CH405485A - Aus Elektromotor und Getriebeblock bestehendes Antriebsaggregat - Google Patents

Aus Elektromotor und Getriebeblock bestehendes Antriebsaggregat

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CH405485A
CH405485A CH810663A CH810663A CH405485A CH 405485 A CH405485 A CH 405485A CH 810663 A CH810663 A CH 810663A CH 810663 A CH810663 A CH 810663A CH 405485 A CH405485 A CH 405485A
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CH
Switzerland
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shaft
electric motor
output shaft
drive unit
gear block
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Application number
CH810663A
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English (en)
Inventor
Meissner Horst
Original Assignee
Wilh Kober & Co Kg
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/10Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters
    • H02K7/116Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with gears
    • H02K7/1163Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with gears where at least two gears have non-parallel axes without having orbital motion
    • H02K7/1166Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with gears where at least two gears have non-parallel axes without having orbital motion comprising worm and worm-wheel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description


  Aus Elektromotor und Getriebeblock bestehendes Antriebsaggregat    Die Erfindung bezieht sich auf ein aus Elek  tromotor und Getriebeblock bestehendes Antriebs  aggregat.  



  Derartige Antriebsaggregate ,gelangen ,an Aden     vwr-          schie,densten    elektrisch angetriebenen Arbeitsmaschi  nen zur Anwendung, insbesondere an solchen, bei  denen die Drehzahl des angetriebenen Masehincnr  teiles niedriger oder höher ist als die Drehzahl  des antreibenden Elektromotors.  



  Meist sind die aus Elektromotor und Getriebe  block bestehenden Antriebsaggregate so ausgeführt,  dass der ein selbständiges Bauteil bildende Elektro  motor von aussen an den Getriebeblock angeflanscht  ist. Diese Bauweise ist mit dem Nachteil behaftet,  dass beispielsweise im Falle des Durchbrennens der  Rotorwicklung infolge Überlastung des Elektromo  tors der letztere erst vom Getriebeblock abgebaut  und dann zwecks Ersatzes aderdefekten Wicklung  vollkommen auseinandergenommen werden muss. !Da  eine solche Reparatur meist nicht innerhalb kürze  ster Frist durchgeführt werden kann und normaler  weise keim Ersatzmotor zur Verfügung steht, muss  in einem solchen Falle mit einem längeren Aus  fall der Arbeitsmaschine und infolgedessen mit einer  u. U. schwerwiegenden Betriebsstörung ,gerechnet  werden.

   Ausserdem benötigt bei einer solchen Aus  führungsform der Elektromotor zwei     gesonderte    La  ger.  



  Es sind auch Antri2bsaggregate der eingangs ge  nannten Art bekannt, die ganz oder teilweise in  einen als Hohlkörper ausgebildeten Bauteil der von  ihnen angetriebenen Arbeitsmaschine eingebaut sind.  Derartige     Ausführungen    erfordern im Falle einer  etwa notwendig werdenden Reparatur am Antriebs  aggregat eine noch längere Aus- und Einbauzeit, wo  durch der Reparaturdienst wesentlich verteuert wird;    darüber hinaus wind infolge der schlechten Zugäng  lichkeit auch der Wartungsdienst erschwert.  



  Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, ein  aus Elektromotor und Getriebeblock bestehendes An  triebsaggregat zu schaffen, an welchem Wartungs  und Reparaturarbeiten ohne erheblichen Zeit- und  Kostenaufwand sowie ohne längere     Betniebsunter-          brechungen    durchgeführtwerden können.  



  Die der Erreichung dieses Zweckas dienende  Aufgabe besteht darin, die einzelnen Bauelemente  des Antriebsaggregates so auszubilden und gegen  seitig so anzuordnen, dass die störungsempfindlichen  Teile leicht und schnell ausgebaut werden können;  dabei soll der Austauschbau so weit wie möglich  getrieben wenden, d. h. die einzelnen Baueinheiten  des Antriebsaggregates sollen in möglichst viele, un  abhängig voneinander auszubauende Elemente auf  gedöst werden.  



  Diese Aufgabe wind erfindungsgemäss dadurch  gelöst, dass der Läufer des Elektromotors an dem       aus        dem     herausragenden Teil der An  triebswelle fliegend angeordnet .und der Ständer des  Elektromotors am Getriebebloek abnehmbar befestigt  ist.  



  Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform des  Erfindungsgedankens ist der Elektromotor gehäuse  los     ausgebildet.     



  Als     !besonders        vorteilhaft    hat :es sich     erwiesen,     die Antriebswelle     in    Richtung zu ihrem     freien    Ende  hin von aussen her !aus !dem Getriebeblock ausbau  bar zu machen.  



  Zur     intensiven        Kühlung    des     Elektromotors    kann       am        freien    Ende der     Antriebswelle    ein     Lüftrad        ab-          nehm#bar        befestigt        :sein.     



  Das erfindungsgemässe     Antriebsaggregat    eignet  sich     insbesondere        zum        Antrieb    der     Bügelwalze    einer      Bügelmaschine, wenn die Achse oder Antriebswelle  mit der Achse der Abtriebswelle einen rechten Win  kel bildet; zur Erreichung der notwendigen Unter  setzung kann indiesem Falle innerhalb des Getriebe  blockes eine zur Abtriebswelle parallel verlaufende,  mit der Antriebswelle über ein     Schneckengetriebe     und mit der Abtriebswelle über ein Stirnradgetriebe  in Wirkverbindung stehende     Zwischenwelle    vorge  sehen sein.  



  Anhand der Zeichnung werden Ausführungsbei  spiele der Erfindung erläutert. Es zeigen:  Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des grund  sätzlichen Aufbaues eines Antriebsaggregates im     aus-          einand2rgezog2nen    Zustand, wobei die Antriebs- und  die Abtriebswelle parallel zueinander verlaufen.  



  Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer an  deren Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes,  ,bei der die Achse der Antriebswelle mit oder Achse  der Abtriebswelle einen rechten Winkel bildet, wobei  der besseren übersichtlichkait halber Ader antreibende  Elektromotor weggelassen ist,  Fig.3 die Stirnansicht eines speziell zum An  trieb der Bügelwalze     einer    Bügelmaschine     geeigneten     Antriebsaggregates,  Fig. 4 die Draufsicht auf Fig. 3,  Fig. 5 einen Schnitt nach Linie V -V in Fig. 4  und  Fig. 6 einen Schnitt nach Linie VI-VI in Fig. 5  Gemäss Fig.

   1 ist .beim aus Elektromotor E und  Getriebeblock G bestehenden Antriebsaggregat der  Läufer 1 des Elektromotors E an dem aus dem  Getriebeblock G herausragenden Teil der Antriebs  welle 2 fliegend angeordnet, während der Ständer 3  des Elektromotors E mittels nichtdargestellter, durch  Durchgangslöcher 4 im Ständer 3 hindurchsteck  bare und in Schraubenlöcher 5 im Getriebeblock  gehäuse 6 einsehraubbare Kopfschrauben am Ge  triebeblock G abnehmbar befestigt ist. Es spielt keine  Rolle, über welche Getriebeteile die Antriebswelle 2  mit der Abtriebswelle 7 in Wirkverbindung steht,  und ob die Antriebswelle 2 und idie Abtriebswelle 7  sich im gleichen oder im entgegengesetzten Dreh  sinn und mit gleicher oder verschiedener Drehzahl  drehen.

   Es ist auch keineswegs erforderlich, dass   wie in Fig. 1 gezeigt - Antriebswelle 2 und Ab  triebswelle 7 parallel zueinander verlaufen, vielmehr  könnten sie auch gleichachsig ,angeordnet sein (z. B.  im Falle der Zwischenschaltung eines Umlaufräder  getriebes); ihre Achsen könnten aber auch - wie  bei der später zu beschreibenden Ausführungsform  nach Fig.2 - einen Winkel, insbesondere einen  rechten Winkel, miteinander :bilden (was beispiels  weise durch Zwischenschalten eines Schraubgetriebes  erreicht wenden könnte).

   Der in Fig.1 gezeigte  Elektromotor E, an dessen Ständer 3 aus Gründen  der besseren Übersichtlichkeit die Wicklungen weg  gelassen sind, ist .gehäuselos ausgeführt, wodurch  seine Zugänglichkeit noch ganz besonders erleichtert  wird; notwendig wäre indessen eine solche Ausbil  dung nicht, vielmehr könnte der Ständer 3 mit    einem Motorgehäuse versehen und letzteres am Ge  triebeblockgehäuse 6 ,abnehmbar befestigt sein.  



  Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform,  (beider zwecks besserer übersichtllichkeit,der Elektro  motor nicht gezeigt ist, bildet die Achse der An  triebswelle 2 mit der Achse der Abtriebswelle 7  einen rechten Winkel. Das Gehäuse des Getriebe  blocks besteht hier aus einem Mittelteil 6a, einem  Unterteil 6b und einem als Deckel ausgebildeten  Oberteil 6c. Aus dem Unterteil 6b, das mit den  Schraubenlöchern 5 zur Befestigung des (nicht dar  gestellten) Elektromotorständers versehen ist, ragt  das freie Ende Ader Antriebswelle 2 heraus, während  das Oberteil 6c von der Abtriebswelle 7 durchsetzt  ist. Die Gehäuseteile 6a, 6b und 6c sind durch  Schrauben 8 zusammengehalten. Je nach den beson  deren Bedürfnissen kann der Verlauf der Trennfugen  auch anders als in Fig. 2 gewählt wenden.

   Die eben  beschilderte Ausführungsform des erfindungsgemä  ssen Antriebsaggregates eignet sich besonders zum  Antrieb der Bügelwalze einer Bügehnaschsne; wäh  rend zig. 2 nur den schematischen Aufbau veran  schaulichen soll, ist in den Fig. 3 bis 6 ein praktisch  ausgeführtes Bügelmaschinengetriebe mit allen we  sentlichen Einzelheiten dargestellt.  



  Das Aggregat gemäss den Fig. 3 bis 6 umfasst  ein Getriebegehäuse, das - wie am ,besten aus Fig. 5  ersichtlich ist -,aus einem Unterteil 6b, einem Mittel  teil 6a und einem Oberteil 6c besteht, wobei diese  drei Teile durch Schrauben 8 zusammengehalten  sind. Das Getneb:egehäuse-Unterteil 6b dient zur  Aufnahme der ersten, als Schneckentrieb ausgebilde  ten Getriebestufe sowie zur Aufnahmedes Ständers 3  m t den Ständerwicklungen 3a. Die innerhalb des  Gehäuse-Unterteils 6b in zwei Kugellagern 9a, 9b  gelagerte Antriebswelle 2, in d e eine Schnecke 0  eingefräst ist, trägt an dem aus dem Getriebeblock  herausragenden Teil in fliegender Anordnung den  Läufer 1 des Elektromotors. Am freien Ende der  Antriebswelle 2 ist :ein der ausreichenden Kühlung  ,des Motors dienendes Lüfterrad 11 abnehmbar be  festigt.

   Die Schnecke 10 steht in Eingriff mit dem  Schneckenrad 12, das     @am    unteren Ende der zur  Abtrieibswelle 7 parallel verlaufenden Zwischenwelle  13 sitzt. Am oberen Ende trägt,die Zwischenwelle 13  ein Ritzel 14, das mit einem .am unteren Ende der  Abtriebswelle 7 befestigten Stirnrad 15 kämmt. Rit  zel 14 und Stirnrad 15 bilden ,die zweite Getriebe  stufe.

   Die Zwischenwelle 13 ist in zwei Lagern 16a,  16b .aus Sintermetall im Gehäuse-Mittelteil 6a gela  gert, während das untere Sintermetall-Lager 17a  der     Abtriebswelle    7     im        Gehäuse-Mittelteil    6a und       Idas        obere        Sintermetall-Lager    17b der     Abtriebswelle    7  im     Gehäuse-Oberteil    6c     .angeordnet    ist.

       Dass        Gehäuse-          Oberteil    6c ist als     Befestigungsflansch    ausgebildet       und    mit Augen 18     zum    Anflanschen an     die    Bügel  maschine versehen. An     ihren    freien Ende trägt     die          Abträebsw    eile 7     einen        Mutnehmer    19, der mit zwei       Mitnehmerstiften    20 in entsprechende     Vertiefungen     Ader     Bügelwalzenwelle    eingreift.

   Dank     dieser    einfachen      Steckkupplung kann nach dem Lösen der die Augen  18 des Flansches 6c durchsetzenden Schnauben das  gesamte Antriebsaggregat von der Bügelmaschine  abgenommen werden, ohne dass die Bügelwalze de  montiert zu werden braucht. Die Antriebswelle 2  kann nachdem Lösen der Deckel 21, 22 und nach  dem Ausbau des Kugellagers 9b aus dem     Gehäuse-          Unterteil    6b in Richtung zum Lüfterrad 11 heraus  gezogen werden, wobei es nicht einmal erforderlich  ist, den Ständer 3 vom Getriebeblock zu entfernen;  nach dem Lösen der Schrauben 8 und dem Ab  nehmen des Gehäuse-Unterteils 6b sowie des Ge  häuse-Oberteils 6c sind auch die übrigen Teile des  Antriebsaggregates voll zugänglich.  



  Das gesamte Aggregat ist äusserst einfach im  Aufbau, benötigt sehr wenig Raum und ist zudem  billig in der Herstellung, weil durch die fliegende  Anordnung der Läuferwicklung jegliche zusätzliche  Lagerung der Elektromotorwelle - die ja im vorlie  genden Falle nur die Fortsetzung der Antriebswelle  ist - in Wegfall kommt. Auch die Wartungskosten  sind denkbar gering, weil ausser den beiden Kugel  lagern der Antriebswelle nur wartungsfreie Sinter  metall-Lager zur Anwendung gelangen. Sämtliche  Teile sind gut zugänglich und einfach aus- bzw.  einzubauen.  



  Es versteht sich, dass die Erfindung nicht auf  die beschriebenen und dargestellten Ausführungs  formen beschränkt ist, sondern verschiedene, im  Ermessen des Fachmannes liegende Abwandlungen  erfahren kann. So könnten beispielsweise zur Be  festigung des Ständers am Getriebeblock statt Schrau  ben auch andere an sich bekannte lösbare Befesti  gungsmittel verwendet werden, wie Keil-,     Bajonett-          oder    Klemmverbindungen; auch könnte man den  Läufer auf der Antriebswelle abnehmbar befestigen.

    Schliesslich könnte bei der speziell für den     Bürgel-          walzenantrieb    geeigneten Ausführungsform die Bü  gelwalze direkt auf der Abtriebswelle sitzen, wobei  jedoch trotzdem die Ausbaumöglichkeit beispiels  weise durch Ausbildung der Abtriebswelle als in  entsprechende Ausnehmungen der Bügelwalzenstirn  wände einschiebbare Keil- oder Polygonwelle gewähr  leistet sein könnte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Aus Elektromotor und Getriebeblock beste hendes Antriebsaggregat, dadurch gekennzeichnet, dass der Läufer (1) des Elektromotors (E), an dem aus dem Getriebeblock (G) herausragenden Teil der Antriebswelle (2), fliegend angeordnet und der Stän der (3) des Elektromotors (E) am Getriebeblock (G) abnehmbar befestigt ist. Il. Verwendung des Antriebsaggregates nach Pa tentanspruch I, zum Antrieb der Bügelwalze einer Bügelmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse der Antriebswelle (2) mit der Achse der Abtriebswelle (7) einen rechten Winkel bildet. UNTERANSPRÜCHE 1. Antriebsaggregat nach Patentanspruch I, gekennzeichnet, dass der Elektromotor (E) gehäuselos ausgebildet ist. 2.
    Antriebsaggregat nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle (2) in Richtung zu ihrem freien Ende hin von aussen her aus dem Getriebeblock (G) ausbaubar ist. 3. Antriebsaggregat nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass am freien Ende der An triebswelle (2) ein Lüfterrad (11) abnehmbar befe stigt ist. 4. Antriebsaggregat nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Läufer (1) des Elek tromotors (E) auf der Antriebswelle (2) abnehmbar befestigt ist. 5. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Getriebeblocks (G) eine zur Abtriebswelle (7) parallel verlaufende, mit der Antriebswelle (2) Über ein Schneckenge triebe (10, 12) und mit der Abtriebswelle (7) über ein Stirnradgetriebe (14, 15) in Wirkverbindung ste hende Zwischenwelle (13) vorgesehen ist. 6.
    Verwendung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse des Getriebeblocks (G) aus einem Mittelteil (6a) und zwei Aussenteilen (6b, 6c) besteht, wobei die Antriebswelle (2) im einen Aussenteil (6b), die Zwischenwelle (13) im Mittelteil (6a) und die Abtriebswelle (7) teils im anderen Aussenteil (6c) und teils im Mittelteil (6a) gelagert ist. 7. Verwendung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle (2) in Wälz lagern (9a, 9b), die Zwischenwelle (13) und die Ab triebswelle (7) dagegen in Sintergleitlagern (16a, 16b, 17a, 17b) gelagert sind. B. Verwendung nach Unterranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der die Abtriebswelle (7) auf nehmende Aussenteil (6c) als Befestigungsflansch aus gebildet ist. 9.
    Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Abtriebswelle (7) an ihrem freien Ende einen Mitnehmer (19) für die Bügel walze trägt. 10. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Abtriebswelle (7) gleich- zeitig (als BÜgelwalzenwelle (dient.
    1,1. Verwendung nach Unteranspruch 10, da- (durch gekennzeichnet, (dass die Abtriebswelle (7) wenigstens über :einen Teil ihrer Länge als in ent sprechende A:usnehmungen der Bügelwalze einschieb bare Keil- bzw. Polygonwelle ausgebildet ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0249807A1 (de) * 1986-06-18 1987-12-23 Magnet-Motor Gesellschaft für magnetmotorische Technik mbH Kraftfahrzeug-Elektroantrieb

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EP0249807A1 (de) * 1986-06-18 1987-12-23 Magnet-Motor Gesellschaft für magnetmotorische Technik mbH Kraftfahrzeug-Elektroantrieb

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