreiheit ergibt. Ferner sind     Kettentriebe    an  sich nicht besonders betriebssicher, benötigen eine  gegenüber einem Zahnradgetriebe erhöhte Wartung  .und haben bei der beschriebenen     Ausführung    noch  .den Nachteil,     dass    bei einem zur     Änderung    der     über-          setzung    notwendig werdenden Auswechseln von Ket  tenrädern das für den Kettentrieb vorgesehene Ge  häuse nach Ablassen des     Schmieröles    geöffnet wer  den muss,

   wobei     Wellenlager    ausgebaut     wenden,    so       @dass    das     Auswechseln    von Rädern eine     zeitraubende          Arbeit    darstellt.

   Auch durch die Anordnung von  mehreren     Abtriebswellen    des Kettengetriebes lässt  ;sich     nämlich        kein        Angleich    ,an alle     gängigen    Traktor  und     Triebachstypen        erzielen.    Ferner besteht das zu  lösende Problem weniger darin,     eine    bereits fertig  gestellte Triebachse häufig auf     verschiedene    Traktor  typen     umzustellen,    .als     viehmehr    in der     Schaffung          eines        Einheitsgetriebes,

      das durch leicht durchzu  führende Manipulationen an den Traktor, für den es  in der Folge Verwendung findet, angepasst     werden     kann.  



  Bei .anderen     Triebachsen    bekannter     Ausführung,     ,die     ein    der     :eigentlichen        Triebachse        vorgeschaltetes          Zahnradvorgelege    oder ein in der Triebachse unter  gebrachtes Getriebe aufweisen, lässt sich ein     Angleich         der     Triebachsenübersetzung    an die     verschiedenen          Zapfwellendrehzahlen    der einzelnen     Zugmaschinen-          typen    noch :

  schwerer durchführen, da hier ebenfalls  das Gehäuse des     Vorgeleges    bzw. .des Getriebes .ge  öffnet werden muss und Zahn- und Kegelräder aus  getauscht werden, was häufig nur nach Änderung  der Lagerabstände für die Wellen dieser Räder mög  lich ist und wobei jeweils wenigstens zwei Zahnrad  paare ausgetauscht     werden    müssen.  



  Zweck der     Erfindung    ist nun die Schaffung einer  Antriebsanordnung der eingangs genannten Art, die  bei einfachem, raumsparendem     Aufbau    durch Aus  wechseln nur eines Radsatzes eine rasche Ein- bzw.  Umstellung auf verschiedene     Antriebsdrehzahlen    er  möglicht, störungsunempfindlich ist und     überdies    im  Bedarfsfall einen einfachen Anschluss weiterer anzu  treibender Geräte ;an die Antriebswelle     zulässt.     



  Die Antriebsanordnung nach     der        Erfindung        äst     dadurch     gekennzeichnet,    dass das     Hilfsgetriebe    aus  wenigstens zwei unmittelbar ausserhalb des     Achsge-          triebegehäuses    auf aus     letzterem    herausgeführten,  aber im Gehäuse gelagerten Wellen befestigten, mit  einander kämmenden Wechselrädern besteht.  



  Bei der     erfindungsgemässen        Antriehsanordnung     sind die Wechselräder selbst leicht     auswechselbar,     und es ist nur     notwendig,    für ein Einheitsgetriebe       Wechselradsätze    mit verschiedenen, .einen     Angleich     an die unterschiedlichen Antriebsdrehzahlen     bzw.          Übersetzungsverhältnisse    verschiedener     Zugmaschi-          nen    ermöglichenden Übersetzungen bereit zu     halten.     Das Auswechseln der     Wechselradsätze    kann bei ge  schlossen :bleibendem Getriebekasten erfolgen.

   Durch  entsprechende Dimensionierung der     Wechselradsätze     wird es möglich, lediglich ;durch Auswechseln     dieser     Sätze die     Gesamtübersetzung    zwischen     Antriebswelle     und     Getriebeausgang    im Bereich von 1 : 8 bis 1<B>:36</B>  zu verändern. Es kann also .ein     Grundgetriebe    in       grosser    Serie     erzeugt    und     nachträglich        individuell    an  verschiedene Zugmaschinen (angepasst werden.  



  Nach einer vorteilhaften     Ausgestaltung    der Er  findung ist ein     die    Wechselräder     abdeckender,    am       Getriebegehäuse        leicht    lösbar     befestigter        Schalendek-          kel    vorgesehen, der mit der Gehäusewandung einen  eigenen Unterbringungsraum .für die Wechselräder  einschliesst.  



  Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des Er  findungsgegenstandes besteht .darin, dass der von dem       Deckel    und dem von ihm .abgedeckten     Gehäusewan-          dungsteil        eingeschlossene    Raum über     wenigstens    eine  oberhalb des Ölsumpfes mündende Öffnung mit dem  Innenraum des Getriebegehäuses in Verbindung steht,  damit bei laufendem Getriebe der über     die    Öffnung  austretende     ölnebel    die Wechselräder schmiert.  



  Die     Verbindungsöffnung        bzw.    bei der Anordnung  mehrerer solcher Öffnungen wenigstens eine     Öffnung     wird dabei vorteilhaft im Bereich der     am    tiefsten  liegenden Stelle :

  des     vom    Deckel     abgedeckten    Raumes  angeordnet,     so        -d@ass    das in     ,den    Raum     übergetretene     Öl bei     stehendem    Getriebe in den     Ölsumpf        zurück-          fliessen    kann und sich     beim        Öffnen    des Deckels     und.       beim Austausch der Wechselräder kein unnötiger       Ölverlust    ergibt.

   Die Öffnung kann zugleich     zum     Nachfüllen von Schmieröl in das     Getriubegehäuse     Verwendung finden.  



  An sich ist es möglich, die Wechselräder auf  beliebigen Wellen ausserhalb des Getriebegehäuses  anzubringen, doch wird man aus konstruktionstech  nischen Gründen vorteilhaft das eine Wechselrad auf  .der zur Zugmaschine führenden     Antriebswelle    anord  nen, während das zweite Wechselrad fliegend auf  der Eingangswelle ,des Getriebes lagert. Diese Anord  nung benötigt neben der ohnehin notwendigen Durch  führung der Antriebswelle nur eine zusätzlich aus  .dem Getriebekasten herausgeführte Welle.

   Ferner  wird es bei     dieser    Anordnung ohne besonderen weite  ren Aufwand möglich, die zur     Zugmiaschine    führende       Antriebswelle    als über das auf ihr befestigte Wechsel  rad hinaus verlängerte     Zapfwelle    für weitere An  triebe     auszubilden.     



  In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist       schliesslich    das Hilfsgetriebe rückseitig am     Getriebe-          gehäuse    und letzteres wieder hinten an der Trieb  achse     vorgesehen.    Dadurch wird beim     Befahren    von  Bodenwellen usw. das bei der bisherigen     vorderseiti-          gen        Anordnung,    also an der gegen das Zugfahrzeug       weisenden    :

  Seite der Triebachse liegendem Getriebe,  häufig vorkommende Aufsitzen des     Getriebegehäuses     am Boden verhindert und     ferner    beim Antrieb von  weiteren Geräten über     Zapfwellen    des     Getriebes        eine     Einsparung an Wellenanzahl .und -längen erzielt.  



  In der     Zeichnung    ist ,als     Ausführungsbeispiel        das     Getriebe :einer     Triebachse        teilweise    im Schnitt durch       Idas        Getriebegehäuse    veranschaulicht.  



  Mit dem     Triebachsgehäuse    1 ist ein Getriebe  gehäuse 2 verbunden. Oben ist im Gehäuse 2 eine       mit    beiden Enden     herausgeführte    Welle 3     gelagert,     auf der ausserhalb des     Getriebegehäuses    2 in     einem     ,durch einen Schalendeckel 4 abgedeckten     Raum    5       das    eine Zahnrad 6 eines     Wechselradpaares        befestigt     ist,     das    mit     ,einem    zweiten     Zahnrad    7 kämmt.

   Das       Wechselradpaar    6, 7 kann gegen ein ein     anderes          Übersetzungsverhältnis        bei        gleichem        Wellenabstand     aufweisendes     Wechselradpaar    ausgetauscht     wenden.     Einderartiges     Wechselradpaar    wurde strichpunktiert  ,eingezeichnet.

   Das in der .Zeichnung nach links wei  sende Ende der Welle 3 ist, vorzugsweise     über    eine  Kardanwelle, mit der     Zapfwelle        der        Zugmaschine,     von der aus die Triebachse angetrieben wird, ver  bunden, während     .das        zweite        Ende    der Welle 3  selbst als     Zapfwelle    für den Anschluss weiterer An  triebe ausgebildet sein kann.

   Die Welle 3 ist im       Gehäuse    2 in Lagern 8, 9     .gelagert.    Das     Zahnrad    7  sitzt auf einer im Gehäuse 2 in Lagern 10, 11 gela  gerten Welle 12, auf der innerhalb des     Gehäuses    ein       Ritzel    13 befestigt ist, :

  das ein weiteres     Zahnrad    14       und    von diesem     über    eine Welle 15 .das Eingangs  ritzel 16 des     Achsdifferentialgetriebes        antriebt.        Die     Welle 15 ist     wieder    in Lagern 17, 18     gelagert.         Der Unterteil des Gehäuses 2 nimmt einen für  .das Differentialgetriebe und :das     Getriebe    13, 14 ge  meinsamen, über eine Öffnung 19     ablassbaren        Öl-          sumpf    auf.

   Der vom Deckel 4     :abgedeckte    Raum 5  steht über die nicht     abgedichteten    Bohrungen für die  Lager 9 bis 11 und eine zusätzliche Bohrung 20 in  der     Gehäusewand    mit ,dem Innenraum des Gehäuses  2 in Verbindung, -so     dass    die Wechselräder 6, 7  beim Betrieb durch den entstehenden     COlnebel    ge  schmiert werden.  



  Die auf die Wellen 3, 12     aufsetzbaren    Wechsel  radpaare 6, 7     sind    in ihrem     Übersetzungsverhältnis     auf ,das     Übersetzungsverhältnis    bzw.     die        Zapfwellen-          drehzah    l :der     Zugmaschine    abgestimmt, so     @dass        bei          Verwendung    einer anderen     Zugmaschine        lediglich     das     Wechselradpaar    6, 7 ausgetauscht werden muss,  um einen     Angleich    :

  der     Triebachsübersetzung    an     die          übersetzung    bzw.     Zapfwellendrehzahl,der    neuen Zug  maschine     zu    erhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Antriebsanordnung für von einer Zugmaschine aus getriebene Anhängertriebachsen, mit einem mit dem Achsgetriebe verbundenen, auswechselbare Ge- tri;,beelemente aufweisenden Hilfsgetriebe, dadurch gekennzeichnet, dass das Hilfsgetriebe aus wenigstens zwei unmittelbar ausserhalb des Achsgetriebegehäuses (2) auf aus letzterem herausgeführten, aber im Ge häuse gelagerten Wellen (3, 12) befestigten, mit einander kämmenden Wechselrädern (6, 7) besteht. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1.
    Antriebsanordnung nach ,dem Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen .am :Getriebegehäuse (2) leicht lösbar befestigten Schalendeckel (4), der mit der Gehäusewandung .einen eigenen Unterbringungs- raum (5) für die Wechselräder (6, 7) einschliesst. 2.
    Antriebsanordnung nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der vom Deckel (4) und dem von ihm abgedeckten Gehäusewandungsteil eingeschlossene Raum (5), über wenigstens eine oberhalb :
    des Ölsumpfes mündende Öffnung (20) mit dem Innenraum des Getneebege- häuses @(2) verbunden ist, so @dass .bei laufendem Ge triebe (13, 14) ider über :die öffnung (20): austretende Ölnebel die Wechselräder ,(6, 7) schmiert. 3.
    Antriebsanordnung nach :dem Patentanspruch, dadurch .gekennzeichnet, @dass das eine Wechselrad (6) auf der zur Zugmaschine führenden Antriebswelle (3) sitzt, während :das zweite Wechselrad (7) flie gend auf der Eingangswelle (12) des Getriebes lagert.
    4. Antriebsanordnung .nach dem Patentanspruch ,und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Zugmaschine führende Antriebswelle (3) als über das auf ihr befestigte Wechselrad (6) hinaus verlängerte Zapfwelle für weitere Antriebe ausgebil det ist. 5. Antriebsanordnung nach :dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Hilfsgetriebe (3, 6, 7, 12) rückseitig am Getriebegehäuse (2) und letzte res wieder hinten an der Triebachse vorgesehen ist.
CH801562A 1961-07-12 1962-07-02 Antriebsanordnung für von einer Zugmaschine aus getriebene Anhängertriebachsen CH405085A (de)

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