CH405372A - Signierstempel mit auswechselbar zwischen zwei gegeneinanderbeweglichen Backen festzuklemmenden Typen - Google Patents
Signierstempel mit auswechselbar zwischen zwei gegeneinanderbeweglichen Backen festzuklemmenden TypenInfo
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- CH405372A CH405372A CH792862A CH792862A CH405372A CH 405372 A CH405372 A CH 405372A CH 792862 A CH792862 A CH 792862A CH 792862 A CH792862 A CH 792862A CH 405372 A CH405372 A CH 405372A
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41K—STAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
- B41K1/00—Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor
- B41K1/22—Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor with curved stamping surfaces for stamping by rolling contact
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Description
Signierstempel mit auswechselbar zwischen zwei gegeneinanderbeweglichen Backen festzuklemmenden <B>Typen</B> Die Erfindung betrifft einen Signierstempel mit auswechselbar zwischen zwei gegeneinander bewegli chen Backen festzuklemmenden Typen.
Es sind bereits solche Signierstempel bekannt, bei welchen an einem Halter mehrere parallel zuein ander angeordnete Backenpaare angeordnet sind, von denen jeweils eine Backe fest angeordnet ist und die beweglichen Backen aller Backenpaare mittels einer gemeinsam am Halter angebrachten Exzenterklemm- einrichtung verschiebbar sind.
Man hat dabei auch schon vorgeschlagen, die be weglichen Backen an ihren Enden durch Stangen zu kuppeln, die sich in den Enden der festen Backen führen, wobei beide Stangen über die vorderste be wegliche Backe starr miteinander verbunden sind, welche als Widerlager für das Exzenterklemmstück dient.
Solche Signierstempel, die im allgemeinen die Form einer Wiege haben, gestatten das Zusammen setzen der einzelnen Typen in einem geeigneten Ka sten, so dass man den Stempelhalter von oben her aufsetzen und den gesamten Typensatz gleichzeitig erfassen kann.
Die bekannten Stempel dieser Art haben den Nachteil einer schwierigen Handhabung insofern, als die Exzenterklemmeinrichtung gesondert bedient werden musste. Diese Einrichtung sass im übrigen seitlich am Stempelhalter und vergrösserte so die räumliche Ausdehnung des Signierstempels, so dass dieser nur auf freien Flächen verwendet werden konnte.
Durch die Erfindung werden diese Mängel beho ben, indem erfindungsgemäss die Stempelhandgriffe zugleich Bedienungsgriffe für die Exzenterklemmein- richtung sind. Bei einer Ausführungsform ist die Ex zenterklemmeinrichtung aus einem an den Enden der Backen im Halter gelagerten Nocken gebildet, auf dessen durch den Halter nach oben hindurchgeführ ter Drehachse der Stempelgriff sitzt, durch dessen Drehung die Backenpaare zu öffnen und zu schlies- sen sind.
Vorzugsweise sind die Bedienungsgriffe für den Stempel längliche Handgriffe, die in Richtung der grossen Achse des Knebels bzw. Nockens auf die Drehachse aufgesetzt sind.
Die den Knebel oder dgl. zwischen sich iein- schliessenden Backen weisen in diesem Bereich Aus sparungen auf, die den Schenkelbereich des Knebels und damit des Stempelgriffes vorzugsweise auf 90 beschränken.
Die Erfindung, die die verschiedensten Ausfüh- rungsmöglichkeiten zulässt, ist in der beiliegenden Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel wiedergege ben, und zwar zeigen: Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Si- gnierstempels in; Verbindung mit dem, Satzkasten.
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht von unten auf einen mit zwei Backenpaaren ausgestatteten ge schlossenen Signierstempel ohne Stempeltypen, Fig.3 eine Ansicht von unten gegen den ge schlossenen Stempel mit eingesetzten Typen, Fig.4 eine Seitenansicht des Stempels gemäss Fig. 3, Fig. 5 einen Schnitt nach den Linien a-b durch den Stempel gemäss Fig. 3.
Der Signierstempel besteht im wesentlichen aus miteinander zusammenarbeitenden Backen 1 und 2 bestehenden Backenpaaren. Die Backen sind in der in Fig. 1 gezeigten Weise nach Art einer Wiege ge krümmt. Die Backen 1 sind an ihren Enden in Quer trägern 3 verankert und bilden die sogenannten fe sten Backen, während die Backen 2 parallel zu sich selbst verschiebbar sind. Zu diesem Zweck sitzen sie mit Hilfe von Stiften 4 aufgekeilt auf Stangen 5, wel che verschiebbar durch die Enden der festen Backen 1 hindurchgeführt sind.
Zwischen einer festen Backe 1 und einer beweglichen Backe 2 sind auf den Stan gen 5 sitzende Druckfedern 6 eingeschaltet, die be strebt sind, die Backenpaare in ihre Offenstellung überzuführen.
Wie ersichtlich, sind die Backen 1 und 2 eines Paares an ihrer Arbeitskante aufeinander zugerichtet, so dass sie den schwalbenschwanzförmigen Fuss 7 der Stempeltypen 8 gut zwischen sich erfassen kön nen. üblicherweise werden die Typen in einem Ty penkasten 9 satzmässig zusammengesetzt, wie es die gewünschte Beschriftung erfordert, dann wird der Stempel mit den Backen von oben aufgesetzt, so dass zwischen den Backen alle Typen gemeinsam und gleichzeitig erfasst werden können.
Die Exzenterklemmeinrichtung für die Backenbe tätigung liegt an jedem Ende des Stempels und sitzt in dem Querträger 3, an welchem die festen Backen 1 befestigt sind. Es ist jeweils auf einer Drehachse 10 ein länglicher Nocken oder Knebel 11 vorgesehen. Die Achse 10 lagert drehbar in dem Querträger 3.
Auf der Stempeloberseite sitzt auf der Achse 10 der Handgriff 12 mit dem Wirbel 13 fest aufgekeilt. Durch die Unterbringung des Knebels oder Nockens 11, der jeweils nur zwischen einem festen und einem beweglichen Backen 1, 2 eingeschaltet zu sein braucht, weisen die Backen Aussparungen 14 auf, die zugleich den Schwenkbereich des Knebels begrenzen (Fig. 3).
Zweckmässig ist es, den Handgriff 12 so auf die Achse 10 aufzusetzen, dass der an diesem sitzende Wirbel in Richtung der grossen Achse des Nockens 11 verläuft. Dies bedeutet, dass bei geschlossenem Stempel, also bei eingespannten Typen, die zu beiden Seiten des Signierstempels vorgesehenen Griffe 12, 13 mit ihren Wirbeln parallel zur seitlichen Stempel begrenzung liegen und in dieser Stellung gut für die Bedienung des Stempels zu benutzen sind. Werden hingegen die einseitigen Wirbel 13 nach aussen ge schwenkt,
so gelangen die Knebel 11 in die in Fig. 3 gestrichelt eingezeichnete Stellung, in. der die Bak- kenpaare 1, 2 unter Einwirkung der Feder 6 ausein- anderspreizen und die Typen freigeben. Für die ge- samte Handhabung des Signierstempels sind also nur noch die beiden seitlichen Griffe erforderlich.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Signierstempel mit auswechselbar zwischen zwei gegeneinander beweglichen Backen (1, 2) festzuklem menden Typen, bei welchem an einem Halter (3) mehrere parallel zueinander angeordnete Backenpaare (1, 2) vorgesehen sind, von denen jeweils eine Backe (1) fest angeordnet ist und die beweglichen Backen aller Backenpaare mittels einer gemeinsam am Halter angebrachten Exzenterklemmeinrichtung (10, 11) verschiebbar und die beweglichen Backen an ihren Enden durch Stangen (5) gekuppelt sind, die sich in den Enden der festen Backen (1) führen, da durch gekennzeichnet,dass die Handgriffe des Stem pels zugleich Bedienungsgriffe für die Exzenter klemmeinrichtung sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Signierstempel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Exzenterklemmeinrichtung aus einem an den Enden der Backen im Halter (3) gelagerten Nocken (11) besteht, auf dessen durch den Halter nach oben hindurchgeführter Drehachse (10) der Stempelgriff (12, 13) sitzt, durch dessen Drehung die Backenpaare zu öffnen und zu schliessen sind.2. Signierstempel nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Be dienungsgriffe für den Stempel längliche Handgriffe (13) sind, die in Richtung der grossen Achse des Nockens auf die Drehachse (10) aufgesetzt sind. 3. Signierstempel nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die den Nocken (11) zwischen sich einschliessenden Backen im Bereich des Nockens Aussparungen (14) aufweisen, die den Schwenkbereich des Nockens und damit des Stempelgriffes vorzugsweise auf 90 be schränken. 4. Signierstempel nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienungsgriffe unsymme trisch ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH792862A CH405372A (de) | 1962-07-02 | 1962-07-02 | Signierstempel mit auswechselbar zwischen zwei gegeneinanderbeweglichen Backen festzuklemmenden Typen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH792862A CH405372A (de) | 1962-07-02 | 1962-07-02 | Signierstempel mit auswechselbar zwischen zwei gegeneinanderbeweglichen Backen festzuklemmenden Typen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH405372A true CH405372A (de) | 1966-01-15 |
Family
ID=4332515
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH792862A CH405372A (de) | 1962-07-02 | 1962-07-02 | Signierstempel mit auswechselbar zwischen zwei gegeneinanderbeweglichen Backen festzuklemmenden Typen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH405372A (de) |
-
1962
- 1962-07-02 CH CH792862A patent/CH405372A/de unknown
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