CH406610A - Doppelkappsäge - Google Patents
DoppelkappsägeInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B5/00—Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
- B27B5/10—Wheeled circular saws; Circular saws designed to be attached to tractors or other vehicles and driven by same
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- Mechanical Engineering (AREA)
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- Forests & Forestry (AREA)
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Description
Doppelkappsäge Die Erfindung bezieht sich auf eine Doppelkapp- säge. Bekannte Doppelkappsägen weisen zwei vonein ander getrennte vollständige Aggregate mit Motor und Sägeblatt auf, die auf einem Maschinenbett in einem Abstand voneinander angeordnet sind. Die Aggregate sind auf dem Maschineübett verschieb- und feststellbar, so dass der Abstand zwischen den beiden Kreissägeblättern eingestellt werden kann.
Mit Hilfe einer aus Förderbändern oder Kettentrieben oder dgl. bestehenden Zuführvorrichtung werden die Bretter, Dielen, Latten, Kanthölzer usw. seitlich zu geführt und durch die beiden Sägeblätter gleichzeitig auf beiden Seiten in einem Arbeitsgang auf das ge wünschte Längeninass gekappt.
Bei den bekannten Sägen dieser Art bestand das Maschinenbett aus offenen Profilen, die zwar biege steif, jedoch nicht torsionssteif sind. Deswegen war es erforderlich, dass das Maschinenbett einbetoniert wurde. Die bekannten Doppelkappsägen mussten daher stationär und unbeweglich im Betrieb einge plant werden.
Bretter, Dielen und anderes Kappmaterial, das von einer Doppelkappsäge weiterverarbeitet werden soll, fällt jedoch nicht nur an einer Stelle des Betrie bes an, sondern in der Regel an räumlich getrennten Stellen, besonders an dem unebenen Verlade- und Schnittholzplatz. Bei der Verwendung bekannter Kappsägen musste daher das Material stets zur Wei terverarbeitung an die Kappsäge herangefahren wer den.
Demgegenüber besteht die Erfindung darin, dass als Maschinenbett -ein torsions- und biegesteifcr Kastenträger vorgesehen ist. Ein Vorteil der Erfin dung liegt darin, dass ein derartiger Kastenträger bei für alle praktisch vorkommenden Fälle völlig ausrei- chender Stabilität ganz wesentlich leichter ist als die bekannten Maschinenbette aus Gusstahl.
Die Zeichnung veranschaulicht Ausfährungsbei- spiele der Säge nach der Erfindung und Teile solcher Ausführungsbeispiele.
Fig. <B>1</B> zeigt eine, Ausführungsform der Erfindung in Ansicht, Fig. 2 den Kastenträger im Schnitt, Fig. 3a einen Schnitt durch eine andere Ausfüh- rungsforin des Maschinenbettes einer Doppelkapp- säge, Fig. 3b-h zeigen weitere Ausführungsformen des Kastenträgers.
Bei der in Fig. <B>1</B> dargestellten Ausführungsform der Erfindung sind die beiden Maschinenaggregate<B>1</B> und 2 längsverschiebbar und feststellbar auf einem Maschinenbett<B>3</B> geführt. Das Maschinenbett<B>3</B> kann mindestens zwei Profilträger enthalten, die entweder aneinandergedrückt und entsprechend zusammenge schweisst sind oder aber die im Abstand voneinander angeordnet sind und den Kasten seitlich begrenzen-, wobei dann, die Träger durch aufgeschweisste Platten miteinander verbunden sind.
Bei der dargestellten Ausführungsform, der Erfindung besteht das Maschi nenbett<B>3</B> aus zwei 1-Profilträgern 4 und<B>5,</B> die in einem Abstand voneinander angeordnet sind und durch Stahlblechplatten oder Lamellen<B>6</B> und<B>7</B> mit einander verbunden sind. Diese Stahlblechplatten können entweder aufgeschweisst oder aufgeschraubt sein. Eine in der erfindungsgemässen Weise ausgebil dete Doppelkappsäge kann transportabel gemacht werden, kann alsoentweder mit Gleitkufen versehen sein oder aber kann der Kastenträger<B>3</B> auf Rädern abgestützt sein.
Auch, kann die Unterstützung des Kastenträgers so vorgesehen sein, dass er einziehbare oder abnehmbare Räder besitzt, so dass die Doppel- kappsäge nur während des Transportes sich auf den Rädern abstätzt, am neuen Ort die Räder jedoch ein gezogen werden können, so dass sich die Säge auf einem Unterbau abstützt, der entweder an der Maschine selbst angeordnet ist oder aber an, dem Ort, wo die Maschine verwendet werden soll, aufgebaut ist. An der Unterseite des Maschinenbettes<B>3</B> ist daher ein Fahrgestell<B>8</B> mit gummibereiften Rädern<B>9</B> starr befestigt. In der Nähe des anderen, Endes des Kastenträgers<B>3</B> ist ein Fahrschenkel<B>10</B> befestigt.
Der obere äussere Rand der 1-Profilträger dient als Lauffläche für Rollen<B>11,</B> die an den verschiebba ren Maschinenaggregaten<B>1</B> und 2 befestigt sind. Die Maschinenaggregate<B>1,</B> 2 können mit Hilfe eines Randkreuzes 12 o. dgl. verschoben und durch nicht gezeichnete Vorrichtungen auf die gewünschten Schnittlängen festgestellt werden.
Der torsions- und biegesteife Kastenträger kann aus Profilen und Blechen zusammengeschweisst sein oder aber aus einer geeigneten Gusskonstruktion<B>be-</B> stehen.
Fig. 3a zeigt den Schnitt durch einen anderen Kastenträger, der durch zwei aneinandergerückte 1-Profüträger gebildet ist, die durch Schweisspunkte oder eine Schweissnaht miteinander verbunden sind.
Besonders vorteilhaft ist jedoch ein Kastenträger, bestehend aus zwei<B>1-</B> oder U-Profilen, die durch plat ten miteinander verbunden sind.
Anstelle von 1-Trägern können auch U-Träger vorgesehen sein, auch können statt zwei Trägern nur ein Träger verwendet werden. Schliesslich kann ein derartiger Kastenträger auch aus abgekanteten Ble chen oder aber aus einem Rohr bestehen.
Die Fig. 3b-h zeigen Beispiele von Querschnitts- formen des Kastenträgers.
Die Länge des Kastenträgers kann<B>6</B> m überstei gen. Der besondere Vorteil der Erfindung liegt also darin, dass der. torsionssteife Kastenträger<B>3</B> des Maschinenbettes es nicht mehr erforderlich macht, das Maschinenbett auf ein Fundament zu legen und dass dadurch die Möglichkeit geschaffen ist, eine Doppelkappsäge transportabel bzw. fahrbar auszubil den.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Doppelkappsäge mit mindestens zwei auf einem Maschinenbett angeordneten Kreissägeaggiiegaten, dadurch gekennzeichnet, dass als, Maschinenbett<B>(3)</B> ein torsions, und biegesteifer Kastenträger vorgese hen ist. UNTERANSPRÜCHE <B>1.</B> Säge nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass sie transportabel ist, indem der Kastenträger<B>(3)</B> auf einem Fahrgestell<B>(8)</B> angeordnet ist. 2.<B>Säge</B> nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Kastenträger<B>(3)</B> zwei Profilträger (4,<B>5)</B> enthält.<B>3.</B> Säge nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilträger (4,<B>5)</B> in einem Abstand voneinander angeordnet sind und den Kasten<B>(3)</B> seitlich begrenzen, und dass die Pro filträger (4,<B>5)</B> durch Platten<B>(6, 7)</B> miteinander ver bunden sind. 4. Säge nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Säge ein Unterbau zugeordnet ist, auf dem sich die Säge während des Betriebes ab stützt. <B>5.</B> Säge nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrgestell<B>(8)</B> einzichbar ist.<B>6.</B> Säge nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrgestell<B>(8)</B> lösbar mit dem Kastenträger<B>(3)</B> verbunden ist, so dass es nach dem Transport abgenommen werden kann. <B>7.</B> Säge nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die äusseren oberen Ränder des Kastenträgers<B>(3)</B> durch Schenkel von Profilträgern gebildet sind, und dass diese Ränder die Fahrbahn für Laufrollen bilden, über die sich die Maschinenag gregate auf dem Kastenträger abstützen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB0066457 | 1962-03-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH406610A true CH406610A (de) | 1966-01-31 |
Family
ID=6975138
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH356263A CH406610A (de) | 1962-03-21 | 1963-03-18 | Doppelkappsäge |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT245234B (de) |
| CH (1) | CH406610A (de) |
-
1963
- 1963-03-18 CH CH356263A patent/CH406610A/de unknown
- 1963-03-20 AT AT217363A patent/AT245234B/de active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT245234B (de) | 1966-02-25 |
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