Auf Ladebrücke von Lastwagen montierbarer Kran Die vorliegende Erfindung betrifft einen auf Ladebrücken von Lastwagen montierbaren Kran.
Es sind Krane, insbesondere ölhydraulische Krane bekannt, die fest auf einem Lastwagen aufge baut werdon können und sich ,daher zum Beladendes Zugwagens nur eignen, wenn sie vorn bei der Füh rerkabine stehen. Ein vollständiges Beladen einer längeren Zugwagenbrücke oder gar des Anhängers ist ohne diesen abzuhängen. nicht möglich.
Es kann kein längeres Material geladen werden, als dem Platz zwischen der Kabine und dem Kran entspricht. Wird der Kran am Brückenende montiert, so kann bei einem kurzen Lastwagenzug eventuell Zugwagen und Anhänger beladen werden. Doch ist die Montage eines Kranes, welcher bis zu 1 Tonne heben soll, fahr- und verladetechnisch ungünstig.
Es sind insbesondere keine auf Lastwagen ohne Werkzeuge montier- und demontierbare Krane be kannt, welche erlauben, beidseits der Brücke ange ordnete seitliche Lasten ohne Behinderung durch die Lastwagenwände zu heben, auf dem Lastwagen und dem Anhänger zu verladen und es erlauben, auf Wegen, z. B. Waldwegen, zu fahren, deren Breite ein Anhängen des Anhängers nicht gestattet.
Der erfindungsgemässe Kran umgeht diese Nach teile. Er ist dadurch gekennzeichnet, dass er als Schienenkran mit einem Laufkatzträger ausgerüstet ist, welcher mindestens einen einklapp- oder schieb baren seitlichen Endteil aufweist.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen standes wird anschliessend anhand der Zeichnung erläutert.
Es zeigt: Fig. 1 einen auf einem Lastwagen montierten Torkran von hinten, Fig. 2 den Kran gemäss Fig. 1 von der Seite, teil- weise mit weggebrochenen Teilen in aufrechter Lage und vollständig abgesenkter Lage (gestrichelt), Fig. 3 einen Ausschnitt aus Fig. 2, Fig. 4 einen Ausschnitt des Torkrans nach Fig. 1, In den Fig. 1 bis 3 ist ein Torkran 1 für Lastzüge dargestellt, welcher auf einer Lastwagenbrücke 2 montiert ist.
Er läuft auf Fahrschienen 3 und 4, die mit einem Laufsteg 5 und einem Gegenhalteschenkel 6 versehen sind. Der Kran besitzt zwei untere Säulen 7 und 8 sowie zwei obere Säulen 9 und 10, die je durch ein Gelenk 11 und 12 miteinander verbunden sind. Zwei Kippsicherungsträger 13 und 14 sind rechtwinklig an den untern Säulen 7 und 8 befestigt. Verstärkungsbleche 15 und 16 an den Zusammen- schlusstellen der unteren Säulen 7 und 8 und der Kippsicherungsträger 13 und 14 erhöhen die Steifig- keit des Kranes.
Der Torkran ist mit vorderen Laufrollen 17 und hinteren Laufrollen 18 versehen, welch letztere an den Kippsicherungsträgem 13 und 14 drehbar befe stigt sind.
An den oberen Säulen 9 und 10 ist ein rohrförmi- ger Laufkratzträger 19 befestigt, welcher quer zur Lastwagenbrücke 2 verläuft und eine Laufkatze 28 trägt. Die Laufkatze 28 ist oben mit einem Tragrol- lenpaar 22 und unten mit zwei Stützrollenpaaren 23 und 24 ausgerüstet. Die beiden Tragrollen 22 laufen auf einer winkelförmigen Tragschiene 20, während die beiden Stützrollenpaare 23 und 24 auf einer ebensolchen Stützschiene 21 abgestützt sind.
Die Stützrollen 23 und 24 nehmen bei nichtmittiger Bela stung :der Laufkatze 28 die entstehenden Querkräfte auf und verhüten ein seitliches Ausschwenken der Laufkatze. Die Trag- und Stützrollen 22 bzw. 23 und 24 sind in einem obern Rollenträger 25 bzw. einem untern Rollenträger 26 gelagert, welche beide mittels eines Laufkatzrahmens 27 verbunden sind. Am Laufkatzrahmen 27 ist ferner eine Lasche 32 befe stigt, in welcher eine Lastrolle 29 läuft, über die ein Lastseil 30 mit einem Lasthaken 31 geschlungen ist.
Die Lasche 32 ist ferner mit einer Öse 33 ausgerü stet.
Der Laufkatzträger 19 weist zwei über Scharniere 42 und 43 einklappbare Trägerendteile 40 und 41 auf. Es ist auch möglich, diese Endteile 40 und 41 teleskopartig im Mittelteil des Laufkatzträgers 19 zu versenken.
Im festen Mittelteil des Laufkatzträgers 19 ist ein hydraulischer Lastzylinder 34 befestigt, an dessen Kolben (nicht dargestellt) sich eine ins Innere des Trägers verschiebbare Kolbenstange 35 befindet. Deren freies Ende ist mit einer Gabel 36 zur Auf nahme einer Anzahl, z. B. sieben, nebeneinanderlie- gender Rollen 38, welche entsprechend .dem Rohr durchmesser abgesetzt sind (analog Fig. 3), versehen.
Am andern Ende des Zylinders 34 ist eine wei tere vollständig innerhalb des Mittelteils gelegene Gabel 65 zur Aufnahme von Rollen 37 befestigt. Am äusseren Ende .des beweglichen Trägerendteils 41 ist eine feste Seilrolle 39 angebracht. Das Lastseil 30, dessen freies Ende z. B. am Lastzylinder 34 befestigt ist, läuft hin und her über .die Rollengruppen 37 und 38, um schliesslich über die Seilrolle 39 und eine Ab lenkrolle 66 der Lastrolle 29 zugeführt zu werden, wie dies aus den Fig. 1 und 4 ersichtlich ist.
Analog befindet sich im beweglichen Trägerend- teil 40 ein Verschiebezylinder 51, dessen hydraulisch oder pneumatisch bewegter Kolben (nicht dargestellt) über eine Kolbenstange 52 eine Gabel 53 mit einer Anzahl nebeneinanderliegender Laufrollen 54 gegen das Innere des Laufkatzträgers 19 verschiebt.
Das aussenliegende Ende des Zylinders 51 ist mit einer Gabel 67 ausgerüstet, welche der Aufnahme von Rollen 68 dient. Ein am innern Zylinderende befestigtes Halteseil 55 umläuft die Rollengruppen 54 und 68 und gelangt über eine Ablenkrolle 59 zur Lasche 32 der Laufkatze 28, wo es an der Öse 33 befestigt ist.
Die unteren Säulen 7 und 8 sind je mit einer Lasche 60 ausgerüstet, in welcher ein Hydraulikzy linder 61 schwenkbar angeordnet ist. Im Hydraulik- zylinder 61 läuft ein Kolben (nicht dargestellt), dessen Kolbenstange 62 über eine Lasche 63 ,mit der oberen Säule 9 bzw. 10 in Verbindung steht.
Zum Beladen der Lastwagenbrücke 2 wird der Kran 1 in eine Lage geschoben, in welcher das zuerst zu verladende Gut unmittelbar hinter dem Führer stand 45 auf die Ladebrücke 2 gelegt werden kann. Der Kran 1 wird in dieser Lage mittels spezieller an den Laufrollenstegen 5 befestigter Keile (nicht darge stellt) gesichert. Vor oder während des Einschiebens des Krans auf die Lastwagenbrücke 2 wird durch Zu speisen von Drucköl von einer motorgetriebenen Ölpumpe zum Hydraulikzylinder 61 der Kolben und mit ihm die Kolbenstange 62 ausgestossen, so dass, um die Gelenke 11 und 12 schwenkend,
die oberen Säulen 9 und 10 und mit ihnen der Laufkatzträger 19 mit der Laufkatze 28 gehoben werden.
Die beiden Trägerenden 40 und 41 werden .eben falls um .die Scharniere 42 und. 43 in ihre Arbeitslage ausgeklappt. Dabei ist darauf geachtet, ,dass sich die Kolben und Kolbenstangen mit den Laschen und Rollen der beiden Zylinder 34 und 51 in einer der Mittelstellung der Laufkatze 28 entsprechenden Lage befinden, ansonst ein Aus- und Einschwenken der Teile 40 und 41 nicht möglich ist.
Durch das Aus schwenken der Endteile 40 und 41 entsteht ein Tor kran mit über die Lastwagenbrücke 2 herausragen den Enden, welche nach dem Beladen wieder ein geklappt werden können, so dass der Torkran im ein geklappten Zustand nicht breiter ist als, die Last wagenbrücke 2.
Nach dem Ausklappen der Trägerendteile 40 und 41 kann das Ladegut, das sich beispielsweise in Form von Holzbündeln 46 auf einem Verladeplatz befindet, verladen werden, wobei die Laufkatze 28 auf dem Laufkatzträger 19 in die entsprechende Aussenlage fährt. Das Bewegen der Laufkatze ohne Last, bei spielsweise in Richtung gegen die Laufrollen 39 hin, erfolgt .dadurch, dass er Lasthaken 31 eingezogen wird, bis er an einer Seilführungs- und Sperrvorrich tung 48 ansteht, worauf die Laufkatze 28 gegen die Rolle 39 bewegt wird, soweit bis sich die Laufkatze 28 praktisch senkrecht über der Schlinge des zu ver ladenden Holzbündels befindet.
Hierauf wird der Lasthaken 31 abgesenkt, eingehängt und durch Be- aufschlagung des Lastzylinders 34 der Kolben mit der Kolbenstange 35, der Lasche 36 und den Laufrollen 38 ins Innere des Trägers 19 ausgestossen, wodurch jedes Seiltrum um die Strecke des bewegten Kolbens verlängert und damit bei z. B. zweimal sieben Rollen 37 und 38, d. h. 13 Trums, der Seilhaken 31 um den 13-fachen Betrag des Kolbenweges gehoben wird. Auf diese Weise wird das Holzbündel am Lasthaken 31 in die gewünschte Höhe gehoben.
Beim Anhängen einer schweren Last wird, wie Versuche zeigten, der Lastwagen, bzw. dessen Brücke gegen diese zu hebende Last quer geneigt, so dass die Laufkatze 28 die Tendenz .aufweist, sich weiter gegen die Laufrolle 37 hin zu verschieben. Dies wird dadurch verhütet, dass die Laufkatze 28 durch das Seil 55 in der ge wünschten Lage festgehalten wird, bis das Holzbün del derart angehoben ist, dass es auf die Ladebrücke 2 gefahren werden kann. In diesem Zustand wird der Verschiebezylinder 51 mit Druckflüssigkeit be- aufschlagt, so dass der Kolben und mit ihm die Kol benstange 52 mit der Lasche 53 und den Rollen 54 ins Innere des Trägers 19 bewegt wird.
Da die totale Länge .des Halteseiles 55 sich nicht ändert, wird dabei die Laufkatze 28, selbst auf einem ansteigend geneigten Laufkatzträger 19, in die gewünschte Lage gezogen, wobei deren Weg dem n-fachen Weg des Kolbens im Zylinder 51 entspricht, wenn n die Trumzahl und n1 die totale -Anzahl der Rollen 54 und 68 bezeichnet. Dabei ist es möglich, den Ver schiebezylinder 51 und den Lastzylinder 34 gleich- zeitig derart zu steuern, :dass das Holzbündel bei sei nem Querverschieben auf die Ladebrücke 2 eine un gefähr konstante Höhe einhält.
Nachdem die Last sich über :der Ladebrücke 2 befindet, kann sie abgesenkt werden, indem ,das Druckmedium aus dem Lastzylinder 34 .abgelassen und mithin unter der Last des Holzbündels der Kol ben mit der Kolbenstange 35 in den Zylinder 34 zu- rückgepresst wird.
Analog erfolgt ein Verschieben der Laufkatze nach der linken Seite hin, wobei nach ,dem Anheben des Holzbündels durch Drucklossteuern des Ver schiebezylinders 51 mit Kolben die Last 46 versucht, die Laufkatze 28 gegen die Ladebrücke 2 zu ziehen. Um diese Last auf gleicher Höhe zu halten, wird daher der Lastzylinder 34 beaufschlagt, so dass gleichsinnig mit den sich gegen den Lastwagen ver schiebenden Laufrollen 68 auch die Laufkatze 28 läuft.
Zum Be- und Entladen von Anhängerbrücken können die nicht dargestellten Sicherungskeile auf den Rollenstegen 5 entfernt und der Kran ans hintere Ende der Lastwagenbrücke 2 gefahren werden, von wo er über einsteckbare Zwischenschienen auf die Fahrschienen des Anhängers gelangt (nicht darge stellt). Durch Hin- und Herschieben des Kranes 1 ist es möglich, sowohl Anhänger wie Lastwagen zu bela den.
Es spielt auch keine Rolle, ob sich die Lasten links oder rechts neben dem Lastwagen oder den An hängern befinden, da die Laufkatze 28 auf den bei den Trägerendteilen 40 und 41 seitlich über die Last wagenbrücke 2 bzw. die Anhängerbrücken ausgefah ren werden kann und mithin ein Anheben von Lasten ohne Berühren der Wagenwände möglich wird.
Es ist auch möglich, die beiden Zylinder 34 und 51 beide in .den beweglichen Endteilen 40 und 41, oder beide im feststehenden Mittelteil des Laufkatz- trägers 19 anzuordnen.
Durch das Anbringen mehrerer Rollen 37, 38 bzw. 54, 68 nebeneinander kann der Weg der Lauf katze 28 und die absenkbare Seillänge vergrössert werden. Daher können auch Lasten aus Gruben auf die Wagenbrücken gehoben werden. Diese Ausfüh rung erfordert einen entsprechenden grossen Kraft aufwand an den hydraulischen Zylindern. Nach dem Beladen des Lastzuges befindet sich normalerweise der Kran am Ende des Zuges in seiner hintersten Lage. Um nun das Anbringen des Wagenverdeckes zu ermöglichen, muss .der Kran abgesenkt werden.
Dazu werden vorerst die beiden überragendenTräger- endteile 40 und 41 um die Scharniere 42 und 43 in Pfeilrichtung 44 seitlich nach innen geklappt. Die Laufkatze 28 wird dadurch in ihrer Lage zwischen den beiden Endteilen 41 und 40 in ihrer Mittellage festgehalten. Anschliessend werden die beiden oberen Säulen 9 und 10 durch Ablassen des Drucköles im schwenkbaren Hydraulikzylinder 61 abgesenkt, bis entweder die Laufkatze mit Seil und Lasthaken auf der geladenen Last aufliegen oder sie soweit abge- senkt ist, dass ein Aufsetzen des Lastwagenverdeckes möglich wird.
Der beschriebene Torkran hat den Vorteil, dass er innerhalb weniger Minuten durch einen einzigen Mann auf dem Lastwagen montiert werden kann. Der Kran lässt sich ferner so zusammenlegen, dass er unter .dem Verdeckgestell des Lastwagens versorgt werden kann.
Er kann ferner mit Leichtigkeit vom Lastwagen direkt auf den Anhänger geführt werden. Er ermöglicht ferner .auch Holz aufzuladen, welches sich neben dem Anhänger befindet, so dass das Laden mit minimalster Austragung der Laufkatze auf schmalsten Zufahrtstrassen möglich ist. Bedingt durch die Kippsicherungsträger ist ein Kippen des Krans selbst bei schweren Lasten praktisch ausge schlossen.
Durch die überragenden, einklappbaren Enden des Laufkatzträgers können selbst voluminöse Lasten ohne Beschädigung und Berühren des Lastwagens seitlich hochgehoben werden, während infolge des Einklappens der Enden des Laufkatzträgers die Last wagenbreite in keiner Weise belastet wird.
Der beschriebene Torkran besitzt weiterhin den grossen Vorteil, dass er trotz seiner grossen Ge brauchsbreite in engen Waldwegen, welche eine Durchfahrt des Lastwagens noch erlauben, Verwen dung finden kann, ohne dass er überall anstösst. Fer ner erlaubt die hydraulische Vorrichtung die Lauf katze selbst bei schrägstehendem Laufkatzträger ent gegen .der Fallrichtung zu bewegen und sie in jeder Lage festzuhalten.
Die Versorgung .des Lastzylinders mit Drucköl kann entweder vom Motor des Lastwa gens direkt erfolgen oder es kann dafür eine spezielle, an den Motor .angeschlossene Ölpumpe vorgesehen werden. Anstelle einer hydraulischen kann auch eine pneumatische oder sogar eine mechanische Betäti gung der verschiedenen Kolben treten.
Truck Mountable Crane The present invention relates to a truck mountable crane.
There are cranes, in particular oil hydraulic cranes, which can be firmly built up on a truck and are therefore only suitable for loading the towing vehicle when they are in front of the driver's cab. A complete loading of a longer drawbar bridge or even the trailer must be removed without it. not possible.
No longer material than the space between the cabin and the crane can be loaded. If the crane is installed at the end of the bridge, a short truck train can possibly load the towing vehicle and trailer. But the assembly of a crane, which is supposed to lift up to 1 tonne, is technically unfavorable in terms of driving and loading.
In particular, there are no cranes that can be assembled and disassembled on trucks without tools, which allow side loads to be lifted on both sides of the bridge without hindrance through the truck walls, to load on the truck and trailer and allow it to be on paths, e.g. . B. forest roads to drive, the width of which does not allow attaching the trailer.
The inventive crane bypasses these parts after. It is characterized in that it is equipped as a rail crane with a trolley girder, which has at least one foldable or slidable lateral end part.
An embodiment of the subject matter of the invention will then be explained with reference to the drawing.
It shows: FIG. 1 a gate crane mounted on a truck from behind, FIG. 2 the crane according to FIG. 1 from the side, partly with broken away parts in an upright position and completely lowered position (dashed lines), FIG. 3 a section from FIG. 2, FIG. 4 shows a detail of the gate crane according to FIG. 1. In FIGS. 1 to 3, a gate crane 1 for trucks is shown, which is mounted on a truck bridge 2.
It runs on rails 3 and 4, which are provided with a catwalk 5 and a counter-holding leg 6. The crane has two lower columns 7 and 8 and two upper columns 9 and 10, which are each connected to one another by a joint 11 and 12. Two anti-tilt supports 13 and 14 are attached at right angles to the lower pillars 7 and 8. Reinforcement plates 15 and 16 at the connection points of the lower pillars 7 and 8 and the anti-tilt supports 13 and 14 increase the rigidity of the crane.
The gate crane is provided with front rollers 17 and rear rollers 18, the latter of which BEFE to the Kippicherungsträgem 13 and 14 are rotatably Stigt.
A tubular scraper carrier 19, which runs transversely to the truck bridge 2 and carries a trolley 28, is attached to the upper columns 9 and 10. The trolley 28 is equipped at the top with a pair of supporting rollers 22 and at the bottom with two pairs of supporting rollers 23 and 24. The two support rollers 22 run on an angular support rail 20, while the two pairs of support rollers 23 and 24 are supported on a support rail 21 of the same type.
The support rollers 23 and 24 take stung with off-center Bela: the trolley 28 on the resulting transverse forces and prevent the trolley from pivoting to the side. The carrying and supporting rollers 22 or 23 and 24 are mounted in an upper roller carrier 25 and a lower roller carrier 26, which are both connected by means of a trolley frame 27. On the trolley frame 27 is also a bracket 32 BEFE Stigt, in which a load roller 29 runs, over which a load rope 30 with a load hook 31 is looped.
The tab 32 is also equipped with an eyelet 33.
The trolley carrier 19 has two carrier end parts 40 and 41 which can be folded in via hinges 42 and 43. It is also possible to lower these end parts 40 and 41 telescopically in the middle part of the trolley support 19.
In the fixed central part of the trolley carrier 19, a hydraulic load cylinder 34 is attached, on the piston (not shown) of which there is a piston rod 35 which can be displaced into the interior of the carrier. The free end is with a fork 36 to take on a number, z. B. seven, juxtaposed rollers 38, which are offset according to .dem pipe diameter (analogous to FIG. 3).
At the other end of the cylinder 34 a white tere completely located within the central part fork 65 for receiving rollers 37 is attached. A fixed pulley 39 is attached to the outer end of the movable support end part 41. The load rope 30, the free end of which z. B. is attached to the load cylinder 34, runs back and forth over .die roller groups 37 and 38 to finally be supplied to the load roller 29 via the pulley 39 and a steering roller 66 from, as can be seen from FIGS.
Similarly, a shifting cylinder 51 is located in the movable end part 40 of the carrier, the hydraulically or pneumatically moved piston (not shown) of which moves a fork 53 with a number of juxtaposed rollers against the interior of the trolley carrier 19 via a piston rod 52.
The outer end of the cylinder 51 is equipped with a fork 67 which is used to hold rollers 68. A tether 55 fastened to the inner end of the cylinder runs around the roller groups 54 and 68 and arrives via a deflection roller 59 to the bracket 32 of the trolley 28, where it is fastened to the eye 33.
The lower columns 7 and 8 are each equipped with a tab 60 in which a hydraulic cylinder 61 is pivotably arranged. A piston (not shown) runs in the hydraulic cylinder 61, the piston rod 62 of which is connected to the upper column 9 or 10 via a bracket 63.
To load the truck bridge 2, the crane 1 is pushed into a position in which the goods to be loaded first stood directly behind the driver 45 on the loading bridge 2 can be placed. The crane 1 is secured in this position by means of special wedges attached to the roller webs 5 (not shown). Before or during the insertion of the crane onto the truck bridge 2, the piston and with it the piston rod 62 is ejected by feeding pressure oil from a motor-driven oil pump to the hydraulic cylinder 61, so that, pivoting about the joints 11 and 12,
the upper columns 9 and 10 and with them the trolley carrier 19 with the trolley 28 are lifted.
The two carrier ends 40 and 41 are. Also if around. The hinges 42 and. 43 unfolded in its working position. Care is taken to ensure that the pistons and piston rods with the tabs and rollers of the two cylinders 34 and 51 are in a position corresponding to the central position of the trolley 28, otherwise the parts 40 and 41 cannot be pivoted out and in.
By pivoting the end parts 40 and 41, a gate crane is created with the ends protruding over the truck bridge 2, which can be folded again after loading, so that the gate crane in a folded state is not wider than the truck bridge 2.
After unfolding the support end parts 40 and 41, the cargo, which is located, for example, in the form of bundles of wood 46 on a loading area, can be loaded, the trolley 28 moving on the trolley carrier 19 into the corresponding outer position. Moving the trolley without load, for example in the direction against the rollers 39, takes place in that the load hook 31 is pulled in until it is up against a cable guide and locking device 48, whereupon the trolley 28 is moved against the roller 39 until the trolley 28 is practically perpendicular to the loop of the bundle of wood to be loaded.
The load hook 31 is then lowered, hooked in and, by impacting the load cylinder 34, the piston with the piston rod 35, the tab 36 and the rollers 38 are ejected into the interior of the carrier 19, whereby each cable run is extended by the distance of the moving piston and thus at z. B. twice seven rolls 37 and 38, d. H. 13 strand, the rope hook 31 is raised by 13 times the amount of piston travel. In this way, the bundle of wood on the load hook 31 is lifted to the desired height.
When hanging a heavy load, as tests have shown, the truck or its bridge is inclined transversely against this load to be lifted, so that the trolley 28 has the tendency to move further towards the roller 37. This is prevented in that the trolley 28 is held in the desired position by the rope 55 until the bundle of wood is raised in such a way that it can be driven onto the loading bridge 2. In this state, the displacement cylinder 51 is acted upon with pressure fluid, so that the piston and with it the piston rod 52 with the tab 53 and the rollers 54 are moved into the interior of the carrier 19.
Since the total length .des tether 55 does not change, the trolley 28, even on an inclined trolley carrier 19, is pulled into the desired position, the path of which corresponds to the n-fold path of the piston in the cylinder 51 if n the Number of strands and n1 denotes the total number of rollers 54 and 68. It is possible to control the displacement cylinder 51 and the load cylinder 34 at the same time in such a way that the bundle of wood maintains an approximately constant height when it is moved transversely onto the loading bridge 2.
After the load is above the loading bridge 2, it can be lowered by releasing the pressure medium from the load cylinder 34 and thus pressing it back into the cylinder 34 with the piston rod 35 under the load of the bundle of wood.
Similarly, the trolley is shifted to the left side, after which the load 46 tries to pull the trolley 28 against the loading bridge 2 after the bundle of wood has been lifted by depressurizing the sliding cylinder 51 with piston. In order to keep this load at the same level, the load cylinder 34 is therefore acted upon, so that the trolley 28 also runs in the same direction with the rollers 68 sliding against the truck.
For loading and unloading trailer bridges, the securing wedges (not shown) on the roller bars 5 can be removed and the crane can be driven to the rear end of the truck bridge 2, from where it reaches the rails of the trailer via insertable intermediate rails (not shown). By moving the crane 1 back and forth, it is possible to load both trailers and trucks.
It also does not matter whether the loads are on the left or right of the truck or the trailer, since the trolley 28 can be extended to the side of the truck bridge 2 or the trailer bridges at the girder end parts 40 and 41 and therefore it is possible to lift loads without touching the walls of the wagon.
It is also possible to arrange the two cylinders 34 and 51 both in the movable end parts 40 and 41, or both in the stationary central part of the trolley carrier 19.
By attaching several rollers 37, 38 or 54, 68 side by side, the path of the catalytic converter 28 and the lowerable rope length can be increased. This means that loads from pits can also be lifted onto the wagon bridges. This execution requires a correspondingly large amount of force on the hydraulic cylinders. After loading the truck, the crane is normally in its rearmost position at the end of the train. In order to enable the roof to be attached, the crane must be lowered.
For this purpose, first of all, the two protruding support end parts 40 and 41 are folded laterally inwards around the hinges 42 and 43 in the direction of arrow 44. The trolley 28 is thereby held in its position between the two end parts 41 and 40 in its central position. The two upper columns 9 and 10 are then lowered by draining the pressure oil in the pivoting hydraulic cylinder 61 until either the trolley with rope and load hook rests on the loaded load or it is lowered so that the truck roof can be put on.
The gate crane described has the advantage that it can be assembled on the truck by a single man within a few minutes. The crane can also be folded so that it can be supplied under the roof frame of the truck.
It can also be easily moved from the truck directly onto the trailer. It also enables wood to be loaded, which is located next to the trailer, so that loading with minimal removal of the trolley is possible on the narrowest access roads. Owing to the anti-tipping bars, the crane cannot tip over, even with heavy loads.
Due to the protruding, foldable ends of the trolley girder, even bulky loads can be lifted sideways without damaging or touching the truck, while the width of the load is not burdened in any way due to the folding of the ends of the trolley girder.
The gate crane described also has the great advantage that, despite its large width of use, it can be used in narrow forest paths which still allow the truck to pass through without it bumping into anything. Furthermore, the hydraulic device allows the trolley to be moved against the direction of fall and to hold it in any position, even when the trolley girder is inclined.
The supply of the load cylinder with pressurized oil can either take place directly from the engine of the truck or a special oil pump connected to the engine can be provided. Instead of a hydraulic actuation, a pneumatic or even a mechanical actuation of the various pistons can occur.