CH406555A - Kleiderkasten für Garderobeanlagen - Google Patents

Kleiderkasten für Garderobeanlagen

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CH406555A
CH406555A CH939363A CH939363A CH406555A CH 406555 A CH406555 A CH 406555A CH 939363 A CH939363 A CH 939363A CH 939363 A CH939363 A CH 939363A CH 406555 A CH406555 A CH 406555A
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CH
Switzerland
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lock
door
compartment
clothes
socket wrench
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Application number
CH939363A
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English (en)
Inventor
Hans Dr Ernst
Original Assignee
Ernst F Ing Ag
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B61/00Wardrobes

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  • Coin-Freed Apparatuses For Hiring Articles (AREA)

Description


      Kleiderkasten    für     Garderobeanlagen       In Strandbädern,     Sonnenbädern,    Hallenbädern,  Sportanlagen sowie für     Eisbahnen    und dergleichen  sind häufig Garderobenanlagen     vorgesehen,        die    eine       grössere    Zahl von     Klelderkasten        aufweisen,        die    den       Benützern    ,gegen     Entgeld    zur Verfügung     igestellt    wer  den.

   Die Kastentüre     jedes        Kleiderkastens    weist     ein     Schloss und einen .nur zu     diesem        Schloss        passenden     Steckschlüssel auf, so     idass        iderBenützer        ides    von ihm  in     Anspruch    ,

  genommenen     Kleiderkastens        idurch        Ab-          schliessen        ider    Kastentüre und Mitnehmen     .des    zu  geordneten     Steckschlüssels        idie    Gewähr     seiner    sicheren       Aufbewahrung        seiner        Kleiderstücke    und     gegebenen-          fallsauch    Wertsachen besitzt.  



  Im Bestreben,     iderartige    Garderobenanlagen für  Selbstbedienung     einzurichten,    .hat man in     ider    Kasten  türe jedes Kleiderkastens einen an     sch    (bekannten       Münzautomaten,eingebaut,        ider    das Schloss sowie     den          zugeordneten    Steckschlüssel in bestimmter     Weise     verriegelt.

   Diese     Verriegelung    ist derart, dass     idde     Kastentüre erst     .nach        .Einwurf    und     Abfertigung        des     oder der     erforderlichen    Geldstücke nur einmal ab  geschlossen und auch     nur    einmal     wieder    geöffnet  werden     kann.        Ausserdem    ist     ider        zurr    Schloss ge  hörende Steckschlüssel aus dem Schloss nur in dessen  Schliessstellung     heuausziehbar        und,

  auch    nur in     dessen          Schliessstellung    wieder     in    das Schloss     einsteckbar    ge  macht,     während        bei    einem in der     Offenstellung        be-          findlichen    Schloss ein Herausziehen des     Steckf-          schlüssels    :

  aus     idem        Schloss    versperrt     wind.    Der jeder  Kastentüre zugeordnete Münzautomat     kann    dabei  entweder für die     direkte        Aufnahme    von     Geldstücken     oder auch für     idie    Aufnahme von vorher     zu        bezahlen-          ,den        igeldstückgleichwert>i:gen        Benützungsmarken        ein-          gerichtet    sein.  



       Derartig,ausgebilete        Garderobenanlagen        gestatten     einen völlig wartungsfreien Betrieb der     Kleiderkasten,     und eine     missbräuchliche    Verwendung     (derselben    ist         praktisch    ausgeschlossen.

   Wenn jedoch     ider    Benützer       eines        Klemderkastens        einen    in ihm     ordnungsgemäss          hinterleigten        Gegenstand,    wie .zum     Beispiel        seine          Börse,    seine Uhr, eine Schachtel Zigaretten oder       idengleichen,        vorübergehend        herauszunehmen    und  nachher wieder in den     .Kleiderkasten    zurückzulegen       gedenkt,    ,so hat     @er,

      um hernach den     Kleiderkasten     wieder     @abschliessen    zu     können,    von     neuem    die er  forderlichen Geldstücke oder     eine    nochmals     zu    be  zahlende     Bienützungsmarke    in     Iden        Münzautomaten          einzuwerfen.    Dies     wird    nun von     vielen        Benützern     als     unpraktisch    und     auch    als nicht gerechtfertigt  empfunden.

   Die     vorbekannten        Garderobenanlagen          ,mit        ,Selbstbedienung    .und von der oben kurz erläuter  ten Bauart ihrer     Kleiderkasten    haben .aus ,dem zu  letzt     erwähnten        Grund        beim        Publikum        keinen    An  klang gefunden und .oft zu     Protesten    Anlass     gegeben.     



  Die     vorliegende    Erfindung befasst sich     :demge-          mäss    mit     einem        Kleiderkasten    für     Ganderoibenanlagen,          idessen    Kastentüre     ein        Schloss        mit        zugeordnetem          Steckschlüssel        isowie    einen     Münzautomaten    zur Ver  riegelung des Schlosses derart aufweist,

   dass die  Kastentüre erst nach     Einwurf    und Abfertigung     ider          erforderlichen    Geldstücke -oder von vorher     ,zu          bezahlenden        igeldstückgleichweriigenBenützungsmar-          ken    -     nur        einmal        abgeschlossen    rund auch nur     einanal          wieder    ,

  geöffnet wenden kann und     ider        Steckschlüssel          laus    dem Schloss nur     in        ider        Schliessstellung        desselben          herausziehbar    und auch nur in     ider    Schliessstellung       idesseIben        wieder        einsteckb,ar        gemacht    ist,

       während     bei     ieinem        mit    der     Offenstellungbefindlichen        Schloss          ein        Herausziehen    (des     St,eckschlüssiels    aus     idem     Schloss     verunmöglicht    wird.

       Die        vorerwähnten        Un-          zulänglichkeiten        beim    (Gebrauch des     Kleiderkastens          können    nun     erfindungsgemäss    ohne jede     Beeinträch-          tigung    (der     angestrebten        Sicherheit    bei     Selbstbedie-          nung        (der        Kleiderkasten        dadurch        behoben    werden,

        dass oder     Kleiderkasten    ein vom     Kleiderfach    abge  trenntes und     hinreichend    knapp     bemessenes    Wechsel  oder     Wertsachenfach        ,aufweist,    dessen in     einer    Zu  satztüre angebrachtes Schloss nur mit dem aus der       Kastentüredes        Kleiderkastens        herausgezogenen        Steck-          schlüssel        beliebig    oft geöffnet wie ,auch     igeschlossen     werden kann.

       Vorzugsweise        ist    der     Klelderkasten     noch     derart        ausgebildet,        idass    seine     Kastentüre    sowohl  das     Kleiderfach    ,als auch das Wechsel- oder Wert  sachenfach überdeckt, wobei     :dann        idie    zum     Wechsel-          oder        Wertsachenfach    führende Zusatztüre an der  Kastentüre     angelenkt    ist.  



  Ein     Ausführungsbeispiel        :des        erfindungsgemässen          Kleiderkast ns    ist in der Zeichnung in perspektivi  scher Ansicht veranschaulicht, wobei alle für das       Verständnis    der     Erfindung        nicht        unbedingt        erfor-          derlichen        Einzelheiten    aus Gründen     ider        übensicht-          lichkeit        nicht    näher wiedergegeben sind.

   In     ider          Zeichnung        zeigt          Fig.    1 den     Kleiderkasten    bei offener     Kastentüre     und     mit        eingestecktem    und     noch        arretierten    Steck  schlüssel,       Fig.        2denselben    Kleiderkasten mit geschlossener  Kastentüre und noch im Schloss steckendem Steck  schlüssel, und       Fig.    3 ,den Kleiderkasten bei geschlossener Kasten  türe,

   wobei jedoch -der     Steckschlüssel    aus dem       Schloss    der Kastentüre     herausgezogen    und .in das       Schloss    der     zum    Wechsel- oder     Wertsachenfach          führenden        Zusatztüre    eingesteckt und diese Zusatz  türe geöffnet ist.  



  Der     Innenraum    des in der Regel aus Blech ge  fertigten     .Kleiderkastens    ist durch einen eingeschweiss  ten     Zwisahenbod-.n    4 in ein oberhalb desselben     sich          erstreckendes        Kleiderfach    5     .und    unterhalb     desselben     sich     erstreckendes        Wechsel-    oder     Wertsachenfach    6  aufgeteilt.

   Dieses Wechsel- oder     Wertsachenfach    6  ist     ;nur    gerade so gross     .bemessen,        :dass        die        üblichen     häufig benötigten     Gebrauchsgegenstände        zwar    be  quem     Platz        finden,    eine     Aufbewahrung    von Kleidern  jedoch nicht zweckmässig     erscheinen    lässt.

       Umgekehrt     ist das Kleiderfach 5     bezüglich        seiner    Abmessungen       ,derart,        @dass        die    Kleider     einschliesslich    der Schuhe  in     praktischer        Weise    :untergebracht werden können.

    Hierzu im oberen Teil des Kleiderfaches 5 eine  Querstange 7 zur     Aufnahme    von     einem    oder mehr       reren        Kleiderbügeln    8     befestigt.    Diese     Kleiderbügel     8 sollen     .zwar        ton    oder     Querstange    7     verschiebbar,     nicht ,aber herausnehmbar sein.  



  Am Rahmen     9,des        :Kleiderkastens        ist        eine        Kasten-          türe    10     angelenkt,        idie    gemäss     Fig.    1 sowohl das       Kleiderfach    5     :

  als    auch     Idas    Wechsel- oder     Wert-          sachenfaeh    6     zu    überdecken vermag.     Die    Kasten  türe 10 ist mit engmaschigen Gittern 11 versehen,  welche     einen        Einblick    in das     Kleiderfach    5,     nicht     jedoch in das Wechsel- oder     Wertsachenfach    6. er  möglichen.

   Im :unteren Teil     der        Kastentüre    10     ist     eine Zusatztüre 12 eisgelenkt, welche zum Wert  sachenfach 6     führt        und        dieses    ,auch     beigeschlossener     Kastentüre 10     (Fig.    3)     zugänglich        macht.        Inn        Raum            zwischen    Aden beiden Gittern 11 der Kastentüre 10  ist nun der Münzautomat und das Schloss     ider    Kasten  türe :angebracht.

   An der     Vorderseite    der     Kastentüre          ist    nach     Fig.    2 und 3 die     Einwurföffnung    13 des       Münzautomaten,    die     Herausgabeöffnung    14 für     nicht          rangenommene    Geldstücke oder     Benützungsmarken     sowie     lein    Druckknopf 15     .angebracht,    durch dessen       Niederdrücken        :

  ein    vom Münzautomaten zwar ange  nommenes Geldstück     bzw.    eine     angenommene    Be  nützungsmarke wieder herausgegeben wird, wenn     aus          irgendeinem    Grunde     die    Kastentüre 10     nicht        ord-          nungsgemäss    verschlossen werden kann.

   Vom Schloss       äst    in     den        Fig.    2 und 3 nur     idi@e        Schlüsseleinführ-          öffnung   <B>16</B> ;sichtbar     während    in     Fig.    1 der     Schloss-          räegel    17 .zu     erkennen    ist.

   Der     Münzautomat    13     bis     15     und    das Schloss 1-6 bis 17 sind nun     derart     gegeneinander verriegelt,     dass        mittels    des zugehörigen  Steckschlüssels 18 das Schloss nur dann einmal ge  schlossen rund     einmal    wieder geöffnet werden kann,       wenn        vorher        ider        Münzautomat    13 bis 15     die    er  forderliche     Benützungsmarke    oder das erforderliche       Geldstück    abgefertigt kund     ,

  angenommen    hat.     Ausser-          ,dem        ist    die     Anordnung    noch so getroffen, dass der       Steckschlüssel    18 ,aus dem Schloss<B>16</B> bis 17 nur in  ,der Schliessstellung desselben     herausziehbar    und auch  nur in der     Schliessstellung        @dasselben        wieder        einsteck=     !bar ist,

   während     bei        einem    in der     Offens.tellung    nach       Fig.    1 befindlichen Schloss ein     Herausziehen    des  Steckschlüssels aus dem Schloss     verriegelt        ist.    Derartig  wirkende Kombinationen     zwischen    einem Münzauto  maten und einem Schloss sind an sich     bekannt;     sie sind folglich in den     Fig.    1 bis 3 der       Zeichnung    aus     Gründen    der     Übersichtlichkeit        nicht     näher veranschaulicht.  



  Die Zusatztüre 12 weist ebenfalls ein Schloss auf,  von welchem .in der     Fig.    1 der     Schlossriegel    19  und in den     Fig.    2 und 3 die     Schlüsseleinführ-          öffnung    20 ersichtlich ist, die sich an der Vor  derseite     ider        Zusatztüre    12 befindet. Dieses Schloss  19 bis 20 ist von völlig normaler Bauart; es ist  jedoch     iso    ausgelegt,     @dass    es nur mit dem zum  Schloss 16 bis 17 derselben Kastentüre gehörenden       Steckschlüssel    18 beliebig oft geöffnet und geschlossen       wenden    kann.

   In der Fing. 3 ist der     Steckschlüssel     18 aus     Odem    Schloss 1.6 bis 17     herausgezogen    und  inRTI ID="0002.0228" WI="5" HE="4" LX="1165" LY="2089">  Idas    Schloss 19 bis 20 der Zusatztüre 12 einge  führt worden.  



  Im übrigen wird der beschriebene Kleiderkasten       in    oder     Garderobeanlage    in     ;der    Regel     reihenweise          verwendet,        wie        :dies    die in :

  den     Fig.    1     Iris    3 ange  deuteten und sich rechts und links anschliessenden       Kleiderkasten    von     ran    sich gleicher Bauart     zeigen.     Jeder     ider        Klelderkasten    ist wie üblich     numeriert,     und     idüe        ihnen        zuggeordneten        Steckschlüssel    tragen  die     entsprechenden        Zahlen.     



  Bei     Nichtgebrauch    des Kleiderkastens ist     dessen     Kastentüre 10 offen, und das     Schloss    16     Ibis    17  derselben befindet     sich    in der     Offenstellung.    In     dieser     ist der     Schlossnegel    17 zurückgezogen .und der     Steck-          schlüssel    18 muss     eingesteckt    sein,

   wie dies die           Fig.    1     zeigt.    Der     rankommende    Benützer     kann        nun          seine        Kleider    im     Kleiderfach    5     unterbringen.        Ge-          brauchsgegenstände,

          die    er     während    der     Benützungs-          dauer    des     Kleiderkastens        zeitweilig        (demselben    zu  entnehmen     wünscht,        sind    im Wechsel- oder Wert  sachenfach 6     ,

  zu        (deponieren.    Darauf     wird        das    Geld  stück oder     die    vorher     erworbene        Benützungsmarke     in die     Einwurföffnung    13     des        ,Münzautomaten    13  bis 15 eingeführt und die Abfertigung abgewartet.

    Ist die     .Annahme    (durch     dien        Münzautomaten    13  bis 15 verfolgt,     @so    kann der Benützer     (die        Kastentüre     10 schliessen     und,durch        Umdrehen    .des     Steckschlüssels     18 das     ,Schloss    16 bis 17 in     die        Schkessstellung     .bringen.

   Die Kastentüre 10 ist dann     gemäss    der       Fig.    2     @abgeschlossen,    und     der        Benützer        kann    nun  mehr den     Steckschlüssel    18     ,aus    dem Schloss 16  bis 17     herausziehen    und mitnehmen.

       Wünscht    der       Benützer    nach einiger Zeit einen     Gebrauchsgegen-          ,stand    aus dem Wechsel- oder     Wertsachenfach    6  zu     entnehmen    oder     einen    vorher     mitgenommenen          Gegenstand    wieder im Wechsel- oder Wertsachen  fach zu deponieren, dann braucht er     lediglich    mit  seinem Steckschlüssel 18 das Schloss 19     bis    20     der     Zusatztüre 12     entsprechend    .zu     betätigen,

      um die  Zusatztüre 12     ,Du    öffnen und     wiqder        abzuschliessen.     Das Öffnen und     Wiederschliessen    der Zusatztüre  12 kann beliebig oft erfolgen und     unterliegt        keinen.          Einschränkungen,    (solange sich der     Benützer    im Be  sitz des     Steckschlüssels   <B>18</B> befindet     und        nicht    ver  sucht hat,

   die Kastentüre 10 zu     öffnen.    Um     die     Kleider und alle anderen im     Kleiderkasten        depo-          nierten,Gegenstände        wieder    ;an sich     nehmen        zu    kön  nen, hat der Benützer     seinen        Steckschlüssel    18     in     ,das     :Schloss    16 bis     17,der        Kast:

  ,ntüre    10     einzuführen,     das     Schlossdurch    Umdrehen des     Steckschlüssels    18  in     die        Offenstellung    zu     .bringen    und die     Kasten-          türe    10     zu        öffnen.        Dadurch    wird gleichzeitig das  Kleiderfach 5 und das Wechsel- oder     Wertsachen-          fach    6     zugänglich,

      wie dies die     Fig.    1     zeigt.    In       (dieser        Offeustellung    ist infolge der oben     beschrie-          benen        Verriegelung        eine    erneute Betätigung des  Schlosses 16 bis 17 gesperrt, und ,der     Steckschlüssel     18 kann     nicht    ,mehr herausgezogen werden.

       Nach     erfolgter Leerung des     ,ganzen        Kleiderkastens        idurch     den bisherigen Benützer     befindet    sich der     Kleider-          kasten        selbsttätig    wieder in der     Bereitschaftsstellung     und     steht    einem weiteren Benützer im     erläuterten     Sinn zur     Verfügung.            Varianten    der     beschriebenen        Ausführung    des       Kleiderkastens        

  sind        möglich.    Das Wechsel-     oder          Wertsachenfach    6 könnte :auch oberhalb ödes     Kleider-          faches    5 oder     seitlich    hiervon angeordnet     werden.          Auch        wäre        eidenkbar,    (die     .zum        Wechsel-    oder       Wertsachenfach    6     führende        Zusatztüre    12     nicht    in  der Kastentüre 10,

       sondern        ebenfalls        @am        Rahmen     9 des     (Kleiderkastens        gelenkig    zu     (befestigen.    Gegen  über     diesen    ,

  und     ähnlichen    Varianten hat     sich    jedoch       (die        anhand        (den        Fig.    1 bis 3     beschriebene        Aus-          führungsform    des     Kleiderkastens    als besser     erwiesen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kleiderkasten für Garderobenanlagen, dessen Kastentüte i(10) sein Schloss (16 bis 17) mit zugeord- netem Steckschlüssel <B>(</B>18), isowieeinen Münzauto- maten (13 Ibis 15) zur Verriegelung (des Schlosses (16 bis 17), (derart aufweist,
    @dass die Kastentüre ,(10) erst nach Einwurf und Abfertigung der erforder lichen Geldstücke - oder von vorher zu bezahlenden geldstückgleichw erogen Benützungsmarken - nur ein mal ,abgeschlossen und .auch nur einmal wieder :
    geöffnet wenden kann und der Steckschlüssel (18) aus Odem Schiloss (16 bis 17) nur in der Schliessstellung desselben @(Fig. 2) herausziehbar und ,auch nur in der Schliessstellung @desselben wieder @einsteckbar g> macht ist, während bei :
    einem in der Offenstellung i(Fig. 1) (befindlichen Schloss (16 .bis 17) ein Heraus- ziehen (des Steckschlüssels -(18) aus dem Schloss (16 bis 17) gesperrt ist, dadurch gekennzeichnet, rlass der Kle4erkasten ein vom Kleiderfach (5), abge trenntes und hinreichend knapp :
    bemessenes Wechsel oder Wertsachenfach (6) aufweist, dessen Zusatztüre (12) sein Schloss .(19 bis 20) ,aufweinst, das nur mit (dem aus der Kastentüre (10)@ desselben Kleiderkastens herausgezogenen Steckschlüssel (18) beliebig oft ge öffnet und wieder geschlossen werdenRTI ID="0003.0243" WI="9" HE="4" LX="1687" LY="1688"> kann. UNTERANSPRUCH Kleiderkasten nach ,Patentanspruch,
    dadurch ge- kennzeichnet, dass die Kastentüre (10) sowohl das Kleiderfach (5), ials ,auch das Wechsel- oder Wert- sachenfach ;
    (6) überdeckt und die Zusatztüre (12), welche zum Wechsel- oder Wertsachenfach (6), führt, .an der Kastentüre (10) iangelenkt ist.
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