CH406600A - Anordnung zum Befestigen von Fussleisten - Google Patents

Anordnung zum Befestigen von Fussleisten

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CH406600A
CH406600A CH864663A CH864663A CH406600A CH 406600 A CH406600 A CH 406600A CH 864663 A CH864663 A CH 864663A CH 864663 A CH864663 A CH 864663A CH 406600 A CH406600 A CH 406600A
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CH864663A
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Metzger Hans
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Metzger Hans
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/02Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves
    • E04F19/04Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings
    • E04F19/0459Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings characterised by the fixing method
    • E04F19/0463Plinths fixed by snap-action in a direction perpendicular to the wall

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description


      Anordnung        zum    Befestigen von Fussleisten    Fussleisten sind üblicherweise aus     Holz    oder  einem synthetischen Material mit ähnlichen Eigen  schaften hergestellt und werden in der Kehle zwi  schen Wand und Fussboden angenagelt oder ange  schraubt. Dabei ist jedoch von ,der Aussenseite der  Kopf des Nagels oder der Schraube zu sehen, und bei  hartem Mauerwerk ist ein Nageln völlig unmöglich.

    Ein Einhängen der Fussleisten mittels an ihrer Un  terseite befestigten Vorrichtungen in entsprechenden  Gegenelementen ist nur durch relativ komplizierte  Anordnungen erreichbar, und eine sichere     gleichmäs-          sige    Befestigung mit dichter Anlage unter entspre  chender Spannung am     Fussboden    einerseits und an  der Mauer andererseits ist dabei nicht oder nur  schwer zu erreichen.

   Es ist die der     Erfindung    zu  grundliegende Aufgabe, eine     Anordnung    zum Befe  stigen von     Fussleisten    zu schaffen, durch die auf ein  fache Weise eine Fussleiste in dichter Anlage an  Wand und Fussboden sicher, ohne     zusätzliche     Fremdbauelemente befestigt werden kann.  



  Dies wird gemäss der     Erfindung    dadurch erreicht,  dass die Fussleiste an ihrer Rückseite eine Rippe mit  pilzförmigem Profil aufweist und dass durch Ein  schlagen eines Nagels in ihrer Bohrung     auftreibbare     Mauerdübel mit einem elastisch nachgiebigen, zangen  artig ausgebildeten Kopf versehen sind, in welchen  die Leiste mit     pilzförmigem    Querschnitt zusammen  mit dem     Auftreibnagel    der Dübel so     eindrückbar    ist,  dass der     zangenartige    Kopf die Rippe mit     Pilzprofil     umgreift und hält, wenn der Treibnagel in den Dübel  eingedrückt ist.  



  Es ist bekannt, in ein Mauerloch eingesteckte  Dübel, sogenannte      Spreizdübel ,    durch Einpressen  eines Körpers, in der Regel einer Schraube, gegen die  Lochwände anzupressen und damit den Dübel im  Mauerloch     festzulegen.    Auch sind Schnappverbin-         dungen    bekannt, durch die an der Rückseite von Lei  sten angebrachte Rippen mit verdicktem Querschnitt  an der freien Kante in zangenartigen Befestigungsele  menten an einer Fläche eingehakt und     damit    die Lei  sten befestigt werden     können.     



  Dabei müssen aber in jedem Falle die Befesti  gungselemente zuerst an der Fläche fest angebracht  werden, und dann erst kann die an der Leiste sit  zende Rippe eingehakt werden. Es sind also     in    der  Regel zwei getrennte Arbeitsgänge notwendig, was  bei der, wegen des     Anbringens    in der Bodendecke       beschwerlichen.    Arbeit bei Fussleisten zu     besonde-          ren    Schwierigkeiten führt. Durch die     erfindungsge-          mässe    Kombination ist nur ein Arbeitsgang erforder  lich und damit das Anbringen von     Fussleisten.        ganz          wesentlich    vereinfacht.  



  Durch die     erfindungsgemässe        Anordnung        kann          z.B.    eine als Kunststoffprofil ausgebildete Fussleiste  durch einfaches Anschlagen gleichzeitig mit dem  Auftreiben des Dübels sicher     befestigt    werden.

   Durch  entsprechende Anordnung der Höhe der Mauerdübel  sowie der Höhe der Leiste mit     pilzartigem    Quer  schnitt und des     zangenartigen    Kopfes des Dübels im  Verhältnis zu entsprechenden     Anlagekanten    an der  Fussleiste kann die Fussleiste mit gegebenenfalls ela  stisch     ausgebildeten    Anlagekanten am Fussboden  einerseits und an der Mauer andererseits dicht     ange-          presst    werden.  



  Vorzugsweise ist der zangenartige Kopf mit       wolfszahnartigen    Zangenbacken versehen. Der Dübel  mit Kopf besteht vorzugsweise aus     einem.    elastisch  nachgiebigen Kunststoff.  



  Um das Einschlagen des     Auftreibnagels    in den  Dübel gleichzeitig mit dem     Eindrücken    der Fussleiste  zu erleichtern,     weist    die Leiste mit     pilzartigem    Quer  schnitt vorzugsweise eine ebene Aussenkante auf.      Das Profil der Fussleiste ist vorzugsweise     S-förmig     mit ebenem Mittelteil und mit einer Anlagerippe in  dem dem einen Schenkel gegenüberliegenden Rand  bereich an der Rückseite in gleicher Höhe wie der in  gleicher     Richtung    vorspringende Schenkel, wobei die  Leiste mit pilzförmigem Querschnitt zwischen Anla  gerippe und dem in gleicher Richtung abgebogenen  Schenkel des     S-Profils    liegt.  



  Dabei kann der lichte Abstand zwischen den zahn  artigen Vorsprüngen so gross sein, dass nach Ein  drücken des     Auftreibnagels    mit dem Kopf zwischen  dem Rand des Kopfes und der freien Innenkante  eines der Vorsprünge ein Spalt     mit    einer etwa der  Breite des Stielabschnittes der     pilzförmigen    Profillei  ste entsprechenden Breite besteht, durch den der  Kopfteil der Rippe durch elastische Verformung des       Dübelkopfes    und/oder des Pilzprofils bis zur Anlage  der Flächen an der Befestigungsrippe unter dem Kopf  des Nagels einerseits und dem     entsprechenden    Vor  sprung andererseits     eindrückbar    ist.

   Vorzugsweise ist  der zwischen den     Zangen-Vorsprüngen    gebildete  Spalt gegen die Längsachse des Dübels versetzt.  



  Die Erfindung wird im folgenden anhand der  Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläu  tert.  



       Fig.    1 zeigt einen Schnitt durch die erfindungsge  mässe Befestigungsanordnung vor dem     Eindrücken     der Fussleiste in den     Dübelkopf.     



       Fig.    2 zeigt die Anordnung gemäss     Fig.    1 nach  Befestigen der Fussleiste.  



       Fig.    3 ist eine Ansicht ähnlich     Fig.    1 und zeigt  eine abgewandelte Befestigungsanordnung gemäss  der Erfindung.  



  In der Kehle zwischen der     Wandfläche    1 und dem  Fussboden 2 soll die Fussleiste 3 befestigt werden.  Diese Fussleiste besteht aus einem     S-förmigen    Kunst  stoffprofil, dessen einer nach aussen gebogener  Schenkel 4 sich am Fussboden anlegen kann, woge  gen der andere, auf die Wand zu gebogene Schenkel  5 sich an die Wand 1 anlegt. Um eine parallele Lage  zur Wand des mittleren, geraden Teiles 6 der     Fusslei-          ste    sicherzustellen, ist im Bereich des unteren Schen  kels 4 eine Distanzleiste 7 angeordnet, die in gleicher  Höhe vom Mittelteil 6     wegragt    wie der auf die Wand  zu gerichtete Schenkel 5.  



  Zwischen dem Schenkel 5 und der Distanzleiste 7  ist eine Befestigungsrippe 8 mit     pilzförmigem    Quer  schnitt vorgesehen.  



  In einer entsprechenden Bohrung in der Mauer  ist ein mittels eines Nagels 9     auftreibbarer    Mauerdü  bel 10 eingesteckt. Der Mauerdübel hat einen zangen  artigen Kopf, dessen Zangenbacken 11 mit     wolfs-          zahnartigen    Vorsprüngen 12 versehen     sind.    Die an  der Wand anliegende Bodenplatte 13 des Dübel  kopfes ist etwa quadratisch.  



  Zum Befestigen der     Fussleiste    werden in entspre  chenden Abständen     Dübellöcher    in die Mauer ge  bohrt und die Dübel so eingesteckt, dass der Schlitz  zwischen den     wolfszahnartigen    Vorsprüngen 12 hori  zontal und die Mittellinie der pilzförmigen Befesti-         gungsrippe    8 etwas über der Mittelachse der Dübel  bohrung liegt. Es wird dann in die Dübel der     Auf-          treibnagel    9 aus Eisen oder Kunststoff oder Holz von  Hand eingesteckt.

   Dann     wird    die Fussleiste 3 so an  gelegt, dass die Befestigungsrippe 8 mit ihrer Ebene  14 auf dem Kopf des     Auftreibnagels    9 aufliegt, und  der     Auftreibnagel    zusammen mit der Fussleiste durch  leichte Schläge auf deren Aussenseite soweit einge  trieben, bis die     wolfszahnartigen    Vorsprünge 12, wie  in     Fig.    2 dargestellt, hinter die entsprechenden inne  ren Flächen 15 der     pilzförmigen    Befestigungsrippe  einhaken.  



  Dadurch, dass die Mittellinie der Befestigungs  rippe 8 etwas oberhalb der Mittellinie der     Dübelboh-          rung    liegt, ist nach dem Einhaken der pilzförmigen  Befestigungsleiste im     Dübelkopf    der untere Schenkel  4 des     S-förmigen        Fussleistenprofils    etwas nach oben  abgebogen, so dass er sich elastisch dicht gegen den  Fussboden andrückt.  



  Gleichzeitig ist der Abstand zwischen den Flä  chen 15 und der Verbindungslinie zwischen den Aus  senkanten des oberen     S-Schenkels    5 und der Distanz  leiste 7 etwas grösser als der Abstand zwischen der  Innenfläche der     wolfszahnartigen    Vorsprünge 12 und  der Unterseite der     Grundplatte    13 des     Dübelkopfes.     Dadurch wird erreicht, dass sich auch der obere  Schenkel 5 des     S-Profils    in der in     Fig.    2 dargestellten  Befestigungslage mit leichtem Druck federnd gegen  die Mauer 1 anpresst.  



  Bei der     in        Fig.    3 dargestellten     Abwandlungsform     ist der zwischen den     wolfszahnartigen    Vorsprüngen  12 gebildete Spalt so breit und gegen die Längsachse  des Dübels 10 nach oben so weit versetzt, dass sich  der Kopf 9' des aus starrem Werkstoff bestehenden       Auftreibnagels    9 nach Eindrücken unter den einen  Vorsprung 12 etwa an der Seitenfläche der Zangen  backe 11     anlegt,    und zwischen seinem gegenüberlie  genden Rand und der freien Kante des andern Vor  sprungs 12 ein Spalt zum Eindrücken der Rippe 8  verbleibt.  



  Beim Anschlagen der Fussleiste drückt sich der  Kopfabschnitt 14, 15 der Rippe infolge der eigenen  elastischen Verformung und der der anliegenden  Zangenbacke 11 durch den zwischen Nagelkopf 9'  und Vorsprung 12 gebildeten Spalt bis in die in     Fig.    3  gezeigte Stellung. Durch diese Anordnung wird er  reicht, dass sich die Rippe 8 wenigstens auf einer  Seite gegen eine     starre    Auflage abstützt, und daher  ihrem Ausziehen aus dem     Dübelkopf    ein noch grös  serer Widerstand entgegengesetzt ist, als wenn wie  beim Ausführungsbeispiel gemäss den     Fig.    1 und 2,  die Flächen 15 sich beiderseits gegen die Unterseiten  der Vorsprünge 12 abstützen und der Nagel 9 ganz in  dem Dübel eingedrückt ist.  



  Es ist möglich, eine Fussleiste aus einem sehr bil  lig     herstellbaren        stranggepressten    Kunststoffprofil,  unabhängig von der     Beschaffenheit    der Mauer und  des     Fussbodens    völlig dicht anliegend genau anzu  bringen. Dieses Anbringen kann sehr einfach durch  Bohren von     Dübellöchern    erfolgen, wobei die dabei      einzuhaltenden Toleranzen relativ gross sind, da  durch die     Elastizität    des Kunststoffes ein Ausgleich  erfolgen kann.

   Dies ist insbesondere wesentlich beim  Verlegen der Fussbodenleiste an Wandflächen, die  aus einem relativ grosse Kiesbestandteile enthalten  den harten Beton, Klinkern oder dergleichen herge  stellt sind, bei denen ein Nageln überhaupt ausge  schlossen ist. Das Einsetzen geschieht     ausserordent-          lich    schnell und kann auch von ungelernten     Kräften     ohne Schwierigkeit durchgeführt werden. Die     Fuss-          leiste    dichtet sicher gegen Putzwasser, gegen Staub  und andere Verschmutzung, insbesondere auch gegen  Ungeziefer ab.  



  Da sich die Befestigungsrippe 8 mit     pilzförmigem     Querschnitt durchlaufend über die gesamte     Fussleiste     erstreckt, brauchen die Befestigungselemente an der  Mauer einerseits und an der Fussleiste andererseits  nicht aufeinander abgestimmt zu werden, so dass das  Verlegen ausserordentlich schnell vor sich gegen  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anordnung zum Befestigen von Fussleisten, da durch gekennzeichnet, dass die Fussleiste (3) an ihrer Rückseite eine Rippe (8) mit pilzförmigem Profil (14, 15) aufweist und dass durch Einschlagen eines Nagels (9) in ihrer Bohrung auftreibbare Mauerdübel mit einem elastisch nachgiebigen, zangenartig ausgebilde ten Kopf (11, 12, 13) versehen sind, in welchen die Leiste (8) mit pilzförmigem Querschnitt zusammen mit dem Auftreibnagel (9) der Dübel (10) so ein- drückbar ist, dass der zangenartige Kopf (11, 12, 13) die Rippe (8) mit Pilzprofil (14, 15) umgreift und hält, wenn der Treibnagel (9) in den Dübel (10)
    einge- drüdkt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der zangenartige Kopf wolfszahn- artige Vorsprünge (12) aufweist. 2. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Dübel (10) mit dem Kopf (11, 12, 13) aus einem elastischen Kunststoff besteht. 3. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rippe (8) mit pilzförmigem Querschnitt über ihrem Kopf eine Ebene (14) besitzt. 4.
    Anordnung nach Patentanspruch zur Befesti gung einer Fussleiste (3), die ein S-förmiges Profil mit einem ebenen Mittelteil (6) aufweist und im Bereich des einen Endes (4) eine in Richtung des anderen Endes (5) vorspringende Distanzrippe (7) besitzt, da durch gekennzeichnet, dass die Befestigungsrippe (8) mit pilzförmigem Querschnitt zwischen der Distanz rippe (7) und dem in gleicher Richtung abgebogenen Ende (5) des S-Profils angeordnet ist. 5.
    Anordnung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der lichte Abstand zwischen den Zangenvorsprüngen (12) so gross ist, dass nach Ein drücken des Auftreibnagels mit dem Kopf (9) zwi schen dem Rand des Kopfes und der freien Innen kante eines der Vorsprünge (12) ein Spalt mit einer, etwa der Breite des Stielabschnittes der pilzförmigen Profilleiste (8) entsprechenden Breite besteht, durch den der Kopf (14, 15) der Rippe (8) durch elastische Verformung des Dübelkopfes (11, 12, 13) und/oder des Pilzprofils (14, 15) bis zur Anlage der inneren Flächen (15) der Befestigungsrippe (8) unter dem Kopf (9') des Nagels (9) einerseits und dem entspre chenden Vorsprung (12)
    anderseits eindrückbar ist.
CH864663A 1962-07-09 1963-07-09 Anordnung zum Befestigen von Fussleisten CH406600A (de)

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DEM53483A DE1227631B (de) 1962-07-09 1962-07-09 Anordnung zum Befestigen einer Fussleiste od. dgl.
DEM0043909 1963-02-23

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5724909A (en) * 1997-02-19 1998-03-10 Burke Industries, Inc. Passive pathway marking system
WO2005005746A3 (de) * 2003-07-10 2005-03-24 Pavol Matus Das system der verbindung waagerechter flächen, vor allem der fussböden, mit vertikalen wänden
CN112554498A (zh) * 2020-12-14 2021-03-26 浙江亚厦装饰股份有限公司 一种高度自适应卡接踢脚线

Cited By (4)

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