CH406015A - Maschine zum Wickeln eines Deckblattes einer im voraus bestimmten Gestalt um einen Zigarrenwickel - Google Patents
Maschine zum Wickeln eines Deckblattes einer im voraus bestimmten Gestalt um einen ZigarrenwickelInfo
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- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
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Description
Maschine zum Wickeln eines Deckblattes einer im voraus bestimmten Gestalt um einen Zigarrenwickel Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Wickelreines Deckblattes einer in voraus be stimmten Gestalt um einen Zigarrenwickel, mit eÄ- nem Wickelnest und einem ,Blattträger,
dessen Trag fläche die Form des zu tragenden Deckblattes besitzt und aus .in bezug aufeinander beweglichen Teilen besteht, welches Wickelnest und welcher Blattträger während des Wickelvorganges in bezug aufeinander bewegt werden.
Im Zusammenhang mit :der hohen Kosten von Deckblatt wird danach gestrebt, die Gestalt des Deckblattes @so schlank wie möglich .zu machen, so dass mehrere Deckblätter aus einem halben Tabak blatt geschnitten werden können.
Man soll daher die Deckblattform derart wählen, dass diese keine Teile aufweist, die seitlich weit vorspringen. Da aber dir Gestalt ,des zu verwendenden Dickblattes durch die Form des ,
abzudeckenden Zigarrenwickels sind durch .das Abdeckverfahren bestimmt ist, ist man nicht immer imstande, den Forderungen, das Deckblatt so ökonomisch wie möglich zuzuschneiden, Folge zu Teisten.
Die Erfindung hat Aden Zeck, das Problem des ökonomischen Verbrauchers von Deckblatt zu lösen Sie besteht @darin, idass @die :
aus in bezug aufeinander beweglichen Teilen bestehende Tragfläche des Blatt trägers aus einer länglichen Gestalt mit minimal seitlich vorspringenden Teilen in eine zum Wickel vorgang erforderliche Gestalt mit weiter seitlich vor springenden Teilen gebracht werden kann.
Die Erfindung ist besonders zweckmässig für Ma schinen zum Wickeln eines Deckblattes mit einer Ein- stecklippe,
einem in bestimmter Richtung schrauben- Linienförmig um Aden Leib und das Mundende des Wickels zu wickelnden Blatteil und einer in entgegen- gesetzter Richtung Schraubenlinie- oder spiralförmig um das Feuerende des
Wickels zu wickelnden Fahne um einen Zigarrenwickel. In diesem Falle wird die Tragfläche des Blattträgers Aderart ;geteilt,
dass der eine Teil dieser Tragfläche zum Tragen der Ein- steaklippe und !der Fahne für das Fwuereryde und der andere Teil idieser Tragfläche zum Tragen des übri ger Blatteiles dient.
Man kann nun das Deckblatt in die Form schneiden, wobei die Enstecklippe nahezu in der Verlängerung des Blatteiles zum Büdecken des Leibes und ides Mundendes ,des Wickels liegt, und Glas Deckblatt :
kann .dann in dieser Gestalt durch Aden Blattträger .aufgenommen wenden. Danach kann der Blattträger (die Einsteaklippe rund @die Fahne für das Feuerende um den für das Wickeln :erforderlichen Winkel gegenüber Aden übrigen ,Blatteil schwenken.
Dies geschieht, bevor ider Wickelvorgang stattfindet.
Ausser dein Vorteil @einas ökonomischeren D:eck- blattverbnauchs hat idies@e:
s Verfahren zur Verformung des Deckblattes Aden Vorteil"dass der Blattträger nicht ,mehr während des Wickelvorganges geschwenkt zu werden braucht und dass die durch @diese Schwenkung ,
auf den bereits um den Wickelgewickelten Anfangs teil des Deckblattes ausgeübte Zugkraft, @durch die dieser Anfangsteil schräg- oder losgezogen werden kann, vermieden wird.
Um zu verhindern, @dass durch @die Schwenkung (der Teile ides Blattträgers das aufgenommene Deck blatt ,gerissen wird, wird eine Konstruktion emp fohlen, wobei die Teile der Tragfläche schwenkbar 21m eine senkrecht zu dieser Fläche gerichtete Achse verbunden sind und diese Achse sich ,
an einer der- ,artigen Stelle befindet, @dass die relative Schwenkung dieser Teile aus oder Lage, in ,der die Tragfläche die kleinste Maximalbreite hat,
in seine zum Wickel vorgang geeignete .Lage nur Stauch und Faltung des getragenen Deckblattes verursacht. Die Erfindung wird .an Hand der Zeichnung beispielsweise erklärt wenden. Darin zeigt:
Fig. 1 schematisch eine Draufsicht eines Wickels und eines Deckblattes in Ader zum Wickelvorgang er forderlichen Lage :und Gestalt, Fig. 2 eine Seitenansicht :
eines Blattträgers nach der Erfindung und eines damit zusammenarbeitenden Wickelnestes und Fig. 3 eine Unteransicht der Tragfläche des Blatt trägers nach Fmg.2 in der Lage, in der ein zu geschnittenes Deckblatt durch :den Blattträger auf genommen wird.
In Fig. 1 ist 1 ein .aufzudeckender Zigarren- wickel und ,ist 2 ein Deckblatt in der zum Wickel vorgang erforderlichen Gestalt und Lage.
Dieses Deckblatt 2 !besteht aus einer Einstecklippe 3, einer Fahne 4 zum Bedecken des Feuerendes des Wickels und einem Teil 5 zum Bedeckendes Leibes und des Mundemdes ödes Wickels. Die Einstecklippe 3 und die Fahne 4 springen in bezug auf die Längsrichtung des Blatteiles 5 verhältnismässig weit seitlich vor.
Eine solche Blattgestalt ist sehr unökonomisch, so ,dass aus :einem halben Tabakblatt oft nur ein einziges Deckblatt geschnitten werden kann.
Nach der Erfindung besteht nun der Blattträger und seine Tragfläche (Fig. 2 und 3) aus zwei um eine Achse 6 schwenkbaren Teilen 7, 8; welche Teile der Form des Teiles 5 :einerseits und der Teile 3, 4 anderseits des Deckblattes nach Fig. 1 angepasst sind.
Das Deckblatt wind in die in Fig. 3 mit vollen Linien angegebene Gestalt zugeschnitten, id. h. in ,diesem Sinne, .dass Jas Deckblatt :auch ,die V-förmige Aussparung 9 der Tragfläche bedeckt.
Bei dieser Form ides Deckblattes-liegt,die Einstecklippe 3 nahe zu in der Verlängerung des Blatteiles 5, und das ,Blatt hat dann die kleinste Maximalbreite. Aus einem halben Tabakblatt kann man meistens mehrere solche Deckblätter schneiden, so @dass Idas teuere Deckblatt ökonomisch gebraucht erden kann.
Muss nun das Deckblatt um Aden Wickel 1 gewickelt wenden, so werden die Teile ides Blattträgers, während seiner Bewegung zum Wickelnest 10 oder während der Bewegung des Wickelnestes zum Blattträger in die Lage geschwenkt, die in Fig.3 :durch punktierte Linien angedeutet ist und der Gestalt (des Deck- blattes 2 in Fig. 1 entspricht.
Dadurch wind das Deckblatt an der Stelle ider Aussparung 9 !zwischen .den Teilen 7, 8 des Blattträgers ein wenig gefaltet, wie ,durch 11 in Fig. 1 .angegeben worden ist.
Da ider Einschnitt 12 des aufgenommenen Deckblattes bis ,zur Achse :6 :durchläuft, wind durch die Schwen- kung d er Teile des Blattträgers kein Zug, sondern nur Stauch in der betreffenden Zone des Deckblattes ausgeübt werden.
Es besteht dadurch keine Gefahr, .dass das Deckblatt gerissen wird. Es hat sich gezeigt, dass dis ,geringe Faltung bei 11 keinen Einfluss auf die Qualität der Aufdeckung hat.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Maschine zum Wickeln eines Deckblattes einer im voraus bestimmten Gestalt um :einen Zigarren- wickel, mit einem Wickelnest -und einem Blattträger, ,dessen Tragfläche die Form des zu tragenden Deck blattes besitzt und :aus in bezug aufeinander beweg lichen Teilen besteht, welches Wickelnest :und welcher Blattträger während ides Wickelvorganges in bezug aufeinander (bewegt werden, :dadurch .gekennzeichnet, ,dass die Tragfläche des Blattträgers in iderartige Teile unterteilt ist rund diese Teile in bezug aufeinander ,derart beweglich angeordnet sind, @dass die Tragfläche aus :einer länglichen Gestalt mit minimal seitlich vor- springenden Teilen in eine zum Wickelvorgang er forderliche Gestalt mit weiter .seitlich vorspringenden Teilen ,gebracht werden kann.UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach dem Patentanspruch, zum Wik- ,keln ,eines Deckblattes mit einer Einstecklippe, einem in bestimmter Richtung schraubenlinienförmig um :den Leib :und Idas Mundende ides Wickels zu wickeln den Blatteil und .einer in entgegengesetzter Richtung schraubenlinien- oder spiralförmig um das Feuer ende des Wickels zu wickelnden Fahne um einen Zigarrenwickel, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Teil der Tragfläche des Blattträgers zum Tragen der Einstecklippe und der Fahne für :das Feuerende und Ader andere Teil dieser Tragfläche zum Tragen des übrigen Blatteiles dient. 2. Maschine nach :dem Patentanspruch, da- (durch gekennzeichnet, @dass die Teile der Tragfläche schwenkbar um eine senkrecht zu dieser Fläche ge richtete Achse .mit einander verbunden sind und diese Achse ,sich :an einer derartigen Stelle befindet, @dass die relative Schwenkung dieser Teile aus der Lage, in der die Tragfläche die kleinste Maximal- ?breite hat, meine zum Wickelvorgang geeignete Lage nur ,Stauch und Faltung ödes getragenen Deckblattes verursacht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL285677 | 1962-11-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH406015A true CH406015A (de) | 1966-01-15 |
Family
ID=19754237
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1396163A CH406015A (de) | 1962-11-20 | 1963-11-14 | Maschine zum Wickeln eines Deckblattes einer im voraus bestimmten Gestalt um einen Zigarrenwickel |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT247209B (de) |
| CH (1) | CH406015A (de) |
-
1963
- 1963-11-14 AT AT912863A patent/AT247209B/de active
- 1963-11-14 CH CH1396163A patent/CH406015A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT247209B (de) | 1966-05-25 |
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