CH409687A - Laufschiene - Google Patents

Laufschiene

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Publication number
CH409687A
CH409687A CH574964A CH574964A CH409687A CH 409687 A CH409687 A CH 409687A CH 574964 A CH574964 A CH 574964A CH 574964 A CH574964 A CH 574964A CH 409687 A CH409687 A CH 409687A
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CH
Switzerland
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rail
running
side walls
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running rail
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Application number
CH574964A
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English (en)
Inventor
Ziegler Franz
Original Assignee
Ziegler Franz
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Publication date
Application filed by Ziegler Franz filed Critical Ziegler Franz
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Publication of CH409687A publication Critical patent/CH409687A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/06Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane
    • E05D15/0621Details, e.g. suspension or supporting guides
    • E05D15/0626Details, e.g. suspension or supporting guides for wings suspended at the top
    • E05D15/0652Tracks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H1/00Curtain suspension devices
    • A47H1/04Curtain rails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Support Devices For Sliding Doors (AREA)

Description


      Laufschiene       Die Erfindung betrifft eine Laufschiene aus einem  Kastenprofil mit zwei durch einen Längsschlitz ge  trennten Laufbahnen, die zur versenkten Montage  in einem Träger, z. B. aus Holz,     bestimmt    ist, wie  sie vorzugsweise für hängende Schiebetüren von  Möbelstücken oder Vorhängen verwendet     wird.     



  Solche Laufschienen wenden     üblicherweise        in     Nuten mit rechteckigem Querschnitt eingebettet. Da  bei sind im Schienenrücken Löcher für deren Be  festigung vorgesehen. Diese Art der Befestigung ist  recht zeitraubend und hat überdies bei Lauf  schienen für Gehänge folgende Nachteile:     Damit          die    Schraubenlöcher im Schienenrücken bei stärkerer  Beanspruchung der Laufschienen nicht ausreissen,  muss ,der Schienenrücken eine der Beanspruchung  entsprechende Dicke     aufwisen.    Ferner     ist    eine  sichere Verschraubung nur dann zu erzielen, wenn  ausreichendes Holzmaterial     die    Schrauben aufnimmt.

    Ferner ist eine     Ansenkung        ider    Schraubenlöcher not  wendig,     ida    vielfach kein genügender Raum für vor  stehende Schraubenköpfe verbleibt.  



  Nach der Erfindung werden     diese    Nachteile da  durch vermieden,     dass,die    Seitenwände des Schienen  profils vom     Schienenrücken    zu den     Laufbahnen    hin  so geformt sind, dass     die    Laufschiene, in Längs  richtung in eine entsprechend ausgebildete Nut des  Trägers eingesetzt, in dieser ohne besondere     Be-          festigungsmittel    festsitzt. Die     Seitenwände    können  z.

   B. vom     Schienenrücken    zu den Laufbahnen hin  keilförmig gegeneinander laufen, zum     Einsetzen    der  Laufschiene in eine im Träger vorgesehene     schwal-          benschwanzförmige    Nut. Diese Lösung ist in der  Herstellung besonders einfach und ermöglicht     unter     Vermeidung von Schrauben die sichere Befestigung  verhältnismässig schwacher Laufschienen auch an  Holzträgern geringer Dicke.    In der Zeichnung sind zwei solche Laufschienen  als Ausführungsbeispiele     ider    Erfindung im Quer  schnitt dargestellt.  



  Als Laufschiene dient gemäss     Fig.    1 ein Kasten  profil 1 mit zwei ,durch einen Längsschlitz 2 ge  trennten Laufbahnen 3. Die Seitenwände 4 des  Profils laufen vom Schienenrücken 5 zu den Lauf  bahnen 3 hin     keilförmig    gegeneinander, wobei     die     Neigung beider     Seitenwände        vorzugsweise    gleich ist.  Die Laufschiene besteht vorzugsweise aus Metall  z. B. Aluminium bzw. einer     Aluminiumlegierung,    in  selteneren Fällen aus einem     Kunststoff,    z. B. Nylon.  



  Diese Laufschiene ist für die versenkte Mon  tage in einem Träger 6 aus Holz oder holzähnlichem  Material vorgesehen, wozu der Träger 6 eine     schwal-          benschwanzförmige    Nut 7     ,erhält,    deren Flanken die  gleiche Neigung aufweisen     wie    die Seitenwände 4  des     Kastenprofils    1. Die Laufschiene weist ferner  zwei seitliche Vorsprünge 8 auf, die als Anschläge  zur Begrenzung der     Tiefenlage        ider    Laufschiene  dienen.  



  Zum Einsetzen der Laufschiene wird diese seit  lich in     Längsrichtung    in die     schwalbenschwanzför-          mige    Nut 7 im Träger 6 eingeschoben.     Weiterer     Mittel oder Massnahmen zur Befestigung der Lauf  schiene bedarf es     nicht.    Die     Tragfähigkeit    der die       Nutflanken    bildenden Teile 9 des     Holzträgers    6 be  trägt zudem ein     Mehrfaches    .derjenigen, der üblichen       Schraubenverbindung.     



  Die     Seitenwände    4     können    statt gerade auch  gewölbt oder anders geformt sein.  



  Bei der Laufschiene gemäss     Fig.    2 sind am oberen  Ende der Seitenwände aussen     Längsrippen    18 vor  handen, welche in eine entsprechend geformte Nut  des Trägers 6     eingesetzt    sind. Die Seitenschenkel,  an denen sich die Rippen 18 befinden, sind hier      parallel. Der Vorsprung der     Rippen    entspricht min  destens der Schenkeldicke unterhalb der Rippen 18.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Laufschiene aus einem Kastenprofil mit zwei durch einen Längsschlitz getrennten Laufbahnen, zur versenkten Montage in einem Träger, z. B. aus Holz, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände des Schienenprofils vom Schienenrücken zu den Laufbahnen hin so geformt ,sind, dass idie Laufschiene, in Längsrichtung in eine entsprechend geformte Nut des Trägers eingesetzt, in dieser ohne besondere Bzfestigungsmittel festsitzt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Laufschiene nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände des Profils aussen Längsrippen aufweisen. 2. Laufschiene nach Patentanspruch oder Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiten wände des Schienenprofils vom Schienenrücken zu den Laufbahnen hin keilförmig gegeneinander laufen zum Einsetzen der Laufschiene in eine im Träger vorgesehene schwalbenschwanzförmige Nut. 3.
    Laufschiene nach ,Patentanspruch oder Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiten wände des Schienenprofils gewölbt sind.
CH574964A 1964-05-01 1964-05-01 Laufschiene CH409687A (de)

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CH574964A CH409687A (de) 1964-05-01 1964-05-01 Laufschiene

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CH574964A CH409687A (de) 1964-05-01 1964-05-01 Laufschiene

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CH409687A true CH409687A (de) 1966-03-15

Family

ID=4298697

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CH574964A CH409687A (de) 1964-05-01 1964-05-01 Laufschiene

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CH (1) CH409687A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998012407A1 (de) * 1996-09-18 1998-03-26 Hörmann KG Antriebstechnik C-förmige führungsprofilschiene

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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