CH406716A - Als Jaucherührwerk oder -pumpe verwendbare Vorrichtung - Google Patents

Als Jaucherührwerk oder -pumpe verwendbare Vorrichtung

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Publication number
CH406716A
CH406716A CH303462A CH303462A CH406716A CH 406716 A CH406716 A CH 406716A CH 303462 A CH303462 A CH 303462A CH 303462 A CH303462 A CH 303462A CH 406716 A CH406716 A CH 406716A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tractor
tube
pump
liquid manure
pot
Prior art date
Application number
CH303462A
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English (en)
Inventor
Frueh Jakob
Original Assignee
Frueh Jakob
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Publication date
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Publication of CH406716A publication Critical patent/CH406716A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C3/00Treating manure; Manuring
    • A01C3/02Storage places for manure, e.g. cisterns for liquid manure; Installations for fermenting manure
    • A01C3/026Storage places for manure, e.g. cisterns for liquid manure; Installations for fermenting manure with mixing or agitating devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F33/00Other mixers; Mixing plants; Combinations of mixers
    • B01F33/50Movable or transportable mixing devices or plants
    • B01F33/502Vehicle-mounted mixing devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F2101/00Mixing characterised by the nature of the mixed materials or by the application field
    • B01F2101/005Mixing or agitating manure, dung
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Fertilizing (AREA)

Description


  
 



  Als Jaucherührwerk oder -pumpe verwendbare Vorrichtung
Die Erfindung betrifft eine als Jaucherührwerk oder -pumpe verwendbare Vorrichtung, die von einem Elektro- oder Verbrennungsmotor oder Schlepper antreibbar ist.



   Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise an einem normalen Schlepper mit Dreipunkt-Aufhängung dargestellt. 1 ist das Rad des Schleppers; das Glied 2 bildet den oberen An  lenkpunke    des Dreipunkthebers des Schleppers, während die zwei jeweils neben dem Rad vorhandenen Glieder die unteren Anlenkpunkte 3 des Dreipunkthebers bilden, von denen jedoch auf der Zeichnung nur einer sichtbar ist, weil sie gerade gegenüberliegen. 4 ist die normale Zapfwelle am Schlepper.



  5 ist das untere Gelenk mit Zapfwellenprofil, welches auf den Schlepper passt. 5a ist das obere Gelenk, das bei der Eingangswelle in das Getriebe montiert ist. 6 ist die teleskopisch verschiebbare Gelenkwelle (Kardanwelle) für die Kraftübertragung. 7 ist der Grundrahmen, der unten die passenden Zapfen 8, und oben das für   Idie    3-Punkt-Aufhängung bestimmte Loch 11 aufweist. 10 ist der Rahmen, an welchem das Getriebe mittels eines Gelenks 12 montiert   ist    Vom Schlepper wird das grosse Rad 13 getrieben, welches das kleinere Rad 14 treibt, das direkt über eine Kupplung eine im Rohr 17 gelagerte Welle 19 und damit den Messerflügel 20 treibt. Der Messerflügel 20 läuft im abgebogenen Topf 22. Dieser Topf 22 ist ganz neben das Rohr 17 abgebogen, was eine erhöhte Rückwirkung zur Folge hat.

   Das Getriebegehäuse 21 und Rohr 17 sind je mit Flansch 16 ausgestattet und so   zusammengeflanscht.    Am vorteilhaftesten wird jedoch die Vorrichtung mit einem Elektromotor getrieben, indem ein zugehöriger Flanschmotor auf den Flansch 16 geschraubt ist (nicht gezeichnet).



   Im weitern ist als Abstützung der ganzen Vorrichtung, wenn diese ohne Schlepper verwendet wird, ein Fahrwerk   notwendig.    Dieses kann am Rohr 17 befestigt werden.



   Am Rohr 17 ist über die Halter 27 das Pumpenrohr 24 montiert. Mindestens an einem Halter 27 ist eine Büchse mit Schiebesitz schiebbar auf Rohr 17, damit das Rohr 24, das unten zu reinem Trichter 23 geformt ist, auf Topf 22 geschoben werden kann; oder über dem Rohr 24 ist ein   Ubergangs-    rohr 23 verschiebbar mittels Hebel 25. Das Rohr 23 ist unten zu einem Überleittrichter ausgebildet, dessen Ende auf dem Topf 22 genau aufliegt, wenn der Hebel 25 ganz unten ist; jetzt muss nur noch die Drehrichtung des Flügels 20 so sein, dass die Jauche von unten in Pfeilrichtung 29 hinaufgesogen wird, und so pumpt das Gerät. Beim Verschluss 26 können nach Bedarf Rohre zum Weiterleiten der Jauche gekuppelt werden. Die Drehrichtung des Flügels wird am einfachsten beim aufgebauten Elektromotor ge  ändert,    indem einfach ein Wendeschalter aufgebaut ist.

   Bei der vom Schlepper getriebenen Vorrichtung muss die Zapfwelle des Schleppers in der andern Richtung laufen gelassen werden;   wenn    dies aber nicht möglich ist, so muss das Getriebe 21 umschaltbar sein. Die Spindel 18 dient zur Regulierung der Schrägstellung der Pumpe bei der Arbeit. Ist der Trichter 23 wie auf Zeichnung vom Topf 22 ganz weggezogen, so kann der Flügel 20 in solcher Drehrichtung rotieren, dass die Jauche in Pfeilrichtung 28 gesogen wird. Dadurch wird die Jauche gerührt oder sogar langes Stroh, welches sich in der Jauchegrube befindet, wird zerschnitten und mit der Jauche ver  mitt.     



   PATENTANSPRUCH
Als Jaucherührwerk oder -pumpe verwendbare Vorrichtung, gekennzeichnet durch einen zylindrischen oder abgebogenen Topf (22) und Trichter (23), die 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Als Jaucherührwerk oder -pumpe verwendbare Vorrichtung Die Erfindung betrifft eine als Jaucherührwerk oder -pumpe verwendbare Vorrichtung, die von einem Elektro- oder Verbrennungsmotor oder Schlepper antreibbar ist.
    Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise an einem normalen Schlepper mit Dreipunkt-Aufhängung dargestellt. 1 ist das Rad des Schleppers; das Glied 2 bildet den oberen An lenkpunke des Dreipunkthebers des Schleppers, während die zwei jeweils neben dem Rad vorhandenen Glieder die unteren Anlenkpunkte 3 des Dreipunkthebers bilden, von denen jedoch auf der Zeichnung nur einer sichtbar ist, weil sie gerade gegenüberliegen. 4 ist die normale Zapfwelle am Schlepper.
    5 ist das untere Gelenk mit Zapfwellenprofil, welches auf den Schlepper passt. 5a ist das obere Gelenk, das bei der Eingangswelle in das Getriebe montiert ist. 6 ist die teleskopisch verschiebbare Gelenkwelle (Kardanwelle) für die Kraftübertragung. 7 ist der Grundrahmen, der unten die passenden Zapfen 8, und oben das für Idie 3-Punkt-Aufhängung bestimmte Loch 11 aufweist. 10 ist der Rahmen, an welchem das Getriebe mittels eines Gelenks 12 montiert ist Vom Schlepper wird das grosse Rad 13 getrieben, welches das kleinere Rad 14 treibt, das direkt über eine Kupplung eine im Rohr 17 gelagerte Welle 19 und damit den Messerflügel 20 treibt. Der Messerflügel 20 läuft im abgebogenen Topf 22. Dieser Topf 22 ist ganz neben das Rohr 17 abgebogen, was eine erhöhte Rückwirkung zur Folge hat.
    Das Getriebegehäuse 21 und Rohr 17 sind je mit Flansch 16 ausgestattet und so zusammengeflanscht. Am vorteilhaftesten wird jedoch die Vorrichtung mit einem Elektromotor getrieben, indem ein zugehöriger Flanschmotor auf den Flansch 16 geschraubt ist (nicht gezeichnet).
    Im weitern ist als Abstützung der ganzen Vorrichtung, wenn diese ohne Schlepper verwendet wird, ein Fahrwerk notwendig. Dieses kann am Rohr 17 befestigt werden.
    Am Rohr 17 ist über die Halter 27 das Pumpenrohr 24 montiert. Mindestens an einem Halter 27 ist eine Büchse mit Schiebesitz schiebbar auf Rohr 17, damit das Rohr 24, das unten zu reinem Trichter 23 geformt ist, auf Topf 22 geschoben werden kann; oder über dem Rohr 24 ist ein Ubergangs- rohr 23 verschiebbar mittels Hebel 25. Das Rohr 23 ist unten zu einem Überleittrichter ausgebildet, dessen Ende auf dem Topf 22 genau aufliegt, wenn der Hebel 25 ganz unten ist; jetzt muss nur noch die Drehrichtung des Flügels 20 so sein, dass die Jauche von unten in Pfeilrichtung 29 hinaufgesogen wird, und so pumpt das Gerät. Beim Verschluss 26 können nach Bedarf Rohre zum Weiterleiten der Jauche gekuppelt werden. Die Drehrichtung des Flügels wird am einfachsten beim aufgebauten Elektromotor ge ändert, indem einfach ein Wendeschalter aufgebaut ist.
    Bei der vom Schlepper getriebenen Vorrichtung muss die Zapfwelle des Schleppers in der andern Richtung laufen gelassen werden; wenn dies aber nicht möglich ist, so muss das Getriebe 21 umschaltbar sein. Die Spindel 18 dient zur Regulierung der Schrägstellung der Pumpe bei der Arbeit. Ist der Trichter 23 wie auf Zeichnung vom Topf 22 ganz weggezogen, so kann der Flügel 20 in solcher Drehrichtung rotieren, dass die Jauche in Pfeilrichtung 28 gesogen wird. Dadurch wird die Jauche gerührt oder sogar langes Stroh, welches sich in der Jauchegrube befindet, wird zerschnitten und mit der Jauche ver mitt.
    PATENTANSPRUCH Als Jaucherührwerk oder -pumpe verwendbare Vorrichtung, gekennzeichnet durch einen zylindrischen oder abgebogenen Topf (22) und Trichter (23), die gegeneinander oder voneinander geschoben werden können, und einen im Topf (22) vom aufgebauten Motor oder durch Getriebe für Kraftabnahme ab Zapfwelle eines Schleppers wahlweise nach links oder rechts antreibbaren Messerflügel.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Als Jaucherührwerk oder -pumpe verwendbare Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die Kraftübertragung ab Zapfwelle ein Vorgelege mit Riemenantrieb vorgesehen ist.
    2. Als Jauche-rührwerk oder -pumpe verwendbare Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Umstellen von Rühren auf Pumpen oder umgekehrt durch Drehrichtungsänderung des Schneideflügels (20) und durch Weg- oder Zuschieben des Überleittrichters (23) auf Topf (22) geschehen kann.
    3. Als Jaucherührwerk oder -pumpe verwendbare Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Pumpenrohr (24) mit seinem Trichter (23) auf Rohr (17) über Halter (27) mit Gleitbüchse zum Pumpen oder Rühren hinunter- oder hinaufgeschoben werden kann.
CH303462A 1962-03-13 1962-03-13 Als Jaucherührwerk oder -pumpe verwendbare Vorrichtung CH406716A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2500989A1 (fr) * 1981-03-06 1982-09-10 Lucas Sa G Appareil d'extraction et de transfert de lisiers
DE3223476A1 (de) * 1982-06-23 1983-12-29 Georg 8173 Bad Heilbrunn Müller Pump- und ruehraggregat fuer fliessmedien, insbesondere fuer fluessigmist
DE3408453A1 (de) * 1984-03-08 1985-09-19 SUMA Sulzberger Maschinenbau GmbH & Co KG, Gerhard Türwächter, 8961 Sulzberg Aufhaengung von guelleruehrwerken an traktoren
EP1782882A1 (de) * 2005-11-04 2007-05-09 Brand Gülletechnik GmbH Vorrichtung zum Rühren und Abpumpen von Gülle

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DE3223476A1 (de) * 1982-06-23 1983-12-29 Georg 8173 Bad Heilbrunn Müller Pump- und ruehraggregat fuer fliessmedien, insbesondere fuer fluessigmist
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