CH406610A - Doppelkappsäge - Google Patents

Doppelkappsäge

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Publication number
CH406610A
CH406610A CH356263A CH356263A CH406610A CH 406610 A CH406610 A CH 406610A CH 356263 A CH356263 A CH 356263A CH 356263 A CH356263 A CH 356263A CH 406610 A CH406610 A CH 406610A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
saw
box girder
dependent
another
machine bed
Prior art date
Application number
CH356263A
Other languages
English (en)
Inventor
Baeurle Klemens
Original Assignee
Baeurle Klemens
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Baeurle Klemens filed Critical Baeurle Klemens
Publication of CH406610A publication Critical patent/CH406610A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/10Wheeled circular saws; Circular saws designed to be attached to tractors or other vehicles and driven by same

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description


      Doppelkappsäge       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Doppelkapp-          säge.    Bekannte     Doppelkappsägen    weisen zwei vonein  ander getrennte vollständige Aggregate mit Motor  und Sägeblatt auf, die auf einem Maschinenbett in  einem Abstand voneinander angeordnet sind. Die  Aggregate sind auf dem     Maschineübett        verschieb-          und    feststellbar, so dass der Abstand zwischen den  beiden     Kreissägeblättern    eingestellt werden kann.

   Mit  Hilfe einer aus Förderbändern oder Kettentrieben  oder     dgl.    bestehenden     Zuführvorrichtung    werden die  Bretter, Dielen, Latten, Kanthölzer     usw.    seitlich zu  geführt und durch die beiden Sägeblätter gleichzeitig  auf beiden Seiten in einem Arbeitsgang auf das ge  wünschte     Längeninass    gekappt.  



  Bei den bekannten Sägen dieser     Art    bestand das  Maschinenbett aus offenen Profilen, die zwar biege  steif, jedoch nicht     torsionssteif    sind. Deswegen war es  erforderlich, dass das Maschinenbett einbetoniert  wurde. Die bekannten     Doppelkappsägen    mussten  daher stationär und unbeweglich im Betrieb einge  plant werden.  



  Bretter, Dielen und anderes     Kappmaterial,    das  von einer     Doppelkappsäge    weiterverarbeitet werden  soll, fällt jedoch nicht nur an einer Stelle des Betrie  bes an, sondern in der Regel an räumlich getrennten  Stellen, besonders an dem unebenen Verlade- und       Schnittholzplatz.    Bei der Verwendung bekannter       Kappsägen    musste daher das Material stets zur Wei  terverarbeitung an die     Kappsäge    herangefahren wer  den.  



  Demgegenüber besteht die Erfindung darin, dass  als Maschinenbett -ein     torsions-    und     biegesteifcr     Kastenträger vorgesehen ist. Ein Vorteil der Erfin  dung liegt darin, dass ein derartiger Kastenträger bei  für alle praktisch vorkommenden Fälle völlig ausrei-         chender    Stabilität ganz wesentlich leichter ist als die  bekannten     Maschinenbette    aus Gusstahl.  



  Die Zeichnung veranschaulicht     Ausfährungsbei-          spiele    der Säge nach der Erfindung und Teile solcher  Ausführungsbeispiele.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt eine, Ausführungsform der Erfindung  in Ansicht,       Fig.    2 den Kastenträger im Schnitt,       Fig.    3a einen Schnitt durch eine andere     Ausfüh-          rungsforin    des Maschinenbettes einer     Doppelkapp-          säge,          Fig.        3b-h    zeigen weitere Ausführungsformen des  Kastenträgers.  



  Bei der in     Fig.   <B>1</B> dargestellten Ausführungsform  der Erfindung sind die beiden Maschinenaggregate<B>1</B>  und 2 längsverschiebbar und feststellbar auf einem  Maschinenbett<B>3</B> geführt. Das Maschinenbett<B>3</B> kann  mindestens zwei Profilträger enthalten, die entweder       aneinandergedrückt    und entsprechend zusammenge  schweisst sind oder aber die im Abstand voneinander  angeordnet sind und den Kasten seitlich begrenzen-,  wobei dann, die Träger durch aufgeschweisste Platten  miteinander verbunden sind.

   Bei der dargestellten  Ausführungsform, der Erfindung besteht das Maschi  nenbett<B>3</B> aus zwei     1-Profilträgern    4 und<B>5,</B> die in  einem Abstand voneinander angeordnet sind und  durch     Stahlblechplatten    oder Lamellen<B>6</B> und<B>7</B> mit  einander verbunden sind. Diese     Stahlblechplatten     können entweder aufgeschweisst oder aufgeschraubt  sein. Eine in der erfindungsgemässen Weise ausgebil  dete     Doppelkappsäge    kann transportabel gemacht  werden, kann     alsoentweder    mit     Gleitkufen    versehen  sein oder aber kann der Kastenträger<B>3</B> auf Rädern  abgestützt sein.

   Auch, kann die Unterstützung des  Kastenträgers so vorgesehen sein, dass er einziehbare  oder     abnehmbare    Räder besitzt, so dass die Doppel-           kappsäge    nur während des Transportes sich auf den  Rädern     abstätzt,    am neuen Ort die Räder jedoch ein  gezogen werden können, so dass sich die Säge auf  einem Unterbau abstützt, der entweder an der  Maschine selbst angeordnet ist oder aber an, dem Ort,  wo die Maschine verwendet werden soll, aufgebaut  ist. An der Unterseite des Maschinenbettes<B>3</B> ist  daher ein Fahrgestell<B>8</B> mit gummibereiften Rädern<B>9</B>  starr befestigt. In der Nähe des anderen, Endes des  Kastenträgers<B>3</B> ist ein Fahrschenkel<B>10</B> befestigt.  



  Der obere äussere Rand der     1-Profilträger    dient  als Lauffläche für Rollen<B>11,</B> die an den verschiebba  ren Maschinenaggregaten<B>1</B> und 2 befestigt sind. Die  Maschinenaggregate<B>1,</B> 2 können mit Hilfe eines  Randkreuzes 12 o.     dgl.    verschoben und durch nicht  gezeichnete Vorrichtungen auf die gewünschten  Schnittlängen festgestellt werden.  



  Der     torsions-    und biegesteife Kastenträger kann  aus Profilen und Blechen zusammengeschweisst sein  oder aber aus einer geeigneten Gusskonstruktion<B>be-</B>  stehen.  



       Fig.    3a zeigt den Schnitt durch einen anderen  Kastenträger, der durch zwei     aneinandergerückte          1-Profüträger    gebildet ist, die durch     Schweisspunkte     oder eine Schweissnaht miteinander verbunden sind.  



  Besonders vorteilhaft ist jedoch ein Kastenträger,  bestehend aus zwei<B>1-</B> oder     U-Profilen,    die durch plat  ten miteinander verbunden sind.  



  Anstelle von     1-Trägern    können auch     U-Träger     vorgesehen sein, auch können statt zwei Trägern nur  ein Träger verwendet werden.     Schliesslich    kann ein  derartiger Kastenträger auch aus abgekanteten Ble  chen oder aber aus einem Rohr bestehen.  



  Die     Fig.        3b-h    zeigen Beispiele von     Querschnitts-          formen    des Kastenträgers.  



  Die Länge des Kastenträgers kann<B>6</B> m überstei  gen. Der besondere Vorteil der Erfindung liegt also  darin, dass der.     torsionssteife    Kastenträger<B>3</B> des  Maschinenbettes es nicht mehr erforderlich macht,  das Maschinenbett auf ein Fundament zu legen und  dass dadurch die Möglichkeit geschaffen ist, eine       Doppelkappsäge    transportabel     bzw.    fahrbar auszubil  den.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Doppelkappsäge mit mindestens zwei auf einem Maschinenbett angeordneten Kreissägeaggiiegaten, dadurch gekennzeichnet, dass als, Maschinenbett<B>(3)</B> ein torsions, und biegesteifer Kastenträger vorgese hen ist. UNTERANSPRÜCHE <B>1.</B> Säge nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass sie transportabel ist, indem der Kastenträger<B>(3)</B> auf einem Fahrgestell<B>(8)</B> angeordnet ist. 2.<B>Säge</B> nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Kastenträger<B>(3)</B> zwei Profilträger (4,<B>5)</B> enthält.
    <B>3.</B> Säge nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilträger (4,<B>5)</B> in einem Abstand voneinander angeordnet sind und den Kasten<B>(3)</B> seitlich begrenzen, und dass die Pro filträger (4,<B>5)</B> durch Platten<B>(6, 7)</B> miteinander ver bunden sind. 4. Säge nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Säge ein Unterbau zugeordnet ist, auf dem sich die Säge während des Betriebes ab stützt. <B>5.</B> Säge nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrgestell<B>(8)</B> einzichbar ist.
    <B>6.</B> Säge nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrgestell<B>(8)</B> lösbar mit dem Kastenträger<B>(3)</B> verbunden ist, so dass es nach dem Transport abgenommen werden kann. <B>7.</B> Säge nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die äusseren oberen Ränder des Kastenträgers<B>(3)</B> durch Schenkel von Profilträgern gebildet sind, und dass diese Ränder die Fahrbahn für Laufrollen bilden, über die sich die Maschinenag gregate auf dem Kastenträger abstützen.
CH356263A 1962-03-21 1963-03-18 Doppelkappsäge CH406610A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH406610A true CH406610A (de) 1966-01-31

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ID=6975138

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CH356263A CH406610A (de) 1962-03-21 1963-03-18 Doppelkappsäge

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CH (1) CH406610A (de)

Also Published As

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AT245234B (de) 1966-02-25

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