CH406276A - Wetterwand für seitliche Öffnungen von Galerien für Strassen, Eisenbahnlinien und ähnliche Bauwerke - Google Patents

Wetterwand für seitliche Öffnungen von Galerien für Strassen, Eisenbahnlinien und ähnliche Bauwerke

Info

Publication number
CH406276A
CH406276A CH1564263A CH1564263A CH406276A CH 406276 A CH406276 A CH 406276A CH 1564263 A CH1564263 A CH 1564263A CH 1564263 A CH1564263 A CH 1564263A CH 406276 A CH406276 A CH 406276A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
slats
weather
wall according
lamella
cross
Prior art date
Application number
CH1564263A
Other languages
English (en)
Inventor
Wegmann Eric
Original Assignee
Alusuisse
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alusuisse filed Critical Alusuisse
Priority to CH1564263A priority Critical patent/CH406276A/de
Priority to DE1964SC036174 priority patent/DE1287101B/de
Priority to NO15605264A priority patent/NO117880B/no
Publication of CH406276A publication Critical patent/CH406276A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F7/00Devices affording protection against snow, sand drifts, side-wind effects, snowslides, avalanches or falling rocks; Anti-dazzle arrangements ; Sight-screens for roads, e.g. to mask accident site
    • E01F7/04Devices affording protection against snowslides, avalanches or falling rocks, e.g. avalanche preventing structures, galleries

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)

Description


  Wetterwand für     seitliche        Öffnungen    von Galerien für Strassen,     Eisenbahnlinien     und     ähnliche    Bauwerke    Der Verschluss von seitlichen Galerieöffnungen  von Strassen, Eisenbahnlinien und dergleichen soll  auch während stürmischem Wetter, insbesondere im  Winter, im Falle von Alpenstrassen bei starkem  Schneefall, einen ungestörten     Verkehr    gewährleisten.  Zu diesem Zweck sind folgende Anforderungen an  die Seitenverschlüsse der Galerien zu stellen:  a) Im Winter     Vermeidung    von Schneeverwehun  gen auf der Fahrbahn.  



  b) Natürliche Belüftung der Galeriestrecke.  



  c) Natürliche Beleuchtung der geschlossenen Ga  leriestrecke bei Tag und mindestens ausreichend zum  Erkennen der Strassenführung.  



       d)    Die Konstruktion muss nebst Erfüllung der  Punkte     a-c    möglichst einfach zu montieren und de  montieren sein und praktisch keinen     Unterhalt    er  fordern.  



  Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine  Wetterwand für seitliche Öffnungen von Galerien  für Strassen, Eisenbahnlinien und ähnliche Bauwerke,  die den dargestellten Anforderungen entspricht. Er  findungsgemäss zeichnet sich die Wetterwand da  durch aus, dass sie aus zwei versetzten Reihen von  sich gegenseitig überlappenden Lamellen zweier Ty  pen besteht, wobei die Lamellen der äusseren     wetter-          seitigen    Reihe im Querschnitt im wesentlichen bo  genartig sind mit nach aussen gerichteter     Konvexität,     und die Lamellen der inneren Reihe im Querschnitt  an ihren Rändern jeweils nach einer gezogenen  S-Kurve verlaufen,

   die ausgehend vom Mittelteil  der Lamelle zuerst eine     Konvexität    und anschliessend  eine     Konkavität    nach aussen aufweist, und der Schei  telpunkt der letztgenannten     Konkavität    im wesent  lichen jeweils gegenüber der Kante der äusseren La  melle zu liegen kommt.    Die Erfindung soll nun an Hand der beigelegten  Zeichnung     näher    erläutert werden, die ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes darstellt.  



  In dieser Zeichnung zeigt:       Fig.    1 eine perspektivische Ansicht der Wetter  wand,       Fig.    2 einen     Vertikalschnitt        durch    die Wand,       Fig.    3 einen horizontalen Querschnitt     durch    die  Wand und       Fig.    4 die Ausbildung der     Lamellenränder    in  vergrössertem Massstab mit dem dazwischen befind  lichen Luftspalt.  



  Wie aus     Fig.    1 und 2 ersichtlich, ist die seit  liche Öffnung der Galerie durch eine     Betonmauer    1  eingerahmt. Auf der unteren und auf der oberen  Fläche der Betonmauer sind     jeweils    Führungsschie  nen 2 und 3 angebracht, die zur Befestigung der  die Wand bildenden Lamellen dienen. Mit W ist die  Wetterseite und     mit    S die Strassenseite der Wand  bezeichnet. Wie aus     Fig.    3 ersichtlich, besitzen die  äusseren wetterseitigen Lamellen 4 einen im wesent  lichen gebogenen Querschnitt mit nach aussen ge  richteter     Konvexität.    Zum Beispiel kann die Form  der Lamelle einem     Kreisbogen    entsprechen.

   In der       dargestellten    Ausführung besteht jedoch die Lamelle  aus einem mittleren     flachen    Teil 5, der etwa ein  Drittel der     Lamellenbreite    ausmacht, mit angeschlos  senen     kreisbogenförmig    verlaufenden Rändern 6.  Ausserdem sind     zweckmässigerweise    die Lamellen an  ihren     Längskanten    jeweils mit einem Wulst 7 ver  sehen, der auf die innere Fläche der Lamelle zu lie  gen kommt, damit die äussere, dem Wind ausgesetzte  Fläche keine     Unregelmässigkeit    aufweist.

   Diese be  sondere Ausführung der Lamelle ergibt eine günstige  Stoffverteilung, die bei noch guten aerodynamischen      Eigenschaften der     Lamellenaussenflächen    eine hohe  Steifheit der Lamelle gewährleistet.  



  In der dargestellten Ausführung weisen die in  neren     strassenseitigen    Lamellen 8 ebenfalls einen       flachen    Mittelteil 9 auf, an den sich die nach einer  gezogenen S-Kurve verlaufenden Ränder     anschliessen,     und zwar so, dass sie vom Mittelteil der Lamelle  ausgehend zuerst eine     Konvexität    10 und anschlie  ssend eine     Konkavität    11 nach aussen aufweisen.

   Bei  zusammengesetzter Wand kommt jeweils der Schei  telpunkt der letztgenannten     Konkavität    11 im we  sentlichen jeweils gegenüber einer Kante der äusseren  Lamelle 4 zu liegen, wodurch eine gemeinsame Über  lappung der Ränder der äusseren und der inneren  Lamellen entsteht, die vorzugsweise jeweils etwa     10%     der Breite der inneren Lamellen beträgt. Zur Ver  stärkung sind an ihren Längskanten die Innenlamel  len 8 ebenfalls mit einem     Wulst    12 versehen, der auf  der Strassenseite liegt, damit die dem Wind ausge  setzte Oberfläche der Lamelle, wie im Falle der  äusseren Lamelle, keine     Unregelmässigkeit    aufweist.  



  Es     ist        möglich,    sowohl die äussere wie auch die  innere Lamelle auf ihrer Strassenseite mit einer oder  mehreren Verstärkungsrippen 13 bzw. 14, die     in    der  Figur gestrichelt angedeutet sind, zu versehen. Auch  können die Lamellen als Hohlkörper ausgebildet  sein.  



  Um bei stürmischem Schneefall die Verstopfung  des zwischen den     Lamellenrändern    befindlichen Luft  spaltes durch Schneeablagerung und auch Schnee  verwehungen auf der Fahrbahn zu vermeiden, spielt  die Formgebung der     S-förmigen    Längsränder der  Innenlamellen 8 und ihre Lage gegenüber den Kanten  der äusseren Lamelle eine wichtige Rolle.

   Die nach  aussen gerichtete Fläche des     S-förmigen    Randteiles  der Innenlamellen muss vorzugsweise so verlaufen,  dass im Querschnitt gesehen sich der jeweilige Ab  stand a zwischen der Innenseite des     Randwulstes    der  Aussenlamelle und einer Punktreihe, die auf der ge  nannten Fläche der     Innenlamelle    in Richtung vom  Mittelteil nach den Längsrändern derselben sich be  wegt, stetig verringert.     Damit    verengt sich in dem  als Düse wirkenden, zwischen den     Lamellenrändern     befindlichen Luftspalt der Abstand der     Stromlinien     b, wenn die Luft von der Aussenseite der Wand her  durch den Spalt bewegt wird, und eine Blockierung  der Öffnung durch Schnee wird dadurch vermieden.

    Bei schrägem Windanfall auf der Wand von aussen  entsteht auf der jeweiligen     Leeseite    der äusseren La  melle ein Sog, wodurch ein Luftaustausch durch die  Wand erfolgt. Wie bei Windstille entsteht entlang der  vertikalen Schlitze zudem eine natürliche Ventilation  durch Konvektion, die selbst bei teilweiser     Blok-          kierung    durch aussen am Boden liegenden Schnee  ausreicht. Neben dem     kleinen        Anteil        direkten    Tages  lichtes gelangt     reflektiertes    Licht via konkave Innen  fläche der äusseren Lamelle in die geschlossene Ga  leriestrassenstrecke. Dieser Lichteffekt reicht aus zum  Erkennen des Strassenverlaufs von einem Fahr  zeug aus.

      Zur     horizontalen    und vertikalen Fixierung der  Lage der Lamellen dienen die unteren und die  oberen Befestigungsschienen 2 und 3. Diese Schienen  sind     als        Doppel-U-Schienen    ausgebildet, wobei die  Enden der Lamellen der äusseren Reihe in der einen  Rinne 15 und     diejenigen    der inneren Reihe in der  anderen Rinne 16 der Schienen abwechslungsweise  gelagert sind.

   Zur Fixierung der Lamelle in der  Längsrichtung der Führungsschienen weisen sie an  ihrem oberen Ende einen in ihrer Längsrichtung ver  laufenden Schlitz auf, in welchen jeweils ein an der  oberen Führungsschiene befestigter Querstab 17  eingreift, und an ihrem unteren Ende eine     Ausneh-          mung,    in welche ein gefederter Bolzen 18 der unteren  Schiene einrastet. Weil der dargestellten Ausführung  die äussere Lamelle 4 infolge ihrer anderen Gestal  tung eine etwas     grössere    Pfeilhöhe als die inneren La  mellen 8 aufweist, ist die äussere Rinne 15 der Füh  rungsschienen auch entsprechend breiter als die in  nere Rinne 16.  



  Die Montage der Lamellen erfolgt     durch    folgen  den Arbeitsgang: Die in der Ebene der Stützwand  leicht geneigt gehaltene Lamelle wird in die zuge  hörende Rinne der oberen Führungsschienen einge  führt, und zwar derart, dass der Befestigungsquer  stab in den oberen Schlitz der Lamelle eingreift.  Dann wird die Lamelle in die vertikale Stellung durch  gleichzeitige Einführung in die zugehörende Rinne der  unteren Führungsschiene geschoben, bis der gefederte       Bolzen    in die am unteren Ende der Lamelle vorhan  dene     Ausnehmung    einschnappt.  



  Im Sommer können die Lamellen an Ort und  Stelle in vertikaler Stellung an einem Ende jeder  Galerieöffnung platzsparend gestapelt werden. Es  sind dabei keine Wetterschutzvorrichtungen notwen  dig. Die Befestigungsschienen können entweder de  montiert oder an Ort gelassen werden. Die Bauteile  erfordern ausser bei gewaltsamer Beschädigung keinen  Unterhalt.  



  Die Bestandteile der     erfindungsgemässen    Wetter  wand     können    aus irgendwelchem lichtundurchlässi  gem oder     -durchlässigem    Werkstoff hergestellt wer  den, wie z. B. aus Aluminiumlegierungen, Stahl,  Kunststoff usw.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Luft- und lichtdurchlässige Wetterwand für seit liche Öffnungen von Galerien für Strassen, Eisen bahnlinien und ähnliche Bauwerke, dadurch ge kennzeichnet, dass sie aus zwei versetzten Reihen von sich gegenseitig überlappenden Lamellen zweier Ty pen besteht, wobei die Lamellen der äusseren wet- terseitigen Reihe im Querschnitt im wesentlichen bogenförmig sind mit nach aussen gerichteter Kon- vexität, und die Lamellen der inneren Reihe im Quer schnitt an ihren Längsrändern jeweils nach einer ge zogenen S-Kurve verlaufen,
    die ausgehend vom Mit telteil der Lamelle zuerst eine Konvexität und an schliessend eine Konkavität nach aussen aufweist, und der Scheitelpunkt der letztgenannten Konkavität im wesentlichen jeweils gegenüber der Kante der äusseren Lamelle zu liegen kommt. UNTERANSPRüCHE 1. Wetterwand nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die äusseren Lamellen nach einem Kreisbogen gekrümmt sind. 2. Wetterwand nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die äusseren Lamellen im Quer schnitt aus einem mittleren flachen Teil mit ange schlossenen, kreisbogenförmig verlaufenden Rändern bestehen. 3.
    Wetterwand nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die äusseren Lamellen in der Mitte mit einem Steg in Richtung der Pfeilhöhe des Bogens verstärkt sind. 4. Wetterwand nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ränder der Aussenlamellen mit einem Wulst verstärkt sind. 5.
    Wetterwand nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die gegen aussen gerichtete Fläche des S-förmig gebogenen Randteils der Innenlamellen so verläuft, dass, im Querschnitt gesehen, sich die jeweiligen Abstände zwischen Innenseite des Randwulstes der Aussenla- melle und einer Punktreihe, die auf der genannten Fläche der Innenlamelle in Richtung von Mittel teil nach den Längsrändern derselben sich bewegt, stetig verringern. 6.
    Wetterwand nach Patentanspruch und Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die gegen aussen gerichtete Fläche des S-förmig verlaufenden Randteils der Innenlamelle im Querschnitt aus Para- belsegmenten besteht. 7. Wetterwand nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Lamellen oben und unten in Doppel-U-Schienen gehalten werden, wobei die En den der Lamellen der äusseren Reihe in der einen Rinne und diejenigen der inneren Reihe in der an deren Rinne der Schienen abwechslungsweise gelagert sind. B.
    Wetterwand nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Fixierung der Lamellen in Längsrichtung der Führungsschienen dieselben an ihrem oberen Ende einen in ihrer Längsrichtung ver laufenden Schlitz aufweisen, in welchen ein an der oberen Führungsschiene befestigter Querstab ein greift und an ihrem unteren Ende eine Ausnehmung aufweisen, in welche ein gefederter Bolzen einrastet.
CH1564263A 1963-12-19 1963-12-19 Wetterwand für seitliche Öffnungen von Galerien für Strassen, Eisenbahnlinien und ähnliche Bauwerke CH406276A (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1564263A CH406276A (de) 1963-12-19 1963-12-19 Wetterwand für seitliche Öffnungen von Galerien für Strassen, Eisenbahnlinien und ähnliche Bauwerke
DE1964SC036174 DE1287101B (de) 1963-12-19 1964-11-27 Luft- und lichtdurchlaessige Wetterwand zum Verschliessen von seitlichen OEffnungen in tunnelartigen Bauwerken
NO15605264A NO117880B (de) 1963-12-19 1964-12-18

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1564263A CH406276A (de) 1963-12-19 1963-12-19 Wetterwand für seitliche Öffnungen von Galerien für Strassen, Eisenbahnlinien und ähnliche Bauwerke

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH406276A true CH406276A (de) 1966-01-31

Family

ID=4410759

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1564263A CH406276A (de) 1963-12-19 1963-12-19 Wetterwand für seitliche Öffnungen von Galerien für Strassen, Eisenbahnlinien und ähnliche Bauwerke

Country Status (3)

Country Link
CH (1) CH406276A (de)
DE (1) DE1287101B (de)
NO (1) NO117880B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0359704A1 (de) * 1988-08-26 1990-03-21 Kunststeinwerke Gebr. Heinzmann Lawinenverbauung und Verfahren zu ihrer Montage

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE104675C (de) *

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0359704A1 (de) * 1988-08-26 1990-03-21 Kunststeinwerke Gebr. Heinzmann Lawinenverbauung und Verfahren zu ihrer Montage

Also Published As

Publication number Publication date
NO117880B (de) 1969-10-06
DE1287101B (de) 1969-01-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3217001C2 (de)
DE2935745C2 (de) Lärmschutzwand
DE3346585A1 (de) Ueberdachung mit mindestens einem verschiebbaren dachteil
DE202008015141U1 (de) Eindeckung und Solaranlage
DE102015009275A1 (de) Wand und Funktionselement zur Verringerung der Feinstaubbelastung
DE69609805T2 (de) Zusammenziehbares Überdachungssystem, insbesondere für Schwimmbecken
CH406276A (de) Wetterwand für seitliche Öffnungen von Galerien für Strassen, Eisenbahnlinien und ähnliche Bauwerke
DE202014101326U1 (de) Rundsilo mit Belüftungsdach
AT251630B (de) Luft- und lichtdurchlässige Wetterwand für seitliche Öffnungen von Galerien für Straßen, Eisenbahnlinien u. ähnl. Bauwerke
DE29502387U1 (de) Abdeckvorrichtung für eine Entwässerungsrinne
DE102023124723A1 (de) Nullschwelle für eine Tür
DE102019212955B4 (de) Faltmarkise
DE19931810A1 (de) Trittboden für Balkone, Dachgärten oder dergleichen
EP0509144B1 (de) Pflanzinsel
DE2535826C3 (de) Bauelement fur einen dem Schutz von Personen im Bereich von Baustellen dienenden Fußgängertunnel
DE8111861U1 (de) Dachpfanne mit lueftungsoeffnung
DE8322275U1 (de) Rasenabdeckplatte für Straßenbankette
DE973963C (de) Lueftungseinrichtung fuer Daecher
DE2146286A1 (de) Wetter- und sichtschutzschild
DE825354C (de) Schwitzwasserrinne
DE2646180A1 (de) Entlueftungsgitter
DE7923460U1 (de) Demontierbares zelt
DE29512097U1 (de) T-förmiger Formstein für eine Amphibien-Leiteinrichtung
DE202014104380U1 (de) Zaunsystem
DE19850276A1 (de) Laufschiene für eine Insektenschutztür