CH405101A - Laufschiene für Schiebetüren, Vorhänge und dergleichen, mit Befestigungseinrichtung - Google Patents

Laufschiene für Schiebetüren, Vorhänge und dergleichen, mit Befestigungseinrichtung

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CH405101A
CH405101A CH1550463A CH1550463A CH405101A CH 405101 A CH405101 A CH 405101A CH 1550463 A CH1550463 A CH 1550463A CH 1550463 A CH1550463 A CH 1550463A CH 405101 A CH405101 A CH 405101A
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CH
Switzerland
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rail
running
side walls
curtains
fastening
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Application number
CH1550463A
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English (en)
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Kuenzler Ernst
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Kuenzler Ernst
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/06Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane
    • E05D15/0621Details, e.g. suspension or supporting guides
    • E05D15/0626Details, e.g. suspension or supporting guides for wings suspended at the top
    • E05D15/0647Details, e.g. suspension or supporting guides for wings suspended at the top on sliding blocks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Support Devices For Sliding Doors (AREA)

Description


  Laufschiene für     Schiebetüren,    Vorhänge und dergleichen,     mit        Befestigungseinrichtung       Die     Erfindung        bezieht    sich auf eine im Quer  schnitt     C-förmige    Laufschiene für Schiebetüren,  Vorhänge und     ,dergleichen,    mit     Befestigungseinrich-          tung.     



  Es ist bekannt, unter einer Schiebetür eine Lauf  schiene anzuordnen, .auf welcher"-]!-- Schiebetür ver  schiebbar ist. Solche     Laufschienen    verursachen rela  tiv starke Geräusche, es sammelt     sich    in     ihnen    gern       Schmutz    an,     und    sie wirken auch bei der     Reinigung     z. B. eines     Schrankbodens    störend.

   Es ist :daher vor  zuziehen, Schiebetüren an einer oberen     Laufschiene          aufzuhängen.    Bekannte     Laufschienen    für diesen  Zweck werden meist mit Holzschrauben befestigt  und benötigen eine relativ grosse     Einbauhöhe.    Wenn  die Schrauben zu klein gewählt werden, besteht     die     Gefahr,     dass    sie aus der Schiene oder aus Odem Holz,  andern     die    Schiene befestigt ist, ausgerissen werden.  



  Die Erfindung bezweckt,     eine        Laufschiene    mit       Befestigungseinrichtung        zu    ;schaffen, die     .auf    einfache       Weise    sicher in einer Nut in einem Holzteil     befestigt     werden kann und dazu nur eine     relativ        :geringe    Ein  bauhöhe benötigt.  



  Die     :erfindungs@g@emässe    Laufschiene mit     Befesti-          gungseinrichtung    ist     dadurch    gekennzeichnet,     dass    in  ,den Seitenwänden der     Schiene    mindestens zwei     einan-          der    gegenüberliegende, sich längs der Innen- oder  Aussenseite des Bodens der Schiene erstreckende       Schlitze    vorgesehen     sind,    in welchen die     Enden    eines  V-förmig gebogenen, im Inneren der Schiene enge  ordneten     Befestigungsplättchens        liegen,

          @dessen    ge  streckte Länge grösser ist ,als der Abstand der Aussen  flächen der     genannten    Seitenwände.  



       Diese    Laufschiene kann in     eine    Nut ,in     ,einem          Holzteil    eingesetzt wenden, worauf das     Befestigungs-          plättchen        flachgedrückt    werden     kann,    so     @dass    seine  Enden .aus den     Schlitzen    in den Seitenwänden der  Schiene     :austreten    und in das Holz eindringen.    In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des       Erfindungsgegenstandes    dargestellt.

   Es zeigen:       Fig.        leinen        Querschnitt    durch     eine    Laufschiene,       Fig.    2 ,eine     Seitenansicht        @derselben,          Fig.    3     einen    ähnlichen     Querschnitt    wie     Fig.    1,       wobei    die Laufschiene in Holz     eingelassen    und be  festigt     ist,          Fig.    4     ein    Befestigungsplättchen in Seitenansicht,

         Fig.    5 dasselbe Befestigungsplättchen in Drauf  sicht,       Fig.    6 und 7 abgeänderte Formen des     Befesti-          gungsplättchens,          Fig.    8     einen    Querschnitt durch     eine    andere Lauf  schiene und       Fig.    9 und 10<B>je</B> einen in der     Laufschiene        gleit-          bar    ,anzuordnenden,

   in verschiedener     Weise        an        einer     Schiebetür     befestigten        Gleitträger.     



  Die in den     Fig.    1 bis 3 .gezeigte,     aus    Metall oder       Kunststoff    bestehende     Laufschiene    1 ist     firn    Quer  schnitt     C-förmig        und    umfasst zwei     Seitenwände    2       und    3 und einen Boden 4.

   In den Seitenwänden 2  und 3     sind        in        gleichmässigen    Abständen von etwa  15 bis 20 cm einander     gegenüberliegende        Schlitze    5  bzw. 6 vorgesehen,     die        ,sich    längs der Innenseite  ,des Bodens 4 der Schiene 1 erstrecken. In je     zwei          gegenüberliegenden    Schlitzen 5 und 6 liegen     die     Enden eines V-förmig gebogenen, im Inneren der  Schiene 1 angeordneten Befestigungsplättchens 7       (Fig.    1).  



  Um die Laufschiene 1 in     einer        im        Querschnitt     rechteckigen Nut in     :einem        Holzteil    8     zu        befestigen,     werden     idie        Befestigungsplättchen    7     nach    dem Ein  setzen der Schiene 1 in die Nut     flachgeschlagen    oder       flachgedrückt,    :so     ;dass    sie     die    in     Fig.    3     gezeigte    Lage  einnehmen.

   Dabei     treten        die    Enden der     Befestigungs-          plättchen    7, deren gestreckte Länge grösser ist als  der     Abstand    oder Aussenflächen der     Seitenwände    2      und 3, aus den     Schlitzen    5 und 6 heraus und drin  gen in     Idas        Holz    ein, wodurch die     Schiene    1 in  der Nut im Holzteil 8 festgehalten wird.  



  Wie     insbesondere    aus den     Fig.    4 und 5     ersicht-          lich        ist,    weisen ;die Enden des     Befestigungsplättchens     7 eine scharfe Kante auf und     .sind    gerundet, um  das Eindringen in     Idas    Holz zu     erleichtern.     



  Statt des     Befestigungsplättchens    7 könnte auch  ein Plättchen 7' oder 7" nach     Fig.    6 bzw. 7 ver  wendet werden. Die     Befestigungsplättchen    7' und 7"  weisen an den .Enden ebenfalls scharfe Kanten auf,  welche in     Draufsicht    je eine bzw. zwei Spitzen  bilden.  



  Das     Befestigungsplättchen    7' nach     Fig.    6 weist       m    einem mittleren Abschnitt 9 eine     Breite    b auf,       .die    grösser ist als die Länge     der    Schlitze 5 und 6  in der Schiene 1.

   Da dieser     Abschnitt    9 nicht     ixl     die     Schlitze    5     und    6     eindringen    kann, ist so dafür  gesorgt,     :dass    :das Plättchen 7'     beim        Flachschlagern          nicht        einseitig    durch einen der genannten Schlitze       raustritt.     



       Fig.    8     zeigt        einen    Querschnitt durch eine andere       Laufschiene    1'.     Auchdiese    Laufschiene ist .im     Quer-          schnitt        C-förmig    und umfasst zwei     Seitenwände    2'       und    3', die sich jedoch über den Boden 4' der  Schiene hinaus     erstrecken.    In den     Saitenwänden    2'       und    3' sind     einander        gegenüberliegende    Schlitze 5'       bzw.    6' vorgesehen, :

  die     sich    längs :der Aussenseite  des Bodens 4' der Schiene 1' erstrecken. In den  Schlitzen 5' und 6' liegen .auch     hier,di:e    Enden     eines     im Inneren der Schiene ,angeordneten     Befestigungs-          plättchens    7. Damit dieses     Befestigungsplättchen     Platz hat, weist der Boden 4' zwischen     Iden        Schlitzen     5' und .6' eine     Durchbrechung    auf.

   Die     Laufschiene    1'  hat den     Vorteil,    dass     sich,das        Befestigungsplättchen    7  nach :der Montage     nicht    :durch den Innenraum der  Schiene :erstreckt.  



  An oder Laufschiene 1 kann z. B. eine     Schiebetür     10 aufgehängt werden, von der in den     Fig.    9 und 10  eine obere Ecke dargestellt     ist.    Zu diesem Zweck  wird ein Gleitträger<B>11</B> aus     selbstschmierendem,    ab  riebfestem Kunststoff in einer     Ausnehmung    in der       Stirnseite    12     :(Fig.    9) oder     in    der     Rückseite    13       (Fig.    10) der     Schiebetür    befestigt.

   Zur     Befestigung     .des Gleitträgers 11 dient     :eine    edenselben durchset  zende, in die Schiebetür     eingeschraubte    Schraube 14.  Bei der Befestigungsart     nach        Fig.    10     äst        zudem    noch       eine    Schraube 15 vorgesehen, welche     in        eine    Nut  im Gleitträger 11     eingreift    und ein Pendeln     desselben       gegenüber der Schiebetür um die Achse der     Schraube     14     verhindert.     



  Der     Gleitträger    11 weist einen Gleitkopf 16 auf,  der in     idie        Laufschlene    l eingeführt     werden    kann.       Am    Gleitkopf 16     sind    schräge Laufflächen 17 vor  gesehen,     idie    ;auf schräg zu den     Seitenwänden    2 .und 3       verlaufende        Laufbahnen    18 in der Laufschiene 1  passen.

   Durch     :die    schräge Anordnung     der    Lauf  flächen 17 und 18     wird        :erreicht,        :dass    :die     Schiebetür     10     automatisch    ;gegenüber der Schiene 1 zentriert  wird     und    dass oder     Gleitkopf    16 in der     Schiene    1       nicht    seitlich streifen kann. Die Neigung der Lauf  bahnen 18 :gegen     die    Seitenwände 2 bzw. 3 kann  z. B. etwa 60  betragen.  



  Es     ist        klar,        @dass        Laufschienen    der beschriebenen  Art als     Führungsschienen    für horizontal oder ver  tikal     verschiebbare        Schiebetüren    und     -fenster    aller  Art verwendet werden können. Ebenso können solche       Schienen    natürlich     als    Aufhänge-     und/oder    Füh  rungsschienen für Vorhänge verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Im Querschnitt C-förn@ige Laufseltene für Schiebetüren, Vorhänge und dergleichen, mit Be- festigungseinrichtung, :dadurch gekennzeichnet, dass in den :
    Seitenwänden der Schiene mindestens zwei einander gegenüberliegende, sich längs der Innen oder Aussenseite des Bodens der .Schiene erstreckende Schlitze vorgesehen sind, in welchen die Enden eines V-förmig gebogenen, im Inneren der Schiene ange ordneten Befestigungsplättchens liegen, dessen ge- streckte Länge grösser :ist als der Abstand der Aussen flächen der genannten Seitenwände. UNTERANSPRÜCHE 1. Laufschiene nach Patentanspruch, ,dadurch ge kennzeichnet, @dass die Enden :des Befestigungsplätt chens gerundet sind.
    2. Laufschiene nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass .die Enden des Befestigungsplätt chens je mindestens eine Spitze .aufweisen. 3. Laufschiene nach Patentanspruch, dadurch :gekennzeichnet, @dass einmittlerer Abschnitt des Be- festigungsplättehens eine Breite aufweist, :die grösser äst als die Länge der genannten Schlitze. 4.
    Laufschiene nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass .sie schräg zu den Seitenwänden verlaufende Laufbahnen aufweist.
CH1550463A 1963-12-16 1963-12-16 Laufschiene für Schiebetüren, Vorhänge und dergleichen, mit Befestigungseinrichtung CH405101A (de)

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