CH405631A - Zahnpasta-Spender - Google Patents

Zahnpasta-Spender

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CH405631A
CH405631A CH1550563A CH1550563A CH405631A CH 405631 A CH405631 A CH 405631A CH 1550563 A CH1550563 A CH 1550563A CH 1550563 A CH1550563 A CH 1550563A CH 405631 A CH405631 A CH 405631A
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CH
Switzerland
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toothpaste
sliding block
threaded spindle
pressure plate
container
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CH1550563A
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A Ras Hans
Original Assignee
A Ras Hans
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K5/00Holders or dispensers for soap, toothpaste or the like
    • A47K5/18Holders or dispensers for soap, toothpaste or the like for both soap and toothpaste or the like; in combination with holders for drinking glasses, toothbrushes, or the like ; Toothpaste dispensers; Dental care centers

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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Description


  Zahnpasta-Spender    Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines  Zahnpasta-Spenders mit einem Behälter zum Aufbe  wahren von Zahnpasta. Der Zahnpasta-Spender soll  so ausgebildet sein,     dass    eine Zahnbürste in ihn     ein-          geführt    werden kann und dass dann automatisch eine  vorbestimmte Menge Zahnpasta auf die Bürste auf  getragen wird.  



  Gegenstand der     Erfindung    ist ein     Zahnpasta-          Spender,    welcher gekennzeichnet ist durch     ein.    Gehäu  se mit einem Einführungskanal für eine Zahnbürste,  einen in diesem Kanal entgegen der Wirkung einer  Feder verschiebbar     gelagerten,    Schiebeblock,     eine    mit  dem Kanal über eine Austrittsöffnung und mit einem       Zahnpastabehälter    über eine     Durchbrechung    in Ver  bindung stehende Dosierungskammer und einen in  der Dosierungskammer verschiebbaren, mit dem  Schiebeblock verbundenen Ausstosskolben.  



  Im     Zahnpastabehälter    kann vorzugsweise eine       Druckplatte    angeordnet sein, um ein Zurückströmen  von Zahnpasta aus der Dosierungskammer in den  Behälter zu verhindern. Diese Druckplatte kann mit  dem Schiebeblock gekuppelt sein, um bei Verschie  bung des letzteren Zahnpasta in die Dosierungskam  mer zu fördern.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Zahnpasta-Spenders nach der Erfindung dargestellt;  es zeigen:       Fig.    1 eine Vorderansicht eines     Zahnpasta-Spen-          ders,          Fig.    2 einen horizontalen Schnitt nach der Linie       11-II    in     Fig.    1,       Fig.    3 einen vertikalen Schnitt nach der Linie       III-III    in     Fig.    2,       Fig.4    einen vertikalen Schnitt nach der Linie       IV-IV    in     Fig.    3,

           Fig.    5 einen horizontalen Schnitt nach der     Linie          V-V    in     Fig.    4,       Fig.    6 einen ähnlichen Schnitt wie     Fig.    3, jedoch  mit eingeführter Zahnbürste, und       Fig.    7 einen der     Fig.    5 entsprechenden Schnitt bei       eingeführter        Zahnbürste.     



  Der dargestellte Zahnpasta-Spender umfasst ein  Gehäuse 1, an dessen Seitenwänden Vorsprünge 2  mit Bohrungen 3 zur Aufnahme und Aufbewahrung  nicht benützter Zahnbürsten vorgesehen     sind.    Das Ge  häuse 6 kann aufgestellt oder mittels nicht dargestell  ter     Ausnehmungen    in der Gehäuserückwand an einer  Wand aufgehängt werden.  



  Der obere Teil des Gehäuses enthält einen im  Querschnitt achteckigen, schachtartigen     Innenraum     4, der durch einen Deckel 5 verschlossen ist und als       Zahnpastabehälter    dient. In diesem     Zahnpastabehäl-          ter    ist eine achteckige Druckplatte 6 verschiebbar  gelagert, die mittels einer Bohrung mit Innengewinde  auf eine hohle Gewindespindel 7 geschraubt ist. Die  Gewindespindel 7 weist eine im Querschnitt dreiecki  ge axiale Bohrung auf und ist auf     eine    ebenfalls im  Querschnitt dreieckige, am oberen Ende zugespitzte  Antriebswelle 8 abnehmbar aufgesteckt, die an ihrem  unteren Ende ein Zahnrad 9 trägt.  



  Der     Zahnpastabehälter    4 steht über eine Durch  Brechung 10 in seinem Boden mit einer Dosierungs  kammer 11     (Fig.    6) in Verbindung, in welcher ein  Ausstosskolben 12 verschiebbar gelagert     ist.    Der     Aus-          stosskolben    12 ist starr mit einem Schiebeblock 13  verbunden, der in einem Einführungskanal 14 für  eine Zahnbürste entgegen der Wirkung einer Druck  feder 15 verschiebbar gelagert ist.  



  Im Kanal 14 ist ferner ein Abschlussblock 16  verschiebbar gelagert, der das vordere Ende des Ka  nals 14 normalerweise verschliesst und der mit dem      Schiebeblock 13 über eine weitere Druckfeder 17  verbunden ist.  



  Der Kanal 14 steht mit der Dosierungskammer  11 über eine Austrittsöffnung 18 am vorderen Ende  der letzteren in Verbindung.  



  In einem     Hohlraum    im unteren Teil des Gehäuses  1, neben dem Einführungskanal 14, ist eine vertikale  Welle 19 drehbar gelagert. Die Welle 19 trägt einen  Arm 20, der in     einen    Zwischenraum zwischen dem  Schiebeblock 13 und dem Abschlussblock 16 hinein  ragt. Auf dem oberen Ende der Welle 19 ist ein mit  dieser Welle     unverdrehbar        gekuppeltes        Ritzel    21 an  geordnet. Ferner ist auf der Welle 19 eine Lasche 22  schwenkbar gelagert, auf der ein weiteres, mit dem       Ritzel    21 in     Eingriff    stehendes     Ritzel    23 drehbar ge  lagert ist.

   Durch     Verschwenkung    der Lasche 22 kann  das     Ritzel    23 mit dem Zahnrad 9 in     Eingriff    treten       (Fig.5)    oder aus diesem     Eingriff    gelöst werden       (Fig.    7).  



  Die Wirkungsweise des beschriebenen     Zahnpa-          sta-Spenders,    der mit Ausnahme der Federn 15 und  17 vorzugsweise vollständig aus Kunststoff herge  stellt ist,     ist    die folgende.  



  Vor der     Inbetriebnahme        wird    der     Zahnpastabe-          hälter    4 mit Zahnpasta gefüllt. Zu diesem Zweck wird  der Deckel 5 entfernt, und die Gewindespindel 7 wird  mit der Druckplatte 6 von der Antriebswelle 8 abge  nommen. Nun kann ein Kunststoffbeutel, der Zahn  pasta     enthält,    von oben in das Gehäuse     eingeführt     werden. Dabei stösst das zugespitzte obere Ende der  Antriebswelle 8 ein Loch in diesen Beutel, durch  welches der Inhalt des Beutels von Hand herausge  drückt werden kann.

   Nachdem der     Behälter    4 gefüllt  ist, wird die Gewindespindel 7 so auf die Antriebs  welle 8 aufgesteckt, dass sich die Druckplatte 6 am  oberen Ende der Spindel 7 befindet und auf der  Zahnpasta aufliegt. Dann wird der Deckel 5 wieder  aufgesetzt.  



  Zur Entnahme von Zahnpasta wird eine Zahn  bürste 24     (Fig.    6) in den Einführungskanal 14 einge  führt. Da die Feder 17 weicher ist als die Feder 15,  wird dabei zuerst der Abschlussblock 16 gegen den  Schiebeblock 13 geschoben, worauf beide Blöcke zu  sammen in     Fig.    3 oder 6 nach links geschoben wer  den. Dabei wird der Ausstosskolben 12 vom Schie  beblock 13 mitgenommen und aus der Dosierungs  kammer 11 zurückgezogen, so dass Zahnpasta aus  dem Behälter 4 durch die     Durchbrechung    10 in die       Dosierungskammer    11 gesogen wird. Gleichzeitig  wird vom     Abschlussblock    16 der Arm 20 mitgenom  men, so dass die Welle 19 in     Fig.    5 oder 7 im Gegen  uhrzeigersinn gedreht wird.

   Dadurch wird das     Ritzel     23 auf der Lasche 22 im     Gegenuhrzeigersinn    ge  schwenkt, bis es     mit    dem Zahnrad 9 in     Eingriff     kommt     (Fig.    5), worauf dann das letztere vom     Ritzel     21 über das     Ritzel    23 gedreht wird. Dadurch wird die  Antriebswelle 8 und damit die Gewindespindel 7 ge  dreht, so dass sich die Druckplatte 6 senkt und Zahn  pasta in die     Dosierungskammer    11 fördert.

   Das       Übersetzungsverhältnis    zwischen der Welle 19 und    der Druckplatte 6 ist vorzugsweise so, dass die  Druckplatte eine     Zahnpastamenge        fördert,    die genau  dem durch den Ausstosskolben 12 freigegebenen Vo  lumen der Dosierungskammer 11 entspricht.  



  Nun wird die Zahnbürste 24 wieder aus dem  Kanal 14 zurückgezogen, wobei die Blöcke 13 und  16 durch die Federn 15 und 17 ebenfalls wieder in  die Lage nach     Fig.    3 geschoben werden. Dabei wird  der Arm 20 wieder mitgenommen, so dass sich die  Welle 19 nun im Uhrzeigersinn dreht. Da dadurch  das     Ritzel    23 auf der Lasche 22 vom Zahnrad 9 weg  geschwenkt wird, dreht sich das letztere nicht, und  die Druckplatte 6 bleibt stehen.  



  Mit dem Schiebeblock 13 bewegt sich auch der  Ausstosskolben 12 wieder nach vorne und drückt  gegen die Zahnpasta in der Dosierungskammer<B>11.</B>  Da die Druckplatte 6 stehen bleibt,     kann    diese Zahn  pasta nicht in den Behälter 4     zurückfliessen,    sie tritt  daher durch die Austrittsöffnung 18 aus und wird  während dem Herausziehen der Zahnbürste 24 auf  dieselbe aufgetragen.  



  Der     Zahnpasta-Ausstossvorgang    ist beendet,  wenn der Schiebeblock 13 seine in     Fig.    3 gezeigte  Lage wieder erreicht hat. Da die Feder 17, wie schon  erwähnt, weicher ist als die Feder 15, liegt der  Abschlussblock 16 in diesem Zeitpunkt noch am  Schiebeblock 13 an, hat also das vordere Ende des  Einführungskanal 14 noch nicht erreicht, so dass, ein  sauberes Abstreifen der ausgetretenen Zahnpasta  möglich ist.  



  Um feststellen zu können, wann der Zahnpasta  behälter 4 beinahe leer ist und wieder gefüllt werden  muss, ist in der Vorderwand des Gehäuses 1 ein Fen  ster 25 aus durchsichtigem Material vorgesehen,  durch welches die Druckplatte 6 sichtbar wird, wenn  sie sich dem unteren Ende des Behälters 4 nähert.  



  Nach dem     Wiederauffüllen    des     Zahnpastabehäl-          ters    wird die Gewindespindel 7 in umgekehrter Lage  auf die Antriebswelle 8 aufgesteckt, so dass die  Druckplatte 6 wieder oben liegt, ohne über die ganze  Spindel geschraubt werden zu müssen.  



  Aus der vorstehenden Beschreibung dürfte er  sichtlich sein, dass der beschriebene     Zahnpasta-          Spender    in einfachster Weise ein gleichmässiges Auf  tragen von Zahnpasta auf eine Zahnbürste ermög  licht. Wird die Zahnbürste ganz eingeschoben, so  entspricht die     Zahnpastamenge    dem Volumen der  Dosierungskammer 11. Wird eine geringere     Zahnpa-          stamenge    gewünscht, so wird einfach die Zahnbürste  nicht ganz eingeschoben, so     dass    die Dosierungskam  mer 11 nicht ganz gefüllt wird.

   In jedem Fall ent  spricht die Geschwindigkeit,     mit    der die Zahnpasta  durch die Austrittsöffnung 18 ausgestossen wird, der  Geschwindigkeit des Zurückziehens der Zahnbürste,  so dass die Zahnpasta auf der Zahnbürste immer  gleich verteilt wird. Wichtig ist auch, dass     im    Ruhe  zustand, wie aus     Fig.    3 ersichtlich ist, die     Durchbre-          chung    10, die Austrittsöffnung 18 und das vordere  Ende des Einführungskanals 14 verschlossen sind, so  dass die Zahnpasta nicht austrocknen kann und keine      Verunreinigungen in den Zahnpasta-Spender ein  dringen können.  



  Natürlich sind verschiedene Änderungen des  Zahnpasta-Spenders möglich. So könnten z. B. die  Druckplatte 6, die Gewindespindel 7, die Antriebs  welle 8 mit dem Zahnrad 9 und die von den Teilen  19, 20, 21, 22 und 23 gebildete Einwegkupplung  weggelassen sein. Stattdessen könnte der Zahnpasta  behälter 4 zur Aufnahme     einer        Aerosolkanne    einge  richtet sein, welche Zahnpasta unter dem Druck eines  Gases enthält.

   Eine mit einem Ventil versehene     Aus-          lassleitung    der     Aerosolkanne    könnte dann über die       Durchbrechung    10 in die     Dosierungskammer    11  münden, und zur Betätigung des genannten Ventils  könnte ein mit dem Schiebeblock 13 bzw. mit dem  Ausstosskolben 12 gekuppeltes Glied vorgesehen  sein, um das Ventil zu öffnen, wenn eine Zahnbürste  in den Kanal 14 eingeführt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zahnpasta-Spender, gekennzeichnet durch ein Gehäuse mit einem Einführungskanal für eine Zahn bürste, einen in diesem Kanal entgegen der Wirkung einer Feder verschiebbar gelagerten Schiebeblock, eine mit dem Kanal über eine Austrittsöffnung und mit einem Zahnpastabehälter über eine Durchbre- chung in Verbindung stehende Dosierungskammer und einen in der Dosierungskammer verschiebbaren, mit dem Schiebeblock verbundenen Ausstosskolben. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Zahnpasta-Spender nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine im Zahnpastabehälter ver schiebbar gelagerte Druckplatte, die mit dem Schie beblock gekuppelt ist. 2. Zahnpasta-Spender nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Zahnpastabehälter eine durch Verschiebung des Schiebeblocks drehbare Gewindespindel vorgesehen ist und dass die Druck platte mittels einer Bohrung mit Innengewinde auf diese Gewindespindel geschraubt und im Zahnpasta behälter unverdrehbar gehalten ist. 3.
    Zahnpasta-Spender nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Schiebe block und der Gewindespindel eine Einwegkupplung vorgesehen ist, so dass die Druckplatte verschoben wird, um Zahnpasta durch die genannte Durchbre- chung zu drücken, wenn der Schiebeblock in einer Richtung verschoben wird, dass jedoch die Gewin despindel nicht gedreht wird, wenn der Schiebeblock in der anderen Richtung verschoben wird. 4. Zahnpasta-Spender nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindespindel unverdrehbar, aber abnehmbar auf einer Antriebs welle montiert ist.
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