CH406810A - Verfahren zur Sterilisation von Lebensmitteln in Folienpackung - Google Patents
Verfahren zur Sterilisation von Lebensmitteln in FolienpackungInfo
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Description
Verfahren zur Sterilisation von Lebensmitteln in Folienpackung Bei der Sterilisierung von Lebensmitteln unter erhöhter Temperatur arbeitet man heute im Grossen mit Gegendruckautoklaven, bei denen die mit dem Füllgut versehenen und verschlossenen Dosen in einen Autoklavenwagen oder -korb gepackt und in den eigentlichen Autoklavenbehälter eingefahren werden. Nachdem der Behälter verschlossen worden ist, wird Wasser eingefüllt und zumeist über ein Blasrohr Dampf eingeblasen.
Der eingeblasene Dampf konden siert und gibt seine Kondensationswärme an das Was ser ab. Nach Erreichen einer bestimmten Temperatur wird der Autoklav entweder durch Dampf oder Luft auf Gegendruck gebracht. Dieser Gegendruck soll die verschlossene Dose entlasten, indem er dem in der Dose durch die Erhitzung entstehenden Innen druck entgegenwirkt.
Zur kontinuierlichen Sterilisation dienen vielfach Turmautoklaven, bei denen die Dosen durch einen Turm bestimmter Höhe durchgeführt werden und dabei entsprechend dem durch die Turmhöhe vor gegebenen Flüssigkeitsdruck durch das in einer un teren Schleuse befindliche Heisswasser mittels Trans portketten oder dergl. geleitet werden. Der Turmauto klav bringt durch die fortlaufende Bewegung der Dose bessere Wärmeübergänge, da durch das Umstülpen des Füllgutes ein ständiger Austausch der heissen Aussenschicht und des kühleren Kernes des Inhaltes der Packung erreicht wird.
Den gleichen Effekt erzielt man bei den sogenannten Rollautoklaven, bei denen der Autoklavenkorb hin- und herpendelt oder auch rotiert. Die hier geschilderten Verfahren lassen sich in der beschriebenen Weise nur schlecht auf Ver packungen anwenden, die stoss- und druckempfindlich sind wie z. B. die sogenannten Folienpackungen, ins besondere diejenigen, die aus Metallfolien, z. B. Alu miniumfolie, hergestellt sind. Solche Folienbehälter sind durchweg aus Material von weniger als 0,2 mm Stärke hergestellt und werden mit Deckelmaterial von ungefähr 0,05 mm Stärke verschlossen.
Die vorliegende Erfindung betrifft nun ein Ver fahren zur kontinuierlichen Sterilisation von Lebens mitteln, das auf in Folienpackungen abgefüllte Lebens mittel angewendet werden kann ohne Gefahr einer Beschädigung der Verpackungen. Erfindungsgemäss werden die gefüllten und verschlossenen Verpackungs behälter in einer in sich zusammenhängenden Kette durch die Sterilisiereinrichtung geführt.
Die zusammenhängende Kette von Verpackungs behältern kann auf verschiedene Arten hergestellt werden. Die Verpackungsbehälter aus Kunststoff- oder Aluminium-Folie oder einer Kombination beider wer den gewöhnlich durch Pressen in eine Form Matrize hergestellt. Dabei wird das Folienmaterial der Presse in Bandform zugeführt und der Behälter nach dem Formungsvorgang aus dem Band ausgestanzt.
Wer den nun die Behälter nach der Formung nicht von einander getrennt, d. h. nicht aus dem Folienband ausgestanzt oder nur teilweise ausgestanzt, so dass sie noch durch Stege miteinander und/oder mit der Folienbahn verbunden bleiben, so entsteht eine zu sammenhängende Kette, die an der Abfüllstation und der Verschliesseinrichtung vorbei und durch die Steri- lisiereinrichtung geführt werden kann.
Das Verschliessen der Behälter erfolgt bekanntlich durch Anlegen einer Deckelfolie auf den nach aussen umgebördelten Rand des Behälters und Verkleben mittels der sogenannten Heissiegelung. Zu diesem Zweck ist die Innenseite des Behälters und/oder des Deckels mit einer thermoplastischen Kunststoffschicht überzogen, die an der Stelle der Heissiegelung unter Anwendung von Wärme und Druck die beiden Teile miteinander verbindet. Besonders zweckmässig ist es nun, die Deckelfolie in Bandform der Verschliess- einrichtung zuzuführen und ohne Abtrennung auf die gefüllten Behälter aufzusiegeln, so dass diese am Deckelfolienband hängend eine zusammenhändende Kette bilden.
Dabei können die Behälter vorher voll ständig voreinander getrennt oder noch miteinander verbunden sein.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt.
Die abgefüllten Verpackungsbehälter 1 kommen einzeln von der Abfüllstation zur Verschliesseinrich- tung 4. Gleichzeitig wird dieser das Deckelfolienband 2 ab einer Vorratsrolle 3 zugeführt. In der Verschliess- einrichtung wird die Deckelfolie durch eine heizbare Presse 4a auf den nach aussen umgebördelten Rand des Behälters aufgepresst und heiss versiegelt. Die Verpackungskette mit den am Deckelfolienband hän genden Behältern wird dann in einen Sterilisierauto- klav 5 eingeführt.
Dieser Autoklav 5 kann so ausgebildet sein, dass er jeweils über eine Schleuse 6 beschickt wird. Die Ein- und Ausgänge der Schleuse können über ein auf- und abfahrbares Schott 7 mit Dichtlippen 8 abgesperrt werden. Diese Dichtlippen dichten jeweils zwischen den Packungen ab. Selbstverständlich muss diese Schleuse einen gewissen Vorrat an Behältern für den nächsten Verfahrensschritt speichern.
Die Packungskette wird, nach Schliessen des Ein- gangsschottes und nach öffnen des zum Sterilisier- raum 9 führenden Schottes weitertransportiert, wobei über den Stutzen 10 bereits der Druckausgleich zu dem nachfolgenden Sterilisierraum vorgenommen wurde. Dieser Druckausgleich ist sowohl durch Flüssigkeiten wie auch durch Gase denkbar.
Der Transport der Packungskette erfolgt nach einer besonderen Ausbildung der Erfindung mit Hilfe des mit hoher Strömungsgeschwindigkeit bei 11 einge pumpten Sterilisationsmediums, im allgemeinen Heiss- wasser. Der Transport mit Hilfe des strömenden Mediums bietet sich insbesondere deswegen an, weil die Packungen nahezu das spezifische Gewicht 1 haben, also in der Flüssigkeit schwimmen und daher leicht transportiert werden können. Das Aufheizen der Sterilisationsflüssigkeit geschieht über den Wärme- austauscher 12. Eine Umwälzpumpe 13 drückt die Sterilisationsflüssigkeit durch den Sterilisierraum 9.
Die Abkühlung, welche unter Druck erfolgen muss, wird in der Ausgangsschleuse 14 durchgeführt. Der Abschluss dieses Raumes geschieht ebenfalls durch Schotten 7, und die Abkühlung erfolgt mittels Wärme- austauscher 15 und Umwälzpumpe 16.
Es können natürlich vor dem Einführen in die eigentliche Anlage bereits ein Vorwärmen und nach dem Austragen aus der Anlage ein Nachkühlen durch- geführt werden. Massgebend für Einzelheiten dieser Verfahrensschritte sind die jeweiligen Druck- und Temperaturabhängigkeiten der Packung. Die hier be schriebene Anordnung kann natürlich auch für einen chargenweisen Betrieb modifiziert werden. Denkbar wäre beispielsweise auch das Umspulen auf Trommeln, wobei auf der einen die Packungskette aufgehaspelt ist und auf die andere zweite Trommel im Druck kessel bei entsprechenden Sterilisationsbedingungen einmal oder auch mehrere Male umgehaspelt wird.
Auch hier schützt die Flüssigkeit die schwimmenden Packungen der Kette vor Beschädigungen. Ebenso wäre die oben beschriebene Anordnung so denkbar, dass man in den Raum 6 eine grosse Trommel ein bringt und durch den eigentlichen Autoklavenraum 9 unter Sterilisationsbedingungen in den Raum 14 leitet und von hier aus unter den Bedingungen der Ab kühlung zurück nach 6 führt. Hierbei könnte dann auch mit nur einem Wärmeaustauscher gearbeitet werden, da dieser dann abwechselnd die Funktion von Heizen oder Abkühlen übernehmen kann.
Die beschriebene Einrichtung mit dem Transport der Verpackungskette mit Hilfe des strömenden Steri- lisiermediums bietet Gewähr für eine möglichst grosse Schonung der stossempfindlichen Verpackungen, da mechanische Transportelemente entfallen. Sie ermög licht auch einen guten Wärmeübergang vom Sterili- siermedium auf den Inhalt der Verpackung. Ein guter Wärmeaustausch ist wichtig für eine kurze Sterilisa tionsdauer, von der wiederum die Wirtschaftlichkeit der Anlage und zu einem gewissen Teil auch die Qualität des Füllgutes abhängen.
Der Sterilisiervorgang kann noch durch Beein flussung der Strömungscharakteristik des Sterilisier- mediums verbessert werden. Es können zur Vermei dung einer laminaren Strömung Strömungsbrecher oder Strömungsleiter in den Sterilisierraum 9 einge baut werden. Eine zusätzliche Bewegung der Ver packungsbehälter neben der gleichförmigen Durch laufbewegung ist ebenfalls vorteilhaft. Hierzu ist ein Einpumpen und Auslassen der Sterilisationsflüssig keit an verschiedenen Stellen möglich.
Eine ent sprechende Regelanlage würde, je nach Regelpro gramm, den Flüssigkeitsfluss, einmal in die eine, einmal in die andere Richtung, sowie die entsprechen den Intervalle regeln, und damit den gewünschten, wärmetechnisch günstigen Mischeffekt in der Packung ergeben.
Um die zuvor erläuterte Begünstigung des Sterili sationsvorganges zu erreichen und zu fördern kann man auch so vorgehen, dass die Kette im Auto klavenkanal länger als der Autoklavenkanal selbst ist. Folgendes wird erreicht: die Packungskette soll sich hinter jeder Packung einknicken und zwar etwa auf der halben Länge des Autoklavenkanals. Aus die ser Strecke würde die Packungskette dem Längs schnitt durch einen Faltenbalg ähnlich sehen. Die andere Hälfte ist nahezu gestreckt. Durch Änderung der Strömung wird jeweils die eingeknickte Kette geknickt, die gestreckte Kette , das Füllgut wird hierbei bewegt und der gewünschte bessere Wärmeaustausch erreicht.
Zur Verbesserung der Gesamtleistung der An lage, d. h. Durchsatz pro Zeiteinheit, können natürlich parallel mehrere Ketten durchlaufen. Ebenfalls kann zur Verbesserung der Leistung eine Doppelkette ein gesetzt werden, in dem man z. B. eine Kette von 1 m Breite mit 10 nebeneinander liegenden Packungen in ihrer Mittelachse faltet und zu einer Kette von 0,5 m Breite gelangt für einen Autoklavenkanal der diese Breite zulässt. Die Deckel würden dann aufeinander liegen. Für diese Fälle - Parallel- und Doppelketten - sind die Schotts entsprechend auszulegen.
Die notwendige Strömung der Sterilisationsflüssig keit kann natürlich auch dadurch zustande gebracht werden, dass entsprechende Rührorgane eingesetzt werden. Das Einblasen von Gasen und Dämpfen ist ebenfalls möglich.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Verfahren zur kontinuierlichen Sterilisation von Lebensmitteln in Folienpackungen, dadurch gekenn zeichnet, dass die gefüllten und verschlossenen Ver packungsbehälter in einer in sich zusammenhängen den Kette durch die Sterilisiereinrichtung geführt werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verpackungsbehälter bei der kontinuierlichen Herstellung aus einem Folienband nicht voneinander getrennt werden und in einer Kette zusammenhängend an der Abfüllstation und der Ver- schliesseinrichtung vorbei und durch die Sterilisier- einrichtung geführt werden. 2.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die gefüllten Verpackungsbehälter beim Verschliessen mit einer Deckelfolie durch Ver wendung eines kontinuierlichen Deckelfolienbandes miteinander verbunden werden und an diesem hängend durch die Sterilisiereinrichtung geführt werden. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verpackungskette mittels der Heizflüssigkeit in der Sterilisationseinrichtung durch diese hindurch transportiert wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Verpackungskette im Sterilisier- raum neben der Vorwärtsbewegung noch eine zusätz liche Bewegung erteilt wird. 5.Verfahren nach Patentanspruch und Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver packungskette durch Änderung der Strömungsge schwindigkeit und/oder Richtung ungleichförmig be wegt wird. 6. Verfahren nach Patentanspruch und Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver packungskette durch abwechselnde Faltung zwischen den einzelnen Verpackungen zusätzlich bewegt wird.
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Cited By (3)
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|---|---|---|---|---|
| DE3823723A1 (de) * | 1988-07-13 | 1990-01-18 | Sour Gavrilovic Prehrambena In | Vorrichtung zum kontinuierlichen sterilisieren von insbesondere in behaeltern befindlichen lebensmitteln |
| EP0532839A3 (en) * | 1991-05-04 | 1994-08-17 | Kurt Weber | Process and apparatus for sterilising |
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1963
- 1963-11-04 CH CH1348863A patent/CH406810A/de unknown
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